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Diazepam absetzen

Hier lassen sich auch viele Erfahrungsberichte über das Absetzen von Antidepressiva und Benzodiazepinen finden.
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Luna_0380
Beiträge: 11
Registriert: 23.10.2008 13:44

Diazepam absetzen

Beitrag von Luna_0380 »

Hallo zusammen!
Bin sehr froh, daß ich dieses Forum gefunden habe.
Ich bin 29 und Anfang 2005 hatte ich ein traumatisches Erlebnis, dachte wirklich ich überlebe das nicht.
So hat es mit dem Diazepam angefangen, Neurologe hat es verschrieben, in flüssiger Form.....
Zuerst waren es 8 Tropfen, mittlerweile, nach knapp 3 Jahren bin ich auf 40-50 Tropfen. Zwischendurch auch Oxazepam 15 mg, aber jetzt seit längerem nur Psychopax.
Habe nun Seroquel verschrieben bekommen, soll 50 mg abends nehmen und Paroxetin, bin gerade beim einschleichen bei 10 mg, in ein paar Tagen 20mg und dann mal warten bis zum nächsten Arztbesuch.
Angeblich hilft das Seroquel gut gegen Entzugserscheinungen bei Diazepam.
Habe nun versucht das Valium langsam auszuschleichen, aber selbst auf 30 Tropfen schaffe ich es nicht zu reduzieren, ohne daß die Panik wieder da ist.
Muß dazu sagen, habe übelste Panikattacken und eine posttraumatische Belastungsstörung durch das Erlebnis 2005 und schaffte es in letzter Zeit ohne Valium nicht mal mehr zum einkaufen raus :(
Wie soll ich nun Valium am Besten ausschleichen? Wieviele Tropfen weniger jeden Tag? Gibt es da wirklich, daß man bei 10 Tropfen weniger noch immer so unruhig und fertig ist, oder spielt meine Psyche verrückt?
Wäre für Hilfe echt dankbar!
LG Luna
smoky
Beiträge: 15
Registriert: 18.07.2008 16:55
Wohnort: L-Feld

Re: Diazepam absetzen

Beitrag von smoky »

Hi luna !

Ich selber bin nun seit 2,5 Monaten clean , ich hatte vorher so 30 mg Diazepam und 12 mg bromazepam täglich glücklicherweise habe ich recht früh erkannt was los ist und ging den Schritt zu einer Stationären Entgiftung ....
ZU deiner Frage ob das normal ist bei "NUR" 10 Tropfen weniger solche Symptome zu zeigen würde ich dir sagen definitiv !
10 Tropfen sind 5 mg und du hast es ja bereits 3 Jahre genommen da sind 10 Tropfen viel zuviel .
Bei meiner entgiftung wollten die Ärzte mal testen in welchen Schritten sie runtergehen können und fingen auch mit 5 mg an deswegen weiss ich wie es dir ergangen sein muss !
Also wurde ich jeden 2ten Tag 1 Tropfen also 0.5 mg runtergefahren später dann jeden Tag 0.5 es kommt aber auf deinen Körper und die Konsumzeit an wie schnell das geht ich hab von leuten gehört die jede Woche oder alle 2 Wochen einen Tropfen weniger bekamen .
Wenn ich das richtig verstanden habe versuchst du es selber zu Hause verstehe die Frage nicht falsch aber bist du alleine oder hast du jemanden vllt ein Freund oder Mann der dir helfen kann ichselber fand es unheimlich beruhigend jemanden zu haben weil ich mit Angstzuständen und Verwirrtheit kämpfen musste bekam auch schlimmen Verfolgungswahn.
Ich würde dir raten dich an deine Absetzschrittte ranzutesten und ersteinmal einen Tropfen weniger nehmen dann wartest du 2-3 Tage und nimmst wieder einen weniger dann wirst du ja sehen ob es auszuhalten ist oder nicht entweder es geht und du bleibst bei -0.5 in 48 Stunden oder du verlängerst den Zwischenraum um noch einen Tag etc. so wie es dir am besten gelingt natürlich ist es ein langer nicht unbedingt leichter Weg aber aus eigener Erfahrung sag ich dir es lohnt sich genau wie du bat ich hier damals um rat und bekam ähnliches gesagt und ich dachte ich schaff es nie .....

