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Maus 66: Opipramol absetzen

Wenn Antidepressiva abgesetzt werden, kann dies zu schweren und langwierigen Entzugserscheinungen führen. Viele Hersteller und Ärzte verharmlosen diese Problematik leider.
Siggi
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Re: Opipramol absetzen

Beitrag von Siggi » Sonntag, 04.02.18, 13:41

Hallo ,liebe Maus, :)

du fragst nach Lavendelkapseln, ich vermute du meinst die Lasea?

Auch ich nahm sie vor ca . 3 Jahren in meiner Verzweiflung :(
Aber nach ungefährer einer 3 wöchigen Einnahme hatte ich eine weiße belegte Zunge, und eine Art
"Strohansatz " der ca. 1 mm dick war .
Ich konnte kaum mehr schlucken, und hatte etwas Luftnot!
Und.....geholfen haben sie so gut wie nicht! :frust:

Alles Gute für dich
herzlichst Siggi
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Maus 66
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Re: Opipramol absetzen

Beitrag von Maus 66 » Sonntag, 04.02.18, 15:05

Hallo Siggi,
danke für deine Antwort, ich meine nicht unbedingt Lasea, da die mit Aluminium Salzen sind. Ich habe das gefunden:
Lavendelöl als Anxyolytikum
Lavendelöl ist in der Aromatherapie als bewährtes Mittel vor allem gegen Schlafstörungen bekannt. Weniger bekannt ist, dass man Lavendelöl auch innerlich einnehmen kann und dass es so das Potenzial besitzt, als neues „Phyto-Anxiolytikum“ Angststörungen wirkungsvoll zu bekämpfen. Auf dem 7. Berliner Phytotherapie-Kongress im Herbst 2009 berichtete Siegfried Kasper von der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Wien über die Ergebnisse neuer Studien zur Wirksamkeit von Lavendelöl gegen Angststörungen und sorgte damit für große Aufmerksamkeit. Getestet wurde ein neues Präparat namens Silexan. Es enthält nach Angaben des Herstellers durch Wasserdampfdestillation gewonnenes ätherisches Öl aus den Blüten von Lavandula angustifolia.
In einer multizentrischen Doppelblindstudie wurde das Lavendelöl mit dem Benzodiazepin Lorazepam verglichen. Über sechs Wochen erhielten Patienten mit generalisierter Angststörung einmal täglich eine Kapsel mit 80 mg Silexan. Das Ergebnis: Nach zweiwöchiger Einnahme hatte das Lavendelöl eine vergleichbare anxiolytische (angstlösende) Wirksamkeit wie Lorazepam (0,5 mg/d).
Damit hätten Angstpatienten eine gut verträgliche, nicht süchtig machende Alternative zu den nicht ungefährlichen „Benzo“-Beruhigungsmitteln, die ein hohes Suchtpotential haben. Als einzige Nebenwirkungen des Lavendelöls sind bisher häufiges Aufstoßen und leichte Magen-Darm-Beschwerden bekannt. Seit 1. Februar 2010 ist das Mittel rezeptfrei in Apotheken erhältlich.
Zeitschrift für Phytotherapie 2009, 30: 310–311; Spitzner Arzneimittel GmbH
https://forum-essenzia.org/wissenswerte ... index.html


