Klick auf das Kreuzchen um das hier auszublenden ->

Liebe Fories, liebe Interessierte,

seit 1.8.2019 gibt es Änderungen im Forum. Es ist nur noch teilweise öffentlich zugänglich. Ohne Anmeldung können nur die Rubriken "Informationen", "Neue Teilnehmer" sowie "Erfahrungsberichte" gelesen werden.

Die anderen Rubriken sind nur noch für registrierte Mitglieder einsehbar. Dazu gehört auch der Bereich "Ausschleichen von Psychopharmaka" mit Dokumentation der einzelnen Verläufe (Tagebücher) zum Absetzen von Antidepressiva, Neuroleptika und Benzodiazepinen. Hier findet Ihr alle Neuerungen und Änderungen. Hier steht alles Wichtige für noch nicht registrierte Interessierte.

Wir sind ein Selbsthilfeforum. Wer sich registriert, um einen eigenen Thread zu eröffnen, entscheidet sich auch dafür, sich aktiv mit den bereitgestellten Informationen auseinanderzusetzen. Neue Mitglieder bitten wir daher, sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten, die Grundlagentexte durchzulesen und anzueignen. Wer nach der Registrierung nur still mitlesen will, ist auch willkommen.

Ein Dankeschön an alle, die sich bereits aktiv in den Erfahrungsaustausch einbringen. Gegenseitige Unterstützung stärkt jede Selbsthilfegruppe.

Euer ADFD-Team

Karasjok: Venlafaxin und Quetiapin absetzen dank euch

Stell Dich bitte hier vor, wenn Du Probleme mit Psychopharmaka hast, Infos brauchst oder noch nicht weißt, ob Du abdosieren solltest.
:schnecke: Bitte lies unsere Forenregeln, bevor Du Dich registrierst.
Antworten
Karasjok
Beiträge: 2
Registriert: Sonntag, 25.08.19, 22:33

Karasjok: Venlafaxin und Quetiapin absetzen dank euch

Beitrag von Karasjok » Sonntag, 25.08.19, 23:37

Hallo!
Vor zehn Jahren geriet ich in die Fänge von Psychiatern mit ihren Therapien, Medikamenten, Betreuungen....
Zu Beginn diesen Jahres (2019) war ich so davon überzeugt, nie wieder mein Leben bestreiten zu können, dass ich mir zusätzlich zu Psychiater Therapeutin und ambulanter Betreuung noch eine gesetzliche Betreuerin zur Hilfe nahm. Ich fand jemanden, der mich schon ziemlich lange kannte, sich aber erst jetzt intensiv mit meiner Erkrankung auseinandersetzte.
Was sie dabei über meine Medikation erfuhr und über meine angebliche psychische Erkrankung, führte letztendlich dazu, dass ich hier schreibe.
Ich bekam zehn Jahre lang verschiedene Antidepressiva und die letzten neun Jahre Quetiapin dazu. Da nichts half, wurde die Dosierung immer weiter erhöht: seit dem letzten Jahr 225mg Venlafaxin und 600mg Quetiapin. Und das nur, weil ich 2008/2009 während meines Referendariats ein starkes Gefühl der Überforderung entwickelte und dazu noch massiv von meiner einen Mentorin seelisch unter Druck gesetzt wurde. Als ich mir Hilfe suchte, wurde sofort eine schwere Depressive Episode diagnostiziert. Es folgten etliche Klinikaufenthalte, verschiedene Tabletten, intensive Verhaltenstherapien, Beruf aufgeben, HartzIV, Erwerbsunfähigkeitsrente, betreutes Wohnen, ambulante Betreuung, gesetzliche Betreuung, eine Arbeitsstelle in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderungen, und dann gar nichts mehr . . .

