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 ! Nachricht von: Oliver
Alles hat ein Ende - auch das ADFD.

Bis zum vollständigen Schließen des Forums werden keine Neuanmeldungen mehr akzeptiert.


Momentan befindet sich das Forum in einer Übergangsphase, um den derzeit Aktiven Gelegenheit zu geben, Alternativen zu organisieren. Wenn solche Alternativen geschaffen worden sind, werden wir hier zu dem oder den neuen Orten, verweisen.

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Medien: TV, Zeitung, Radio, Internet etc. über AD & Co.

Felia
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Re: Medien: TV, Zeitung, Radio, Internet etc. über AD & Co.

Beitrag von Felia »

Hey,
Ich habe immer mehr das Gefühl in unserer Gesellschaft läuft ganz extrem was falsch. Jetzt werden schon Kinder und auch Haustiere mit Psychopharmaka ruhig gestellt, damit sie pflegeleicht sind. Ironischerweise heißt es in der Öffentlichkeit auch immer: keine Macht den Drogen! Und dann so etwas. Wo ist denn da der Unterschied? Ja kein Suchtdruck. Aber ehrlich wenn man sich das Schadenspotenzial von Pp ansieht und eben auch die schwere körperliche Abhängigkeit, dann ist doch der Unterschied gering. Aber diese Drogen heissen dann Medikamente, naja.....ich hab gestern auf YouTube eine Amerikanische Doku namens overpills angesehen, die zeigt dieses Dilemma auch nochmal gut auf.
Ich meine ehrlich: Ecstasy ist ein sehr starker Serotoninwiederaufnahmehemmer, das muss man sich bewusst machen dass der Unterschied zu ssri garnicht so riesig ist. Ritalin dass Kindern bei angeblicher ADHS gegeben wird, ist ein Amphetamin Derivat. Wenn ein Dealer sowas vertickt ist es eine Droge, wenn ein Arzt das macht, ist es ein Medikament. Naja...LG Felia
Diagnose: Rezidivierende Depression nun auch Angststörung , die aber dem unwissentlichen Kaltentzug geschuldet war. Seid mehr als 10 Jahren ssri. Erste Jahre Citalopram, dann Escitalopram. Teilweise bis 20 mg. Meiste Zeit 15 mg. März 2018 auf 0 gesetzt. Ab Ende Februar 2019 Wiedereinnahme Escitalopram 10 mg und zusätzlich Mirtazipin 15 mg.
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Dietrich
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Re: Medien: TV, Zeitung, Radio, Internet etc. über AD & Co.

Beitrag von Dietrich »

Hi!
Ich bin der Meinung Straßendrogen sind 1000 mal geiler. Da hat man wenigstens noch ein Turn oder Rausch. Das Zeug hier zerstört einfach nur dein Hirn und du verlierst deine Menschlichkeit.
Grüße Dietrich
09/2018 Psychiatrie
DIAGNOSE 1: Somatoforme Funktionsstörung
Quetiapin 100 mg
10/2018 zuhause Versuch Prozac 20 mg
2 Wochen
Beginn zusätzlicher Symptome PSSD
11/2018 Experimente mit NEM auch Joha, nochmal
kurz Quetiapin, dann medifrei

05/2019 Privatklinik für Somatoforme
Funktionsstörung
DIAGNOSE 2: Somatizierung mit Wahnanteilen und
Depression
2.5 mg Abilify 5 Monate wegen
Angst- und Panikattacken , heute weiß
ich; dies war immer noch Prozacentzug

10/2019 Absetzen von Abilify mit totalen Crash
Pssd, DP/DR, Anhedonie, Aphaty,
Herzprobleme, Schlaflosigkeit, Durchfall

12/2019- 03/2020
Uniklinik Mainz/Psychiatrie wegen
Suizidgedanken
Versuche mit Moclo 600 mg,
Lithium 1125 mg, Ketamin 8 Injektionen

DIAGNOSE 3: Schwere Depressionen mit
psychotischen Anteilen

Spätestens jetzt war klar, dass längst nicht mehr meine Grunderkrankung das Problem war; sondern die Medis

seit 04/2020 PP-frei
06/2020 Versuch mit B3 doof gelaufen
07/2020 Verzicht auf weitere NEM-Versuche. Heilung kommt hoffentlich auf natürlichem Weg. Zwischendurch immer mal wieder Fenster und Hoffnung. Seit 11/2020 pensioniert :(

12/2020 nachdem ich 4 Wochen nochmal geraucht hab kompletter Setback mit Symptomverschlimmerung
= absolute Hölle

04/2021 langsame Erholung vom Crash
Felia
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Re: Medien: TV, Zeitung, Radio, Internet etc. über AD & Co.

