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Annanas: Venlafaxin - Probleme

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Re: Venlafaxin - Probleme

Beitrag von Muryell » Freitag, 12.01.18, 11:11

Liebe Anna,
Annanas hat geschrieben:
Also bleibt eben nur, doch etwas schneller abzusetzen, als geplant. Vom Bauchgefühl her, kommt mir das auch entgegen, weil es mir ca. 1 h nach Einnahme der Kapsel schlechter geht, was sich dann abends wieder gibt. Morgens, nach dem Aufwachen dagegen, geht es mir sehr gut.
Irgendwie scheint mein Körper das Medikament absolut nicht mehr zu wollen!
Diese Worte könnten von mir sein! Genauso ging es mir! Ich möchte niemanden davon überzeugen, schnell zu reduzieren, weil ich selbst die schnelle Reduzierung für gefährlich halte, aber genau dieser Zustand hat mich dazu gebracht, schnell zu reduzieren. Bis jetzt klappt alles gut, und die extreme Schwäche tritt bei mir nicht mehr auf.

Ich wünsche Dir alles Gute.

Liebe Grüße

Muryell
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Re: Venlafaxin - Probleme

Beitrag von Annanas » Freitag, 12.01.18, 16:57

Liebe Simmi :hug: ,
Simmi18 hat geschrieben:ja der BD ist bei Venla ein Problem. Hatte auch immer damit zu tun. Ist ja nicht ungefährlich.
Hatte vor Einnahme vom Venla nie BD-Probleme :cry: - erst beim Einschleichen kamen die auf u. da wurde mir gesagt, daß das
nicht vom Medi käme bzw sie bekämen ganz andere BD-Werte in der Klinik zu sehen. Meiner war da 160/110.
Was für sch :censored: Aussagen u. ich könnte mich heute noch in den Allerwertesten beißen, daß ich das einfach so hingenommen
habe...ich war aber auch ziemlich am Ende zu dieser Zeit.
Simmi18 hat geschrieben:Auf dein Bauchgefühl zu hören halte ich für richtig. Das war bei mir ja auch so und deshalb hatte ich etwas schneller reduziert. Wenn der Körper sich wehrt, sollte man das nicht ignorieren und ein gutes Maß finden. Er gibt jetzt wohl das Tempo vor.
Er wehrt sich ja schon seit einigen Jahren, habe das aber erst spät entschlüsseln können :( - aber leider nehme ich AD mittlerweile ununterbrochen 19 Jahre - da habe ich dann doch etwas Bammel bei einem zu schnellen Vorgehen.
Andererseits ist dieser hohe BD eben nicht mehr tolerabel - also muß ich irgendwie einen Mittelweg finden.
Simmi18 hat geschrieben:Das mit dem Schlechter gehen morgens und besser werden abends kenne ich auch sehr gut. Hab mich dann immer auf nachmittags gefreut und das Gute Gefühl zu genießen.
Mir geht es spät abends (wenn ich ins Bett muß - 20.30 Uhr :o , sonst bin ich am nächsten Tag gar nicht zu gebrauchen) und morgens gut - die schlimmen Beschwerden fangen erst ca. 1h nach Einnahme der Kapsel an.
Simmi18 hat geschrieben:Du schaffst die restlichen mg noch und alles wird gut.
Danke dir herzlich für deinen Zuspruch und deine Worte in Gottes beide Ohren!!!

Liebe Grüße von Anna
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Re: Venlafaxin - Probleme

Beitrag von Annanas » Freitag, 12.01.18, 17:14

Liebe Carlotta :hug: ,
carlotta hat geschrieben:Ich reduziere meist auch in 3-bis 3,5-Wochen-Abständen. Das ist meinem Zyklus geschuldet, der sich seit dem Entzug ziemlich verkürzt hat.
Das beruhigt mich jetzt etwas - daß das zyklische Geschehen da stark eingreift, kann ich mir vorstellen - ich habe letztens einen Beitrag gelesen, wonach erforscht wurde u. noch wird, ob und wie stark dieser Ablauf Auswirkungen auf das Gehirn hat. Die Forscher kamen zu der Erkenntnis, daß sich in dieser Zeit teilweise Hirnstrukturen verändern.

Deshalb ist es eigentlich kein Wunder, daß es uns schlecht geht, wenn man bedenkt, daß zusätzlich noch die Anpassungsmechanismen an eine geringere Wirkstoffzufuhr laufen.

Hier ist mal der Artikel zum Forschungsthema - fand ich ganz interessant:
Frauengehirn verändert sich im Takt des Zyklus
Quelle: scinexx.de

Ich bin nun zwar durch die OP aus den fruchtbaren Jahren raus - aber meine Hormonärztin meinte damals, daß gewisse zyklische Dinge, durch den Hypothalamus im Gehirn, weiterlaufen. Dieser produziert das Hormon GnRH, das Gonadotropin-Releasing-Hormon. Durch GnRH wird ein weiteres Steuerungsorgan im Gehirn aktiviert, die Hirnanhangdrüse (Hypophyse). Daraufhin werden FSH (Follikelstimulierendes Hormon) und LH (Luteinisierendes Hormon) als weitere Hormone freigesetzt. Diese regulieren wiederum das Heranreifen einer befruchtungsfähigen Eizelle im Eierstock - bei mir halt nur ohne Ergebnis (da keine Eierstöcke mehr vorhanden).

