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Re: Seroquel/Quetiapin Entzug Bitte um Hilfe

Beitrag von Eva » Montag, 07.05.18, 17:23

Hallo Bella,

hältst Du uns über den weiteren Verlauf und das "Neue gegen die Angst" auf dem laufenden?

LG Eva
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Bella2
Im Januar 2018 waren Zolpidem und Bromazepam abgesetzt.
Anfang Juli 2018 wegen schwerer Insomnie dann 100 mg Trimipramin, es folgen Nebenwirkungen, die mich zum Absetzen veranlassen.
23.08.18: 75 mg, nun weiter ca. alle 5 Tage 1/2 Tablette = 12,5 mg weniger
06.09.18: 50 mg Trimi. erreicht - gehe nun langsamer vor. Wieder so gut wie kein Schlaf.
23.09.18: (vorläufige?) Kapitulation: Trimi. auf 75 mg aufdosiert.

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Re: Seroquel/Quetiapin Entzug Bitte um Hilfe

Beitrag von Bella2 » Mittwoch, 09.05.18, 5:09

Ja, natürlich. Bin wieder daheim. Teuefelskreis. Ich halte es nicht mit den Reizen in der Klinik aus.

Keine Ahnung, wie es jetzt weitergeht. Mein ambulante Psychaterin fühlt sich nicht verantwortlich.
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Mitte 2012 in der Psychiatrie bis auf 750mg Seroquel eingestellt. Durch Seroquel 45kg zugenommen.-> im Laufe der Jahre immer mehr.

(Körp. Krankheiten: Mitochondriale Myopathie, CFS, ADH Mangel, seit Sept 2017 festgestellter Diabetes Typ 2, hochsensibel, Bluthochdruck)

Habe auch eine ungeklärte organische Hirnsymptomatik+hormonelle Störungen seit Pubertät)

Irgenwannn Umstellung von Seroquel Prolong auf Quetiapin Redard.
(Umstellung gemerkt-mir ging es schlechter)

Nach 5 Jahren:

Am 21.Sept. 2017 erster Versuch es zu reduzieren.

Nach 1 Monat- 21.OKt. 2017 bei 450 mg. (vorher 750mg tägl.)

Zustand: Wieder Ängste, alle Reize zu viel- werde erstmal bei 450 mg bleiben.

Zu hause reduziert.

Biorythmus seit Reduktion nur noch nachts wach.

Seit Mitte Nov. 2017. Mir geht es wieder besser. Entzug der Reduktion ist durch. Rythmus auch endlich wieder normal.

AKTUELL: Mitte März bis Mitte April 2018 auf 300mg Quetiapin reduziert. ->

EXTREME ÄNGSTE

Versuch von Citalopram und Milanneurax, aber vertrage keinerlei AD wegen Schmerzmedi-Wechselwirkung.


Weitere Medis:

Melperon= derzeit 150mg gegen Angst. tägl.

Seit 11 Jahren Tavor tägl., war schon bei 13,5mg... nun seit August auf 3mg täglich+ 17.5mg Diazepam tägl.damit es wieder hilft. Habe eine hirnorganische schlimme Reizverarbeitungsstörung. Deswegen die Benzo's.
Das ist ein ganz schlimmes körperliches Gefühl im Kopf-diese Überreiztheit.

Eva
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Re: Seroquel/Quetiapin Entzug Bitte um Hilfe

Beitrag von Eva » Mittwoch, 09.05.18, 8:01

Hallo Bella,

wirklich ein übler Teufelskreis; tut mir sehr Leid für Dich. Alles Neue, was die Entzugsbeschwerden deckeln soll, macht ja seinerseits wieder Probleme, geschweige denn, ob es überhaupt helfen kann. Die Erfahrungen hier mit all den "Umsteige-Medikamenten" sind nicht gut, da sie das zentrale Nervensystem wohl immer neu irritieren, durcheinander bringen und zusätzlich belasten.

Ich weiß auch nicht, wie man Dir raten könnte, außer vielleicht selbst in winzigen Schritten, trotz der Beschwerden, einen neuen Absetzversuch zu unternehmen.

