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 ! Nachricht von: Oliver
Dieses Forum ist im Ruhezustand.

Die öffentlichen Beiträge bleiben erhalten und es werden nach und nach auch weitere hilfreiche Beiträge öffentlich gemacht.

Registrierte Teilnehmer können hier noch eine Weile weiter schreiben und PNs austauschen, wenn sie mögen, aber es ist kein aktiver Austausch mehr vorgesehen und es gibt keine Moderation mehr.

Für Betroffene und Angehörige, die nach einer Alternative suchen, um gemeinsam mit anderen, Psychopharmaka risikominimierend auszuschleichen, empfehle ich Euch gerne das neue PsyAb Forum, das von Aktiven aus dem ADFD ins Leben gerufen wurde. Sie wollen die Grundsätze und Methoden, die wir hier im ADFD zusammen entwickelt haben, weiter pflegen und fortentwickeln.

Ich möchte mich noch einmal bei allen bedanken, die mitgeholfen haben dieses Forum über 18 Jahre lang mit zu pflegen und zu gestalten.


Hier ist nun eine Botschaft vom neuen PsyAbTeam:

 ! Nachricht von: PsyAb
das neue Forum "PsyAb" (von Psychopharmaka absetzen) hat bereits eröffnet: www.psyab.net

Nach einer Anfangsphase für ehemalige ADFD-Teilnehmer heißen wir nun auch alle neuen Teilnehmer willkommen, die sich am Austausch beteiligen wollen und nicht bereits im ADFD registriert waren :)

Hier findet ihr die wichtigen ersten Informationen für neue Teilnehmer: wichtigen ersten Informationen für neue Teilnehmer

Wir freuen uns auf euch!

Kerbe – Forum für soziale Psychiatrie / Themenschwerpunkt Psychopharmaka

Eine Sammlung von Artikeln, die über wissenschaftliche, politische und wirtschaftliche Hintergründe der Behandlung von seelischen Leiden mit Psychopharmaka berichten.
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Murmeline
Moderatorenteam
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Kerbe – Forum für soziale Psychiatrie / Themenschwerpunkt Psychopharmaka

Beitrag von Murmeline »

Die Ausgabe Mai/Juni/Juli der Zeitschrift Kerbe - Forum für soziale Psychatrie widmet sich kritisch Psychopharmaka (vorrangig Neuroleptika) und sammelt viele interessante Artikel, auch zum Absetzen.

Zitat:

Themenschwerpunkt Inhaltsübersicht

Reduzieren und Absetzen von Antipsychotika
Volkmar Aderhold, Jann Schlimme, Stefan Weinmann, Seite 5

Blick zurück im Zorn und Blick nach vorn nicht ohne Hoffnung Ein Interview mit Bob Whitaker, Volkmar Aderhold, Seite 9

Konsequenzen aus der Psychopharmaka-Debatte für die klinische Praxis
Aktuelle Debatte und der Umgang in der sozialpsychiatrischen Arbeit, Anke Brockhaus-Dumke, Seite 12

Behandelst du noch, oder begleitest du schon? Jann Schlimme, Seite 15

Medikamentenbehandlung gegen den Willen Entwicklungen der klinischen Situation in Folge der veränderten gesetzlichen Rahmenbedingungen, Raoul Borbé, Seite 18

Zwangshandlungen der klinischen Psychiatrie Entwicklungen in Folge der verän- derten Rahmenbedingungen aus Sicht eines Bundeskommissionsmitglieds, Margret Osterfeld, Seite 19

Reduzierte Lebenserwartung und somatische Komorbidität Risiken bei Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen,
Birgit Hahn und Michael Schulz, Seite 22

Sehnsucht nach dem Ende der Eiszeit
Risikoarmes Ausschleichen von Psychopharmaka erwünscht!, Almut Oswald, Seite 24

„Mir war mulmig bei dem Gefühl“
Ein Gespräch mit Thomas Seelert von der Psychiatrischen Hilfsgemeinschaft Viersen,
Bettina Jahnke, Seite 26

Wenn man nur einen Hammer hat, ist jedes Problem ein Nagel! Zwischenruf einer EX-IN Trainerin wider einer medikamentenfokussierten Behandlung von Psychosen, Bettina Jahnke, Seite 28

Zum langfristigen Umgang mit Psychopharmaka Ambivalenzen und Sichtweisen von Angehörigen,
Sibylle Glauser, Seite 30

Depression und Antidepressiva
Von Serotonin und anderen Mythen, Peter Ansari und Sabine Ansari, Seite 33

Welchen Beitrag leisten Pflegefachpersonen?
Medikamente in der Patientenversorgung am Beispiel von Psychopharmaka, Alexandra Knisch, Seite 35

Quelle und das editorial zum reinlesen:
https://www.kerbe.info/wp-content/uploa ... 2_2018.pdf

Bestellmöglichkeit hier: http://www.kerbe.info/inhalt/kerbe-foru ... ft-2-2018/
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit 2012 abgesetzt
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier
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