Beitrag von Felia »

Hey,
Es ist gut dass jetzt gegen HR. Winterhoff vorgegangen wird, aber ich muss anmerken, dass es anders ist als wie im Film dargestellt. Es ist nicht so, dass HR. Winterhoff da ein schwarzes Schaf ist. Ich hab schon vor einiger Zeit eine Doku über eine betreute Wohneinrichtung für Kinder gesehen. Da hat eine Erzieherin erzählt, dass sie einem Jungen Neuroleptika gibt, weil der Arzt das so sagt, zuerst fand sie das nicht gut, pp bei Kindern aber dann hat sie gemerkt, dass er viel ruhiger und ausgeglichener dadurch ist 😡klar, sediert: dann ist man ruhig. Vielleicht kennt jemand den Film "Systemsprenger". Grossartiger Film. Da wurde auch dem stark verhaltensauffälligen Mädchen ein Neuroleptika verschrieben. Die Regisseurin hat für den Film eine Zeitlang in einem Heim gearbeitet zu Recherche Zwecken. Jetzt schreien die Psychiater: böser HR. Winterhoff, aber andere Psychiater machen das schon auch. LG Felia edit: der Winterhoff macht das noch extremer, bei ihm bekommen ja scheinbar alle Kinder pimpamperon, egal ob sie auffällig sind oder nicht.
Zuletzt geändert von Felia am 10.08.2021 11:04, insgesamt 4-mal geändert.
Diagnose: Rezidivierende Depression nun auch Angststörung , die aber dem unwissentlichen Kaltentzug geschuldet war. Seid mehr als 10 Jahren ssri. Erste Jahre Citalopram, dann Escitalopram. Teilweise bis 20 mg. Meiste Zeit 15 mg. März 2018 auf 0 gesetzt. Ab Ende Februar 2019 Wiedereinnahme Escitalopram 10 mg und zusätzlich Mirtazipin 15 mg.
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Oliver
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Re: Medien: TV, Zeitung, Radio, Internet etc. über AD & Co.

Beitrag von Oliver »

Hi Felia,
Felia hat geschrieben: 10.08.2021 10:35 Ja kein Suchtdruck.
selbst das stimmt ja so allgemein nicht. Benzos und viele Schmerzmittel (nicht nur Opiate) etc, können alle im Sinne der eingeengten Definition von Abhängigkeit Suchtdruck / Craving erzeugen. Auch habe ich schon von einigen Menschen gehört, die bei SSRIS ähnliche Effekte hatten.

Die Unterscheidung zwischen Droge und Medikament ist ein soziales Konstrukt. Heroin von der Firma Bayer war lange ein sehr "erfolgreiches" Medikament. Kokain war auch lange ein "normales" Medikament, etc. - Mit LSD wurde erst in der Militärforschung experimentiert, um Psychosen auszulösen und in der Psychiatrie wurde damit experimentiert, um psychische Störungen zu behandeln.

Es ist naiv zu glauben, dass die medizinische Forschung nicht noch zutiefst in den Kinderschuhen steckt und sich leider selber daran hindert, echte Fortschritte zu machen, weil sie die Realität meist ausblendet, weil es leicht ist die Probleme der Patienten mit PP der "Krankheit" zuzuschreiben und die Erfolge der Behandlung mit PP. Mit echter Wissenschaft hat leider vieles in der psychiatrischen Medikamentenforschung aufgrund tiefsitzender struktureller Probleme nicht viel zu tun. Siehe auch "Pharmageddon" von Healy oder "Blaming the Brain" von Valenstein.

lg
Oliver
Felia
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Re: Medien: TV, Zeitung, Radio, Internet etc. über AD & Co.

Beitrag von Felia »

Hey Oliver,
Ich kann die Psychiatrie nicht mehr ernst nehmen so wie sie arbeitet.
Das Problem ist ja, das weite Teile der Ärzteschaft zu arrogant sind, um sich eben das einzugestehen, dass sie eben nicht alles wissen, nicht alles heilen können und ihre Behandlungmethoden mehr schaden können als helfen. Sie sehen nicht dass sie auf dem Holzweg sind. Und die Gesellschaft an sich möchte einfach möglichst angepasste Leute, egal durch welche Mittel. Naja, und letztendlich wird nichts hinterfragt was ein Arzt sagt. Sehr verfahren das Ganze. Ich hoffe immer darauf, dass sich das eines Tages ändert. Bin mir aber nicht sicher ob das nicht vergeblich ist. LG Felia
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Dietrich
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Re: Medien: TV, Zeitung, Radio, Internet etc. über AD & Co.

