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Nachricht von: Oliver
Dieses Forum ist im Ruhezustand.
Es hat sich eine neue Gemeinschaft aus Betroffenen und Angehörigen gegründet, die sich weiterhin beim risikominimierenden Absetzen von Psychopharmaka unterstützt und Informationen zusammenträgt. Die Informationen, wie ihr dort teilnehmen könnt findet ihr hier:
Die öffentlichen Beiträge auf adfd.org bleiben erhalten.
Bereits registrierte Teilnehmer können hier noch bis Ende 2022 weiter in den privaten Foren schreiben und PNs austauschen, aber es ist kein aktiver Austausch mehr vorgesehen und es gibt keine Moderation mehr.
Ich möchte mich bei allen bedanken, die über die geholfen haben, dieses Forum über 18 Jahre lang mit zu pflegen und zu gestalten.
Ich habe momentan bzw schon seit Jugend Hautprobleme, Unreinheiten und Pickel im Gesicht.
Momentan ists echt wieder schlimm
Habe jetzt schon einiges ausprobiert... aber irgendwie noch nicht das Passende gefunden an Pflege und Reinigung.
Bei mir ist die Haut trocken, unrein an Kinn und Wangen..... hatte erst ne Creme von Douglas, die nichts brachte.
Momentan Proben von La Roche-Posay "Effeclar" - aber irgendwie bringt auch das nichts...
Habt ihr auch Probleme bekommen, als ihr begonnen habt,eure AD's zu reduzieren??
LG
Aktuelle Medikation:
* seit 2010 Venlafaxin, 150mg retard morgens
* zum Schlafen 20mg Pipamperon
* bei Bedarf Lorazepam (bei mir keine Abhängigkeit vorhanden)
Venlafaxin-Entzug:
* Start: 08.09.2014 - Reduzierung um zunächst 20 Kügelchen, dann jedoch nur noch um 10 Kügelchen.
- 08. - 14.09. Besserung von Aufmerksamkeit, fühlte mich wacher, gute Stimmung
- 15.09. - 18.09. Entzugssymptome sehr heftig: Weinkrämpfe, Erschöpfung, Muskelzittern/Krampfanfälle, Appetitlosigkeit, Gereiztheit
- 28.09. Reduzierung von 150mg auf 112,5mg auf ärztlichen Rat
- 29.09. seit 2 Tagen Kopfschmerzen, Nackenschmerzen, Benommenheit, Übelkeit, Gereiztheit, Selbstverletzungsdrang, Weinen, Erschöpfung, Krampfanfälle
- 01.10. Beginn eines 3-wöchigen Klinikaufenthaltes (Akutpsychiatrie) - Oberärztin wirft mich raus, weil ich mich weigere, wieder hochzudosieren!!
- 14.11. Nächster Schritt der Reduzierung beginnt.
- seit 24.01.15 auf 87,5mg - kaum Nebenwirkungen. Psychisch relativ stabil, solange nichts unvorhergesehenes passiert.
- seit 28.02.15 auf 75mg - Halbzeit!! Leider Probleme mit unreiner Haut und Rückfall bzgl Selbstverletzung
* 2 Absetzversuche mit Venlafaxin:
1. abruptes Absetzen, eine Woche lang Schwindel, Benommenheit aber "wacheres" Gefühl - dann jedoch Weinanfälle und heftige Suizidgedanken - Wiederaufnahe der ursprünglichen Dosierung.
2. Ausschleichen mit Kügelchen-Methode von 150mg auf 100mg - durch starken Stress jedoch wieder seelischer Einbruch und während Klinikaufenthalt Hochdosierung auf 150mg
Weitere Medikamenten-Versuche:
* Sertralin: unbekannte Muskelzuckungen der Arme, Arzt glaubte nicht, dass es NW von Sertralin sind!
* Quetiapin/Seroqu*l: dauerhafte Müdigkeit, innerhalb von 4 Tagen 4kg Gewichtszunahme - sofortiges Absetzen, zum Glück wieder Gewichtsabnahme.
* Lorazepam: als Notfallmedikament gut geeignet, keine Probleme
* Opipramol: Schwindel, Übelkeit, nach einmaliger Einnahme Abbruch
Nebenwirkungen:
* 2011: eine Art "epileptischer" Anfall, ob Zusammenhang zu Neuroleptika besteht, ist nicht bekannt
* immer wiederkehrende Muskelzuckungen, längste Dauer: 10 Stunden. Bisherige Erklärung: dissoziative/psychogene Krampfanfälle.
