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Hilfe! Medikamentenchaos und Doxepin

Wenn Antidepressiva abgesetzt werden, kann dies zu schweren und langwierigen Entzugserscheinungen führen. Viele Hersteller und Ärzte verharmlosen diese Problematik leider.
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Re: Hilfe! Medikamentenchaos und Doxepin

Beitrag von carlotta » Freitag, 13.01.17, 15:43

Lieber Pingu,

soweit ich recherchiert habe, enthält Sedariston auch Johanniskraut. Das kann gerade bei angeschlagenem ZNS übelst Symptome triggern und hat wie ein synthetisches AD Abhängigkeitspotenzial.

Alternative wären Präparate mit Passionsblume, Baldrian, Hopfen, Melisse. Spontan fällt mir Kytta Sedativum ein, gibt natürlich noch viele andere. :)

Liebe Grüße und lass Dich nicht unterkriegen! :group:
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Re: Hilfe! Medikamentenchaos und Doxepin

Beitrag von pingu33 » Freitag, 13.01.17, 15:46

Hallo Carlotta,
mit Kytta schlaf ich.

Lg
Dauermedi: Ramipril 2,5/12,5 HCT
Start: 21.12.2016 um mit Doxi raus zu gehen



Bei bedarf:Omeprazol 20mg eher selten.
09.10.2016 Sertralin 25mg
Seit 29.10.2016 50mg
Seit 08.11 runter auf 25mg bisher keine Symptome.
Wiedereindosierung
6mg Doxepin Tropfen 40mg
Leichte Besserung der Symptome
Zahnop am 04.01.2017,Tranxillium 10mg und Dormicum 3,75 mg zur Sedierung dadurch Vollnarkose verhindert.seit dem dunkle gedanken,angst psychotisch oder Schizophren zu sein.
Seit 05.01.2017 jeden Abend einen Tropfen weg gelassen,
Symptome:
Gedankenkreisen,gedankenwirr warr,manchmal verrückte gedanken,depressive Gedanken. sehr guten Schlaf mit kurzer Unterbrechung,babybrei bleibt drin,Erkältung zum Vorschein gekommen.

Stand:13.01.2017
Sinusitis,Bronchitis
Medikamente: Clindamycin 600,ACC, Salbutamol Asthmatikum,Bronchialtee



Januar bis Anfang März 2 mg Lorazepam
1mg 6 Wochen entzugdauer noch während der Einnahme.
1mg dann mit 40mg Pipamperon bei Bedarf abgesetzt,keine wirklichen Absetzbeschwerden.

Seit April dann Doxepin erst mit 10mg angefangen dann nach etwas zeit auf 50mg hoch ca im Mai rum dann hoch erst 75 dann 100 mg.

Flouxetin wegen Austausch angefangen am 10.6. erst mit 5mg dann alle 7 Tage mit 5 mehr hoch also auf 15mg. Nicht vertragen.
wieder Abgesetzt.
Dann Klinik ca 7.7. 2016 ohne Flouxetin aber immernoch Doxepin 100mg drin.
Dann ca. 21.07.2016 Quentapin 100mg Doxepin 0
Seroquel runter von 100 erst 75 dann am 10.08.2016 entlassen mit 50mg
11.08. Quentapin absetzen wieder doxepin rein hoch auf 75 mg.
Wegen Zuckungen gesicht Gliedmassen kopf sollte ich es sofort absetzen. Habs jedoch schrittweise gemacht von 75 auf 50 dann 25 dann 0

Symptome momentan:Vergesslichkeit,Kein Zeitgefühl,Kein Körpergefühl schwankschwindel, leichte gleichgewichtsstörung echt hammermäßige negative gedanken,manchmal das gefühl verrückt zu werden Angstzustände..

