Hallo,
ich war vor einiger Zeit leicht tablettenabhängig (Valium, Stilnox, Temesta). Da ich starke Schilddrüsenprobleme habe, haben mir die Ärzte immer wieder Beruhigungsmittel verschrieben. Als ich dann länger einmal keine Tablette genommen habe, merkte ich, dass ich abhängig bin. Daraufhin habe ich die Tabletten sofort ausgeschlichen. Seit etwa zwei Monaten habe ich keine Tablette mehr genommen.
Nun habe ich aber ziemlich Stress im Geschäft und kann manchmal nächtelang nicht schlafen, sicher auch durch die Schilddrüse verursacht, die bei mir immer sofort mit einer Überfunktion auf Stress reagiert. Kann ich ab und zu eine Beruigungs- oder Schlaftablette nehmen, ohne gleich wieder abhängig zu werden?
Danke
Beate
Rückfall Tablettenabhängigkeit
Re: Rückfall Tablettenabhängigkeit
Hallo
Erstmal: "leicht" abhängig gibt es nicht. Entweder man ist tablettensüchtig oder man ist es nicht.
Irgendwie versteh ich das Folgende dann nicht so ganz: Als du länger keine Tablette mehr genommen hast, merktest du, dass du abhängig bist. Wodurch? Hast du vorher täglich Beruhigungs- oder Schlafmittel genommen? Wenn ja, wie lange und In welcher dosis? Dann hast du ausgeschlichen - also hast du, obwohl du gemerkt hast, dass du abhängig bist, wieder angefangen, um dann auszuschleichen? Du schreibst: "Nun aber habe ich ziemlich Stress im Geschäft...." Hattest du den vorher nicht, bzw., warum hast du vorher regelmäßig Beruhigungsmittel genommen?
Eine Überfuktion der Schilddrüse besteht meines Wissens dauerhaft und nicht nur hin und wieder bei Stress - bist du da medikamentös eingestellt, bzw., wurde diese bereits gründlich untersucht?
Zu deiner Frage: Ich sehe es so, dass ich bei zuviel Stress eher auf traditionelle Mittel wie PMR, autogenes Training, Baldrian oder Ähnlichem zurückgreifen würde, als sofort irgendwelche Beruhigungs- oder gar Schlafmittel "einzuwerfen" - noch dazu, wenn eine Abhängigkeit bereits gegeben war oder die Gefahr dafür vorliegt.
Wichtig ist es, nicht den Stress durch Medikamente zu bekämpfen, sondern zu lernen, besser damit umzugehen. Stress lässt sich nicht immer vermeiden - und ich glaube, das falscheste Mittel ist es, dann "sofort zur Pille zu greifen". Sicher ist es in Ausnahmefällen absolut in Ordnung, mal etwas zum Schlafen zu nehmen - nicht aber, wenn das Problem der Schlaflosigkeit die Folge von dauerhaftem Stress ist.
Weißt du also, dass du auf Stress immer mit Schlaflosigkeit, etc. reagierst, würde ich eher schauen, einen Weg zur Stressbewältigung zu finden - eine "Pille" beseitigt höchstens die Symptome, nicht das Problem
Liebe Grüße
Chiara
Erstmal: "leicht" abhängig gibt es nicht. Entweder man ist tablettensüchtig oder man ist es nicht.
Irgendwie versteh ich das Folgende dann nicht so ganz: Als du länger keine Tablette mehr genommen hast, merktest du, dass du abhängig bist. Wodurch? Hast du vorher täglich Beruhigungs- oder Schlafmittel genommen? Wenn ja, wie lange und In welcher dosis? Dann hast du ausgeschlichen - also hast du, obwohl du gemerkt hast, dass du abhängig bist, wieder angefangen, um dann auszuschleichen? Du schreibst: "Nun aber habe ich ziemlich Stress im Geschäft...." Hattest du den vorher nicht, bzw., warum hast du vorher regelmäßig Beruhigungsmittel genommen?
