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Re: Sabine S: Venlafaxin

Beitrag von Sabine S » Sonntag, 04.12.16, 14:10

Hallo Cashi !
Mensch, ich kann Dir nur die Daumen drücken. Es ist ja wirklich nicht viel verlangt, wenn man einfach nur normal leben möchte. Würde mich freuen wenn Du mich auf den laufenden hällst, da ich gern wissen möchte, ob Du es schaffst. Bleib stark und sei lieb gegrüßt, Sabine S
Angst und Panikatacken
2006 Venlafaxin 150 mg ca. 2 Jahre alles gut
2008 runter auf 75 mg alles gut
Anfang 2016 runter auf 37,5 mg gereizt und genervt von der Umwelt und allem
August 2016 Arzt sagt gleich wieder hoch auf 75 mg jetzt fangen sämtl. Symtome an
August 2016 Arzt sagt auf 112,5 mg ganz schlimm komme ins Krankenhaus
gleich auf 150 mg rauf 5 Wochen Angst und Panik weg aber schlimme körpl. Symtome
31.10.2016 runter auf 125 mg unverändert
05.11.2016 runter auf 112,5 mg unverändert
09.11.2016 runter auf 75 mg unverändert
27.11.2016 runter auf 50 mg etwas besser
25.12.2016 runter auf 37,5 mg wieder etwas besser
22.01.2017 runter auf 25 mg Herzkrämpfe, leichte Panik, Wutanfälle, Heulattacken, Magenkrämpfe, Zittern, innere Unruhe
seit einigen Tagen geht es mir besser daher weiter runter auf 12,5 mg
14.02.2017 auf 12,5 mg
23.02.2017 auf NULL geschafft, nach dem 2.Tag schon Schwindel und Brain-Zaps
17.03.2017 immer noch auf NULL, Schwindel weg und Brain-Zaps besser, aber tierische Bauch- und Rückenschmerzen, schnell am heulen
01.04.2019 seit einem Monat auf NULL mg und meine Angst- und Panikattacken sind wieder da

Sabine S
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Re: Sabine S: Venlafaxin

Beitrag von Sabine S » Mittwoch, 07.12.16, 10:45

Hallo !
Ich bin es nochmal. Am Samstag werden es 2 Wochen, wo ich 50 mg Venlafaxin nehme. Würde gerne am Sonntag, auf 37,5 mg gehen. Auf 50 mg war es schon besser als vorher ( aber immer noch nicht zufrieden stellend ). Daher würde ich gerne wieder einen Schritt versuchen. Was meint Ihr dazu ?
LG Sabine S
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Lisamarie
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Re: Sabine S: Venlafaxin

Beitrag von Lisamarie » Mittwoch, 07.12.16, 10:51

Hallo Sabine, würde noch eine Woche zugeben, schwer zu sagen ob dir der Schritt gleich auf 37,5 mg gelingt, wir sagen ja alle vier bis sechs Wochen höchstens 10%. Würde es erstmal versuchen auf 40 mg zu gehen, das ist immer noch ein 20% Schritt. Und dann wirklich wieder vier Wochen warten.
lg Petra
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6 Monate heftigste Absetzproblematik.Magendarm 30 Kilo in vier Monaten abgenommen.Halbes Jahr bettlägerig.Schwer suzidal zum stabilisieren fast ein Jahr gebraucht.
Oxazepam reduzieren von umgerechnet 50 mg Diazepam:
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Re: Sabine S: Venlafaxin

Beitrag von padma » Mittwoch, 07.12.16, 13:18

hallo Sabine, :)

ich würde das Reduktionstempo jetzt auch verlangsamen, da du als du zuletzt auf 37,5 warst, ja heftige Entzugssymptome hattest.
Ich würde einen Zwischenschritt bei so ca. 42 mg vorschlagen

liebe Grüsse,
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Re: Sabine S: Venlafaxin

Beitrag von Sabine S » Mittwoch, 07.12.16, 14:07

Hallo Ihr Lieben !
Schön das Ihr mir hier mit Rat beisteht. Ich hader gerade mit mir. Da ich bei jeder Einnahme denke, jetzt haue ich mir wieder Gift ein. Mit den 40 oder 42 mg verstehe ich nicht. Meine Kapseln beinhalten jeweils 12,5 mg P. daher auch die 37,5 mg und dann wollte ich darauf erst einmal bleiben. Habe halt auch Angst meinen Job zu verlieren wenn ich solange krank bin. Ich weiss es einfach nicht.
Liebe Grüße an Euch, Sabine S
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Re: Sabine S: Venlafaxin