* Benommenheitsgefühl, ob durch Medikamente oder Dissoziation kann ich nicht unterscheiden...
Da ich noch süße 16 bin, hab ich sowieso Hautprobleme-wobei die sich unter Venlafaxin verschlimmert haben (keine Akne, aber deutlich unrein und nix vereinzelt mehr).
Meine Mutter sagt immer bei sowas, da hilft nix. Sehr ermunternd^^
Hattest du diese pinke von Venus (douglas)?
Was ich dir empfehlen würde ist, nicht ständig was anderes zu nehmen, sondern min. 6-8 Wochen abzuwarten und zu gucken, ob es hilft.
Ansonsten, Gesicht zweimal täglich waschen und Finger ansonsten weg. Im Sommer wird es meistens auch besser, durch die Sonneneinstrahlung.
Nicht ständig Make-Up ist auch wichtig... auch wenns doof aussieht, die Haut wird es dir danken.
LG insanity
Diagnose: Depressionen, aktuell keine Symptomatik (Juli 2017) Fluoxetin
Mär'14-Jul'14: 20-40 mg anfangs starke Übelkeit bei jeder Erhöhung vermehrt Suizidgedanken, die nach einigen Tagen weg waren; im Verlauf zwar Besserung, die Ende Mai in schwerste Depressionen umschlugen Venlafaxin (retard)
[spoil]25.07.14 75 mg starker Schwindel und Suizidgedanken anfangs; im Verlauf Alles-Egal-Gefühl 4.8.-30.10. stationäre Therapie->DBT. Hat erstmal geholfen
09.12. 75 mg plus 37,5 mittags
27.12. runterdosiert auf 75 mg Schlaflosigkeit
15.01.15 runterdosiert auf 37,5 mg 4 Tage sehr depressiv und suizidal, danach besser und ausgeglichener
24.02. 35,5 mg kaum Symptome, nach einigen Tagen vermehrt Schwindel; Appetitsteigerung zum normalen Mass, intensivere Gefühle, Stimmungsschwankungen wie vor den Medis; starke Beeinträchtigung der Konzentrationsfähigkeit (tlw wie vor den Medis)
16.04. 33 mg Zyklusverschiebung (+5 Tage), längeres PMS; Unruhe und Nervosität mit Konzentrationsschwierigkeit; weiterhin Stimmungsschwankungen und intensivierte Gefühle; mehr Energie und Antrieb sowie deutlich weniger müde
10.06. 32 mgGefühlstaubheit etwas geringer, sonst keine Symptome
30.07. 31 mg keine Symptome, die direkt auf V. zurückzuführen sind; Probleme mit der Pille s.u.
05.09. 29,5 mg Würgen (ohne Übelkeit etc); schmecke nichts bzw nur sehr wenig. 24.10. 29,2 mg[/spoil] 14.12. 37,5 mg erzwungene Aufdosierung durch Klinik. Kügelchenmethode sei nicht praktikabel. Dazu einige Tage unretadiert. Schwindel, Kopfschmerzen 08.04.2017 25 mg leichte Antriebslosigkeit, sonst keine Symptome die direkt darauf zurückzuführen wären Promethazin, Dipiperon, Seroquel
jeweils 10-20 mg (Seroquel 25-50mg) keine oder zu viel Wirkung Trimipramin
Dez '14-Anfang 2016: 10-40 mg Feb '15-heute Pille: Maxim (Valette)
0,03 mg Ethinylestradiol; 2 mg Dienogest Jul'15-heutekeine Probleme
immer wieder Probleme mit niedrigen HB/Eisenspeicher, gut behandelbar mit Eisentabletten.
Weil Jamie an anderer Stelle von H2O2 (Wasserstoffperoxid) gesprochen hat, wurde ich daran erinnert, hier noch meine Erfahrungen mitzugeben.
Ich habe vor etwa 5 Wochen damit angefangen, morgens und abends die 3%-Lösung mit einem Wattepad über mein Gesicht zu streichen. Ich hab Hautprobleme v.a. durch einzelne tiefsitzende und entzündete Pickel, die oft sehr groß werden.
