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Protrahiertes Entzugssyndrom: Texte für Betroffene und Angehörige

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Nospie

Protrahiertes Entzugssyndrom: Texte für Betroffene und Angehörige

Beitrag von Nospie »


Protrahiertes Entzugssyndrom: Texte für Betroffene und Angehörige


12. Juni 2015 by Moni 6 Comments

Ein protrahiertes Entzugssyndrom bezeichnet einen sehr lange (Monate oder Jahre) dauernden Zustand nach dem Absetzen von Psychopharmaka, bei welchem zahlreiche körperliche und psychische Beschwerden auftreten.


Dieser Zustand tritt nicht bei jeder Person auf. Leider kann man im Vorhinein nicht vorhersagen, wer davon betroffen sein wird und wer nicht.

Ich hoffe, dass diese Faktoren zukünftig erforscht werden, um diesem Problem vorbeugen zu können.


Für Personen im protrahierten Entzug


Übersetzt von Bloom in Wellness (alle Informationen zu dieser englischsprachigen Seite findet ihr hier: Alternativen zu Psychopharmaka: Informative Internetseiten).



Wenn deine Symptome sehr lange andauern, kann es herausfordernd sein, die Hoffnung nicht aufzugeben. Aber unabhängig davon, wie lange der Prozess dauert, findet das Gehirn mit jedem Tag, der vergeht, zu seinem Gleichgewicht zurück und die Rezeptoren werden wieder aufgebaut.

Die Zeit wird kommen, in der du langsam Verbesserungen merken wirst. Auf einer mit dem freien Auge nicht sichtbaren Ebene heilt dein Körper gerade jetzt, in diesem Moment.

Mit jedem Tag, der vergeht, kommst du dem Ende des „Absetzsyndroms“ näher und somit auch einen Schritt näher zum nächsten Abschnitt deines Lebens – einem neuen und besseren Kapitel.


Affirmation:


Ich lasse los.

Ich akzeptiere, dass ich keine Kontrolle über diesen Zustand habe und geduldig sein muss. Es ist frustrierend und langwierig, doch ich weiß, dass diese Herausforderung mich stärker, klüger und einfühlsamer machen wird.

Ich vertraue auf die Zeit, ich werde das überwinden.

Während ich warte, achte ich gut auf mich. Ich nähre meinen Körper und bin in meinen Gedanken und Handlungen sanft zu mir.

Ich werde durchhalten.

Wenn ich stolpere und falle, werde ich aufstehen.

Wenn ich ein zweites Mal falle, werde ich wieder aufstehen.

Ich werde niemals aufgeben.

Tief in meinem Herzen weiß ich, dass ich das durchstehen werde.

Also mache ich weiter und stelle mir gedanklich mein Leben nach meiner Heilung vor.

Und glaube daran.



Der Sturm


Ein Sturm dauert nicht ewig, auch wenn sein starker Wind und seine Kälte uns in die Knie zwingen und diesen Anschein erwecken. Es scheint so, als hätte der Sturm das Ziel, uns zu Fall zu bringen.

Wir können dem Sturm nachgeben, indem wir uns auf den Boden legen und aufgeben.

Wir können aber auch noch einmal aufstehen und ihm ins Auge blicken. Weil wir wissen, dass er vorüberziehen wird.

Im Sturm immer wieder aufzustehen, obwohl er uns schon mehrmals zu Boden geworfen hat, lehrt uns, dass wir niemals so kräftig sein müssen, wie der Sturm selbst.

Um ihn zu besiegen, müssen wir lediglich stark genug sein, um aufzustehen.

Egal ob wir während dem Stehen vor Angst zittern.

Solange wir stehen, sind wir stark.

Die stärksten Menschen sind nicht die, die uns ihre Stärke demonstrieren, sondern jene, die Kämpfe ausstehen, ohne dass wir etwas davon merken.“


Für Angehörige




Was man zu einer Person im protrahierten Entzug nicht sagen sollte:

Reiß dich zusammen und überwinde das endlich!

Wieso versuchst du nichts, damit es besser wird?

Hör auf dich selbst zu bemitleiden!

Es ging dir doch gestern gut. Wie kann es sein, dass es dir heute wieder so schlecht geht?

Ich glaube einfach nicht, dass ein Medikament, das dir ein Arzt verschrieben hat, so viele Probleme machen kann.

Das Medikament kann keinen Einfluss mehr auf dich haben, du hast es doch abgesetzt!

Vielleicht ist das alles wirklich nur psychisch…

Du warst doch immer schon eine ängstliche Person?

Bist du dir sicher, dass du nicht einfach depressiv bist?

Du schaust aber gar nicht krank aus!