Aber das würde evtl diesen Rhythmus, auch bei mir, erklären!
carlotta hat geschrieben:Falls Dir die kürzeren Intervalle zu happig werden, kannst Du ja die jeweilige Reduktionsmenge auch entsprechend anpassen.
Ich hatte schon versucht, nur 2 Kügelchen (entsprechen bei mir ca. 0,6 mg Venlafaxin) abzusetzen, aber darum scherte sich der BD nicht :o , so daß ich noch eins nachlegen mußte u. jetzt bei ca. 1 bzw 0,9 mg Absetzdosis gelandet bin.
Mal schauen, wie es sich entwickelt!
carlotta hat geschrieben:Und wenn Du damit weitere Medikamente vermeiden/minimieren kannst, die das ZNS zusätzlich belasten, umso besser.
Danke dir herzlich für deine Meinung - das war nämlich der Punkt, der mich in den letzten Tagen arg beschäftigt hat - soll ich mich darauf einlassen, zusätzliche Medikamente zu nehmen oder eher nicht - und mein Bauchgefühl sagte mir da auch - besser nicht!! :)
carlotta hat geschrieben:Drücke die Daumen, dass es so gut klappt
Dankeschön, Carlotta - dir auch weiterhin viel Geduld und Kraft (hatte erst letztens in einem post von dir gelesen, wie lange du dich schon so durchschlägst :cry: )!

Liebe Grüße von Anna
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Re: Venlafaxin - Probleme

Beitrag von Annanas » Freitag, 12.01.18, 17:19

Liebe Muryell :hug: ,
Muryell hat geschrieben:Diese Worte könnten von mir sein! Genauso ging es mir! Ich möchte niemanden davon überzeugen, schnell zu reduzieren, weil ich selbst die schnelle Reduzierung für gefährlich halte, aber genau dieser Zustand hat mich dazu gebracht, schnell zu reduzieren.
Wahrscheinlich reagieren wir zusätzlich mit einer Unverträglichkeit - ich bin dadurch auch wirklich nie symptomfrei - es gibt nur bessere u. weniger gute Phasen. :shock:

Aber diese BD-Geschichte ist mir jetzt wirklich zu heikel.
Muryell hat geschrieben:Bis jetzt klappt alles gut, und die extreme Schwäche tritt bei mir nicht mehr auf.
Ich drücke dir auch ganz fest die Daumen, daß du weiterhin gut durchkommst. Es hört sich schon mal gut an, wenn sich einige Dinge verbessern!

Dir auch alles Liebe u. Gute,
dankeschön für deine Zeilen, Anna
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Re: Venlafaxin - Probleme

Beitrag von Kaulquappe 411 » Montag, 05.03.18, 14:57

Hallo,

da schließ ich mnich grade an, denn mir ergeht es momentan ähnlich wie das was du / ihr bescheibst. Nicht das mit dem BD, damit hab ich gar keine Probleme, sondern mit dem Schlechter gehen sobald man das Venla genommen hat.

Und auch ich gehe mittlerweile schneller runter als geplant, weil mein Körper jetzt mehr als deutlich singnaslisiert, wo es lang geht.
Um so besser, hoffe es geht so weiter, denn trotzt der immer wieder auftretenden Tage, wo kaum was geht wegen Nebenwirkungen (Absetzsymptome sind das ja eher weniger) weiß ich das mitterlweile zu händeln ( Mozart, Bach, Chopin kommen später :D )

Meine Güte, bin ich froh, da bald durch zu sein, denn dann kann mein Organismus mit allesm ws kaputt ist, endlich in Ruhe Ordnung schaffen, ohne dass er immer wieder durch das Venla gesört wird. Frühjahrsputz, was?

Nunja, vielen Dank für einen Beitrag, tut gut mich nun in diesem neuen Club der Schnellzügler wieder zu finden.

bis denn,

Quäppchen :)
Diagnosen: PTBS, Depression, Sozialphobie, Agoraphobie, Oralophobie, Migräne, craniomadibuläre Dysfunktion, Tendovaginitis an den Füßen
Erfahrungen mit Ximovan ( Paradoxe Reaktion), Melperon (drastische Alpträume), Taxilan (total abgeschossen) Fluoxetin (Depersonalisation), Lorazepam, Opipramol, Promethazin, Escitalopram, Cipralex, Valdoxan, Amitriptyllin.
Genannte Mittel nur kurze Zeit genommen und kalt abgesetzt, da angeblich keine Probleme nach so kurzer Einnahmedauer, hahaha!
2010 Venlafaxin 150 mg eingeschlichen, Kurzeitige Besserung der Stimmung bzw. Antriebs, jedoch Verstäkung der inneren Unruhe.
Hinzu kam Amisulprid 50mg, half sehr gut gegen Angst, jedoch horrende Nebenwirkungen (30 kg zugenommen, Kopfschmerzen, Diabetes, Hormonstörungen), daher kaltes Absetzen, weil angeblich unproblematisch. Nach 2 Tagen massive Suizidgedanken und Ängste, wieder auf 50 mg für 1 Jahr.
Sommer 2014 wegen Schlafstörungen 12 Tropfen Trimipramin, kaum Besserung, starker Nachhang, Depersonalisierung, Muskelsteifigkeit, Kurzatmigkeit, Nachlassen der körperlichen Belastbarkeit, eigenmächtiges kaltes Absetzen, daher wochenlang starke Schlafstörungen.
Amisulprid 50 mg Ende November 2014 eigenmächtig abgesetzt. Pro Woche 12, 5 mg weniger, keine Absetzsymptome
Venlafaxin 150 mg seit Mitte Dezember 2014 am Absetzen, innerhalb von 2 Wochen auf 37,5 mg mit starker Absetzsymptomatik,( Brainzaps, Weinerlichkeit, Verzweiflung, aggressive Ausbrüche, Bauchschmerzen, Durchfall, Sehstörungen)
11.1. auf 75 mg, da Absetzsymptome zu stark, nehmen im Verlauf des Sommers ab, Schneckenclubmitglied :schnecke:
Sept. 2015 Diagnose Autoimmunthyreoiditis, Einschleichen von Hormonen wegen unerträglichen Nebenwirkungen misslungen.
Regelmäßige Einnahme von Vitamin D, Leinöl, Basentee und versch. homöopath. Globuli bekommen mir sehr gut!!!

