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Dangermouse: Trimipramin als Schlafmittel / Migräne

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Petunia
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Re: Dangermouse: Trimipramin als Schlafmittel

Beitrag von Petunia »

Liebe Dangermouse,

Gerade hab ich Dir bei mir geschrieben und sehe, wie schlecht es Dir geht. Das tut mir so leid!

Peinlich muss Dir das überhaupt nicht sein. Du kannst doch nichts dafür. Wie geht es Dir denn inzwischen?

Ich hab mich früher in meiner Panikattackenzeit bei solchen Events in Kirchen oder im Theater oder dergleichen immer an den Rand gesetzt, so dass ich unauffällig raus konnte. Meine damalige VT hat mich dazu ermutigt, sonst hätte ich sowas gar nicht machen können.
Sie sagte auch, jedem kann mal schlecht sein und dann geht man eben kurz raus und kommt dann wieder rein, wenn man ein wenig durchgeatmet hat. Im Theater hab ich mir auf der Toilette kaltes Wasser über die Unterarme laufen lassen. Dann ging es wieder.
Auch hatte ich dann in dieser Zeit immer eine kleine Amethyst-Kugel als Handschmeichler dabei. Das hat mir geholfen, in der Situation zu bleiben. Im Zug stellte ich mir vor, dass meine Therapeutin neben mir saß. Fishermen's extra stark haben mir auch sehr geholfen, wenn ich das Gefühl hatte, keine Luft zu bekommen. Die pusten so dermaßen durch, dass man merkt, dass man jederzeit Luft bekommt.

Aber solche Sachen kennst Du wahrscheinlich eh.

Ich bin sicher, dass Du es morgen schaffst. Ich werde fest an Dich denken. Und atmen nicht vergessen, gell? Es wird bestimmt gut.

Sei lieb gedrückt
Beate
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Aktuelle Medikation:

Metoprolol 23,75 mg (Beta Blocker) seit Nov 20
L-Thyrox 100 mikrogramm
Candesartan 8 mg , Blutdrucksenker, seit Nov 20
Tavor expedit:
2.2.20: 1,0 mg
9.2.20: 0,5 mg
14.2.20: 0,5 mg
Seit 25.2. täglich 0,5 mg
Ab 5.4.20: 0,375
Ab 13.4.20: 0,25 mg
Seit 08.05.20: Tavor weg
Seit 03.04.20: Pregabalin 25 mg, 14 x, dann weg
22.6.20 Tavor 0,5 wg Nervencrash

7.2.21: 0,5 Tavor exp. wg Nervenzusammenbruch
8.2.21: 0,5 Tavor exp.
10.2.21: 0,5 Tavor exp.
13.2. - 24.2.21; 0.5 Tavor exp/die
caturdayfreedom
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Re: Dangermouse: Trimipramin als Schlafmittel

Beitrag von caturdayfreedom »

Liebe Dangermouse,

es tut mir sehr leid zu hören, dass es dir heute so schlecht geht :(

Ich kenne das Gefühl so gut, grade bei Situationen, bei denen man denkt, man muss auf jeden Fall und kann keinesfalls absagen. Das hat meine Panik oft am schlimmsten werden lassen.
Ich kann dir leider nicht sagen, was jetzt in deiner Situation für dich das beste ist - ich kann nur sagen, dass es für mich im Moment nur so funktioniert, dass ich solche Sachen, wo ich merke die belasten mich so stark wie du es beschreibst, absage.
Ich sag mir dann immer, es kann immer jedem was dazwischenkommen, es könnte sein man kriegt ne Magendarmrgippe und dann könntest du auch nicht teilnehmen, so schade das auch ist. Oder brichst dir ein Bein oder was immer.

Schau, ich musste auch aus dem Urlaub wieder heimfahren im Sommer, weil es einfach nicht ging. Ich hab auch mit mir geschimpft dass wir jetzt so weit gefahren sind, das ganze Geld, das schlechte Gewissen weil ich damit meinen Freund jetzt um seinen Urlaub bringe.. das alles bringt aber nichts, wenn man sich so quälen muss. (Das ist nur meine jetzige Meinung, die stark geprägt ist von einer derzeiten Situation. Langfristig gesehen ist es natürlich keine Lösung alles abzusagen, und es macht auf jeden Fall Sinn, Sachen irgendwie mit Hilfe von Skills durchzustehen, damit man die Erfahrung sammeln kann, dass man diese Situationen hinkriegt. Ich bin aber eine starke Verfechterin von "Nur in meinem Tempo, nur zu meinen Bedingungen. Alles was nicht kompletten Stillstand und Rückzug bedeutet ist für mich ein großer Schritt in Richtung Freiheit")

Vielleicht kannst du dir einen Notfallplan zum Abbruch zurechtlegen und mit engen Vertrauten besprechen, damit schnell nach Hause kannst, wenn du merkst es wird dir einfach zu viel.

