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Re: Antidepressiva-Einnahme und Schwangerschaft

Verfasst: Donnerstag, 03.07.14, 21:23
von edgar
Hallo Miju,

tut mir Leid, dass Du erst jetzt eine Rückmeldung bekommst, warum Dein letzter Beitrag nicht freigeschaltet wurde.

Das hat folgenden Grund:

Das ADFD sieht sich seinem Selbstverständnis nach als ein Forum, dass unabhängige Informationsquellen nutzt.

Wir haben leider begründeten Zweifel, dass embryotox entgegen seiner Behauptung von Unabhängigkeit nicht unabhängig ist.

Bewährt hat sich hingegen immer das Arznei-Telegramm und die Arbeiten von Dr. Peter Breggin, Dr. David Healy und andere.

Vergleicht man deren Empfehlungen bzgl. Schwangerschaft und AD-Einnahme mit denen von embryotox, gibt es gravierende Unterschiede.

Auch der Vergleich von embryotox mit anderen Quellen außerhalb der oben genannten hat zu dem Ergebnis geführt, dass sich embryotox eigentlich nicht unterscheidet von den Mainstream-Infos zu dem Thema, die alle eigentlich im Großen und Ganzen kein Problem sehen. Nach unseren Recherchen sieht das aber anders aus.

Wir bitten daher bei Dir um Verständnis, dass wir Deinen Beitrag deshalb nicht freischalten konnten.

Viele Grüße
edgar

Re: Antidepressiva-Einnahme und Schwangerschaft

Verfasst: Mittwoch, 09.07.14, 12:34
von Soufo
Hallo Miriam,

wie alt bist du?
Wie Edgar schon sagt, das musst du doch noch nicht jetzt entscheiden.
Ich war auch immer sehr kritisch eingestellt wegen schwanger werden und Kind bekommen. Gut, ich bin dann leider mit Medikamenten schwanger geworden. Auch das passiert in der heutigen Zeit noch, trotz Verhütung ;-)
Aber so schwer wie es ist. Ich bin so dankbar meinen kleinen Sohn(2,5Jahre) zu haben. Ich leide zur Zeit sehr unter dem Absetzsyndrom und meine Nerven gehen da auch mal durch. Er bringt mich aber auch so oft zum lachen und gibt mir Liebe. Das hilft unheimlich!
Liebe Grüße
Simone

Re: Antidepressiva-Einnahme und Schwangerschaft

Verfasst: Freitag, 11.07.14, 16:43
von >Miriam<
Hallo soufo,
bin Baujahr 81 (33). Mit dem Absetzen dauert das bei mir noch mindestens 1,5 Jahre. Und das auch nur wenns einigermaßen gut läuft :cry:
Naja, hilft ja nix zu jammern, es ist so wie es ist.
Grüße
Miriam

Re: Antidepressiva-Einnahme und Schwangerschaft

Verfasst: Samstag, 12.07.14, 22:57
von miju
Danke, Edgar, für die Info :)

Re: Antidepressiva-Einnahme und Schwangerschaft

Verfasst: Sonntag, 13.07.14, 16:43
von Kassiopeia
Liebe Miriam!

Auch ich bin 1981 geboren, hätte jetzt dann gerne bald Kinder und habe noch 150mg Venla vor mir.
Aber weißt du was? Wir schaffen das!
Wir werden gut auf uns achten, langsam runter gehen und dann wundervolle, gesunde Babys bekommen.
Ganz bestimmt!

Liebe Grüße
Kassiopeia

Re: Antidepressiva-Einnahme und Schwangerschaft

Verfasst: Montag, 14.07.14, 14:15
von Soufo
Hey Miriam, und ich bin 36 (Bj.78) und möchte evtl. noch ein zweites Kind. Und? Das kann ich auch noch mit 39 bekommen. Also setze dich nicht unter Druck. Ich dachte auch immer ich bekomme, wenn ich ein Kind bekomme unter 30 das Erste. Und wie war es dann? Ich war fast 34. Also streße dich nicht so bitte.