Beitrag von carlotta » Mittwoch, 07.12.16, 14:27

Hallo Sabine,
Sabine S hat geschrieben:Da ich bei jeder Einnahme denke, jetzt haue ich mir wieder Gift ein.
Mit dem Gedanken bist Du nicht allein, viele hier hadern damit, dass sie durch langsames Ausschleichen den Stoff länger einnehmen müssen, ich auch! :vomit: Aber die langsame Vorgehensweise ist die einzige Möglichkeit, um schlimmen Entzugsverläufen vorzubeugen.
Sabine S hat geschrieben:Mit den 40 oder 42 mg verstehe ich nicht. Meine Kapseln beinhalten jeweils 12,5 mg P. daher auch die 37,5 mg und dann wollte ich darauf erst einmal bleiben.
Dann hast Du vermutlich ein Präparat mit größeren Pellets, was zum Ausschleichen denkbar ungeeignet ist, speziell im unteren Dosisbereich, wo man vorsichtiger vorgehen sollte. Du solltest umsteigen auf ein Präparat der Hersteller 1A Pharma, Hexal, Neuraxpharm oder Winthrop, dort müssten viele kleine Pellets enthalten sein. Mit diesen kann man dann auch Zwischendosierungen (wie bspw. 42 mg) hinbekommen.
Sabine S hat geschrieben:Habe halt auch Angst meinen Job zu verlieren wenn ich solange krank bin.
Na ja, durch zu schnelles Absetzen kann man sich langwierige Entzugssymptome einhandeln, die Arbeiten auch längerfristig unmöglich machen können (ich weiß, wovon ich spreche). :o Von daher beugst Du gerade mit einem vorsichtigen Ausschleichprozess entsprechend vor, sodass Du eben möglichst nicht für längere Zeit auf der Arbeit ausfällst.

Wie sind denn die Symptome aktuell bei Dir?

Liebe Grüße :group:
Carlotta
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Re: Sabine S: Venlafaxin

Beitrag von Sabine S » Mittwoch, 07.12.16, 17:38

Hallo Carlotta !
Erst einmal danke das Du Dir Zeit genommen hast für mein Problem.
Momentan bin ich noch körperlich ziemlich geschwächt, zittern und Kopfdruck. Aber viele Symptome sind jetzt nicht mehr. Daher dachte ich wenigstens schon mal auf 37,5 mg runter. Da würde ich auch erst einmal bleiben. Aber wie jeder hier, bin ich mir da nicht sicher.
Wie ist es denn bei Dir ?
LG Sabine S
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Re: Sabine S: Venlafaxin

Beitrag von Sabine S » Samstag, 10.12.16, 10:15

Hallo an alle !
Ich hatte jetzt endlich nach Monaten einen Termin bei einem Psychiater. Auch dieser meint, genau wie Ihr hier, langsamer. Ich soll mindestens 4 Wochen bei 50 mg bleiben und nur wenn es dann nicht besser ist weiter reduzieren. Ich war erstaunt, so ein Ratschlag von Ihm zu bekommen. Da ich viel gelesen habe über Psychiater und Ihre Unkenntnis.
Also mach ich es jetzt so. Drückt mir die Daumen.
LG Sabine S
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Re: Sabine S: Venlafaxin

Beitrag von Jamie » Samstag, 10.12.16, 10:25

Hallo Sabine
Also mach ich es jetzt so. Drückt mir die Daumen.
Und unsere Auskunft hat dir nicht gelangt? :wink: .....


MfG
Jamie
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Re: Sabine S: Venlafaxin

Beitrag von diane » Samstag, 10.12.16, 10:31

Hallo Jamie,

Naja es ist zu Anfang immer schwer, irgendwelchen aus dem Internet zu glauben :/...

LG

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Re: Sabine S: Venlafaxin

Beitrag von Jamie » Samstag, 10.12.16, 11:05

Hallo
Naja es ist zu Anfang immer schwer, irgendwelchen aus dem Internet zu glauben :/...
Ich verlange nicht, dass jemand mir / uns glaubt. Jeder muss sich selbst damit auseinandersetzen und zu einem Ergebnis kommen.
Es gibt nur gute Argumente, die wir anführen. Sehr gute sogar.
Und ein Erfahrungswissen, das es so geballt im deutschsprachigen Raum kein zweites Mal gibt.

PS. Ich bin auch nicht "irgendwelche". Das klingt ehrlich gesagt ziemlich abwertend.

