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 ! Nachricht von: Oliver
Alles hat ein Ende - auch das ADFD.

Bis zum vollständigen Schließen des Forums werden keine Neuanmeldungen mehr akzeptiert.


Momentan befindet sich das Forum in einer Übergangsphase, um den derzeit Aktiven Gelegenheit zu geben, Alternativen zu organisieren. Wenn solche Alternativen geschaffen worden sind, werden wir hier zu dem oder den neuen Orten, verweisen.

Für registrierte Teilnehmer, gibt es hier mehr Informationen: 18 Jahre ADFD und Vorbereitung auf die nächsten 18 Jahre


Medien: TV, Zeitung, Radio, Internet etc. über AD & Co.

Dietrich
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Re: Medien: TV, Zeitung, Radio, Internet etc. über AD & Co.

Beitrag von Dietrich »

Hey Cornelius!
Ja das is echt krass und ein Skandal. Trotzdem wird die negative Auswirkungen weitestgehend bestritten.
Triggerwarnung
► Text zeigen
Grüße Dietrich
Zuletzt geändert von padma am 01.07.2021 15:17, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Triggerwarnung
09/2018 Psychiatrie
DIAGNOSE 1: Somatoforme Funktionsstörung
Quetiapin 100 mg
10/2018 zuhause Versuch Prozac 20 mg
2 Wochen
Beginn zusätzlicher Symptome PSSD
11/2018 Experimente mit NEM auch Joha, nochmal
kurz Quetiapin, dann medifrei

05/2019 Privatklinik für Somatoforme
Funktionsstörung
DIAGNOSE 2: Somatizierung mit Wahnanteilen und
Depression
2.5 mg Abilify 5 Monate wegen
Angst- und Panikattacken , heute weiß
ich; dies war immer noch Prozacentzug

10/2019 Absetzen von Abilify mit totalen Crash
Pssd, DP/DR, Anhedonie, Aphaty,
Herzprobleme, Schlaflosigkeit, Durchfall

12/2019- 03/2020
Uniklinik Mainz/Psychiatrie wegen
Suizidgedanken
Versuche mit Moclo 600 mg,
Lithium 1125 mg, Ketamin 8 Injektionen

DIAGNOSE 3: Schwere Depressionen mit
psychotischen Anteilen

Spätestens jetzt war klar, dass längst nicht mehr meine Grunderkrankung das Problem war; sondern die Medis

seit 04/2020 PP-frei
06/2020 Versuch mit B3 doof gelaufen
07/2020 Verzicht auf weitere NEM-Versuche. Heilung kommt hoffentlich auf natürlichem Weg. Zwischendurch immer mal wieder Fenster und Hoffnung. Seit 11/2020 pensioniert :(

12/2020 nachdem ich 4 Wochen nochmal geraucht hab kompletter Setback mit Symptomverschlimmerung
= absolute Hölle

04/2021 langsame Erholung vom Crash
Cornelius
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Re: Medien: TV, Zeitung, Radio, Internet etc. über AD & Co.

Beitrag von Cornelius »

Hallo Dirk/Dietrich,

auf der Seite sind in der Tat heftige Geschichten zu finden, die sich irgendwie doch alle ähneln. Ich spiele mit dem Gedanken, meine Geschichte inklusive Foto ebenfalls einzureichen.

Herzlich
Cornelius
11/2015 - Duloxetin 30mg
12/2015 - Duloxetin 60mg
4/2016 - kalt abgesetzt

8/2016 - Duloxetin 60mg
2/2017 - Duloxetin 30mg
4/2017 - kalt abgesetzt

7/2017 - Duloxetin 60mg
9/2017 - Duloxetin 30mg
11/2017 - kalt abgesetzt

3.5.2018 - Milnacipran 25mg
10.5.2018 - Milnacipran 50mg
20.5.2018 - Milnacipran 25mg
24.5.2018 - kalt abgesetzt

NEM: derzeit keine

Ehemals im Forum unterwegs als "TurkeyCold".
Oliver
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Re: Medien: TV, Zeitung, Radio, Internet etc. über AD & Co.

Beitrag von Oliver »

Cornelius hat geschrieben: 01.07.2021 10:59 hier eine neue Webseite zu den Risiken und möglichen Folgen des Konsums von Antidepressiva. Vor allem die Rubrik "Stolen Lives" finde ich dabei sehr interessant:

https://www.antidepressantrisks.org
David Healy - einer meiner Helden ist einer der Organisatoren.

lg
Oliver
Annanas
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Re: Medien: TV, Zeitung, Radio, Internet etc. über AD & Co.

