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Fragen zu Citalopram und 5-HTP

Wenn Antidepressiva abgesetzt werden, kann dies zu schweren und langwierigen Entzugserscheinungen führen. Viele Hersteller und Ärzte verharmlosen diese Problematik leider.
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Re: Fragen zu Citalopram und 5-HTP

Beitrag von Ululu 69 » Donnerstag, 19.10.17, 17:58

Hallo Ralf,

die Absetzsymptome stellen sich individuell sehr unterschiedlich dar. Oftmals wechseln sie auch von Tag zu Tag.
Brainzaps sind häufig ein Zeichen für zu schnelles Absetzen, durch ein langsames Vorgehen können sie meist, aber nicht immer, vermieden werden.
Es freut mich, dass sich die körperlichen Absetzerscheinungen bei deiner Frau in Grenzen halten.
Richte ihr schöne Grüße aus.

LG Ute
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Re: Fragen zu Citalopram und 5-HTP

Beitrag von Sheol83 » Mittwoch, 14.03.18, 17:49

Hallo zusammen,

nachdem jetzt schon fast ein halbes Jahr ins Land gezogen ist wollte ich mal ein kleines Update geben auch wenn es eigentlich gar nicht so viel Neues zu berichten gibt. Also wir haben in der ganzen Zeit nur ein weiteres Mal reduziert und sind aktuell bei 1.7 mg Citalopram. Das Problem war zum Einen, dass bedingt durch Klausuren eine Reduktion zeitlich eher ungünstig war, und zum Anderen, dass es sich lt. meiner Frau eigentlich schon die ganze Zeit so anfühlt als wenn sie gar kein Citalopram nimmt.

Ich meine, sie wacht nicht auf und ist grundlos traurig oder demotiviert. Das ist so eine klassische Entzugserscheinung bei ihr. Wenn es aber zu ihren klassischen "Wutanfällen" kommt, dann sind die ungebremst, weil das Medikament zu wenig wirkt. Will heißen wir haben - meiner Ansicht nach - eine Situation geschaffen in der sie zwar von dem Medikament (nahezu) runter ist, es aber eigentlich noch gebraucht hätte. :( So etwas lässt sich eben schlecht vorhersehen.

Momentan bin ich unsicher wie wir weiter vorgehen wollen. Zunächst werden wir versuchen einen Psychotherapeuten mit ins Boot zu holen. Danach steht die Überlegung an wie man vielleicht einen Ersatz für Citalopram schaffen könnte. Eine Idee wäre Citalopram völlig abzusetzen, ein paar Wochen zu warten und es dann mit 5-HTP zu versuchen. Natürlich werden wir weiterhin kontrolliert absetzen und mit der aktuellen Reduktion auf 1.7 mg versuche ich zu ergründen wie schnell das gehen kann und ob es wirklich noch einen Entzug gibt.

An der Stelle außerdem noch ein Tipp für Betroffene mit dem wir uns aktuell behelfen:
Wenn sie derzeit in eine Situation gerät wo sie ihre Emotionen nicht mehr im Griff hat und ihr eigentlich das Medikament helfen würde, dann hat sie neuerdings immer ein kleines Döschen mit einer sehr scharfen Chilli-Paste dabei. Das funktioniert recht gut, denn die Schärfe bringt sie auf andere Gedanken, es werden Endorphine ausgestoßen und sie gerät weniger in Gefahr sich selbst zu verletzten, da sie bereits eine Form von Schmerzen verspürt. Wir machen das erst seit wenigen Wochen so und es gab bereits eine Handvoll Situationen in denen ihr das sehr geholfen hat. Ob es in wirklich krassen Situationen etwas bringt kann ich noch nicht sagen, denn die gab es in letzter Zeit glücklicherweise nicht.