31. Oktober 2016 Fortsetzen vom Absetzen Venlafaxin 75 mg mittels Mikrotapering ( pro Kapsel ein Gewicht von 0,306 g)
Meine Absetzsymptome bei jedem Schritt, mal mehr, mal weniger: Weinerlichkeit, Pseudodepri, Pseudoschnupfen, Muskelschmerzen in den Beinen, Verspannungen Nacken und Kiefer, Brainzaps, Geräuschempfindlichkeit, leichte Übelkeit, Kopfschmerzen, Darmprobleme, Juckreiz, Hör- und Sehprobleme
4.11.: Kapselgewicht 0,304 g
7.11.: Kapselgewicht 0,302 g
10.11.: Kapselgewicht 0,300 g, Absetzsymptome zu stark, kurz hochdosiert, besser!
28.11.: Kapselgewicht 0,298 g
9.12.: KG 0,295 g
am 1.1. 2017 bei KG 0,292 g angekommen
17.01.2017 KG 0,290g
15.02.2017 KG 0,286 g
01.03.2017 KG 0,284 g
seit 24.04. 2017 KG 0,280 g
02.05.2017 KG 0,278 g
16.05. 2017 KG 0,276 g
mittlerweile bei KG 0,273 g
nun bei KG 0,270 g
mittlerweile bei KG 0,264 g mit Zwischenschritten
seit 15. 11. bei KG 0, 255 g ohne Zwischenschritte, drei Tage Absetzwelle, dann OK
seit 30.11. bei KG 0,245 g, das übliche an Absetzsymptomgedöns :-)
mittlerweile bei KG 0,230 g
mittlerweile bei KG 0,200 g kaum Absetzsymptome, solange ich auf passende Ernährung achte!
KG 170 g
22 Kügelchen
Seit dem 15. August 2018 auf NULL!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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Re: Venlafaxin - Probleme

Beitrag von tigger123 » Samstag, 02.06.18, 13:52

Hallo Anna,

darf ich fragen, wie es dir aktuell geht.
Ich habe lange nichts mehr von dir gelesen und mache mir einige Sorgen....

VG
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09.07.18 8,125mg - 7,5mg wegen sehr starken Symptomen :cry:

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Re: Venlafaxin - Probleme

Beitrag von Jamie » Samstag, 02.06.18, 15:14

Hallo tigger, :)

ich stehe mit Annanas in Verbindung.
Es geht ihr nicht gut, es sind auch einige Dinge vorgefallen.
Ich kann dir aber sagen, dass sie versucht sich durchzuwurschteln.

Sie wird sich melden, wenn die Ressourcen da sind.
Ich geb ihr mal bescheid, dass nach ihr gefragt wurde :)

Viele Grüße
Jamie
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:arrow: Eure Mithilfe ist gefragt - wer benutzt die Wasserlösemethode?


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lunetta
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Re: Venlafaxin - Probleme

Beitrag von lunetta » Samstag, 02.06.18, 16:13

Hallo liebe jamie!

Bitte richte auch von mir liebe Grüße an Anna aus!
Danke und LG auch an dich!
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.

Shonah
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Re: Annanas: Venlafaxin - Probleme

Beitrag von Shonah » Donnerstag, 27.09.18, 15:23

Liebe Anna,

Wie geht es dir denn?

Vielleicht kannst du dich kurz melden, denke öfter an dich.


LG Shonah
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2008 Diagnosen: schwere depressive Episode
Generalisierte Angststörung mit PA

300mg Venlafaxin

2009 : 150mg V.
75mg V.
2010 : 37,5 mg V.
11/2010: abgesetzt

12/2010 : 37,5mg V.
2011 : 75mg V.
2013 : 37,5mg V.
2014 : 37,5mg V. unret.
2015 : 18,25mg V. unret.
01.11.15 9mg V. unret.
12.11.15 : abgesetzt
17.11.15 18.25 mg V. unret.
29.12.15 : 9mg V. unret.
9mg V. unret.
12.01.16 : 9 mg V. unret. früh
7mg V. unret. Abend
11.02.16 : 9 mg V. unret. Früh
3mg V. unret. Abend
11.03.16 : 9 mg V. (u) früh
2 mg V. (u) spät
11.04.16 : 9 mg V.(u) früh
11.05.16 : 8 mg V.(u) früh
12.05.16 : betablocker halbiert da RR zu niedrig
auf ärztlichen Rat
Symptome : - Schwindel, Kreislaufbeschwerden,
Muskelzuckungen am ganzen Körper,
hin und wieder PA,
sehr oft starkes Frieren, Herzrasen,
körperliche Schwäche, laute
rumpelnde Darmgeräusche, Konzen-
trationsprobleme

01.07.16 8 mg V. ret.
04.07.16 8 mg V. unret.
06.07.16 9 mg V. u.
19.11.16 8,5 mg V. u.
06.01.17 8,0 mg V. u.
Symptome: Herzstolpern (auch in Salven), Schwindel,
Rückenschmerzen, extrem trockene Haut,
Kopfschmerzen, Schlafprobleme, geringe
Belastbarkeit, Augen brennen...
12.01.17 ProBioCult 3x1
Hepatodoron 0-0-0-2
8mg V. u.
9.2.17 alle NEM abgesetzt
Derzeitige Symptome: Pulsschwankungen (mal hoch, mal tief), tränende Augen, Bauchschmerzen (Blähungen), Rückenschmerzen (BWS, LWS), Gelenkschmerzen, Leistungsschwach