Mitlerweile kann ich wieder schlafen habe keine Angstzustände und kann mir ein Leben mit Benzos nichtmehr vorstellen weil ich diesen Weg nicht noch einmal durchmachen will .
Zoey

Re: Diazepam absetzen

Beitrag von Zoey »

Hi Luna, erstmal willkommen im Forum :) - 3 Tropfen = 1 mg Diazepam, also nimmst du täglich rund 15-17mg - hab selbst Jahrelang Psychopax genommen.
Kann dir nur raten Hände weg vom Seroquel, das hat bei mir erst recht Zustände gemacht, die ich vorher nicht hatte. Ich würde dir ein sedierendes AD als Ersatz empfehlen für einige Monate, kein Neuroleptika. Vom langsamen Ausschleichen halt ich persönlich gar nichts, was aber nicht heißt, dass meine Meinung richtig ist. Wenn du es ernst meinst mit dem Aufhören, dann lass dich in einer Drogenberatungsstelle beraten bzgl. ausschleichen oder eben wie ich es gemacht habe kalt, wobei das nur stationär geht meiner Meinung nach - ich war etwas mehr als 3 Wochen in einer Klinik und das war gut so, alleine wäre es sehr hart geworden, wobei das härteste hab ich eigentlich alleine geschafft, bin erst nach ungefähr 10 Tagen in die Klinik gekommen, meine damalige Freundin hat mir da geholfen, aber es war unglaublich schwer, da will ich dir nichts vormachen. Übrigens die Entzugssymptome beim Diazepam kommen erst Tage nach dem Absetzen aufgrund der langen Haltbarkeit im Körper - bis zu 200 Stunden, bei mir fing es so nach 4-5 Tagen heftig an, wünsch dir alles Gute und hoffe du schaffst es, LG Zoey
Remigius
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Re: Diazepam absetzen

Beitrag von Remigius »

Hallo Luna,

ich hab auch 3-4 Jahre bis zu 200mg Oxazepam ( 100mg dias) täglich genommen, und habe mich in 10 Tage in einer Klinik auf 0 runterdosieren lassen.

Mir hat man dort gegen meinen Willen schlagartig 40mg Paroxat verabreicht, das meine Panikattacken verschwinden lassen sollte.
die Panikattacken waren wirklich nach 3 Tagen verschwunden. Ob das nun auf Grund des Paroxat´s war, oder ob die auch so ohne die Einnahme eines AD´s verschwunden wären, kann ich nicht sagen!

Heute bin ich die Benzos los, quäle mich aber mit dem ausschleichen vom Paroxat rum!!

Pass bitte auf, und lass Dich nicht einfach noch auf 2 andere Tablettenarten draufbringen, denn wer weiss, wie schwer es nachher wird, davon wieder wegzukommen!
was das ausschleichen des Benzo´s anbelangt, ich würde es wöchentlich mal mit 3-4Tropfen weniger versuchen.
Mit der Zeit bekommst du selber ein Gefühl dafür, ob die dosis zugross ist, oder ob es gerade die richtige Menge ist, die Du weniger nimmst.
Überstürze aber bitte nichts, denn meine beiden Selbstversuche sind deswegen, weil ich direkt zuviel wollte, in die Hose gegangen!

Noch eins, überlege dir bitte, ob es wirklich sinnvoll ist, von einem Mittel zum anderen zu springen.

such Dir ne gute Beratungsstelle, die Dich darüber aufklären können, denn Ärzte sagen dir was die Abhängigkeit und das Absetzen anbelangt, meines Wissens nach niemals die Wahrheit!