Manchmal geht es mir auch so schlecht wie dir und trotzdem stehe ich auf und gehe arbeiten.

Das dauert schon viel zu lange. Bist du sicher, dass du kein psychisches Problem hast?

Es scheint so, als würdest du das Medikament wirklich brauchen. Du solltest es wieder nehmen!



Ein protrahiertes Entzugssyndrom ist ein komplexes und schwer begreifbares Phänomen.

Erinnere dich daran, wenn die Menschen in deiner Umgebung nicht nachvollziehen können, was du durchmachst.

Mit der Zeit wirst du gesund werden und alle Symptome, welche mit dem Absetzen zu tun haben, werden verschwinden. Dann werden die anderen auch begreifen, dass das„Absetzsyndrom“ real war und keine Folge einer psychischen Erkrankung.

Jetzt in diesem Moment solltest du von dem, was sie sagen, nicht enttäuscht sein. Sie wollen dich damit nicht verletzen, sie wissen es nur nicht besser.

Mit der Zeit wirst du gesund werden – so wie tausende Personen vor dir.

Du bist nicht allein und du bildest dir das nicht ein!


http://my-free-mind.at/protrahiertes-en ... nwellness/
padma
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Re: Protrahiertes Entzugssyndrom: Texte für Betroffene und Angehörige

Beitrag von padma »

hallo zusammen,

ich kopiere hier einen ausgezeichneten Beitrag von LenaLena zu der Thematik rein:
Liebe A.,
ich habe mir deine Signatur durchgelesen.. So eine Geschichte habe ich schon so oft gehört in den letzten Jahren, es ist zum Schreien. Dass man nach einer längeren Zeit auf null nicht mehr glauben kann, dass es Entzug ist (und darin ja auch nicht unterstützt wird, ärztlich schon mal gar nicht), und somit einen anderen angeblichen "Rettungsring" ergreift, der einem im Endeffekt stärker schadet, als es das Warten getan hätte. Das tut mir so leid für dich.

Wegen meiner doch schon etwas längeren Zeit auf Null, die ich ja beschlossen habe interventionslos abzuwarten, werde ich in den letzten Monaten mehrmals auf so etwas angesprochen. Da ich wegen meiner erneuten großen Welle gute Gespräche mit Baylissa Frederick und Leuten aus ihrer Betreuung geführt habe und Baylissas Buch noch mal lese, würde ich euch gerne ein paar Zeilen davon hierlassen (die nicht nur für protrahierten Entzug gelten!):

Wenn die Symptome länger als 18 Monate anhalten, wird der Entzug als protrahiert angesehen. Beschwerden können sehr vage sein wie z.B. grippeartige Symptome, oder eine Kombination von Pathologien, die chronische Krankheiten imitieren wie beispielsweise CFS (Chronisches Erschöpfungssyndrom), Lupus, Borreliose, Fibromyalgie, Multiple Sklerose, Angststörungen oder Reizdarmsyndrom.
Häufig in dieser Phase des Entzugs sind Phasen, wo die Symptome langsam in ihrer Intensität nachlassen oder völlig abklingen, nur um dann wieder aufzutauchen (Fenster und Wellen).


Quelle: Baylissa Frederick: Recovery and Renewal: Your essential guide to overcoming dependency and withdrawal from sleeping pills, other benzodiazepine tranquillisers and antidepressants
(Wer halbwegs Englisch versteht, dem sei dieses Buch wärmestens ans Herz gelegt! Wenn man eines über Entzug liest, dann dieses! Ebenso kann ich die Mitgliedschaft auf ihrer Seite empfehlen (baylissa.com), um in den Genuss all der Ressourcen fürs "coping" zu kommen, also um den Entzug gut durchzustehen. Sie ist die Einzige, die solche Hoffnung vermittelt und einen da so durchträgt - ohne sie hätte ich meine Hoffnung längst verloren)


Der Entzug imitiert pathologisch die Symptome chronischer Krankheiten, das sagt Baylissa seit Jahren immer wieder.
All die oben aufgezählten Pathologien und noch mehr konnte ich schon symptomatisch an mir beobachten im Entzug. Und da Entzug derart geleugnet wird in unserer Gesellschaft, es uns also mit der Zeit "unwahrscheinlich" vorkommt, dass es ihn "gibt", fangen wir an, immer mehr zu zweifeln und andere Möglichkeiten zu suchen. Entweder andere Diagnosen, die passen könnten samt Behandlung, oder NEM, Ernährungsmöglichkeiten, die Überlegung, wieder Psychopharmaka zu nehmen usw.
Baylissa sagt, dass es jedem so geht, dass es mit der Zeit immer schwieriger wird (Jahr 2-3 sei da wohl besonders anfällig!!), weil die "Entzugsstimme" im Kopf immer stärker und unerbittlicher wird und man ja von außen keine Bestätigung erfährt.