Beitrag von Annanas »

Hallo ihr :group: ,
die Adresse haben wir in den Hintergrundinfos - wurde im Mai von Maria_ :) eingestellt - ist wahrscheinlich etwas
untergegangen:
viewtopic.php?f=6&t=18271

Ich werde die mal in den Titel aufnehmen.

LG Anna
Vorgeschichte:
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Venlafaxin (225 mg) - Einnahme seit 2007 - Absetzverlauf seit Januar 2016 (1999 - 2007 Paroxetin 20 mg)
► Text zeigen
04.06.21 9 Kügelchen (ca. 2,7 mg)
Mein Thread: viewtopic.php?p=409341#p409341

Hinweis:
Meine Aussagen dienen der allgemeinen Information und gründen sich auf Erfahrungswerten - meinen eigenen und denen anderer Betroffener sowie den wenigen bekannten Studien zur Absetzproblematik. Meine Erfahrungen und Tipps sind daher keine medizinische Beratung und können eine solche nicht ersetzen.
Bittchen
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Re: Medien: TV, Zeitung, Radio, Internet etc. über AD & Co.

Beitrag von Bittchen »

Hallo zusammen,

man kann ja von der Deutschen Depressions-Liga und ihrem Umgang mit PP halten was man will.
Aber diesen "Offenen Brief" finde ich gut.
Wie dieser Herr sich über eine psychische Krankheit äußert, zeigt wie die Stigmatisierung weiterhin existiert.



Liebe Grüße
Brigitte
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Vorgeschichte:
Als junge Frau hatte ich schon zwei Suizidversuche,18 u.24.Jahre,1968 verbunden mit schmerzhaften Trennungen.

1986 nach der Geburt von der dritten Tochter das erste Mal Diagnose durch Frauenarzt ,Depression.


Medikationsverlauf:


Seit Feb.1992 trockene Alkoholikerin.Halbes Jahr später depressive Phase. Hausarzt spritzt alle 4 Wochen Imap.


1994 erneut starke depressive Symptome,jüngste Tochter hatte bald Kommunion,ich wollte funktionieren.
Hausarzt verschreibt das 1.Mal Aurorix(Mao-Hemmer),hat schnell gewirkt.
Ich hatte eine kurze Hypomanie. In den langen Jahren immer Mal wieder,jetzt schon ein paar Jahre nicht mehr.
Eingenommen bis 2004,dann keine Wirkung mehr.

2004,das erste Mal Akut-Psychiatrie, umgestellt worden auf Trevilor(Venla),immer wenn Wirkung nach ließ, erhöht worden,bis 300 mg.


Dann Inkontinenz und weitere Nebenwirkungen,zu schnell ausgeschlichen.
Umgestellt auf Escitalopram,zwischendurch Citralopram,
Nach ein paar Jahren wieder abgesetzt,immer zu schnell,i

2009 erneut schwere Episode,Hausarzt verschreibt wieder Aurorix,wirkt nicht mehr.
Auch 2009,endlich Psychotherapie,
Psychiater verschreibt Sertralin 25 mg, sehr starke Nebenwirkungen,Zittern,Unruhe,Angst,Selbstmordgedanken,so dass ich erneut,während der Psychotherapie, in die Akut- Psychiatrie muss.
Entlassung mit 50 mg Sertralin. als Nebenwirkung ,starken Durchfall.


Dann ohne Ausschleichen ,Umstellung auf Citalopram 40 mg. dann umgestellt auf 20 mg Es-Citalopram,

Absetzversuche scheitern immer wieder,da erneutes Auftreten der Krankheit diagnostiziert wird.

Absetzverlauf:
Anfang 2017 : Vom neuen Hausarzt ließ ich mir dann Tropfen verschreiben und reduzierte jede Woche einen Tropfen.
Seit Mai 2017 ohne Ad.

