Appetitlosigkeit - unfreiwillige Gewichtsabnahme
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Elisabeth54
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Re: Appetitlosigkeit - unfreiwillige Gewichtsabnahme
Hallo Hope,
Das wird wieder besser. Ich habe auch eine längere Pause eingelegt um wieder zu Kräften zu kommen.
Ich denke ich habe auch wieder ein bisschen Gewicht zugelegt. Ich habe meine Waage bei meiner Nachbarin deponiert. Es war einfach zu frustrierend.
Momentan esse ich relativ regelmäßig und der Ekel vorm Essen ist nicht mehr vorhanden.
Trotzdem ist Essen immer noch eine Herausforderung und keine natürliche Sache.
Versuche doch mal diese Trinknahrungen. Wurde hier auch schon erwähnt.
Ich habe es versucht, aber mein sehr angeschlagener Magen und Darm haben das nicht lange vertragen.
Gesunde Fette wie Nüsse oder Avocados sind sehr gut.
Ich kann deine Traurigkeit sehr gut verstehen, aber es wird wieder besser.
Ganz liebe Grüße von Elisabeth
Das wird wieder besser. Ich habe auch eine längere Pause eingelegt um wieder zu Kräften zu kommen.
Ich denke ich habe auch wieder ein bisschen Gewicht zugelegt. Ich habe meine Waage bei meiner Nachbarin deponiert. Es war einfach zu frustrierend.
Momentan esse ich relativ regelmäßig und der Ekel vorm Essen ist nicht mehr vorhanden.
Trotzdem ist Essen immer noch eine Herausforderung und keine natürliche Sache.
Versuche doch mal diese Trinknahrungen. Wurde hier auch schon erwähnt.
Ich habe es versucht, aber mein sehr angeschlagener Magen und Darm haben das nicht lange vertragen.
Gesunde Fette wie Nüsse oder Avocados sind sehr gut.
Ich kann deine Traurigkeit sehr gut verstehen, aber es wird wieder besser.
Ganz liebe Grüße von Elisabeth
Juni 2017 Burnout (keine Medikamente)
Oktober 2018 Operation an der Halsschlagader
Danach Angstzustände und Panikattacken
Ende Oktober 2018 Citalopram vom Hausarzt
November 2018 eine Woche Psychatrie
Citalopram abgesetzt und dafür 15mg Mirtazipin
nach 1 Woche entlassen und Mirtazapin reduziert auf 7,5 mg wegen Nebenwirkungen
10.12.18 Mirtazapin komplett abgesetzt auf Empfehlung vom Hausarzt wegen Nebenwirkungen
13.12.18 Total schlechter Zustand - Doxepin 25 mg erhalten (angeblich gut verträglich)
27.12.18 Doxepin reduziert auf 12,5 wegen Herzrasen
09.01.19 8wöchiger Aufenthalt in einer psychosamtischen Klinik
auf Aponal (Doxepin) 10 mg umgestellt.
Nach anfänglichen Krisen hat sich mein Zustand im Laufe des Aufenthalts stabilisiert
28.02.19 Aponal kalt abgesetzt - laut den Klinikärzten kein Problem, ist ja nur eine geringe Dosis.
06.03.19 Entlassung - Zustand katastrophal verschlechtert.
14.03.19 Aponal 10 mg wieder eingenommen.
07.04.19 reduziert auf 9 mg
21.04.19 reduziert auf 8 mg
07.05.19 Umstellung auf Tropfen (5 mg Tablette + 3 mg Tropfen)
10.05.19 Nur noch Tropfen
12.05.19 reduziert auf 7,5 mg
21.05.19 reduziert auf 7,0 mg
31.05.19 reduziert auf 6,5 mg
04.06.19 reduziert auf 6,0 mg
09.06.19 reduziert auf 5,0 mg
15.06.19 reduziert auf 4,0 mg
23.06.19 reduziert auf 3,0 mg große Entzugsprobleme
03.07.19 aufdosiert auf 3,5 mg
17.07.19 Fahrrad-Unfall - Rippen gebrochen und Lungenflügel zusammengefallen
5 Tage Krankenhaus - kleine OP (Schlauch in der Lunge) werde vollgedröhnt mit Schmerzmitteln
Ibuprofen, Novalgin und irgend ein Opiat
29.07.19 reduziert auf 3,0 mg
nehme nur noch Ibuprofen für die Schmerzen (3-4 Stück)
Nach ein paar Tagen geht es mir immer schlechter
06.08.19 aufdosiert auf 3,5 mg - keine Veränderung
08.08.19 aufdosiert auf 4,0 mg - keine Veränderung
9 Wochen Absetzpause zum stabilisieren
10.10.19 reduziert auf 3,75 mg
01.12.19 reduziert auf 3,5 mg
31.12.19 reduziert auf 3,0 mg
27.01.20 reduziert auf 2,5 mg
18.02.20 reduziert auf 2,0 mg
25.03.20 reduziert auf 1,75 mg
15.04.20 reduziert auf 1,5 mg
08.05.20 reduziert auf 1,25 mg
06.06.20 reduziert auf 1,0 mg
23.07.20 reduziert auf 0,5 mg
15.08.20 NULL
Probleme:
Seit dem Absetzen noch folgende Symptome
Schwindel, Gleichgewichtsstörungen, keine Kraft, keine Energie und oft antriebslos.
Sport ist immer noch ein Fremdwort.....
Ohrgeräusche, Sehstörungen ist aber schon besser geworden.
Magen und Darmprobleme. Essen nach wie vor schwierig. Ich esse zwar relativ regelmäßig,
Aber meistens ohne Appetit.
Muskelzucken am Hals, Engegefühl in der Brust, starkes Herzklopfen, brennende Nervenschmerzen, Taubheitsgefühl in den Fingern, Verspannungen usw usw
Zusätzliche Medikamente
Betablocker BisoHexal 1,25 mg morgens — ausgeschlichen und seit 14.10.2020 auf NULL
Komplett Medikamentenfrei
Nehme noch einige NEMs um diverse Mangelerscheinungen zu regulieren.
Oktober 2018 Operation an der Halsschlagader
Danach Angstzustände und Panikattacken
Ende Oktober 2018 Citalopram vom Hausarzt
November 2018 eine Woche Psychatrie
Citalopram abgesetzt und dafür 15mg Mirtazipin
nach 1 Woche entlassen und Mirtazapin reduziert auf 7,5 mg wegen Nebenwirkungen
10.12.18 Mirtazapin komplett abgesetzt auf Empfehlung vom Hausarzt wegen Nebenwirkungen
13.12.18 Total schlechter Zustand - Doxepin 25 mg erhalten (angeblich gut verträglich)
27.12.18 Doxepin reduziert auf 12,5 wegen Herzrasen
09.01.19 8wöchiger Aufenthalt in einer psychosamtischen Klinik
auf Aponal (Doxepin) 10 mg umgestellt.
Nach anfänglichen Krisen hat sich mein Zustand im Laufe des Aufenthalts stabilisiert
28.02.19 Aponal kalt abgesetzt - laut den Klinikärzten kein Problem, ist ja nur eine geringe Dosis.
06.03.19 Entlassung - Zustand katastrophal verschlechtert.
14.03.19 Aponal 10 mg wieder eingenommen.
07.04.19 reduziert auf 9 mg
21.04.19 reduziert auf 8 mg
07.05.19 Umstellung auf Tropfen (5 mg Tablette + 3 mg Tropfen)
10.05.19 Nur noch Tropfen
12.05.19 reduziert auf 7,5 mg
21.05.19 reduziert auf 7,0 mg
31.05.19 reduziert auf 6,5 mg
04.06.19 reduziert auf 6,0 mg
09.06.19 reduziert auf 5,0 mg
15.06.19 reduziert auf 4,0 mg
23.06.19 reduziert auf 3,0 mg große Entzugsprobleme
03.07.19 aufdosiert auf 3,5 mg
17.07.19 Fahrrad-Unfall - Rippen gebrochen und Lungenflügel zusammengefallen
5 Tage Krankenhaus - kleine OP (Schlauch in der Lunge) werde vollgedröhnt mit Schmerzmitteln
Ibuprofen, Novalgin und irgend ein Opiat
29.07.19 reduziert auf 3,0 mg
nehme nur noch Ibuprofen für die Schmerzen (3-4 Stück)
Nach ein paar Tagen geht es mir immer schlechter
06.08.19 aufdosiert auf 3,5 mg - keine Veränderung
08.08.19 aufdosiert auf 4,0 mg - keine Veränderung
9 Wochen Absetzpause zum stabilisieren
10.10.19 reduziert auf 3,75 mg
01.12.19 reduziert auf 3,5 mg
31.12.19 reduziert auf 3,0 mg
27.01.20 reduziert auf 2,5 mg
18.02.20 reduziert auf 2,0 mg
25.03.20 reduziert auf 1,75 mg
15.04.20 reduziert auf 1,5 mg
08.05.20 reduziert auf 1,25 mg
06.06.20 reduziert auf 1,0 mg
23.07.20 reduziert auf 0,5 mg
15.08.20 NULL
Probleme:
Seit dem Absetzen noch folgende Symptome
Schwindel, Gleichgewichtsstörungen, keine Kraft, keine Energie und oft antriebslos.