Ich hatte zwei schon sehr verkapselte von dieser sympathischen Sorte. Einer ist nach etwa drei Wochen rausgekommen und weg (die Stelle ist allerdings noch rot), der andere ist sehr sehr viel kleiner geworden und nur noch ein bisschen da. Ich habe in diesen fünf Wochen KEINEN neue Entzündung dieser Art bekommen (sehr ungewöhnlich) und auch keinen neuen kleinen Pickel (mir ebenfalls unbekannt).
Zum jetzigen Zeitpunkt bin ich mit dem Ergebnis echt zufrieden!
Grüße Murmeline
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit 2012 abgesetzt Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.
Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier
das ist ein guter Tip.
Bekomme ich das in der Apotheke?
Muss ich da nach "Wasserstoffperoxid als 3% Lösung" fragen?
Lieben Gruß
tulpe
Chronisch Schmerzkrank seit 2006. 2007 Diagnose Depressionen, Agoraphobie und Angststörung.
2010 Medikamente aufgrund eines Benzoentzuges: Lyri*a 100-100-100-100; Seroqu*l 100-100-100-100; Cymbal*a 120-0-0
2011 Seroqu*l reduziert auf 0-0-0-75; Lyri*a reduziert auf 100-0-0-100; Valdoxa*n 0-0-50
Lyric*a zwischendurch für Krankenhausaufenthalte auf 4x100 erhöht
2012 Fentanylpflaster 50mq/h nach einem Jahr anwendung abgesetzt durch Umrechnung auf retadierten Kapseln
2013 2x Morphinentzug von 300mg auf 3x10mg; dafür habe ich das Lyri*a auch mit 4x100mg verwendet und das Seroqu*l zusätzlich als Bedarf
ab 02.02.14 Lyri*a 0-0-0-0 (stolz, stolz, stolz)
400mg intravaginal Progesteron seit 12/2013
B50 Komplex hochdosiert (hilft mir sehr gut)
Schmerzmedikamente bei Bedarf:
Novalgin
Katalodon (nicht mehr wegen Todesfälle)
DoloVisan*o (auch nicht mehr wegen Gefahren)
23.03.14 Seroqu*l 0-0-50mg
31.03.14 Seroqu*l 0-0-37,5mg
04.04.14 Seroqu*l 0-0-25mg
11.05.14 Seroquel 0-0-12,5mg
20.04.14 Seroqu*l 0-0-0 mg
17.07.14 Valdoxan von 50 auf 25mg reduziert
Cymbalt*a:
10.11.14 ca. 48-50mg; 04.12.14 ca. 36mg; 05.01.15 ca. 30mg; zwischendurch auf 0;am 15.03.15 wieder auf 10mg hochdosiert / 07.04.15 auf 12,5mg hochdosiert /14.04.15 auf 15mg hochdosiert
Entzugssymptome: explodierte Haut, Albträume, Rücken-, Kopf-, Zahnschmerzen, extreme Übelkeit, Bauchkrämpfe, Gereitztheit, Unruhe, depressive Momente, Angstmomente, heiße Wellen, Kribbeln in Gliedmaßen, Launisch, Tinnitus und vieles mehr.
18.05.15 Fentanylpflaster 50mq
22.05.15 Fentanylpflaster 37,5mq
22.05.15 Duloxetin von 15mg auf 30mg hochdosiert
29.05.15 Fentanylpflaster weg, Kapseln eindosiert (hat Entzug verursacht)
15.09.16 Truxal von ca. 2 mg auf 0
15.11.16 Clonidin von 37,5 mq auf 0
----------
aktuell:
Morphin 30-30-30 mg retardiert
Cymbalta 60-0-0 mg (von 60mg seit Oktober 14 reduziert, leider wegen starker, chronischer Schmerzen wieder hochdosiert)
Valdoxan 0-0-25 mg
Baldrian 0-0-600 mg
Clonidi*n 0-0-0 mq
Truxal 0-0-0 mg (musste ich im Mai beginnen mit 18,75mg)
Novalgin bei Bedarf bis zu 4x 1000mg tgl.
Ortoto*n im Notfall (max. 3x 2 Stück)
Buscopa*n, Ibuprofe*n (nur, wenn der Ishias durchdreht)
B50 Vitamin Komplex
B12 hochdosiert 5000 mqg täglich,D3 4000 Einheiten tgl.
