Klick auf das Kreuzchen um das hier auszublenden ->

Aktuell: wenn Du Interesse am Aufbau oder der Teilnahme in einer lokalen Selbsthilfegruppe hast, schau bitte in unsere Rubrik "Selbsthilfegruppen". Wir wollen Angebot und Nachfrage zusammenführen und unser virtuelles Anliegen in Form von persönlichen Treffen und Austausch auf "lebendige Füße" stellen.

Bist Du neu und weißt nicht, wie du anfangen sollst?

Registriere Dich zunächst und wähle einen Benutzernamen, der mit Deinem echten Namen möglichst wenig zu tun hat, wenn Du anonym bleiben möchtest. Du darfst als Benutzernamen keine Marken- oder Medikamentennamen verwenden. Wenn Du ganz auf Nummer sicher gehen willst, verwende am Besten auch eine Wegwerf-Emailadresse. Wenn Du genaueres wissen möchtest, lies bitte auch unsere Regeln.

Stelle Dich und Dein Anliegen dann in einem neuen Thema vor. Du kannst als neu registrierter erstmal nur im Bereich "Hier bist Du richtig" schreiben. Beachte bitte, dass der Beitrag solange unsichtbar bis jemand aus dem Team ihn freigeschaltet hat. Das kann eine Weile dauern.

Hier klicken, um Dich zu registrieren.

Hier klicken, um neues Thema im Bereich "Hier bist Du richtig" zu erstellen".

Bitte lest euch auch zunächst selbst in unsere grundlegende Absetzinfos ein.
Ausführlicher Artikel zu Antidepressiva absetzen
Erste Hilfe - Benzodiazepine absetzen
Erste Hilfe - Neuroleptika absetzen

Das ADFD Team

Selbsthilfegruppe Frankfurt am Main / Rhein-Main-Gebiet

Regionale Angebote für SHG. Interessierte können sich hier zusammentun.
Jamie
Team
Beiträge: 16767
Registriert: Montag, 04.02.13, 22:37
Hat sich bedankt: 21480 Mal
Danksagung erhalten: 28085 Mal

Selbsthilfegruppe Frankfurt am Main / Rhein-Main-Gebiet

Beitrag von Jamie » Samstag, 29.09.18, 18:19

"Es gibt nichts Gutes, außer man tut es" (Leitspruch für mein Leben)


Hallo und guten Abend in die Runde, :)

ich gehe seit ein paar Monaten mit der Idee schwanger, eine ADFD Selbsthilfegruppe in Frankfurt am Main oder nahe Umgebung aufzuziehen.

Ich komme, je länger ich das Forum beobachte und begleite, zu dem Schluss, dass das direkte Miteinander der Königsweg sein sollte. Die Graswurzel der Graswurzelbewegung, sozusagen :roll: .

Ich spüre, es sind sehr viele Menschen einfach mal auf etwas Nähe und Zuwendung und Austausch angewiesen; einen Ort (auch real, nicht nur virtuell), wo sie verstanden werden und andere Menschen live sehen, die auch betroffen sind und wissen, was man durchmacht.

Der Schwerpunkt wäre für mich persönlich gar nicht so sehr die Absetzproblematik zu wälzen (natürlich wäre das auch möglich und darf auch thematisiert werden), sondern in erster Linie erst einmal einfach nur einen Ort und Raum zu schaffen, wo Menschen sein dürfen - und Themen, da bin ich mir sicher, werden sich genug finden.

Mir schwebt auch ein wechselseitiges Konzept vor im Sinne von "anleiten zum selber machen".
Damit meine ich, dass Druck von der Person genommen wird (zB mir), die alles organisieren soll.
Idealerweise finden sich nämlich auch Menschen, die sich davon anregen lassen und sofern sie gesundheitlich und körperlich selbst in der Lage sind, könnten sie auch mal selber ein Treffen übernehmen, zB in ihrer Nähe - und man könnte also rotieren und die Last teilen.

Für den Anfang bin ich aber gerne bereit die - nennen wir es - Basisarbeit zu verrichten und erst einmal zu schauen, ob man etwas etablieren kann und die Fäden zusammenzuführen.

Und so würde ich gerne wissen, ob es Menschen gibt, die Interesse hätten daran teilzunehmen oder auch das Ganze mitzugestalten und ob es Bedarf für den Raum Frankfurt am Main gibt?

Bitte diesen Thread nutzen für Ideen, "Bin-interessiert" Meldungen etc.
Keine PNs für den Anfang.

Vielleicht klinkt sich auch Sommersprosse :) mit ein, die ebenfalls in Hessen eine Gruppe leitet (?)


Viele Grüße :pillowtalk:
Jamie
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Jamie für den Beitrag (Insgesamt 10):
padmaUlulu 69BritschcarlottaSunshine71UnknownPleasuresSommersprosseKatzi2000Maus 66Muckelstein
...........SIGNATUR...............


:arrow: Eure Mithilfe ist gefragt - wer benutzt die Wasserlösemethode?


:!: mein Erfahrungsbericht (AD absetzen / erzwung. Kaltentzug / SSRI / Akathisie): viewtopic.php?f=51&t=12478


Meine PN-Funktion ist deaktiviert. Ich danke für euer Verständnis.

-----------------------------

Infos über mich:
► Text zeigen

Ululu 69
Team
Beiträge: 4647
Registriert: Donnerstag, 04.05.17, 17:43
Hat sich bedankt: 13654 Mal
Danksagung erhalten: 7714 Mal

Re: Selbsthilfegruppe Frankfurt am Main / Rhein-Main-Gebiet

Beitrag von Ululu 69 » Sonntag, 30.09.18, 14:23

Hallo Jamie,

eine tolle Idee.
:hug:

Für mich ist Frankfurt und Umgebung auch nicht sooo weit entfernt und ich würde sicherlich auch gelegentlich reinschauen können.
:)

Soll ich das Thema vielleicht mal anpinnen ?
Ich fürchte fast, es geht sonst unter/ wird nicht gelesen.

Sonst wären doch sicher schon Antworten da.
:?