Beitrag von Dietrich »

Hey!
Psychiatrie is einfach nur Pseudomedizin. Ich mein aufgrund eines Symptomkatalog Diagnosen und Medikamente zu verteilen kann jeder Laie. Wo sind da medizinische Parameter? Da kann man allenfalls noch den Wirkstoffspiegel bestimmen. Das macht das Labor. Psychiater sind keine Ärzte und wurde auch lange nicht ernst genommen. Mit Einführung der Medis und der Imbalancetheorie hatten sie endlich etwas was greifbar war. Leider Fake und auf dem Rücken der Patienten ausgetragen. Das is echt tiefstes Mittelalter. Eventuell wäre Aderlass auch wirksamer gewesen für meine Somatizierung.
Grüße Dietrich

P. S.
Stichwort Symptomkatalog und Hr. Winterhoff.... Pfff frühkindliche narzistische Persönlichkeitsstörung is einfach der geilsten Oberhammer. Da erfindet man auf Basis von Rang und Namen einfach mal ein paar Störungen selbst. Der P...... gehört in den Knast. Echt jetzt.
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Felia
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Re: Medien: TV, Zeitung, Radio, Internet etc. über AD & Co.

Beitrag von Felia »

Hey,
Das Beispiel von HR. Winterhoff zeigt, wie einfach es ist Diagnosen zu erfinden und die Leute springen da voll darauf an....er ist immer ausgebucht für Interviews etc...LG Felia
Edit: ich mach jetzt Mal den Psychiater und unterstelle Winterhoff eine narzisstische Persönlichkeitsstörung.
Diagnose: Rezidivierende Depression nun auch Angststörung , die aber dem unwissentlichen Kaltentzug geschuldet war. Seid mehr als 10 Jahren ssri. Erste Jahre Citalopram, dann Escitalopram. Teilweise bis 20 mg. Meiste Zeit 15 mg. März 2018 auf 0 gesetzt. Ab Ende Februar 2019 Wiedereinnahme Escitalopram 10 mg und zusätzlich Mirtazipin 15 mg.
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Felia
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Re: Medien: TV, Zeitung, Radio, Internet etc. über AD & Co.

Beitrag von Felia »

Hey,
Hier der Artikel ist auch sehr interessant.
https://www.welt.de/kultur/literarische ... iater.html
Bitte keine Kommentare zwecks Ärzte bashing. Das ist es nicht, sondern berechtigte Kritik. LG Felia
Diagnose: Rezidivierende Depression nun auch Angststörung , die aber dem unwissentlichen Kaltentzug geschuldet war. Seid mehr als 10 Jahren ssri. Erste Jahre Citalopram, dann Escitalopram. Teilweise bis 20 mg. Meiste Zeit 15 mg. März 2018 auf 0 gesetzt. Ab Ende Februar 2019 Wiedereinnahme Escitalopram 10 mg und zusätzlich Mirtazipin 15 mg.
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Alana44

Re: Medien: TV, Zeitung, Radio, Internet etc. über AD & Co.

Beitrag von Alana44 »

Hey,

Hier findest Du alle relevanten Studien, wissenschaftlichen Publikationen in Fachzeitschriften und wichtige Dokumente zur Selbsthilfe direkt zum Download als pdf-Dokument

https://die-psychopharmaka-falle.de/ueb ... m-download

Falls die Seite schon mal gepostet wurde, entschuldigt bitte. Ich konnte jetzt nicht den ganzen Thread lesen.

Liebe Grüße
Franziska Alana
Bittchen
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Re: Medien: TV, Zeitung, Radio, Internet etc. über AD & Co.

Beitrag von Bittchen »

Hallo,

https://www.youtube.com/watch?v=k70Nt_t73YA

Ein interessantes Video ,wie schnell uns eine Diagnose aufgedrückt werden kann, die aber ein Leben lang negative Folgen haben kann.

Heute einen guten Tag und liebe Grüße
Brigitte
► Text zeigen
Vorgeschichte:
Als junge Frau hatte ich schon zwei Suizidversuche,18 u.24.Jahre,1968 verbunden mit schmerzhaften Trennungen.