27.2.17 7,5 mg V. u.
08.04.17 7,0 mg V.u.
18.05.17 6,7mg V.u.
10.6.17 6,3 mg V. u.
30.6.17 5,7 mg V. u.
11.8.17 5,2 mg V. u.
19.9.17 4,5 mg V. u.
22.10.17 4,0 mg V. u.
25.11.17 3,7mg V. u.
20.12.17 3,4mg V. u.
20.1.18 3,2mg V. u.
20.2.18 3,0mg V. u.
20.3.18 2,8mg V. u.
20.5.18. 2,5mg V.u.
20.6.18 2,2mg V.u.
20.7.18 1,9 mg V.u.
5.9.18 1,7mg V.u.
14.10.18 1,7mg V. ret.

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Re: Annanas: Venlafaxin - Probleme

Beitrag von Ululu 69 » Samstag, 29.09.18, 14:19

Hallo Shonah,

Annanas ist zur Zeit gesundheitlich sehr angeschlagen und kann deshalb hier nicht mitlesen.

Wir stehen in Kontakt zu ihr und ich werde ihr ausrichten, dass du dich nach ihr erkundigt hast.

:hug:

LG Ute
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Re: Annanas: Venlafaxin - Probleme

Beitrag von Ululu 69 » Samstag, 29.09.18, 18:33

Hallo, ich nochmal :)

Annanas hat sich gemeldet. Sie versucht demnächst ihren Thread zu aktualisieren. :)

Sie hat sich sehr über die Nachfrage gefreut, Shonah.
:hug:

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Re: Annanas: Venlafaxin - Probleme

Beitrag von Fledermaus » Montag, 01.10.18, 17:27

Hallo Annanas,

nehme dir bitte die Zeit die du brauchst. Denk an dich. Gedanklich sind wir bei dir.
Die besten Wünsche für dich - du schaffst das!

lg
Fledermaus
seit 2004 150 mg Venlafaxin

2015 für 6 Wochen komplett abgesetzt, 150 mg - 75 mg- 37.5 mg - 25 mg - 0. In welchem Zeitraum weiß ich nicht mehr.
Nach 4 - Wochen ohne zeigten sich Hitzewallungen, Brennen der Haut, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Nerven/Muskelzuckungen, Schüttelfrost, Weinerlichkeit. Zusammenbruch emotionaler Art.
Nach 8 Wochen ohne wieder zurück auf 150 mg. schnelles Verschwinden der Symptomatik.

2016 Habe ich bis auf 75 mg reduziert. I
m Dezember 2016 von 75 mg auf 62,5 mg Venlafaxin. Symptome waren
Übelkeit, Hitzewallungen, Augenprobleme, leichtes Erbrechen morgens, Zahnbürste im Mund war schwierig.

Anfang Februar 2017 von 62.5. mg auf 50 mg Venlafaxin.
verstärkte Übelkeit und Zahnbürste im Mund kaum auszuhalten, sofortiges Erbrechen. Von einem Tag auf dem anderen dann 16 Std Schlaf, Augenprobleme, Erbrechen, Hitzewallungen, Nerven/Muskelzucken, Unruhe, Angst/Panik, Herzklopfen,
Suizidgedanken.

18.02 wieder 75 mg Venlafaxin,
seitdem Verbesserung, kein Erbrechen, keine Panikattacken, leichte Nervenzuckungen noch vorhanden. Stabilisation von einem zum anderen Tag schwankend, auf jedem Fall Besserung im Laufe des Tages.

08.04.17 72 mg Venla
12.04. Umstieg auf Kügelchenmethode (2 37,5-Kaspsel)
72 mg 11 Kügelchen weniger in einer 37,5 Kaspel -3%
01.06.17 68 mg =26 Kügelchen weniger in einer 37,5 Kapsel -4%
20.07.17 66 mg =32 Kügelchen weniger in einer 37,5 Kapsel - 2% Durchschnitt 135 Kügelch/Kapsel
29.09.17 64 mg =40 Kügelchen weniger in einer 37,5 Kapsel - 2%
24.10.17 64 mg = 38 Kügelchen weniger in einer 37,5 Kapsel (neue Charge)
13.12.17 62 mg = 46 Kügelchen weniger in einer 37,5 Kapsel (Rechnung 75-62=13 37.5-13=24,5
132.6:37,5x24.5=86,63 132,6-86,6=46)
31.0 1.18 60 mg = 55 Kügelchen weniger in einer 37,5 Kapsel (137:37,5x22,5=82,2 137-82=55)
10.02.18 Blutdruck schießt wieder hoch, zusätzlich zu den schon bekannten Symptomen
23.03.18 57mg=59 Kügelchen weniger in einer 37,5 Kapsel (123:37,5x19.5=64 123-64=59 Kügelchen weniger)
12.05.18 70 54 mg? Kügelchen weniger verrechnet? Auswirkung jetzt katastrophal (25.6.18)
Übelkeit, Erbrechen, Durchfall. Brennende Haut, Sehstörung, Nervenzucken, Weinen, Angst, müde, schwere in Gliedern, Schwitzen, frieren, Hunger kann aber nichts Essen

27.06.18 56 mg
10.08.18 56 mg (Durchschnitt 701:5=140,2, 140,2:37,5x19= 71 Kügelchen weniger in einer 37,5mg Kapsel
02.10.18 54 mg (Durchschnitt wie oben 701:5=140,2 :37,5x21= 78,512 = 79 Kügelchen weniger
28.11.18 52 mg (Durchschnitt 141,8) 141,8:37,5 X 23= 87 Kügelchen weniger

itamin D liegt bei 13 seit 04.03.17 Vigantoletten 1000 nehme ich nur noch sporadisch
Vitamin D seit 07/18 bei 43 - keine zusätzliche Einnahme
Vitamin B6 bei 7.7 i
Vitamin B12 bei 220
Magnesium bei 0,9
Calcium bei 2,39
Magnesium bei Wadenkrämpfen und Nervenzuckungen

Shonah
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Re: Annanas: Venlafaxin - Probleme

Beitrag von Shonah » Dienstag, 02.10.18, 10:08

Liebe Ute,

Ich Danke dir sehr herzlich.



