Klick auf das Kreuzchen um das hier auszublenden ->

Liebe ADFDler,

die Organisation des Forums durch das Team ist weiterhin eingeschränkt.

Danke an alle die sich im Rahmen der gegenseitige Selbshilfe einbringen. Bitte schaut weiter gut auf euch und unterstützt euch aktiv untereinander mit euren Erfahrungen oder Hinweisen auf lesenswerte Threads. Wenn ihr mögt und könnt, begrüßt gerne Neuankömmlinge, verlinkt die Grundlageninfos oder lasst einfach ein gutes Wort da.

Bist Du neu und weißt nicht, wie du anfangen sollst?

Registriere Dich zunächst und wähle einen Benutzernamen, der mit Deinem echten Namen möglichst wenig zu tun hat, wenn Du anonym bleiben möchtest. Du darfst als Benutzernamen keine Marken- oder Medikamentennamen verwenden. Wenn Du ganz auf Nummer sicher gehen willst, verwende am Besten auch eine Wegwerf-Emailadresse. Wenn Du genaueres wissen möchtest, lies bitte auch unsere Regeln.

Stelle Dich und Dein Anliegen dann in einem neuen Thema vor. Du kannst als neu registrierter erstmal nur im Bereich "Hier bist Du richtig" schreiben. Beachte bitte, dass der Beitrag solange unsichtbar bis jemand aus dem Team ihn freigeschaltet hat. Da wir hier viel zu tun haben, kann das eine Weile dauern.

Hier klicken, um Dich zu registrieren.

Hier klicken, um neues Thema im Bereich "Hier bist Du richtig" zu erstellen".

Bitte lest euch auch zunächst selbst in unsere grundlegende Absetzinfos ein.
Ausführlicher Artikel zu Antidepressiva absetzen
Erste Hilfe - Benzodiazepine absetzen
Erste Hilfe - Neuroleptika absetzen

Das ADFD Team

Aufklärungsbogen Antidepressiva

Eine Sammlung von Artikeln, die über wissenschaftliche, politische und wirtschaftliche Hintergründe der Behandlung von seelischen Leiden mit Psychopharmaka berichten.
sl76
Beiträge: 27
Registriert: Dienstag, 15.05.18, 21:40
Hat sich bedankt: 80 Mal
Danksagung erhalten: 87 Mal

Re: Aufklärungsbogen Antidepressiva

Beitrag von sl76 » Freitag, 10.08.18, 19:55

Hallo Lukas,

das sind sehr weise Worte die du Da geschrieben hast.

In gewisser Weise haben ja fast alle hier unter dem, von dir mit den treffenden Worten, beschriebenen Gesundheitssystem zu leiden.

Man muss sich einfach mal vor Augen halten was für Leute da über die Gesundheit einer ganzen Gesellschaft entscheiden.
Genau wie in anderen Bereichen der Politik haben auch dort Lobbyisten das eigentliche Sagen.
Aktuelle News dazu gibt es bei www.mezis.de. So z.B. dieser Artikel:

https://mezis.de/pressemitteilung-neuer ... maspitzen/


Und genau aus diesen Gründen finde ich den Aufklärungsbogen gut und wichtig. Je mehr Menschen davon erfahren und dementsprechend bewusster über Ihre Gesundheit und über die ihnen teilweise auferlegten Behandlungsmethoden informiert werden umso besser.

Ich glaube ganz fest daran, dass sich irgendwann etwas ändern wird, es werden immer mehr Menschen gibt die sich informieren und hinterfragen und nicht einfach hinnehmen.

Ein ganz großes Lob an Edgar. Das ist ein riesiger Schritt in die richtige Richtung, von dem wir alle profitieren können.