1986 nach der Geburt von der dritten Tochter das erste Mal Diagnose durch Frauenarzt ,Depression.


Medikationsverlauf:


Seit Feb.1992 trockene Alkoholikerin.Halbes Jahr später depressive Phase. Hausarzt spritzt alle 4 Wochen Imap.


1994 erneut starke depressive Symptome,jüngste Tochter hatte bald Kommunion,ich wollte funktionieren.
Hausarzt verschreibt das 1.Mal Aurorix(Mao-Hemmer),hat schnell gewirkt.
Ich hatte eine kurze Hypomanie. In den langen Jahren immer Mal wieder,jetzt schon ein paar Jahre nicht mehr.
Eingenommen bis 2004,dann keine Wirkung mehr.

2004,das erste Mal Akut-Psychiatrie, umgestellt worden auf Trevilor(Venla),immer wenn Wirkung nach ließ, erhöht worden,bis 300 mg.


Dann Inkontinenz und weitere Nebenwirkungen,zu schnell ausgeschlichen.
Umgestellt auf Escitalopram,zwischendurch Citralopram,
Nach ein paar Jahren wieder abgesetzt,immer zu schnell,i

2009 erneut schwere Episode,Hausarzt verschreibt wieder Aurorix,wirkt nicht mehr.
Auch 2009,endlich Psychotherapie,
Psychiater verschreibt Sertralin 25 mg, sehr starke Nebenwirkungen,Zittern,Unruhe,Angst,Selbstmordgedanken,so dass ich erneut,während der Psychotherapie, in die Akut- Psychiatrie muss.
Entlassung mit 50 mg Sertralin. als Nebenwirkung ,starken Durchfall.


Dann ohne Ausschleichen ,Umstellung auf Citalopram 40 mg. dann umgestellt auf 20 mg Es-Citalopram,

Absetzversuche scheitern immer wieder,da erneutes Auftreten der Krankheit diagnostiziert wird.

Absetzverlauf:
Anfang 2017 : Vom neuen Hausarzt ließ ich mir dann Tropfen verschreiben und reduzierte jede Woche einen Tropfen.
Seit Mai 2017 ohne Ad.

3.12.2017 Versuch der Wiedereindosierung von 0,5 mg Escitalopram - starker Durchfall, wieder weggelassen


Seit Ewigkeiten 125 mg L-Thyroxin gegen Unterfunktion der SD.

aktuelle Symptome
Jetzt bin ich in eine, angeblich leichte, Überfunktion geraten.
Symptome sind starke Schlafstörungen,Gereiztheit,Wut ,innere Unruhe und Beben,Kribbeln in Füßen und Waden,schwitzen,sehr trockener Mund,immer Durst.
Plaque in Halsschlagader ,vorgestern beim Endokrinologen fest gestellt,auch Polyneuropathie ,wird in beiden Beinen vermutet.

Erst einmal will ich versuchen ohne erneutes PP auszukommen.
Kein PP hat mich stabilisiert ,eigentlich hatte ich immer nur Nebenwirkungen,wie Inkontinenz und Schleimhautbluten erneut auftraten,beschloss ich auszuschleichen.
Auch Sehstörungen,Magengeschwüre,mit Teerstuhl hatte ich in den letzten drei Jahren .
Alana44

Re: Medien: TV, Zeitung, Radio, Internet etc. über AD & Co.

Beitrag von Alana44 »

Hey,

Ein wichtiger Artikel. Ich hoffe der A.... bekommt seine gerechte Strafe!!!

https://www.sueddeutsche.de/politik/mic ... -1.5379769

Lg Franziska Alana
Bittchen
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Re: Medien: TV, Zeitung, Radio, Internet etc. über AD & Co.

Beitrag von Bittchen »

Hallo ihr lieben Alle,

ich weiß nicht mehr , ob die Rede hier schon gepostet wurde, das kann sehr gut sein in den vielen Jahren.
Was ich so über das Leben von Charly Chaplin, als Vater oder Ehemann, so gelesen habe, entspricht nicht meiner Denkweise,
aber die folgenden Worte sind für mich immer wieder faszinierend und möchte sie mit euch teilen.

https://www.selbstbewusstsein-staerken. ... n-gedicht/

Heute einen guten Tag und einen angenehmen Wochenstart.