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2013 : 37,5mg V.
2014 : 37,5mg V. unret.
2015 : 18,25mg V. unret.
01.11.15 9mg V. unret.
12.11.15 : abgesetzt
17.11.15 18.25 mg V. unret.
29.12.15 : 9mg V. unret.
9mg V. unret.
12.01.16 : 9 mg V. unret. früh
7mg V. unret. Abend
11.02.16 : 9 mg V. unret. Früh
3mg V. unret. Abend
11.03.16 : 9 mg V. (u) früh
2 mg V. (u) spät
11.04.16 : 9 mg V.(u) früh
11.05.16 : 8 mg V.(u) früh
12.05.16 : betablocker halbiert da RR zu niedrig
auf ärztlichen Rat
Symptome : - Schwindel, Kreislaufbeschwerden,
Muskelzuckungen am ganzen Körper,
hin und wieder PA,
sehr oft starkes Frieren, Herzrasen,
körperliche Schwäche, laute
rumpelnde Darmgeräusche, Konzen-
trationsprobleme

01.07.16 8 mg V. ret.
04.07.16 8 mg V. unret.
06.07.16 9 mg V. u.
19.11.16 8,5 mg V. u.
06.01.17 8,0 mg V. u.
Symptome: Herzstolpern (auch in Salven), Schwindel,
Rückenschmerzen, extrem trockene Haut,
Kopfschmerzen, Schlafprobleme, geringe
Belastbarkeit, Augen brennen...
12.01.17 ProBioCult 3x1
Hepatodoron 0-0-0-2
8mg V. u.
9.2.17 alle NEM abgesetzt
Derzeitige Symptome: Pulsschwankungen (mal hoch, mal tief), tränende Augen, Bauchschmerzen (Blähungen), Rückenschmerzen (BWS, LWS), Gelenkschmerzen, Leistungsschwach

27.2.17 7,5 mg V. u.
08.04.17 7,0 mg V.u.
18.05.17 6,7mg V.u.
10.6.17 6,3 mg V. u.
30.6.17 5,7 mg V. u.
11.8.17 5,2 mg V. u.
19.9.17 4,5 mg V. u.
22.10.17 4,0 mg V. u.
25.11.17 3,7mg V. u.
20.12.17 3,4mg V. u.
20.1.18 3,2mg V. u.
20.2.18 3,0mg V. u.
20.3.18 2,8mg V. u.
20.5.18. 2,5mg V.u.
20.6.18 2,2mg V.u.
20.7.18 1,9 mg V.u.
5.9.18 1,7mg V.u.
14.10.18 1,7mg V. ret.

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Re: Annanas: Venlafaxin - Probleme

Beitrag von Edi567 » Donnerstag, 22.11.18, 15:56

Hallo.
Wie geht es den Anna? :/
Hatt sie mit dem Entzug solche schwierigkeiten ? :(

Lg edi
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Re: Annanas: Venlafaxin - Probleme

Beitrag von Annanas » Freitag, 23.11.18, 16:24

Hallo zusammen,
lieben Dank an alle, die an mich gedacht, nach mir gefragt und mir geschrieben haben.
Natürlich auch ganz viele Grüße an die Foris, die in den letzten Monaten den Weg hierher gefunden haben.

Und ja, mir geht es nicht gut, aber das hat nur bedingt mit dem Entzug zu tun, denke ich.

Ich werde versuchen, meinen Thread in der nächsten Zeit zu aktualisieren.
Es kann noch etwas dauern - momentan versuche ich, die vergangene Zeit eher etwas von mir wegzuschieben, mich abzulenken, deshalb fällt es mir z.Zt. sehr schwer, über mein Thema etwas zu schreiben.

Entschuldigt bitte, dass das jetzt so kryptisch klingt, beim nächsten Mal werde ich ausführlich berichten.

Ganz liebe Grüße an euch alle :group:
von Anna
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Re: Annanas: Venlafaxin - Probleme

Beitrag von Annanas » Mittwoch, 05.12.18, 13:22

Hallo ihr Lieben :group: ,
ich versuche jetzt mal, meinen Thread zu aktualisieren - Achtung, wird bestimmt lang!!

Alles fing Ende Januar diesen Jahres mit einer Blasenentzündung an, diese hatte ich mit allen möglichen Mittelchen nicht in den
Griff bekommen u. mußte dann ein AB (Einmal AB-Monuril) nehmen.
Die Keime, Leukos usw verschwanden aus dem Urin, die Bauchschmerzen blieben u. durch das AB hat ich eine Woche mit einer fürchterlichen Schwäche u. gleichzeitiger Unruhe zu kämpfen. Dazu kam, daß Puls und BD in ziemliche Höhen schossen, so daß ich
dann doch im Krankenhaus landete.
Mein BD-Senker (Moxonidin) wurde abgesetzt, für die Nacht bekam ich Bisoprolol (Beta-Blocker), das mir Halluzinationen und bis zum Morgen eine schwere Zunge (konnte kaum artikulieren) bescherte - also Beta-Blocker weg - dafür Valsartan bekommen.