Die Falle, in die man dann oft tappt, ist zu glauben, man hätte eine dieser Krankheiten - viele sind ja nicht einmal zweifelsfrei mit einem Marker oder Test zu belegen - und lässt sich dagegen behandeln rein aufgrund der Symptome. Baylissa merkt oft an, dass diese Erfahrungen im Entzug leider häufig nach hinten losgehen und die Intensität verstärken oder Rückfälle auslösen können :(
Leider kenne ich tatsächlich genug solcher Geschichten, die mir eine Warnung sind. Deine Erfahrung, Avalou, ist ja in derselben Kategorie.
Daher ist es quasi Baylissas Lebensaufgabe, die Menschen zu ermutigen, auch lange Entzüge abzuwarten und in der Zwischenzeit so gut wie möglich damit umzugehen. Denn egal welche Symptome, irgendwelche Methoden zur Selbstfürsorge kann man immer anwenden :)

A. hat geschrieben: 23.07.2020 12:48 Nun bin ich 7 Monate auf 0 und nichts wird besser. Wenn ich lese, dass Du nun schon komplett 3 Jahre auf 0 bist, dann macht mir das wieder ein bisschen Angst.
Jeder hat einen anderen Zeitrahmen, bis er geheilt ist. Bei manchen dauert es nicht lange, bei anderen länger. Der Körper macht so lange, bis er sich völlig wiederhergestellt hat. Alles andere würden wir ja auch nicht so gut finden ;)
Bis dahin hilft es, die Perspektive zu ändern. Statt "Nichts wird besser" zu denken und dir damit zu sagen, dass es nach Null besser werden "müsste", sagst du dir sanft, dass gerade jetzt dein Körper die Heilung durchmacht, die er benötigt nach all diesen Medikamenten-Schleuderfahrten, um hinterher wieder völlig funktionstüchtig zu sein. Er zeigt dir gerade nicht, dass er "krank" ist, sondern im Gegenteil, all die Symptome sind der Beweis, dass du gerade heilst und dass das Absetzen das Beste war, was du für deinen Körper tun konntest.
Es wird auch für dich die Zeit kommen, wo sich die Dinge ändern und die Symptome für immer nachlassen und weggehen!
Du machst es genau richtig, indem du inzwischen einfach Tag für Tag hinter dich bringst und gut zu dir bist.
Es wird sich alles von selber ändern. Du wirst das sehen, wenn die Zeit da ist!

Liebe Grüße
Lena
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Chor
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Re: Protrahiertes Entzugssyndrom: Texte für Betroffene und Angehörige

Beitrag von Chor »

Hallo Padma,

Danke für diesen Artikel. Ich habe ihn zufällig heute Nacht entdeckt, zu einer Zeit, als ich kurz davor war, aufzugeben.
Genau so geht es mir im Moment wieder. Ich fühle mich wirklich am Ende, einiges wird schwächer, andere Symptome
beginnen so heftig, dass auch ich momentan daran Zweifel, ob es wirklich noch Entzugssymptome sind.

Nachdem meine fast nicht auszuhaltenden Krämpfe im Kopf und Nacken etwas zurückgehen, fangen neue, bisher nicht dagewesene, Symptome an und lassen mich daran zweifeln, dass alles noch vom Entzug kommt.

Meine Muskeln wollen mich nicht mehr tragen, meine Wirbelsäule wird zunehmend instabiler, meine Beine sind weich und kraftlos, beim Gehen sacke ich ein oder kann mein Gleichgewicht nicht mehr halte, kippe zur Seite, alle Muskeln und Gelenke schmerzen sehr stark, Gefühl als wären Wirbel oder Rippen gebrochen, Taubheitsgefühle im Rücken, im Gesicht, an den Armen und Beinen, plötzlich wie elektrische Schläge durch die Schultern, zunehmend Sehstörungen und Doppelbilder mit Veränderungen der Prismenwerte innerhalb von Minuten, ständiger Harndrang, manchmal alle 15-30 Minuten, auch wenn ich nichts trinke und Krämpfe, Krämpfe ...

Kann es MS sein ? Sollte ich es untersuchen lassen ? Kann das alles durch einen protrahierte Entzug kommen ?

Ich weiß nicht mehr, was ich tun soll. Ich quäle mich doch schon so lange.

Danke.