3.12.2017 Versuch der Wiedereindosierung von 0,5 mg Escitalopram - starker Durchfall, wieder weggelassen


Seit Ewigkeiten 125 mg L-Thyroxin gegen Unterfunktion der SD.

aktuelle Symptome
Jetzt bin ich in eine, angeblich leichte, Überfunktion geraten.
Symptome sind starke Schlafstörungen,Gereiztheit,Wut ,innere Unruhe und Beben,Kribbeln in Füßen und Waden,schwitzen,sehr trockener Mund,immer Durst.
Plaque in Halsschlagader ,vorgestern beim Endokrinologen fest gestellt,auch Polyneuropathie ,wird in beiden Beinen vermutet.

Erst einmal will ich versuchen ohne erneutes PP auszukommen.
Kein PP hat mich stabilisiert ,eigentlich hatte ich immer nur Nebenwirkungen,wie Inkontinenz und Schleimhautbluten erneut auftraten,beschloss ich auszuschleichen.
Auch Sehstörungen,Magengeschwüre,mit Teerstuhl hatte ich in den letzten drei Jahren .
Oliver
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Re: Medien: TV, Zeitung, Radio, Internet etc. über AD & Co.

Beitrag von Oliver »

Hi,

ich kann das nicht lesen, ohne facebook cookies zuzulassen (was ich auf keinem Fall möchte).

Kann jemand bitte den text oder einen facebookfreien link posten?

lg
Oliver
Bittchen
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Re: Medien: TV, Zeitung, Radio, Internet etc. über AD & Co.

Beitrag von Bittchen »

Hallo Oliver ,

hier ist der ungefähre Wortlaut wieder gegeben.

https://twnews.it/de-news/wegen-osaka-a ... er-kontert

Beste Grüße
Brigitte
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Vorgeschichte:
Als junge Frau hatte ich schon zwei Suizidversuche,18 u.24.Jahre,1968 verbunden mit schmerzhaften Trennungen.

1986 nach der Geburt von der dritten Tochter das erste Mal Diagnose durch Frauenarzt ,Depression.


Medikationsverlauf:


Seit Feb.1992 trockene Alkoholikerin.Halbes Jahr später depressive Phase. Hausarzt spritzt alle 4 Wochen Imap.


1994 erneut starke depressive Symptome,jüngste Tochter hatte bald Kommunion,ich wollte funktionieren.
Hausarzt verschreibt das 1.Mal Aurorix(Mao-Hemmer),hat schnell gewirkt.
Ich hatte eine kurze Hypomanie. In den langen Jahren immer Mal wieder,jetzt schon ein paar Jahre nicht mehr.
Eingenommen bis 2004,dann keine Wirkung mehr.

2004,das erste Mal Akut-Psychiatrie, umgestellt worden auf Trevilor(Venla),immer wenn Wirkung nach ließ, erhöht worden,bis 300 mg.


Dann Inkontinenz und weitere Nebenwirkungen,zu schnell ausgeschlichen.
Umgestellt auf Escitalopram,zwischendurch Citralopram,
Nach ein paar Jahren wieder abgesetzt,immer zu schnell,i

2009 erneut schwere Episode,Hausarzt verschreibt wieder Aurorix,wirkt nicht mehr.
Auch 2009,endlich Psychotherapie,
Psychiater verschreibt Sertralin 25 mg, sehr starke Nebenwirkungen,Zittern,Unruhe,Angst,Selbstmordgedanken,so dass ich erneut,während der Psychotherapie, in die Akut- Psychiatrie muss.
Entlassung mit 50 mg Sertralin. als Nebenwirkung ,starken Durchfall.


Dann ohne Ausschleichen ,Umstellung auf Citalopram 40 mg. dann umgestellt auf 20 mg Es-Citalopram,

Absetzversuche scheitern immer wieder,da erneutes Auftreten der Krankheit diagnostiziert wird.

Absetzverlauf:
Anfang 2017 : Vom neuen Hausarzt ließ ich mir dann Tropfen verschreiben und reduzierte jede Woche einen Tropfen.
Seit Mai 2017 ohne Ad.

3.12.2017 Versuch der Wiedereindosierung von 0,5 mg Escitalopram - starker Durchfall, wieder weggelassen


Seit Ewigkeiten 125 mg L-Thyroxin gegen Unterfunktion der SD.

aktuelle Symptome
Jetzt bin ich in eine, angeblich leichte, Überfunktion geraten.
Symptome sind starke Schlafstörungen,Gereiztheit,Wut ,innere Unruhe und Beben,Kribbeln in Füßen und Waden,schwitzen,sehr trockener Mund,immer Durst.
Plaque in Halsschlagader ,vorgestern beim Endokrinologen fest gestellt,auch Polyneuropathie ,wird in beiden Beinen vermutet.

