Also Hallo alle miteinader,
ich bin hyper 44 Jahre alt und leide seit 2001 an immer wiederkehrenden Depressionen.
Ich hatte 2001 meine erste Depression. Dann bis 2006 Ruhe. Im Jahr 2006 kurze Episoden von ca. 3 mal 4 Wochen. Im Jahr 2007 ein halbes Jahr Januar bis Juli krank. Dann wieder zur Arbeit. Richtig gut ging es mir nie. Habe dann bis Januar 2008 durchgehalten. Wieder totaler Zusammenbruch,wieder krank bis Mai. Seit dem 19. Mai arbeite ich nun wieder. Meine Medigeschichte. 2001 Doxepin und Alprazolam. Da war es kein Problem alles wieder abzusetzen. 2006 Mirtazapin auch wieder kein Problem es abzusetzen. 2007 Mirtazapin und Alprazolam wegen Panik und Angstzuständen. Dann noch Valproinsäure zur Phasenprophylaxe. Alprazolam ausgeschlichen kein Problem. 2008 Mirtazapin Valproinsäure abgesetzt wegen keine Resonanz. Dann Miansarin auch wieder abgesetzt. Wieder Mirtazapin und Alprazolam wegen starker Angstzustände und Panik. Mirtazapin wieder abgesetzt und durch Doxepin ersetzt. Danach ging es aufwärts. Hatte dann ein Problem mit dem Alprazolam. bin bis auf 0,5mg runter. Dann auf 10mg Diazepam umgestellt. Und bin jetzt bei 1,5mg Diazepam und nach wie vor 175mg Doxepin. Achja habe auch zwischendurch mal eine Spritze Fluspi bekommen. Hat aber auch nichts gebracht außer das ich noch unruhiger geworden bin.
Ich will Hallo sagen
Ich will Hallo sagen
Symptome: (Angstzustände, Panikattacken); Diagnose: (endogene Depression)
Medikation: 2001 Alprazolam,Citalopram,Doxepin. 5 Jahre ohne Probleme und Pillen.
2006 Mirtazapin
2007 Alprazolam, Mirtazapin, Mianserin, Vaproat Chrono
2008 Vaproat Chrono, Alprazolam, Diazepam, Buspiron, Opipramol, Sertralin, Fluspirilen, + div. Schlafmittel, Amitriptylin.
2009 Doxepin und Johanniskraut Laif 900
(175mg Doxepin,seit Januar2008 jetzt noch 37,5 mg) >> (2 mg Alprazolam, seit Januar 2008, runterdosiert auf 0,5mg) >> (umgestellt auf 10mg Diazepam seit 06.10.08 auf null)
2010 Doxepin langsam ausgeschlichen seit ca April 2010 keine Medikamente mehr
Medikation: 2001 Alprazolam,Citalopram,Doxepin. 5 Jahre ohne Probleme und Pillen.
2006 Mirtazapin
2007 Alprazolam, Mirtazapin, Mianserin, Vaproat Chrono
2008 Vaproat Chrono, Alprazolam, Diazepam, Buspiron, Opipramol, Sertralin, Fluspirilen, + div. Schlafmittel, Amitriptylin.
2009 Doxepin und Johanniskraut Laif 900
(175mg Doxepin,seit Januar2008 jetzt noch 37,5 mg) >> (2 mg Alprazolam, seit Januar 2008, runterdosiert auf 0,5mg) >> (umgestellt auf 10mg Diazepam seit 06.10.08 auf null)
2010 Doxepin langsam ausgeschlichen seit ca April 2010 keine Medikamente mehr
Re: Ich will Hallo sagen
hi hyper,
leise frage am rande: Du hast es nie "alternativ" versucht?
ich kenne zwar nur "tonnenweises nehmen von johanniskraut", aber es gibt sicherlich viele andere dinge, die du rausfinden könntest, um medikamnteneinnahme zu vermeiden.