Seltsamerweise kommt da kein Psychiater drauf, das mal einzusetzen.
Ach ich vergaß, die Pharma kann es ja nicht patentieren.
LG Maus..:D
Zuletzt geändert von padma am Montag, 05.02.18, 13:35, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: link eingefügt
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Aspirin Effect 500mg 1x wöchentlich
Bei Bedarf: Zolpidem 5mg, höchstens 1 x im Monat..zur Zeit ca 3x im Monat.....abgesetzt seit 12.5.2017!
Opipramol: seit 5.12.2016.. 0mg..seit dem 25.3. wieder 50-0-0-75... seit Ende März wieder 125mg..0-25-0-100!
Thyroxin 88mg 1-0-0-0, seit ca 3 Wochen nur noch 75mg....seit 12.5.2017 100mg!
Seit 17.1.2016 Natürliches Progesteron: 0-0-0-200mg oral, seit 3 Wochen Blähbauch und Magen Darm Probleme..
früher 100mg vaginal alle 14 Tage....seit Mai, 100mg vaginal
Transdermales Pflaster Estradot: 50mg..seit 2 Wochen 37,5mg...seit 1 Woche wieder auf 50mg!
Bei Bedarf 10mg Promethazin..abgesetzt
Seit 20.6. 2017!!
Opipramol: 0-50-0-100
Lyrica: 0-0-0-75
Seit 1.8. 2017!
Opipramol: 0-25-0-100
Lyrica:0-0-0-50mg
Seit 5.11. 2017:
Opipramol: 0-12,5-0-75
Seit 1.9.2017
Lyrica: 0-0-0-25
Thyroxin:100-0-0-0
Progesteron oral:
0-0-0-200mg
Estradiol50 transdermal
2x wöchentlich
Seit 3.12.2017
20mg Lyrica Lösung
Seit 5.12.2017
Opipramol:
6,25-0-0-75
Lyrica Lösung 20mg/1ml
Seit 26.1.18
0,4mg
Seit 3.2.2018
Opipramol
0-0-0 75mg
Seit 26.2.18
Pregabalin : 0
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Opipramol
0-0-0-68,75mg
Seit 1.7.2018
0-0-0-60mg
Seit 1.10.2018
Opipramol
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Re: Opipramol absetzen

Beitrag von Nillo » Sonntag, 04.02.18, 17:32

Hallo Maus66,

wenn ich mich richtig erinnere, hatte hier ein User massiv Probleme, das Lavendelpräparat abzusetzen.

So harmlos scheint es nicht zu sein...

Lg
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31.05.2017: Zustand weiterhin sehr schlecht, Augenprobleme massiv, körperliche Leistungsfähigkeit fast bei 0
07.08.2017: zwischenzeitlich mal etwas besser in der Psychosom. Klinik, danach nach Sonnenbad so schlecht wie am Anfang...
22.08.2017: Augen wieder deutlich schlechter. Unruhe besser. Aber bei kleinster körperlicher Anstrengung massiv Druck in Brust
17.10.2017: leichte Besserung, körperlich etwas besser aber bei kleinster Anstrengung massiv Druck in Brust, Hochstimmung bei kleinster Anstrengung und Freude
14.11.2017: massive Verschlechterung, Depersonalisation, Derealisation so schlimm wie nie, körperlich zu nichts fähig.
08.01.2018: minimale Verbesserung, Depersonalisation und Derealisation besser. Körperlich etwas leistungsfähiger, massives Körpertemperaturproblem
13.01.2018: Derealisation und Depersonalisation wieder voll da.
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29.04.2018: Depersonalisation löst sich langsam auf. Körperlich geht nix, bettlägrig. Kopf schwillt bei kleinster Anstrengung an, Augenproblem massiv und schwankend, kein Schlaf
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Re: Opipramol absetzen

Beitrag von Gwen » Sonntag, 04.02.18, 19:05

Hallo Maus,
kannst Du bitte eine Quelle für diesen Beitrag angeben?
Maus 66 hat geschrieben:
Sonntag, 04.02.18, 15:05
Lavendelöl als Anxyolytikum
Kopien ohne Quellenangabe sind aus Urheberrechtsgründen problematisch und müssen gelöscht werden. Danke!

Viele Grüße Gwen
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Re: Opipramol absetzen

Beitrag von Maus 66 » Sonntag, 04.02.18, 19:54

Nein kann ich nicht, weil ich die Seite zugemacht habe.
Du kannst es aber gerne löschen
Maus

Edit von padma: Ich habe die Quellenangabe/link oben eingefügt
Zuletzt geändert von padma am Montag, 05.02.18, 13:38, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Opipramol absetzen

Beitrag von Siggi » Sonntag, 04.02.18, 22:33

Liebe Maus,

herzlichen Dank für dein feedback.

Deine Recherchen sind sehr interessant, und es wäre ein großes Hilfsangebot für uns Betroffene,
wenn man Ängste und seine Symptome damit etwas erleichtern könnte :D
Mir kommen aber dennoch Bedenken, denn neue Wirkstoffe belasten im Entzug, auch im protrahierten,
erneut den Gehirstoffwechsel und auch das ZNS.
Vielleicht sähe es anders aus, wenn es sich generell "nur" um eine Angsstörung, ohne A.D. Entzug handeln würde!?