Erst einmal will ich versuchen ohne erneutes PP auszukommen.
Kein PP hat mich stabilisiert ,eigentlich hatte ich immer nur Nebenwirkungen,wie Inkontinenz und Schleimhautbluten erneut auftraten,beschloss ich auszuschleichen.
Auch Sehstörungen,Magengeschwüre,mit Teerstuhl hatte ich in den letzten drei Jahren .
Oliver
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Re: Medien: TV, Zeitung, Radio, Internet etc. über AD & Co.

Beitrag von Oliver »

Moin,

Ich habe jetzt den Text
1. „Ist das wirklich Druck, den sie hat? Ist es nicht eher Druck, wenn man kein Essen auf dem Teller hat, wenn man ohne Job eine Familie versorgen müsste?“
2. (vermutlich an Frau Osaka gerichtet) „Du bist 23, du bist gesund, du bist reich, deiner Familie geht‘s gut – wo ist da der verdammte Druck?“
Das sind natürlich total beknackte Aussagen von Boris, aber der Herr ist ja auch nicht für seine Einfühlsamkeit und Intelligenz berühmt geworden, also warum muss da überhaupt ein Hahn nach krähen, was der so von sich gibt? Nimmt das tatsächlich jemand ernst?

Jetzt rollt jedenfalls die Empörungsmaschinerie und die üblichen Verdächtigen, kommen mit ihren Statements, die scheinbar für Verständnis für "die Krankheit Depression" werben, aber meiner Meinung nach nur noch alles schlimmer machen. Die stellen dann alle Depression als dieses glasklare Ding hin, das eine Krankheit ist, die völlig unabhängig von jemandes soziökonomischen Status und seiner Lebensumstände auftritt und die man "heutzutage ganz toll behandeln kann". Wie toll man die behandeln kann, sehen wir hier im Forum ja immer wieder. Und dann kommen so hirnrissige Sprüche wie:
Sehr geehrter Herr Becker, Depression hat nichts mit organischer Gesundheit oder gar mit Reichtum oder Armut zu tun.
Dazu kann ich nur sagen, dass die mittlerweile tausenden Geschichten, die ich hier im ADFD und und anderen Stellen gelesen habe, nur ganz klar auf eins hinweisen: Depression - was immer das jetzt genau ist, weil die Liste der Symptome für eine Diagnose sich über Zeiten und Kulturen hinweg sowieso ständig ändert, kann viele Ursachen haben und es wäre absolut idiotisch zu behaupten, dass es überhaupt keinen Zusammenhang mit so Dingen wie (materiellen) Lebensumständen, Stress, Druck, Existenzangst, traumatischen Erlebnissen, etc. gibt. Ich würde sogar sagen, dass neben der allgemeinen Pathologisierung des menschlichen Lebens, die immer größer werdende materielle Ungleichheit in unserer Gesellschaft ein wichtiger Faktor in der wachsenden Zahl psychischer Störungen ist (also kann es bei einigen sehr wohl was mit Armut und Reichtum zu tun haben, individuell oder auch gesellschaftlich). Wer die sozialen und ökonomischen Zusammenhänge mit der mentalen Gesundheit verleugnet, der ist Teil des Problems und nicht der Lösung.

Also zusammengefasst: der Boris labert unreflektierten Schwachsinn daher und dann kommt die Depressionsliga und schwenkt das Fähnchen der moralischen Empörung und redet dann noch mehr Schwachsinn daher. Business as usual.

lg
Oliver
Towanda
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Re: Medien: TV, Zeitung, Radio, Internet etc. über AD & Co.

Beitrag von Towanda »

Hallo,

für alle Freunde von Louise Hay gibt es ab heute einen 3-Wochen-Kurs online kostenlos:

https://www.liebedichselbst.online

Grüße, Towanda
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02.01.21 - 0,000 mg Mirtazapin


Wenn eine Schraube locker ist, hat das Leben etwas mehr Spiel.
CoraFR

Re: Medien: TV, Zeitung, Radio, Internet etc. über AD & Co.

Beitrag von CoraFR »

Hallo, in der arte Mediathek ist momentan eine interessante Serie von Kurzfilmen (8-12 Minuten) über verschiedene psychologische Probleme. Sehr gut gemacht!
Heißt Psycho Bug.
Gruß
Cora
Bittchen
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Re: Medien: TV, Zeitung, Radio, Internet etc. über AD & Co.

