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Hier viewtopic.php?f=35&t=16516 findet ihr Antworten auf die wichtigsten Fragen und links zu weiterführenden Erläuterungen.

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Medikamentensteckbriefe

padma
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Re: Medikamentensteckbriefe

Beitrag von padma »

T



[strong]Wirkstoffname[/strong]
[h1]Trazodon[/h1]

[strong]Handelsnamen[/strong]
Trittico (AU/CH)

[strong]Wirkstoffkategorie[/strong]
Antidepressiva

[strong]Unterkategorie[/strong]
atypische Antidepressiva, Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, dualserotonergen Antidepressiva (DSA)

[strong]pharmakologische Wirkung[/strong]
Trazodon hemmt präsynaptisch die Serotonin-Wiederaufnahme und blockiert gleichzeitig postsynaptisch die 5HT2A-Rezeptoren, die mit Angst, Unruhe und Schlaflosigkeit in Verbindung gebracht werden. Zudem hat es eine stark ausgeprägte Affinität zu zentralen Alpha1-Rezeptoren sowie die relativ schwache antagonistische Affinität zu H1-Rezeptoren, was wahrscheinlich die sedierende Wirkung auslöst.

[strong]Halbwertszeit[/strong]
ca. 8 h ( 4,9 - 8,2 h)
Steady State: 4 Tage

[strong]Darreichungsformen[/strong]
Tabletten 100 mg, Tittico Retard 150 mg - teilbar zu 100 und zu 50 mg, Trittico Retard Tabletten von Angelini Pharma 75 mg - teilbar zu 50 und zu 25 mg

[strong]Übliche Dosierung[/strong]
200 - 300/400 mg am Tag (stationär bis höchstens 600 mg)
ältere Menschen nicht mehr als 100 mg pro Dosis

[strong]Enzymatischer Abbau[/strong]
CYP3A4

[strong]Bioverfügbarkeit[/strong]

[strong]Wichtige Wechselwirkungen[/strong]
Bei gleichzeitiger Gabe von anderen serotonergen Wirkstoffen, z. B. SSRI, SNRI, TZA, Tryptophan; MAO-Hemmer, Triptanen und Neuroleptika sind Wechselwirkungen im Sinne eines Serotonin-Syndroms/malignen neuroleptischen Syndroms möglich.

Wirkstoffe, die das QT-Intervall verlängern; Warafin; Digoxin, Phenytoin; Antihypertensiva; Levodopa;
Phenothiazinen; Orale Kontrazeptiva; Phenytoin; Carbamazepin; Barbiturate; CYP3A4-Hemmer; Alkohol; Fluoxetin

[strong]Häufige Nebenwirkungen[/strong]
Schlafstörungen,Schwindel, Kopfschmerzen, Unruhe, Herzrhythmusstörungen (z. B. Bradykardie, Tachykardie, ventrikuläre Rhythmusstörungen), insbesondere bei Patienten mit vorbestehenden Rhythmusstörungen, orthostatischer Blutdruckabfall / Hypotonie, gastrointestinale Beschwerden (z.B. Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), Mundtrockenheit, Müdigkeit, Somnolnenz, Sedierung

Seltene, aber ernste Nebenwirkungen sind Priapismus, Krampfanfälle und schwere Leberfunktionsstörungen sowie Veränderungen im Blutbild

[strong]Hinweise zum Absetzen[/strong]
nicht-retardierte Tabletten: Wasserlösemethode, Feinwaage
Retardtabletten zunächst auf nicht-retardiere Tabletten umstellen
häufige Absetzsymptome: Unruhe, Schweißausbrüche, Nausea, Erbrechen, Schlafstörungen

[strong]Weitere Anmerkungen[/strong]
off label Anwendung bei Schlafstörungen
Kinder und Jugendliche: soll nicht unter 18 Jahren angewandt werde
Schwangerschaft und Stillzeit: Vorsicht ist geboten bei der Verschreibung an schwangere Frauen. Bei Neugeborenen könnn Entzugssymptome auftreten. Trazodon geht in die Muttermilch über.
Ältere Menschen: höheres Risiko eine orthostatische Hypotonie, Somnolenz und andere anticholinerge Wirkungen; erhöhtes Risiko von Stürzen und Frakturen.