Vielleicht hilft es dir aber auch, dich jetzt mit viel Selbstfürsorge erst einmal darum zu kümmern, dass du wieder zur Ruhe kommen kannst - auch wenn das bedeuten sollte, dass du morgen nicht dabei sein kannst.
Dazu gehört als ein erster Schritt, dich selbst und dein Leid ernst zu nehmen - ganz egal, ob es anderen hier oder sonstwo auf der Welt "eigentlich schlechter" geht als dir; ich kenn diese Vergleiche und das damit verbundene Abwerten meiner Person und meines Schmerzes auch sehr gut und ich arbeite schwer daran, das zu ändern. Weil es einfach keinen Sinn ergibt, sich zu vergleichen.

Ich wünsch dir alles Gute!
Liebe Grüße
Caturday
Grunderkrankungen:
- 2006: Mittelschwere Depression, Angststörung gemischt
- seit 2016 Panikattacken (Diagnose 2020)


Venlafaxin: seit 2008. Beginn Reduktion Okt 2019, Kügelchenmethode, Startdosis 187,5mg. Aktuell: 39,68mg (seit 17.07.20)
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Weitere Medikamente und NEMs:
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Dangermouse
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Re: Dangermouse: Trimipramin als Schlafmittel

Beitrag von Dangermouse »

Hallo ihr Lieben,

ich wollte mich erstens bedanken für alle lieben, emphatischen Worte und vielen hilfreichen Tips von euch( Bild wegzoomen, Baldrisn und Passionsblume, Bewegung und scharfe Bonbons); leider hab ich es nicht ganz aus meiner Panik rausgeschafft und ich musste heute Morgen 0,5 mg Lorazepam nehmen! Dadurch konnte ich aber diesen wunderschönen, emotionalen und besonderen Tag aber durchstehen und wirklich genießen!!
Ich bin nicht stolz drauf, es war aber wichtig und jetzt habe ich wieder die Kraft ohne Medikament weiterzukämpfen und zu arbeiten!

Danke, dass ihr da seid fühlt euch umarmt und ich wünsche allen eine gute Nacht😘!

LG, Dangermouse
2001 depressive Episode 5 Monate 150mg Venlafaxin,
dann 1 Monat 75mg Venlafaxin, dann Schluss bis auf einige Zeit Schwindel und Verletzlichkeit keine großen längeren Entzugssymtome

2017 Panik- und Angsterkrankung, Nervenzusammenbruch Dez 17 - Januar 18 37,5 mg Venlafaxin zum Glück Forum gefunden und mit der Ausschleichmethode nach Kurzzeiteinnahme ohne große Folgen ausgeschlichen

Seitdem kämpfe ich mit Hoch und Tiefs, mal mehr und mal weniger Panikattacken und helfe mir mit VT, Neurexan, Lasea und Calmvalera je nach Bedarf.

Seit Ende September Pantozol 20mg morgens, da ich eine extreme Gastritis entwickelt habe, 1 Absetzversuch misslungen.

50 mg L- Thyroxin morgens wegen Unterfunktion

Ab 25.1.20 10 mg Omeprazol
Ab 30.1.20 12 mg Esomeprazol( da Übelkeit unter Omeprszol zu stark)
31.1.-13.2.20 15 mg Esomeprazol( zum Stabilisieren, da starke andauernde Übelkeit und Krankheitsgefühl)
14.2-19.2.20 13,5 mg
20.2.- 29.2.20 10 mg( stabilisiere mich gerade)
1.3.- 9.3. 8 mg( Übelkeit und Magenschmerzen stärker)
10.3 - 18.3. 6 mg es wird besser
19.3. - 27.3 4 mg fühle mich wieder richtig „ gesund“
28.3 - 6.4. 2 mg wieder vermehrt Übelkeit und Magenschmerzen
7.4. - 16.4. 1 mg

Kein PPI mehr :party2:
Mir ist immer mal übel und es rumort im Magen, das hatte ich unter PPI auch und viel stärker.
Bittchen
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Re: Dangermouse: Trimipramin als Schlafmittel

Beitrag von Bittchen »

Liebe Dangermous,

es ist so beruhigend zu lesen, wie gut du den Tag der Konfirmation geschafft hast.
Lobe dich sehr dafür, das war eine ganz große Leistung, darauf darfst du auch stolz sein !!!

Dass du zu einem Notfallmedikament gegriffen hast ,sollte dich nicht weiter beschäftigen.
Das ist vorbei und ohne geht es jetzt weiter.
Passe gut auf dich auf.

Liebe Grüße
Brigitte
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Vorgeschichte:
Als junge Frau hatte ich schon zwei Suizidversuche,18 u.24.Jahre,1968 verbunden mit schmerzhaften Trennungen.

1986 nach der Geburt von der dritten Tochter das erste Mal Diagnose durch Frauenarzt ,Depression.


Medikationsverlauf:


Seit Feb.1992 trockene Alkoholikerin.Halbes Jahr später depressive Phase. Hausarzt spritzt alle 4 Wochen Imap.