Teilnehmende Grüße,
Eva
Im Januar 2018 waren Zolpidem und Bromazepam abgesetzt.
Anfang Juli 2018 wegen schwerer Insomnie dann 100 mg Trimipramin, es folgen Nebenwirkungen, die mich zum Absetzen veranlassen.
23.08.18: 75 mg, nun weiter ca. alle 5 Tage 1/2 Tablette = 12,5 mg weniger
06.09.18: 50 mg Trimi. erreicht - gehe nun langsamer vor. Wieder so gut wie kein Schlaf.
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Re: Seroquel/Quetiapin Entzug Bitte um Hilfe

Beitrag von Bella2 » Mittwoch, 09.05.18, 9:40

Noch mehr kann ich das Seroquel nicht senken. Diesmal sind es auch keine Entzugserscheinungen, sondern wie damals die Angst ist einfach wieder da.
Mitte 2012 in der Psychiatrie bis auf 750mg Seroquel eingestellt. Durch Seroquel 45kg zugenommen.-> im Laufe der Jahre immer mehr.

(Körp. Krankheiten: Mitochondriale Myopathie, CFS, ADH Mangel, seit Sept 2017 festgestellter Diabetes Typ 2, hochsensibel, Bluthochdruck)

Habe auch eine ungeklärte organische Hirnsymptomatik+hormonelle Störungen seit Pubertät)

Irgenwannn Umstellung von Seroquel Prolong auf Quetiapin Redard.
(Umstellung gemerkt-mir ging es schlechter)

Nach 5 Jahren:

Am 21.Sept. 2017 erster Versuch es zu reduzieren.

Nach 1 Monat- 21.OKt. 2017 bei 450 mg. (vorher 750mg tägl.)

Zustand: Wieder Ängste, alle Reize zu viel- werde erstmal bei 450 mg bleiben.

Zu hause reduziert.

Biorythmus seit Reduktion nur noch nachts wach.

Seit Mitte Nov. 2017. Mir geht es wieder besser. Entzug der Reduktion ist durch. Rythmus auch endlich wieder normal.

AKTUELL: Mitte März bis Mitte April 2018 auf 300mg Quetiapin reduziert. ->

EXTREME ÄNGSTE

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Seit 11 Jahren Tavor tägl., war schon bei 13,5mg... nun seit August auf 3mg täglich+ 17.5mg Diazepam tägl.damit es wieder hilft. Habe eine hirnorganische schlimme Reizverarbeitungsstörung. Deswegen die Benzo's.
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Re: Seroquel/Quetiapin Entzug Bitte um Hilfe

Beitrag von Eva » Mittwoch, 09.05.18, 9:59

Ich meinte das Tavor. Zu den anderen Medikamenten kann ich nichts sagen.
Im Januar 2018 waren Zolpidem und Bromazepam abgesetzt.
Anfang Juli 2018 wegen schwerer Insomnie dann 100 mg Trimipramin, es folgen Nebenwirkungen, die mich zum Absetzen veranlassen.
23.08.18: 75 mg, nun weiter ca. alle 5 Tage 1/2 Tablette = 12,5 mg weniger
06.09.18: 50 mg Trimi. erreicht - gehe nun langsamer vor. Wieder so gut wie kein Schlaf.
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Re: Seroquel/Quetiapin Entzug Bitte um Hilfe

Beitrag von Bella2 » Mittwoch, 09.05.18, 10:34

Ich soll jetzt Citalopram nehmen. Will aber nicht wieder zunehmen. Wurde zwischen Tür und Angel am Telefon empfohlen von der Arzthelferin.

Wer hat davon schonmal zugenommen? Und wirkt es gegen Angst?


LG Bella2
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Re: Seroquel/Quetiapin Entzug Bitte um Hilfe

Beitrag von Elphi » Mittwoch, 09.05.18, 11:03

Liebe Bella2! :)

Magst Du was zu Deinen physischen Erkrankungen schreiben?
In Deiner Signatur steht was von ADH, CFS, Mitochondriale Myopathie und Diabetes sowie einer hirnorganischen Störung.
Beispielsweise wer das wo wie diagnostiziert hat, welcher Art die Myopathie ist, insbesondere welche Beschwerden sie bei Dir verursacht. Nimmst Du außer den Psychopharmaka irgendwelche Medikamente dafür ein?

Ich habe einen medizinischen, insbesondere neurologischen "Background", vielleicht kann ich Dir in dem Bereich ein wenig helfen oder Kontakte zu spezialisierten Ärzten für Dich herstellen.