Cranberol*a 1-3 täglich
Macrogo*l 0 täglich (Abführmittel), Magnesiumcitrat
Schmerztherpie: Nervenblockade am Bauch: Anästhetikum Novocain per Spritze an 2 Nerven 1x pro Woche
Heizkissen ohne Ende (Achtung: alles ab 40°C verursacht Verwachsungen; auch Wärmflaschen am Rücken z.B.)
Tensgerät
Seit Anfang okt. 17 nenne ich CBD Öl
Außerdem habe ich eine Therapie bei Heilpraktiker begonnen: PSE
ja das bekommst du in der Apotheke.
Man kann es sich abfüllen lassen, aber das würde ich nicht empfehlen.
(Weil man nicht weiß, wie lange das da schon lagert. Unseres war ziemlich überaltert... )
Bestell dir eins, dann weißt du auch, dass es frisch ist. Kostet zwischen 2-3 Euro pro 100ml.
Ich nehme immer dieses der Firma Beyver PZN: 04652515
Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.
Dies ist kein medizinischer Rat. Besprich Entscheidungen über Deine medizinische Versorgung mit einem sachkundigen Arzt / Therapeuten.
Meine PN-Funktion ist deaktiviert. Ich danke für euer Verständnis. Bei dringenden Problemen / Anfragen das Forum betreffend bitte an forenmaster@adfd.org wenden
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Infos ueber mich:
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Seit 04/14 Benzo-frei (Entzug über 16 Monate) (Einnahme von 3 Sorten Benzodiazepinen im Wechsel über 8 Jahre im low-dose Bereich) --> Zolpidem und Zopiclon im Wechsel, am Ende auch Alprazolam. Umstellung auf Diazepam zum Entzug und Ausschleichen
Nicht mehr schlafen können seit 2001. Schwere Insomnie aufgrund einer PTBS.
Unzählige Medikamente genommen, jetzt nur noch 2 Tropfen Amitriptylin und ein PPI.
~Ich schleiche seit 2014 mein PPI Esomeprazol aus und habe mich von 40mg auf 7,5mg heruntergekämpft (August 2016)
° 14.9.16: ↓ 7,35mg Esomeprazol
° 04.10.16: ↓ 7,11mg
° 03.11.16: ↓ 6,51mg (Inhalt: 54 Kügelchen)
° 17.11.16 (neue Charge): ↓ 5,64mg (Inhalt: 45 Kügelchen)
° 16.02.17 (neue Charge): ↓ 5,39mg (Inhalt 43 Kügelchen)
° 13.03.17: ↓ 5,14mg (Inhalt: 41 Kügelchen) [2 Monate Stopp danach; große private Probleme]
° 19.05.17: ↓ 5,00mg (neue Charge: Inhalt 40 Kügelchen. Lange Pause. Dauergastritis)
° 05.09.17: ↓ 4,8mg (neue Charge, hier entsprechen 40 Kügelchen 4,8mg)
° 06.10.17: ↑ 7,8mg (65 Kügelchen) nach Hörsturz. Aufdosieren. Prednisoloninfusion zerschießt mir meinen Magen
° 20.10. 17: ↑ 8,4mg. Zustand stabilisiert sich nicht ausreichend, erneut hoch auf 70 Kügelchen
° 12.11. 17: ↓ 8mg (62 Kügelchen; neue Charge)
° Dez 17, Jan 18 und ff: schwerer Infekt, Krankenhausaufenthalt, Medikamente zerschießen den Magen. Zurück auf ↑ 20mg
° Mitte März 2018: ↓ 15,51mg (35 Pellets weniger, Inhalt 121 Kügelch.)
° 26.3: ↓ 14,23mg (45 Kügelchen weniger, Inhalt 111 K)
° 23.05: ↓ 12,8mg
~Ich habe mit dem Absetzen der Amitriptylin - Tropfen (5 Tropfen) begonnen:
° August 2016: 4 Tropfen (8 mg) (Schlafen wird entgegen aller Erwartungen nicht noch schlechter ff.)