MfG
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Re: Sabine S: Venlafaxin

Beitrag von diane » Samstag, 10.12.16, 11:10

Hallo Jamie,

Ja drumeben... es klingt gemein. U es ist schwierig gegen den Meinungen der Ärzte anzukommen. . Manche brauchen Zeit, dem Forum zu vertrauen.. u vorallem Glauben zu schenken. ..

Lg

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Re: Sabine S: Venlafaxin

Beitrag von Sabine S » Samstag, 10.12.16, 17:45

Hallo Ihr Lieben !
Ich wollte damit niemanden zu nahe treten. Ich fand es nur verwunderlich, dass selbst ein Arzt endlich mal das sagt, was hier schon gesagt wurde und das war für mich so die letzte Überzeugung, wirklich langsamer zu werden. Wie ich schon zuvor gesagt habe, war meine Ungeduld so groß, den :censored: endlich weg zu haben. Es ist nicht so, dass ich Euch nicht glaube, sondern insgeheim die Hoffnung, dass es vielleicht doch schneller gehen kann. Ich habe mich damit abgefunden, dass es eben doch noch länger brauch.
War nicht böse gemeint. Ich bin halt so unsicher mit Dingen die ich nicht kenne. Ich hatte mich nie mit meinen Tabletten beschäftigt. Erst als es anfing mir so schlecht zu gehen.
Ich hoffe Ihr steht mir weiterhin mit Rat zur Seite.
Ganz lieb, Sabine S
Zuletzt geändert von Annanas am Samstag, 10.12.16, 18:44, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Sabine S: Venlafaxin

Beitrag von Annanas » Samstag, 10.12.16, 19:38

Hallo Sabine :) ,
Sabine S hat geschrieben: Ich fand es nur verwunderlich, dass selbst ein Arzt endlich mal das sagt, was hier schon gesagt wurde und das war für mich so die letzte Überzeugung, wirklich langsamer zu werden.
Da hast du wohl wirklich Glück gehabt - viele Ärzte wissen wirklich nichts von einem schonenden Absetzen.
Sabine S hat geschrieben:Wie ich schon zuvor gesagt habe, war meine Ungeduld so groß, den endlich weg zu haben. Es ist nicht so, dass ich Euch nicht glaube, sondern insgeheim die Hoffnung, dass es vielleicht doch schneller gehen kann.
Wenn er nun gesagt hätte, schneller absetzen???
Dann wärst du wahrscheinlich ins Zweifeln gekommen - deshalb meine ich, du hast Glück, einen Arzt mit Absetzkenntnissen
erwischt zu haben.

Ich meine, mittlerweile wissen fast alle Mitglieder hier im Forum mehr, als die meisten Ärzte.
Mein eigenes Vertrauen in die Ärzte ist rapide geschwunden (auch bei anderen Fachrichtungen) - deshalb mache ich
mittlerweile alles, was möglich ist, in Eigenverantwortung.

Wichtig ist, daß du gut informiert bist - das kann dir Ängste nehmen.

Ich kann dir wirklich nur empfehlen, hier im Forum (gerade auch bei den Hintergrundinformationen) querzulesen.
Sabine S hat geschrieben: Ich hatte mich nie mit meinen Tabletten beschäftigt. Erst als es anfing mir so schlecht zu gehen.
Mach dich damit nicht fertig, das ist menschlich u. normal - mir ging es genauso - ich bin auch dadurch
erst aufgewacht, leider!!
Sabine S hat geschrieben:Ich hoffe Ihr steht mir weiterhin mit Rat zur Seite.
Natürlich!

Liebe Grüße von Anna
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Blutdrucksenker abgesetzt (seit Mai 2018 - BD seitdem stabil u gut)

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Re: Sabine S: Venlafaxin

Beitrag von Sabine S » Samstag, 10.12.16, 20:24

Liebe Anna !
Vielen Dank erstmal für Deine lieben Worte und Antwort. Denke viel darüber nach und belese mich auch gerade viel über dieses Themen und habe heute für mich beschlossen, auch wenn es noch länger dauern sollte, ich lasse mir jetzt mit der Reduzierung Zeit und kann mich jetzt auch innerlich damit arangieren. Ich brauchte halt auch meine Zeit mich damit anzufreunden.
Ich Danke Dir und wünsche Dir ein angenehmes Wochenende, LG Sabine S
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Re: Sabine S: Venlafaxin