LG Ute
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Ululu 69 für den Beitrag (Insgesamt 4):
JamiecarlottaUnknownPleasuresSommersprosse
► Text zeigen


Hinweis:
Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Jamie
Team
Beiträge: 16767
Registriert: Montag, 04.02.13, 22:37
Hat sich bedankt: 21480 Mal
Danksagung erhalten: 28085 Mal

Re: Selbsthilfegruppe Frankfurt am Main / Rhein-Main-Gebiet

Beitrag von Jamie » Sonntag, 30.09.18, 18:01

Hallo, :)

anpinnen wäre klasse, danke.

Ich bin nicht enttäuscht, dass sich bislang keiner gemeldet hat.
Ich denke im Laufe der Zeit trudeln vielleicht interessierte Antworten ein und wenn nicht, ist es auch gut.

:fly:

Grüße
Jamie
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Jamie für den Beitrag (Insgesamt 3):
Ululu 69carlottaSommersprosse
...........SIGNATUR...............


:arrow: Eure Mithilfe ist gefragt - wer benutzt die Wasserlösemethode?


:!: mein Erfahrungsbericht (AD absetzen / erzwung. Kaltentzug / SSRI / Akathisie): viewtopic.php?f=51&t=12478


Meine PN-Funktion ist deaktiviert. Ich danke für euer Verständnis.

-----------------------------

Infos über mich:
► Text zeigen

Jamie
Team
Beiträge: 16767
Registriert: Montag, 04.02.13, 22:37
Hat sich bedankt: 21480 Mal
Danksagung erhalten: 28085 Mal

Re: Selbsthilfegruppe Frankfurt am Main / Rhein-Main-Gebiet

Beitrag von Jamie » Sonntag, 30.09.18, 19:33

Hallo :)

Ich habe vom Team eine PN einer interessierten Person bekommen, die sich nicht traut es öffentlich zu posten.

Wenn jemand auch Interesse hat und sich nicht traut es hier zu schreiben, möge er bitte
Ululu oder Murmeline oder padma vom Team (ich nenne diese drei, weil ich von ihnen weiß, dass sie aktuell am regelmäßigsten online sind und es anderen Teamies nicht gut geht) anschreiben und sie bitten, die PN an mich weiterzuleiten.

Ich danke dem Mitglied für sein / ihr Interesse und möchte sagen, ich werde jetzt erst mal eins zwei Wochen warten und sammeln, was da kommt und mich dann in Verbindung setzen. :)

Liebe Grüße
Jamie
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Jamie für den Beitrag (Insgesamt 5):
Ululu 69carlottapadmaAufgehtsSommersprosse
...........SIGNATUR...............


:arrow: Eure Mithilfe ist gefragt - wer benutzt die Wasserlösemethode?


:!: mein Erfahrungsbericht (AD absetzen / erzwung. Kaltentzug / SSRI / Akathisie): viewtopic.php?f=51&t=12478


Meine PN-Funktion ist deaktiviert. Ich danke für euer Verständnis.

-----------------------------

Infos über mich:
► Text zeigen

Sommersprosse
Beiträge: 694
Registriert: Montag, 01.06.15, 6:18
Hat sich bedankt: 1174 Mal
Danksagung erhalten: 1461 Mal

Re: Selbsthilfegruppe Frankfurt am Main / Rhein-Main-Gebiet

Beitrag von Sommersprosse » Dienstag, 02.10.18, 18:43

Vielleicht klinkt sich auch Sommersprosse :) mit ein, die ebenfalls in Hessen eine Gruppe leitet (?)
Gern liebe Jamie :hug:
soweit ich informiert bin und Hilfestellung leisten kann, immer.

Einen schönen Feiertag und liebe Grüße, Sommersprosse (n) :schnecke:
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Sommersprosse für den Beitrag:
Jamie
Ich habe z.Zt. ein kleines, techn. Problem - kann bei einigen Threads keine DANKSAGUNG vergeben, u. bitte um Verständnis

Mein Reduzierungsverlauf:
► Text zeigen


Bild .......... Der Weg ist das Ziel
.........................Zitat von Konfuzius

catalina1
Beiträge: 36
Registriert: Montag, 07.05.18, 18:41
Wohnort: Andalusien
Hat sich bedankt: 36 Mal
Danksagung erhalten: 29 Mal

Re: Selbsthilfegruppe Frankfurt am Main / Rhein-Main-Gebiet

Beitrag von catalina1 » Dienstag, 02.10.18, 22:09

Hallo Jamie,

ich halte eine Selbsthilfegruppe für eine sehr gute Idee. Ich denke auch wenn sich bisher kaum jemand gemeldet hat, hat diese Idee Zukunft. Da ich aber in Andalusien lebe, kann ich leider nicht daran teilnehmen, vielleicht wenn ich mal wieder zu Besuch in Deutschland bin, ich fliege dann immer nach Frankfurt am Main. Diese Idee würde ich weiter verfolgen, es wäre für mich auch super Leute zu treffen, die auch Antidepressiva absetzen wollen. Bisher habe ich meine Erfahrungen weiter gegeben an Freunde, Familie. Die meisten wussten gar nicht wie schwierig das ist Antidepressiva wieder abzusetzen. Aber vielleicht kann ich auch hier in Spanien so etwas ähnliches organisieren. Mein Hausarzt ist kooperativ, wohl auch weil er merkt wie entschlossen ich bin beim Absetzen und ihn auch darüber informiert habe, wie langsam man das machen muss.

Liebe Grüße Catalina
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor catalina1 für den Beitrag (Insgesamt 6):
Ululu 69JamieSunshine71UnknownPleasuresSommersprosseSeventhWave
58 J. , weibl.
Seit 1975 Epilepsie. Zuerst Natriumvalproat und Phenytoin, dann Carbamazepin. 2015 Wechsel des Carbamazepins zu einem anderen Carbamazepinpräparat. Starke Nebenwirkungen beim Umstellen.

7.9.11- 2013 Schilddrüsenmedikament 25 mikrogramm, 2 Knoten.
2 x Psychotherapie..