Remi :sports:
Ich war von 1974 bis 1989 15 Jahre Heroinabhängig, und bin 14 Jahre danach wegen privaten Problemen ( Krebserkrankung und plötzlicher Tod von meinem Vater ,bin Einzelkind, und musste danach für meine Mutter dasein), auf Oxas gekommen. Durch eine schwere Gehirnerkrankung meiner Frau und der Epilepsie meiner jüngsten Tochter habe ich mich in 3 Jahren von 50mg Oxazepam, auf 150 -250mg Oxazepam gesteigert !
3 Ausschleichversuche nach einem Plan des ADFD sind wegen dem nichtvertagen von Diazepam in hohen Dosierungen2004, 2005 und 2007 , und dem viel zu schnellem Reduzieren nach jeweils einem 1/2 bis 3/4 Jahr gescheitert.
körperliche stationäre Entgiftung vom Oxazepam vom 14.01- 11.02. 2008 im ZPE Emmendingen, wo man mir aber 40 mg. Paroxat "aufgezwungen" hatte! ( hätte ich dieses Paroxat nicht genommen, hätte man mich sofort entlassen!!!)

ab 17.01.2008 40mg Paroxat ( ohne einschleichen)

am 12.02.2008 nach der Entlassung aus der Entgiftung sofort auf 20mg reduziert!
im Juni 2008 während dem Benzoentzug auf 15mg reduziert
im August 2008 auf 10mg reduziert
am 15.12. 2008 auf 5mg reduziert
am 25.12. wieder auf 10mg gesteigert
am 10.01.09 auf 7,5mg reduziert
am 15.02 auf 5mg reduziert
am 15.03 auf 2,5mg reduziert
seit dem 08.05.2009 auf 0!!!!

heute(07.05.2014) bin ich 5 Jahre vom Paroxat weg!


Seit 25. Januar 2014 habe ich 6 Jahre ohne Benzos hinter mir!!!

heute traue ich mich zu sagen, das ich endlich sicher bin, das ich keine Benzos mehr nehmen werde!
denn ich hab die Gehirn-OP meiner Tochter im July 2011 ohne Hilfsmittel durchstanden!
bin heute (01.06. 2014) 6 Jahre clean, was den Benzoentzug anbelangt!
Luna_0380
Beiträge: 11
Registriert: 23.10.2008 13:44

Re: Diazepam absetzen

Beitrag von Luna_0380 »

Hallo!
Erstmal vielen Dank für eure Antworten.
Habe in der Zwischenzeit wohl genau den blödesten Fehler gemacht :?
Ich dachte mir, ich schaff´s schon, bin dann gleich auf 20 Tropfen runter, nächsten Tag gar keine und den Tag drauf gleich 50 Tropfen :evil:
So hoch war ich noch nie :shock:
Werde es jetzt wirklich mit 3-4 Tropfen weniger versuchen und dann mal schauen.
Beim Paroxat bin ich mittlerweile auf 20 mg, merke aber noch keine Veränderung, habe nach wie vor Panik rauszugehen usw.
Leider haben mir da immer nur die Psychopax "weitergeholfen", zumindest bin ich diesem Trugschluß aufgesessen.
Außerdem hab ich psychische Probleme....wenn das mit dem runterdosieren klappt, dann schaff ich zwar den körperlichen Entzug (hoffentlich), aber mir fehlt das "Wattegefühl, die rosarote Brille, das Gefühl alles sei kein Problem, das locker sein".
Wie seit ihr damit umgegangen?
Spüre mittlerweile nach 40 Tropfen schon nichts mehr von dem angstlösenden Gefühl, zumindest nicht mehr so stark wie am Anfang.
Ich weiß, daß Benzos "böse" sind, aber trotzdem werde ich das Gefühl nicht los, daß sie mir Lebensqualität geben, die ich sonst nicht hätte.
Denn was ist es für ein Leben, wenn man immer Angst hat und gar nicht raus kann? Das geht von Todesangst, bis zur Sozialphobie usw.
Ich hoffe, daß die Paroxat bald wirken. Momentan ist mir einfach alles lieber als Psychopax. Und die Seroquel 50mg helfen im Moment ganz gut beim einschlafen.
Will einfach nur vom Psychopax weg - aber andererseits hab ich Angst.
Könnt ihr mich verstehen?
Danke, daß ich euch zujammern durft, bin für Tipps und aufmunternde Worte echt dankbar <3
LG Luna
Zoey