Aber , mit der Erfahrung die wir durch unseren Entzug gewonnen haben, wäre es ein Versuch wert, denn
durch unsere entwickelte Sensibilität zugeführter Medizin würden wir sofort spüren ob es kontraproduktiv ist,
und Abstand davon nehmen!

Lieben Gruß
Siggi
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Re: Opipramol absetzen

Beitrag von Maus 66 » Sonntag, 11.02.18, 13:46

Hallo Ihr,
ich habe mir mal ausgerechnet, dass ich 2 Jahre brauche, um Opi loszuwerden... :frust:
Das ist doch der Wahnsinn, dann bin ich ja uralt.. :shock:
Herr schenke mir Geduld und das alles nur wegen inkompetenten Ärzten.
Ob ich das durchstehe weiß ich nicht, denn dadurch kreisen meine Gedanken ja 2 Jahre um das Absetzen und meine Beobachtung wie es mir dabei geht...da bleibt doch einiges auf der Strecke..wie haltet ihr das nur aus..??
Sonntägliche und nachdenkliche Grüße von
Maus
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Re: Opipramol absetzen

Beitrag von padma » Dienstag, 13.02.18, 13:37

liebe Maus, :)
Ob ich das durchstehe weiß ich nicht, denn dadurch kreisen meine Gedanken ja 2 Jahre um das Absetzen und meine Beobachtung wie es mir dabei geht.
Das gilt es natürlich möglichst zu vermeiden. Im Optimalfall läuft der Entzug nebenher, das funktioniert natürlich nicht immer. Aber zuviel Beobachtung ist auch nicht gut. Wenn du ein Symptomtagebuch führst, kannst du 1 - 2x am Tag Notizen machen und dich dann anderen Dingen zuwenden.

Das Ziel vom langsamen Ausschleichen it es ja, möglichst alltagskompatibel zu bleiben.

liebe Grüsse,
padma
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Re: Opipramol absetzen

Beitrag von Maus 66 » Sonntag, 25.02.18, 10:06

Hallo Leute,
es geht schon wieder los, nachdem ich eigentlich guten Mutes war, recht wenig Absetzsymptome hatte, fängt es wohl wieder an. Ich schlafe in den letzten Nächten nicht gut, werde immer wieder wach und diese Nacht habe ich kaum geschlafen. Ich habe höllische Angst davor, dass es schon wieder anfängt. Nochmal stehe ich das Ganze nicht durch. Ohne Schlaf bin ich nichts, kann meinen Tag kaum bewältigen und zu nichts zu gebrauchen. Außerdem bin ich mega aggressiv, beim geringsten Anlass.
Ich bin verzweifelt, ich will das nicht mehr... :cry:
Grüße Maus
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Re: Opipramol absetzen

Beitrag von Angstmaus » Sonntag, 25.02.18, 10:23

Liebe Maus,

Ich wollte dir nur schnell etwas Mut zusprechen.
Ich hatte gestern auch eine Symptomverschlechterung bei mir bemerkt und gleich wieder Angst bekommen, dass es wieder alles mega-schlimm wird.
Aber ich muss dann immer denken und hoffen, dass es noch jedes mal vorbeiging und es immer wieder bessere Tage gab (und hoffentlich geben wird), auch wenn aus den schlechten Tagen vielleicht Wochen werden.
Aber verliere die Hoffnung nicht, es kommen wieder bessere Tage. Manchmal vielleicht schneller als man denkt.