[strong]Erfahrungsberichte[/strong]

Links
Trazodon - Gelbe Liste
Trazodon - psylex.de
Trazodon - Fachinformation
Trittico retard - Gebrauchsinformation




[strong]Wirkstoffname[/strong]
[h1]Triazolam[/h1]

[strong]Handelsnamen[/strong]
Halcion

[strong]Wirkstoffkategorie[/strong]
Tranquilizer

[strong]Unterkategorie[/strong]
Benzodiazepin, Hypnotika

[strong]Halbwertszeit[/strong]
2 - 5 Stunden

[strong]Darreichungsformen[/strong]
Tabletten zu 0,25 mg

[strong]Übliche Dosierung[/strong]
0,125 mg - 0,25 mg zum Schlafen (ältere Patienten 0,125 mg)

[strong]Enzymatischer Abbau[/strong]
CYP3A

[strong]Bioverfügbarkeit[/strong]
unter 50 %, sublingual etwas höher

[strong]Wichtige Wechselwirkungen[/strong]
zentral dämpfende Arzneimittel und Alkohol, CYP Induktoren, Opioide Schmerzmittel

[strong]Häufige Nebenwirkungen[/strong]
Sedierung, Schläfrigkeit, Kopfschmerzen, Benommenheit, Gefühlsdämpfung, gehobene Stimmung, verminderte Wachsamkeit, Schwäche, verlängerte Reaktionszeit, Schwitzen, gestörte Muskelfunktion, Bewegungsstörungen, Sturzgefahr( besonders bei älteren PatientInnen), undeutliches Sprechen, Doppelbilder, Gedächtnisstörungen

[strong]Hinweise zum Absetzen[/strong]
schrittweise Umstellung auf Benzodiazepin mit längerer Halbwertzeit, dann nach Ashton ausschleichen (s.Link)
Äquivalenzdosis lt. Ashton: 0,5 mg zu 10 mg Diazepam
Häufigste Entzugserscheinungen: Zittern, Angst, Schlaflosigkeit, Alpträume, Schwindel, starke Muskel- und Gelenkschmerzen, Muskelverspannungen und Krämpfe, Reizbarkeit, Innere Unruhe., Bauchkrämpfe, Schwitzen, Wahrnehmungsstörungen, Erregung, Aggressivität
selten: Delirium, zerebrale Krampfanfälle, Paranoia, Psychosen

[strong]Weitere Anmerkungen[/strong]
Schlafmittel, wird häufig bei Jet-lag eingesetzt.
Wie alle Benzodiazepine kann B. schon nach wenigen Wochen regelmäßiger Einnahme physisch und psychisch abhängig machen (Sucht,Toleranzentwicklung).
Das Risiko einer Abhängigkeit steigt bei Alkohol- oder Medikamentenabhängigkeit in der persönlichen Vorgeschichte.
Keine Anwendung bei Schlaf - Apnoe
wird vorrangig in Österreich verordnet, in Deutschlands nur noch selten
Grapefruitsaft erhöht und verlängert die Wirkung

[strong]Links[/strong]
*Triazolam - psylex.de
*Triazolam Fachinformation PDF
*Ashton Manual




[strong]Wirkstoffname[/strong]
[h1]Trimipramin[/h1]

[strong]Handelsnamen[/strong]
Stangyl, Herphonal, Surmontil

[strong]Wirkstoffkategorie[/strong]
Antidepressiva

[strong]Unterkategorie[/strong]
atypisches trizyklisches Antidepressivum
Anxiolytikum

[strong]pharmakologische Wirkung[/strong]
wirkt nicht über eine Wiederaufnahmehemmung von Noradrenalin oder Serotonin,
Trimipramin hat Affinität zu den Rezeptoren 5-HT2 / 5-HT1, D2 / D1, ɑ1 / ɑ2, einen starken H1-Antagonismus und eine deutliche Affinität zu muskarinischen Acetylcholinrezeptoren

[strong]Halbwertszeit[/strong]
24 Stunden

[strong]Darreichungsformen[/strong]
Tabletten zu 25 mg, 50 mg, 100 mg, Tropfen 40 mg/ ml

[strong]Übliche Dosierung[/strong]
100-150 mg bei Depressionen, bei Schlafstörungen 25-50 mg

[strong]Enzymatischer Abbau[/strong]
CYP2D6

[strong]Bioverfügbarkeit[/strong]
40 %

[strong]Wichtige Wechselwirkungen[/strong]
MAO-Hemmer, Apraclonidin, Brimondin, Rasagilin, Selegilin, Thioridazin, Tranylcypromin, QT Zeit verändernde Medikamente

[strong]Häufige Nebenwirkungen[/strong]
Müdigkeit, Benommenheit, Schwindel, Verstopfung, Gewichtszunahme, Mundtrockenheit, Schwitzen, Akkomodationsstörungen, innere Unruhe, Schlafstörungen, Übelkeit, Magenschmerzen, sexuelle Funktionsstörungen, Hautausschläge, Störungen der Blasenentleerung