Aber dank Menschen wie euch, die man im Netz finden kann, erobere ich mir gerade mein Leben zurück.
Am 22. Juli begann ich Venlafaxin zu reduzieren. Da bin ich morgen auf 150mg runter. Bis jetzt hat mein Gehirn noch nichts bemerkt, jedenfalls sich nicht beschwert. Die Dosierung halte ich dann erstmal, und reduziere dann Quetiapin, anfangs geplant in 50mg Schritten. Aber ich bin vorsichtig, ich habe viel über Entzugserscheinungen gelesen, und mir auch das Buch von Peter Lehmann besorgt.

Dies ist das erste mal, dass ich mich so intensiv in einem Forum herumtreibe und vor allem mich regeistrieren möchte und teilhaben. Ich würde mich freuen, mich hier mit Menschen austauschen zu können, die einen verstehen können. Meine Bekanntschafft bemüht sich wirklich sehr, aber an ihren Erwiederungen merke ich oft, dass sie nicht wirklich verstehen.

Vielen Dank für diese Arbeit!
...und Tschüß, Karasjok
Zuletzt geändert von Murmeline am Montag, 26.08.19, 5:33, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Titel ergänzt
Absetzung von Venlafaxin und Quetiapin
wegen gefährlicher Nebenwirkungen und starker Persönlichkeitsveränderung
2009 1. "freiwillige" Klinikeinweisung: 20mg Cypralex (Antidepr.)
2010 2. "freiwillige" Klinikeinweisung: 30mg Citalopram plus 200mg Quetiapin (zur angeblichen Wirksamkeitssteigerung)
2013 nach verschiedenen anderen Klinikaufenthalten: Antidepr. Wechsel auf Venlafaxin 150mg, Quetiapin inzwischen auf 300mg
dann bis 2018 durch ambulante Btreuung und betreutes Wohnen keine weiteren Klinikaufenthalte notwendig
2018 wieder freiwilliger Klinikaufenthalt: Venlafaxin auf 225mg und Quetiapin verdoppelt auf 600mg

Reduzierung:
ab 22. Juli 2019 mit Venlafaxin (Kügelchenmethode) angefangen, seit 23. August wieder auf 150mg runter, seit dem halte ich die 150mg
ab 23. August 2019 Quetiapin reduziert, seit 29. August auf 450mg runter

Anikke
Beiträge: 1392
Registriert: Mittwoch, 05.07.17, 7:20

Re: Karasjok: Venlafaxin und Quetiapin absetzen dank euch

Beitrag von Anikke » Montag, 26.08.19, 5:59

Guten morgen Karasjok,

herzlich willkommen im adfd :)
Ich bin betroffen, wie sehr die Psychiatrie dein leben beeinflusst hat :(
Ich habe 2 Freundinnen, die das Referendariat (Lehramt) geschmissen haben, weil sie sonst vor die Hunde gegangen wären, es ist extrem stressig, und wenn das mentoring nicht stimmt nochmal schlimmer :(
Dass man dir PP gab statt dich zu ermutigen, deine Lebenssituation zu ändern, ist sehr traurig :(

Ich finde es Klasse, dass deine Betreuerin sich so gut mit dir auseinandersetzt, dass du nun schaust, die Medikamente zu reduzieren.

Eines vorweg: bitte sei sehr vorsichtig und achtsam mit dir. Du hast die medis 10 Jahre lang genommen, sie sind fest in dein stoffwechselsystem eingebunden. Du musst sehr langsam und vorsichtig ausschleichen.

Wenn du seit Juli reduzierst und schon auf 150mg runter bist, ist das zu schnell. Wir empfehlen, höchstens 10% der letzten Dosis zu reduzieren u d dazwischen eine Pause von mindestens 4 Wochen.

Gut dass du die Reduktionen vertragen hast. Im höheren dosisbereich funktioniert das oft noch. Aber bitte mache in der Zukunft langsamer.

Ich stelle dir unseren begrüßungstext ein. Darin sind grundlagentexte verlinkt, lies diese bitte gut durch, damit du gesund und stabil absetzen kannst :)

willkommen im ADFD.