1994 erneut starke depressive Symptome,jüngste Tochter hatte bald Kommunion,ich wollte funktionieren.
Hausarzt verschreibt das 1.Mal Aurorix(Mao-Hemmer),hat schnell gewirkt.
Ich hatte eine kurze Hypomanie. In den langen Jahren immer Mal wieder,jetzt schon ein paar Jahre nicht mehr.
Eingenommen bis 2004,dann keine Wirkung mehr.

2004,das erste Mal Akut-Psychiatrie, umgestellt worden auf Trevilor(Venla),immer wenn Wirkung nach ließ, erhöht worden,bis 300 mg.


Dann Inkontinenz und weitere Nebenwirkungen,zu schnell ausgeschlichen.
Umgestellt auf Escitalopram,zwischendurch Citralopram,
Nach ein paar Jahren wieder abgesetzt,immer zu schnell,i

2009 erneut schwere Episode,Hausarzt verschreibt wieder Aurorix,wirkt nicht mehr.
Auch 2009,endlich Psychotherapie,
Psychiater verschreibt Sertralin 25 mg, sehr starke Nebenwirkungen,Zittern,Unruhe,Angst,Selbstmordgedanken,so dass ich erneut,während der Psychotherapie, in die Akut- Psychiatrie muss.
Entlassung mit 50 mg Sertralin. als Nebenwirkung ,starken Durchfall.


Dann ohne Ausschleichen ,Umstellung auf Citalopram 40 mg. dann umgestellt auf 20 mg Es-Citalopram,

Absetzversuche scheitern immer wieder,da erneutes Auftreten der Krankheit diagnostiziert wird.

Absetzverlauf:
Anfang 2017 : Vom neuen Hausarzt ließ ich mir dann Tropfen verschreiben und reduzierte jede Woche einen Tropfen.
Seit Mai 2017 ohne Ad.

3.12.2017 Versuch der Wiedereindosierung von 0,5 mg Escitalopram - starker Durchfall, wieder weggelassen


Seit Ewigkeiten 125 mg L-Thyroxin gegen Unterfunktion der SD.

aktuelle Symptome
Jetzt bin ich in eine, angeblich leichte, Überfunktion geraten.
Symptome sind starke Schlafstörungen,Gereiztheit,Wut ,innere Unruhe und Beben,Kribbeln in Füßen und Waden,schwitzen,sehr trockener Mund,immer Durst.
Plaque in Halsschlagader ,vorgestern beim Endokrinologen fest gestellt,auch Polyneuropathie ,wird in beiden Beinen vermutet.

Erst einmal will ich versuchen ohne erneutes PP auszukommen.
Kein PP hat mich stabilisiert ,eigentlich hatte ich immer nur Nebenwirkungen,wie Inkontinenz und Schleimhautbluten erneut auftraten,beschloss ich auszuschleichen.
Auch Sehstörungen,Magengeschwüre,mit Teerstuhl hatte ich in den letzten drei Jahren .
Dangermouse
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Re: Dangermouse: Trimipramin als Schlafmittel

Beitrag von Dangermouse »

Hallo ihr Lieben!

Ich brauche mal wieder Hilfe!
Seit Februar ist meine Migräne furchtbar entgleist, ich habe 10-15 Anfälle mit Aura und bin dann total ausgenockt!
Leider hat dich meine Psnik jetzt wieder verselbstständigt und an den anfallsfreuen Tagen hab ich furchtbar Angst vor einer neuen Attacke, somit hab ich entweder Migräne oder Panik!!!

Jetzt steht natürlich eine Prophylaxe im Raum( Betablocker wahrscheinlich nicht da ich sowieso so niedrigen Blutdruck habe): Amityptilin, Venlafaxin, Antiepileptika! Hat Jemand Erfahrung, ob es einen anderen Weg gibt?

Ich will eigentlich nichts nehmen, aber so ist es gerade auch kein Zustsnd! Ich weiß einfach nicht weiter!

Danke,
Dangermouse
2001 depressive Episode 5 Monate 150mg Venlafaxin,
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2017 Panik- und Angsterkrankung, Nervenzusammenbruch Dez 17 - Januar 18 37,5 mg Venlafaxin zum Glück Forum gefunden und mit der Ausschleichmethode nach Kurzzeiteinnahme ohne große Folgen ausgeschlichen

Seitdem kämpfe ich mit Hoch und Tiefs, mal mehr und mal weniger Panikattacken und helfe mir mit VT, Neurexan, Lasea und Calmvalera je nach Bedarf.

Seit Ende September Pantozol 20mg morgens, da ich eine extreme Gastritis entwickelt habe, 1 Absetzversuch misslungen.

