bei medpex gibt es wieder einige Sorten, die lieferbar sind
LG Sprosse83
Ganz schwierige Frage, aber solange der Lieferengpaß nicht aufgehoben, kein kontinuierlicher Nachschub gewährleistet ist, steht man ja immer wieder vor dem gleichen Problem - je höher die derzeitige Einnahmedosis, umso schlimmer.
Ich würde auf jeden Fall den Wechsel des Herstellers vorziehen statt den Wechsel auf ein anderes Medikament.
Das werde ich versuchen. Wollte eh noch mal bei meiner Apotheke anrufen, ob sie mir die Ration, die ich im ersten Moment ausgeschlagen hatte, zurücklegen können.Jodie13 hat geschrieben: ↑28.12.2019 17:49 Kannst du vielleicht schon „vorarbeiten“ und Apotheken abklappern und dir so ne Woche vor dem Psychiatertermin was zurücklegen lassen? Dann weißt du gleich welches Rezept du brauchst und wo es was gibt und musst nicht ganz so lange zittern, zumal dein Vorrat nicht so groß ist. Und schau unbedingt auch bei online Apotheken, das hat bei mir das letzte Mal gut geklappt.
Ich glaube auch nicht, dass das so optimal ist. Sollte ich wirklich zwei verschiedene Hersteller bekommen, bastele ich eben erst mit dem einen meine Dosis und wenn die alle sind anschließend mit dem anderen. Geht ja nicht anders.BinIchNormal hat geschrieben: ↑29.12.2019 16:42 Ich würde an deiner Stelle die Firmen wenn es geht nicht kombinieren, ich mache dieses gerade auch und bin nicht so sicher ob es so richtig ist!
hier noch eine kleine Info dazu: https://www.daserste.de/information/wis ... g-100.htmlSabs hat geschrieben: ↑10.01.2020 19:16 Ich habe mich darüber mit einem Apotheker unterhalten und bin an eine- für mich- wirklich unglaubliche Information gekommen, das Problem sei nicht, dass es keine Medikamente gäbe, Produktionsprobleme herrschen o.Ä., sondern dass Deutschland nicht genügend Geld für die Medis ausgeben möchte und sie deshalb an andere Länder verkauft werden.
WAS?! WIRKLICH?! Diese Information sollte sich rasend verbreiten, um eine breite Öffentlichkeit damit zu konfrontieren.
Ich glaube zu wissen das da Kügelchen drin sind. Hatte auch schon mal ne weile Aluid.
Halloarleva hat geschrieben: ↑14.01.2020 17:52 Hallo,
ich arbeite seit vielen Jahren in Apotheken (öffentliche und auch KH-Apos) und teilweise stimmt diese Behauptung tatsächlich:
hier noch eine kleine Info dazu: https://www.daserste.de/information/wis ... g-100.htmlSabs hat geschrieben: ↑10.01.2020 19:16 Ich habe mich darüber mit einem Apotheker unterhalten und bin an eine- für mich- wirklich unglaubliche Information gekommen, das Problem sei nicht, dass es keine Medikamente gäbe, Produktionsprobleme herrschen o.Ä., sondern dass Deutschland nicht genügend Geld für die Medis ausgeben möchte und sie deshalb an andere Länder verkauft werden.
WAS?! WIRKLICH?! Diese Information sollte sich rasend verbreiten, um eine breite Öffentlichkeit damit zu konfrontieren.
LG
Hallo Naali,aber müsste es dann nicht in anderen Ländern das Venlafaxin geben was wir brauchen? Dann müsste man es ja nur noch importieren?
LG Naali