Eine Überfuktion der Schilddrüse besteht meines Wissens dauerhaft und nicht nur hin und wieder bei Stress - bist du da medikamentös eingestellt, bzw., wurde diese bereits gründlich untersucht?
Zu deiner Frage: Ich sehe es so, dass ich bei zuviel Stress eher auf traditionelle Mittel wie PMR, autogenes Training, Baldrian oder Ähnlichem zurückgreifen würde, als sofort irgendwelche Beruhigungs- oder gar Schlafmittel "einzuwerfen" - noch dazu, wenn eine Abhängigkeit bereits gegeben war oder die Gefahr dafür vorliegt.
Wichtig ist es, nicht den Stress durch Medikamente zu bekämpfen, sondern zu lernen, besser damit umzugehen. Stress lässt sich nicht immer vermeiden - und ich glaube, das falscheste Mittel ist es, dann "sofort zur Pille zu greifen". Sicher ist es in Ausnahmefällen absolut in Ordnung, mal etwas zum Schlafen zu nehmen - nicht aber, wenn das Problem der Schlaflosigkeit die Folge von dauerhaftem Stress ist.
Weißt du also, dass du auf Stress immer mit Schlaflosigkeit, etc. reagierst, würde ich eher schauen, einen Weg zur Stressbewältigung zu finden - eine "Pille" beseitigt höchstens die Symptome, nicht das Problem
Liebe Grüße
Chiara
Diagnose: redidivierende Depressionen, gen. Angststörung!
- Seit 1996 immer wieder auftretende, mitunter sehr starke Angstepisoden.
- 1996 erster Klinikaufenthalt, Einstellung auf saroten und Tavor.
- 1998 Tavorabhängigkeit, stat. Entzug.
- Von 1998 bis 2003 versch. Antidepressiva (Saroten, Zoloft, Fluoxetin, Remergil, Trevilor)
- Von 2003 bis 2006 ohne Psychopharmaka
- 2006 extremer Rückfall, erneut Einstellung auf AD, Trevilor und Lyrika.
- 2008 Umstellung von Trevilor (Nebenwirkungen) auf Cipralex. Von Ende 2008 bis 2010 ohne ADs.
- 2010 schlimmster Rückfall bisher. Stat. Aufenthalt von Aug/Ende Nov. Extreme NEbenwirkungen bei Cipralex (Angst, Übelkeit, Erbrechen), Umstellung auf Cymbalta, Remergil und Lyrika.
- Im Lauf von 2011 Reduzierung von Lyrika und Remergil, schließlich Absetzung von Remergil ohne Probleme.
- 2013 Versuch "cold Turkey" von Cymbalta, aber extreme Entzugserscheinungen (Übelkeit, Schwindel, Zittern, Träume, usw.) deshalb wieder Rückgang auf die vorige Dosis. Jetzt langsamer Entzug.
Stand: Anfang Juli 2013
- Seit 1996 immer wieder auftretende, mitunter sehr starke Angstepisoden.
- 1996 erster Klinikaufenthalt, Einstellung auf saroten und Tavor.
- 1998 Tavorabhängigkeit, stat. Entzug.
- Von 1998 bis 2003 versch. Antidepressiva (Saroten, Zoloft, Fluoxetin, Remergil, Trevilor)
- Von 2003 bis 2006 ohne Psychopharmaka
- 2006 extremer Rückfall, erneut Einstellung auf AD, Trevilor und Lyrika.
- 2008 Umstellung von Trevilor (Nebenwirkungen) auf Cipralex. Von Ende 2008 bis 2010 ohne ADs.
- 2010 schlimmster Rückfall bisher. Stat. Aufenthalt von Aug/Ende Nov. Extreme NEbenwirkungen bei Cipralex (Angst, Übelkeit, Erbrechen), Umstellung auf Cymbalta, Remergil und Lyrika.
- Im Lauf von 2011 Reduzierung von Lyrika und Remergil, schließlich Absetzung von Remergil ohne Probleme.