lg
Simone

Re: Antidepressiva-Einnahme und Schwangerschaft

Verfasst: Montag, 14.07.14, 20:17
von >Miriam<
Liebe Kassiopeia!
Ja, so machen wir das! :hug:
Lg
Miriam

Re: Antidepressiva-Einnahme und Schwangerschaft

Verfasst: Dienstag, 12.08.14, 12:53
von Leni85
Na toll und ich bin im 6.Monat schwanger und weiss nicht wie ich von meinem Medikament wegkomme. Aber jahrelang warten bis ich vielleicht mal auf Null bin dafür aber vom Alter her als Risikoschwanger gelte wollte ich eben auch nicht...
die Ärzte sagen ich solle doch einfach auf Null gehen.hahahaha als ob das so einfach wäre .Hab es ja tausendmal versucht.Hätte ich das damals alles gewusst hätte ich ja niemals angefangen das Medikament zu nehmen... ich hab einfach Angst um mein Baby

Re: Antidepressiva-Einnahme und Schwangerschaft

Verfasst: Dienstag, 19.08.14, 10:59
von fruehling
Hallo Leni,
ich weiß nicht, was schlimmer ist... 7,5mg Mirtazapin oder durchdrehen. Das Kind würde den Stress auch spüren.
Ich denke man muss es einfach abwägen. Ich glaube auch nicht, dass 7,5mg viel Schaden anrichten kann.

Re: Antidepressiva-Einnahme und Schwangerschaft

Verfasst: Mittwoch, 26.11.14, 12:25
von MorulaMyomatosus
Ich, als Hebamme, kann nur eines dazu sagen: selbst mit Anfang/Mitte 40 kann man noch schwanger werden und ein gesundes Kind (oder auch zwei..oder drei :wink: ) auf die Welt bringen. Mir wäre wichtig, dass es mir als Mutter gut geht und wenn dazu noch einige Jahre Geduld nötig ist, dann ist das so!
Zu embryotox kann ich nur sagen, dass es für viele Medikamente ein gutes und hilfreiches Medium ist, aber gerade im Bezug auf psychopharmaka bin ich skeptisch.. Ich kenne Fr.Prof.Dr.Rhode (Mitbegründerin von embryotox und Ärztin für Psychiatrie in der Frauenheilkunde und Geburtshilfe) und kann nur sagen, dass sie genauso gerne Psychopharmakons verschreibt, wie 99% ihrer Kollegen.

Alles Liebe für euch :hug:

Morula

Re: Antidepressiva-Einnahme und Schwangerschaft

Verfasst: Donnerstag, 27.11.14, 20:00
von miju
Hallo Morula, danke, dass du das mitgeteilt hast. Ich dachte immer, Embryotox sei eine tolle Sache. Das mag wohl auch für gewissen Medikamente stimmen, für Psychopharmaka aber offensichtlich nicht (siehe auch Edgars Recherchen). Danke für Deinen Einblick bzgl. der Mitbegründerin! Grüße Miju

Re: Antidepressiva-Einnahme und Schwangerschaft

Verfasst: Samstag, 29.11.14, 1:25
von CosiMimosi
Habe in der kompletten schwangerschaft paroxetin eingenommen. Nicht mehr so viel , trotzdem noch täglich ca 9-10 mg.
Meinem kind hat es null geschadet. Stille meinen sohn auch , trotz noch 8 mg einnahme.

Ich hätte mit angst und panik die schwangerschaft niemals durchgestanden unf auch das stillen hätte bei mir mit angst , panik und depression nicht geklappt. Ich bin sau glücklich, dass ich das alles machen kann , trotz einnahme von paroxetin.

Natürlich ist auch das komplette absetzen mein ziel und es wäre bestimmt in jedem interesse einer mutter, frei von Psychopharmaka zu sein , doch wenn eine schwangerschaft eintritt, ist es besser , finde ich, nicht alles abzusetzen und eine depression , angst oder ablehnung zu riskieren.

Kenne mich halt nur mit meinem medikament aus , weiss nicht , wie das bei anderen aussieht. Ich glaube trotzdem daran , dass eine schwangerschaft und ein kind mit einnahme von medis möglich ist .

