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Liebe Fories, liebe Interessierte,

seit 1.8.2019 gibt es Änderungen im Forum. Es ist nur noch teilweise öffentlich zugänglich. Ohne Anmeldung können nur die Rubriken "Informationen", "Neue Teilnehmer" sowie "Erfahrungsberichte" gelesen werden.

Die anderen Rubriken sind nur noch für registrierte Mitglieder einsehbar. Dazu gehört auch der Bereich "Ausschleichen von Psychopharmaka" mit Dokumentation der einzelnen Verläufe (Tagebücher) zum Absetzen von Antidepressiva, Neuroleptika und Benzodiazepinen. Hier findet Ihr alle Neuerungen und Änderungen. Hier steht alles Wichtige für noch nicht registrierte Interessierte.

Wir sind ein Selbsthilfeforum. Wer sich registriert, um einen eigenen Thread zu eröffnen, entscheidet sich auch dafür, sich aktiv mit den bereitgestellten Informationen auseinanderzusetzen. Neue Mitglieder bitten wir daher, sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten, die Grundlagentexte durchzulesen und anzueignen. Wer nach der Registrierung nur still mitlesen will, ist auch willkommen.

Ein Dankeschön an alle, die sich bereits aktiv in den Erfahrungsaustausch einbringen. Gegenseitige Unterstützung stärkt jede Selbsthilfegruppe.

Euer ADFD-Team

TV Beitrag - Strategien gegen Tablettensucht

Eine Sammlung von Artikeln, die über wissenschaftliche, politische und wirtschaftliche Hintergründe der Behandlung von seelischen Leiden mit Psychopharmaka berichten.
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Murmeline
Moderatorenteam
Beiträge: 14846
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TV Beitrag - Strategien gegen Tablettensucht

Beitrag von Murmeline » Montag, 13.11.17, 13:24

Hinweis von Berlin-2013
:party2:
ADFD im TV-Beitrag zu sehen!


http://mediathek.rbb-online.de/tv/rbb-P ... d=47451064

Dauer: ca. 8 Minuten

LG :sports:

Murmeline
Moderatorenteam
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Re: TV Beitrag - Strategien gegen Tablettensucht

Beitrag von Murmeline » Montag, 13.11.17, 13:24

Strategien gegen Tablettensucht Mi 08.11.17 20:15 | 07:31 min | Bis 08.11.18
Zwei Millionen Deutsche sind medikamentenabhängig: Sie betäuben sich täglich mit Schmerz-, Schlaf- oder Beruhigungsmitteln. Aber warum und wie schlittert ein Mensch in so eine Abhängigkeit? Und wie schaffen Patienten den Entzug? Die rbb Praxis hat nachgefragt.
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit Sommer 2012 abgesetzt
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier

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