Liebe Grüße
Brigitte

Nachtrag: Wusste ich es doch, ich habe weiter recherchiert, dieser Mann konnte solche Zeilen nicht schreiben.
Auch damals wurde schon abgeschrieben.
https://www.newslichter.de/2012/04/char ... lbstliebe/
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Als junge Frau hatte ich schon zwei Suizidversuche,18 u.24.Jahre,1968 verbunden mit schmerzhaften Trennungen.

1986 nach der Geburt von der dritten Tochter das erste Mal Diagnose durch Frauenarzt ,Depression.


Medikationsverlauf:


Seit Feb.1992 trockene Alkoholikerin.Halbes Jahr später depressive Phase. Hausarzt spritzt alle 4 Wochen Imap.


1994 erneut starke depressive Symptome,jüngste Tochter hatte bald Kommunion,ich wollte funktionieren.
Hausarzt verschreibt das 1.Mal Aurorix(Mao-Hemmer),hat schnell gewirkt.
Ich hatte eine kurze Hypomanie. In den langen Jahren immer Mal wieder,jetzt schon ein paar Jahre nicht mehr.
Eingenommen bis 2004,dann keine Wirkung mehr.

2004,das erste Mal Akut-Psychiatrie, umgestellt worden auf Trevilor(Venla),immer wenn Wirkung nach ließ, erhöht worden,bis 300 mg.


Dann Inkontinenz und weitere Nebenwirkungen,zu schnell ausgeschlichen.
Umgestellt auf Escitalopram,zwischendurch Citralopram,
Nach ein paar Jahren wieder abgesetzt,immer zu schnell,i

2009 erneut schwere Episode,Hausarzt verschreibt wieder Aurorix,wirkt nicht mehr.
Auch 2009,endlich Psychotherapie,
Psychiater verschreibt Sertralin 25 mg, sehr starke Nebenwirkungen,Zittern,Unruhe,Angst,Selbstmordgedanken,so dass ich erneut,während der Psychotherapie, in die Akut- Psychiatrie muss.
Entlassung mit 50 mg Sertralin. als Nebenwirkung ,starken Durchfall.


Dann ohne Ausschleichen ,Umstellung auf Citalopram 40 mg. dann umgestellt auf 20 mg Es-Citalopram,

Absetzversuche scheitern immer wieder,da erneutes Auftreten der Krankheit diagnostiziert wird.

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aktuelle Symptome
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Symptome sind starke Schlafstörungen,Gereiztheit,Wut ,innere Unruhe und Beben,Kribbeln in Füßen und Waden,schwitzen,sehr trockener Mund,immer Durst.
Plaque in Halsschlagader ,vorgestern beim Endokrinologen fest gestellt,auch Polyneuropathie ,wird in beiden Beinen vermutet.

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Bittchen
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Re: Medien: TV, Zeitung, Radio, Internet etc. über AD & Co.

Beitrag von Bittchen »

Hallo,

wenn das Wetter sich verändert, hier sind es gerade nur 13°,dann spüre ich die PNP stärker.
Die letzte Nacht war schwierig.
Da viele hier die Missempfindungen im Entzug kennen, möchte ich das folgende Video hier rein stellen.
Es soll dazu beitragen, das langsame Absetzen durchzuhalten, um solche Folgen zu vermeiden.
Wichtig ist mir festzuhalten, es bekommt ja nicht jeder solche Probleme, es KANN aber leider passieren.

https://www.youtube.com/watch?v=HrIj4aZ5kYg

Bei mir hat sich das nach null schnell so entwickelt, ich halte das für eine Spätschädigung von den vielen verschiedenen PP ,die ich Jahrzehnte geschluckt habe.
Auch heute noch will sich kein Arzt darauf festlegen, dass es durch die lange Einnahme von den PP gekommen ist.
Klar, es gibt viele Ursachen für Nervenschädigungen,, nicht immer können diese gefunden werden, aber das tröstet mich wenig.
Immer noch hoffe ich auf einen milden Verlauf oder sogar auf Besserung, jetzt schon über vier Jahre ohne PP

Lasst es euch heute gut gehen und liebe Grüße

Brigitte
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Ich hatte eine kurze Hypomanie. In den langen Jahren immer Mal wieder,jetzt schon ein paar Jahre nicht mehr.
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Symptome sind starke Schlafstörungen,Gereiztheit,Wut ,innere Unruhe und Beben,Kribbeln in Füßen und Waden,schwitzen,sehr trockener Mund,immer Durst.
Plaque in Halsschlagader ,vorgestern beim Endokrinologen fest gestellt,auch Polyneuropathie ,wird in beiden Beinen vermutet.