Re: Antidepressiva-Einnahme und Schwangerschaft

Verfasst: Samstag, 29.11.14, 1:58
von CosiMimosi
:evil: ich glaube auch nicht , dass es zwei jahre benötigt, bis man schwanger werden sollte. Mutter sein , macht einen tatsächlich , "gesünder". Wers noch nicht erlebt hat , kann auch nicht wirklich mitreden. Du suehst dich , die welt , alles einfach anders. Ich bin überzeugt , dass ein kind einem die kraft gibt , berge zu versetzen.
Für frauen , die mediamente einnehmen und "trotzdem" schwanger sind , finde ich sätze wie : das würde ich meinem kind nicht antun- äusserst fragwürdig , wenn es hier doch darum geht gegenseitig hilfe und trost zu spenden.

Re: Antidepressiva-Einnahme und Schwangerschaft

Verfasst: Samstag, 29.11.14, 17:51
von padma
Hallo Cosi, :)
Habe in der kompletten schwangerschaft paroxetin eingenommen. Nicht mehr so viel , trotzdem noch täglich ca 9-10 mg.
Meinem kind hat es null geschadet. Stille meinen sohn auch , trotz noch 8 mg einnahme.
Paroxetin ist ein mittel der wahl bei ss und stillzeit!
Achtung:
Paroxetin:

In der Schwangerschaft: Strenge Indikationsstellung!
Während der Stillzeit: Kontraindikation - vorher Abstillen
. :!:
Quelle: Psylex.de

Also ein Mittel der Wahl ist Paroxetin sicher nicht :shock:
Ich glaube trotzdem daran , dass eine schwangerschaft und ein kind mit einnahme von Medikamente möglich ist .
Möglich vielleicht ja, aber Schwangerschaft und moderne ADs sind ein Risiko für das Kind. Was natürlich nicht heißt, das es auch gut gehen kann. Es freut mich für dich sehr, dass es deinem Kind gut geht.
doch wenn eine schwangerschaft eintritt, ist es besser , finde ich, nicht alles abzusetzen und eine depression , angst oder ablehnung zu riskieren.
Da muss man wahrscheinlich im jeden Einzelfall entscheiden, was das grössere Risiko ist. Oft wird zumindest eine vorsichtige und langsame Reduktion möglich sein.
Früher hätten mich beiträge , die vor der einnahme von paroxetin warnen verrückt und panisch gemacht... Das ist doch genau das, was man nicht will !!!
Es geht nicht um Panikmache, sondern um Information, so dass individuell die bestmöglichste Entscheidung getroffen werden kann.

Ich halte es für sehr wichtig das Risiko zu kennen, so dass man sich bei einem Kinderwunsch rechtzeitig überlegt, ob man nicht besser absetzen möchte.

liebe Grüsse,
padma

Re: Antidepressiva-Einnahme und Schwangerschaft

Verfasst: Samstag, 29.11.14, 19:36
von Dia_HB
Huhu ihr,


ich habe 3 Kinder unter Diazepam Einnahme bekommen und bin mir sicher, hätte ich gewusst was das ist, dann wäre ich nie mehr Schwanger geworden.
Zwei haben Legasthenie und der dritte , wäre fast gestorben in der 34 Woche , er wurde geholt und hat nicht geatmet, ich brauche mich nicht zu fragen warum, er war durch mich voller Dia.
Wenn ich lese , egal was an Chemie jemand nimmt wird mir anderst, sollte jemand durch Diabetes usw Medikamente nehmen müssen ist das was anderes.
Mein jüngster ist Jahre lang nicht gewachsen 86 cm mit 6 Jahre, heute mit 15 ist er 146 cm , das Benzo hat volle Leistung gebracht.
Schule ist auch schlimm, weil er so klein ist.
Mir erzählt niemand, das es nichts macht , wenn man solche Medikamente nimmt.