2002 1. Einnahme Citalopram 20 bis 40 mg wegen Depression und Panikattacken. Schwindel, Sehstörungen, Magenschmerzen, Übelkeit.
Sehr schnelle Besserung von Depression und Panikattacken Gleichzeitig Psychotherapie. Dann aber Erhöhung auf 40mg weil es nicht mehr half.13 Jahre lang.
bis 9. 7. 2015 Jetzt Umstellung auf Escitalopram 20 mg, problemlos.
28.3.2015 Umstellung des Epilepsiemedikaments Timonil auf Tegretol (Timonil gibt es in Spanien nicht)Timonil ausgeschlichen und teilweise Tegretol eindosiert. Wahrscheinlich viel zu schnell und gleichzeitig Escitalopram ausgeschlichen.
Es ging mir total schlecht, einige Wochen.

10.7.2015 Escitalopram 0 mg. übliche Absetzsymptome

6/2016 Erneut Einnahme von Escitalopram 10 mg.Depressive Symptome.
9 Monate 10 mg. Seitdem auch angeblich Bluthochdruck, Einnahme von Enalapril begonnen.

3/2017 Absetzen von Escitalopram von 10 auf 7,5 mg.(Einschlafbeschwerden, Rückenschmerzen, Unterleibsschmerzen, 3 Wochen lang Verstopfung dann plötzlich verschwunden. Juckreiz nachts, Ohrenjucken, ein Tag Stimmungsschwankungen. 7 Monate 7,5 mg.
10/2017 ab heute 5 mg (starke Ischiasbeschwerden)
25.11.17 ab heute 2 mg in Tropfenform (das gibt es doch ich warte ab und mache Yoga-
übungen für den Rücken.
10.12.17 Allergiebeschwerden, total verstopfte Nase und Nießen. Antiallergicum hilft nicht . Schwindel nur noch ganz wenig.
23.12.17 heute 2 mg, Grippaler Infekt mit Bronchitis 6 Wochen lang. starke Gewichtsabnahme.
3.1.2018 heute 1 mg.
14.1.2018 heute 0 mg Escitalopram. Etwas Ohrensausen.

1.5.2018 Stimmungschwankungen.
3.5.2018 Stimmungsschwankungen.

9.5.2018 Wiedereindosierung von 1 mg Escitalopram Tropfen. Starke Stimmungsschwankungen.

3.10.2018 Blutdruckmittel halbiert weil ständig extrem niedriger Blutdruck. Wache oft auf.

- seit 5 Monaten 1 mg Escitalopram, anfangs wie auf Drogen, Herzrasen, Zittern, Übelkeit, starke Stimmungsschwankungen, konnte kaum schlafen

13.10.2018 0,8 mg, Nase verstopft, dauern niesen, Harndrang auch nachts oft
09.11.2018 Cholesterin um 50 Punkte gesunken
13.12.2018 0,6 mg, das war zu schnell
15.12.2018 0,7 mg, starke Kopf- und Nackenschmerzen,Verstärkter Harndrang ,  laufende / verstopfte Nase, Halsschmerzen, Reizhusten ,Erschöpfung , tränende  Augen ,• Störungen der Temperaturregulierung: Frieren, Kälteschauer, Frösteln
12/2018 Blutdruckmedikament abgesetzt

bille
Beiträge: 36
Registriert: Samstag, 01.02.14, 12:19
Hat sich bedankt: 16 Mal
Danksagung erhalten: 23 Mal

Re: Selbsthilfegruppe Frankfurt am Main / Rhein-Main-Gebiet

Beitrag von bille » Freitag, 05.10.18, 20:35

Hallo Jamie,
hab deinen Beitrag gerade eben erst gelesen und hätte auch Interesse an einer SHg. Ich finde die Idee sehr gut. Wohne in der Nähe von Frankfurt. Vielleicht melden sich ja noch mehr....
LG Bille
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor bille für den Beitrag (Insgesamt 3):
Ululu 69JamieSommersprosse
Symptome:Angstzustände, Depressionen, soziale Phobie
Medikation: Trevilor retard 75mg, 2005 ca. 12 Monate >> Trevilor 150mg retard 12 Monate, da Ängstzustände schlimmer>> Trevilor 75mg retard seit 7 Jahren
Zusätzlich:Opipramol 25mg oder Tavor (selten, nur bei Bedarf ), außerdem verschied. Schmerzmittel bei Bedarf(Diclofenac, Novalgin,Paracetamol) wg. Endometriose
2011 Total-OP seitdem Hormonpflaster Fem 7 conti wg. starker Wechseljahrbeschwerden(Migräne, Übelkeit, Hitzewallungen)
Bisherige Absetzversuche:
02/2010Venlafaxin 75mg retard Tbl., geviertelt alle 4 Wochen red.>> bei ca.19mg starkes Brennen und Stechen der Haut, Mißempfindungen, Kälteschauer>> 5/2010 Dosis innerhalb 2 Wochen auf 75mg erhöht, nach 10 Wochen allmähl. Besserung
2012 Venlafaxin 75mg retard in 5er Schritten alle 8 Wo.reduziert >> 2/2013 bei 9,5mg wieder starke Absetzerscheinung( Übelkeit, Schwindel, Kopfschmerzen, Muskel-, Nervenschmerzen, Schüttelfrost, Ohrensausen) >>
37,5mg 2 Wochen>> 47mg 1 Wo.>> 75mg nach 10 Wo. deutl. Besserung der körperl. Beschwerden
11/2013 Dosis erhöht auf 112,5mg (nach Rücksprache mit Psychiater wg. chron.Schmerzen) 2 Wo.>>
150mg Venla 1 Tag, starke Übelkeit u. Schwindel >> 112.5mg 2 Wo.-Stechen, Brennen der Haut, Kopfschmerzen, Übelkeit, Frieren,Schwindel, Ohrensausen >> 94mg Venla retard 1Wo.>>(umgestellt auf Kügelchen) 92mg 2 Wo.Stechen stärker >> 91mg , 3 Wo.>> 90mg Venlafaxin Retardkapsel seit 5Wo. >> z.zt.Brennen, Stechen der Haut, ab u. zu Übelkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, Frieren, Muskel- u. Nervenschmerzen,Ohrensausen
3/2014 Amitriptyllin langsam dazu bis 6 Tropfen(=12mg) abends, nach ca 3-4 Wo. wurden Nervenschmerzen u. and. Absetzsympt. besser.
2017 Red. in ein mg Schritten von 85mg auf 83mg., gleichzeitig Amitr. auf 8mg abends reduziert, leider zu schnell.
seit 13.01.2018 wieder alle Absetzsympt. da: Übelkeit, Kopf- und Magenschmerzen, Stechen u Brennen der Haut, Muskel-und Nervenschmerzen, Schlafstörungen.Dosis auf 84mg Venla erhöht u. 10 mg Amitr.
Nach 2 Wo. Besserung der Symptome, wieder arbeiten aber nach 1,5 Wo. wieder alle Absetzsymptome da u.a. starke Muskel- und Nervenschmerzen, heftiges Brennen und Stechen am ganzen Körper, Übelkeit...
Dosis immer noch 84mg Venlafaxin u. 10mg Amitriptyllin abends
05.03.2018 seit 7 Wo. Absetzsymptome bei gleicher Dosis 84mg Venlafaxin, 10mg Amitriptyllin; Hautstechen u. -brennen, Muskelschmerzen, Nervenschmerzen, Mattigkeit, Kraftlosigkeit, Nackenschmerzen, Konzentrationsprobleme
NEM ( Magnesium, Fischöl- und Schwarzkümmelkapsel) ausgetestet, aber leider nicht vertragen
07.04.18 weiterhin Absetzsymptome, vor allem Nervenschmerzen, Hautbrennen u -stechen