Nach Entlassung wieder zum HA, da immer noch Bauchschmerzen - er konnte im Urin nichts finden u schickte mich zum Gyn.
Gynäkologisch alles i.O., aufgrund meiner Vorgeschichte wies der Gyn mich ins Krankenhaus ein - weil er meinte, die hätten andere Untersuchungsmöglichkeiten.
Die haben aber auch nur den Vaginalultraschall gemacht (i.O.) u. schlossen mich dann für 5 Tage 3x täglich an den Schmerztropf (Paracetamol) an u. da die Leukos im Blut erhöht waren - bekam ich wieder ein AB für 3 Tage (Nitrofurantoin).

Schmerzen blieben, trotz Tropf. Nach 5 Tagen kam dann, daß sie mich nicht länger dabehalten können, außer, ich würde einer Bauchspiegelung zustimmen. Dazu muß ich sagen, daß die gleich am Anfang davon geschwafelt hatten (da schrillen bei mir die Alarmglocken) - zwischendurch sagte dann eine Ärztin, Bauchspiegelung wäre unnötig u. zum Schluß halt dann doch wieder ein Thema. Was soll man als Patient davon halten?!
Auf meine Frage, ob nicht mal ein Urologe draufschauen könnte, kam nur zur Antwort, dafür bestehe keine Indikation bzw sollte ich mich dann neu einweisen lassen....! :frust:

Ich also raus, ambulant zum Urologen - Blasenspiegelung wurde gleich gemacht, Blase i.O., aber im Urin was gefunden, nochmal ein AB (Cefurax) für 2 Wochen.

Es änderte sich nichts - Schmerzen blieben - mMn waren die aber jetzt mehr äußerlich, also der Genitalbereich bzw irgendwie Beckenbodenschmerzen. Ich saß nur noch auf einem Luftring u. hatte schon die Boxershorts von meinem Mann an, weil mir selbst die Berührungen des Slips weh taten.
Ich konnte nicht mehr schlafen - bin nachts nur umhergewandert u. tagsüber war mehr als Dösen auch nicht drin.
Dazu kamen jetzt Synkopen - dh. mein BD rutschte zeitweise wahnsinnig in den Keller - wieder HA BD-Senker Valsartan reduzieren.
Das brachte auch nicht viel.
Wieder Umstieg auf mein altes BD-Mittel Moxonidin - dazu muß ich sagen, daß dieses Mittel auch über das ZNS wirkt u. da ich Venlafaxin auch noch reduziert hatte, bin ich wahrscheinlich in einen Doppelentzug geraten, als die mir das im KH wegnahmen.

Zwischenzeitlich hatte sich in meinen Beinen ein elendes Kribbeln entwickelt, was bis zur zeitweisen Taubheit im Unterbauch führte.
Ich konnte dann ab ca. Ende März kaum noch laufen bzw sitzen - mir sackten nach ein paar Schritten einfach die Beine weg u.
die Rumpfmuskulatur hielt mich auch nur noch kurze Zeit beim Sitzen aufrecht, dann mußte ich wieder liegen u. nach einer
Weile waren dann wieder ein paar Schritte möglich.

Mein HA hat mich dann mit dem Verdacht auf Polyneuropathie ins KH überwiesen - die nette Notärztin dort, hatte meine Schilderung als bunte Geschichte abgetan u. als sie hörte, daß ich Venlafaxin nahm bzw absetzte, war für sie der Fall klar: somatoforme Störung!!
Der Neurologe meinte zwar, er würde mich dabehalten, wenn denn ein Bett frei wäre - war es aber nicht.
Also wieder nach Hause mit der Maßgabe zum ambulanten Neurologen, zwecks Messung Nerven- u. Muskelleitgeschwindigkeit.

Es dauerte wieder, ehe ich dort einen Termin bekam - dann diagnostizierte er zwar Muskelschwund - da ich aber so aufgelöst war, daß ich heulen mußte, war natürlich für ihn klar, daß das Ganze psychisch sein mußte (wortwörtlich: sage ihm sein Bauchgefühl),
die beiden Messungen führte er deswegen schon gar nicht mehr durch.

Aber es wurde schlimmer, ich konnte mittlerweile meinen linken Arm nicht mehr anheben, Haare waschen war z.B. nicht mehr möglich - außerdem war das Stehen unter der Dusche schon fast nicht machbar!
Dazu bekam ich einen fürchterlichen Husten, teilweise verbunden mit Atemnot u. wieder ins Krankenhaus.
Wieder alles überfüllt, kein Bett frei - ich bekam dann einen Termin zur stationären Aufnahme in 8 Wochen........!

Es verschlimmerte sich weiterhin - ich bekam stundenlanges Zucken in den Beinen (war richtig sichtbar), konnte nicht mehr
richtig schlucken u. meine Stimme wurde immer kratziger u bekam Schnappatmung beim Bilden längerer Sätze.
Nahm in 4 Wochen 13 kg ab - die Schleimhaut im Mund wurde löchrig, die Zunge ließ sich nicht richtig bewegen u. das ganze Zahnfleisch baute sich ab.
Dazu kam dann ein Todesfall in der Familie, der für uns Konsequenzen in Bezug auf weitreichende Unterstützung forderte u. immer noch fordert.

Ich wieder zum HA, mittlerweile hatte ich solche Ängste, daß ich gar nicht mehr aus, noch ein wußte.
Der HA stellte dann auch noch die Verdachtsdiagnose: ALS u. überwies mich wieder ins KH.

Ich mußte dann 2 Tage und 1 Nacht in der Notaufnahme zubringen, weil wieder kein Bett frei war.
Es war der Horror, zusätzlich zu meinen Ängsten.