Liebe Grüße Heike

Re: Antidepressiva-Einnahme und Schwangerschaft

Verfasst: Samstag, 29.11.14, 21:28
von MorulaMyomatosus
Es ist tatsächlich so, dass die geläufige Empfehlung der Ärzte ist, dass die Med. während der SS weitergekommen werden sollen, bzw. reduziert und nach der Geburt, sofort wieder die normale Dosis genommen werden soll. Meist ist bei den Kindern auf den ersten Blick nichts pathologisches zu erkennen, aber wie so oft, weiß niemand welche Spätfolgen die Einnahme hat! Es gibt Studien die belegen, dass die Einnahme von ADs während der SS, das Risiko für Authismus erhöht.
Ich weiß für mich, dass ich unter Med. niemals schwanger werden würde, auch nicht kurz nach dem Absetzen. Aber das ist ja meine eigene Entscheidung!

Lg Morula

Re: Antidepressiva-Einnahme und Schwangerschaft

Verfasst: Sonntag, 30.11.14, 18:12
von Lisamarie
Hallo , also ich wäre niemals unter der Einnahme von Medikamenten schwanger geworden, niemand kann mir einreden das man ohne weiteres seine Medikamente weiter nehmen sollte in der Schwangerschaft. Ich habe zwei gesunden Kindern die inzwischen 36 und 33 Jahre alt sind das Leben geschenkt und ihnen somit die besten Startbedinungen mitgegeben. Hab in beiden Schwangerschaften weder Medikamente , nichtmals ne Schmerztablette genommen , nicht geraucht und keinen Tropfen Alkohol getrunken.
Klar gibt es auch Indikationen wo Medikamente genommen werden müssen, wie bei Anja, die vielleicht ansonsten ihren Sohn verloren hätte. Aber zu schreiben das ein Mittel wie Paroxetin unproblematisch ist verursacht bei mir Gänsehaut. Das wäre meine persöhnliche Meinung dazu. Und das hat nichts mit Panikmacherei zu tun.

Ich bin in einer Zeit geboren worden wo Kontagan als Mittel gegen Übelkeit an schwangere Frauen rausgegeben wurde und ich bin dankbar das meine Mutter abgelehnt hat dieses zu nehmen obwohl sie an schwerem Erbrechen gelitten hat.
Das ist meine Persöhnliche Meinung dazu lg Petra

Re: Antidepressiva-Einnahme und Schwangerschaft

Verfasst: Sonntag, 30.11.14, 19:26
von fruehling
Mir brennt es schon die ganze Zeit in den Fingern, nach den letzten Beiträgen.
Deshalb mein Beitrag dazu;

Ich selber wüsste für mich, dass ich nichts nehmen würde.
Ich nehme noch nicht mal Kopfschmerztabletten, keine Impfungen und nichts. Zum Glück kenne ich es so gut wie gar nicht krank zu sein.

Es gibt keine Studien, dass oder ob die Einnahme von AD in der Schwangerschaft schädlich ist. Der Grund dafür ist wohl der, dass die Pharmaindustrie ja gerne Krankheiten produziert. Bekommt ein Kind dann eine psychische Erkrankung, ADHS, Allergien, Autismus,... kann niemand beweisen, woher es kommt.

Meine Angst wäre zu groß, dass Folgeschäden, die man erst in den verschiedensten Entwicklungsschritten erkennt, auftreten.

Leider habe ich im Freundeskreis die andere Seite erlebt. Ich war damals noch unerfahren, was AD-Einnahme betraf.
Diejenige hatte Fluoxetin abgesetzt nachdem es ihr wieder sehr gut ging. Sie ist in tiefe Depressionen gefallen und war monatelang nicht mehr arbeitsfähig und zu nichts mehr in der Lage. Zudem hatte sie schlimme körperliche Symptome und sie hat wieder eindosiert (10mg). Alles Symptome waren weg und für sie war es eine Wunderpille, die sie ihrer Meinung nach wohl braucht.
Irgendwann war sie dann schwanger (was jahrelang nicht klappte) und ich wäre fast hinten rübergefallen. Sie ist eine intelligente Frau, mitten im Leben stehend und selber im Gesundheitswesen tätig.
Sie hat die AD weitergenommen auf Anraten des Arztes. Ich stand da zwischen den Stühlen, denn sie hatte ja die Erfahrung gemacht und wenn sie in eine Depression fallen würde, wäre der Start ins Leben kein schöner.