~ 24/25/26.11.16: NEM-Stoßtherapie: jeweils 40.000 IE Vitamin D, 200mg Vit. K2, 500mg Magnesium, Calcium, Vitamin B-Kompex, Kalium und Vitamin C plus Zink depot --> hab ich vertragen; einzige NW: Urin stank wie ein Chemielabor.
~ 20/21/22.2.17: Wiederholung d. NEM-Stoßtherapie. Ferner: schwerer Neurodermitits-Schub: 20.2: 2,5mg Prednisolon
Eisenspeicher (Ferritin) ist leer (Wert 7): Ich nehme kurweise Floradix Kräuterblutsaft mit Eisen[/spoiler]
Auch meine zweite verkapselte Entzündung hat sich verabscheidet! HURRA
Das monatliche Hormonchaos hat nur zwei kleinere Pickel hervorgebracht, das ist sonst auch mehr.
Ich habe weiterhin keine tiefen, sehr entzündeten Stellen mehr bekommen.
Und es gab unerwartete Rückmeldungen von Bekannten, dass meine Haut (im Bezug auf Pickel) besser aussieht.
Die roten Stellen sind weiter da. Ich nutze da jetzt eine Creme mit (angeblich) hoher Vitamin-C-Konzentration.
Das hat mir schon mal geholfen, Pickelmale besser in den Griff zu bekommen, die verblassen dann etwas - naja, vermutlich würden sie das mit der Zeit sowieso zun, aber ich hab wenigstens das Gefühl, ich tue was!
Liebe Grüße, Murmeline
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit 2012 abgesetzt Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.
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Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier
Ich habe massive Hauptprobleme seit meiner Jugend Akne inversia leider jetzt auch wieder wegen der ach so tollen Tablette . Ich behandle mich mit Teebaumöl die entzündeten Stellen ich bringe damit sogar abzess weg ..! Ist aber ein nicht ein irgendein teebaumöl .! Lg Markus ps: weiß nicht ob ich Namen von Produkten reinstellen darf ..!
Seit 1.2 mirtazapin 15mg ca. 14tage ausgeschlichen. Psychische Krise: 25.2 .14 15mg mirtazapin ca. 15Tage u. 15 Tage 7,5 mg u.ausgeschlichen. ( schlief 15 Std. Damit)Seit.25.2 citalopram 10mg ( 65 Tage)umstieg am 5.4 30mg Duloxetin 14 Tage .. Dann Null( Grund:heftige kopfschmerzen,Augendruck , blutdruckkrise) seit. 15.5 Probleme mit starker Ermüdung/ tagesschläfrigkeit / war vorher nie/starker Erschöpfung/ am 1.6 2tage escitalopram 5mg ( starke Kopfschmerzen)26.6.14 in psychiatrischer Klinik mirtazapin 15mg u. 75mg bupropion . 2 Tage mit 150mg ... 75 mg zurückdosiert ( bekam bei 150mg blutdruckkrise zittrige Hände, übelkeit , Schwindel) ....Derzeitige Medikamente seit ca.seit ca.18.7:6,5m mirtazapin 7.8 ca 5mg Mitra. 2-3 mg Mirta seit 20.8..Seit 30.8 ..Seit 20.10 ca.6,5 mirtazapin seit 3. 11 15mg mirtazapin seit. 7.11 ca.12mg mirta weil 15 mg nicht benötigt!! 11mg Mirtazapin seit 21.11.13 13mg 2.12 .13 seit 18.1 Temsta 4,5mg reduziert auf null seit 22.2. 15 .! seit 20.2 15mg Mirtazapin seit 10.3.15 20mg stabil 18mg seit 15.4 .2015 seit 20.5 auf 16,5 mg schlaf 8 Std. Past 22.6 15,5 mg Versuch
....seit 14.7 . 14,5 mg mirtazapin seit 8.7.15 abilify 5mg abilify seit 18.7 2,5 mg mirta zapin seit 18.7 14mg , 13 mg mirta seit 11.8 12,5 mirtazapin seit 22.8 seit 3.9 12mg , seit 20.9 11mg ,seit 8.10.