Sport ist immer noch ein Fremdwort.....
Ohrgeräusche, Sehstörungen ist aber schon besser geworden.
Magen und Darmprobleme. Essen nach wie vor schwierig. Ich esse zwar relativ regelmäßig,
Aber meistens ohne Appetit.
Muskelzucken am Hals, Engegefühl in der Brust, starkes Herzklopfen, brennende Nervenschmerzen, Taubheitsgefühl in den Fingern, Verspannungen usw usw
Zusätzliche Medikamente
Betablocker BisoHexal 1,25 mg morgens — ausgeschlichen und seit 14.10.2020 auf NULL
Komplett Medikamentenfrei
Nehme noch einige NEMs um diverse Mangelerscheinungen zu regulieren.
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krasiva
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Re: Appetitlosigkeit - unfreiwillige Gewichtsabnahme
Hallo Hope,
wegen Appetitlosogkeit helfen mir folgende Sachen: viel Schaffgarbentee zu trinken als eines (bekommt man in der Apotheke oder sammelt im Sommer / Anfang Herbst
in der Natur).Das andere 1/4 Std. vor- und 1/4 nach dem Essen 1TL Amara Tropfen (Weleda) oder Schwedenbitter in Tee zu lösen und trinken. Außerdem möglich basisch zu essen mit viel Obst und Gemüse.
Gute Besserung wünsche ich dir und grüße dich ganz herzlich,
krasiva
wegen Appetitlosogkeit helfen mir folgende Sachen: viel Schaffgarbentee zu trinken als eines (bekommt man in der Apotheke oder sammelt im Sommer / Anfang Herbst
in der Natur).Das andere 1/4 Std. vor- und 1/4 nach dem Essen 1TL Amara Tropfen (Weleda) oder Schwedenbitter in Tee zu lösen und trinken. Außerdem möglich basisch zu essen mit viel Obst und Gemüse.
Gute Besserung wünsche ich dir und grüße dich ganz herzlich,
krasiva
Vorgeschichte: zw. März und Anf. Dez. 2018, 4 Klinikaufenthalte wg. Schlaflosigkeit, Panikattacken, Gedankenkarussels. Medik.: Quetiapin (zw. 25 und 150mg). Jeweils nach d. Aufenthalten abgesetzt. 3 Absetzpsychosen da keine Infos über Ausschleichen.
Medikation: Quetiapin (zw. 25 - 150mg) schon in Klinik abgesetzt.
Risperidon 1mg
Atosil 25 mg nach Bedarf
Sonstige Hilfen: Magnesium 400 mg (morg. und abds.)
Mangan 5mg (morg. u. abds.)
Vitamin & Mineral Komplex von Wahrnke (3 x 2 oder mehr morg. bis
nachmittags)
Zink (morg. u. abds.)
Chromium (morg. u. abds.)
Tryptophan 500mg abds. etwa 2 Std. vor d. schlaffen gehen
Avena comp. Glob. von Wala (morg. u. mitt. jew. 5 u. 1/2 Std. vor
dem schlaffen gehen 10 Glob.)
Vitamin B Complete / Hevert 1x täglich nach Bedarf
Stibium D6 Spritzen (morg.) von Weleda nach Bedarf
Bücher: Peter Lehmann (Psychopharmaka absezten)
Julia Ross (Was die Seele essen will)
Foren: Zentrum der Gesundheit
Naturheilkundliche Selbstmedikation
Natura Naturans / Olaf Rippe
Natura Naturans / Margret Madejsky
Zur Medikation: Risperidon 1mg von Mitte Sept. bis Anfang Dez. 2018
Risperidon 0,50mg von Anfang Dez. bis 25.02.2019
Risperidon 0,60mg von 25.02.2019 bis 31.08.2019
Risperidon 0,54mg von 31.08.2019 bis 26.10.2019
Risperidon 0,49mg von 26.10.2019 bis 28.12.2019
Risperidon 0,44mg von 29.12.2019 bis 8.5.2020
Risperidon 0,40mg von 9.5.2020 bis 4.7.2020
Risperidon 0,36mg von 5.7.2020 bis 28.8.2020
Risperidon 0,32mg von 29.08.2020 bis 23.08.2020
Risperidon 0,29mg von 24.10.2020 bis 19.12.2020
Risperidon 0,26mg von 20.12.2020 bis 06.07.2021
Risperidon 0,23mg ab 07.07.2021
ab 1.09.2019 ca. 4 Wochen ziemliche Erschöpfung mit Müdigkeit, Stimmungsschwankungen und Kraftlosigkeit. Immunsystem ist schwach; ganze 8 Wo. Bronchitis.
Brochitis ist Anf. Nov. 2019 besser geworden, aber dafür bekam ich ziemliche Erkältung, ca. 10 Tage. Danach besser, nur Kraftlosigkeit noch ziemlich vorhanden.
Ganzer Februar 2020 schlap. Dazu von Mitte Februar bis Anfang März Erkältung mit Herpes u. leicht. Fieber und schmerzhafte Schwellung einer Backe und teilweise Zahnfleisch. Die Entzündung hat noch den ganzen April gedauert.
Ganzer September 2020 ziemlich erschöpft gewesen. In Oktober besserte sich aber die Lage.
Ab Ende Januar 2021 wieder Entzündungen im Mund. Sehr erschöpft, deshalb keine Reduzierung 5 Monate.
Medikation: Quetiapin (zw. 25 - 150mg) schon in Klinik abgesetzt.
Risperidon 1mg
Atosil 25 mg nach Bedarf
Sonstige Hilfen: Magnesium 400 mg (morg. und abds.)
Mangan 5mg (morg. u. abds.)
Vitamin & Mineral Komplex von Wahrnke (3 x 2 oder mehr morg. bis
nachmittags)
Zink (morg. u. abds.)
Chromium (morg. u. abds.)
Tryptophan 500mg abds. etwa 2 Std. vor d. schlaffen gehen
Avena comp. Glob. von Wala (morg. u. mitt. jew. 5 u. 1/2 Std. vor
dem schlaffen gehen 10 Glob.)
Vitamin B Complete / Hevert 1x täglich nach Bedarf
Stibium D6 Spritzen (morg.) von Weleda nach Bedarf
Bücher: Peter Lehmann (Psychopharmaka absezten)
Julia Ross (Was die Seele essen will)
Foren: Zentrum der Gesundheit
Naturheilkundliche Selbstmedikation
Natura Naturans / Olaf Rippe
Natura Naturans / Margret Madejsky
Zur Medikation: Risperidon 1mg von Mitte Sept. bis Anfang Dez. 2018
Risperidon 0,50mg von Anfang Dez. bis 25.02.2019
Risperidon 0,60mg von 25.02.2019 bis 31.08.2019
Risperidon 0,54mg von 31.08.2019 bis 26.10.2019
Risperidon 0,49mg von 26.10.2019 bis 28.12.2019
Risperidon 0,44mg von 29.12.2019 bis 8.5.2020
Risperidon 0,40mg von 9.5.2020 bis 4.7.2020
Risperidon 0,36mg von 5.7.2020 bis 28.8.2020
Risperidon 0,32mg von 29.08.2020 bis 23.08.2020
Risperidon 0,29mg von 24.10.2020 bis 19.12.2020
Risperidon 0,26mg von 20.12.2020 bis 06.07.2021
Risperidon 0,23mg ab 07.07.2021
ab 1.09.2019 ca. 4 Wochen ziemliche Erschöpfung mit Müdigkeit, Stimmungsschwankungen und Kraftlosigkeit. Immunsystem ist schwach; ganze 8 Wo. Bronchitis.