- 2013 Versuch "cold Turkey" von Cymbalta, aber extreme Entzugserscheinungen (Übelkeit, Schwindel, Zittern, Träume, usw.) deshalb wieder Rückgang auf die vorige Dosis. Jetzt langsamer Entzug.
Stand: Anfang Juli 2013
Re: Rückfall Tablettenabhängigkeit
Hallo Chiara,
danke für die Info.
ich habe nur ab und zu Beruhigungstabletten genommen, nie regelmäßig, daher konnte ich sie auch relativ schnell absetzen.
Bei meiner Schilddrüsenerkrankung gibt es trotz guter Einstellung immer wieder Hormonschübe die Panikattacken auslösen.
Diese Hormonschübe werden z. b. von Stress, aber auch von Höhenluft, Wetteränderungen etc. ausgelöst. Lt. Schilddrüsenarzt gibt es dagegen nur ein Mittel, nämlich Valium (oder ähnliches).
Daher frage ich mich, ob es möglich ist ab und zu (z. B. ein Mal im Monat) Valium zu schlucken, oder ob ich gleich wieder in die alte Abhängigkeit rutsche oder Entzugserscheinungen bekommen.
Danke
Claudia
danke für die Info.
ich habe nur ab und zu Beruhigungstabletten genommen, nie regelmäßig, daher konnte ich sie auch relativ schnell absetzen.
Bei meiner Schilddrüsenerkrankung gibt es trotz guter Einstellung immer wieder Hormonschübe die Panikattacken auslösen.
Diese Hormonschübe werden z. b. von Stress, aber auch von Höhenluft, Wetteränderungen etc. ausgelöst. Lt. Schilddrüsenarzt gibt es dagegen nur ein Mittel, nämlich Valium (oder ähnliches).
Daher frage ich mich, ob es möglich ist ab und zu (z. B. ein Mal im Monat) Valium zu schlucken, oder ob ich gleich wieder in die alte Abhängigkeit rutsche oder Entzugserscheinungen bekommen.
Danke
Claudia
Re: Rückfall Tablettenabhängigkeit
Hallo Beate oder Claudia - was jetzt? 
sorry für die Ausdrucksweise - aber die Aussage deines Arztes ist absoluter Schwachsinn! Aber von vorne:
Wenn du nie regelmäßig Beruhigungsmittel genommen hast, sondern nur ab und zu, KANN keine Abhängigkeit vorliegen! Ich denke, es war dann eher so, dass du dich selbst "abhängig" machtest, weil du nur noch die Kombination Panikattacke = unbedingt Beruhigungsmittel nehmen! - kennst. Entzugserscheinungen wird es auch nur dann geben, wenn du über einen längeren Zeitraum (länger als 3 - 4 Wochen) regelmäßig eine bestimmte Dosis von Schlaf- und/oder Beruhigungsmitteln nimmst.
Die oben genannte "Kombination", die ausschließlich in unserem Denkprozess entsteht, aber wird letztlich genau DAHIN führen, was du jetzt schon angenommen hast: Nämlich in die Abhängigkeit und in die Sucht! Wenn du also bereits bei kurzzeititger oder seltener Einnahme von solchen Medis das Gefühl bekommst, Entzugserscheinungen zu haben oder abhängig zu sein, würde ich persönlich dir auch davon abraten, sie ab und zu zu nehmen. Ich kenne sehr viele Menschen, die nur "in Notfällen" mal zu einem Benzo oder einer Schlaftablette gegriffen haben und nach kurzer Zeit tatsächlich nicht mehr davon loskamen. Ein Entzug - das kannst du hier teilweise nachlesen - ist kein Zuckerschlecken und nicht einfach mit "Ausschleichen" getan.
Ich kenne mich nicht wirklich aus, dachte aber bisher, genau eine gute Einstellung auf das richtige Präparat und die richtige Dosierung v erhindert solche "Kapriolen" der SD - denn genau das SIND ja Symptome einer Überfunktion - also ist meine Vermutung, dass hier so einiges nicht stimmt - aber da sollten diejenigen schreiben, die sich auskennen.