Nature
Beiträge: 248
Registriert: Sonntag, 18.03.18, 12:17
Hat sich bedankt: 142 Mal
Danksagung erhalten: 263 Mal

Re: Selbsthilfegruppe Frankfurt am Main / Rhein-Main-Gebiet

Beitrag von Nature » Freitag, 05.10.18, 21:04

Hallo Jamie,

Ich finde deine Idee wirklich klasse .
Ich komme aus Mönchengladbach leider wäre es für mich zu weit weg.
😞
Aber ich wollte dir nur sagen das es für viele Menschen sicher sehr Wertvoll ist wenn man sich austauschen und Tipps bekommt nicht nur virtuell.
Lg
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Nature für den Beitrag (Insgesamt 4):
Ululu 69JamieSommersprosseQuietscheentchen
2012 nach dem Unfall Diazepam Ratiopharm Tropfen und mirtrazipin unregelmäßig
2013 ohne Probleme abgesetzt beides.

Januar 2017 3 ×15 Tropfen Diazepam Ratiopharm
Und 15 Tropfen Promethazin neuraxpharm.
September 2017 wir verlieren unser Baby Ende der 10ssw.
Diazepam und promethazin bedarf außer Kontrolle.
Ich nehme viel wenn ich den Schmerz die Trauer nicht trage wie viel keine Ahnung.
Dezember 2017 Diazepam Stopp komplett auf null.
So geht es nicht weiter
Versucht den Entzug aufzufangen mit promethazin immer bei Bedarf und Baldrian.
Nach 2 Wochen Abbruch ich dachte ich werde irre.
Diazepam Ratiopharm wieder eingeschlichen
Ca 8×8×8 Tropfen
Und 15 Tropfen Promethazin wieder nur Abends.
Am 5.3 nur noch 4 ×4 Tropfen Diazepam Ratiopharm und Abends 15 Tropfen Promethazin
Am Mittwoch den 14.3.2018 ich kann nicht mehr neuer Arzt
Von da an 4× 4 Diazepam und 10 mg doxipin erst mal kein Promethazin.
Am 17.3.2018 4×4 Diazepam Ratiopharm
10 mg doxipin und 15 Tropfen Promethazin ich konnte endlich mal schlafen.
Anmeldung hier im Forum .
Alles auf Anfang.
9 mg Diazepam und 15 mg Promethazin

11.04.2018
8 mg Diazepam und 15 mg Promethazin
17.04.2018
7.5 mg Diazepam und 14 mg Promethazin
22.04.2018 unruhig zittern und den Drang nach Diazepam ich versuche durchzuhalten
30.04.2018 7
7 mg Diazepam und 14 mg Promethazin.
13.5.2018 6.5 mg
01.06.2018 .6 mg Diazepam und 13 mg Promethazin
12.06.2018 _/ 5 mg Diazepam 13 mg Promethazin
04.07 .2018 4.5 mg Diazepam 13 mg Promethazin
02.08.2018 4 mg Diazepam 14 mg Promethazin
18.08.2018 3.5 mg Diazepam 14 mg Promethazin
28.08.2018 3 mg Diazepam 14 mg Promethazin um so niedriger ich komme um so schwere wird es ,aufgegeben gibt es nicht
09.09.2018 2,5 Diazepam, 14 mg Promethazin
Jetzt muß ich langsamer werden deutliche Symptome ,aber ich versuche es auszusitzen, in der Hoffnung mein Körper verzeiht mir den schnellen Schritt
23.10.2018 2 mg 14 mg Promethazin
Aufdosierung auf 3 mg in der Hoffnung das es mir besser geht.
5.12.2018 Ich kann nicht mehr, schmerzende Zähne und Depressiva Phasen ich entschließe mich Opripramol 50 mg zu nehmen.
Diazepam dosiere ich nicht auf ,und reduziere 2019 weiter .
5.01.2019 mir geht es immer schlechter dennoch habe ich entschieden weiter zumachen zur Zeit nehme
1.5 mg Diazepam und kein Promethazin mehr

Lana19
Beiträge: 591
Registriert: Dienstag, 06.01.15, 16:16
Hat sich bedankt: 237 Mal
Danksagung erhalten: 817 Mal

Re: Selbsthilfegruppe Frankfurt am Main / Rhein-Main-Gebiet

Beitrag von Lana19 » Sonntag, 07.10.18, 13:38

Hallo
Klasse Idee!
Ich denke selbst schon länger darüber nach und habe es mir für den Winter fest vorgenommen dies anzugehen. Komme auch aus dem Rhein Main Gebiet. :)

Frankfurt selbst wäre für mich keine Option- wohne etwa 30 Minuten entfernt.
Vielleicht wäre es hilfreich von Interessierten den genaueren Standort zu wissen, aber ohne dies hier öffentlich zu schreiben. Das möchte ich nämlich selbst auch nicht :roll:

Ginge das?

