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Annanas: Venlafaxin - Probleme

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Re: Venlafaxin - Probleme

Beitrag von Muryell » Freitag, 12.01.18, 11:11

Liebe Anna,
Annanas hat geschrieben:
Also bleibt eben nur, doch etwas schneller abzusetzen, als geplant. Vom Bauchgefühl her, kommt mir das auch entgegen, weil es mir ca. 1 h nach Einnahme der Kapsel schlechter geht, was sich dann abends wieder gibt. Morgens, nach dem Aufwachen dagegen, geht es mir sehr gut.
Irgendwie scheint mein Körper das Medikament absolut nicht mehr zu wollen!
Diese Worte könnten von mir sein! Genauso ging es mir! Ich möchte niemanden davon überzeugen, schnell zu reduzieren, weil ich selbst die schnelle Reduzierung für gefährlich halte, aber genau dieser Zustand hat mich dazu gebracht, schnell zu reduzieren. Bis jetzt klappt alles gut, und die extreme Schwäche tritt bei mir nicht mehr auf.

Ich wünsche Dir alles Gute.

Liebe Grüße

Muryell
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Re: Venlafaxin - Probleme

Beitrag von Annanas » Freitag, 12.01.18, 16:57

Liebe Simmi :hug: ,
Simmi18 hat geschrieben:ja der BD ist bei Venla ein Problem. Hatte auch immer damit zu tun. Ist ja nicht ungefährlich.
Hatte vor Einnahme vom Venla nie BD-Probleme :cry: - erst beim Einschleichen kamen die auf u. da wurde mir gesagt, daß das
nicht vom Medi käme bzw sie bekämen ganz andere BD-Werte in der Klinik zu sehen. Meiner war da 160/110.
Was für sch :censored: Aussagen u. ich könnte mich heute noch in den Allerwertesten beißen, daß ich das einfach so hingenommen
habe...ich war aber auch ziemlich am Ende zu dieser Zeit.
Simmi18 hat geschrieben:Auf dein Bauchgefühl zu hören halte ich für richtig. Das war bei mir ja auch so und deshalb hatte ich etwas schneller reduziert. Wenn der Körper sich wehrt, sollte man das nicht ignorieren und ein gutes Maß finden. Er gibt jetzt wohl das Tempo vor.
Er wehrt sich ja schon seit einigen Jahren, habe das aber erst spät entschlüsseln können :( - aber leider nehme ich AD mittlerweile ununterbrochen 19 Jahre - da habe ich dann doch etwas Bammel bei einem zu schnellen Vorgehen.
Andererseits ist dieser hohe BD eben nicht mehr tolerabel - also muß ich irgendwie einen Mittelweg finden.
Simmi18 hat geschrieben:Das mit dem Schlechter gehen morgens und besser werden abends kenne ich auch sehr gut. Hab mich dann immer auf nachmittags gefreut und das Gute Gefühl zu genießen.
Mir geht es spät abends (wenn ich ins Bett muß - 20.30 Uhr :o , sonst bin ich am nächsten Tag gar nicht zu gebrauchen) und morgens gut - die schlimmen Beschwerden fangen erst ca. 1h nach Einnahme der Kapsel an.
Simmi18 hat geschrieben:Du schaffst die restlichen mg noch und alles wird gut.
Danke dir herzlich für deinen Zuspruch und deine Worte in Gottes beide Ohren!!!

Liebe Grüße von Anna
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Re: Venlafaxin - Probleme

Beitrag von Annanas » Freitag, 12.01.18, 17:14

Liebe Carlotta :hug: ,
carlotta hat geschrieben:Ich reduziere meist auch in 3-bis 3,5-Wochen-Abständen. Das ist meinem Zyklus geschuldet, der sich seit dem Entzug ziemlich verkürzt hat.
Das beruhigt mich jetzt etwas - daß das zyklische Geschehen da stark eingreift, kann ich mir vorstellen - ich habe letztens einen Beitrag gelesen, wonach erforscht wurde u. noch wird, ob und wie stark dieser Ablauf Auswirkungen auf das Gehirn hat. Die Forscher kamen zu der Erkenntnis, daß sich in dieser Zeit teilweise Hirnstrukturen verändern.

Deshalb ist es eigentlich kein Wunder, daß es uns schlecht geht, wenn man bedenkt, daß zusätzlich noch die Anpassungsmechanismen an eine geringere Wirkstoffzufuhr laufen.

Hier ist mal der Artikel zum Forschungsthema - fand ich ganz interessant:
Frauengehirn verändert sich im Takt des Zyklus
Quelle: scinexx.de

Ich bin nun zwar durch die OP aus den fruchtbaren Jahren raus - aber meine Hormonärztin meinte damals, daß gewisse zyklische Dinge, durch den Hypothalamus im Gehirn, weiterlaufen. Dieser produziert das Hormon GnRH, das Gonadotropin-Releasing-Hormon. Durch GnRH wird ein weiteres Steuerungsorgan im Gehirn aktiviert, die Hirnanhangdrüse (Hypophyse). Daraufhin werden FSH (Follikelstimulierendes Hormon) und LH (Luteinisierendes Hormon) als weitere Hormone freigesetzt. Diese regulieren wiederum das Heranreifen einer befruchtungsfähigen Eizelle im Eierstock - bei mir halt nur ohne Ergebnis (da keine Eierstöcke mehr vorhanden).