Viele Grüße

Sebastian
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor sl76 für den Beitrag (Insgesamt 9):
LinLinaOffene ReiseinandoutedgarcarlottapadmaOetziSeventhWavestubi
02/2012 erstmalig Citalopram 30mg in einer psychosomatischen Klinik verschrieben bekommen
Diagnose: mittelschwere depressive Episode
08/2016 erstmalig in kleinen Schritten reduziert auf 25mg (laut Ärztin hätte ich damals
innerhalb von 2-3 Wochen komplett ausschleichen sollen)
01/2017 weiter reduziert auf 20mg (während des Reduzierens erhöhte Reizbarkeit und
Aggressivität)
05/2017 reduziert auf 15mg
08/2017 reduziert auf 10mg
11/2017 reduziert auf 5mg
03/2017 erhöht auf 10mg (fühlte mich erschöpft und angreifbar und ängstlich bei der geringen
Dosis)
04/2017 auf Anraten des Therapeut en und des Hausarztes komplett abgesetzt und durch Beta-
Blocker ersetzt (die ich inzwischen auch nicht mehr nehme, da sie mir wirkungslos
erschienen)

Markus Huefner
Beiträge: 73
Registriert: Samstag, 26.08.17, 9:16
Hat sich bedankt: 13 Mal
Danksagung erhalten: 162 Mal
Kontaktdaten:

Re: Aufklärungsbogen Antidepressiva

Beitrag von Markus Huefner » Mittwoch, 29.08.18, 10:32

Lieber Edgar,

vielen Dank für Dein Engagement. Das es überhaupt einen solchen Aufklärungsbogen gibt, ist schon mal ein großer Fortschritt! Ich habe mich in den letzten Monaten intensiv mit den beiden großen Selbsthilfeorganisationen für Menschen mit Depressionen, der Deutschen Depressionsliga e.V. und der Stiftung Deutsche Depressionshilfe auseinandergesetzt, insbesondere mit Herrn Hegerl, da beide Organisationen in ihren Broschüren und auf ihren Websites NICHT über die Risiken und Nebenwirkungen und die geringe Wirksamkeit von modernen Antidepressiva aufklären, diese aber gleichzeitig als gut wirksame und harmlose Behandlungsmethode für ALLE Formen der Depression empfehlen. Das Leid von Betroffenen, die schlimme Erfahrungen mit der Einnahme und oder dem Absetzen von modernen Antidepressiva gemacht haben, wird konsequent geleugnet und systematisch ignoriert. Beide Organisationen behaupten pharmaunabhängig zu sein und haben dies auch in ihren Satzungen stehen und beide nehmen für sich in Anspruch, die Interessen von ALLEN Menschen mit Depressionen in der Öffentlichkeit und gegenüber der Politik zu vertreten, was sie faktisch nicht tun, wenn sie diejenigen ignorieren, die schlimme Erfahrungen mit der Einnahme und oder dem Absetzen dieser Medikamente gemacht haben.

Auf meine Anfragen reagiert man jetzt gar nicht mehr. Ich hatte einige Beiträge beider Organisationen auf deren Facebook-Seite fachlich korrekt, sozial kompetent und im Rahmen der Facebookregeln kritisch kommentiert, schließlich wurde mein Profil gesperrt, so dass ich dort nun gar nicht mehr kommentieren kann.

MEINE FRAGE:

Wird der Aufklärungsbogen auch den beiden Organisationen vorgelegt bzw. könntest Du das in die Wege leiten? Ich bin sicher von sich aus, werden beide den Aufklärungsbogen nicht mal erwähnen und wenn ich das tue, werden sie es ignorieren.

Würde mich freuen von Dir zu lesen.

Herzlichen Gruß

Markus
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Markus Huefner für den Beitrag (Insgesamt 2):
inandoutstubi
Mein Name ist Markus Hüfner,

ich bin Autor, Blogger, Webdesigner und Künstler. In meinem Blog https://die-psychopharmaka-falle.de/ schreibe ich über meine Erfahrungen mit der Heilkraft der buddhistischen Psychologie beim Absetzen von Psychopharmaka . Ich gebe wertvolle Tipps und zeige einen erfolgreichen Weg aus der Psychopharmaka-Falle durch das A-B-S-Konzept. Hier erzähle ich meine Entzugsgeschichte.