50 mg L- Thyroxin morgens wegen Unterfunktion

Ab 25.1.20 10 mg Omeprazol
Ab 30.1.20 12 mg Esomeprazol( da Übelkeit unter Omeprszol zu stark)
31.1.-13.2.20 15 mg Esomeprazol( zum Stabilisieren, da starke andauernde Übelkeit und Krankheitsgefühl)
14.2-19.2.20 13,5 mg
20.2.- 29.2.20 10 mg( stabilisiere mich gerade)
1.3.- 9.3. 8 mg( Übelkeit und Magenschmerzen stärker)
10.3 - 18.3. 6 mg es wird besser
19.3. - 27.3 4 mg fühle mich wieder richtig „ gesund“
28.3 - 6.4. 2 mg wieder vermehrt Übelkeit und Magenschmerzen
7.4. - 16.4. 1 mg

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Bittchen
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Re: Dangermouse: Trimipramin als Schlafmittel

Beitrag von Bittchen »

Liebe Dangermouse,

ich selbst habe keine Erfahrung mit Migräne, aber meine Tochter war in der Pubertät Mal betroffen davon.
Ihr half Akkupunktur.
Ob es das alleine war, oder ob auch die Hormone ,die sich später normalisiert haben, die Migräne gebessert haben, das weiß ich nicht.
Sie hat auch Hormone vom Frauenarzt verschrieben bekommen in der Zeit.
Das habe ich schon damals kritisch gesehen, in ihrem jungen Alter 15 oder 16 Jahre alt war sie da.
Tatsächlich aber war es so, die Migräne war nach 10 Mal Akkupunktur weg.
Daher weiß ich aber noch wie schlimm diese Anfälle sind .
Bei der Übelkeit und dem Erbrechen dabei, habe ich sehr mitgelitten mit ihr.

Leider kann ich dir nur gute und vor allen Dingen schnelle Besserung wünschen.
Aber ich hoffe auch, dass dir hier andere Betroffene von Migräne, mehr weiter helfen können.

Liebe Grüße
Brigitte
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Als junge Frau hatte ich schon zwei Suizidversuche,18 u.24.Jahre,1968 verbunden mit schmerzhaften Trennungen.

1986 nach der Geburt von der dritten Tochter das erste Mal Diagnose durch Frauenarzt ,Depression.


Medikationsverlauf:


Seit Feb.1992 trockene Alkoholikerin.Halbes Jahr später depressive Phase. Hausarzt spritzt alle 4 Wochen Imap.


1994 erneut starke depressive Symptome,jüngste Tochter hatte bald Kommunion,ich wollte funktionieren.
Hausarzt verschreibt das 1.Mal Aurorix(Mao-Hemmer),hat schnell gewirkt.
Ich hatte eine kurze Hypomanie. In den langen Jahren immer Mal wieder,jetzt schon ein paar Jahre nicht mehr.
Eingenommen bis 2004,dann keine Wirkung mehr.

2004,das erste Mal Akut-Psychiatrie, umgestellt worden auf Trevilor(Venla),immer wenn Wirkung nach ließ, erhöht worden,bis 300 mg.


Dann Inkontinenz und weitere Nebenwirkungen,zu schnell ausgeschlichen.
Umgestellt auf Escitalopram,zwischendurch Citralopram,
Nach ein paar Jahren wieder abgesetzt,immer zu schnell,i

2009 erneut schwere Episode,Hausarzt verschreibt wieder Aurorix,wirkt nicht mehr.
Auch 2009,endlich Psychotherapie,
Psychiater verschreibt Sertralin 25 mg, sehr starke Nebenwirkungen,Zittern,Unruhe,Angst,Selbstmordgedanken,so dass ich erneut,während der Psychotherapie, in die Akut- Psychiatrie muss.
Entlassung mit 50 mg Sertralin. als Nebenwirkung ,starken Durchfall.


Dann ohne Ausschleichen ,Umstellung auf Citalopram 40 mg. dann umgestellt auf 20 mg Es-Citalopram,

Absetzversuche scheitern immer wieder,da erneutes Auftreten der Krankheit diagnostiziert wird.

Absetzverlauf:
Anfang 2017 : Vom neuen Hausarzt ließ ich mir dann Tropfen verschreiben und reduzierte jede Woche einen Tropfen.
Seit Mai 2017 ohne Ad.

3.12.2017 Versuch der Wiedereindosierung von 0,5 mg Escitalopram - starker Durchfall, wieder weggelassen


Seit Ewigkeiten 125 mg L-Thyroxin gegen Unterfunktion der SD.

aktuelle Symptome
Jetzt bin ich in eine, angeblich leichte, Überfunktion geraten.
Symptome sind starke Schlafstörungen,Gereiztheit,Wut ,innere Unruhe und Beben,Kribbeln in Füßen und Waden,schwitzen,sehr trockener Mund,immer Durst.
Plaque in Halsschlagader ,vorgestern beim Endokrinologen fest gestellt,auch Polyneuropathie ,wird in beiden Beinen vermutet.

Erst einmal will ich versuchen ohne erneutes PP auszukommen.
Kein PP hat mich stabilisiert ,eigentlich hatte ich immer nur Nebenwirkungen,wie Inkontinenz und Schleimhautbluten erneut auftraten,beschloss ich auszuschleichen.
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Re: Dangermouse: Trimipramin als Schlafmittel

Beitrag von Dangermouse »

Liebe Brigitte!