Aber das würde evtl diesen Rhythmus, auch bei mir, erklären!
carlotta hat geschrieben:Falls Dir die kürzeren Intervalle zu happig werden, kannst Du ja die jeweilige Reduktionsmenge auch entsprechend anpassen.
Ich hatte schon versucht, nur 2 Kügelchen (entsprechen bei mir ca. 0,6 mg Venlafaxin) abzusetzen, aber darum scherte sich der BD nicht :o , so daß ich noch eins nachlegen mußte u. jetzt bei ca. 1 bzw 0,9 mg Absetzdosis gelandet bin.
Mal schauen, wie es sich entwickelt!
carlotta hat geschrieben:Und wenn Du damit weitere Medikamente vermeiden/minimieren kannst, die das ZNS zusätzlich belasten, umso besser.
Danke dir herzlich für deine Meinung - das war nämlich der Punkt, der mich in den letzten Tagen arg beschäftigt hat - soll ich mich darauf einlassen, zusätzliche Medikamente zu nehmen oder eher nicht - und mein Bauchgefühl sagte mir da auch - besser nicht!! :)
carlotta hat geschrieben:Drücke die Daumen, dass es so gut klappt
Dankeschön, Carlotta - dir auch weiterhin viel Geduld und Kraft (hatte erst letztens in einem post von dir gelesen, wie lange du dich schon so durchschlägst :cry: )!

Liebe Grüße von Anna
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Re: Venlafaxin - Probleme

Beitrag von Annanas » Freitag, 12.01.18, 17:19

Liebe Muryell :hug: ,
Muryell hat geschrieben:Diese Worte könnten von mir sein! Genauso ging es mir! Ich möchte niemanden davon überzeugen, schnell zu reduzieren, weil ich selbst die schnelle Reduzierung für gefährlich halte, aber genau dieser Zustand hat mich dazu gebracht, schnell zu reduzieren.
Wahrscheinlich reagieren wir zusätzlich mit einer Unverträglichkeit - ich bin dadurch auch wirklich nie symptomfrei - es gibt nur bessere u. weniger gute Phasen. :shock:

Aber diese BD-Geschichte ist mir jetzt wirklich zu heikel.
Muryell hat geschrieben:Bis jetzt klappt alles gut, und die extreme Schwäche tritt bei mir nicht mehr auf.
Ich drücke dir auch ganz fest die Daumen, daß du weiterhin gut durchkommst. Es hört sich schon mal gut an, wenn sich einige Dinge verbessern!

Dir auch alles Liebe u. Gute,
dankeschön für deine Zeilen, Anna
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Re: Venlafaxin - Probleme

Beitrag von Kaulquappe 411 » Montag, 05.03.18, 14:57

Hallo,

da schließ ich mnich grade an, denn mir ergeht es momentan ähnlich wie das was du / ihr bescheibst. Nicht das mit dem BD, damit hab ich gar keine Probleme, sondern mit dem Schlechter gehen sobald man das Venla genommen hat.

Und auch ich gehe mittlerweile schneller runter als geplant, weil mein Körper jetzt mehr als deutlich singnaslisiert, wo es lang geht.
Um so besser, hoffe es geht so weiter, denn trotzt der immer wieder auftretenden Tage, wo kaum was geht wegen Nebenwirkungen (Absetzsymptome sind das ja eher weniger) weiß ich das mitterlweile zu händeln ( Mozart, Bach, Chopin kommen später :D )

Meine Güte, bin ich froh, da bald durch zu sein, denn dann kann mein Organismus mit allesm ws kaputt ist, endlich in Ruhe Ordnung schaffen, ohne dass er immer wieder durch das Venla gesört wird. Frühjahrsputz, was?

Nunja, vielen Dank für einen Beitrag, tut gut mich nun in diesem neuen Club der Schnellzügler wieder zu finden.