[strong]Hinweise zum Absetzen[/strong]
Wasserlösmethode, Feinwaage, Lösung

häufige Absetzerscheinungen: Schlaflosigkeit, Angst, Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen, Depressionen, Weinen, Albträume, Benommenheit

[strong]Weitere Anmerkungen[/strong]
wirkt zumeist stark dämpfend, wird daher auch als Schlafmittel eingesetzt
Kinder und Jugendliche: bei Kindern und Jugendlichen unter 14 Jahren kontraindiziert und sollte nicht zur Behandlung von Jugendlichen zwischen 14 und 18 Jahren angewendet werden
Schwangerschaft und Stillzeit: darf in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden,
Die im schwarzen Tee enthaltenen Gerbsäuren vermindern die Wirkung von Trimipramin.

[strong]Links[/strong]
*Trimipramin - psylex.de
*Trimipramin Fachinformation
*Infoartikel Antidepressiva

padma
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Re: Medikamentensteckbriefe

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padma
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Re: Medikamentensteckbriefe

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V


Wirkstoffname
[h1]Venlafaxin[/h1]

Handelsnamen
Trevilor, Venlafaxin

Wirkstoffkategorie
Antidepressiva

Unterkategorie
SNRI

[strong]pharmakologische Wirkung[/strong]
Venlafaxin hemmt die Wiederaufnahme der Botenstoffe Noradrenalin und Serotonin in das präsynaptische Neuron. Es hemmt zudem leicht die Wiederaufnahme des Botenstoffs Dopamin.

Halbwertszeit
5 Stunden, bzw. 11 Stunden beim pharmakologisch aktiven Metabolit O-Desmethylvenlafaxin

Darreichungsformen
Filmtabletten und Kapseln zu 37,5 mg, und 75 mg, Retardkapseln zu 37,5 mg, 75 mg, 150 mg, 225 mg

Enzymatischer Abbau
CYP2D6, CYP3A4

Bioverfügbarkeit
40% - 45%

Wichtige Wechselwirkungen
MAO-Hemmer, andere serotonerg wirksamen Präparate (SSRI) auch die Vorstufe L- Tryptophan,Triptane, Buspiron, Trizyklische Antidepressiva), Tramadol.

Häufige Nebenwirkungen
Übelkeit, Mundtrockenheit, Kopfschmerzen, Schläfrigkeit, Schlaflosigkeit und Schwitzen, Schwindel, sexuelle Störungen, Appetitlosigkeit, Gewichtsabnahme, Sehstörung, Nervosität, Sedierung, Parästhesien, Zittern, erhöhte Muskelspannung, Blutdruckanstieg, Gähnen, Vasodilatation (meist Hitzewallungen), Asthenie/Erschöpfung

Hinweise zum Absetzen
Kügelchenmethode
Folgende Präparate enthalten Kügelchen: siehe link

Weitere Anmerkungen
nur bedingt anzuwendenden bei Arzneimittelabhängigkeit in Vorgeschichte
Absetzerscheinungen sind häufig, sehr langsames Absetzen ist ratsam

häufige Absetzerscheinungen sind Angst, Appetitlosigkeit, Depersonalisation, Parästhesien, Benommenheit, Kopfschmerzen, Bewegungsdrang und Nervosität, Schwitzen, Schwindel, Übelkeit

Links
*Venlafaxin - psylex.de
*Venlafaxin Fachinformation PDF
*Übersicht, von welchen Hersteller Präparate Kügelchen enthalten
*Infoartikel Antidepressiva

padma
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Z


[strong]Wirkstoffname[/strong]
[h1]Zolpidem[/h1]

[strong]Handelsnamen[/strong]
Bikalm, Ivadal, Mondeal, Stilnox, Zoldem, Zoldorm

[strong]Wirkstoffkategorie[/strong]
Hypnotikum

[strong]Unterkategorie[/strong]
Z-Drugs, Benzodiazepinähnlich

[strong]Halbwertszeit[/strong]
2 - 3 Stunden, in Einzelfällen bis zu 9,9 Stunden

[strong]Darreichungsformen[/strong]
Tabletten zu 5 mg, 10 mg, in der Schweiz auch als Retard Tabletten und Brausetabletten

[strong]Übliche Dosierung[/strong]
10 mg zum Schlafen, bei älteren PatientInnen 5 mg
Die Tagesdosis von 10 mg darf nicht überschritten werden!