Abonniere meinen Blog auf Facebook und verpasse keinen Beitrag mehr. Über ein "Gefällt mir" würde ich mich freuen. Facebook: https://www.facebook.com/psychopharmakafalle/

Bild

Achtsam sein, Beharrlich sein, Selbstmitfühlend sein
Raus aus der Psychopharmaka-Falle durch die Heilkraft der buddhistischen Psychologie

E-Mail: webautor@die-psychopharmaka-falle.de
Web: https://die-psychopharmaka-falle.de/

Markus Huefner
Beiträge: 73
Registriert: Samstag, 26.08.17, 9:16
Hat sich bedankt: 13 Mal
Danksagung erhalten: 162 Mal
Kontaktdaten:

Re: Aufklärungsbogen Antidepressiva

Beitrag von Markus Huefner » Mittwoch, 29.08.18, 10:44

Hallo,

zum Thema Straftat bzw. strafrechtliche Verfahren kann ich folgendes sagen: Bei mir wurde ein Benzodiazepinentzug in einer Psychiatrie kalt gemacht mehrere Tage lang, was zu einem Trauma geführt hat, danach wurde ein reiner Tavorentzug gemacht, was nicht den Leitlinien entspricht. Ich habe versucht die Klinik zu verklagen. Dafür habe ich ein kostenloses Gutachten des medizinischen Dienstes der Krankenkassen erstellen lassen. Dieser kam zu dem Ergebnis, dass man einen Psychopharmaka-Entzug machen kann, wie man will, da es keine gesetzlich verbindliche Richtlinien dafür gibt, also kann man so einen Entzug auch kalt machen. Die Klage wurde abgewiesen. Ich hatte mich damals an die unabhängige Patientenberatungsstelle gewandt, die es so heute nicht mehr gibt (wurde von einem Privatunternehmen übernommen, dass gleichzeitig Ärzte und Kliniken berät, wenn Patienten klagen, was schon ein Widerspruch in sich ist) diese stellte mir ein kostenloses Beratungsgespräch bei einem Fachanwalt für Medizinrecht zur Verfügung. Zum Nachweis sollte ich ein Protokoll erstellen, idealerweise hätte ich dieses schon während der Behandlung tun sollen!! Kurz und schmerzhaft: Eine Klage hat keinerlei Aussicht auf Erfolg, es kostet sehr viel Kraft und Energie, spart euch diese bitte!

LG

Markus
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Markus Huefner für den Beitrag (Insgesamt 5):
reddieJamiepadmaOliverstubi
Mein Name ist Markus Hüfner,

ich bin Autor, Blogger, Webdesigner und Künstler. In meinem Blog https://die-psychopharmaka-falle.de/ schreibe ich über meine Erfahrungen mit der Heilkraft der buddhistischen Psychologie beim Absetzen von Psychopharmaka . Ich gebe wertvolle Tipps und zeige einen erfolgreichen Weg aus der Psychopharmaka-Falle durch das A-B-S-Konzept. Hier erzähle ich meine Entzugsgeschichte.

Abonniere meinen Blog auf Facebook und verpasse keinen Beitrag mehr. Über ein "Gefällt mir" würde ich mich freuen. Facebook: https://www.facebook.com/psychopharmakafalle/

Bild

Achtsam sein, Beharrlich sein, Selbstmitfühlend sein
Raus aus der Psychopharmaka-Falle durch die Heilkraft der buddhistischen Psychologie

E-Mail: webautor@die-psychopharmaka-falle.de
Web: https://die-psychopharmaka-falle.de/

Markus Huefner
Beiträge: 73
Registriert: Samstag, 26.08.17, 9:16
Hat sich bedankt: 13 Mal
Danksagung erhalten: 162 Mal
Kontaktdaten:

Re: Aufklärungsbogen Antidepressiva

Beitrag von Markus Huefner » Donnerstag, 30.08.18, 7:47

Hallo Edgar,

ich wollte noch mal wissen, warum ihr das mit der Wirksamkeit nicht durchgebracht habt. Selbst die DGPPN schreibt in ihrer Behandlungsleitlinie für Depressionen:
Breit rezipiert wurden die Studien von Kirsch und Kollegen [30-32], die postulieren, dass möglicherweise ca. 50% der Wirkung von Antidepressiva auf Placeboeffekte zurückzuführen ist. So fanden die Autoren, dass im Bereich leichter Depressionen die Placebowirkung einen Großteil des antidepressiven Effektes von Medikamenten ausmacht und dass erst bei schweren Depressionen, im Rahmen des Rückgangs der Placebowirkung, ein wahrer Medikamenteneffekt zum Tragen kommt. Konkret bedeutet dies, dass die Differenz zum Placeboeffekt den von ehemals von der NICE als Grenzwert der klinischen Signifikanz festgelegten Wert von d=0,5 erst ab einem Hamilton-Depressionsscore von 28 überschreitet [30]. Eine neuere Studie [33] bestätigt den hohen Placeboanteil der medikamentösen antidepressiven Therapie
Demnach gesteht die DGPPN ein, dass Antidepressiva NUR bei jedem ZWEITEN wirken, dass entspricht zwar nicht dem Ergebnis der Studien von Kirsch und Fournier, bei denen der Placeboeffekt zwischen 75 und 83% liegt, ist aber dennoch besser, als den Placeboeffekt gar nicht zu erwähnen und 50% sind ein schlagkräftiges Argument für Ärzte und Patienten zur Abwägung, ob ich mich auf eine Behandlung einlasse oder nicht.

Lieben Gruß

Markus
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Markus Huefner für den Beitrag (Insgesamt 2):
Oliverinandout
Mein Name ist Markus Hüfner,

ich bin Autor, Blogger, Webdesigner und Künstler. In meinem Blog https://die-psychopharmaka-falle.de/ schreibe ich über meine Erfahrungen mit der Heilkraft der buddhistischen Psychologie beim Absetzen von Psychopharmaka . Ich gebe wertvolle Tipps und zeige einen erfolgreichen Weg aus der Psychopharmaka-Falle durch das A-B-S-Konzept. Hier erzähle ich meine Entzugsgeschichte.

Abonniere meinen Blog auf Facebook und verpasse keinen Beitrag mehr. Über ein "Gefällt mir" würde ich mich freuen. Facebook: https://www.facebook.com/psychopharmakafalle/

Bild

Achtsam sein, Beharrlich sein, Selbstmitfühlend sein
Raus aus der Psychopharmaka-Falle durch die Heilkraft der buddhistischen Psychologie

E-Mail: webautor@die-psychopharmaka-falle.de
Web: https://die-psychopharmaka-falle.de/

edgar
Beiträge: 1204
Registriert: Donnerstag, 16.08.12, 14:04
Hat sich bedankt: 650 Mal
Danksagung erhalten: 1348 Mal

Re: Aufklärungsbogen Antidepressiva

Beitrag von edgar » Donnerstag, 30.08.18, 9:01

Lieber Markus,

zu Deiner Frage, warum wir den Punkt der Wirksamkeit nicht unterbringen konnten:

Es ging nicht darum, was wir belegen konnten, was wir ja konnten, wie Du auch ausführst, sondern letztlich darum, einen Kompromiss zu finden, mit dem beide Seiten leben konnten. Und die anderen Punkte waren schon harte Kämpfe. Letztlich muss man froh sein, dass die beteiligten Klinikärzte eine Vorreiter-Rolle einnehmen und auch den Mut dazu hatten. Es bestanden und bestehen bei einigen noch Bedenken, weil sie sich bzgl. der Entzugsproblematik in einer Außenseiterrolle befinden, weil die Masse das immer noch ignoriert bzw. die Definition von Abhängigkeit das Problem ist, was wir ja auch ausführen. Wir werden daher sehen, wie die Erfahrungen am 30.11.18 bei der DGPPN-Vorstellung sein werden.