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Re: Hilfe! Medikamentenchaos und Doxepin

Beitrag von edgar » Freitag, 13.01.17, 15:51

Hallo Pingu,

wird Deine Anwältin über eine Rechtsschutzversicherung bezahlt ?
Wenn ja, könnte man auch dort anfragen wegen eines eventuellen Wechsels der Anwältin, wenn Du Dich nicht gut vertreten fühlst. Wie gesagt, ich bin zwar kein Jurist, aber ich habe da wirklich meine Zweifel, ob es tatsächlich so ist, wie sie sagt. Vielleicht schilderst Du Dein Problem mal als ersten Schritt bei der Patientenberatung (verlinkt habe ich es), ob die zu einer ähnlichen Einschätzung kommen.

Wegen der Diagnose (habe Deinen ersten Beitrag gelesen) ist es wohl eine Art von Angststörung (furchtbares Wort!).
Daher habe ich Dir mal die entsprechende Behandlungsleitlinie verlinkt:

https://www.dgppn.de/fileadmin/user_upl ... n_2014.pdf

Dort steht unter Punkt 1.7.1: Patienten mit Panikstörung /Agoraphobie soll angeboten werden (I
a/A):
-
Psychotherapie
-
Pharmakotherapie
Dabei soll die Präferenz des informierten Patienten berücksichtigt werden. Im Informationsgespräch sollen
insbesondere folgende Aspekte eine Rolle spielen: Wirkeintritt, Nachhaltigkeit, unerwünschte Wirkungen
und Verfügbarkeit.

Das heißt für mich, dass wenn Du als Patient sagst, dass Du Psychopharmaka schlecht verträgst (nur Du kannst das beurteilen), dass es dann logisch ist, dass Du Dich dafür nicht entscheidest. Außerdem impliziert der Textteil eine Wahlfreiheit. Auch wenn der Arzt in seinem Gutachten (und es ist eben nur eine Einzelmeinung) drin stehen hat, dass er PP für unabdingbar hält, dann schließt die Unverträglichkeit das aus.....

LG
Edgar
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Re: Hilfe! Medikamentenchaos und Doxepin

Beitrag von pingu33 » Freitag, 13.01.17, 15:58

Anwältin über Beratungshilfeschein, das heisst kann mir jede Aussuchen. Ich werde da mal Anfragen.

Vielen Dank Edgar.
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Seroquel runter von 100 erst 75 dann am 10.08.2016 entlassen mit 50mg
11.08. Quentapin absetzen wieder doxepin rein hoch auf 75 mg.
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Re: Hilfe! Medikamentenchaos und Doxepin

Beitrag von edgar » Freitag, 13.01.17, 16:05

Hallo Pingu,

das hatte ich befürchtet. Ich hatte da mit Klienten auch öfter mit zu tun. Mir zeigt die "Einschätzung" Deiner Anwältin, dass sie sich vermutlich so wenig Arbeit wie möglich machen will, da sie kaum Geld dafür bekommt. Das ist aber nicht rechtens. Dein Fall erfordert viel Engagement. Hast Du denn das Gefühl, dass sie sich ausreichend engagiert ? Fühlst Du Dich gut aufgehoben ? Letztlich müsste man erst mal Zeit gewinnen wegen der Behörde. Ein Anwalt könnte z.B. Deine Patientenakte anfordern (Du auch selbst), um zu überprüfen, ob der Arzt all das gemacht hat, wozu er verpflichtet ist. Man könnte der Behörde gegenüber argumentieren, dass man noch Zeit braucht, um zu überprüfen, ob Du angemessen behandelt, aufgeklärt etc wurdest.....