Beitrag von Bittchen »

Lieber Oliver,
ich gebe dir recht, die Depression Liga biegt sich das gut zurecht und nutzt die Aussage von Boris Becker ,um zu zeigen was sie für Betroffene alles so leistet.
Das spielt der Pharmaindustrie ja auch wieder durch die Hintertür in die Hände.

https://kurier.at/stars/depressionen-ti ... 95.272.571
Der obige Bericht zeigt, es kann jeden treffen, da helfen keine Pillen.
Auch Geld macht da nicht glücklich.
Es ist oft so, dass so manch bittere Pillen, in ganz vielen Variationen, die uns das Leben zu Schlucken gibt, die uns erst einmal so fertig machen.

Liebe Grüße
Brigitte
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1986 nach der Geburt von der dritten Tochter das erste Mal Diagnose durch Frauenarzt ,Depression.


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1994 erneut starke depressive Symptome,jüngste Tochter hatte bald Kommunion,ich wollte funktionieren.
Hausarzt verschreibt das 1.Mal Aurorix(Mao-Hemmer),hat schnell gewirkt.
Ich hatte eine kurze Hypomanie. In den langen Jahren immer Mal wieder,jetzt schon ein paar Jahre nicht mehr.
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2004,das erste Mal Akut-Psychiatrie, umgestellt worden auf Trevilor(Venla),immer wenn Wirkung nach ließ, erhöht worden,bis 300 mg.


Dann Inkontinenz und weitere Nebenwirkungen,zu schnell ausgeschlichen.
Umgestellt auf Escitalopram,zwischendurch Citralopram,
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2009 erneut schwere Episode,Hausarzt verschreibt wieder Aurorix,wirkt nicht mehr.
Auch 2009,endlich Psychotherapie,
Psychiater verschreibt Sertralin 25 mg, sehr starke Nebenwirkungen,Zittern,Unruhe,Angst,Selbstmordgedanken,so dass ich erneut,während der Psychotherapie, in die Akut- Psychiatrie muss.
Entlassung mit 50 mg Sertralin. als Nebenwirkung ,starken Durchfall.


Dann ohne Ausschleichen ,Umstellung auf Citalopram 40 mg. dann umgestellt auf 20 mg Es-Citalopram,

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aktuelle Symptome
Jetzt bin ich in eine, angeblich leichte, Überfunktion geraten.
Symptome sind starke Schlafstörungen,Gereiztheit,Wut ,innere Unruhe und Beben,Kribbeln in Füßen und Waden,schwitzen,sehr trockener Mund,immer Durst.
Plaque in Halsschlagader ,vorgestern beim Endokrinologen fest gestellt,auch Polyneuropathie ,wird in beiden Beinen vermutet.

Erst einmal will ich versuchen ohne erneutes PP auszukommen.
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Bittchen
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Re: Medien: TV, Zeitung, Radio, Internet etc. über AD & Co.

Beitrag von Bittchen »

Hallo zusammen,

der Podcast ist mir von einer Bekannten empfohlen worden ,ich fand das informativ.

https://lora924.de/pg-psychische-gesundheit/

https://www.deutsches-stiftungszentrum. ... gesundheit

Da konnte ich jetzt nicht feststellen, dass da auch wieder die Pharmaindustrie dahinter steckt,

Liebe Grüße Brigitte
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1986 nach der Geburt von der dritten Tochter das erste Mal Diagnose durch Frauenarzt ,Depression.


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Seit Feb.1992 trockene Alkoholikerin.Halbes Jahr später depressive Phase. Hausarzt spritzt alle 4 Wochen Imap.


1994 erneut starke depressive Symptome,jüngste Tochter hatte bald Kommunion,ich wollte funktionieren.
Hausarzt verschreibt das 1.Mal Aurorix(Mao-Hemmer),hat schnell gewirkt.
Ich hatte eine kurze Hypomanie. In den langen Jahren immer Mal wieder,jetzt schon ein paar Jahre nicht mehr.
Eingenommen bis 2004,dann keine Wirkung mehr.

2004,das erste Mal Akut-Psychiatrie, umgestellt worden auf Trevilor(Venla),immer wenn Wirkung nach ließ, erhöht worden,bis 300 mg.