Ich war übrigens mehrere Male in der Entstehungszeit des Bogens kurz davor wegen der Wirksamkeitsthematik zu sagen, dass ich aussteige, weil ich die Nicht-Erwähnung für falsch halte. Ich habe mich dann aber dagegen entschieden, weil ich versuchen wollte, noch bei anderen Punkten Einfluss zu nehmen, was ich sonst nicht mehr hätte tun können.

Deine Super-Idee, den Bogen den beiden Organisationen vorzulegen, werde ich weitergeben und gebe dann über das Feedback Bescheid.

Liebe Grüße
Edgar
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor edgar für den Beitrag (Insgesamt 10):
LinLinawegMurmelineJamieOliverUlulu 69Markus Huefnerpadmainandoutstubi
Angehöriger, Dipl.-Sozialpädagoge (FH), seit 2008 Mitarbeiter im ambulanten Betreuten Wohnen für Menschen mit psychischer Erkrankung (u.a. auch Beratung und Unterstützung beim Absetzen von Medikamenten), davor 2 Jahre Mitarbeiter in einer Tagesstätte und 1 Jahr lang in einem Wohnheim (stationäres Wohnen) für Menschen mit psychischer Erkrankung. Seit 2013 Mitglied des Fachausschusses Psychopharmaka der DGSP.

Markus Huefner
Beiträge: 73
Registriert: Samstag, 26.08.17, 9:16
Kontaktdaten:

Re: Aufklärungsbogen Antidepressiva

Beitrag von Markus Huefner » Donnerstag, 30.08.18, 12:53

Lieber Edgar,

danke für die Antwort. Irgendwie erschließt sich mir nicht, warum die beteiligten Ärzte und Kliniken etwas nicht mit in den Aufklärungsbogen aufnehmen wollen, was von Seiten der DGPPN schon in den Leitlinien zur Behandlung steht. Sie müssten sich ja gar nicht davor fürchten, sie könnten ja sagen: "so steht es in den Behandlungsleitlinien der DGPPN ohnehin schon drin". Ich hätte es verstanden, wenn sie sich konsequent bzgl. der körperlichen Abhängigkeit geweigert hätten, das aufzunehmen in den Aufklärungsbogen. Da zeigt sich mal wieder, dass wir Menschen psychologische Wesen sind und keine logischen Wesen. Einfach absurd! ich finde es trotzdem richtig und wichtig, dass ihr es nicht daran habt scheitern lassen. Vielleicht kann man ja die DGPPN überreden das noch mit aufzunehmen, mit dem Argument, dass sie es ohnehin schon in ihren Leitlinien stehen hat.

LG

Markus
Mein Name ist Markus Hüfner,

ich bin Autor, Blogger, Webdesigner und Künstler. In meinem Blog https://die-psychopharmaka-falle.de/ schreibe ich über meine Erfahrungen mit der Heilkraft der buddhistischen Psychologie beim Absetzen von Psychopharmaka . Ich gebe wertvolle Tipps und zeige einen erfolgreichen Weg aus der Psychopharmaka-Falle durch das A-B-S-Konzept. Hier erzähle ich meine Entzugsgeschichte.

Abonniere meinen Blog auf Facebook und verpasse keinen Beitrag mehr. Über ein "Gefällt mir" würde ich mich freuen. Facebook: https://www.facebook.com/psychopharmakafalle/

Bild

Achtsam sein, Beharrlich sein, Selbstmitfühlend sein
Raus aus der Psychopharmaka-Falle durch die Heilkraft der buddhistischen Psychologie

E-Mail: webautor@die-psychopharmaka-falle.de
Web: https://die-psychopharmaka-falle.de/

Antworten