Nicht, dass ich dich davon abbringen möchte, ich persönlich halte nur nichts von den psychopharmaka, egal, ob sie (oberflächlich) funtzen oder nicht.
lg
leise frage am rande: Du hast es nie "alternativ" versucht?
ich kenne zwar nur "tonnenweises nehmen von johanniskraut", aber es gibt sicherlich viele andere dinge, die du rausfinden könntest, um medikamnteneinnahme zu vermeiden.
Nicht, dass ich dich davon abbringen möchte, ich persönlich halte nur nichts von den psychopharmaka, egal, ob sie (oberflächlich) funtzen oder nicht.
lg
Re: Ich will Hallo sagen
Hallo Hyper,
ich litt früher auch unter Depressionen und kann Deine Geschichte ein wenig verstehen: allerdings sind die Medis nicht die ultimative Lösung: ich habe hier vorhin im Forum einen tollen Satz gelesen: finde die Ursachre hreaus und bekämpfe sie.
Bekämpfen ist nicht immer möglich. Ich habe bereits eins Psychotherapie gemacht und vieles verstanden. Ich in noch lange nicht fertig mit allem, aber ich habe begriffen, dass ich wissen muss, warum ich depressiv geworden bin. Es gibt einen Grund und es zu verstehen, kann viel ausmachen.
lg
Juliane
ich litt früher auch unter Depressionen und kann Deine Geschichte ein wenig verstehen: allerdings sind die Medis nicht die ultimative Lösung: ich habe hier vorhin im Forum einen tollen Satz gelesen: finde die Ursachre hreaus und bekämpfe sie.
Bekämpfen ist nicht immer möglich. Ich habe bereits eins Psychotherapie gemacht und vieles verstanden. Ich in noch lange nicht fertig mit allem, aber ich habe begriffen, dass ich wissen muss, warum ich depressiv geworden bin. Es gibt einen Grund und es zu verstehen, kann viel ausmachen.
lg
Juliane
Symptome: (Muskelkrämpfe, Kreislaufprobleme, Schweißausbrüche, Depressionen, Pulsrasen, innere Unruhe); Diagnose: (Schlafmittelabhängigkeit Stilnox, Zopiclon, Zolpediem)
Medikation: (Beginn 1999 mit 5mg) >> (Dosierung, Dauer) >> (2007 bis zu 80mg)
Zusätzlich: (Dosierung, Start (wofür/wogegen));
Bisherige Absetzversuche: (2, 1 gescheitert, 2ter stationäre Entgiftung)
Absetzverlauf (04.07.2007, ausschleichend mit Faustan, Bedarfsmedikation Aponal): (Dauer, Dosierung) >> (Dauer, Dosierung) >> (Entgiftung abgeschlossen nach zwei Wochen) (Rückfälle:3)
Medikation: (Beginn 1999 mit 5mg) >> (Dosierung, Dauer) >> (2007 bis zu 80mg)
Zusätzlich: (Dosierung, Start (wofür/wogegen));
Bisherige Absetzversuche: (2, 1 gescheitert, 2ter stationäre Entgiftung)
Absetzverlauf (04.07.2007, ausschleichend mit Faustan, Bedarfsmedikation Aponal): (Dauer, Dosierung) >> (Dauer, Dosierung) >> (Entgiftung abgeschlossen nach zwei Wochen) (Rückfälle:3)
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mücke
- Beiträge: 2922
- Registriert: 30.12.2004 09:24
- Hat sich bedankt: 156 Mal
- Danksagung erhalten: 19 Mal
Re: Ich will Hallo sagen
Hallo Hyper
Genieße deinen Urlaub.
Gruss Mücke
Genieße deinen Urlaub.
Gruss Mücke
Erfahrung mit Bespar, Zoloft, Mirtazapin, Thombran
Benzodiazepinentzug (Lexotanil)
http://adfd.org/austausch/viewtopic.php ... 71#p184371
viewtopic.php?f=35&t=16516
viewtopic.php?f=66&t=16653
viewtopic.php?f=18&t=15490
Benzodiazepinentzug (Lexotanil)
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