Viele Grüße,
Ralf
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Geschichte des Citalopram-Absetzvorgangs meiner Frau:

ca. 2006 bis 2012: 40 mg
ca. Sommer 2012: 20 mg
ca. Sommer 2014: 10 mg
Ostern 2015: Versuch Citalopram kalt abzusetzen; abgebrochen nach 10 Tagen aufgrund von Beinahe-Nervenzusammenbruch.
03.08.2016: Umstieg auf Wasserlösemethode, geplante Reduktion um 1 mg pro Monat. Reduziert auf 9.0 mg. Keine Nebenwirkungen.
01.09.2016: 8.00 mg. Stimmungsschwankungen und Antriebslosigkeit.
01.10.2016: 7.00 mg. Stimmungsschwankungen, aber geminderte Antriebslosigkeit; Kopfschmerzen.
01.11.2016: 6.00 mg. Stimmungsschwankungen zu Montagsbeginn und Kopfschmerzen.
01.12.2016: 5.00 mg. Wutausbruch und Stimmungsschwankungen zu Monatsbeginn. Reduktionstempo wird nun halbiert.
01.01.2017: 4.50 mg. Leichtere Reizbarkeit, aber keine Stimmungsschwankungen mehr. Keine Reduktion im Februar wegen Prüfungsphase.
01.03.2017: 4.00 mg. Leichtere Reizbarkeit, gelegentliches Stimmungstief. Keine großen Auffälligkeiten, daher versuchen wir kommenden Monat 1 mg zu reduzieren.
01.04.2017: 3.00 mg. Leichtes Stimmungstief zur Monatsmitte, sonst keine Auffälligkeiten. 1 mg Reduktion wird fortgesetzt.
01.05.2017: 2.00 mg. Sehr schlechte Stimmung, enorme Reizbarkeit.
04.05.2017: 3.00 mg. Wieder um 1 mg erhöht. Reduktionstempo wird nun doch wieder halbiert (0.5 mg).
01.06.2017: 2.50 mg. Insgesamt gute Verträglichkeit, aber auch wieder leichte Reizbarkeit und Traurigkeit.
29.06.2017: 2.75 mg. Zustand hat sich im Laufe des Monats eher verschlechtert. Traurigkeit und Wutausbrüche häufen sich stark. Dosis wieder etwas angehoben und gehalten wegen Studienfahrten, Prüfungen, etc.
10.09.2017: 2.36 mg. Dosierung dahingehend geändert, dass max. 15% reduziert wird. Anfangs leichte Reizbarkeit, davon ab gute Verträglichkeit.
10.10.2017: 2.00 mg. Leichte Traurigkeit. Ansonsten keine Verschlechterung feststellbar.
07.03.2018: 1.70 mg. Keine Verschlechterung feststellbar. Sieht sehr gut aus.
27.03.2018: 0.00 mg. Unabsichtliches Komplett-Absetzen von Citalopram im Urlaub weil keine Spritzen zu kriegen waren. :shock:
19.04.2018: Immer noch alles sehr gut. Wir hoffen, dass das leidige Thema "Citalopram" nun nach 12 Jahren überstanden ist. :)

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Re: Fragen zu Citalopram und 5-HTP

Beitrag von padma » Donnerstag, 15.03.18, 19:00

hallo Ralf, :)

schön von euch zu hören.
Wenn es aber zu ihren klassischen "Wutanfällen" kommt, dann sind die ungebremst, weil das Medikament zu wenig wirkt. Will heißen wir haben - meiner Ansicht nach - eine Situation geschaffen in der sie zwar von dem Medikament (nahezu) runter ist, es aber eigentlich noch gebraucht hätte.
Wutanfälle gehören mit zu den klassschen Absetzsymptomen. Wenn deine Frau diese bereits vor der Medikamentierung hatte, kann es sich auch um Rebound Absetzsymptome handeln, also dass ein Ursprungssymptome entzugsbedingt versärkt wieder auftritt.
Zunächst werden wir versuchen einen Psychotherapeuten mit ins Boot zu holen.
Das kann für die Grundproblematik sehr hilfreich sein.
Eine Idee wäre Citalopram völlig abzusetzen, ein paar Wochen zu warten und es dann mit 5-HTP zu versuchen.
Das halte ich für keine so gute Idee. Besser fände ich Citalopram weiter langsam auszuschleichen. Und paralell, wie ihr es ja auch vorhabt, Psychotherapie zu machen.
Gerade der unterste Dosisbereich ist heikel beim Absetzen, da empfiehlt sich wirklich langsames Vorgehen