LG
Lana
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Lana19 für den Beitrag (Insgesamt 2):
JamieSommersprosse
► Text zeigen

Eva

Re: Selbsthilfegruppe Frankfurt am Main / Rhein-Main-Gebiet

Beitrag von Eva » Sonntag, 07.10.18, 13:51

Ein Hallo auch von mir,

und ich fände es Extraklasse, Jamie, wenn ADFD-Gruppen im Sinne des Miteinander-Seins und des Offenbleibens für die Entwicklung, ins Leben gerufen werden könnten.

Ich bin ein Selbsthilfgegruppenmensch, hab schon etliche gute Erfahrungen gemacht, und würde mich sofort anhängen, wenn ich dort wohnte. Leider lebe ich ganz nördlich (nur in diesem Fall leider, denn an sich lebe ich gern am oberen Zipfel von Deutschland). Und hier gibt es natürlich nichts Passendes, Erreichbares. Schon schade.

Liebe Grüße,
Eva

UnknownPleasures
Beiträge: 31
Registriert: Samstag, 07.04.18, 16:55
Hat sich bedankt: 39 Mal
Danksagung erhalten: 44 Mal

Re: Selbsthilfegruppe Frankfurt am Main / Rhein-Main-Gebiet

Beitrag von UnknownPleasures » Montag, 08.10.18, 9:46

Hallo alle miteinander,

habe den Thread eben erst entdeckt. Ich wohne in Mittehlhessen, Frankfurt wäre eine 40 Minütige Zugfahrt entfernt.
Habe bisher keine Erfahrungen gemacht mit Selbsthilfe Gruppen, wäre aber sehr interessiert.

Liebe Grüße,

Jonas
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor UnknownPleasures für den Beitrag (Insgesamt 3):
JamieSommersprosseUlulu 69
Trockener Alkoholiker seit: 29.03.2018 6 Jahre problematischer Konsum, die letzten 2 Jahre quasi exzessiv, an 4-5 von 7 Tagen in der Woche.

Vorname, Alter: Jonas, 25

Keine weiteren Diagnosen.

Ende 03/2018 Abhängigkeit nach zwei wöchiger Einnahme von ca. 1.0 - 2.0 mg Lorazepam täglich, aufgrund von falsch gedeuteten Entzugserscheinungen bzgl. der Alkoholproblematik.

Mehrere kalte Absetzversuche sind gescheitert, der erste nach 6 Tagen! (ohne Forum), nach 10 Tagen erneuter Versuch, endete in einer Katastrophe, um meine Entzugserscheinungen vollständig aufzufangen waren 3 mg Lorazepam nötig.

Ab hier bgeinnt mein Ausschleichprozess
Über paar Tage hinweg auf 1,75 mg Lorazepam täglich stabilisiert.

0,75 mg Lorazepam durch 7,5 mg Diazepamspiegel ersetzt.
1 mg Lorazepam problemlos ausgeschlichen. 0 mg seit 22.05.2018

Diazepam

Leider habe ich ab hier nicht mehr genau dokumentiert, wie viel ich wann genau abdosiert habe. Es sind nur wenige Stichdaten vorhanden.

25.05 6.5 mg Diazepam
07.06 4.5 mg Diazepam
13.06 4.0 mg Diazepam Ab hier erste stärkere Entzugssymptome, die nach 1-2 Wochen überwunden schienen
28.06 3.0 mg Diazepam Hier begann der Horror, mittlere bis schwere Depressionen, Angstzustände, schlaflos über teils zwei Nächte hintereinander, Tinnitus - Symptome hielten fast zwei Monate an.
20.08 2,72 mg Diazepam Nach einem zweiwöchigen Symptomfreien Fenster einen kleinen Schritt runter, nach 7 Wochen setzte eine heftige Entzugsdepression ein, mit Suizidgedanken, Panikattacken, sehr schwere depressive Gefühle - unerträglich.
13.10 erhöht auf 4.0 mg Diazepam
20.10 4.0 mg Diazepam Erhöhung greift zu diesem Datum spürbar. Depressionen, Angst, etc. - alles wie weggeblasen.

Absetzpause für 2018
Bilanz: Trocken seit fast 7 Monaten, null Drang nach Alkohol.
Benzo: Mehr als 3/4 der Ausgangsdosis ausgeschlichen.

2019 geht es weiter, mein ZNS braucht Ruhe und muss sich erst ordentlich stabilisieren. :schnecke:
Bisher ein erfolgreiches Jahr für mich. :)

*Aktualisiert: 20.10.2018*

SeventhWave
Beiträge: 142
Registriert: Mittwoch, 05.07.17, 13:30
Wohnort: Nürnberg
Hat sich bedankt: 772 Mal
Danksagung erhalten: 380 Mal

Re: Selbsthilfegruppe Frankfurt am Main / Rhein-Main-Gebiet

Beitrag von SeventhWave » Freitag, 12.10.18, 7:13

Huhu!

Ich wohne in der Metropolregion Nürnberg - also ist Frankfurt leider kein Thema für mich, ansonsten wäre ich ganz vorne an Spitze dabei. Wenn hier jmd aus Nbg und Umgebung das liest und und evtl Bock hätte sowas in Franken aufzuziehen, der darf sich gerne bei mir melden.

7th
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor SeventhWave für den Beitrag (Insgesamt 2):
JamieUlulu 69
Vorgeschichte:
► Text zeigen

Mein Thread

Beginn Wasserlösmethode Citalopram Mylan Dura 40 mg
18.07.17 36 mg (-10 %)
29.08.17 32,8 mg (-8,9 %)
28.09.17 30,4 mg (-7,317 %)
07.11.17 28,8 mg (-4,605 %)
05.12.17 28 mg (-2,778 %)
27.01.18 26 mg (-7,143 %)
18.03.18 24 mg (- 7,692 %)
26.04.18 23,5 mg (- 2 %)
10.06.18 22,24 mg (- 5,362 %)
18.07.18 21,92 mg (- 1,439 %)
13.08.18 21,6 mg (- 1,457 %)
22.10.18 20,8 mg (-3,67 %)
24.02.19 20 mg (-3,846 %)

Jamie
Team
Beiträge: 16767
Registriert: Montag, 04.02.13, 22:37
Hat sich bedankt: 21480 Mal
Danksagung erhalten: 28085 Mal

Re: Selbsthilfegruppe Frankfurt am Main / Rhein-Main-Gebiet

Beitrag von Jamie » Freitag, 12.10.18, 13:50

Hallo Seventh Wave,

möchte dir unbedingt vorschlagen und dich ermutigen einen eigenen Thread dafür zu eröffnen, die Moderatoren werden es dir dann anpinnen, damit es nicht abrutscht.

