hi
ich bin maude und wollte mich mal vorstellen...ich bin auf dieser website aus verzweifellung gelandet,da ich seit sept. zum ersten mal in meinem leben schwer depressief war.ich habe sofort ad bekommen die bis jetzt einfach nur gesteigert werden.jetzt sitzt ich auf 300mg efexor +30mg remeron und habe immernoch das gefühl dass mir jemand mein lachen gestohlen hat.bewegen und mich anständig versorgen kann ich mich immerhin wieder.nur kommt mein kopf nicht hinterher.ich denke immernoch daran dass ich tot besser dran wäre.meine frage ist nun,dauert das nicht alles ein bisschen lange???wie hoch kann man normaler weise mit efexor gehen??
ich probiere noch einer gesprächstherapie zu folgen aber mein therapeut und ich habe uns geeinigt dass unsere zusammenarbeit sehr unfruchtbar ist und deshalb haben wir uns getrennt.bin damit beschäftigt mir jetzt einen neuen zu suchen.auf jeden fall ist abgesprochen dass die therapie erstmal nur medikamentös ist,da ich für alles andere zu instabiel bin.
ich habe das gefühl einfach nur die letzten 3 monate verloren zu haben,ich habe das gefühl ich gebe und öffne mich und niemand hilft mir!!!
momentan bin ich noch 3x wöchentlich in einer tagbehandelung im krankenhaus.aber ich frag mich warum ich das tue.die psychomotorische therapie und creativitätstherapie bringt mir nichts,im gegenteil.ich komme mir einfach nur verarscht vor...ich war selbst so verzweifelt dass ich zu meinem psychologen gesagt habe dass ich alles abbrechen will,woraufhin er meinte dann komme ich auf die geschlossene.
ich fühl mich schlecht.
kann mir irgentjemand helfen???
danke
maude
und wann gehts mir besser...?
und wann gehts mir besser...?
seit sept.04 schwere vit.depression mit ptbs,beginn einnahme efexor,steigerung bis 300mg+remeron 30mg.und mir gehts noch nicht besser...
Hallo Maude,
Die Höchstdosis bei Efexor ist 300 mg. 375 mg ist das absolute Höchstmass was allerdings nur in stationaerer Behandlung (und selbst dann nur selten) verabreicht wird. Naja, so hab ich das wenigstens gelesen. Ich habe mich selbst mit dem Thema sehr viel beschaeftigt, weil ich auch so eine hohe Dosis bekommen habe.
Auch bei mir hat sich nur sehr, sehr langsam eine Besserung eingestellt. Wobei ich mir noch nichtmal sicher bin, ob das nun von Efexor kam oder nicht. Es hat viele Monate gedauert bis ich aus dem Gröbsten raus war.
Oft reichen die Medikamente allein nicht aus um Besserung zu erzielen. Paralell dazu sollte eine Psychotherapie gemacht werden. Aber wie du schreibst bist du noch zu instabil dafür. Das war bei mir lange Zeit auch so. Also verlier nicht den Mut.... es wird auf jeden Fall eine besser Zeit geben.
Wenn Efexor gar nicht hilft, was du ja in den naechsten Wochen sehen wirst, solltest du vielleicht auf ein anderes Antidepressivum umgestellt werden. Im Moment werde ich auf trizyklische Antidepressiva umgestellt und es geht mir damit besser als es mit Efexor war. Aber das ist natürlich von Mensch zu Mensch verschieden. Das Problem bei Efexor ist, dass Absetzsymptome entstehen können. So habe ich es nur sehr schwer geschafft von 300 mg auf 150 mg runterzugehen.
Ich wünsche dir viel Kraft.
Liebe Grüsse
Unicorn
Die Höchstdosis bei Efexor ist 300 mg. 375 mg ist das absolute Höchstmass was allerdings nur in stationaerer Behandlung (und selbst dann nur selten) verabreicht wird. Naja, so hab ich das wenigstens gelesen. Ich habe mich selbst mit dem Thema sehr viel beschaeftigt, weil ich auch so eine hohe Dosis bekommen habe.
Auch bei mir hat sich nur sehr, sehr langsam eine Besserung eingestellt. Wobei ich mir noch nichtmal sicher bin, ob das nun von Efexor kam oder nicht. Es hat viele Monate gedauert bis ich aus dem Gröbsten raus war.
Oft reichen die Medikamente allein nicht aus um Besserung zu erzielen. Paralell dazu sollte eine Psychotherapie gemacht werden. Aber wie du schreibst bist du noch zu instabil dafür. Das war bei mir lange Zeit auch so. Also verlier nicht den Mut.... es wird auf jeden Fall eine besser Zeit geben.
Wenn Efexor gar nicht hilft, was du ja in den naechsten Wochen sehen wirst, solltest du vielleicht auf ein anderes Antidepressivum umgestellt werden. Im Moment werde ich auf trizyklische Antidepressiva umgestellt und es geht mir damit besser als es mit Efexor war. Aber das ist natürlich von Mensch zu Mensch verschieden. Das Problem bei Efexor ist, dass Absetzsymptome entstehen können. So habe ich es nur sehr schwer geschafft von 300 mg auf 150 mg runterzugehen.
Ich wünsche dir viel Kraft.
Liebe Grüsse
Unicorn
Seit 08/2003: 300 mg Trevilor Retard, 50 mg Trazodon
Seit 01/2004: 300 mg Trevilor Retard
Seit 09/2004: 225 mg Trevilor Retard, 4 mg Edronax
Seit 12/2004: 150 mg Trevilor, 150 mg Nortrilen, 50 mg Stangyl
Seit 02/2005: 300 mg Trevilor Retard, Quilonum, Atosyl (+ Trevor oder Diazepam)
Seit 01/2004: 300 mg Trevilor Retard
Seit 09/2004: 225 mg Trevilor Retard, 4 mg Edronax
Seit 12/2004: 150 mg Trevilor, 150 mg Nortrilen, 50 mg Stangyl
Seit 02/2005: 300 mg Trevilor Retard, Quilonum, Atosyl (+ Trevor oder Diazepam)