Beitrag von Lisamarie » Sonntag, 11.12.16, 10:43

Hallo Sabine, gut das du langsam reduzieren willst, ich kann mir vorstellen das es wirklich schwer ist sich damit zu arrangieren die Psychopharmaka langsam abzusetzen, man ahnt ja nicht , wenn man sich damit nicht beschäftigt in welche Schwierigkeiten man beim eben mal absetzen bekommen kann. Vorher denkt man na ja wenn ich es nicht mehr brauch hab ich es in höchstens vier Wochen abgesetzt und dann kommt der Schock das es genau so nicht geht, der Körper verrückt spielt und erst dann begreift wenn man schon in den Absetzproblematiken sitzt das irgendwas an den Absetzempfehlungen der meisten Ärzte nicht so hinhaut wie von den Ärzten versprochen haben, aber genau dazu gibt es dieses Forum, welches sich seit 13 Jahren nur mit dieser Problematik befasst.

Dein Körper wird es dir danken wenn du das Venlafaxin langsam absetzt im Einklang mit deinem Körper, das ist die halbe Miete, zum erfolgreich Absetzen.
lg Petra
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Re: Sabine S: Venlafaxin

Beitrag von Sabine S » Sonntag, 11.12.16, 17:12

Hallo Petra !
Danke für Deine ermutigenden Worte. Das tut gut. Deine Geschichte ist ja auch ganz schön heftig. Wenn ich hier die ganzen Geschichten so lese, erschreckt mich das schon sehr. Was manche Menschen für Kämpfe ausleben müssen. Ich drücke Dir alle Daumen und wünsche Dir vom Herzen das irgendwann mal ruhe ist und Du wieder ein entspanntes Leben führen kannst.
Sabine S
Angst und Panikatacken
2006 Venlafaxin 150 mg ca. 2 Jahre alles gut
2008 runter auf 75 mg alles gut
Anfang 2016 runter auf 37,5 mg gereizt und genervt von der Umwelt und allem
August 2016 Arzt sagt gleich wieder hoch auf 75 mg jetzt fangen sämtl. Symtome an
August 2016 Arzt sagt auf 112,5 mg ganz schlimm komme ins Krankenhaus
gleich auf 150 mg rauf 5 Wochen Angst und Panik weg aber schlimme körpl. Symtome
31.10.2016 runter auf 125 mg unverändert
05.11.2016 runter auf 112,5 mg unverändert
09.11.2016 runter auf 75 mg unverändert
27.11.2016 runter auf 50 mg etwas besser
25.12.2016 runter auf 37,5 mg wieder etwas besser
22.01.2017 runter auf 25 mg Herzkrämpfe, leichte Panik, Wutanfälle, Heulattacken, Magenkrämpfe, Zittern, innere Unruhe
seit einigen Tagen geht es mir besser daher weiter runter auf 12,5 mg
14.02.2017 auf 12,5 mg
23.02.2017 auf NULL geschafft, nach dem 2.Tag schon Schwindel und Brain-Zaps
17.03.2017 immer noch auf NULL, Schwindel weg und Brain-Zaps besser, aber tierische Bauch- und Rückenschmerzen, schnell am heulen
01.04.2019 seit einem Monat auf NULL mg und meine Angst- und Panikattacken sind wieder da

Sabine S
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Re: Sabine S: Venlafaxin

Beitrag von Sabine S » Mittwoch, 14.12.16, 13:07

Hallo Ihr !
Sagt mal, was macht Ihr so den ganzen Tag ? Ich langweile mich zu Tode. Arbeiten kann ich momentan in meinem Zustand nicht. Ich sitze den ganzen Tag rum und warte das die Zeit vergeht, damit ich wieder weiter runter reduzieren kann, aber ansonsten kann ich nichts mit mir anfangen. Da soll man die Verzweiflung weg bekommen ? Was macht Ihr so ? An alle die, die z.Z. nicht arbeiten können.
LG Sabine S
Angst und Panikatacken
2006 Venlafaxin 150 mg ca. 2 Jahre alles gut
2008 runter auf 75 mg alles gut
Anfang 2016 runter auf 37,5 mg gereizt und genervt von der Umwelt und allem
August 2016 Arzt sagt gleich wieder hoch auf 75 mg jetzt fangen sämtl. Symtome an
August 2016 Arzt sagt auf 112,5 mg ganz schlimm komme ins Krankenhaus
gleich auf 150 mg rauf 5 Wochen Angst und Panik weg aber schlimme körpl. Symtome
31.10.2016 runter auf 125 mg unverändert
05.11.2016 runter auf 112,5 mg unverändert
09.11.2016 runter auf 75 mg unverändert
27.11.2016 runter auf 50 mg etwas besser
25.12.2016 runter auf 37,5 mg wieder etwas besser
22.01.2017 runter auf 25 mg Herzkrämpfe, leichte Panik, Wutanfälle, Heulattacken, Magenkrämpfe, Zittern, innere Unruhe
seit einigen Tagen geht es mir besser daher weiter runter auf 12,5 mg
14.02.2017 auf 12,5 mg
23.02.2017 auf NULL geschafft, nach dem 2.Tag schon Schwindel und Brain-Zaps
17.03.2017 immer noch auf NULL, Schwindel weg und Brain-Zaps besser, aber tierische Bauch- und Rückenschmerzen, schnell am heulen
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nordwind
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Re: Sabine S: Venlafaxin