bis denn,

Quäppchen :)
Diagnosen: PTBS, Depression, Sozialphobie, Agoraphobie, Oralophobie, Migräne, craniomadibuläre Dysfunktion, Tendovaginitis an den Füßen
Erfahrungen mit Ximovan ( Paradoxe Reaktion), Melperon (drastische Alpträume), Taxilan (total abgeschossen) Fluoxetin (Depersonalisation), Lorazepam, Opipramol, Promethazin, Escitalopram, Cipralex, Valdoxan, Amitriptyllin.
Genannte Mittel nur kurze Zeit genommen und kalt abgesetzt, da angeblich keine Probleme nach so kurzer Einnahmedauer, hahaha!
2010 Venlafaxin 150 mg eingeschlichen, Kurzeitige Besserung der Stimmung bzw. Antriebs, jedoch Verstäkung der inneren Unruhe.
Hinzu kam Amisulprid 50mg, half sehr gut gegen Angst, jedoch horrende Nebenwirkungen (30 kg zugenommen, Kopfschmerzen, Diabetes, Hormonstörungen), daher kaltes Absetzen, weil angeblich unproblematisch. Nach 2 Tagen massive Suizidgedanken und Ängste, wieder auf 50 mg für 1 Jahr.
Sommer 2014 wegen Schlafstörungen 12 Tropfen Trimipramin, kaum Besserung, starker Nachhang, Depersonalisierung, Muskelsteifigkeit, Kurzatmigkeit, Nachlassen der körperlichen Belastbarkeit, eigenmächtiges kaltes Absetzen, daher wochenlang starke Schlafstörungen.
Amisulprid 50 mg Ende November 2014 eigenmächtig abgesetzt. Pro Woche 12, 5 mg weniger, keine Absetzsymptome
Venlafaxin 150 mg seit Mitte Dezember 2014 am Absetzen, innerhalb von 2 Wochen auf 37,5 mg mit starker Absetzsymptomatik,( Brainzaps, Weinerlichkeit, Verzweiflung, aggressive Ausbrüche, Bauchschmerzen, Durchfall, Sehstörungen)
11.1. auf 75 mg, da Absetzsymptome zu stark, nehmen im Verlauf des Sommers ab, Schneckenclubmitglied :schnecke:
Sept. 2015 Diagnose Autoimmunthyreoiditis, Einschleichen von Hormonen wegen unerträglichen Nebenwirkungen misslungen.
Regelmäßige Einnahme von Vitamin D, Leinöl, Basentee und versch. homöopath. Globuli bekommen mir sehr gut!!!

31. Oktober 2016 Fortsetzen vom Absetzen Venlafaxin 75 mg mittels Mikrotapering ( pro Kapsel ein Gewicht von 0,306 g)
Meine Absetzsymptome bei jedem Schritt, mal mehr, mal weniger: Weinerlichkeit, Pseudodepri, Pseudoschnupfen, Muskelschmerzen in den Beinen, Verspannungen Nacken und Kiefer, Brainzaps, Geräuschempfindlichkeit, leichte Übelkeit, Kopfschmerzen, Darmprobleme, Juckreiz, Hör- und Sehprobleme
4.11.: Kapselgewicht 0,304 g
7.11.: Kapselgewicht 0,302 g
10.11.: Kapselgewicht 0,300 g, Absetzsymptome zu stark, kurz hochdosiert, besser!
28.11.: Kapselgewicht 0,298 g
9.12.: KG 0,295 g
am 1.1. 2017 bei KG 0,292 g angekommen
17.01.2017 KG 0,290g
15.02.2017 KG 0,286 g
01.03.2017 KG 0,284 g
seit 24.04. 2017 KG 0,280 g
02.05.2017 KG 0,278 g
16.05. 2017 KG 0,276 g
mittlerweile bei KG 0,273 g
nun bei KG 0,270 g
mittlerweile bei KG 0,264 g mit Zwischenschritten
seit 15. 11. bei KG 0, 255 g ohne Zwischenschritte, drei Tage Absetzwelle, dann OK
seit 30.11. bei KG 0,245 g, das übliche an Absetzsymptomgedöns :-)
mittlerweile bei KG 0,230 g
mittlerweile bei KG 0,200 g kaum Absetzsymptome, solange ich auf passende Ernährung achte!
KG 170 g
22 Kügelchen

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Re: Venlafaxin - Probleme

Beitrag von tigger123 » Samstag, 02.06.18, 13:52

Hallo Anna,

darf ich fragen, wie es dir aktuell geht.
Ich habe lange nichts mehr von dir gelesen und mache mir einige Sorgen....

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10.06.18 7,5mg - 7,5mg Opipramol

09.07.18 8,125mg - 7,5mg wegen sehr starken Symptomen :cry:

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Re: Venlafaxin - Probleme

Beitrag von Jamie » Samstag, 02.06.18, 15:14

Hallo tigger, :)

ich stehe mit Annanas in Verbindung.
Es geht ihr nicht gut, es sind auch einige Dinge vorgefallen.
Ich kann dir aber sagen, dass sie versucht sich durchzuwurschteln.

Sie wird sich melden, wenn die Ressourcen da sind.
Ich geb ihr mal bescheid, dass nach ihr gefragt wurde :)

Viele Grüße
Jamie
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Re: Venlafaxin - Probleme

Beitrag von lunetta » Samstag, 02.06.18, 16:13

Hallo liebe jamie!

Bitte richte auch von mir liebe Grüße an Anna aus!
Danke und LG auch an dich!
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