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Nachricht von: Oliver
Dieses Forum ist im Ruhezustand.
Es hat sich eine neue Gemeinschaft aus Betroffenen und Angehörigen gegründet, die sich weiterhin beim risikominimierenden Absetzen von Psychopharmaka unterstützt und Informationen zusammenträgt. Die Informationen, wie ihr dort teilnehmen könnt findet ihr hier:
Die öffentlichen Beiträge auf adfd.org bleiben erhalten.
Bereits registrierte Teilnehmer können hier noch bis Ende 2022 weiter in den privaten Foren schreiben und PNs austauschen, aber es ist kein aktiver Austausch mehr vorgesehen und es gibt keine Moderation mehr.
Ich möchte mich bei allen bedanken, die über die geholfen haben, dieses Forum über 18 Jahre lang mit zu pflegen und zu gestalten.
ich bin neu hier und will mich erst mal ein bisschen vorstellen. ich bin 22 jahre alt, komme aus Wuppertal und studiere im 5. semster biologie. allerding im moment nicht sehr aktiv - die depressionen plagen mich. ich möchte auch gucken, ob ich mein letztes semster nachträglich zum urlaubssemster ändern kann. fühl mich aber zur zeit nicht aktiv genug dafür... verdammt. trotzdem: hat jemand vielleicht damit schon erfahrung gemacht und kann mir sagen, an wen ich mich da wenden muss und welche probleme es dabei geben könnte? meine therapetin hat auf jeden fall schon zugesagt, dass sie mich dabei unterstützen würde (das heißt krankschreiben).
ja... ähm... meine bisherigen antidepressiva erfahrungen beziehen sich bisher auf citalopram (erst 10 mg, später 20mg), paralel dazu habe ich diazepam genommen (erst 6mg, das ich dann schrittweise inerhalb vonca. 3 wochen abgesetzt habe). da mich citalopram schon nach etwa 3 wochen total geschafft hat nehme ich jetzt seit 4 tagen moclobemid (2 tage 150mg, jetzt 300mg).
ach ja und depressiv bin ich schon länger... seit etwa 3 jahren, allerdings mit längeren pausen...