...10 mg mirtazapin rezed. Depressionen .seit 1.10.15 9 mg 1.12.15 8 mg mirtazapin und seit 15.11 5 mg abilify schlaf ca.7-8 std . absetzerscheinung :erschöpfung (körperlich ,nervliche) erbrechen , übelkeit ...... ...7mg mirtazapin seit 25.12. 30.1......6,5mg mirtazpin 6 mg seit 29.2.16 .....19.3 5,5 mg
abilify 4,75mg ...!! abilify 5 mg 19.3 3.4.16 Umstieg wasserlösmethode 35ml ergibt 5,25
mg Mirtazapin 33ml ( 5 mg Mirtazapin ) 8.4. 16......30 ml ,( 4,5 mg ) 17.4 .16... 4mg ( 27ml ) 9.5 .16 .....31.5.16 ...3,5 mg ( 35 ml ) 24.6.16 3 mg ( 30ml ) 16.7
(26 ml ) 2,6 mg 18. 7 . 2,7 mg ( 27 ml ) 14 .8 ( 24 ml .. 2,4 mg 11.9.16 21 ml 2,1 mg ... 2 mg seit 25.9. 1,8 ml ( 1,8 mg ) seit 10.10 1,5 mg seit 5.11.16 ...1,2mg seit 30.11. (12ml ) .. 1mg ( 10ml ) 28.12.16....22.1 .17 ...0,8 mg .0,7 mg seit ...8.2.. 0,6 mg seit 18.2 ...0,5 mg 24.2 ..0,4mg ...3.3.17 0,3 mg 17.3 seit . 25.3 abgesetzt .....wieder eindosiert mit 0,2 mg ...ab 1.4.17....abgesetzt 27.4 .17 mit 0,15 mg Mirtazapin abgesetzt ...!!schlaf past 6-9 std.....seit 6.6.17 .........4 mg abilify 3,5 mg Abilify ....seit 29.6....21.7.. ..3mg. 2,6 mg ...seit 21.8 .....21.9.. 2,1 mg ...21.10...1,8 mg 21.11 1,4 mg .....21.12. .....1,00 mg .... 22.1 0,7 mg ....22.2 ... 0,4 mg abgesetzt
Übrigens, man sollte aufpassen, dass man mit dem H2O2 nicht täglich über die Augenbrauen fährt gedankenlos. Wasserstoffperoxid wird nicht umsonst auch in Haartönungen benutzt, es bleicht aus
Ich erzähl das natürlich für eine Freundin, mir würde so etwas ja nicht passieren
Murmeline
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit 2012 abgesetzt Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.
Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
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ich habe im Moment extrem schlimme Haut im gesicht, was ich jetzt mache ist, Wasser ins Waschbecken und Basensalz rein, dann einen kleinen Schwamm nehmen und das Gesicht abtupfen, trocknen lassen und nochmal.
Ich dachte mir wenn das Basensalz zum Baden gut ist und entsäuert, dann klappt es auch im Gesicht.
Ja es wirk mehr als gut .
Liebe Grüße Heike
Schmerzpatientin , behandelt mit Diazepam seit 1992 mit anfangs 60 mg Krankenhaus, über Jahre unbewusst bei 10 mg gelandet ,2013 Toleranz entwickelt, Juni 2013 über 10 Monate ausgeschichen mit Doxepin, Januar 2014 Krankenhaus schwere krämpfe Doxepin aprut abgesetzt 37,5mg, 21 Januar durch falsche Diagnose wieder Diazepam Einnahme 25mg Symptome keine Verbesserung, Mai Doxepin dazu 12,5mg und persönliche Veränderung, Euphorie, Vergesslichkeit selber nicht gemerkt.
19 Mai 2014 erneutes ausschleichen Diazepam, Dezember 2014 bei 10,5 mg Diazepam und doxepin 35 mg, Januar 2015 Erhöhung Doxepin 45 mg plus 9,5 mg Diazepam begleitet mit schmerzen Muskeln, Kopf zucken, Verwirrtheit, Koordination weg , Februar ging nichts mehr, zurück auf 37,5mg Doxepin und 7,5 mg Diazepam keine Besserung, versucht durchzuhalten mit 9 mg Diazepam, Arzt besucht Vermutung Krampfschwelle durch Doxepin runter gesetzt, Doxepin auf 0 mg Anweisung vom Arzt, nicht aushaltbar, eindosiert 12,5mg bis hoch auf 30 mg ,erste Krampfanfälle Kopf ,dann richige epileptische Anfälle.
Krankenhaus Diagnose Krampfschwelle unten durch Doxepin.