Was die Psychopharmaka angeht ist das Forenteam aber sicherlich kompetenter als ich. :)

Liebe Grüße
Elphi

PS: Kannst auch gerne ne Privatnachricht schreiben.
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Re: Seroquel/Quetiapin Entzug Bitte um Hilfe

Beitrag von Bella2 » Donnerstag, 10.05.18, 6:02

Ich kann das Citalopram gar nicht nehmen, da sich das nicht mit mein Ibuprofen verträgt.

Nun bin ich wieder ratlos. Brauche etwas gegen Angst, Depressionen und Reizüberflutung.


LG Bella2
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Frage zu Antidepressiva

Beitrag von Bella2 » Donnerstag, 10.05.18, 7:04

Hallo ihr,

ich schreibe sonst immer im Neuroleptika-Forum, bekam nun zwischen Tür und Angel ein Antidepressiva, weil mein reduziertes Seroquel nicht mehr ausreicht. Leider.


Hier geht's zwar um das Absetzen, aber könnt ihr mir ein gutes Antid. empfehlen, was gegen Ängste, Depressionen und Reizüberflutung hilft,

was nicht dick macht?? Das hat das Seroquel- siehe meinen Thread.

Mir wurde Citalopram empfohlen, da es nicht dick machen soll. Aber ich nehme tägl. Ibuprofen und das verträgt sich nicht- auch laut Packungsbeilage.


LG Bella2
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Re: Seroquel/Quetiapin Entzug Bitte um Hilfe

Beitrag von Flummi » Donnerstag, 10.05.18, 8:05

Hallo Bella,

gibt es denn beim Thema Reizüberflutung etwas, was Du an der allgemeinen Sitaution ändern kannst? Ich war eigentlich nur richtig krank, wo ich in Berlin gewohnt habe, seit ich bei meinen Eltern in einer kleinere Stadt wohne, geht es mir z B besser. Auch habe ich keine WG mehr, sondern lebte dann allein. Inzwischen fahren wir viel zur Familie aufs Dorf....
LIebe grüße,
Claudia
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Nillo
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Re: Frage zu Antidepressiva

Beitrag von Nillo » Donnerstag, 10.05.18, 8:45

Hallo.

Dies hier ist ein psychopharmakritisches Forum und wir empfehlen keine Medikamente.

Viel mehr solltest du dir überlegen ob diese Symptome nicht vom Seroquel kommen.

Und dann solltest du gegen die Symptome was machen. Therapie, psychosomatische Klinik, etc.

Psychopharmaka heilen nicht. Sie unterdrücken nur Symptome und greifen tief in den Stoffwechsel ein.

Lg
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18.07.2015: Abschluss, Ende, Aus, Vorbei! Geschafft!
10.01.2017: Einnahme von einer Tablette Levofloxacin, alles wieder von vorne!
21.03.2017: nach mehreren Zahnbehandlungen weitere Verschlechterung aller Symptome
31.05.2017: Zustand weiterhin sehr schlecht, Augenprobleme massiv, körperliche Leistungsfähigkeit fast bei 0
07.08.2017: zwischenzeitlich mal etwas besser in der Psychosom. Klinik, danach nach Sonnenbad so schlecht wie am Anfang...
22.08.2017: Augen wieder deutlich schlechter. Unruhe besser. Aber bei kleinster körperlicher Anstrengung massiv Druck in Brust
17.10.2017: leichte Besserung, körperlich etwas besser aber bei kleinster Anstrengung massiv Druck in Brust, Hochstimmung bei kleinster Anstrengung und Freude
14.11.2017: massive Verschlechterung, Depersonalisation, Derealisation so schlimm wie nie, körperlich zu nichts fähig.
08.01.2018: minimale Verbesserung, Depersonalisation und Derealisation besser. Körperlich etwas leistungsfähiger, massives Körpertemperaturproblem
13.01.2018: Derealisation und Depersonalisation wieder voll da.
02.02.2018: komplett bettlägrig, Körpertemperaturproblem, Herz bei kleinster Anstrengung, Kopf mal leer mal angespannt, grausam
29.04.2018: Depersonalisation löst sich langsam auf. Körperlich geht nix, bettlägrig. Kopf schwillt bei kleinster Anstrengung an, Augenproblem massiv und schwankend, kein Schlaf
15.06.2018: Körperlich leichte Besserung. Hülle über ganzem Körper und Augen. Keine Gefühle. Wahrnehmungsstörungen, komischer Kopf, kein Schlaf

Clarissa
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Re: Frage zu Antidepressiva

Beitrag von Clarissa » Donnerstag, 10.05.18, 9:58

Hallo, liebe Bella.