Re: Diazepam absetzen

Beitrag von Zoey »

Hallo Luna,
aufbauende Worte kann ich dir nicht liefern, außer meine ehrlichen Wünschen, dass du dich fängst. Als jemand der selbst massiv Benzos genommen hat bin ich heute eigentlich zu einem erbitterten Gegner geworden, sowohl von Benzos wie auch anderen Psychosubstanzen. Ich stimme dir nicht zu, dass diese Mittel Lebensqualität geben, sondern sie mindern sie. Das Leben geht an dir vorbei, du merkst es nicht mal, die Uhr dreht sich schneller und du bist nicht du. Benzos gegen andere Substanzen auszutauschen ist für mich so wie tausche Pest gegen Cholera. Seroquel und andere Mittelchen sind ja auch nicht ohne. Aber es ist jeden Entscheidung, sieh bitte meine Worte nicht als persönlich, weil sie sind es nicht, ich war ja selbst kein Engel, aber da geht es halt draus zu lernen, ich habe wie du auch massive Sozialphobie und andere Ängste, aber es geht auch ohne diese Mittel. Es ist mir egal geworden, was andere von mir denken, das hat mir sehr geholfen. Und bei den Benzos hat mich die Schwäche, die Müdigkeit immer sehr genervt, ich hatte keine Lust zu gar nichts und es hat auch das Sexualleben massiv unterbunden, so meine persönliche Erfahrung.
Für mich sind Benzos auch heute noch eine gute Medizin, wenn sie verantwortungsbewusst eingesetzt werden, eben wenn sie bei Notfällen genommen werden oder eben vielleicht 3 x pro Jahr, aber eben nicht 3 Mal pro Woche.
Was typisch für mich war, war deine Aussage, dass du einen Tag 20 Tropfen genommen hast, dann einen Tag gar nichts und dann 50 Tropfen, hängt wohl der haltbarkeit im Körper zusammen. Positiv seh ich dass deine Dosierung trotz allem eher nieder sind, wenn du wirklich willst denke ich, dass dein Ausstieg vom Diazepam nicht so schwer zu schaffen ist, voraussetzung du hast das tiefe Bedürfnis dich von diesen Mitteln zu trennen und wieder ein eigenständiges Leben zu führen. Es gibt viele Wege, die dich unterstützen können dies zu schaffen, aber nochmals du musst es auch wirklich wollen. Alles Gute, Zoey
Samy

Re: Diazepam absetzen

Beitrag von Samy »

Hi Zoey ! Soviel ich weiß kann bei Süchtigen 1 Benzo schon einen starken Rückfall auslösen , so kann man auch nicht sagen / denken 3 Benzo im Jahr sind okay. Bei mir sind Null Benzo im Jahr okay weil ich keinen Rückfall riskieren möchte ! Gruß Samy
Zoey

Re: Diazepam absetzen

Beitrag von Zoey »

Hallo Samy,
ich will hier nicht eine Diskussion lostreten, warum auch, aber nur kurz, ich sehe es anders. Ich war definitiv stark abhängig und mittlerweile nehm ich alle paar Wochen etwas, niederdosiert und ich habe auch nicht bemerkt, dass ich dadurch in irgendwelche gröbere Turbulenzen kam und wieder tief drinnen hing.
Ich finde man sollte keine Pauschalaussagen tätigen. Der Verlauf ist eben einfach unterschiedlich, manche haben sehr lange Absetzsymptome und andere fast gar keine abgesehen von ihrer Grunderkrankung. Wobei ich dir zustimme gar nichts zu nehmen ist der Idealfall und ich möchte auch nichts idealisieren, keine Drogen zu nehmen ist für die meisten das Ziel.
Ich akzeptiere und respektiere deine und andere Meinungen und würde mich freuen, wenn das gleiche auch für mich gelten würde, in diesem Sinne, LG Zoey
Luna_0380
Beiträge: 11
Registriert: 23.10.2008 13:44