Brochitis ist Anf. Nov. 2019 besser geworden, aber dafür bekam ich ziemliche Erkältung, ca. 10 Tage. Danach besser, nur Kraftlosigkeit noch ziemlich vorhanden.
Ganzer Februar 2020 schlap. Dazu von Mitte Februar bis Anfang März Erkältung mit Herpes u. leicht. Fieber und schmerzhafte Schwellung einer Backe und teilweise Zahnfleisch. Die Entzündung hat noch den ganzen April gedauert.
Ganzer September 2020 ziemlich erschöpft gewesen. In Oktober besserte sich aber die Lage.
Ab Ende Januar 2021 wieder Entzündungen im Mund. Sehr erschöpft, deshalb keine Reduzierung 5 Monate.
Re: Appetitlosigkeit - unfreiwillige Gewichtsabnahme
Hallo liebe Elisabeth,
Danke für deine lieben Worte das tut so gut.
Ich habe am Wochenende echt gesündigt .......
3 kleine Glühwein, Knoblauchbrot, Quarkspitzen, Schokopudding und Langos und das innerhalb weniger Stunden..... aber ich hatte trotzdem noch Hunger das war echt anstrengend da ich das Gefühl hatte das ich alles in ein Loch Schütte, aber der Hunger ging nicht weg ..... Ich hätte alles rein stopfen können.
Das war echt seltsam ...... solchen Hunger hatte ich seit über 2 Jahren nicht mehr.
Meine grosse Angst war dann natürlich wie es mir die nächsten Tage gehen wird ........ aber es ist nichts passiert mir ging es super.
Es war ein ganz seltsames Gefühl die ganze Zeit darauf zu warten was passiert, ich habe mich die ganze Zeit gefragt wie mir das passieren konnte so unkontrolliert zu sein wo ich schon so lange darauf aufpasse was ich esse, weil ich immer Angst vor den Konsequenzen habe.
Aber es hat mir auch etwas ziemlich deutlich gemacht ....
mein Lebenswille, die Energie und die Lebensfreude sind wieder in meinem Körper angekommen, ich hatte jetzt schon so viele Tage fast keine Beschwerden und da war der Mut grösser als der Verstand. Es hat mir so viel Lebensqualität zurück gegeben, nicht den Tag zu überleben, sondern zu Leben.
Ich wünsche dir von Herzen das es auch bei dir schnell Bergauf geht und drück dich ganz lieb.
Liebe Grüße wauzihund
Danke für deine lieben Worte das tut so gut.
Ich habe am Wochenende echt gesündigt .......
3 kleine Glühwein, Knoblauchbrot, Quarkspitzen, Schokopudding und Langos und das innerhalb weniger Stunden..... aber ich hatte trotzdem noch Hunger das war echt anstrengend da ich das Gefühl hatte das ich alles in ein Loch Schütte, aber der Hunger ging nicht weg ..... Ich hätte alles rein stopfen können.
Das war echt seltsam ...... solchen Hunger hatte ich seit über 2 Jahren nicht mehr.
Meine grosse Angst war dann natürlich wie es mir die nächsten Tage gehen wird ........ aber es ist nichts passiert mir ging es super.
Es war ein ganz seltsames Gefühl die ganze Zeit darauf zu warten was passiert, ich habe mich die ganze Zeit gefragt wie mir das passieren konnte so unkontrolliert zu sein wo ich schon so lange darauf aufpasse was ich esse, weil ich immer Angst vor den Konsequenzen habe.
Aber es hat mir auch etwas ziemlich deutlich gemacht ....
mein Lebenswille, die Energie und die Lebensfreude sind wieder in meinem Körper angekommen, ich hatte jetzt schon so viele Tage fast keine Beschwerden und da war der Mut grösser als der Verstand. Es hat mir so viel Lebensqualität zurück gegeben, nicht den Tag zu überleben, sondern zu Leben.
Ich wünsche dir von Herzen das es auch bei dir schnell Bergauf geht und drück dich ganz lieb.
Liebe Grüße wauzihund
2012 Beginn Einnahme Mirtazapin 7.5 mg
Bis Anfang 2017 aufgrund von Schlafstörungen NW Papillom am Gaumen Kopfschmerzen Fressattacken besonders Nachts Gewichtszunahme entzündetes Zahnfleisch
Feb. 2017 Beginn Absetzen 3.75 mg
April 2017 1.9 mg
Ende Mai 0 keine Absetzerscheinungen
Juni 2017 der grosse Knall starke Rückenschmerzen, Angst, Unruhe, Panikattacken, Schmerzen Sternus, Brennen am ganzen Körper, Ausschlag Hals Rücken, starke Gewichtsabnahme, extreme Übelkeit, Erbrechen, Schwäche, gefühllos usw.
Es folgten ein Krankenhausaufenthalt, mit Magendurchleuchtung, Magenspiegelung, Ultraschall, Einnahme Pantoprazol und Vomex in Unmengen es half nichts und gefunden haben sie ausser einer chron. Gastritis nichts. Das zog sich dann bis Juli 2017 das mein Hausarzt mehrere Medikamente probierte wo alles noch schlimmer wurde.
Juli 2017 Termin Neurologin die hat sofort gesagt Depression und hat mich in der gleichen Woche noch zum Psychiater geschickt.
21.7.2017 Psychiater Mirtazapin 15 mg
08/2017 30 mg Mirtazapin Zustand besserte sich langsam
02/2018 Missempfindungen Gesicht, Brennen Brustkorb, Candida, Kehlkopfentzündung, Entzündung Speiseröhre, Übelkeit, Stiller Reflux, Gewichtsabnahme, Klossgefühl im Hals starke Pickel Rücken Hals, Rückenschmerzen
Von 30 mg auf 45 mg auf 60 mg auf 75 mg es wurde alles immer schlimmer
11/2018 neue Psychiaterin Umstellung von 7.5 mg Mirtazapin auf 1. Woche 10 mg Citalopram 2. Woche 20 mg Citalopram 1. Woche fühlte sich an wie sterben starke Halsschmerzen Kopfschmerzen usw. Am 1. Tag mit 20 mg Cita starke Migräne Einnahme Relpax Eletriptan Folge Serotoninsyndrom Notarzt Krankenhaus
Daraufhin nur noch 10 mg Cita und ein Krümel Mirta
und mir ging es so gut wie schon ewig nicht mehr.
Jan. 2019 Mirta 0 zu viele NW
Es ging mir 2 Wochen nicht besonders aber dann war alles gut ich hatte nichts mehr nur die Libido war komplett weg.
Feb. 2019 Citalopram 0 mg
Ende Feb. 2019 Zahn Op inkl. Antibiotika
Wieder komplett entzündeter Mundraum brennen Mund Schluckbeschwerden, Kehlkopfentzündung, Candida, Gewichtsabnahme
Ende März 2019 Wiedereinnahme Mirtazapin 15 mg Rezidivrisiko. 14 Tage nach Einnahme wieder alle NW
Seit 1.7.2019 Mirta auf 0 alle Absetzsymptome die man sich vorstellen kann
Seit 2.8.2019 Pantoprazol 20 mg auf 0 kein Rebound
Brennen Mund Gaumen drücken, Verspannter Nacken, starke Pickel Hals, Druck Brustkorb laut HNO kaum noch Refluxanzeichen
27.12.2019 omeprazol 20 mg seit 1.12.
Vitamin b12, d3, k
Omega 3 - 2 Kapseln am Tag
Noch vorhandene Symptome: Muskelziehen am Hals, Schmerzen Brustkorb zieht bis in den Hals, Schlafprobleme, manchmal Atemprobleme, Schmerzen Lendenwirbel, starke Symptomverstärkung durch Periode
2.6.2020
Keine Medikamente und keine Nem
Fast keine Symptome mehr.