Erst einmal will ich versuchen ohne erneutes PP auszukommen.
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Dietrich
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Re: Medien: TV, Zeitung, Radio, Internet etc. über AD & Co.

Beitrag von Dietrich »

Abend!
Studie wie SSRI die Fettzusammensetzung im Gehirn ändert:

https://neurosciencenews.com/prozac-bra ... 19176/amp/

Wir brauchen wieder mehr Fett im Hirn 😜

Grüße Dietrich
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Re: Medien: TV, Zeitung, Radio, Internet etc. über AD & Co.

Beitrag von Bittchen »

Hallo,

https://sternenreich.gallery/Willkommen/Ueber-mich/

Heute habe ich als meine freie Meditation, einige Texte der Seite gelesen.
Es würde mich freuen, wenn die hier auch gefallen würden.


Einen guten Tag wünsche ich.
Lieben Gruß
Brigitte
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Vorgeschichte:
Als junge Frau hatte ich schon zwei Suizidversuche,18 u.24.Jahre,1968 verbunden mit schmerzhaften Trennungen.

1986 nach der Geburt von der dritten Tochter das erste Mal Diagnose durch Frauenarzt ,Depression.


Medikationsverlauf:


Seit Feb.1992 trockene Alkoholikerin.Halbes Jahr später depressive Phase. Hausarzt spritzt alle 4 Wochen Imap.


1994 erneut starke depressive Symptome,jüngste Tochter hatte bald Kommunion,ich wollte funktionieren.
Hausarzt verschreibt das 1.Mal Aurorix(Mao-Hemmer),hat schnell gewirkt.
Ich hatte eine kurze Hypomanie. In den langen Jahren immer Mal wieder,jetzt schon ein paar Jahre nicht mehr.
Eingenommen bis 2004,dann keine Wirkung mehr.

2004,das erste Mal Akut-Psychiatrie, umgestellt worden auf Trevilor(Venla),immer wenn Wirkung nach ließ, erhöht worden,bis 300 mg.


Dann Inkontinenz und weitere Nebenwirkungen,zu schnell ausgeschlichen.
Umgestellt auf Escitalopram,zwischendurch Citralopram,
Nach ein paar Jahren wieder abgesetzt,immer zu schnell,i

2009 erneut schwere Episode,Hausarzt verschreibt wieder Aurorix,wirkt nicht mehr.
Auch 2009,endlich Psychotherapie,
Psychiater verschreibt Sertralin 25 mg, sehr starke Nebenwirkungen,Zittern,Unruhe,Angst,Selbstmordgedanken,so dass ich erneut,während der Psychotherapie, in die Akut- Psychiatrie muss.
Entlassung mit 50 mg Sertralin. als Nebenwirkung ,starken Durchfall.


Dann ohne Ausschleichen ,Umstellung auf Citalopram 40 mg. dann umgestellt auf 20 mg Es-Citalopram,

Absetzversuche scheitern immer wieder,da erneutes Auftreten der Krankheit diagnostiziert wird.

Absetzverlauf:
Anfang 2017 : Vom neuen Hausarzt ließ ich mir dann Tropfen verschreiben und reduzierte jede Woche einen Tropfen.
Seit Mai 2017 ohne Ad.

3.12.2017 Versuch der Wiedereindosierung von 0,5 mg Escitalopram - starker Durchfall, wieder weggelassen


Seit Ewigkeiten 125 mg L-Thyroxin gegen Unterfunktion der SD.

aktuelle Symptome
Jetzt bin ich in eine, angeblich leichte, Überfunktion geraten.
Symptome sind starke Schlafstörungen,Gereiztheit,Wut ,innere Unruhe und Beben,Kribbeln in Füßen und Waden,schwitzen,sehr trockener Mund,immer Durst.
Plaque in Halsschlagader ,vorgestern beim Endokrinologen fest gestellt,auch Polyneuropathie ,wird in beiden Beinen vermutet.

Erst einmal will ich versuchen ohne erneutes PP auszukommen.
Kein PP hat mich stabilisiert ,eigentlich hatte ich immer nur Nebenwirkungen,wie Inkontinenz und Schleimhautbluten erneut auftraten,beschloss ich auszuschleichen.
Auch Sehstörungen,Magengeschwüre,mit Teerstuhl hatte ich in den letzten drei Jahren .
Bittchen
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Re: Medien: TV, Zeitung, Radio, Internet etc. über AD & Co.