Es wurden dann neurophysiologische Untersuchungen gemacht, wie "Sensibel und Motorisch Evozierte Potientale (MEP, SEP)",
die für mein entzugsgeplagtes ZNS einfach nur furchtbar waren - teilweise waren das richtige Elektroschocks, die ausgelöst wurden.
Das MEP war in Ordnung, beim SEP wurde eine Leitungsstörung der sensiblen Nervenbahnen von den Füßen aufwärts festgestellt.
Eine Logopädin diagnostizierte dann noch eine Gaumensegelhebeschwäche.
Es sollte dann noch ein MRT von der HWS gemacht werden, was ich aber abbrach - ich konnte schon die Manschette um den Hals nicht ertragen, bedingt durch das Husten u. die Schluckprobleme, dachte, ich ersticke.

Mir wurde dann die Entlassung mitgeteilt, bekam den Arztbrief aufs Bett gefeuert, ohne Erklärungen, Arzt war nicht mehr erreichbar, auf dem Flur erwischte ich noch einen, der mir lapidar mitteilte, ALS ist es zum jetzigen Zeitpunkt nicht, weil das MEP in Ordnung war.

Ich bin nach Hause, war so fertig - ich möchte jetzt nicht schreiben,was in meinem Kopf rumspukte - ich war wirklich mit den Nerven ganz, ganz weit unten.......!

Mußte mir auch einen Rollator zulegen, weil ich sonst gar nicht in der Lage war, zu den verschiedenen Ärzten zu kommen.

Anschließend hatte ich noch einen Psychiatertermin, weil ich ein neues Rezept für Venlafaxin brauchte u. als ich das alles erzählte,
fragte sie, wie denn meine B12 Werte seien.
Die sind schon mindestens seit 3 Jahren unter dem Referenzwert, Folsäure auch - aber ich habe mir nie viele Gedanken darum gemacht - sie meinte nur, daß das schlimme Folgen nach sich ziehen könnte.

Also ab zum HA, B12 u. Folsäurewerte waren wie immer viel zu niedrig u. der Homocysteinwert viel zu hoch (auch ein Indiz für B12 Mangel), weiterhin waren die Blutwerte nahe an einer megaloblastären Anämie.
Alles zusammen ergab dann die Diagnose "Funikuläre Myelose" (bitte googeln, wen es interessiert), eine B12-Mangelkrankheit, die bis zur Querschnittslähmung führen kann, bei rechtzeitiger Behandlung reversibel ist, bei Verschleppen kann es u.U. sein, daß sich die Symptomatik nur schwer oder gar nicht mehr bessert.

War dann noch bei der Echokardiographie, beim Lungenfacharzt u. es gab ein Abdomen-CT - alles o.B. - GsD!!

Allerdings wurden aufgrund meiner Hände (Palmarerythem - dh. auf der Handinnenseite sind Daumenballen, Hand- und Fingerballen sowie die Fingerendglieder gerötet bzw enthalten geplatzte Äderchen) noch ANA-Werte, sind bei verschiedenen Autoimmunkrankheiten vorhanden, bestimmt.

Der Wert müßte negativ sein, bei mir war er 1:1280, was ziemlich hoch ist. Bekam aufgrund dessen auch ziemlich schnell einen Termin beim Rheumatologen, weil so ein Wert typisch ist für Kollagenosen (auch solche schxxx Krankheiten).
Ich bekam dort nochmal Blut abgenommen, er wollte den ANA-Wert aufdröseln auf die Untergruppen, um zu schauen, welche Kollagenose evtl dahintersteckt.
Tja, Befund war nach 3 Wochen da, alles negativ, der ANA-Wert gesunken auf 1 : 320 (allerdings immer noch zu hoch).
Auswertung sagte, es konnte keine der typischen, bekannten Kollagenosen zugeordnet werden.

So existiere ich also immer noch undifferenziert herum, bin fast traumatisiert durch die Krankenhausaufenthalte - es würde den Rahmen sprengen, wenn ich die Details aufführe - nur so viel: wir haben ein furchtbares Gesundheitssystem, überlastete, z.T. kaum oder nur schwer verständlich deutsch sprechende Ärzte und Patienten sind mehr oder weniger nur Fälle oder Nummern (zumindestens in den beiden KH, in denen ich war) :evil: :vomit: !!

Mein jetziger Stand ist:
- ich kann wieder schlucken u. normal essen u. trinken,
- Husten und Atemnot sind weg,
- Muskelzuckungen sind zum größten Teil verschwunden,
- ich kann wieder einigermaßen schlafen,
- längeres Sitzen ist wieder möglich,
- Laufen ist besser, aber noch nicht gut,
- habe Blutdrucksenker komplett abgesetzt - mein BD ist stabil und besser als mit dem Mittel.

Bekomme weiterhin, B12 Spritzen, seit August 2x pro Woche 3000 microgramm, dazu einen Vitamincocktail (mit dem ich mich schwertue) u. Vitamin C (Acerolakirsche) u. Vitamin D in Tropfenform.

Ich hoffe so, daß die restlichen Beschwerden auch noch verschwinden.

Leider werden mir alle Zähne (zumindestens erstmal im Unterkiefer) gezogen werden müssen - Zahnfleisch regeneriert sich nicht,
werde durch den Kieferchirurgen Implantate erhalten (habe GsD eine Zahnzusatzversicherung, die das beeinhaltet).
Sollte in Narkose passieren, was mein HA in meiner Situation aber nicht für gut befindet - alles, was entspannt, selbst Magnesium, ein heißes Bad oder auch eine 0,5 mg Tavor, die ich in der schlimmsten Zeit versucht hatte, legen meine Muskulatur noch lahm.
Muß ich abwarten, mal schauen, wie ich da weitermache.