Ich denke es ist besser, wenn dein Vorschlag nicht im Rhein-Main Thread untergeht und die Leute können dann zielgerichtet sehen, dass aktuell drei Gruppen versucht werden aufzubauen (Bergisch Gladbach, Frankfurt Rhein Main, Raum Nürnberg Franken) und eine bereits besteht (Nordhessen).

Ich möchte auch jeden anderen ermutigen, der es sich zutraut ein wenig Koordinationsarbeit zu übernehmen, eine Gruppe zu eröffnen. [Soooo viel Arbeit ist eine SHG in der Regel nicht].
Im Norden :) könnten wir auch ganz gut was gebrauchen. :wink:

Viele Grüße
Jamie
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Jamie für den Beitrag (Insgesamt 3):
UnknownPleasuresUlulu 69SeventhWave
...........SIGNATUR...............


:arrow: Eure Mithilfe ist gefragt - wer benutzt die Wasserlösemethode?


:!: mein Erfahrungsbericht (AD absetzen / erzwung. Kaltentzug / SSRI / Akathisie): viewtopic.php?f=51&t=12478


Meine PN-Funktion ist deaktiviert. Ich danke für euer Verständnis.

-----------------------------

Infos über mich:
► Text zeigen

Sommersprosse
Beiträge: 694
Registriert: Montag, 01.06.15, 6:18
Hat sich bedankt: 1174 Mal
Danksagung erhalten: 1461 Mal

Re: Selbsthilfegruppe Frankfurt am Main / Rhein-Main-Gebiet

Beitrag von Sommersprosse » Freitag, 12.10.18, 20:05

Liebe Jamie,

ich gehe davon aus, ihr wollt REINE Absetzgruppen eröffnen ? so ganz ist mir das noch nicht klar :(
Unsere SHG ist eine DEPRESSIONEN-Selbsthilfegruppe. Ich habe das Thema reduzieren/absetzen mit aufgenommen, weil ich davon ausgehe das
niemand der Teilnehmer überhaupt von dieser, unserer Thematik HIER etwas gehört/gelesen hat - evtl. auf anraten der Ärzte viel zu schnell reduzieren oder absetzen würden.

Und so ist es auch, es zeigt sich gerade in den letzen Monaten ein hohes Informationsdefizit.
Ständige Wechsel der Medikamente seitens der Ärzte, Betroffene verstehen es aus ihrer Sicht nicht, warum sie ADs über Jahre nehmen müssen, sie ihnen nicht mehr helfen, trotzdem in tiefe Löcher fallen.

Der Wunsch KEINE Medikamente mehr zu nehmen ist da, meist trauen sie sich nicht abzusetzen, haben Angst das es ihnen wieder schlechter geht.

Hier beginnt mein eigentliches Hilfsangebot. 1 Teilnehmer hat bereits abgesetzt, 4 reduzieren gerade.

Nun weiß ich nicht ob ich in eure Rubrik mit reinpasse ? :o
Evtl. lässt sich das einmal genauer erläutern :pillowtalk:

Liebe Grüße Sommersprosse (n) :schnecke:
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Sommersprosse für den Beitrag:
Jamie
Ich habe z.Zt. ein kleines, techn. Problem - kann bei einigen Threads keine DANKSAGUNG vergeben, u. bitte um Verständnis

Mein Reduzierungsverlauf:
► Text zeigen


Bild .......... Der Weg ist das Ziel
.........................Zitat von Konfuzius

Jamie
Team
Beiträge: 16767
Registriert: Montag, 04.02.13, 22:37
Hat sich bedankt: 21480 Mal
Danksagung erhalten: 28085 Mal

Re: Selbsthilfegruppe Frankfurt am Main / Rhein-Main-Gebiet

Beitrag von Jamie » Mittwoch, 17.10.18, 10:08

Hallo,

wer ist denn ihr? Lana und ich? :)
Momentan sammele ich erst einmal Feedback, es steht noch nichts fest.

Ich habe, wie angedeutet, momentan nicht die Ressourcen Hintergrundgespräche dazu zu führen, verspreche aber es nachzuholen, sowohl mit dir als auch Lana.
Diese Woche und die letzte waren / sind die stressigsten des Jahres und ich konzentriere mich aktuell in der wenigen Zeit, die ich habe, auf Mitarbeit im Forum, weil auch fast alle Moderatoren weg sind. Hoffe das ist OK so :) .

Dazu kann ich aber was sagen:
ich gehe davon aus, ihr wollt REINE Absetzgruppen eröffnen ? so ganz ist mir das noch nicht klar :(
Nein. Zumindest ich hatte das nicht als Vorstellung.
In meinem Eröffnungspost steht:
Der Schwerpunkt wäre für mich persönlich gar nicht so sehr die Absetzproblematik zu wälzen (natürlich wäre das auch möglich und darf auch thematisiert werden), sondern in erster Linie erst einmal einfach nur einen Ort und Raum zu schaffen, wo Menschen sein dürfen - und Themen, da bin ich mir sicher, werden sich genug finden.
Ich bin also offen für alles und festgelegt auf nichts.

Viele Grüße
Jamie
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Jamie für den Beitrag:
Sommersprosse
...........SIGNATUR...............


:arrow: Eure Mithilfe ist gefragt - wer benutzt die Wasserlösemethode?


:!: mein Erfahrungsbericht (AD absetzen / erzwung. Kaltentzug / SSRI / Akathisie): viewtopic.php?f=51&t=12478


Meine PN-Funktion ist deaktiviert. Ich danke für euer Verständnis.

-----------------------------

Infos über mich:
► Text zeigen

Markus Huefner
Beiträge: 114
Registriert: Samstag, 26.08.17, 9:16
Kontaktdaten:

Re: Selbsthilfegruppe Frankfurt am Main / Rhein-Main-Gebiet

Beitrag von Markus Huefner » Sonntag, 21.10.18, 10:03

Ich komme aus der Nähe von Frankfurt und wäre daran interessiert und könnte sicher aufgrund meiner Erfahrung auch dazu beitragen und mitgestalten, allerdings ist das stark von meinem Gesundheitszustand abhängig. Bitte halte mich auf den laufenden, ob die Gruppe zustande kommt.