Vielen lieben Dank für deine Antwort!
Das ist auch fürchterlich, wenn man sein Kind so leiden sehen muss!

Ich habe das auch seit meiner Jugend, aber in der Heftig- und Häufigkeit habe ich das noch nie gehabt! Bin irgendwie wirklich verzweifelt, aber bevor ich solche heftigen Mediksmente nehme, will ich erst alles andere probieren!

Akupunktur ist ein guter Tip!

Danke dir!

LG, Dangermouse
2001 depressive Episode 5 Monate 150mg Venlafaxin,
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Ab 25.1.20 10 mg Omeprazol
Ab 30.1.20 12 mg Esomeprazol( da Übelkeit unter Omeprszol zu stark)
31.1.-13.2.20 15 mg Esomeprazol( zum Stabilisieren, da starke andauernde Übelkeit und Krankheitsgefühl)
14.2-19.2.20 13,5 mg
20.2.- 29.2.20 10 mg( stabilisiere mich gerade)
1.3.- 9.3. 8 mg( Übelkeit und Magenschmerzen stärker)
10.3 - 18.3. 6 mg es wird besser
19.3. - 27.3 4 mg fühle mich wieder richtig „ gesund“
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Re: Dangermouse: Trimipramin als Schlafmittel

Beitrag von padma »

hallo Dangermouse, :)

es tut mir sehr leid, dass deine Migräne so schlimm geworden ist. :hug:
Wir haben hier einen thread zu Migräne viewtopic.php?f=57&t=11704, vielleicht ist was Hilfreiches für dich dabei.

Hier was zu ketogener Ernährung bei Migräne viewtopic.php?f=15&t=10299&p=113700&hil ... ne#p113700

liebe Grüsse und gute Besserung,
padma
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Nach Quasi - Kaltentzug Wiedereindosierung und im :schnecke: Tempo ausgeschlichen; seit 1.1.2020 auf 0 :party2:
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Was finde ich wo im Forum
Infoartikel: Antidepressiva absetzen
FAQ: Alles, was Ihr übers Absetzen wissen müsst!




Hinweis:
Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Dangermouse
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Re: Dangermouse: Trimipramin als Schlafmittel

Beitrag von Dangermouse »

Liebe Padma!

Danke für deine lieben Worte, die tun gerade soooo gut😘🙏🏻!

Dsnke ich werde mich versuchen einzulesen, was mit Migräne gerade sehr langsam geht!

Ich hoffe, ich finde eine andere Lösung als ein Antidepressivum, wobei es mir gerade so schlecht geht, dass ich nicht weiß, wie lange ich es noch aushalte und dauernd Schmerzmittel und Triptane ist ja auch keine Lösung,...

Danke, dass ihr da seid! Tut mir gerade sehr gut, wenn man so überfordert und hilflos ist!

LG, Dsngermouse
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Re: Dangermouse: Trimipramin als Schlafmittel

Beitrag von Biggi 64 »

Hallo Dangermouse,
Aus eigener Erfahrung weiss ich wie heftig eine Migräne sein kann.
Lesen, schreiben, Fernsehen...nix geht ..dann die Übelkeit.
Wenn ich diese Attacken hatte habe ich mir ein Körnerkissen..( kalt) in den Nacken gelegt ..Rollos runter, Telefon ausgestöpselt...und Ruhe...
Evtl hilft es ein wenig, bei mir ist es allerdings schon länger her, aber diese Attacken sind wirklich nicht schön, nett Ausgedrückt...
Gute Besserung
GLG Biggi
Meine kurz Biographie:
1995 OP mit Komplikationen...und Transfusionen
Medikamente ...( Panteprazol, Traumadol) und ein anderes Opioid...
Tumor Entfernung

Kiefer OP
LWS/ BWS Krankenhaus.( Traumadol, Panteprazol)
Fehlgeburt

Mit Herzrhymusstörungen und Herzrasen ins Krankenhaus, dort eine Woche stationäre Aufnahme.. Entlassung mit Verweis zum Kardiologen zur Weiterbehandlung. Das war vor 4 Jahre


Vor der Einnahme ( !!!) der Benzoeinnahme:
Schwindel
Kopfschmerzen
Gangunsicherheit
Herzrhymusstörungen
Angina pectoris
Benommenheit
Druckgefühl auf der Brust
Tinnitus
Asthma
Dann Einnahme von Brotizolam, da ich nicht einschlafen konnte, Tinnitus und Herzschlag stark spürbar.