9 Mai, Doxepin runter, Diazepam hoch ,keine anfälle mehr. Dritter Anlauf des ausschleichens ohne zweites Medikament in kürze.
Nach 14 Monaten wieder stabil ,seit 7 Wochen Dia am ausschleichen. 16.03.2016
Kamillentee. Kamillentee wirkt schwach antibakteriell. Seitdem ich Neuroleptika einnehme hab ich probleme unter den achseln und am genital bereich. Es juckt akne und was weis ich was. War schon beim dermatologen der nicht wircklich eine Hilfe war. Was mir endlich geholfen hat. Ist kamillentee.
Kamillentee aufkochen. Ein Tuch nass machen. Und achselhöhle Genitalbereich after damit abwaschen. Das beruchigt die Haut. Es juckt zumindestens nicht mehr so bescheuert. Und die akne geht auch zurück.
Haĺlo!
Ich wollte hier nur mal in die Runde fragen ob hier noch jemand so Hautprobleme hat wie ich?
Ich bekomme Pickel wie ein Teenager, und auch am Bauch und Brust, und sogar richtige Hautlaesionen,die wochenlang nicht abheilen, und dann richtige Male und Narben hinterlassen.
Ich habe das erst seit ich Mirta nehme...
Weiss mir schon keinen Rat mehr,weil staendig irgendwas im Gesicht oder Hals oder sonstwo blueht und nicht und nicht abheilt.
Mirta ist bekannt dafür, dass es Hautprobleme macht. Ich hatte sie auch, besonders im Gesicht. Es bildeten sich kleine Hügel, die irgendwann aufplatzten und bluteten. Mir hat damals eine Lichtdusche beim Hautarzt geholfen, auch Cortisoncreme. Dazu hatte ich auch noch Nasenbluten vom feinsten. Das ist alles weg, seitdem ich abgesetzt habe. Die Narben sind fast nicht mehr zu sehen.
LG Mona
2005 bis 2010 Einnahme von Remergil 7,5 mg und Trevilor bis zu 37,5 mg,
2010 bis 2012 Trevilor 37,5 mg ausschließlich,
Diagnose: Angst und Depression
Dezember 2012 auf Null abgesetzt, 10 Prozent im Rhythmus von 14 Tagen ( zu schnell)
Seit Dezembe 2012 im protahierten Entzug.
Symptome:
( Tinnitus 2011) , Speiseröhrenentzündung, Reflux, Schleim im Hals saures Aufstoßen seit 2014,
Albträume, Durchschlafstörungen, Erschöpfungszustände, Hautausschläge, Angstzustände,
Gelenkschmerzen, Schwindel, Schüttelfrost, Zwangsgedanken, Ohrwürmer, Neuroemotionen, Durchfälle)
2018:
Hautausschläge, Gelenkschmerzen, Schüttelfrost , Schwindel, verstopfte Nase, Albträume nicht mehr vorhanden, Reflux nur noch selten, Durchschlafstörungen sporadisch bei Stress
Hallo Mona,
Ok, dann weiss ich jetzt dass ic damit noch die naechsten 3 Jahre zu kaempfen haben werde:(
Nasenbluten habe ich auch oft,was ich vorher nie hatte.
Lg
Shonah hat geschrieben:
Neuerdings habe ich große Probleme mit meiner Gesichtsaushaut.
Alles sehr trocken und schuppig, egal welche Creme, alles brennt. Auch zwischen den Finger häute ich mich.
Das kenne ich z.Zt auch - ich habe ziemlich entzündete Haut, entzündete Pickel, auch im Gesicht,
juckende Hände u. zum Teil schält sich die Haut auch.
Die Haut ist ja unser größtes Organ, dazu noch ein Ausscheidungsorgan (Entgiftung z.B.) und
auch ein Spiegel der Seele - kein Wunder, daß die bei Psychopharmakaeinnahme/-absetzen
reagiert.
Ich nehme seit ein paar Wochen eine Creme mit kolloidalem Silber, benutze sie punktuell auf
den entzündeten bzw angegriffenen Stellen. Mir hilft sie sehr gut.