Liebe Grüße,
Angstmaus
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Diagnose: generalisierte Angststörung mit Panikattacken und Zwangsgedanken seit 2008.
Ersteinstellung 20mg Cipralex -> Wirkungslosigkeit nach ca. 2 Jahren
In einem Klinikaufenthalt Umstellung auf Venlafaxin 150 mg 1-1-0
-> Verbesserung aller Symptome
Ca. Ende 2014 leider zu schnelles Ausschleichen Venlafaxin in 37,5er Schritten bis 0
Februar 2015 nach 4 Monaten starker Rückfall mit Zwangsgedanken, Panikattacken schlimmer als die vorausgegangene Grunderkrankung
-> langsame Wiedereindosierung Venlafaxin bis 112,5 unter starken Nebenwirkungen ( es war die Hölle)
Dann wieder Stabilisierung
Wegen Kinderwunsch und Stabilität erneut zu schnelles Absetzen August 2017 von 112,5 Venlafaxin auf 75mg
Ab September 2 Wochen 37,5mg, dann seit Mitte September auf 0
-> 4 Wochen super gefühlt, dann schlimmer Rückfall mit Zwangsgedanken, Panikattacken auch zu Hause, Durchdrehgefühl, Verzweiflung,
-> Wiedereindosieren Venlafaxin 37,5 am 16.10
-> Verstärkung aller oben genannten Symptome
-> seit 23.10 75mg Venlafaxin morgens: immer noch Zwangsgedanken, depressive Symptome, Panikattacken , Verzweiflung, Weinkrämpfe, Hautbrennen, Schwitzen, Angst vor Psychose, Angst vor Schizophrenie
Bei Bedarf (im Notfall) Tavor 0,5
Werde auch regelmäßig mit homöopathischen Mitteln unterstützt :)
30.12.17: 1. Reduktion auf 70 mg Venla unretardiert
7.2.18: 2. Reduktion auf 63mg

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Re: Opipramol absetzen

Beitrag von Maus 66 » Sonntag, 25.02.18, 10:45

Hallo liebe Angstmaus,

danke für deine Worte, ich bin auch noch so wütend darüber, dass mich ein Psychiater in diese Situation gebracht hat. Wäre ich nicht hin, ginge es mir evt heute besser.
Erst jetzt sehe ich, dass es wohl besser ist, sich selbst zu helfen, anstatt auf professionelle Hilfe zu hoffen.
Es sind hier so viele Mitglieder, die alle das Zeug genommen haben und auf Hilfe gehofft hatten. Jetzt sind sie im Forum und wollen das Zeug wieder los werden. Die beste Methode ist es glaube ich, sich selbst zu helfen oder allerhöchstens eine Psychotherapie anzufangen, als dieses Teufelszeug zu nehmen.
Ich war jahrelang OP Schwester mit Bereitschaftsdiensten und trotzdem konnte ich schlafen.
Jetzt ist mein Schlaf so was von gestört, ich könnte verzweifeln.... :frust:
LG Maus
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Re: Opipramol absetzen

Beitrag von Maus 66 » Donnerstag, 01.03.18, 12:37

Hallo Ihr,
ich bin jetzt seit 2 Tagen mit Pregabalin auf 0..!!!..
Somit bin ich wieder in der Ausgangssituation von 75mg Opipramol, die ich ja im Jahr 2016 zu schnell reduziert hatte.
Es geht mir einigermaßen, habe Schmerzen überall und nirgends, ich kann mir vorstellen, dass das noch von dem Pregabalinentzug kommt.
Ich werde diese Dosis jetzt erst mal 2 Monate mal so lassen und ab 1. Mai werde ich 10% von den 75mg Opi reduzieren.
Also alles alles gaaaaaaaaaaanz langsam.
Das Grauen durch das schnelle Absetzen ist mir sehr präsent.. :shock: :shock:
Ich hoffe, es geht euch ganz gut, habt ein schönes Wochenende... <3 <3
GlG Maus
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Re: Opipramol absetzen

Beitrag von padma » Donnerstag, 01.03.18, 18:18

liebe Maus, :)

super, dass du Pregabalin los bist. :D
Herzlichen Glückwunsch. :party2:

Ich werde diese Dosis jetzt erst mal 2 Monate mal so lassen und ab 1. Mai werde ich 10% von den 75mg Opi reduzieren.
Ja, gönne dir jetzt eine Pause. Ich würde warten, bis die Schmerzen möglichst weg sind.

dir auch ein schönes WE,
liebe Grüsse,
padma
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Re: Opipramol absetzen