Gut, dass ihr eine Methode gefunden habt, die ihr hift. Es gibt eine ganze Reihe derartiger skills:
http://www.blumenwiesen.org/notfallkoffer.html

liebe Grüsse,
padma
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Quasi - Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
Absetzverlauf:
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1.07.2018: 0,2 mg :schnecke:


Neu: Infos rund um Antidepressiva, Absetzen, Umgang mit Entzug
: https://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=18&t=15490


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Re: Fragen zu Citalopram und 5-HTP

Beitrag von Sheol83 » Donnerstag, 19.04.18, 15:20

Hallo zusammen,

ich habe spannende Neuigkeiten. :-)

Wir hatten bis vor kurzem weiter reduziert auf 1.7 mg, was sie gut vertragen hat, und sind dann vor ca. 3,5 Wochen in den Urlaub geflogen. Es ging nach Japan und wir hatten eigentlich an alles gedacht: Tabletten, Döschen für die tägliche Dosis, Spritzen... nein, die blöden Spritzen zum Abmessen der Flüssigkeit hatten wir vergessen mitzunehmen. :shock:

Wir haben dann zwei Tage lang halb Tokyo abgegrast nach einer blöden Plastikspritze, aber nirgendwo hat man uns helfen können. Dann hatte meine Frau den Gedanken: "Was wäre, wenn man es jetzt einfach mal komplett weglässt?" Ich meine, die Situation war günstig: Sie war an einem Ort, der reichlich Ablenkung und Unterhaltung bot, und ich war ständig bei ihr, um sie zu unterstützen. Natürlich wussten wir, dass wir damit auch ein Risiko eingehen, der ihr potentiell ihren Traumurlaub versauen kann, aber wir hatten beide irgendwie ein sehr, sehr gutes Gefühl bei der Sache und sind das Risiko eingegangen.

Nun, was soll ich sagen? Sie hatte ihre letzte Dosis am 26. März und ist seitdem "clean". Das sind 23 Tage. 23 Tage in denen es keinen Rückfall gab und sie sich niemals traurig fühlte und auch nicht mit Kopfschmerzen oder anderen körperlichen Beschwerden zu kämpfen hatte, die sich nicht auf die (leichten) Strapazen der Reise zurückführen ließen. :)

Ich denke es ist trotz der recht langen Zeitspanne noch etwas zu früh, um von einem erfolgreichen, vollständigen Absetzen zu sprechen, aber bislang sieht es sehr, sehr gut aus. Dies ist jetzt die erste Woche, die sie wieder in der Heimat ist und bislang macht sie sich sehr gut, was aber natürlich auch dem hervorragenden Wetter geschuldet ist. ^^

Drückt die Daumen, dass sich das alles gut entwickelt. Ich denke ich werde in ein paar Monaten ein kleines Update geben wenn bis dahin immer noch alles gut ist. Ansonsten melde ich mich eher wieder. ;-) Eine Frage aber noch zum Schluss: Gibt es irgendwelche verlässlichen Statistiken ab wann der Entzug als überstanden gilt?

Vielen lieben Dank an alle, die uns in den letzten beiden Jahren unterstützt haben. :)
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Geschichte des Citalopram-Absetzvorgangs meiner Frau:

ca. 2006 bis 2012: 40 mg
ca. Sommer 2012: 20 mg
ca. Sommer 2014: 10 mg
Ostern 2015: Versuch Citalopram kalt abzusetzen; abgebrochen nach 10 Tagen aufgrund von Beinahe-Nervenzusammenbruch.
03.08.2016: Umstieg auf Wasserlösemethode, geplante Reduktion um 1 mg pro Monat. Reduziert auf 9.0 mg. Keine Nebenwirkungen.
01.09.2016: 8.00 mg. Stimmungsschwankungen und Antriebslosigkeit.
01.10.2016: 7.00 mg. Stimmungsschwankungen, aber geminderte Antriebslosigkeit; Kopfschmerzen.
01.11.2016: 6.00 mg. Stimmungsschwankungen zu Montagsbeginn und Kopfschmerzen.
01.12.2016: 5.00 mg. Wutausbruch und Stimmungsschwankungen zu Monatsbeginn. Reduktionstempo wird nun halbiert.
01.01.2017: 4.50 mg. Leichtere Reizbarkeit, aber keine Stimmungsschwankungen mehr. Keine Reduktion im Februar wegen Prüfungsphase.
01.03.2017: 4.00 mg. Leichtere Reizbarkeit, gelegentliches Stimmungstief. Keine großen Auffälligkeiten, daher versuchen wir kommenden Monat 1 mg zu reduzieren.
01.04.2017: 3.00 mg. Leichtes Stimmungstief zur Monatsmitte, sonst keine Auffälligkeiten. 1 mg Reduktion wird fortgesetzt.
01.05.2017: 2.00 mg. Sehr schlechte Stimmung, enorme Reizbarkeit.
04.05.2017: 3.00 mg. Wieder um 1 mg erhöht. Reduktionstempo wird nun doch wieder halbiert (0.5 mg).
01.06.2017: 2.50 mg. Insgesamt gute Verträglichkeit, aber auch wieder leichte Reizbarkeit und Traurigkeit.
29.06.2017: 2.75 mg. Zustand hat sich im Laufe des Monats eher verschlechtert. Traurigkeit und Wutausbrüche häufen sich stark. Dosis wieder etwas angehoben und gehalten wegen Studienfahrten, Prüfungen, etc.
10.09.2017: 2.36 mg. Dosierung dahingehend geändert, dass max. 15% reduziert wird. Anfangs leichte Reizbarkeit, davon ab gute Verträglichkeit.
10.10.2017: 2.00 mg. Leichte Traurigkeit. Ansonsten keine Verschlechterung feststellbar.
07.03.2018: 1.70 mg. Keine Verschlechterung feststellbar. Sieht sehr gut aus.
27.03.2018: 0.00 mg. Unabsichtliches Komplett-Absetzen von Citalopram im Urlaub weil keine Spritzen zu kriegen waren. :shock:
19.04.2018: Immer noch alles sehr gut. Wir hoffen, dass das leidige Thema "Citalopram" nun nach 12 Jahren überstanden ist. :)

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Re: Fragen zu Citalopram und 5-HTP

Beitrag von padma » Freitag, 20.04.18, 17:59

hallo Ralf, :)

das ist eine wirklich spannende Neuigkeit
Ich freue mich zu hören, dass es ihr gut geht. :D Ein Risiko ist es natürlich.
Ich drücke euch ganz fest die Daumen. :hug:
Gibt es irgendwelche verlässlichen Statistiken ab wann der Entzug als überstanden gilt?
Statistiken gibt es nicht, nur Erfahrungen.
Ich würde mal so sagen, die erste Klippe ist geschafft, wenn innerhalb 3 - 4 Monate nach 0 keine Entzugssymptome aufgetreten sind. In diesem Zeitraum treten die Entzugssymptome zumeist auf.

Die nächste Klippe ist ein Jahr nach 0 geschafft, da es in diesem Zeitraum auch noch zum erstmaligen Auftreten von Entzugssymptomen kommen kann.

Danach sind es eher "Einzelfälle", oft getriggert durch irgendetwas, z.B. ein Antibiotikum oder eine OP.

Schön, dass du uns in einigen Monaten ein Update geben wirst. Wenn etwas ist, melde dich.

Ich trage euch schon mal in den "Erfolgreich abgesetzt" thread ein, damit es nicht vergessen wird.

liebe Grüsse, auch an deine Frau,
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1.07.2018: 0,2 mg :schnecke:


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