Allergien haben sich jetzt wieder stark bemerkbar gemacht
Aug. 2021 stressbedingte starke Welle, Entzündung Mundraum, stiller Reflux, Angst und Panik
Bis Anfang 2017 aufgrund von Schlafstörungen NW Papillom am Gaumen Kopfschmerzen Fressattacken besonders Nachts Gewichtszunahme entzündetes Zahnfleisch
Feb. 2017 Beginn Absetzen 3.75 mg
April 2017 1.9 mg
Ende Mai 0 keine Absetzerscheinungen
Juni 2017 der grosse Knall starke Rückenschmerzen, Angst, Unruhe, Panikattacken, Schmerzen Sternus, Brennen am ganzen Körper, Ausschlag Hals Rücken, starke Gewichtsabnahme, extreme Übelkeit, Erbrechen, Schwäche, gefühllos usw.
Es folgten ein Krankenhausaufenthalt, mit Magendurchleuchtung, Magenspiegelung, Ultraschall, Einnahme Pantoprazol und Vomex in Unmengen es half nichts und gefunden haben sie ausser einer chron. Gastritis nichts. Das zog sich dann bis Juli 2017 das mein Hausarzt mehrere Medikamente probierte wo alles noch schlimmer wurde.
Juli 2017 Termin Neurologin die hat sofort gesagt Depression und hat mich in der gleichen Woche noch zum Psychiater geschickt.
21.7.2017 Psychiater Mirtazapin 15 mg
08/2017 30 mg Mirtazapin Zustand besserte sich langsam
02/2018 Missempfindungen Gesicht, Brennen Brustkorb, Candida, Kehlkopfentzündung, Entzündung Speiseröhre, Übelkeit, Stiller Reflux, Gewichtsabnahme, Klossgefühl im Hals starke Pickel Rücken Hals, Rückenschmerzen
Von 30 mg auf 45 mg auf 60 mg auf 75 mg es wurde alles immer schlimmer
11/2018 neue Psychiaterin Umstellung von 7.5 mg Mirtazapin auf 1. Woche 10 mg Citalopram 2. Woche 20 mg Citalopram 1. Woche fühlte sich an wie sterben starke Halsschmerzen Kopfschmerzen usw. Am 1. Tag mit 20 mg Cita starke Migräne Einnahme Relpax Eletriptan Folge Serotoninsyndrom Notarzt Krankenhaus
Daraufhin nur noch 10 mg Cita und ein Krümel Mirta
und mir ging es so gut wie schon ewig nicht mehr.
Jan. 2019 Mirta 0 zu viele NW
Es ging mir 2 Wochen nicht besonders aber dann war alles gut ich hatte nichts mehr nur die Libido war komplett weg.
Feb. 2019 Citalopram 0 mg
Ende Feb. 2019 Zahn Op inkl. Antibiotika
Wieder komplett entzündeter Mundraum brennen Mund Schluckbeschwerden, Kehlkopfentzündung, Candida, Gewichtsabnahme
Ende März 2019 Wiedereinnahme Mirtazapin 15 mg Rezidivrisiko. 14 Tage nach Einnahme wieder alle NW
Seit 1.7.2019 Mirta auf 0 alle Absetzsymptome die man sich vorstellen kann
Seit 2.8.2019 Pantoprazol 20 mg auf 0 kein Rebound
Brennen Mund Gaumen drücken, Verspannter Nacken, starke Pickel Hals, Druck Brustkorb laut HNO kaum noch Refluxanzeichen
27.12.2019 omeprazol 20 mg seit 1.12.
Vitamin b12, d3, k
Omega 3 - 2 Kapseln am Tag
Noch vorhandene Symptome: Muskelziehen am Hals, Schmerzen Brustkorb zieht bis in den Hals, Schlafprobleme, manchmal Atemprobleme, Schmerzen Lendenwirbel, starke Symptomverstärkung durch Periode
2.6.2020
Keine Medikamente und keine Nem
Fast keine Symptome mehr.
Allergien haben sich jetzt wieder stark bemerkbar gemacht
Aug. 2021 stressbedingte starke Welle, Entzündung Mundraum, stiller Reflux, Angst und Panik
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Hope19
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- Registriert: 12.09.2019 17:50
- Hat sich bedankt: 1 Mal
- Danksagung erhalten: 3 Mal
Re: Appetitlosigkeit - unfreiwillige Gewichtsabnahme
Hallo,
Zwischenzeitlich ging es ganz gut mit dem Essen......Weihnachten und die Tage bis Silvester fand ich sehr anstrengend, habe aber mithilfe leckerer Plätzchen insgesamt 2 Kg zugenommen......blöderweise habe ich eine Minidosis von meinem Cortison abgesetzt weil ich einachsig auch da runter will.....von 3 auf 2,75 mg Prednisolon und auch noch wegen Vitamin D Mangel angefangen das einzunehmen......alles in allem war es Zuviel......mir ging es nach ein paar Tagen so schlecht....einen Tag kam dann eine so starke Panikattacke das ich mehr Diazepamtropfen genommen habe......alles m Eimer......mir geht es schrecklich. Das Cortison habe ich nicht wieder erhöht, bin jetzt 2 Wochen auf der Dosis und halte durch, Vitamin D lasse ich trotz Mangel weg und da mein ZNS so gereizt ist hatte ich die letzten Tage noch 2 Tropfen mehr Diazepam genommen.......ich bemühe mich das wieder auf die alte Dosis zu kriegen.....jetzt 3 Tage mehr genommen.....Durch dieses Chaos geht es mir schlecht und 1kg ist schon wieder weg.......mein Mann hat gestern Abend noch schnell neue Plätzchen gebacken.....
Kennt ihr das auch......ich schlafe nachts richtig gut, wache auf wenn mein Mann um 6 Uhr aufsteht und den Hund raus lässt und dann in die Firma fährt......ich gehe nur kurz aufs WC und gebe den Katzen frisches Futter und lege mich nochmal hin......schlafe wenn ich Glück habe nochmal ein und wache dann mit Panik, Halsdruck und Verkrampftem Zwerchfell auf. ich atme ganz flach und schneller als normal......ich nehme dann mein Thyroxin und meine Diazepin Tropfen.....stehe auf und mir ist schwindelig, nicht schlimm, aber alles in allem kaum auszuhalten......so war es heute Morgen. Ich war dann trotzdem kurz mit dem Hund eine kleine Runde und habe es geschafft 2 Scheiben Brot mit Marmelade zu essen. Jeder Reiz ist Zuviel......ich mache es mir jetzt warm und hoffe entspannen zu können.......oft kommt gegen Mittag die nächste Unruhe bis abends.......das ganze Durcheinander muss sich beruhigen.......werde ich je wieder entspannt sein ? So ist jeder Tag eine Qual.....
Essen ist schwer und ich passe auf mit Histamin und Fruktose, was viel Obst ausschließt.......mir geht es jetzt eher um Kalorien .......
Letztens hatte ich ein paarmal abends wirklich mit Appetit Spieße mit Huhn, Pute, Rind, und Paprika gegessen mit Kartoffelspalten....das war lecker und danach noch Kekse und einen Capuccino......abends geht es meist besser, mittags am schlechtesten..
Liebe Grüße von Hope
Zwischenzeitlich ging es ganz gut mit dem Essen......Weihnachten und die Tage bis Silvester fand ich sehr anstrengend, habe aber mithilfe leckerer Plätzchen insgesamt 2 Kg zugenommen......blöderweise habe ich eine Minidosis von meinem Cortison abgesetzt weil ich einachsig auch da runter will.....von 3 auf 2,75 mg Prednisolon und auch noch wegen Vitamin D Mangel angefangen das einzunehmen......alles in allem war es Zuviel......mir ging es nach ein paar Tagen so schlecht....einen Tag kam dann eine so starke Panikattacke das ich mehr Diazepamtropfen genommen habe......alles m Eimer......mir geht es schrecklich. Das Cortison habe ich nicht wieder erhöht, bin jetzt 2 Wochen auf der Dosis und halte durch, Vitamin D lasse ich trotz Mangel weg und da mein ZNS so gereizt ist hatte ich die letzten Tage noch 2 Tropfen mehr Diazepam genommen.......ich bemühe mich das wieder auf die alte Dosis zu kriegen.....jetzt 3 Tage mehr genommen.....Durch dieses Chaos geht es mir schlecht und 1kg ist schon wieder weg.......mein Mann hat gestern Abend noch schnell neue Plätzchen gebacken.....