Ich sehe das ähnlich wie Nillo.

Dein ZNS ist inzwischen durch die PP und die Dosissprünge so gereizt, da kannst Du draufhauen, was Du willst: nichts wird zu Deiner Zufriedenheit greifen.

Im übrigen, als es mir so richtig dreckig ging und ich noch an einen Segen durch Medikamente glaubte: mir wäre es vollkommen egal gewesen, ob das Zeug dick macht, Hauptsache, es lindert meine Pein.

Kein einziges hat meine Pein gelindert, und es wurde wirklich viel versucht.

Eine Reizverarbeitungsstörung haben wir doch alle hier und müssen damit klarkommen, ohne Benzos in immer höherer Dosis zu schmeißen.

Ich weiss mir da nur zu helfen, indem ich VERSUCHE, meine Reizüberflutung möglichst gering zu halten und nicht alles so dicht an mich rankommen zu lassen. Das gelingt nicht immer und mein Leben ist auch nicht eitel Sonnenschein! Aber Pillen ändern auf Dauer nichts, im Gegenteil, glaub mir.

VG von Clarissa
früher als sleepless2014 im Forum unterwegs gewesen, aber nicht mehr schlaflos :party2:

seit Mai 2015 EU-Rentnerin letztlich wegen der Entzugsproblematik

los ging alles mit lebenslangen Schlafproblemen, die sich in Lebenskrisen mit depressiven Episoden verstärkten

leidvolle Erfahrungen mit Elektro"heil"krampftherapie und ziemlich allen AD, zahlreichen NL und anderen Psychopharmaka wie z.B. Pregabalin, Carbamazepin, Valproat, Johanniskraut, leider auch Diazepam und Zolpidem (von letzteren beiden abhängig geworden) und dem Kaltabsetzen

Diazepam-frei seit November 2013, Zolpidem-frei seit Mitte April 2014, ohne jegliche Psychopharmaka seit September 2014 (zuletzt das "deckelnde" NL Dominal forte abgesetzt nach raschem Abdosieren)

aktuell im protrahierten Entzug (?) mit sehr unangenehmen, v.a. körperlichen Symptomen

Inzwischen fast 4 Jahre frei von Medikamenten. NR, keinerlei Alkohol und Koffein mehr, weil alles triggert. "Reizarmes" Leben einschließlich Ernährung, soweit sich das machen lässt.

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Re: Frage zu Antidepressiva

Beitrag von Bella2 » Donnerstag, 10.05.18, 10:16

Hallo Clarissa. Ich hatte 45 kg zugenommen und Diabetes bekommen. Ich brauche momentan ein neues, es geht nicht anders, da ich sonst immer den Notarzt rufe, ins KH komme, da wieder fliehe vor Reizen und und und
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Re: Seroquel/Quetiapin Entzug Bitte um Hilfe

Beitrag von padma » Donnerstag, 10.05.18, 10:27

 ! Nachricht von:
hallo :) ,

threads zusammengeschoben. Das ADFD gibt keine Psychopharmakaempfehlungen (siehe Regeln)

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Re: Seroquel/Quetiapin Entzug Bitte um Hilfe

Beitrag von Bella2 » Dienstag, 15.05.18, 4:36

Hallo ihr,

hatte jemand von euch die Erfahrungen gemacht mit Antidepressiva und Schmerzmittel- besonders tägl. Ibuprofen?

Es steht überall, man darf es nicht zusammen nehmen. Bei Neuoleptika steht das nicht. Ich habe so einen Druck auf den Magen und bin vorbelastet- lag schon 2x oder so im KH wegen Magen.


LG Bella2
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Re: Seroquel/Quetiapin Entzug Bitte um Hilfe

Beitrag von Jamie » Dienstag, 15.05.18, 9:41

Hallo Bella, :)

mit Quetiapin, Melperon und Benzos sehe ich keine AD in deiner Signatur.
Ist denn noch ein AD dazu gekommen?
Quetiapin ist kein AD, sondern ein atyp. NL.

Wenn ich zB quetiapin und Ibuprofen in den Wechselwirkungscheck der Apothekenumschau eingebe, dann finden sich keine Interaktionen. Gleiches für Melperon und Ibuprofen.

Wenn ich mich recht erinnere, könnte eine Komplikation in der Gerinnungsveränderung bestehen, wenn gewisse AD mit Ibuprofen kombiniert werden, aber das heißt nicht, dass man nicht auch mal eine Ibuprofen nehmen darf. Da geht es um längeren Gebrauch.