Beitrag von Maus 66 » Freitag, 09.03.18, 11:21

Hallo Leute,
ich war gestern bei meinem Hausarzt und habe ihm meine Story von dem Absetzsyndrom 2016/2017 erzählt. Er hat mir genau zugehört und ich habe ihm gesagt, dass ich jetzt in Ruhe Opi ausschleichen will.
Er wusste darüber Bescheid, dass es bei einzelnen Leuten zu schlimmen Enzugssymptomen kommen kann.
Aber was mich glücklich macht ist, dass er meine Entscheidung nicht mehr zu meinem Psychiater zu gehen, voll akzeptiert... <3
Er ist bereit mit mir den Weg 2 Jahre zu gehen und hat mich sogar gefragt, was ich dafür brauche.
Also Tropfen oder Tabs oder Tabletten. Er verschreibt sie mir und ich kann mich mit ihm austauschen.
Ich habe im Moment wieder Verdauungsprobleme und er bot mir an ein Ultraschall zu machen, damit ich nicht wieder in Panik gerate, ich sei schon ein kleiner Hypochonder, ähem, das weiß ich ja..:D.. :roll:
Ich bin sehr erleichtert, da mein Vertrauen in den Psychiater weg ist.
LG Maus
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Re: Opipramol absetzen

Beitrag von Flummi » Freitag, 09.03.18, 12:04

Hallo Maus,
ich würde gern fragen, ob Du auch durch Deinen Hausarzt zum Psychiater gekommen bist?
Ich hatte das im Kopf, dass Dein Hausarzt das jetzt übernommen hat und habe mich gefragt, ob meiner das auch machen könnte mit dem Ausschleichen. Bin mir da nicht ganz sicher, weil viele Hausärzte auch meinen, sie hätten nicht die Kompetenz dazu.
Wie kam das, dass Dein Hausarzt das übernommen hat?

Liebe Grüße,
Claudia
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Re: Opipramol absetzen

Beitrag von Maus 66 » Freitag, 09.03.18, 12:17

Hallo Flummi,
dieser Hausarzt hat mich nicht zu diesem Psychiater gebracht, das war ein anderer, weil mein Weg schon vor Jahren anfing mit Migräne mit Aura.
Ich habe ihn halt darum gebeten, dass er diesen Weg mit mir geht und er hat sich bereit erklärt. Ich kann auch immer kommen, wenn ich bez. Absetzen ein Problem habe.
Da ich selbst im medizinischen Bereich tätig bin und auch in der Psychiatrie arbeite sieht er das evt. auch dadurch machbar.
GlG Maus
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Re: Opipramol absetzen

Beitrag von Flummi » Freitag, 09.03.18, 12:52

Hallo Maus,

vielen Dank!
Claudia
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Re: Opipramol absetzen

Beitrag von Maus 66 » Mittwoch, 14.03.18, 18:23

Hallo ihr Lieben,

ich bin jetzt 17 Tage ohne Pregabalin, außer leichter DP kaum Symptome sonst, Schlaf ist okay, keine Ängste, wann kann ich denn sagen, ich habe das überstanden..?? Wie lange dauert der Entzug..??... :roll:
Eure Maus
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Re: Opipramol absetzen

Beitrag von padma » Donnerstag, 15.03.18, 22:38

hallo Maus, :)

Schön, dass du kaum noch Symptome hast. :D

Wie lange ein Entzug nach 0 noch dauert, kann man nicht vorhersagen. Wenn in den nächsten 3 - 4 Monaten keine Entzugssymptome auftreten, ist die Wahrscheinlichkeit, dass du es geschafft hast, ganz gut. Mit einer erhöhten Sensibilität muss man allerdings mindestens 1 Jahr nach 0 rechnen.

liebe Grüsse,
padma
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Re: Opipramol absetzen

Beitrag von Maus 66 » Freitag, 23.03.18, 11:05

Hallo ihr Lieben,
ich wollte mich mal melden, bin jetzt fast 4 Wochen ohne Pregabalin und bemerke Konzentrationsstörungen, DP wird schlimmer und ich fühle mich irgendwie grippig. Bin aber nicht erkältet.
Kann das noch vom Entzug kommen..??
Ich würde mich so gern mal normal fühlen, aber es ist immer was anderes..:P
Mein Schlaf ist durchwachsen, mal gut, mal schlecht.
Im Hinterkopf habe ich immer den Entzug, ich fühle mich nicht frei, sondern beobachte mich ständig, was kommt von was...
Ein ganz schlechtes Gefühl.. :cry:
Nur, wenn ich in der Natur bin, ist es besser, mit meinen Hunden...<3
Ich habe mir Passionsblumen Extrakt gekauft, mal sehen, ob mir das helfen kann.
Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und kaum Symptome.
Eure Maus
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