Kennt ihr das auch......ich schlafe nachts richtig gut, wache auf wenn mein Mann um 6 Uhr aufsteht und den Hund raus lässt und dann in die Firma fährt......ich gehe nur kurz aufs WC und gebe den Katzen frisches Futter und lege mich nochmal hin......schlafe wenn ich Glück habe nochmal ein und wache dann mit Panik, Halsdruck und Verkrampftem Zwerchfell auf. ich atme ganz flach und schneller als normal......ich nehme dann mein Thyroxin und meine Diazepin Tropfen.....stehe auf und mir ist schwindelig, nicht schlimm, aber alles in allem kaum auszuhalten......so war es heute Morgen. Ich war dann trotzdem kurz mit dem Hund eine kleine Runde und habe es geschafft 2 Scheiben Brot mit Marmelade zu essen. Jeder Reiz ist Zuviel......ich mache es mir jetzt warm und hoffe entspannen zu können.......oft kommt gegen Mittag die nächste Unruhe bis abends.......das ganze Durcheinander muss sich beruhigen.......werde ich je wieder entspannt sein ? So ist jeder Tag eine Qual.....
Essen ist schwer und ich passe auf mit Histamin und Fruktose, was viel Obst ausschließt.......mir geht es jetzt eher um Kalorien .......
Letztens hatte ich ein paarmal abends wirklich mit Appetit Spieße mit Huhn, Pute, Rind, und Paprika gegessen mit Kartoffelspalten....das war lecker und danach noch Kekse und einen Capuccino......abends geht es meist besser, mittags am schlechtesten..
Liebe Grüße von Hope
Re: Appetitlosigkeit - unfreiwillige Gewichtsabnahme
Hallo hole,
Klingt ja nicht so besonders gut ..... schade
2 kg zugenommen und schon wieder 1 weg, die 2 hätten ruhig bleiben können..... echt gemein.
Mein Gewicht stabilisiert sich so langsam aber sicher etwas, ich sehe es mir selbst an, bei mir ist immer das Gesicht und der Oberkörper am schlimmsten betroffen.
Ich hab es von 48 kg bei 1.68m auf 53 kg geschafft und da bin ich echt froh. In den Fenstern kann ich so gut wie alles essen und in den Wellen vertrage ich nur sehr wenig.
Ja morgens sind solche Dinge echt typisch für diese Medikamente, wenn ich morgens munter bin stehe ich sofort auf, ich schaffe es nicht mich wieder zu entspannen und weiter zu schlafen, das ist echt anstrengend da ich auch am Wochenende gern mal länger schlafen würde, ich werde unruhig, meine Muskeln fangen an zu zittern, ohrenrauschen etc.
Aber ich denke und hoffe das es irgendwann wieder ganz normal ist bei uns Allen, nicht die Hoffnung aufgeben.
Es brauch Zeit und ist verdammt schwer, in den Fenstern totale Hoffnung und bei der nächsten Welle die größte Enttäuschung.
Manchmal traue ich mir nicht mal zu denken das es mir gut ging, da ich Angst habe mein Körper könnte es gehört haben um mir am nächsten Tag wieder das Gegenteil zu beweisen.
Ich drück die Daumen das es dir bald besser geht.
Liebe Grüße Wauzihund
Klingt ja nicht so besonders gut ..... schade
2 kg zugenommen und schon wieder 1 weg, die 2 hätten ruhig bleiben können..... echt gemein.
Mein Gewicht stabilisiert sich so langsam aber sicher etwas, ich sehe es mir selbst an, bei mir ist immer das Gesicht und der Oberkörper am schlimmsten betroffen.
Ich hab es von 48 kg bei 1.68m auf 53 kg geschafft und da bin ich echt froh. In den Fenstern kann ich so gut wie alles essen und in den Wellen vertrage ich nur sehr wenig.
Ja morgens sind solche Dinge echt typisch für diese Medikamente, wenn ich morgens munter bin stehe ich sofort auf, ich schaffe es nicht mich wieder zu entspannen und weiter zu schlafen, das ist echt anstrengend da ich auch am Wochenende gern mal länger schlafen würde, ich werde unruhig, meine Muskeln fangen an zu zittern, ohrenrauschen etc.
Aber ich denke und hoffe das es irgendwann wieder ganz normal ist bei uns Allen, nicht die Hoffnung aufgeben.
Es brauch Zeit und ist verdammt schwer, in den Fenstern totale Hoffnung und bei der nächsten Welle die größte Enttäuschung.
Manchmal traue ich mir nicht mal zu denken das es mir gut ging, da ich Angst habe mein Körper könnte es gehört haben um mir am nächsten Tag wieder das Gegenteil zu beweisen.
Ich drück die Daumen das es dir bald besser geht.
Liebe Grüße Wauzihund
2012 Beginn Einnahme Mirtazapin 7.5 mg
Bis Anfang 2017 aufgrund von Schlafstörungen NW Papillom am Gaumen Kopfschmerzen Fressattacken besonders Nachts Gewichtszunahme entzündetes Zahnfleisch
Feb. 2017 Beginn Absetzen 3.75 mg
April 2017 1.9 mg
Ende Mai 0 keine Absetzerscheinungen
Juni 2017 der grosse Knall starke Rückenschmerzen, Angst, Unruhe, Panikattacken, Schmerzen Sternus, Brennen am ganzen Körper, Ausschlag Hals Rücken, starke Gewichtsabnahme, extreme Übelkeit, Erbrechen, Schwäche, gefühllos usw.
Es folgten ein Krankenhausaufenthalt, mit Magendurchleuchtung, Magenspiegelung, Ultraschall, Einnahme Pantoprazol und Vomex in Unmengen es half nichts und gefunden haben sie ausser einer chron. Gastritis nichts. Das zog sich dann bis Juli 2017 das mein Hausarzt mehrere Medikamente probierte wo alles noch schlimmer wurde.
Juli 2017 Termin Neurologin die hat sofort gesagt Depression und hat mich in der gleichen Woche noch zum Psychiater geschickt.
21.7.2017 Psychiater Mirtazapin 15 mg
08/2017 30 mg Mirtazapin Zustand besserte sich langsam
02/2018 Missempfindungen Gesicht, Brennen Brustkorb, Candida, Kehlkopfentzündung, Entzündung Speiseröhre, Übelkeit, Stiller Reflux, Gewichtsabnahme, Klossgefühl im Hals starke Pickel Rücken Hals, Rückenschmerzen
Von 30 mg auf 45 mg auf 60 mg auf 75 mg es wurde alles immer schlimmer
11/2018 neue Psychiaterin Umstellung von 7.5 mg Mirtazapin auf 1. Woche 10 mg Citalopram 2. Woche 20 mg Citalopram 1. Woche fühlte sich an wie sterben starke Halsschmerzen Kopfschmerzen usw. Am 1. Tag mit 20 mg Cita starke Migräne Einnahme Relpax Eletriptan Folge Serotoninsyndrom Notarzt Krankenhaus
Daraufhin nur noch 10 mg Cita und ein Krümel Mirta
und mir ging es so gut wie schon ewig nicht mehr.
Jan. 2019 Mirta 0 zu viele NW
Es ging mir 2 Wochen nicht besonders aber dann war alles gut ich hatte nichts mehr nur die Libido war komplett weg.
Feb. 2019 Citalopram 0 mg
Ende Feb. 2019 Zahn Op inkl. Antibiotika
Wieder komplett entzündeter Mundraum brennen Mund Schluckbeschwerden, Kehlkopfentzündung, Candida, Gewichtsabnahme
Ende März 2019 Wiedereinnahme Mirtazapin 15 mg Rezidivrisiko. 14 Tage nach Einnahme wieder alle NW
Seit 1.7.2019 Mirta auf 0 alle Absetzsymptome die man sich vorstellen kann
Seit 2.8.2019 Pantoprazol 20 mg auf 0 kein Rebound
Brennen Mund Gaumen drücken, Verspannter Nacken, starke Pickel Hals, Druck Brustkorb laut HNO kaum noch Refluxanzeichen
27.12.2019 omeprazol 20 mg seit 1.12.