Ich glaube jeder der hier recherchiert, hinterfragt die Einnahme und möchte absetzen. Trotzdem hätte ich selber große Angst, mit aber auch ohne (wegen der Unberechenheitder Absetzsymptome). Dennoch, jede Einnahme ist schlimm!

Wir wissen alle, dass es keine leichten Psychopharmaka gibt. Es macht aber ja trotzdem einen Unterschied ob Benzo oder AD, niedrig dosiert und hochdosiert.

Re: Antidepressiva-Einnahme und Schwangerschaft

Verfasst: Sonntag, 30.11.14, 21:42
von edgar
Hallo Cosi,
CosiMimosi hat geschrieben:Früher hätten mich beiträge , die vor der einnahme von paroxetin warnen verrückt und panisch gemacht... Das ist doch genau das, was man nicht will !!!
Du solltest dabei aber nicht nur an Dich denken, dass es Dich panisch gemacht hätte, sondern auch an anderen denken, die froh gewesen wären, wenn sie solche Infos frühzeitig bekommen hätten. Im Übrigen sind Ärzte dazu verpflichtet, umfassend zu informieren, und zwar vor der Behandlung, und z.B. nicht, wenn man schon schwanger ist.

Das, was Du als Panikmache bezeichnest, nämlich die Risiken mitzuteilen, ist die Pflicht eines jeden Arztes und zwar unabhängig davon, was es im Patienten auslöst.

Du solltest wirklich mal von Deiner zum Glück unproblematischen Schwangerschaft absehen und mal an die denken, die vielleicht weniger Glück hatten, und froh gewesen wären, wenn sie bei der ersten Verabreichung von Medikamenten, auf mögliche Probleme in der Schwangerschaft aufgeklärt worden wären, und jetzt lieber ein gesundes Kind hätten und keins z.B mit Autismus-Spektrum-Störung. Und genau das haben sie Pharmaherstellern wie Ärzten zu verdanken.

Ein Verweis auf die Packungsbeilage der Medikamente ist auch nicht statthaft, da dort sowieso nicht alles drin steht und gerade das sehr Problematische unterschlagen wird.
CosiMimosi hat geschrieben:Paroxetin ist ein mittel der wahl bei ss und stillzeit!
Das ist selbst bei dem von Dir empfohlenen Embryotox nicht das Mittel der Wahl.
CosiMimosi hat geschrieben:Ich glaube trotzdem daran , dass eine schwangerschaft und ein kind mit einnahme von Medikamente möglich ist .
Möglich ist zum Glück alles, aber darum ging es uns gar nicht.

Leider müssen wir hier mühsamerweise immer und immer wieder betonen, um was es uns hier neben der Unterstützung beim Reduzieren und Absetzen geht:

Um Aufklärung über die Psychopharmaka, die sonst kaum oder gar nicht gegeben wird.

Und das als Panikmache zu bezeichnen ist völlig daneben und genau dergleiche unseriöse Vorwurf, der uns oft von Seiten der Masse der Ärzte entgegenkommt, die sich in Anbetracht ihrer sehr oft laxen und unverantwortlichen Verschreibungspraxis mal lieber nicht so weit aus dem Fenster lehnen sollten.

Grüße
edgar

Re: Antidepressiva-Einnahme und Schwangerschaft

Verfasst: Sonntag, 30.11.14, 22:19
von Dia_HB
@ fruhling, ich bin mir mehr als sicher, das einige die hier im Forum gelandet sind nichts wussten z.b ich, denn egal welcher Arzt sagte mir, das müssen sie ja nehmen wegen dem Rücken.
Keiner sagte , das können sie nicht absetzen , weil sie sind abhängig gemacht wurden.
Für mich war Diazepam ein Schmerzmittel, so wurde es mir verkauft, ich war ohne Wissen ,ich habe den Ärzten vertraut.



Ich habe auch keine anderen Medikamente genommen in der Schwangerschaft.
Hätte ich das Wissen von heute gehabt, wäre vieles anders, leider weiß ich es was das Diazepam betrifft erst 2 Jahre.


Liebe Grüße Heike