LG
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Re: Hilfe! Medikamentenchaos und Doxepin

Beitrag von edgar » Freitag, 13.01.17, 16:11

Und noch was:

Ich frage mich, ob Du derzeit überhaupt arbeitsfähig bist. Wenn nein, könnte man auch über einen anderen Arzt eine längere Krankmeldung erhalten, damit auch über diesen Weg ein evtl. neuer Anwalt Zeit gewinnt, um ausreichend recherchieren zu können, damit Du zu Deinem Recht kommst. Eine Krankmeldung sollte aber am besten erst eingeholt werden, wenn Du einen anderen Anwalt hast, um dieses evtl. Vorgehen mit ihm abzustimmen....
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Re: Hilfe! Medikamentenchaos und Doxepin

Beitrag von pingu33 » Freitag, 13.01.17, 16:12

Hallo Edgar, im krankenstand bin ich schon seit längerem ca 1 Jahr am 26.1.
habe nachher noch gespräch mit meiner Anwältin,

Übrigens informationen über meinen Klinikaufenthalt:
Klinik: St Josef Oberhausen Psychosomatik,Psychotherapie
Bei Angststörung diagnose vom frechen Assitenzarzt PTBS,Panikstörung.Versucht wegen PAs Fixierung anzudrohen. In Traumaambulanz wegen PTBS ausgelacht worden,da nicht vorhanden. Das Lebensgefahr bestand zu dem Zeitpunkt des Tumores,deformiert hätte absichtlich eine Sucht herbeigeführt. Zum Glück Pathologischer bericht steht auf meiner Seite und hebt beurteilung Psychater auf.Patienten therapieren sich selber. Stützende Psychotherapie fehlanzeige. Für Angststörung Quentapin als Antidepressivum verkauft. Vorhandenes Antidepressivum kalt abgesetzt, nach Nachfrage wegen NW von Quentapin schnellste entlassung der Klinik. Bei nochmaligen Versuch wegen Aufnahme,versucht Risperdal als Antidepressivum zu Verkaufen bzw auch gefragt ob ich Haldol mal probieren möchte. Selbstständig Entlassung.Im desolaten Zustand daheim zurück gelassen.. Das ich depressiv bin wurde nicht zur Kenntnis genommen.
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Re: Hilfe! Medikamentenchaos und Doxepin

Beitrag von edgar » Sonntag, 15.01.17, 16:41

Hallo Pingu,

danke für die Infos. Was für ein Chaos, was die da mit Dir veranstaltet haben. :evil:

Ich warte dann mal, was sich beim Anwaltsgespräch ergeben hat.

Liebe Grüße
Edgar
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Re: Hilfe! Medikamentenchaos und Doxepin

Beitrag von pingu33 » Dienstag, 17.01.17, 16:09

Hallo ihr lieben,
hatte heute das nette Gespräch mit der Anwältin,eine sperre nur wenn ich nicht Mitwirke. Solang ich initiative wie Reha und Tagesklinik erbringe können sie viel erzählen.
Dann um aus den fängen von denen zu kommen, soll ich auf niere und psyche schwerbehinderung mit hilfe der Tagesklinik beantragen,weil die gutachten linien sich ändern im Sommer was bis dahin eingestuft werden würde wie z.B 50% wären nach neuer richtlinie nur 30%.
Und nach möglichkeit soll ich auch die EU Rente beantragen.
Die Reha ist ja aus kaufmännischen Verwaltungsgründen abgelehnt worden(Rentenkasse), soll mir Beitragsjahre Auflistung holen und dann schauen,über die Krankenkasse wird trotzdem vorsorglich morgen beim Hausdoc gestellt.

Und halt ab Montag dann in der Tagesklinik.

Das wären dann die neusten Infos, Bis später
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Re: Hilfe! Medikamentenchaos und Doxepin

Beitrag von padma » Dienstag, 17.01.17, 18:12

hallo Pingu, :)

das ist ja eine gute Nachricht.
Es ist wirklich übel, wie die Behörden versuchen, einen unter Druck zu setzen.

Diese Anwältin scheint ja gut zu sein.

Ich wünsche dir für die TK schon mal alles Gute.

liebe Grüsse,
padma
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► Text zeigen
1.01.2019: 0,1 mg :D



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Re: Hilfe! Medikamentenchaos und Doxepin

Beitrag von edgar » Sonntag, 22.01.17, 19:25

Hallo Pingu,

sehr gute Nachrichten. :-D
Das heißt, Du warst bei einer anderen Anwältin ?