Vitamin b12, d3, k
Omega 3 - 2 Kapseln am Tag
Noch vorhandene Symptome: Muskelziehen am Hals, Schmerzen Brustkorb zieht bis in den Hals, Schlafprobleme, manchmal Atemprobleme, Schmerzen Lendenwirbel, starke Symptomverstärkung durch Periode
2.6.2020
Keine Medikamente und keine Nem
Fast keine Symptome mehr.
Allergien haben sich jetzt wieder stark bemerkbar gemacht
Aug. 2021 stressbedingte starke Welle, Entzündung Mundraum, stiller Reflux, Angst und Panik
Bis Anfang 2017 aufgrund von Schlafstörungen NW Papillom am Gaumen Kopfschmerzen Fressattacken besonders Nachts Gewichtszunahme entzündetes Zahnfleisch
Feb. 2017 Beginn Absetzen 3.75 mg
April 2017 1.9 mg
Ende Mai 0 keine Absetzerscheinungen
Juni 2017 der grosse Knall starke Rückenschmerzen, Angst, Unruhe, Panikattacken, Schmerzen Sternus, Brennen am ganzen Körper, Ausschlag Hals Rücken, starke Gewichtsabnahme, extreme Übelkeit, Erbrechen, Schwäche, gefühllos usw.
Es folgten ein Krankenhausaufenthalt, mit Magendurchleuchtung, Magenspiegelung, Ultraschall, Einnahme Pantoprazol und Vomex in Unmengen es half nichts und gefunden haben sie ausser einer chron. Gastritis nichts. Das zog sich dann bis Juli 2017 das mein Hausarzt mehrere Medikamente probierte wo alles noch schlimmer wurde.
Juli 2017 Termin Neurologin die hat sofort gesagt Depression und hat mich in der gleichen Woche noch zum Psychiater geschickt.
21.7.2017 Psychiater Mirtazapin 15 mg
08/2017 30 mg Mirtazapin Zustand besserte sich langsam
02/2018 Missempfindungen Gesicht, Brennen Brustkorb, Candida, Kehlkopfentzündung, Entzündung Speiseröhre, Übelkeit, Stiller Reflux, Gewichtsabnahme, Klossgefühl im Hals starke Pickel Rücken Hals, Rückenschmerzen
Von 30 mg auf 45 mg auf 60 mg auf 75 mg es wurde alles immer schlimmer
11/2018 neue Psychiaterin Umstellung von 7.5 mg Mirtazapin auf 1. Woche 10 mg Citalopram 2. Woche 20 mg Citalopram 1. Woche fühlte sich an wie sterben starke Halsschmerzen Kopfschmerzen usw. Am 1. Tag mit 20 mg Cita starke Migräne Einnahme Relpax Eletriptan Folge Serotoninsyndrom Notarzt Krankenhaus
Daraufhin nur noch 10 mg Cita und ein Krümel Mirta
und mir ging es so gut wie schon ewig nicht mehr.
Jan. 2019 Mirta 0 zu viele NW
Es ging mir 2 Wochen nicht besonders aber dann war alles gut ich hatte nichts mehr nur die Libido war komplett weg.
Feb. 2019 Citalopram 0 mg
Ende Feb. 2019 Zahn Op inkl. Antibiotika
Wieder komplett entzündeter Mundraum brennen Mund Schluckbeschwerden, Kehlkopfentzündung, Candida, Gewichtsabnahme
Ende März 2019 Wiedereinnahme Mirtazapin 15 mg Rezidivrisiko. 14 Tage nach Einnahme wieder alle NW
Seit 1.7.2019 Mirta auf 0 alle Absetzsymptome die man sich vorstellen kann
Seit 2.8.2019 Pantoprazol 20 mg auf 0 kein Rebound
Brennen Mund Gaumen drücken, Verspannter Nacken, starke Pickel Hals, Druck Brustkorb laut HNO kaum noch Refluxanzeichen
27.12.2019 omeprazol 20 mg seit 1.12.
Vitamin b12, d3, k
Omega 3 - 2 Kapseln am Tag
Noch vorhandene Symptome: Muskelziehen am Hals, Schmerzen Brustkorb zieht bis in den Hals, Schlafprobleme, manchmal Atemprobleme, Schmerzen Lendenwirbel, starke Symptomverstärkung durch Periode
2.6.2020
Keine Medikamente und keine Nem
Fast keine Symptome mehr.
Allergien haben sich jetzt wieder stark bemerkbar gemacht
Aug. 2021 stressbedingte starke Welle, Entzündung Mundraum, stiller Reflux, Angst und Panik
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Hope19
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Re: Appetitlosigkeit - unfreiwillige Gewichtsabnahme
Hallo,
Ich stecke schon lange in einer Welle durch verschiedene Schwankungen.....Stress und Sorgen, Folsäure.....ging daneben als Folat, Erkältung, Vitamin D....ganz schlimm, daran leide ich auch jetzt noch.....Magnesiumcitrat.....Histamin hat mich sehr getriggert....all das hat getriggert, dazu noch die Angst wegen Corona......Thyroxin ging nach dem Vitamin D sehr hoch......ich musste reduzieren.
Jetzt habe ich noch Herzklopfen und so ein pelziges Gefühl im Mund seit dem Vitamin D und schwach bin ich, dabei total nervös, manchmal übel.
Ich konnte mein Gewicht halten bei 50-51 kg mithilfe von Selbstgebackenen Keksen, aber mich ekelt so viel und vieles vertrage ich auch nicht. Obst und Gemüse ist schwierig....ich bekomme schnell Blähungen , vertrage fructose nicht so gut und eben Histamin. Milchprodukte mag ich nicht seit dem Entzug.....nur Butterkäse, davon esse ich mittags zwei Scheiben auf einer Scheibe Brot. Morgens ein süßes Brötchen mit Marmelade und nachmittags Kekse, abends dann immer ein Stück Fleisch oder Fisch, auch mal Eier, Kartoffeln, Reis, Paprika, Blumenkohl....was so da ist.....immer frisch. Trotzdem......wie vermeide ich Mängel? Meinen Calciumbedarf und auch Magnesium kann ich so gar nicht decken und sicher viele Vitamine nicht.....wie macht ihr das ? In meinem Mineralwasser ist nicht genug und von NEMs habe ich gerade die Nase voll.....
Liebe Grüße von Hope
Ich stecke schon lange in einer Welle durch verschiedene Schwankungen.....Stress und Sorgen, Folsäure.....ging daneben als Folat, Erkältung, Vitamin D....ganz schlimm, daran leide ich auch jetzt noch.....Magnesiumcitrat.....Histamin hat mich sehr getriggert....all das hat getriggert, dazu noch die Angst wegen Corona......Thyroxin ging nach dem Vitamin D sehr hoch......ich musste reduzieren.
Jetzt habe ich noch Herzklopfen und so ein pelziges Gefühl im Mund seit dem Vitamin D und schwach bin ich, dabei total nervös, manchmal übel.
Ich konnte mein Gewicht halten bei 50-51 kg mithilfe von Selbstgebackenen Keksen, aber mich ekelt so viel und vieles vertrage ich auch nicht. Obst und Gemüse ist schwierig....ich bekomme schnell Blähungen , vertrage fructose nicht so gut und eben Histamin. Milchprodukte mag ich nicht seit dem Entzug.....nur Butterkäse, davon esse ich mittags zwei Scheiben auf einer Scheibe Brot. Morgens ein süßes Brötchen mit Marmelade und nachmittags Kekse, abends dann immer ein Stück Fleisch oder Fisch, auch mal Eier, Kartoffeln, Reis, Paprika, Blumenkohl....was so da ist.....immer frisch. Trotzdem......wie vermeide ich Mängel? Meinen Calciumbedarf und auch Magnesium kann ich so gar nicht decken und sicher viele Vitamine nicht.....wie macht ihr das ? In meinem Mineralwasser ist nicht genug und von NEMs habe ich gerade die Nase voll.....
Liebe Grüße von Hope
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FreiSein85
- Beiträge: 9
- Registriert: 28.03.2019 18:31
- Wohnort: Nähe Leipzig
Re: Appetitlosigkeit - unfreiwillige Gewichtsabnahme
Habt ihr mal einen Vitaminstatus von einem Arzt durch führen lassen?