Wie gesagt - die Entscheidung kann dir keiner abnehmen - aber allein die Aussage dieses Arztes lässt mich bereits (rein persönlich!) an seiner Kompetenz zweifeln! Dieses Thema haben wir hier sehr oft, dass viele Ärzte der Meinung sind, gegen Panikattacken helfen nur Benzos u.ä.
Ich schalte dich mal frei und wenn du magst, eröffne doch ein neues Thema, da dir dort vielleicht auch andere Rat wegen der Schilddrüsensache geben können!
EDIT: Ups - du bist ja schon freigeschaltet
Liebe Grüße
Anja
sorry für die Ausdrucksweise - aber die Aussage deines Arztes ist absoluter Schwachsinn! Aber von vorne:
Wenn du nie regelmäßig Beruhigungsmittel genommen hast, sondern nur ab und zu, KANN keine Abhängigkeit vorliegen! Ich denke, es war dann eher so, dass du dich selbst "abhängig" machtest, weil du nur noch die Kombination Panikattacke = unbedingt Beruhigungsmittel nehmen! - kennst. Entzugserscheinungen wird es auch nur dann geben, wenn du über einen längeren Zeitraum (länger als 3 - 4 Wochen) regelmäßig eine bestimmte Dosis von Schlaf- und/oder Beruhigungsmitteln nimmst.
Die oben genannte "Kombination", die ausschließlich in unserem Denkprozess entsteht, aber wird letztlich genau DAHIN führen, was du jetzt schon angenommen hast: Nämlich in die Abhängigkeit und in die Sucht! Wenn du also bereits bei kurzzeititger oder seltener Einnahme von solchen Medis das Gefühl bekommst, Entzugserscheinungen zu haben oder abhängig zu sein, würde ich persönlich dir auch davon abraten, sie ab und zu zu nehmen. Ich kenne sehr viele Menschen, die nur "in Notfällen" mal zu einem Benzo oder einer Schlaftablette gegriffen haben und nach kurzer Zeit tatsächlich nicht mehr davon loskamen. Ein Entzug - das kannst du hier teilweise nachlesen - ist kein Zuckerschlecken und nicht einfach mit "Ausschleichen" getan.
Ich kenne mich nicht wirklich aus, dachte aber bisher, genau eine gute Einstellung auf das richtige Präparat und die richtige Dosierung v erhindert solche "Kapriolen" der SD - denn genau das SIND ja Symptome einer Überfunktion - also ist meine Vermutung, dass hier so einiges nicht stimmt - aber da sollten diejenigen schreiben, die sich auskennen.
Wie gesagt - die Entscheidung kann dir keiner abnehmen - aber allein die Aussage dieses Arztes lässt mich bereits (rein persönlich!) an seiner Kompetenz zweifeln! Dieses Thema haben wir hier sehr oft, dass viele Ärzte der Meinung sind, gegen Panikattacken helfen nur Benzos u.ä.
Ich schalte dich mal frei und wenn du magst, eröffne doch ein neues Thema, da dir dort vielleicht auch andere Rat wegen der Schilddrüsensache geben können!
EDIT: Ups - du bist ja schon freigeschaltet
Liebe Grüße
Anja
Diagnose: redidivierende Depressionen, gen. Angststörung!
- Seit 1996 immer wieder auftretende, mitunter sehr starke Angstepisoden.
- 1996 erster Klinikaufenthalt, Einstellung auf saroten und Tavor.
- 1998 Tavorabhängigkeit, stat. Entzug.
- Von 1998 bis 2003 versch. Antidepressiva (Saroten, Zoloft, Fluoxetin, Remergil, Trevilor)
- Von 2003 bis 2006 ohne Psychopharmaka
- 2006 extremer Rückfall, erneut Einstellung auf AD, Trevilor und Lyrika.
- 2008 Umstellung von Trevilor (Nebenwirkungen) auf Cipralex. Von Ende 2008 bis 2010 ohne ADs.