[strong]Enzymatischer Abbau[/strong]
CYP3A4

[strong]Bioverfügbarkeit[/strong]
ca. 70 %

[strong]Wichtige Wechselwirkungen[/strong]
zentral dämpfende Arzneimittel und Alkohol, Muskelrelaxantien, Lithiumpräparate, Antiepileptika, Opioide Schmerzmittel, Ciprofloxacin

[strong]Häufige Nebenwirkungen
[/strong]
Alpträume, Erregung, Halluzinationen, Schläfrigkeit, Überhang, gedämpfte Emotionen, verminderte Aufmerksamkeit, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, Gedächtnislücken, Ataxie, Vertigo, Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen

[strong]Hinweise zum Absetzen[/strong]
entweder schrittweise Umstellung auf Benzodiazepin mit längerer Halbwertzeit (Diazepam, Clonazepam) und nach Ashton ausschleichen (s.Link)
oder direkt mit Wasserlösmethode
Diazepam Äquivalenz lt Ashton: 20 mg zu 10 mg Diazepam
Häufigste Entzugserscheinungen: Zittern, Angst, Schlaflosigkeit, Alpträume, Nervosität, Verwirrung, Kopfschmerzen, Spannungszustände, Kälteempfinden

[strong]Weitere Anmerkungen[/strong]
Wie Benzodiazepine kann Z. schon nach relativ kurzer regelmäßiger Einnahme physisch und psychisch abhängig machen (Sucht, incl. Toleranzentwicklung).
Das Risiko für eine Sucht steigt bei Alkoholmissbrauch oder Medikamentenmissbrauch in persönlicher Vorgeschichte.
Nicht anzuwenden bei Schlaf - Apnoe
Die FDA empfiehlt die Dosis für Frauen von 10 auf 5 mg zu senken

[strong]Links[/strong]
*Zolpidem psylex.de
*Zolpidem Fachinformation PDF
*Forderung der FDA nach einer niedrigeren Dosis
*Ashton Manual




[strong]Wirkstoffname[/strong]
[h1]Zopiclon[/h1]

[strong]Handelsnamen[/strong]
Imovane, Optidorm, Somnal, Somnosan, Ximovan, Zopiclodura, Zopitin

[strong]Wirkstoffkategorie[/strong]
Hypnotikum, Sedativum, Tranquilizer

[strong]Unterkategorie[/strong]
Z-Drugs, Benzodiazepinähnlich

[strong]Halbwertszeit[/strong]
5 Stunden

[strong]Darreichungsformen[/strong]
Tabletten zu 3,75 mg und zu 7,5 mg

[strong]Übliche Dosierung[/strong]
7,5 mg zum Schlafen, bei älteren PatientInnen 3,75 mg
Die Dosis von 7,5 mg sollte nicht überschritten werden

[strong]Enzymatischer Abbau[/strong]
CYP3A4

[strong]Bioverfügbarkeit[/strong]
ca. 80 %

[strong]Wichtige Wechselwirkungen[/strong]
zentral dämpfende Arzneimittel und Alkohol, Muskelrelaxantien, Lithiumpräparate, Antiepileptika, Opioide Schmerzmittel, Ciprofloxacin

[strong]Häufige Nebenwirkungen[/strong]
Benommenheit am Folgetag, Mundtrockenheit, Geschmacksstörung ( bitterer Geschmack), Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit

[strong]Hinweise zum Absetzen[/strong]
entweder schrittweise Umstellung auf Benzodiazepin mit längerer Halbwertzeit (Diazepam, Clonazepam) und nach Ashton ausschleichen (s.Link)
oder direkt mit Wasserlösmethode
Diazepam Äquivalenz lt Ashton: 15 mg zu 10 mg Diazepam
Häufigste Entzugserscheinungen: Zittern, Angst, Schlaflosigkeit, Alpträume, Nervosität, Verwirrung, Kopfschmerzen, Spannungszustände, Kälteempfinden

[strong]Weitere Anmerkungen[/strong]
Wie Benzodiazepine kann Z. schon nach relativ kurzer regelmäßiger Einnahme physisch und psychisch abhängig machen (Sucht, incl. Toleranzentwicklung).
Das Risiko für eine Sucht steigt bei Alkoholmissbrauch oder Medikamentenmissbrauch in persönlicher Vorgeschichte.
Nicht anzuwenden bei schwerer Schlaf - Apnoe

[strong]Links[/strong]
*Zopiclon psylex.de
*Zopiclon Fachinformation PDF
*Ashton Manual

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