Beitrag von Bittchen »

Hallo zusammen,
die Sendung Nachtcafe, greift auch sehr schwierige Themen auf, der Moderator geht damit empathisch um ,nach meiner Meinung.
Diese Folge habe ich mir schon öfter angesehen.
Es dreht sich nicht um PP ,das ist für Laien ohne eigene Erfahrung doch ein heißes Eisen.
https://www.youtube.com/watch?v=fd-CULWGJRI&t=308s

Liebe Grüße
Brigitte

PS.Leider weiß ich nicht mehr, ob ich das hier schon öfter gepostet habe.
Wenn ja, entschuldigt bitte, aber ich richte damit ja keinen Schaden an.
► Text zeigen
Vorgeschichte:
Als junge Frau hatte ich schon zwei Suizidversuche,18 u.24.Jahre,1968 verbunden mit schmerzhaften Trennungen.

1986 nach der Geburt von der dritten Tochter das erste Mal Diagnose durch Frauenarzt ,Depression.


Medikationsverlauf:


Seit Feb.1992 trockene Alkoholikerin.Halbes Jahr später depressive Phase. Hausarzt spritzt alle 4 Wochen Imap.


1994 erneut starke depressive Symptome,jüngste Tochter hatte bald Kommunion,ich wollte funktionieren.
Hausarzt verschreibt das 1.Mal Aurorix(Mao-Hemmer),hat schnell gewirkt.
Ich hatte eine kurze Hypomanie. In den langen Jahren immer Mal wieder,jetzt schon ein paar Jahre nicht mehr.
Eingenommen bis 2004,dann keine Wirkung mehr.

2004,das erste Mal Akut-Psychiatrie, umgestellt worden auf Trevilor(Venla),immer wenn Wirkung nach ließ, erhöht worden,bis 300 mg.


Dann Inkontinenz und weitere Nebenwirkungen,zu schnell ausgeschlichen.
Umgestellt auf Escitalopram,zwischendurch Citralopram,
Nach ein paar Jahren wieder abgesetzt,immer zu schnell,i

2009 erneut schwere Episode,Hausarzt verschreibt wieder Aurorix,wirkt nicht mehr.
Auch 2009,endlich Psychotherapie,
Psychiater verschreibt Sertralin 25 mg, sehr starke Nebenwirkungen,Zittern,Unruhe,Angst,Selbstmordgedanken,so dass ich erneut,während der Psychotherapie, in die Akut- Psychiatrie muss.
Entlassung mit 50 mg Sertralin. als Nebenwirkung ,starken Durchfall.


Dann ohne Ausschleichen ,Umstellung auf Citalopram 40 mg. dann umgestellt auf 20 mg Es-Citalopram,

Absetzversuche scheitern immer wieder,da erneutes Auftreten der Krankheit diagnostiziert wird.

Absetzverlauf:
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3.12.2017 Versuch der Wiedereindosierung von 0,5 mg Escitalopram - starker Durchfall, wieder weggelassen


Seit Ewigkeiten 125 mg L-Thyroxin gegen Unterfunktion der SD.

aktuelle Symptome
Jetzt bin ich in eine, angeblich leichte, Überfunktion geraten.
Symptome sind starke Schlafstörungen,Gereiztheit,Wut ,innere Unruhe und Beben,Kribbeln in Füßen und Waden,schwitzen,sehr trockener Mund,immer Durst.
Plaque in Halsschlagader ,vorgestern beim Endokrinologen fest gestellt,auch Polyneuropathie ,wird in beiden Beinen vermutet.

Erst einmal will ich versuchen ohne erneutes PP auszukommen.
Kein PP hat mich stabilisiert ,eigentlich hatte ich immer nur Nebenwirkungen,wie Inkontinenz und Schleimhautbluten erneut auftraten,beschloss ich auszuschleichen.
Auch Sehstörungen,Magengeschwüre,mit Teerstuhl hatte ich in den letzten drei Jahren .
Annanas
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Re: Medien: TV, Zeitung, Radio, Internet etc. über AD & Co.

Beitrag von Annanas »

Hallo :group: ,
fand ich interessant, trifft mit Sicherheit nicht nur auf Duloxetin zu u ggf gibt es einen Zusammenhang mit verstärkten Darm- bzw auch ZNS-Problemen beim Absetzen (Darm-Hirn-Achse).
https://www.heilpraxisnet.de/naturheilp ... urce=upday

Die Fadenwürmer, die die mit Duloxetin angereicherten Bakterien bekamen, sind wahrscheinlich durchgedreht... :zombie: naja, nicht wirklich witzig - habe u.a. mit dem Bereich auch gerade Probleme.