Beitrag von nordwind » Mittwoch, 14.12.16, 13:37

Hallo Sabine,
Kann verstehen, dass du nicht arbeiten ja
Kannst (ich arbeite auf 450€ Basis, das krieg ich hin :be :cry: ). Könntest du dir vorstellen auch erstmal ehrenamtlich was zu machen, überall wird Hilfe gebraucht (Flüchtlinge Altersheime kleiderkammern Tafel Kirchen Gemeinde es gibt soo viel).
Da ist der Druck nicht so groß u du hast das Gefühl was nützliches zu machen...
LG
Nordwind
10/2005 Paroxetin u Mirtazapin wg Angststörung (bösartiger Gehirntumor der Mutter)
Mirtazapin nach 5 Monaten zügig ausgeschlichen ohne Probleme
12/2014 bis 03/2016 Interferon gespritzt wg malignem Melanom
Nach fast 11 Jahren Paroxetin 20mg beschlossen ganz abzusetzen (1 Woche 10mg dann 0mg)
Am Anfang viel geweint ( ging in den letzt Jahren mit P gar nicht mehr), viel geschwitzt aber ok. Richtig schwierig würde es nach 2 Monaten wo ich eig dachte das schlimmste sei vorüber. Muskel- und Gelenkschmerzen, Schwindel Stimmungsschwankungen Ängste, Hoffnungslosigkeit, depressive Phasen,
Seit 07/16 gar keine Medikamente mehr.
Dezember 16 wegen massiver Verschlechterung wieder 20mg paroxetin, pregabalin 2 mal 50mg und abends 2 x x 50mg quetiapin, langsam reduziert und seit Anfang Mai auf 7 mg, ( die genauen Schritte weiß ich leider nicht mehr)
Aktuell morgens 15mg paroxetin
Abends 7mg quetiapin

Sabine S
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Re: Sabine S: Venlafaxin

Beitrag von Sabine S » Mittwoch, 14.12.16, 15:11

Hallo Nordwind !
Das ist ja das Problem, dass ich nicht lange stehen noch sitzen kann. Sobald mein Körper wenigstens wieder fit ist, gehe ich auch wieder arbeiten. Ich mag meine Arbeit. Aber ich bin körperlich einfach noch schwach. Am 25.12. will ich wieder runter dosieren und hoffe so ein bisschen dann wieder fitter zu sein. Ich weiß auch allerdings, dass es mir dann auch wieder schlechter gehen kann. Aber Du weißt ja, die Hoffnung stirbt zu Letzt.
Aber bis dahin würde ich gern ein wenig beschäftigt sein. Damit man auch nicht immer an sein leid denken muss.
Hab trotzdem Dank.
LG Sabine S
Angst und Panikatacken
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August 2016 Arzt sagt gleich wieder hoch auf 75 mg jetzt fangen sämtl. Symtome an
August 2016 Arzt sagt auf 112,5 mg ganz schlimm komme ins Krankenhaus
gleich auf 150 mg rauf 5 Wochen Angst und Panik weg aber schlimme körpl. Symtome
31.10.2016 runter auf 125 mg unverändert
05.11.2016 runter auf 112,5 mg unverändert
09.11.2016 runter auf 75 mg unverändert
27.11.2016 runter auf 50 mg etwas besser
25.12.2016 runter auf 37,5 mg wieder etwas besser
22.01.2017 runter auf 25 mg Herzkrämpfe, leichte Panik, Wutanfälle, Heulattacken, Magenkrämpfe, Zittern, innere Unruhe
seit einigen Tagen geht es mir besser daher weiter runter auf 12,5 mg
14.02.2017 auf 12,5 mg
23.02.2017 auf NULL geschafft, nach dem 2.Tag schon Schwindel und Brain-Zaps
17.03.2017 immer noch auf NULL, Schwindel weg und Brain-Zaps besser, aber tierische Bauch- und Rückenschmerzen, schnell am heulen
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