März oder April angefangen..0.25mg
Wohnung verloren... Umzug
Reduktion Jan / Februar... reduzierte ich war da zwischen auf 0.125 und 0.180
Dann runter auf 0.625...
Seit März auf 0.125
Seit 17 April auf 0.110



Morgens: Atorvastatin 80
Rityltrannitrat 5
Folsäure
Vitamin B12 1000uq

Mittags. Omega 3
Ramipril 2.5 mg (abgesetzt wegen
Unverträglichkeit)


Abends. Emeprazol 40
Rityltrannitrat 50
Brotizolam 0.125


Seit 14 Juli Brotizolam 0.100
Biggi 64
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Re: Dangermouse: Trimipramin als Schlafmittel

Beitrag von Biggi 64 »

Hu hu !
Sorry vergessen noch zu erwähnen, einen kalten
Waschlappen auf die Stirn.
Und wenn Du Dich bücken muss, in die Knie gehen, nach Möglichkeit so wenig wie möglich mit dem Kopf runter

Ich hoffe das es Dir bald besser geht
GLG Biggi
Meine kurz Biographie:
1995 OP mit Komplikationen...und Transfusionen
Medikamente ...( Panteprazol, Traumadol) und ein anderes Opioid...
Tumor Entfernung

Kiefer OP
LWS/ BWS Krankenhaus.( Traumadol, Panteprazol)
Fehlgeburt

Mit Herzrhymusstörungen und Herzrasen ins Krankenhaus, dort eine Woche stationäre Aufnahme.. Entlassung mit Verweis zum Kardiologen zur Weiterbehandlung. Das war vor 4 Jahre


Vor der Einnahme ( !!!) der Benzoeinnahme:
Schwindel
Kopfschmerzen
Gangunsicherheit
Herzrhymusstörungen
Angina pectoris
Benommenheit
Druckgefühl auf der Brust
Tinnitus
Asthma
Dann Einnahme von Brotizolam, da ich nicht einschlafen konnte, Tinnitus und Herzschlag stark spürbar.

März oder April angefangen..0.25mg
Wohnung verloren... Umzug
Reduktion Jan / Februar... reduzierte ich war da zwischen auf 0.125 und 0.180
Dann runter auf 0.625...
Seit März auf 0.125
Seit 17 April auf 0.110



Morgens: Atorvastatin 80
Rityltrannitrat 5
Folsäure
Vitamin B12 1000uq

Mittags. Omega 3
Ramipril 2.5 mg (abgesetzt wegen
Unverträglichkeit)


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Re: Dangermouse: Trimipramin als Schlafmittel

Beitrag von Biggi 64 »

Liebe Dangermouse,
Ich hoffe es geht Dir heute besser, ich weiß wie schlimm das dein kann :-(
War danach immer sehr müde und erschöpft..
Sende Dir ganz viel Kraft und weiterhin gute Besserung.
Damals hatte ich immer sehr mit dem Wetterumschwung Schwierigkeiten...
Und Wein, und Essen hat es manchmal ausgelöst...( Geräucherter Fisch und geräucherte Wurst)
LG Biggi
Meine kurz Biographie:
1995 OP mit Komplikationen...und Transfusionen
Medikamente ...( Panteprazol, Traumadol) und ein anderes Opioid...
Tumor Entfernung

Kiefer OP
LWS/ BWS Krankenhaus.( Traumadol, Panteprazol)
Fehlgeburt

Mit Herzrhymusstörungen und Herzrasen ins Krankenhaus, dort eine Woche stationäre Aufnahme.. Entlassung mit Verweis zum Kardiologen zur Weiterbehandlung. Das war vor 4 Jahre


Vor der Einnahme ( !!!) der Benzoeinnahme:
Schwindel
Kopfschmerzen
Gangunsicherheit
Herzrhymusstörungen
Angina pectoris
Benommenheit
Druckgefühl auf der Brust
Tinnitus
Asthma
Dann Einnahme von Brotizolam, da ich nicht einschlafen konnte, Tinnitus und Herzschlag stark spürbar.

März oder April angefangen..0.25mg
Wohnung verloren... Umzug
Reduktion Jan / Februar... reduzierte ich war da zwischen auf 0.125 und 0.180
Dann runter auf 0.625...
Seit März auf 0.125
Seit 17 April auf 0.110



Morgens: Atorvastatin 80
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Re: Dangermouse: Trimipramin als Schlafmittel

Beitrag von Dangermouse »

Liebe Biggi,

wie lieb, dass du fragst🥰! Mir geht es von der Migräne her besser, da ich gestern noch ein Triptan genommen habe! Und genau ich bin heute sehr fertig,..

Wetter ist bei mir auch ein sehr großer Trigger und ist ja zur Zeit sehr, sehr anstrengend!🤦🏼‍♀️

Mein „Problem“ ist gerade, dass es ja bis zu 15 Attacken pro Monat sind und ich jetzt schon wieder fast Panik vor der nächsten Attacke habe und bei einer so hohen Frequenz ja eine Prophylaxe deswegen erfolgen soll, weil ich ja nicht so häufig Schmerzmittel/Triptane( die sn sich sehr gut und nebrnwirkungsarm bei mir wirken!) nehmen darf,.... und das lässt mich gerade so sehr verzweifeln! Ich weiß so ist es kein Zustsnd, aber die Medikamente machen mir extremst Angst!