Claude

Da, wie ihr wißt, kein Arzt zuhört oder Verständnis für einen aufbringt sondern alles auf eine Angststörung oder Depression schiebt aber niemals auf den Entzug, ist man so allein mit sich und den ganzen Symptomen, dass ich schon denke, ich könnte Multiple Sklerose habe. Die Symptome treffen zu, keiner nimmt einen Ernst.
Erste Erfahrungen mit Beruhigungsmitteln: ca. 1970 FRISIUM (obwohl sehr gutes Elternhaus Angst, Zwänge, Unruhe seit meiner Kindheit)
1980: Lexotanil (Grund: unter Solarium eingeschlafen, Kreislaufzusammenbruch, Panik), nach kurzer Zeit wegen Wirkungsverlust Tabletten entsorgt und keine mehr eingenommen
1985: Panikattacke auf beruflichen Reisen, Beginn mit Tranxilium (Dikaliumclorazepat)
-während der nächsten 30 Jahre unregelmäßige Einnahme von 10 mg oder 20 mg täglich oder nach Bedarf
(beruflicher Stress bzw. selbstgerechter Stress durch Ängste und Zwänge)

-Wegen schwächer werdender Wirkung zwischendurch immer wieder kalt abgesetzt
-wegen starker Ängste immer wieder begonnen

Seit 2012 (Ruhestand) mehrmals versucht davon los zu kommen, Intervalle verlängert, Dosis reduziert.
Verkrampfungen, Kopfdruck, Nachts schweißgebadet, Tags schwitzen oder klebrige Haut
Einnahme seit 2017: 07/2017 4 x 5 mg - 08/2017 3 x 5 mg - 09/2017 3 x 7,5 mg - 10/2017 3 x 5 mg
11/2017 2 x 10 mg - 12/2017 keine
Einnahme seit 2018: 01/2018 7 x 5 mg - 02/2018 7 x 5 mg - 03/2018 3 x 5 mg - 04/2018 5 x 5 mg
05/2018 2 x 5 mg
Juni - Oktober 2018: ? - 11/2018 5 x 5 mg - 12/2018 1 x 5 mg
Einnahme seit 2019: 01/2019 (5.1. 5 mg, 6.1. 5 mg, 16.1. 5 mg, 18.1. 5 mg, 20.1. 5 mg) - 02/2019 (12.2. 5 mg)
03/2019 (8.3. 5 mg, 11.3. 2,5 mg, 14.3. 2,5 mg, 19.3. 3 mg) - 04/2019 (3.4 5mg, 15.4. 2,5 mg)
18.4.-25.4. Tal. 1,25 mg / 5.5. 1,25 mg / 10.5. 2,5 mg / 16.5. 2,0 mg / 18.5. 2,0 mg / 27.5. 2,0 mg /
30.5. 2,0 mg / 10.6. 1,5 mg / 14.6. 1,5 mg / 19.6. 1,5 mg / 28.6. 1,5 mg / 30.6. 1,5 mg
4.7. 2,0 mg / 7.7. 5,0 mg / 16.7. 2,5 mg
Meine fast ständigen Symptome
Starke wandernde Verkrampfungen, Muskel- und Gelenkschmerzen zwischen den Einnahmen, starker Druck im Kopf, Benommenheit, Schwindel, Sehstörungen, verschwommenes Sehen, Doppeltsehen, Flimmern und Beben im Kopf, Unruhe, Übererregung, jede Nacht schweißgebadet, am Tag schwitzen durch kleinste Belastung, Gelenkschmerzen nur linke Körperseite, Nacken/Halsschmerzen links, Schulterschmerzen bis in die linke Hand, Kopfdruck vom Auge links bis in den Nacken. Erschöpfung, oft müde und nicht belastbar, oft Schmerzen im ganzen Körper (an Fibromyalgie gedacht), Grippesymptome fast täglich, Taubheitsgefühle, Beine oft stramm oder kraftlos, nie ausgeschlafen, extremes Gähnen, ständiger Harndrang, Verdauungsprobleme, Überempfindlichkeit gegen Kunstlicht (Kaufhaus) oder Gerüche (Parfums), Hautveränderungen, Juckreiz, Ekzeme, krampfhaftes Zusammenziehen des Kopfes und des Nackens mit Beben. Schmerzen in den Fingern, dass ich nichts tragen oder anfassen kann.
Netzhautablösung 2017, Schlaganfall 2/2019
Seit Herbst 2019 keine Benzodiazepine mehr genommen. Die Symptome werden immer schlimmer. Ständige Krämpfe am ganzen Körper. Ich kann nicht mehr.
Momentan stärkste Symptome: Ataxie, Gleichgewichtsstörung, Beine sacken ein, Nystagmus, ständiger Harndrang
Unverträglichkeit der meisten Arzneimittel. Versuche auch in meinem Alter ohne Medikamente auszukommen.
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