Dann Inkontinenz und weitere Nebenwirkungen,zu schnell ausgeschlichen.
Umgestellt auf Escitalopram,zwischendurch Citralopram,
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2009 erneut schwere Episode,Hausarzt verschreibt wieder Aurorix,wirkt nicht mehr.
Auch 2009,endlich Psychotherapie,
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Entlassung mit 50 mg Sertralin. als Nebenwirkung ,starken Durchfall.


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Auch Sehstörungen,Magengeschwüre,mit Teerstuhl hatte ich in den letzten drei Jahren .
imFor
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Re: Medien: TV, Zeitung, Radio, Internet etc. über AD & Co.

Beitrag von imFor »

Hallo zusammen,

Hier ein youtube-Video von DoktorWeigl
Antidepressiva: Welche Risiken & Langzeitfolgen sind zu beachten? Warum Aufklärung sooo wichtig ist!
https://www.youtube.com/watch?v=9EQ5OqN7F5s

Ich habe es bisher nur überflogen, scheint aber ganz informativ/ kritisch zu sein!

Viele Grüße,
imFor
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CoraFR

Re: Medien: TV, Zeitung, Radio, Internet etc. über AD & Co.

Beitrag von CoraFR »

Ein wirklich gutes Video, vielen Dank imFor! Hab ich gleich in meiner Familie weitergeleitet.
Cora
Dietrich
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Re: Medien: TV, Zeitung, Radio, Internet etc. über AD & Co.

Beitrag von Dietrich »

Hi!
Die Einschätzung kann nur ein Fachmann treffen? Ich lach mich tot. Welcher Fachmann??? Die haben doch alle keine Ahnung was sie den Patienten antun. Sorry ich bin komplett gegen alle PP. Ich glaube dass keiner wirklich einschätzen kann was das Zeug bewirkt. Es is allenfalls Placebo und wenn du Glück hast überlebst du die Einnahme ohne Schäden.
Grüße Dietrich
09/2018 Psychiatrie
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psychotischen Anteilen

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padma
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Re: Medien: TV, Zeitung, Radio, Internet etc. über AD & Co.

Beitrag von padma »

Verfassungsgericht stärkt Patientenrechte:

Bei ärztlichen Zwangsbehandlungen hat das Bundesverfassungsgericht die Patientenrechte gestärkt. So könne etwa eine medikamentöse Behandlung nicht gegen den erklärten Willen des Betroffenen gerechtfertigt werden.
Sofern nicht andere Menschen gefährdet sind, kann etwa eine medikamentöse Behandlung nicht gegen den erklärten Willen des Betroffenen - in Form einer Patientenverfügung - gerechtfertigt werden.
Um Betroffene zu schützen, könnten Zwangsbehandlungen gerechtfertigt sein - wenn mildere Mittel nicht oder nicht mehr in Betracht kommen. Der Patient könne dies aber "im Zustand der Einsichtsfähigkeit" wirksam ausschließen - und somit auch Eingriffe ablehnen, "selbst wenn diese nach dem Stand des medizinischen Wissens dringend angezeigt sind und deren Unterlassen zum dauerhaften Verlust der persönlichen Freiheit führen kann".
https://www.tagesschau.de/inland/verfas ... e-101.html

liebe Grüsse,
padma
Fluoxetin nach über 10 jähriger Einnahme zur Schmerztherapie abgesetzt

Nach Quasi - Kaltentzug Wiedereindosierung und im :schnecke: Tempo ausgeschlichen; seit 1.1.2020 psychopharmakafrei
Absetzverlauf:
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Was finde ich wo im Forum
Infoartikel: Antidepressiva absetzen
FAQ: Alles, was Ihr übers Absetzen wissen müsst!




Hinweis:
Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Murmeline
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Re: Medien: TV, Zeitung, Radio, Internet etc. über AD & Co.