Hier zunächst einige wichtige Punkte zum Austausch im Forum:
Das ADFD ist ein Selbsthilfeforum und lebt vom gegenseitigen Austausch von Betroffenen untereinander.
Mit der Anmeldung hast du dich für gelebte Selbsthilfe und aktiven Austausch auf der Basis der bereitgestellten Informationen entschieden.
Bitte beachte, dass im Forum keine medizinischen Ratschläge gegeben werden.
Du entscheidest dich selbstverantwortlich, ob du etwas von den Erfahrungen anderer Betroffener umsetzen möchtest.
Auch Teammitglieder sind keine medizinischen oder psychologischen "Berater", "Profis", "Fachleute" oder "Experten"!
Wie alle anderen Teilnehmer auch, sind sie selbst Betroffene oder Angehörige und beteiligen sich, soweit es ihre Kräfte zulassen, am Austausch und geben Erfahrungen weiter.

Bevor du dich am Austausch beteiligst, lies dich bitte zunächst unbedingt in unsere Grundlageninfos zum Absetzen von Antidepressiva ein: Infoartikel: Ausschleichen von Antidepressiva und Erste Hilfe - Antidepressiva absetzen und Grundlageninfos zum Absetzen von Neuroleptika ein: Erste Hilfe - Neuroleptika absetzen

Dies hier ist jetzt dein persönlicher Thread.
Hier kannst du über deine Erfahrungen mit deinem Absetzverlauf berichten und dich mit anderen darüber austauschen.
Du kannst hier auch deine Fragen zu deinem Absetzprozess stellen.
Damit du Rückmeldungen zu deinem Absetzverlauf bekommen kannst, ist es erforderlich, dass du eine Signatur erstellst.
Die Anleitung wie das geht und was rein gehört findest Du hier: Signatur erstellen Erfahrungen mit dem Umgang mit entzugsbedingten Schwierigkeiten/Symptomen findest du in den Bereichen Umgang mit dem Entzug und Gesundheit.
Eine Übersicht über ausgewählte Themen findest du unter Was finde ich wo im Forum?
Bitte benutze auch die Suchfunktion oben rechts.

Uns ist ein freundlicher, wertschätzender Umgang im Forum sehr wichtig.
Dazu gehört, Beiträge mit einem "hallo" zu beginnen und einem Gruss zu beenden.
Wenn du dich für eine Antwort bedanken möchtest, kannst du auf den Daumen hoch Button rechts oben in dem jeweiligen Beitrag clicken.
Wenn du Kraftausdrücke verwenden willst, benutze dafür bitte den censored smiley, also z.B. sch :censored: Beachte bitte auch unsere Regeln.

Damit die Beiträge besser lesbar sind, füge bitte Absätze und Leerzeilen ein.
Es kann etwas dauern, bis du eine persönliche Antwort auf dein Anliegen bekommst, bitte habe dann etwas Geduld.
Wichtig: Du wirst nicht automatisch darüber informiert, wenn du Antworten in deinem thread bekommst!
Wenn du eine Information über mail wünschst musst du das zunächst einstellen.
Dein thread befindet sich aktuell in der Rubrik "Hier bist du richtig".
Sobald du im Forum "angekommen" bist, wird er von einem Moderator in die passende Rubrik Antidepressiva absetzen/ Benzodiazepine absetzen/ Neuroleptika absetzen verschoben.

Ich wünsche dir einen guten Austausch im Forum,

liebe Grüsse

Anikke
► Text zeigen

Clarissa
Beiträge: 3112
Registriert: Sonntag, 24.08.14, 18:37

Re: Karasjok: Venlafaxin und Quetiapin absetzen dank euch

Beitrag von Clarissa » Montag, 26.08.19, 9:55

Hallo, Karasjok.