Liebe Grüße
Edgar
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Re: Hilfe! Medikamentenchaos und Doxepin

Beitrag von pingu33 » Sonntag, 22.01.17, 19:36

Hallo Edgar,
ne ne meine bisherige hab der die Situation geschildert,nicht zwischen tür und Angel und dann hat sie auch gesagt jetzt gibt es zusammenhang ;-)
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Re: Hilfe! Medikamentenchaos und Doxepin

Beitrag von pingu33 » Montag, 23.01.17, 18:03

Hallo ihr lieben,
Also endlich mal unter normalen leuten in der TK naja Psychos halt. Ich meine eher Ärzte und Therapeuten der verständnissvolle Psychater den ich aus dem Info Gespräch kannte,hat sich auch zeit genommen für das Aufnahmegespräch, oh endlich mal ein normaler Mensch,sie Vertragen momentan keine Psychopharmaka.Hammer was mit Ihnen gelaufen ist. Zum 2. wird mit mir Verhaltenstherapeutisch gearbeitet und über medikamente wenn ich eins möchte dann nur bei absoluter notwendigkeit. kein Zwang,Kein Neuroleptika und anhand der Papiere konnte er auch erkennen das ich keine Neuroleptika vertrage. Also super sache bin gespannt wie es weiter geht. Und bisherige Diagnose panikstörung/Depression nix ptbs.

Das wars erstmal Tschöööööö
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Seit April dann Doxepin erst mit 10mg angefangen dann nach etwas zeit auf 50mg hoch ca im Mai rum dann hoch erst 75 dann 100 mg.

Flouxetin wegen Austausch angefangen am 10.6. erst mit 5mg dann alle 7 Tage mit 5 mehr hoch also auf 15mg. Nicht vertragen.
wieder Abgesetzt.
Dann Klinik ca 7.7. 2016 ohne Flouxetin aber immernoch Doxepin 100mg drin.
Dann ca. 21.07.2016 Quentapin 100mg Doxepin 0
Seroquel runter von 100 erst 75 dann am 10.08.2016 entlassen mit 50mg
11.08. Quentapin absetzen wieder doxepin rein hoch auf 75 mg.
Wegen Zuckungen gesicht Gliedmassen kopf sollte ich es sofort absetzen. Habs jedoch schrittweise gemacht von 75 auf 50 dann 25 dann 0

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Re: Hilfe! Medikamentenchaos und Doxepin

Beitrag von lunetta » Montag, 23.01.17, 18:30

Hallo!

Das sind sehr gute Nachrichten!

LG!
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Re: Hilfe! Medikamentenchaos und Doxepin

Beitrag von padma » Montag, 23.01.17, 18:36

hallo Pingu, :)

das hört sich ja wirklich gut an. :D
Es freut mich, dass die Ärzte und Therapeuten dich ernst nehmen. Leider ist das ja nicht selbstverständlich.
und anhand der Papiere konnte er auch erkennen das ich keine Neuroleptika vertrage.
Das lass dir am besten schriftlich geben.

Verhaltenstherapie ist sicher ein guter Ansatz für deine Problematik.
Und die Mitpatienten stellen sich vielleicht auch noch als ganz normale Menschen mit einigen speziellen Schwierigkeiten heraus.

liebe Grüsse,
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Re: Hilfe! Medikamentenchaos und Doxepin