Liebe Grüße

Markus
Mein Name ist Markus Hüfner,

ich bin Autor, Blogger, Webdesigner und Künstler. In meinem Blog https://die-psychopharmaka-falle.de/ schreibe ich über meine Erfahrungen mit der Heilkraft der buddhistischen Psychologie beim Absetzen von Psychopharmaka . Ich gebe wertvolle Tipps und zeige einen erfolgreichen Weg aus der Psychopharmaka-Falle durch das A-B-S-Konzept. Hier erzähle ich meine Entzugsgeschichte.

WICHTIG: Mir geht es darum, Wege aufzuzeigen und dies ist einer, der mir geholfen hat. Alles, was ich auf meinem Blog und hier im Forum publiziere, sind Angebote, die Du annehmen kannst oder nicht. Ich sage dies deshalb, weil ich nicht den Eindruck erwecken möchte, dies sei der einzig richtige Weg.

Das A-B-S-Konzept ist nichts Neues, es beruht auf der Akzeptanz- und Commitment-Therapie, kurz ACT. [...] Grundlage für ACT, sowie für alle neueren Verhaltenstherapien wie MBCT oder CFT, die die Praxis der Achtsamkeit und des Selbstmitgefühls miteinbeziehen, ist die buddhistische Psychologie.

Abonniere meinen Blog auf Facebook und verpasse keinen Beitrag mehr. Über ein "Gefällt mir" würde ich mich freuen. Facebook: https://www.facebook.com/psychopharmakafalle/

Bild

Achtsam sein, Beharrlich sein, Selbstmitfühlend sein
Raus aus der Psychopharmaka-Falle durch die Heilkraft der buddhistischen Psychologie

E-Mail: webautor@die-psychopharmaka-falle.de
Web: https://die-psychopharmaka-falle.de/

Psychopharmakahistorie:

seit 2009 60mg Paroxetin
2013 erster Entzugsversuch in einer Psychiatrie von 60 auf 40mg
seit dem Magen-Darm-Beschwerden, mit starken Krämpfen, Blähungen und Verdauungsproblemen
seit 2009 50mg Promethazin über Jahre reduziert auf heute 10mg
2011 traumatischer Tavorentzug in Klinik
2012 Rückfall und erneuter erfolgreicher und nachhaltiger Entzug mit dem A-B-S-Konzept
bis 2016 Tavor bei Bedarf
2016 zweiter Versuch Paroxetin abzusetzen mit einem Psychiater ambulant wieder von 60 auf 40mg
von einem Tag auf den anderen danach Reduzierung bis auf 20mg innerhalb 8 Wochen, dann extreme Suizidgedanken, Depressionen, Panik nur durch Tavor überlebt über Wochen langsam wieder mit dem Paroxetin hoch dadurch wieder abhängig von Benzodiazepinen
seit Sommer 2016 15mg Diazepam, weitere Versuche mit der 10% Methode Paroxetin abzusetzen
2017 neuer Psychiater der ein extremes Serotonin-Defizit im Darm nachgewiesen hat und dieses mit 5-HTP 900mg täglich behandelt, bisher erfolglos, letzte Bestimmung des Serotoninspiegels im Darm ergab keine Steigerung, weiterhin extremes Defizit.
09/2018 letzter Versuch Reduzierung um ein mg Paroxetin von 60mg auf 59mg für 3 Wochen, wegen extremer Entzugssymptome, starken Bauchschmerzen abgebrochen.
Seit dem 60mg Paroxetin, 10mg Promethazin, 15mg Diazepam

Seit 01/2019 25 µg L-Thyroxin (Schilddrüsenunterfunktion)

Ernährung: Intoleranzen von Gluten, Laktose, Fruktose, Histamin, zuckerfrei.
Nebennierenschwäche, HPU

Was mir bisher geholfen hat:

5-HTP (derzeit 800mg) zur Stabilisierung der Depression und Aufrechterhaltung der Verdauung sowie zum Schlafen (5-HTP macht müde und entspannt), Vitamin B-Komplex+Vitamin D3 (FolPlus) bessere Konzentration und Kognition, gibt mir Energie und stärkt die Nerven. Akzeptanz- und Commitment-Therapie, Heilhypnose nach Ernest Rossi, Akupunktur, Ernährungstherapie, Meditation zum Umgang mit den Entzugssymptomen.

Jamie
Team
Beiträge: 16767
Registriert: Montag, 04.02.13, 22:37
Hat sich bedankt: 21480 Mal
Danksagung erhalten: 28085 Mal

Re: Selbsthilfegruppe Frankfurt am Main / Rhein-Main-Gebiet

Beitrag von Jamie » Mittwoch, 24.10.18, 10:33

Zwischenstandsmeldung

Hallo,

ich fasse mal zusammen, was an Interessenten zusammengekommen ist :)

- anonyme Person
- bille
- Unknown Pleasures
- Ute / Ululu als Teammitglied zum Mit Reinschauen
- Markus Huefner
- Bina
- edgar (bei psychosozialen Fragestellung / Behördenärger)
- catalina (falls sie gerade mal in FFM ist)

Lana19 --> mithelfen / Gruppe mit aufziehen / Kooperation
Sommersprosse --> siehe Lana

Mit Lana und Sommersprosse trete ich die Tage im Hintergrund in Verbindung.

Grüße
Jamie
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Jamie für den Beitrag (Insgesamt 3):
SommersprosseUlulu 69Lana19
...........SIGNATUR...............


:arrow: Eure Mithilfe ist gefragt - wer benutzt die Wasserlösemethode?


:!: mein Erfahrungsbericht (AD absetzen / erzwung. Kaltentzug / SSRI / Akathisie): viewtopic.php?f=51&t=12478


Meine PN-Funktion ist deaktiviert. Ich danke für euer Verständnis.

-----------------------------

Infos über mich:
► Text zeigen

Katzi2000
Beiträge: 217
Registriert: Sonntag, 08.07.18, 12:02

Re: Selbsthilfegruppe Frankfurt am Main / Rhein-Main-Gebiet

Beitrag von Katzi2000 » Freitag, 26.10.18, 13:06

Hallo liebe Jamie,

Eine SelbsthilfeGruppe finde ich klasse.
Leider ist es zu weit weg von mir, sonst wäre ich dabei.
Schade. ...