Ich muss meine Mutter betreuen, hab zwei Jungs im Homescooling und ich möchte eigentlich für alle da sein und Fall zZ nur aus und das erhöht für mich den Druck! Auch wenn ich weiß, dass das nicht gut ist, kann ich das im Moment sehr schwer steuern!

Wie geht es dir und hast du jetzt weniger mit Migräne zu tun?

LG, Dangermouse
2001 depressive Episode 5 Monate 150mg Venlafaxin,
dann 1 Monat 75mg Venlafaxin, dann Schluss bis auf einige Zeit Schwindel und Verletzlichkeit keine großen längeren Entzugssymtome

2017 Panik- und Angsterkrankung, Nervenzusammenbruch Dez 17 - Januar 18 37,5 mg Venlafaxin zum Glück Forum gefunden und mit der Ausschleichmethode nach Kurzzeiteinnahme ohne große Folgen ausgeschlichen

Seitdem kämpfe ich mit Hoch und Tiefs, mal mehr und mal weniger Panikattacken und helfe mir mit VT, Neurexan, Lasea und Calmvalera je nach Bedarf.

Seit Ende September Pantozol 20mg morgens, da ich eine extreme Gastritis entwickelt habe, 1 Absetzversuch misslungen.

50 mg L- Thyroxin morgens wegen Unterfunktion

Ab 25.1.20 10 mg Omeprazol
Ab 30.1.20 12 mg Esomeprazol( da Übelkeit unter Omeprszol zu stark)
31.1.-13.2.20 15 mg Esomeprazol( zum Stabilisieren, da starke andauernde Übelkeit und Krankheitsgefühl)
14.2-19.2.20 13,5 mg
20.2.- 29.2.20 10 mg( stabilisiere mich gerade)
1.3.- 9.3. 8 mg( Übelkeit und Magenschmerzen stärker)
10.3 - 18.3. 6 mg es wird besser
19.3. - 27.3 4 mg fühle mich wieder richtig „ gesund“
28.3 - 6.4. 2 mg wieder vermehrt Übelkeit und Magenschmerzen
7.4. - 16.4. 1 mg

Kein PPI mehr :party2:
Mir ist immer mal übel und es rumort im Magen, das hatte ich unter PPI auch und viel stärker.
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Re: Dangermouse: Trimipramin als Schlafmittel

Beitrag von Biggi 64 »

Liebe Dangermouse.
Die letzte starke Migräne ist schon lange her, aber ich weiss das da alles triggern kann
Du hast ja eine Menge um die Ohren...puh....
Kann mir sehr gut vorstellen, wie es ist ..das Gefühl " funktionieren " zu müssen...
Und was Du so alles hinter Dir hattest..( Konfirmation) usw...
Da ist es natürlich auch nicht leicht, bei den ganzen Verpflichtungen, für sich Ruheoasen zu schaffen. :-(
Dieser ganze Druck summiert sich dann irgendwann und dann sendet der Körper Stresshormone..
Es gab eine Zeit , da war ich sehr betroffen...es ging mir wirklich sehr schlecht..hatte Migräne mit Aura..bei mir war es eine Augenmigräne, hatte so eine Attacke auf der Reha, die Ärztin hat es gleich erkannt, da sie eine Schwester hatte, die es auch gehabt hat
In dieser Zeit schmerzten mir die Arme, war total erschöpft, wegen den starken Kopfschmerzen
Tageslicht, grelles Licht , Geräusche..kaum auszuhalten
Wârme, Wetterumschwung.. essen...igitt bekam fast nichts runter ...ohja und Reizbarkeit...
Wäre schön wenn Du evtl später eine Pause findest, wo Du Dich hinlegen könntest
Würde es Dir so wünschen, ich fühle mit Dir...
Ganz schnelle und gute Besserung 👍
LG Biggi
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Re: Dangermouse: Trimipramin als Schlafmittel

Beitrag von Dangermouse »

Liebe Biggi!

Es ist gerade nicht einfach, aber wem sage ich das hier!!

Mein riesiges Problem ist, dass ich gerade allein nicht rauskomme und so auch nicht weitermachen kann, aber wenn ich jetzt eine Prophylaxe anfange( weil ich es so auch nicht mehr aushalte oder in einen Schmerzmittelsbusus komme), dann hab ich vielleicht hinterher das Problem! Aber 15 Schmerztage halte ich nicht mehr aus!!!!

Ich weiß dass das hier Mediksmentenkritisch ist und ich ja genau deswegen hier bin und auch so froh; aber ich bin echt ziemlich am Limit😰! Gibt es nichts, wo man sagen könnte, da hast du hinterher nicht so massive Probleme?
Eigentlich kann ich’s mir selbst beantworten, entschuldigt😰😘!

Ich musste mir nur meine Verzweiflung mal von der Seele schreiben, da ich weiß, hier wird man verstanden!!