Erst da weiß man doch ob Mängel wirklich vorhanden sind.
Ich selbst fahre mit Vitamin D sehr gut. Nehme 6000ug täglich und ganz wichtig ist hier noch zusätzlich das Vitamin K2, sonst setzt das VitD nicht da an, wo es soll.
Ich nehme wegen Müdigkeit und allgemeiner Antriebslosigkeit noch Vitamin B12 und einen VitB-Komplex.
Dazu noch Folsäure 5mg.
Bei allem wurde ärztlich ein teils gravierender Mangel fest gestellt. Sonst waren die Werte in Ordnung.
Mir fällt das Essen aktuell auch sehr schwer.
Meine Tochter drängt mich regelrecht.
Wie bei Euch, fällt mir das Essen am Abend leichter.
Den Tip mit den Amara Tropfen hat mir auch eine Homöopathin gegeben.
Ich werde es testen.
Soll auch super helfen bei Völlegefühl, Übelkeit, Sodbrennen etc..
Liebe Grüße
Erst da weiß man doch ob Mängel wirklich vorhanden sind.
Ich selbst fahre mit Vitamin D sehr gut. Nehme 6000ug täglich und ganz wichtig ist hier noch zusätzlich das Vitamin K2, sonst setzt das VitD nicht da an, wo es soll.
Ich nehme wegen Müdigkeit und allgemeiner Antriebslosigkeit noch Vitamin B12 und einen VitB-Komplex.
Dazu noch Folsäure 5mg.
Bei allem wurde ärztlich ein teils gravierender Mangel fest gestellt. Sonst waren die Werte in Ordnung.
Mir fällt das Essen aktuell auch sehr schwer.
Meine Tochter drängt mich regelrecht.
Wie bei Euch, fällt mir das Essen am Abend leichter.
Den Tip mit den Amara Tropfen hat mir auch eine Homöopathin gegeben.
Ich werde es testen.
Soll auch super helfen bei Völlegefühl, Übelkeit, Sodbrennen etc..
Liebe Grüße
Angstzustände/Panikattacken seit 2000
Ab 2006 Amitriptylin 20mg täglich vom Psychiater verschrieben bis ca. 2010. Keine NW. Kaum noch Attacken
Erneut vermehrt Panikattacken ab 2012.
Vom Hausarzt verschrieben Citalopram 20mg täglich. Keine NW. Erfolgreich.
28.03.2018 bis ca. Anfang Mai 2018 Abends Amitriptylin 20mg als Schmerztherapie. Keine NW. Auch nach apruptem Absetzen keine Absetzerscheinungen. Abgesetzt wegen fehlender Schmerzlinderung und erschreckendem Aufklärungsgespräch in der Apotheke in Bezug auf Wechselwirkungen und nicht vorhandener Kontrolluntersuchungen des Schmerzarztes.
Seit ca Oktober 2018 Vermehrt Panikattacken und Angstzustände. Auslöser evtl Familienstreit.
Medikamentenwechsel
selbstbestimmt. Abgesprochen mit neuer Hausärztin, welche absolut keine Schuld trägt für das was folgt, denn sie wies mich daraufhin das sie kein Psychiater sei.
Ich blauäugig folgendes getan, natürlich auf die Packungsbeilagen und der bisherigen doch positiven Erfahrungen vertraut:
27.02.2019 - 05.03.2019 10mg Citalopram
06.03. 2019 - 12.03.2019 5mg Citalopram Morgens + 10mg Amitriptylin Abends.
Ab 13.03.2019 Citalopram abgesetzt.
13.03.2019 - 26.03. 2019 Amitriptylin 20mg Abends
Seit 27.03.2019 10mg Amitriptylin Abends
Wegen starken Nebenwirkungen selbst reduziert. Erst gedachten NW sind: Schwitzen, fast täglich Kopfschmerzen, leichter Schwindel, Depressionen und Euphorie wechselt täglich, warme Wangen, Träume, nächtliches aufwachen mit/durch Herzrasen (3-4h nach Einnahme)
Weitere Erkrankungen:
Multiple Sklerose diagnostiziert Dez.2000
2011 (Mutter Kind Kur) Diagnose: Überforderungssyndrom
11.2013 MRT Befund: Morbus Scheuerman, florider entzündlicher Prozess oder Spinalkanalstenose, Intramuskuläres Ganglienkonglomerat LWK 4/5
07.2014 Reha Befund: Neurasthenie mit Somatisierungsstörung
02.2016 Uniklinikum Befunde: Facettengelenkserguss LWS, Chronisch lumbales Facettensyndrom der LWS
08.2016 Refluxösophagitis, Antrumgastritis
Aktuelle weitere Medikation
Täglich: 5mg Folsäure, Vitamin B12 200ug, Antibabypille
Aller 3 Tage Vitamin D 20000ie und Vitamin K2 200ug
Bedarfsmedikation: 600mg Ibuflam bei Kopfschmerzen
Im Falle eines MS Schubes: Korkuma und Weihrauch
Momentan teste ich noch Propion täglich 1000mg
28.03.2019
Hier bei Euch angemeldet und Beschwerden geschildert.
Evtl. Absetzsymptome wegen zu schnellem absetzen vom Citalopram und doch wohl keine NW vom Amitriptylin aber unsicher.
Daher nun folgende Medikation:
Seit 29.03.2019 10mg Citalopram Morgens + 10mg Amitriptylin Abends
Ich hoffe es wird bald besser.
AKTUALISIERT!
Amitriptylin im April 2019 abgesetzt. Ohne Absetzsymptome.
Aktuelle Medikation:
Morgens- VitB Komplex, Magnesium 200mg, VitB12 200ug
Mittags- VitD 3000, K2 200ug
Abends geg.18 Uhr- Asumate 30
Abends geg. 22 Uhr - Citalopram 20mg
Seit 08.01.2020
Citalopram 19mg am Abend
Aktualisiert!!! 15.05.2020
Bin nun mittlerweile bei 16mg Citalopram täglich.
Habe keine Probleme beim bisherigen reduzieren.
Morgens - Vitamin B Komplex + B12 200ug + Citalopram 16 MG
Mittags - Folsan 5mg + 6000ug Vit D (& 200ug K2)
Abends - Asumate 30
Ab 2006 Amitriptylin 20mg täglich vom Psychiater verschrieben bis ca. 2010. Keine NW. Kaum noch Attacken
Erneut vermehrt Panikattacken ab 2012.
Vom Hausarzt verschrieben Citalopram 20mg täglich. Keine NW. Erfolgreich.
28.03.2018 bis ca. Anfang Mai 2018 Abends Amitriptylin 20mg als Schmerztherapie. Keine NW. Auch nach apruptem Absetzen keine Absetzerscheinungen. Abgesetzt wegen fehlender Schmerzlinderung und erschreckendem Aufklärungsgespräch in der Apotheke in Bezug auf Wechselwirkungen und nicht vorhandener Kontrolluntersuchungen des Schmerzarztes.
Seit ca Oktober 2018 Vermehrt Panikattacken und Angstzustände. Auslöser evtl Familienstreit.
Medikamentenwechsel
selbstbestimmt. Abgesprochen mit neuer Hausärztin, welche absolut keine Schuld trägt für das was folgt, denn sie wies mich daraufhin das sie kein Psychiater sei.
Ich blauäugig folgendes getan, natürlich auf die Packungsbeilagen und der bisherigen doch positiven Erfahrungen vertraut:
27.02.2019 - 05.03.2019 10mg Citalopram
06.03. 2019 - 12.03.2019 5mg Citalopram Morgens + 10mg Amitriptylin Abends.
Ab 13.03.2019 Citalopram abgesetzt.