Liebe Grüße von Anna
Bittchen
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Re: Medien: TV, Zeitung, Radio, Internet etc. über AD & Co.

Beitrag von Bittchen »

Hallo,

heute bin ich durch das Lesen in Annas Thread wieder auf Eckhart Tolle gestoßen.
Sein Buch "Jetzt" hatte mir vor vielen Jahren meine Tochter aus Berlin geschickt.
https://www.youtube.com/watch?v=CyQpvCIjO-k
Damals ging es mir sehr schlecht und ich musste es mehrmals lesen, wegen meiner Pseudodemenz während einer depressiven Krise, habe ich Vieles nicht gleich verstanden.
Sich auf die Lehren auf Eckhart Tolle einzulassen, jetzt auch mit seiner Frau, das ist sehr zu empfehlen.
Denn es ist nicht nur hilfreich, wenn man an einer psychischen Störung leidet.

Liebe Grüße
Brigitte
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Als junge Frau hatte ich schon zwei Suizidversuche,18 u.24.Jahre,1968 verbunden mit schmerzhaften Trennungen.

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Seit Feb.1992 trockene Alkoholikerin.Halbes Jahr später depressive Phase. Hausarzt spritzt alle 4 Wochen Imap.


1994 erneut starke depressive Symptome,jüngste Tochter hatte bald Kommunion,ich wollte funktionieren.
Hausarzt verschreibt das 1.Mal Aurorix(Mao-Hemmer),hat schnell gewirkt.
Ich hatte eine kurze Hypomanie. In den langen Jahren immer Mal wieder,jetzt schon ein paar Jahre nicht mehr.
Eingenommen bis 2004,dann keine Wirkung mehr.

2004,das erste Mal Akut-Psychiatrie, umgestellt worden auf Trevilor(Venla),immer wenn Wirkung nach ließ, erhöht worden,bis 300 mg.


Dann Inkontinenz und weitere Nebenwirkungen,zu schnell ausgeschlichen.
Umgestellt auf Escitalopram,zwischendurch Citralopram,
Nach ein paar Jahren wieder abgesetzt,immer zu schnell,i

2009 erneut schwere Episode,Hausarzt verschreibt wieder Aurorix,wirkt nicht mehr.
Auch 2009,endlich Psychotherapie,
Psychiater verschreibt Sertralin 25 mg, sehr starke Nebenwirkungen,Zittern,Unruhe,Angst,Selbstmordgedanken,so dass ich erneut,während der Psychotherapie, in die Akut- Psychiatrie muss.
Entlassung mit 50 mg Sertralin. als Nebenwirkung ,starken Durchfall.


Dann ohne Ausschleichen ,Umstellung auf Citalopram 40 mg. dann umgestellt auf 20 mg Es-Citalopram,

Absetzversuche scheitern immer wieder,da erneutes Auftreten der Krankheit diagnostiziert wird.

Absetzverlauf:
Anfang 2017 : Vom neuen Hausarzt ließ ich mir dann Tropfen verschreiben und reduzierte jede Woche einen Tropfen.
Seit Mai 2017 ohne Ad.

3.12.2017 Versuch der Wiedereindosierung von 0,5 mg Escitalopram - starker Durchfall, wieder weggelassen


Seit Ewigkeiten 125 mg L-Thyroxin gegen Unterfunktion der SD.

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Jetzt bin ich in eine, angeblich leichte, Überfunktion geraten.
Symptome sind starke Schlafstörungen,Gereiztheit,Wut ,innere Unruhe und Beben,Kribbeln in Füßen und Waden,schwitzen,sehr trockener Mund,immer Durst.
Plaque in Halsschlagader ,vorgestern beim Endokrinologen fest gestellt,auch Polyneuropathie ,wird in beiden Beinen vermutet.

Erst einmal will ich versuchen ohne erneutes PP auszukommen.
Kein PP hat mich stabilisiert ,eigentlich hatte ich immer nur Nebenwirkungen,wie Inkontinenz und Schleimhautbluten erneut auftraten,beschloss ich auszuschleichen.
Auch Sehstörungen,Magengeschwüre,mit Teerstuhl hatte ich in den letzten drei Jahren .
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