Magenschmerzen mit Ibuprofen behandeln zu wollen ist aber generell nicht sinnvoll, das Mittel greift selbst, wie alle NSAR und Aspirin / ASS, die Magenschleimhaut an.
Da sollte ursächlich geschaut werden, was die Magenschmerzen auslöst, zB eine entzündete Magenschleimhaut und zuviel Säurebildung etc.

Aber wenn es dir helfen sollte eins zwei Ibus zu nehmen und das Problem ist dann behoben, dann verfahre natürlich so, wie du es als hilfreich empfunden hast.

Grüße
Jamie
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...........SIGNATUR...............


:arrow: Eure Mithilfe ist gefragt - wer benutzt die Wasserlösemethode?


:!: mein Erfahrungsbericht (AD absetzen / erzwung. Kaltentzug / SSRI / Akathisie): viewtopic.php?f=51&t=12478


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Re: Seroquel/Quetiapin Entzug Bitte um Hilfe

Beitrag von Bella2 » Mittwoch, 16.05.18, 5:57

Hallo Jamie, ja, da war/ ist was dazu gekommen siehe obige Beiträge. Zuerst Citalopram, jetzt Milaneurax. Ich nehme seit Jahren tägl viel Ibuprofen gegen Muskelschmerzen. Auch Augenmuskelschmerzen.

Bin so froh, seit ich Esomeprazol bekomme, dass ich ohne Magenbeschwerden leben kann und nun wieder Magenprobleme.

Ich brauche etwas neues, da 300mg Sero nicht mehr ausreichen.

Mit NL gibt's keine Probleme, aber meine Ärztin will mir kein NL verschreiben. Muss ja auch vor allem gegen Angst helfen.

NL machen dass nur beim Sero- gegen Angst helfen. Risperidon käme wohl nach meinem Belesen noch in Frage, macht aber nichts gegen Angst. Und alle anderen auch nicht wirklich+ sie machen wieder dick.

Muss mich nochmal korrigieren. Andere NL helfen auch gegen Angst, aber starke bis sehr starke möchte ich nicht nehmen und die schwachen

(ich gehe nach einer Tabelle) helfen nicht. Dann gibt es noch mittelstarke.

https://www.dr-michael-pelz.de/de/neuro ... sicht.html


LG Bella2
Mitte 2012 in der Psychiatrie bis auf 750mg Seroquel eingestellt. Durch Seroquel 45kg zugenommen.-> im Laufe der Jahre immer mehr.

(Körp. Krankheiten: Mitochondriale Myopathie, CFS, ADH Mangel, seit Sept 2017 festgestellter Diabetes Typ 2, hochsensibel, Bluthochdruck)

Habe auch eine ungeklärte organische Hirnsymptomatik+hormonelle Störungen seit Pubertät)

Irgenwannn Umstellung von Seroquel Prolong auf Quetiapin Redard.
(Umstellung gemerkt-mir ging es schlechter)

Nach 5 Jahren:

Am 21.Sept. 2017 erster Versuch es zu reduzieren.

Nach 1 Monat- 21.OKt. 2017 bei 450 mg. (vorher 750mg tägl.)

Zustand: Wieder Ängste, alle Reize zu viel- werde erstmal bei 450 mg bleiben.

Zu hause reduziert.

Biorythmus seit Reduktion nur noch nachts wach.

Seit Mitte Nov. 2017. Mir geht es wieder besser. Entzug der Reduktion ist durch. Rythmus auch endlich wieder normal.

AKTUELL: Mitte März bis Mitte April 2018 auf 300mg Quetiapin reduziert. ->

EXTREME ÄNGSTE

Versuch von Citalopram und Milanneurax, aber vertrage keinerlei AD wegen Schmerzmedi-Wechselwirkung.


Weitere Medis:

Melperon= derzeit 150mg gegen Angst. tägl.

Seit 11 Jahren Tavor tägl., war schon bei 13,5mg... nun seit August auf 3mg täglich+ 17.5mg Diazepam tägl.damit es wieder hilft. Habe eine hirnorganische schlimme Reizverarbeitungsstörung. Deswegen die Benzo's.
Das ist ein ganz schlimmes körperliches Gefühl im Kopf-diese Überreiztheit.