13.03.2019 - 26.03. 2019 Amitriptylin 20mg Abends
Seit 27.03.2019 10mg Amitriptylin Abends
Wegen starken Nebenwirkungen selbst reduziert. Erst gedachten NW sind: Schwitzen, fast täglich Kopfschmerzen, leichter Schwindel, Depressionen und Euphorie wechselt täglich, warme Wangen, Träume, nächtliches aufwachen mit/durch Herzrasen (3-4h nach Einnahme)
Weitere Erkrankungen:
Multiple Sklerose diagnostiziert Dez.2000
2011 (Mutter Kind Kur) Diagnose: Überforderungssyndrom
11.2013 MRT Befund: Morbus Scheuerman, florider entzündlicher Prozess oder Spinalkanalstenose, Intramuskuläres Ganglienkonglomerat LWK 4/5
07.2014 Reha Befund: Neurasthenie mit Somatisierungsstörung
02.2016 Uniklinikum Befunde: Facettengelenkserguss LWS, Chronisch lumbales Facettensyndrom der LWS
08.2016 Refluxösophagitis, Antrumgastritis
Aktuelle weitere Medikation
Täglich: 5mg Folsäure, Vitamin B12 200ug, Antibabypille
Aller 3 Tage Vitamin D 20000ie und Vitamin K2 200ug
Bedarfsmedikation: 600mg Ibuflam bei Kopfschmerzen
Im Falle eines MS Schubes: Korkuma und Weihrauch
Momentan teste ich noch Propion täglich 1000mg
28.03.2019
Hier bei Euch angemeldet und Beschwerden geschildert.
Evtl. Absetzsymptome wegen zu schnellem absetzen vom Citalopram und doch wohl keine NW vom Amitriptylin aber unsicher.
Daher nun folgende Medikation:
Seit 29.03.2019 10mg Citalopram Morgens + 10mg Amitriptylin Abends
Ich hoffe es wird bald besser.
AKTUALISIERT!
Amitriptylin im April 2019 abgesetzt. Ohne Absetzsymptome.
Aktuelle Medikation:
Morgens- VitB Komplex, Magnesium 200mg, VitB12 200ug
Mittags- VitD 3000, K2 200ug
Abends geg.18 Uhr- Asumate 30
Abends geg. 22 Uhr - Citalopram 20mg
Seit 08.01.2020
Citalopram 19mg am Abend
Aktualisiert!!! 15.05.2020
Bin nun mittlerweile bei 16mg Citalopram täglich.
Habe keine Probleme beim bisherigen reduzieren.
Morgens - Vitamin B Komplex + B12 200ug + Citalopram 16 MG
Mittags - Folsan 5mg + 6000ug Vit D (& 200ug K2)
Abends - Asumate 30
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Jamie
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Re: Appetitlosigkeit - unfreiwillige Gewichtsabnahme
Hallo FreiSein
,
Manchmal können entzugsbedingt Werte auch nicht ganz verlässlich sein, aber es ist natürlich immer besser, wirklich Fakten zu kennen, ehe man wild mit NEM loslegt.
Nicht ausblenden darf man jedoch, dass ein Mangel bestehen kann, der Körper aufgrund des Entzugsstresses aber hypersensibel ist und die Präparate nicht verträgt, auch wenn ein Mangel schwarz auf weiß nachgewiesen ist.
Da muss man sich dann rantasten.
zB Vitamin D - da gibt es einige mit im Blut festgestelltem Mangel, die Vit D verordnet bekommen haben, dieses aber partout nicht einnehmen können, weil es sie fürchterlich nervös macht (Vit D kann Symptome triggern durch dessen anregende Wirkung).
Da ein Vit D-Mangel nur über eine lange Zeit unbehandelt wirklich zu Problemen führt, kann man ggf. zuwarten, bis man sich etwas gefangen hat und dann die Substitution beginnen; viele handhaben das so.
Der Mangel führt ja nicht unmittelbar zu schweren Erkrankungen oder gar Tod
.
Ich drücke die Daumen, dass dich deine ausgesuchten Präparate unterstützen und stärken
(PS zu Vit D gehört nebst K2 auch unbedingt Magnesium! Bitte noch mal recherchieren).
Viele Grüße
Jamie
ich begrüße das Erheben eines Mineralstoff- und Vitaminstatuses, aber zumindest bei uns GKV Versicherten ist das keine Kassenleistung, sondern Privatauftrag und schlägt mit mehreren hundert Euro zu Buche.Habt ihr mal einen Vitaminstatus von einem Arzt durch führen lassen?
Erst da weiß man doch ob Mängel wirklich vorhanden sind.
Manchmal können entzugsbedingt Werte auch nicht ganz verlässlich sein, aber es ist natürlich immer besser, wirklich Fakten zu kennen, ehe man wild mit NEM loslegt.
Nicht ausblenden darf man jedoch, dass ein Mangel bestehen kann, der Körper aufgrund des Entzugsstresses aber hypersensibel ist und die Präparate nicht verträgt, auch wenn ein Mangel schwarz auf weiß nachgewiesen ist.
Da muss man sich dann rantasten.
zB Vitamin D - da gibt es einige mit im Blut festgestelltem Mangel, die Vit D verordnet bekommen haben, dieses aber partout nicht einnehmen können, weil es sie fürchterlich nervös macht (Vit D kann Symptome triggern durch dessen anregende Wirkung).
Da ein Vit D-Mangel nur über eine lange Zeit unbehandelt wirklich zu Problemen führt, kann man ggf. zuwarten, bis man sich etwas gefangen hat und dann die Substitution beginnen; viele handhaben das so.
Der Mangel führt ja nicht unmittelbar zu schweren Erkrankungen oder gar Tod
Ich drücke die Daumen, dass dich deine ausgesuchten Präparate unterstützen und stärken
(PS zu Vit D gehört nebst K2 auch unbedingt Magnesium! Bitte noch mal recherchieren).
Viele Grüße
Jamie
...........SIGNATUR...............
Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.
Dies ist kein medizinischer Rat. Besprich Entscheidungen über Deine medizinische Versorgung mit einem sachkundigen Arzt / Therapeuten.
mein Erfahrungsbericht (AD absetzen / erzwung. Kaltentzug / SSRI / Akathisie): http://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=51&t=12478
Meine PN-Funktion ist deaktiviert. Ich danke für euer Verständnis. Bei dringenden Problemen / Anfragen das Forum betreffend bitte an forenmaster@adfd.org wenden
-----------------------------
Infos ueber mich:
Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.
Dies ist kein medizinischer Rat. Besprich Entscheidungen über Deine medizinische Versorgung mit einem sachkundigen Arzt / Therapeuten.
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Hope19
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Re: Appetitlosigkeit - unfreiwillige Gewichtsabnahme
Hallo,
Ich wollte nur mal mitteilen das ich obwohl ich nervlich sehr instabil bin zugenommen habe......seit Januar 6 kg......ich wiege jetzt 56 kg.....ups....meine Schilddrüsenwerte sind sehr tief gefallen und dann hatte ich mich ja gemästet mit Leckeren selbstgemachte Keksen von meinem Mann und mittags dann noch Nachtisch.....der Landliebe Sahnepudding geht auch gut bei HIT und hat leider viele Kalorien....dazu dann etwas Obst hinein. Das wird jetzt auf nur Obst gestrichen......blöd ist das mir viele Obst und Gemüsesorten nicht bekommen.......
Liebe Grüße von Hope
Ich wollte nur mal mitteilen das ich obwohl ich nervlich sehr instabil bin zugenommen habe......seit Januar 6 kg......ich wiege jetzt 56 kg.....ups....meine Schilddrüsenwerte sind sehr tief gefallen und dann hatte ich mich ja gemästet mit Leckeren selbstgemachte Keksen von meinem Mann und mittags dann noch Nachtisch.....der Landliebe Sahnepudding geht auch gut bei HIT und hat leider viele Kalorien....dazu dann etwas Obst hinein. Das wird jetzt auf nur Obst gestrichen......blöd ist das mir viele Obst und Gemüsesorten nicht bekommen.......
Liebe Grüße von Hope
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Re: Appetitlosigkeit - unfreiwillige Gewichtsabnahme
Von Svenja 
Svenja hat geschrieben: ↑14.05.2021 22:44 auch ich habe in den letzten Wochen Gewicht verloren und bin sehr dünn geworden. Eine Bekannte hat mir Schafgarbentee empfohlen. Er wirkt appetitanregend, blutbildend, blutreinigend und soll auch bei Frauenleiden (starke Menstruation, Wechseljahresbeschwerden...) helfen.
Ich trinke diesen Tee momentan täglich und er tut mir sehr gut. Ich habe richtig Appetit, ich fühle mich wohl und habe auch schon leicht zugenommen.
Meine Geschichte und mein Absetzweg:
Hinweis:
Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.
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Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.