Beitrag von pingu33 » Montag, 23.01.17, 18:44

Hallöle also 14 Angstler,
ich habe es schriftlich die klinik arbeitet auf Arzt Patientvertrag also vorher alles in Absprache schriftlich festgehalten und von beiden unterzeichnet. Was ich auch sehr gut an diese Klinik finde,das Ärzte und Patient auf Augenhöhe sind und nichts muss und alles kann. Echter glücksgriff, übrigens Absetzsymptome sind bekannt, und es wurde mir geglaubt wo ich erzählte wie die letzten Monate waren.
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Seit 29.10.2016 50mg
Seit 08.11 runter auf 25mg bisher keine Symptome.
Wiedereindosierung
6mg Doxepin Tropfen 40mg
Leichte Besserung der Symptome
Zahnop am 04.01.2017,Tranxillium 10mg und Dormicum 3,75 mg zur Sedierung dadurch Vollnarkose verhindert.seit dem dunkle gedanken,angst psychotisch oder Schizophren zu sein.
Seit 05.01.2017 jeden Abend einen Tropfen weg gelassen,
Symptome:
Gedankenkreisen,gedankenwirr warr,manchmal verrückte gedanken,depressive Gedanken. sehr guten Schlaf mit kurzer Unterbrechung,babybrei bleibt drin,Erkältung zum Vorschein gekommen.

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Januar bis Anfang März 2 mg Lorazepam
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Flouxetin wegen Austausch angefangen am 10.6. erst mit 5mg dann alle 7 Tage mit 5 mehr hoch also auf 15mg. Nicht vertragen.
wieder Abgesetzt.
Dann Klinik ca 7.7. 2016 ohne Flouxetin aber immernoch Doxepin 100mg drin.
Dann ca. 21.07.2016 Quentapin 100mg Doxepin 0
Seroquel runter von 100 erst 75 dann am 10.08.2016 entlassen mit 50mg
11.08. Quentapin absetzen wieder doxepin rein hoch auf 75 mg.
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Re: Hilfe! Medikamentenchaos und Doxepin

Beitrag von pingu33 » Dienstag, 24.01.17, 21:24

Gugug,
In 1 std soviel gelernt wie in 4 wochen nicht,hab werkzeug bekommen, wegen negativ gedanken.noch immer ohne medi
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Re: Hilfe! Medikamentenchaos und Doxepin

Beitrag von Murmeline » Mittwoch, 25.01.17, 8:41

Hallo Pingu,
Was ich auch sehr gut an diese Klinik finde,das Ärzte und Patient auf Augenhöhe sind und nichts muss und alles kann. Echter glücksgriff, übrigens Absetzsymptome sind bekannt, und es wurde mir geglaubt wo ich erzählte wie die letzten Monate waren.
Das freut mich für Dich! Ich habe mir erlaubt, Deine Beitrag hier rein zu kopieren: http://www.adfd.org/austausch/viewtopic ... 51#p176351

Wäre super, Du verrätst mit die Klinik per PN oder Du schreibst irgendwann hier einen Bericht (Thread Kliniksammlung):
http://www.adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=8&t=9073

Alles Gute! Murmeline
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Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier

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Re: Hilfe! Medikamentenchaos und Doxepin

Beitrag von pingu33 » Dienstag, 31.01.17, 19:41

Hallo ihr lieben,
wollte mal sagen wie es nun nach einer Woche ausschaut. Also nach wievor immernoch ohne Medi, einzigste was ich nehmen musste war Cetrizin,da ich auf mittag irgendwie allergisch reagiert habe.
Zum 2. heute das erste einzelgespräch gehabt, also meine Ängste sind berechtigt und ich nicht sSchitzo oder Psychotisch. Der Thera sieht es als herausforderung ohne medis meine Ängste zu bekämpfen. Und werde erst laufen gelassen wenn ich weiss woher welche Ängste kommen. Menschlich sind wir auf einer Wellenlänge und haben das lose Mundwerk gleich. Er hat mir erstmal heute die Verhaltenstherapie erklärt und auch erklärt, das medis Placebos sind und er auch meine Meinung vertritt. Soll ab heute Positivtagebuch führen.


Über weiteres werde ich berichten. ;-)
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Re: Hilfe! Medikamentenchaos und Doxepin

Beitrag von Murmeline » Mittwoch, 01.02.17, 9:58

Danke fürs Update, Pingu. Das klingt nach guten Ansätzen aber auch Arbeit - auf dass es dich weiterbringt!
:fly: :fly: :fly:
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