Beitrag von Murmeline »

ein Film über Schattenseiten der Kinder- und Jugendpsychiatrie

Video: Warum Kinder keine Tyrannen sind
09.08.21 | 44:00 Min. | Verfügbar bis 09.08.2022 Der Kinderpsychiater Michael Winterhoff ist gern gesehener Gast in Talkshows und hält europaweit Vorträge. Mit seinem Buch "Warum unsere Kinder Tyrannen werden" (2008) löste er eine heftige Erziehungsdebatte aus. Ehemalige Patient:innen und Erziehungsberechtige erheben nun schwere Vorwürfe gegen ihn.

https://www.daserste.de/information/rep ... o-100.html
Felia
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Beitrag von Felia »

Hey,
Sehr krass das Video. Allerdings meine ich dass nicht nur HR. Winterhoff Neuroleptika wie Bonbons an Kinder in Heimen verteilt. Ich befürchte dass ist eher die Regel. In anderen Dokus und Filmen habe ich das schon gesehen, dass Kinder eben auch diese Medikamente bekommen, damit sie letztendlich ruhig und pflegeleicht sind. Eine unglaubliche Körperverletzung was diesen Kindern angetan wird. LG Felia
Diagnose: Rezidivierende Depression nun auch Angststörung , die aber dem unwissentlichen Kaltentzug geschuldet war. Seid mehr als 10 Jahren ssri. Erste Jahre Citalopram, dann Escitalopram. Teilweise bis 20 mg. Meiste Zeit 15 mg. März 2018 auf 0 gesetzt. Ab Ende Februar 2019 Wiedereinnahme Escitalopram 10 mg und zusätzlich Mirtazipin 15 mg.
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Dietrich
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Beitrag von Dietrich »

Hallo!
Also das hier is einfach der gleiche Wahnsinn nur noch krimineller weil es bei Schutzbefohlenen passiert. Also der Typ muss meiner Meinung nach direkt seine Lizenz verlieren. Frühkindlicher Narzismus? Das hat der doch selbst erfunden. Neuroleptika an Kinder zu verteilen is das Allerletzte. Wir leben echt in einer total kranken Gesellschaft wenn so Leute auf den Sockel gehoben werden. Fassungslos zum 2. Mal heute.
Grüße Dietrich

P. S. Ein Junge im Beitrag hat ab dem 7. Lebensjahr Pipamperon bekommen und noch heute Zuckungen in den Beinen... :censored: Das muss man nicht mehr weiter kommentieren.
09/2018 Psychiatrie
DIAGNOSE 1: Somatoforme Funktionsstörung
Quetiapin 100 mg
10/2018 zuhause Versuch Prozac 20 mg
2 Wochen
Beginn zusätzlicher Symptome PSSD
11/2018 Experimente mit NEM auch Joha, nochmal
kurz Quetiapin, dann medifrei

05/2019 Privatklinik für Somatoforme
Funktionsstörung
DIAGNOSE 2: Somatizierung mit Wahnanteilen und
Depression
2.5 mg Abilify 5 Monate wegen
Angst- und Panikattacken , heute weiß
ich; dies war immer noch Prozacentzug

10/2019 Absetzen von Abilify mit totalen Crash
Pssd, DP/DR, Anhedonie, Aphaty,
Herzprobleme, Schlaflosigkeit, Durchfall

12/2019- 03/2020
Uniklinik Mainz/Psychiatrie wegen
Suizidgedanken
Versuche mit Moclo 600 mg,
Lithium 1125 mg, Ketamin 8 Injektionen

DIAGNOSE 3: Schwere Depressionen mit
psychotischen Anteilen

Spätestens jetzt war klar, dass längst nicht mehr meine Grunderkrankung das Problem war; sondern die Medis

seit 04/2020 PP-frei
06/2020 Versuch mit B3 doof gelaufen
07/2020 Verzicht auf weitere NEM-Versuche. Heilung kommt hoffentlich auf natürlichem Weg. Zwischendurch immer mal wieder Fenster und Hoffnung. Seit 11/2020 pensioniert :(

12/2020 nachdem ich 4 Wochen nochmal geraucht hab kompletter Setback mit Symptomverschlimmerung
= absolute Hölle

04/2021 langsame Erholung vom Crash
stubi
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Beitrag von stubi »

Hallo,

auch ich war entsetzt über diesen Filmbeitrag, ich habe auch als Schulkind Psychopharmaka bekommen und als ich mit 13 Jahren einen Selbstmordversuch unternommen habe, bekam ich nicht einmal eine Therapie.

Oh Mann wie traurig das alles ist.

Liebe Grüße
Renate
[spoil]seit 1990 Psychopharmaka, Fluoxetin, Lyrika, Trimiparmin, Bromazepan, Zopiclon, Lamotrigin, Sertralin. Seit März 2015 abgesetzt.[/spoil]
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