Auch ich bin erschüttert über Deine Geschichte! Meine Erfahrungen mit PP sind ebenfalls nicht gut.

Dein Leben hat einen Warnschuß abgegeben, daß der gewählte Beruf wahrscheinkich nichts für Dich ist, und Du wurdest als psychisch krank eingestuft und mit psychiatrischen Therapien abgespeist. Mit welchem Ergebnis!

Ich freue mich, daß Du die Fehlbehandlung selbst erkannt hast und Dich nun befreien willst.

Dafür wünsche ich Dir ganz viel Erfolg!

Alles Gute und VG von Clarissa
früher als sleepless2014 im Forum unterwegs gewesen, aber nicht mehr schlaflos :party2:
inzwischen 65 Jahre alt.

seit Mai 2015 EU-berentet letztlich wegen der Entzugs/PP-Problematik, auch wenn die offiziellen Diagnosen anders lauteten :wink:

los ging alles mit lebenslangen Schlafproblemen, die sich in Lebenskrisen mit depressiven Episoden verstärkten

leidvolle Erfahrungen mit Elektro"heil"krampftherapie und ziemlich allen AD, zahlreichen NL und anderen Psychopharmaka wie z.B. Pregabalin, Carbamazepin, Valproat, Johanniskraut, leider auch Diazepam und Zolpidem (von letzteren beiden abhängig geworden) und dem Absetzen; reichlich Erfahrungen auch mit Psychotherapien

Diazepam-frei seit November 2013, Zolpidem-frei seit Mitte April 2014, ohne jegliche Psychopharmaka seit September 2014 (zuletzt das "deckelnde" NL Dominal forte abgesetzt nach raschem Abdosieren)

Inzwischen fast 5 Jahre frei von Medikamenten.
NR, keinerlei Alkohol und kaum Koffein, weil alles triggert.
"Reizarmes" Leben einschließlich Ernährung, soweit sich das machen lässt. Streßvermeidung!

Leider nicht symptomfrei :( .

Karasjok
Beiträge: 2
Registriert: Sonntag, 25.08.19, 22:33

Quetiapin retard kleinschrittig reduzieren

Beitrag von Karasjok » Sonntag, 01.09.19, 13:28

Hallo!
Danke für das ausführliche Willkommen-heißen.

Ich habe eine Frage, auf die ich nirgends eine Antwort finden konnte.
Außerdem weiß ich leider nicht, wie oder wo ich in einem Forum eine Frage stelle, die von möglichst vielen dann auch gelesen wird.
Anikke hat geschrieben:
Montag, 26.08.19, 5:59
Wenn du seit Juli reduzierst und schon auf 150mg runter bist, ist das zu schnell. Wir empfehlen, höchstens 10% der letzten Dosis zu reduzieren u d dazwischen eine Pause von mindestens 4 Wochen.

Gut dass du die Reduktionen vertragen hast. Im höheren dosisbereich funktioniert das oft noch. Aber bitte mache in der Zukunft langsamer.
Mir ist bewußt, dass das Tempo so nicht bleiben kann. Mein Problem sind Organschädigungen (internistische Untersuchungen und Blutwerte) und Persönlichkeitsveränderungen. (Ich kenne mich nicht mehr wieder, ganz extrem im Laufe des letzten Jahres, in dem das Venlafaxin von 150mg auf 225mg erhöht wurde, und das Quetipin verdoppelt auf 600mg.)
Deshalb mein Entschluss, so zügig wie möglich beide Medikamente um 70% zu reduzieren. Venlafaxin habe ich jetzt auf 150mg runter, und lasse es dabei. Nun habe ich mit Quetiapin angefangen und bin auf 450mg runter.
Ab jetzt würde ich gerne in kleineren Schritten als 50mg reduzieren. Aber alle Tipps zur Verkleinerung gelten nicht für retardiertes Quetiapin, und da ist die kleinste Dosiseinheit 50mg. Wie kann ich also kleinere Schritte erzeugen?