- 2010 schlimmster Rückfall bisher. Stat. Aufenthalt von Aug/Ende Nov. Extreme NEbenwirkungen bei Cipralex (Angst, Übelkeit, Erbrechen), Umstellung auf Cymbalta, Remergil und Lyrika.
- Im Lauf von 2011 Reduzierung von Lyrika und Remergil, schließlich Absetzung von Remergil ohne Probleme.
- 2013 Versuch "cold Turkey" von Cymbalta, aber extreme Entzugserscheinungen (Übelkeit, Schwindel, Zittern, Träume, usw.) deshalb wieder Rückgang auf die vorige Dosis. Jetzt langsamer Entzug.
Stand: Anfang Juli 2013
- Seit 1996 immer wieder auftretende, mitunter sehr starke Angstepisoden.
- 1996 erster Klinikaufenthalt, Einstellung auf saroten und Tavor.
- 1998 Tavorabhängigkeit, stat. Entzug.
- Von 1998 bis 2003 versch. Antidepressiva (Saroten, Zoloft, Fluoxetin, Remergil, Trevilor)
- Von 2003 bis 2006 ohne Psychopharmaka
- 2006 extremer Rückfall, erneut Einstellung auf AD, Trevilor und Lyrika.
- 2008 Umstellung von Trevilor (Nebenwirkungen) auf Cipralex. Von Ende 2008 bis 2010 ohne ADs.
- 2010 schlimmster Rückfall bisher. Stat. Aufenthalt von Aug/Ende Nov. Extreme NEbenwirkungen bei Cipralex (Angst, Übelkeit, Erbrechen), Umstellung auf Cymbalta, Remergil und Lyrika.
- Im Lauf von 2011 Reduzierung von Lyrika und Remergil, schließlich Absetzung von Remergil ohne Probleme.
- 2013 Versuch "cold Turkey" von Cymbalta, aber extreme Entzugserscheinungen (Übelkeit, Schwindel, Zittern, Träume, usw.) deshalb wieder Rückgang auf die vorige Dosis. Jetzt langsamer Entzug.
Stand: Anfang Juli 2013
-
Marsupilami
Re: Rückfall Tablettenabhängigkeit
Wir hatten hier das Thema Schilddrüse schon ausführlicher. Es ist leider ein schwieriges Gebiet, und leider gibt es offenbar auch viele Spezialisten, die da nicht gut sind. Vielleicht einfach mal eine Zweitmeinung einholen, was Dein Arzt sagt, kann echt nicht die Lösung sein, der spinnt...
Marsu
Marsu
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mücke
- Beiträge: 2922
- Registriert: 30.12.2004 09:24
- Hat sich bedankt: 156 Mal
- Danksagung erhalten: 19 Mal
Re: Rückfall Tablettenabhängigkeit
Hallo Beate
Wegen deiner Schiddrüse könntest du dich hier erkundigen:
http://www.ht-mb.de/forum/
Valium schlucken, abhängig werden und dann ????
Such dir einen neuen Arzt.
Physich denke ich eher weniger, hängt aber auch von der Dosis ab.
Gruss Mücke
Wegen deiner Schiddrüse könntest du dich hier erkundigen:
http://www.ht-mb.de/forum/
Das ist aus meiner Sicht keine vernünftige Therapie.Diese Hormonschübe werden z. b. von Stress, aber auch von Höhenluft, Wetteränderungen etc. ausgelöst. Lt. Schilddrüsenarzt gibt es dagegen nur ein Mittel, nämlich Valium (oder ähnliches).
Valium schlucken, abhängig werden und dann ????
Such dir einen neuen Arzt.
Psychisch kannst du sehr schnell wieder abhängig werden. Da könnte schon 1 Tbl. ausreichen.Daher frage ich mich, ob es möglich ist ab und zu (z. B. ein Mal im Monat) Valium zu schlucken, oder ob ich gleich wieder in die alte Abhängigkeit rutsche oder Entzugserscheinungen bekommen.
Physich denke ich eher weniger, hängt aber auch von der Dosis ab.
Gruss Mücke