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Seit das ADFD gegründet wurde, haben sich die Verschreibungen von Psychopharmaka ungefähr verdreifacht! Die Gründe warum diese Substanzen verschrieben werden sind sehr unterschiedlich. Es wäre interessant und hilfreich für die Gemeinschaft und auch Außenstehende, einen besseren Einblick in die Verschreibungshintergründe zu bekommen. Darum ...


... macht bitte alle bei unserer Umfrage zum Verschreibungsgrund mit :)


Schweizer Journalisten decken bei Depressionsorganisation den Pharmaeinfluss auf

Eine Sammlung von Artikeln, die über wissenschaftliche, politische und wirtschaftliche Hintergründe der Behandlung von seelischen Leiden mit Psychopharmaka berichten.
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Peter_Ansari
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Schweizer Journalisten decken bei Depressionsorganisation den Pharmaeinfluss auf

Beitrag von Peter_Ansari »

Der Bericht ist auf der Homepage vom Gesundheitstipp nicht vollständig wiedergegeben.

https://www.gesundheitstipp.ch/artikel/ ... industrie/

Aber hier hat sich einer :roll: die Mühe gemacht.

http://www.depression-heute.de/presse/g ... unter-phar

Liebe Grüße
Peter
Dr. Peter Ansari
Forscht an Depressionen und Antidepressiva. Möchte allen Menschen,
die unter der Einnahme der Antidepressiva leiden, eine Stimme geben.
http://www.depression-heute.de
Rät zur Vorsicht im Umgang mit Antidepressiva und warnt vor der Langzeiteinnahme.Gratuliert allen, die es geschafft haben, die Medikamente abzusetzen und wünscht denen, die gerade dabei sind die notwendige Kraft :sports: um den Weg weiter zu beschreiten. Auch wenn es dauert: Ihr schafft das :hug: !
Jamie
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Re: Schweizer Journalisten decken bei Depressionsorganisation den Pharmaeinfluss auf

Beitrag von Jamie »

Hallo,

ich habe es mit Interesse heute auf Twitter gelesen, danke für den vollständigen Bericht.
Es besteht Hoffnung, dass laaangsam :schnecke: Bewegung in die Sache kommt.
Die ganze Psychopharmaka-Szene ist durchseucht von "Fachleuten", die angeblich immer nur zum besten Wohl der Patienten agieren (und (unwahre) Informationen veröffentlichen), die aber hintenrum auf den Gehaltslisten der Pharmaindustrie stehen.
Die Arbeit kritischer Ärzte, Forscher und Journalisten tut mehr als Not.

Grüße
Jamie
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