Re: Diazepam absetzen

Beitrag von Luna_0380 »

Hallo!
Wie rechnet man Diazepam in Oxazepam um? Also wieviel mg Oxazepam entsprechen 40-50 Tropfen Psychopax?
Muß nämlich Praxiten und Psychopax abwechseln, da ich erst vor kurzem beide Rezepte (Praxiten durch eine Hausärztin, die sich weigerte Psychopax zu verschreiben) eingelöst habe und jetzt abwechseln muß, da ich nicht dauernd neue Tranqullizer - Rezepte holen kann, da die Neurologin meinte die Krankenkasse rückt sonst irgendwann gar nix mehr raus, wenn man zu viel von dem Zeug holt :wink: und dann könnte ich das ambulant absetzen vergessen und müsste in eine Klinik :cry:
Möchte aber vorher wirklich jede Möglichkeit nutzen, ob es zuhause klappt!
Kann man die beiden (psychopax und Praxiten) denn überhaupt abwechselnd nehmen? Und klappt das dann auch mit dem runterdosieren? Bzw. wie rechne ich die Menge um?
Danke für eure Hilfe, ihr seit echt toll :hug:
LG Luna
Samy

Re: Diazepam absetzen

Beitrag von Samy »

Hi, Zoey ! Sorry , aber wer alle paar Wochen Benzo nimmt ist in meinen Augen nicht clean ! Verarschen kann ich mich selbst ! :lol:
mücke
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Re: Diazepam absetzen

Beitrag von mücke »

Hallo Luna
Kann man die beiden (psychopax und Praxiten) denn überhaupt abwechselnd nehmen? Und klappt das dann auch mit dem runterdosieren? Bzw. wie rechne ich die Menge um?
So ein Blödsinn. Das was du dadurch schaffst, ist einen Abhängigkeit von 2 Stoffen, und das ist Mist.
Lass dir ein Privatrezept für das Psychopax geben nud dosiere dann langsam runter.

Weitere Diskussion bitte im Bereich "Benzo absetzen", da ja hier nur Vorstellung.

Gruss Mücke
Zoey

Re: Diazepam absetzen

Beitrag von Zoey »

@Samy
wenns dir besser geht damit kannst du glauben was du willst, ich kann gut damit leben in deinen Augen süchtig zu sein, viel Spass bei weiteren persönlichen Untergriffen, ich werde nicht mehr darauf eingehen, Zoey
Marsupilami

Re: Diazepam absetzen

Beitrag von Marsupilami »

@Samy und Zoey,

ihr Beiden, nun giftet Euch doch bitte nicht so an. Samy, so als unbeteiligter Dritter, finde ich auch, dass Dein Tonfall teilweise etwas unsachlich ist. Es geht doch hier darum, sich gegenseitig zu unterstützen und nicht, sich persönlich anzumachen

meint

Marsu dazu...
chiara63
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Re: Diazepam absetzen

Beitrag von chiara63 »

Da muss ich Marsu zustimmen! Persönliche Meinungen sind ok, aber bitte doch nicht in so einem Tonfall, Samy - jeder sollte es genauso machen, wie er damit zurechtkommt! Es geht hier nicht um "Verarsche" oder "wer hat recht", sondern darum, wem es gut geht - und wenn zoey das ab und zu braucht, weil es (noch?) nicht anders geht, dann ist das allein seine Sache!