Andererseits bin ich mir nicht sicher, ob nicht der Venlafaxinentzug eine große Aktie an dem ganzen Dilemma hat, weil es mir durch die Absetzpause so geht, wie vielen hier nach Null.
Habe extreme Stimmungsschwankungen, Muskulaturschmerzen, Alpträume usw - die immer in Wellen auftraten, mit erst nur Minifenstern, wenn überhaupt u. jetzt mit größeren Fenstern - tageweise fühle ich mich fast normal.
Muß nur aufpassen, daß ich mich nicht übernehme u. möglichst jeglichen Stress fernhalten - das triggert erstmal alles noch.

Sonst habe ich mir vorgenommen, alle meine Beschwerden dem B12 Mangel zuzuschreiben sowie dem Entzug zuzuordnen.
Damit komme ich klar - ich versuche, die ganzen Verdachtsdiagnosen einfach zu vergessen, sonst komme ich überhaupt nicht mehr auf die Beine.

Fange jetzt mit leichtem Theraband-Training an,um wieder Muskulatur aufzubauen u. ggf. auch Fett zu verbrennen - durch das viele Rumliegen, sich nicht Bewegenkönnen u. dem Wiederessenkönnen sind die Pfunde wieder drauf.
Allerdings komischerweise nur am Bauch u. das ganze Bindegewebe ist irgendwie am Hängen :x .
Aber gut, das ist im Verhältnis nicht so schlimm.

Mit dem Schreiben im Forum wird wahrscheinlich vorerst nur sporadisch gehen, mein Kopf macht da noch nicht so mit (mußte auch diesen Text 5x zwischenspeichern und dann weiterschreiben).

Vielen Dank, wenn ihr es mit dem Lesen bis hierher geschafft habt - kürzer ging es irgendwie nicht :cry: - hätte eher noch mehr schreiben können, was eben unser Gesundheitssystem betrifft - das so hautnah u. geballt zu erleben, übertraf wirklich meine Vorstellungskraft - war ja bis jetzt eher auf die Psychiatrie wütend, aber die anderen Fachgebiete stehen dem nichts nach.

Aber ich wollte mich nicht schon wieder aufregen....!

Ihr Lieben, falls Jemand schreibt, bitte nicht böse sein, wenn es mit der Antwort dauert!!!

Ansonsten wünsche ich Euch allen eine ruhige Vorweihnachtszeit u. ein schönes Weihnachtsfest mit möglichst keinen oder nur milden Entzugssymptomen.
Bild

Ich werde erst im nächsten Jahr weiter absetzen, weil ich im Januar nochmal zu einer neuen Neurologin muß u. da nicht gerade
heulend aufschlagen will (diese Weinanfälle sind bei mir auch so ein häßliches Entzugssymptom), sonst werde ich wieder nicht ernst genommen.

Liebe Grüße von Anna
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Re: Annanas: Venlafaxin - Probleme

Beitrag von Ululu 69 » Mittwoch, 05.12.18, 13:31

Liebe Anna, :)

danke, dass du dich gemeldet hast.
:hug:

Ich wünsche dir und deinen Lieben auch eine schöne Adventszeit und dass sich dein Zustand weiter verbessert.

LG Ute
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Re: Annanas: Venlafaxin - Probleme

Beitrag von tigger123 » Mittwoch, 05.12.18, 15:57

Hallo Anna,

Schön das wieder hier bist.
Ich habe dich und deine Beiträge sehr vermisst.

Schlimm was du alles erleiden musstest und immer noch musst. Ich hoffe das sich dass alles in Wohlgefallen auflöst. Ich drücke dir jedenfalls den Daumen.


Mich würde interessieren in wie weit der Entzug eine Rolle spielt. Wird man wahrscheinlich nie richtig herausfinden können.

Gruß
Tigger
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09.07.18 8,125mg - 7,5mg wegen sehr starken Symptomen :cry:

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Re: Annanas: Venlafaxin - Probleme

Beitrag von padma » Mittwoch, 05.12.18, 17:29

liebe Anna, :)

schön, von dir zu hören.

Das ist ja grauenhaft, was du durchlebt hast. Es tut mir sehr leid, dass du eine so schlimme Zeit hattest. :hug:

Es macht mich immer wieder fassungslos, wie wenig ernst Patienten selbst mit schwersten Symptomen genommen werden. :frust: Und wie leichtfertig alles als angeblich psychisch abgetan wird. :frust: Der B 12 Spiegel müsste doch routinemässig bei solchen neurologischen Symptomen gemessen werden.

Wirst du dich wo beschweren?


Ich wünsche dir sehr, dass durch die B 12 Gaben nun alles zügig normalisiert und nichts zurück bleibt. Dass man deine Zähne nicht mehr retten kann, ist mehr als ärgerlich.

Bzgl.des Absetzen würde ich jetzt eine längere Pause machen. Erst solltest du weitgehenst wiederhergestellt sein, dein Körper und Gehirn hat jetzt genug damit zu tun, alles wieder zu heilen.

Pass gut auf dich auf und übernimm dich wirklich nicht. :hug:

Ich wünsche dir eine ruhige Weihnachtszeit,
alles Liebe,
padma
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Quasi - Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
Absetzverlauf:
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Neu: Infos rund um Antidepressiva, Absetzen, Umgang mit Entzug
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Re: Annanas: Venlafaxin - Probleme

Beitrag von lunetta » Mittwoch, 05.12.18, 22:16

Hallo!

Wahnsinn, du Arme, was hast du nur durchgemacht in diesem Jahr....

Mir fehlen echt die Worte....

Ganz ganz viele mitfühlende Grüße!
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