Ich benutze diese, gibt sicher noch andere - vllt ist das ein Gedanke!
ich leide ja seit meiner Kindheit unter Neurodermitis, wobei das meist ganz gut händelbar ist. In den letzten Wochen habe ich aber wieder einen Schub, wie ich es schon länger nicht hatte (ich denke mit Absetzbedingt). An den Händen bilden sich mit Flüssigkeit gefüllte Bläschen/pickelchen die ganz schrecklich jucken, die Hände sind dann auch als ganzes etwas geschwollen. Gleichzeitig/abwechselnd schält sich die Haut und ist ganz rissig, das ist ziemlich unangenehm und wird bei Kontakt mit Wasser schlimmer.
Sehr fettige Salbe vertrage ich an den Stellen auch nicht wirklich gut.
Ich hatte das schonmal so schlimm, dass ich nichts mehr anfassen konnte
Normalerweise hilft mir Zinksalbe etwas, aber im Moment wird es einfach nur schlimmer.
Hat jemand dazu noch einen guten Tipp, vielleicht auch selbst Erfahrung mit Neurodermitis/Ekzemen mit juckenden Bläschen? Cortisonsalbe wäre das letzte Mittel, aber ich dachte ich bekomme das vielleicht auch mit anderen Mitteln hin
Liebe Grüße
Lina
Im Absetzprozess seit 2014: Lorazepam (Benzo) erfolgreich abgesetzt. Mirtazapin aktuell (seit Sommer 2018) 0,005 mg.
Ich bin zur Zeit nicht im Forum aktiv. Bei Fragen und Bitten an das Team an padma, Ululu69 oder murmeline wenden.
Hinweis: Alle meine Aussagen dienen der allgemeinen Information und begründen sich auf Erfahrungswerte - meine eigenen, und die anderer Betroffener - und die wenigen bekannten Studien zur Absetzproblematik. Ich bin weder Ärztin noch Psychologin. Meine Erfahrungen und Tipps sind daher keine medizinische Beratung und können eine solche nicht ersetzen.
Ich hab selbst keine Erfahrung damit, aber eine Kundin (arbeite im Bioladen) bei uns hat sehr ähnliche Probleme und sie sagte, daß einzige was bei ihr hilft ist die Gesichtscreme von Santa Verde. Die benutzt sie quasi wie eine Handcreme/Handmaske.
Leider ist sie aber auch relativ teuer, aber vielleicht wäre es einen Versuch wert.
Lg
29. November - 06. Dezember 10mg Citalopram(Tropfen),
07. Dezember - 14. Dezember 15mg Citalopram,
15. Dezember - 29. Dezember 20mg Citalopram,
30. Dezember runter auf 15mg,
31. Dezember 15mg,
01. Januar 12mg,
02. Januar 12mg,
03. Januar 12mg,
04. Januar 10mg +2mg Tavor dank Panikattacke
05. Januar 10mg (Vibrieren und Schmerzen in der Brust, stärker Knopfdruck, Unruhe)
06. Januar wieder rauf auf 12mg,
15.Januar runter auf 11mg (starkes Vibrieren und Schmerzen),
17. Januar Aufdosierung auf 12mg, keine Verbesserung
Ich habe ein paar Monate Sertalin 50 mg genommen. Und habe seit dem ständig unreine Haut (Pickel, Quaddeln..)
Kommt dies wirklich vom Sertalin ?
Habe nun das Medikament ausgeschlichen. Seit drei Tagen nehme ich Sertalin nicht mehr. Nun bin ich gespannt ob die hautunreinheiten verschwinden
Hallo zusammen ,
meine neueste Entdeckung zur Milderung bzw Heilung von Hautproblemen im Gesicht ist Rosenwasser.
Rosenwasser nur aus der Destillation von Rosenblättern der Damaszenerrose gewonnen, ohne weitere Zusätze.
Damit kann man sich sogar den Sekt veredeln - wer denn jetzt Sekt verträgt.
Aber zum Eigentlichen: ein paar Tropfen vom Rosenwasser auf ein Wattepad geben u nach der Reinigung sanft über das Gesicht streichen - mache das seit ein paar Wochen u die Hautunreinheiten sind zum größten Teil verschwunden, einschl der Rötungen.
Zudem tränke ich hin u wieder 2 Pads mit dem Rosenwasser u lege sie mir auf die geschlossenen (wie auch sonst ) Augen, wenn diese schmerzen, das beruhigt gleichzeitig sogar insgesamt.