Des weiteren schließ ich mich Mücke an - bitte weiter im Absetzforum diskutieren - dieser Bereich sollte eigentlich lediglich die Vorstellung (in diesem Fall Lunas) beinhalten, genau aus diesem Grund haben wir ja die Freischaltung für die anderen Threads durch die Vorstellung gewählt.

Liebe und friedliche Grüße an alle

Anja
Diagnose: redidivierende Depressionen, gen. Angststörung!

- Seit 1996 immer wieder auftretende, mitunter sehr starke Angstepisoden.
- 1996 erster Klinikaufenthalt, Einstellung auf saroten und Tavor.
- 1998 Tavorabhängigkeit, stat. Entzug.
- Von 1998 bis 2003 versch. Antidepressiva (Saroten, Zoloft, Fluoxetin, Remergil, Trevilor)
- Von 2003 bis 2006 ohne Psychopharmaka
- 2006 extremer Rückfall, erneut Einstellung auf AD, Trevilor und Lyrika.
- 2008 Umstellung von Trevilor (Nebenwirkungen) auf Cipralex. Von Ende 2008 bis 2010 ohne ADs.
- 2010 schlimmster Rückfall bisher. Stat. Aufenthalt von Aug/Ende Nov. Extreme NEbenwirkungen bei Cipralex (Angst, Übelkeit, Erbrechen), Umstellung auf Cymbalta, Remergil und Lyrika.
- Im Lauf von 2011 Reduzierung von Lyrika und Remergil, schließlich Absetzung von Remergil ohne Probleme.
- 2013 Versuch "cold Turkey" von Cymbalta, aber extreme Entzugserscheinungen (Übelkeit, Schwindel, Zittern, Träume, usw.) deshalb wieder Rückgang auf die vorige Dosis. Jetzt langsamer Entzug.
Stand: Anfang Juli 2013
silvia
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Re: Diazepam absetzen

Beitrag von silvia »

wwww
Zuletzt geändert von silvia am 16.10.2009 21:54, insgesamt 2-mal geändert.
mücke
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Re: Diazepam absetzen

Beitrag von mücke »

Hallo

Du hast dich bei einem anderen user vorgestellt.
Das ist eigentlich nicht so üblich.
Ich werde dich trotzdem freischalten.

Eröffne bitte ein eigenes Thema im Bereich Benzodiazepine absetzen.
Dann schreib ich näheres dazu.
Damit ich besser verstehe einige Fragen an dich:
Warum hast du die Benzos genommen?
Wie lange, wie abgesetzt?

Das kannst du auch in die Signatur schreiben.
Dann muß man nicht immer die älteren Berichte lesen, sondern hat gleich die Problematik vor Augen.

Und....Herzlich Willkommen :) , hätte ich fast vergessen.

Gruss Mücke
silvia
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Re: Diazepam absetzen

Beitrag von silvia »

ssssss
Zuletzt geändert von silvia am 16.10.2009 21:53, insgesamt 1-mal geändert.
mücke
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Re: Diazepam absetzen

Beitrag von mücke »

Hallo

Nein, so war das nicht gemeint.
Schreib oder kopiere hier: http://www.adfd.org/austausch/viewforum.php?f=16
Oben li. steht "neues Thema", anklicken, schreiben.
Überschrift nicht vergessen.

Da kannst du auch meine Fragen beantworten.
Das ist wichtig für mich, weil ich ansonsten die Situation schlecht beurteilen kann.

Gruss Mücke
Leon1468
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Registriert: 21.10.2009 13:36
Wohnort: Schweiz

Re: Diazepam absetzen

Beitrag von Leon1468 »

Hoi Luna

Compliment du hast dich für einen Weg entschieden, der nicht einfach aber nachhaltg der BEssere ist!!

ich bin seit 11 Monaten benzofree. Hab ganz viele gute Tips und support unter www.benzobuddies.org erhalten. Kann die Seite nur jedem empfehlen, der von ebzos runter möchte!

Liebe Grüsse

Leon
Gesperrt