Liebe Grüße Katzi 😻
ab Februar 17 bis April 17 : Mirtazapin 7,5 bzw 3,75 mg 1. Hörsturz, wegen Tinnitus sporadisch eingenommen
ab Februar 17 versch. Blutdruckmittel ausprobiert, Namen weiß ich nicht mehr alle
ab Juni 17 Enalapril, abgesetzt wegen Husten, danach Amlodipin u. Torasemid
August17 : wieder Mirtazapin 7,5 bzw. 3,75 mg wegen 2. Hörsturz sporadisch eingenommen
Sept. 17: Blutdruckkrise: Amlodipin, Moxonidin, Telmisartan mit HTC, Torasemid
15. Okt. 17: auf 7,5 mg Mirtazapin (oder Blutdruckmittel) mit Stechen, Brennen, Kribbeln auf Kopfhaut reagiert,
10 Tage vom Schiffsarzt Tavor nach Bedarf ca. 2 x 1 halbe am Tag, wusste nicht was das für schlimmes Zeug war 😣
Ende Oktober 17: Ambulanz KH, Diagnose Polyneupathie im Kopf! !!!
sollte Gabapentin 100 nehmen, hab ich aber nur 3 Kapseln genommen, sollte später erhöht werden
CT v. Kopf: alles ok, Lumbalpunktion: soweit alles ok, leichte Blut-Hirn-Schranken-Störung
Nov. 17: im KH für 3 Tage, wollte die vielen Blutdruckmittel absetzen, da ich dachte, Kopfweh käme von denen
Nov. 17: beim Neurologen: sollte Sertralin 50 nehmen, nahm 2 Abende 25mg, träumte fürchterlich, Bluthochdruck
Nov. 17: Hausarzt mahnte mich, endlich was zu nehmen, entschied mich für Mirtazapin, leider :x
Dez. 17: beim Orthopäden u. MRT der HWS, wegen Einschlafen der Hände, aber ohne Befund,
Dez. 17: beim Psycholigen: gab mir Amtriptylin 50, nahm 2 Abende eine Viertel, also 12,5 mg, bekam kribbeln in Mund, Zunge,Zähne,Zäpfchen vibrierten eine Woche lang
Jan 18: beschloss Mirtazapin von 7.5 auf 3,75 mg zu reduzieren, weil ich immer nach der Einnahme fürchterliches Kopfweh bekam. Auch nachts, wenn ich aufstand.
Absetzsymptome: Zittern der Beine, Gleichgewichtsstörung, Kribbeln in den Füßen, Zucken des linken Auges, gelegentlich Einschlafen der Hände. Geschwollenes Gesicht, alles gegeben, bis auf Kribbeln in Füßen ab und zu
Feb. 18: MRT v. Kopf: 2 kleine Menigiome, die ich schon länger habe, aber nicht gewachsen sind
ab 5.4.18: auf 0
jetzige Einnahme: morgens u. abends 80 mg Valsartan und morgens 100 mg Jod (habe Knoten in der Schilddrüse)
Ende April 18: Verdacht auf Gürtelrose am Kopf, Medikamente 7 Tage genommen u. Tillin
Heute bin ich der Meinung, es war exzem v. Absetzen
5.7.18 : Blutergebnisse alle in Ordnung
Absetzsymptome: Appetitlosigkeit, selten Einschlafen der Hände, 5 mal Durchfall in dieser Zeit, nächtliche Schweißausbrüche und Herzrasen, Benommenheit, Tränen der Augen anfangs, jetzt nicht mehr, Kribbeln im Mund, Mundtrockenheit, Schwere Arme u. Beine manchmal, Zittern der Muskeln in den Beinen im Bett, Kraftlosigkeit, pulsierendes Rasseln im Kopf, Kopfweh wieder, nächtliches Aufwachen 2-3-mal,innere Unruhe +Stromgefühl, spürbar am ganzen Körper, Kribbeln in Füßen, Rücken, Arme, Hände manchmal, momentan: erhöhter Blutdruck u. Puls, blaue Flecken am Bein, Gefühl geschwollene Beine ,Arme u. Gesicht, Kopfweh, oft nachts auf Toilette, erhöhter Stuhldrang, vermehrter Speichel, pieksen auf der Haut.
30.7.18 0,5 mg Mirtazapin direkt ruhiger, tagsüber zittrig ganzer Körper, Nervenschmerzen in den Beine
05.08.18 0,1 mg Mirtazapin, nächster Tag wieder extreme Unruhe
Danach nichts mehr eingenommen
August 18 Schilddrüse okay
Ab September 18 wieder schlimmer

Seit Mitte Juli 18 Omega 3 1000
Seit 23. Juli 18 kytta sedativum
Seit September 18 Lioran , Passionsblume ausprobiert gegen die Unruhe

lollarossa
Beiträge: 205
Registriert: Montag, 01.08.16, 16:20
Hat sich bedankt: 262 Mal
Danksagung erhalten: 285 Mal

Re: Selbsthilfegruppe Frankfurt am Main / Rhein-Main-Gebiet

Beitrag von lollarossa » Sonntag, 28.10.18, 13:36

Huhu :)
Wollte mich Mal an Sommersprosse wenden und fragen wo die Selbsthilfe Gruppe in Hessen denn ca ist?

Wäre ich sehr dankbar um eine Rückmeldung, gerne auch per PN. :roll:

Liebe Grüße LOLLA
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor lollarossa für den Beitrag:
Sommersprosse
► Text zeigen

Razia
Beiträge: 557
Registriert: Donnerstag, 13.07.17, 21:45
Hat sich bedankt: 789 Mal
Danksagung erhalten: 632 Mal

Re: Selbsthilfegruppe Frankfurt am Main / Rhein-Main-Gebiet

Beitrag von Razia » Montag, 29.10.18, 14:12

Hallo

ich hätte da auch Interesse daran. Frankfurt ist mir leider zu weit weg, aber evtl. wäre hier in der Region (Frankenthal) auch Interesse?

Grüße
Ramona
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Razia für den Beitrag:
Maus 66
Mein Thread
► Text zeigen

Antworten