Hat jemand eine Idee?
Oder kann mir jemand sagen, wo ich diese Frage stellen kann?

Tschüß und Danke.
Absetzung von Venlafaxin und Quetiapin
wegen gefährlicher Nebenwirkungen und starker Persönlichkeitsveränderung
2009 1. "freiwillige" Klinikeinweisung: 20mg Cypralex (Antidepr.)
2010 2. "freiwillige" Klinikeinweisung: 30mg Citalopram plus 200mg Quetiapin (zur angeblichen Wirksamkeitssteigerung)
2013 nach verschiedenen anderen Klinikaufenthalten: Antidepr. Wechsel auf Venlafaxin 150mg, Quetiapin inzwischen auf 300mg
dann bis 2018 durch ambulante Btreuung und betreutes Wohnen keine weiteren Klinikaufenthalte notwendig
2018 wieder freiwilliger Klinikaufenthalt: Venlafaxin auf 225mg und Quetiapin verdoppelt auf 600mg

Reduzierung:
ab 22. Juli 2019 mit Venlafaxin (Kügelchenmethode) angefangen, seit 23. August wieder auf 150mg runter, seit dem halte ich die 150mg
ab 23. August 2019 Quetiapin reduziert, seit 29. August auf 450mg runter

Towanda
Teamunterstützung
Beiträge: 2404
Registriert: Dienstag, 16.01.18, 18:23

Re: Karasjok: Venlafaxin und Quetiapin absetzen dank euch

Beitrag von Towanda » Sonntag, 01.09.19, 14:04

Karasjok hat geschrieben:
Sonntag, 01.09.19, 13:28
Ich habe eine Frage, auf die ich nirgends eine Antwort finden konnte.
Außerdem weiß ich leider nicht, wie oder wo ich in einem Forum eine Frage stelle, die von möglichst vielen dann auch gelesen wird.

Oder kann mir jemand sagen, wo ich diese Frage stellen kann?
Hallo Karasjok,

das steht schon im Begrüßungsthread von Anikke:
Dies hier ist jetzt dein persönlicher Thread.
Hier kannst du über deine Erfahrungen mit deinem Absetzverlauf berichten und dich mit anderen darüber austauschen.
Du kannst hier auch deine Fragen zu deinem Absetzprozess stellen.
Du hast recht, retardiertes Quetiapin darf man nicht teilen, außer an der Bruchkante, wenn das im Beipackzettel erlaubt ist. Eine andere Möglichkeit ist es, in langsamen Schritten auf umretardiertes umzusteigen - aber es meldet sich sicher noch jemand, der damit Erfahrung hat.

Du kannst auch oben rechts in die Suchfunktion "Quetiapin" eingeben und bei anderen Mitgliedern lesen, die auch Quetiapin absetzen - die haben alle das gleiche Problem. Wir sind ein Selbsthilfeforum, da ist es immer gut, auch bei anderen mitzulesen und auch die Suchfunktion zu benützen :)

Auch in unserem Frage- und Antwortkatalog findest Du Antworten, auch auf Deine Frage: https://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=35&t=16516

Hier gibt es Medikamentensteckbriefe, da kannst Du schaun, in welchen Stärken und Formen es Quetiapin gibt: https://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=66&t=16633

Und hier gibt es hilfreiche Tips, wie Du Dich im Forum zurechtfinden kannst: https://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=66&t=16653

Gruß, Towanda
► Text zeigen

26.09.19 - 1,95 mg Mirtazapin
24.10.19 - 1,65 mg Mirtazapin

Weitere Medikamente:
Wegen Fluorchinolone-Schädigung jede Menge NEMs
1 x wöchentlich Mirtazapin C30 5 Globuli
3 x tgl. Thyreoidea comp. 3 Globuli


Wenn eine Schraube locker ist, hat das Leben etwas mehr Spiel.

Antworten