Bella2
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Re: Seroquel/Quetiapin Entzug Bitte um Hilfe

Beitrag von Bella2 » Mittwoch, 16.05.18, 9:44

PS Wie soll ich jetzt ohne neues Medi mit der Todesangst leben?

Die sch... Ärztin verschreibt mir kein NL, wollte ja im Herbst das Sero noch weiter reduzieren.

Soll die Angst aushalten. War aber schon 2x mit dem Notdienst in der Klinik vor lauter Angst, wo ich es aber mit den Reizen nicht aushalte.
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Flummi
Mitte 2012 in der Psychiatrie bis auf 750mg Seroquel eingestellt. Durch Seroquel 45kg zugenommen.-> im Laufe der Jahre immer mehr.

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Habe auch eine ungeklärte organische Hirnsymptomatik+hormonelle Störungen seit Pubertät)

Irgenwannn Umstellung von Seroquel Prolong auf Quetiapin Redard.
(Umstellung gemerkt-mir ging es schlechter)

Nach 5 Jahren:

Am 21.Sept. 2017 erster Versuch es zu reduzieren.

Nach 1 Monat- 21.OKt. 2017 bei 450 mg. (vorher 750mg tägl.)

Zustand: Wieder Ängste, alle Reize zu viel- werde erstmal bei 450 mg bleiben.

Zu hause reduziert.

Biorythmus seit Reduktion nur noch nachts wach.

Seit Mitte Nov. 2017. Mir geht es wieder besser. Entzug der Reduktion ist durch. Rythmus auch endlich wieder normal.

AKTUELL: Mitte März bis Mitte April 2018 auf 300mg Quetiapin reduziert. ->

EXTREME ÄNGSTE

Versuch von Citalopram und Milanneurax, aber vertrage keinerlei AD wegen Schmerzmedi-Wechselwirkung.


Weitere Medis:

Melperon= derzeit 150mg gegen Angst. tägl.

Seit 11 Jahren Tavor tägl., war schon bei 13,5mg... nun seit August auf 3mg täglich+ 17.5mg Diazepam tägl.damit es wieder hilft. Habe eine hirnorganische schlimme Reizverarbeitungsstörung. Deswegen die Benzo's.
Das ist ein ganz schlimmes körperliches Gefühl im Kopf-diese Überreiztheit.

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Re: Seroquel/Quetiapin Entzug Bitte um Hilfe

Beitrag von Bella2 » Mittwoch, 16.05.18, 11:52

PPS. In der Klinik hatten sie mir Abilifly vorgeschlagen. Gegen meine Reizüberflutung, Ängste und weil es nicht dick machen soll.
Mitte 2012 in der Psychiatrie bis auf 750mg Seroquel eingestellt. Durch Seroquel 45kg zugenommen.-> im Laufe der Jahre immer mehr.

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Am 21.Sept. 2017 erster Versuch es zu reduzieren.

Nach 1 Monat- 21.OKt. 2017 bei 450 mg. (vorher 750mg tägl.)

Zustand: Wieder Ängste, alle Reize zu viel- werde erstmal bei 450 mg bleiben.

Zu hause reduziert.

Biorythmus seit Reduktion nur noch nachts wach.

Seit Mitte Nov. 2017. Mir geht es wieder besser. Entzug der Reduktion ist durch. Rythmus auch endlich wieder normal.

AKTUELL: Mitte März bis Mitte April 2018 auf 300mg Quetiapin reduziert. ->

EXTREME ÄNGSTE

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Seit 11 Jahren Tavor tägl., war schon bei 13,5mg... nun seit August auf 3mg täglich+ 17.5mg Diazepam tägl.damit es wieder hilft. Habe eine hirnorganische schlimme Reizverarbeitungsstörung. Deswegen die Benzo's.
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Re: Seroquel/Quetiapin Entzug Bitte um Hilfe

Beitrag von Flummi » Mittwoch, 16.05.18, 12:08

Hallo Bella,

ehrlich gesagt verschreiben Ärzte manchmal bunt aus dem Gemüsengarten Psychopharmaka. Ich habe zb Ängste von Abilify bekommen und mein Selbstbewußtsein war geknickt. Jeder Mensch ist unterschiedlch, aber man weiß auch nie, ob das jeweilige Medikament wirklich entsprechende Wirkung zeigen kann.
Ich kenne es so, dass man vom Absetzen starke Ängste bekommen kann. Einen guten Tip habe ich aber auch nicht dazu...

Liebe Grüße,
Claudia
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