Danke!
LG, Marion
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1.3.- 9.3. 8 mg( Übelkeit und Magenschmerzen stärker)
10.3 - 18.3. 6 mg es wird besser
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28.3 - 6.4. 2 mg wieder vermehrt Übelkeit und Magenschmerzen
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Mir ist immer mal übel und es rumort im Magen, das hatte ich unter PPI auch und viel stärker.
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Re: Dangermouse: Trimipramin als Schlafmittel / Migräne

Beitrag von Biggi 64 »

Liebe Marion,
Oh wie ich Deine Verzweiflung verstehen kann! 15 Tage ist ja auch heftig
Man fühlt sich wie ein ausgewrungenes Handtuch
Meine Schmerzen waren sehr sehr fies..wenn ich daran zurückdenke...oh man bin froh das ich sooo lange Ruhe habe vor der Migräne.
Hatte damals Notfalltabletten..die dürfte man aber nur nehmen, wenn es wirklich ganz schlimm ist ( war es aber eigentlich immer) habe sogar geheult wie ein Schlosshund...
Kann das so nachfühlen...bei mir waren es 1- 2 Tage im Monat und das fand ich schon schlimm, es soll Speziallisten geben, die mit Sauerstoff arbeiten...
Kaffee mit Zitronensaft alles ausprobiert..schmeckt bäh und mir hat's nicht geholfen
Wir helfen uns doch hier gegenseitig, ist doch völlig okay.
Also am nächsten Tag total müde, schlapp viel viel Wasser getrunken und viel Kaffee....nach draussen..geht bei Dir ja leider nicht so...aber Du könntest Fenster öffnen...dann zählst Du bis eins...atmest gaaaanz tief ein, und zwei ausatmen..einfach aber effektiv..wende ich zb auch an um einzuschlafen
Hoffe es geht Dir ganz bald besser👍
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Re: Dangermouse: Trimipramin als Schlafmittel / Migräne

Beitrag von Biggi 64 »

Meine Finger waren zu schnell..
LG Biggi
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Re: Dangermouse: Trimipramin als Schlafmittel / Migräne

Beitrag von padma »

hallo Dangermouse, :)
Ich weiß dass das hier Mediksmentenkritisch ist und ich ja genau deswegen hier bin und auch so froh; aber ich bin echt ziemlich am Limit
Wir sind psychopharmakakritisch, da da das Verhältnis von Nutzen und Schaden oft sehr negativ ist. Aber es gibt natürlich Erkrankungen bei denen Medikamente ein Segen ist. Wo möglich, ist es natürlich immer gut, es zunächst mit anderen Methoden zu versuchen, aber manchmal sind dem Grenzen gesetzt.

Eine schwere Migräne ist ja keine "Befindlichkeitsstörung", da kann man nur im Einzelfall Nutzen und Risiken abwägen

Die Schmerzklinik in Kiel ist bei Migräne wohl recht führend. Auf ihrer Seite gibt es vielfältige Infos https://schmerzklinik.de/service-fuer-p ... ne-wissen/

liebe Grüsse,
padma
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Was finde ich wo im Forum
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Re: Dangermouse: Trimipramin als Schlafmittel / Migräne

Beitrag von Dangermouse »

Liebe Padma,

ich meinte schon psychopharmakakritisch- sorry mein Hirn ist Matsch🤦🏼‍♀️!

Ja genau in dieser Abwägung Risiko-Nutzen stecke ich jetzt und weiß vor lauter Verzweiflung nicht so recht weiter!

Danke für den Link- genau da habe ich mich eingelesen und das ist das, was mir so furchtbar Angst macht ( 1. da sie so vor einem Schmerzmittelkopfschmerz warnen und ich gerade viel nehmen muss und 2. da sie ja u.a. Antidepressiva als Prophylaxe empfehlen; Betablocker werd ich wegen niedrigem Blutdruck, Asthma und Neigung zu depressiven Phasen nicht nehmen können); ich weiß ich muss etwas probieren, aber ob ich danach nicht mehr Probleme habe ( Migräne verschwindet ja nicht, plus ein AD😰)! aber ich weiß, das muss ich ganz allein entscheiden!

Danke, dass man hier so viel Hilfe bekommt und sich so „getragen“ fühlt!!😘🥰

GLG, Dangermouse
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Ab 30.1.20 12 mg Esomeprazol( da Übelkeit unter Omeprszol zu stark)
31.1.-13.2.20 15 mg Esomeprazol( zum Stabilisieren, da starke andauernde Übelkeit und Krankheitsgefühl)
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20.2.- 29.2.20 10 mg( stabilisiere mich gerade)
1.3.- 9.3. 8 mg( Übelkeit und Magenschmerzen stärker)
10.3 - 18.3. 6 mg es wird besser
19.3. - 27.3 4 mg fühle mich wieder richtig „ gesund“
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Re: Dangermouse: Trimipramin als Schlafmittel / Migräne

Beitrag von Dangermouse »

Liebe Padma,

entschuldige, ich habe gar nicht gefragt, wie es dir geht? Vor lauter Verzwriflung, sorry!!!

Du hast ja auch eine ganz schöne Schmerz- und Leidensgeschichte hinter dir und bist immer für alle da!!

Danke :hug:

LG,
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