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Passionsblume als Entzugshelfer

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Re: Passionsblume als Entzugshelfer

Beitrag von Blumenwiese » Freitag, 14.09.18, 16:18

Hallo,

Ich hab zwar alles gelesen, aber nicht richtig verstanden, wie es mit den Wechselwirkungen bei NL aussieht.

Zitat von Jamie
AD und GABA kommen sich in der Regel nicht in die Quere, weil Benzodiazepine wirklich fast ausschließlich nur auf GABA wirken, AD und NL aber in der Regel nicht auf GABA.
Das heißt sie wirken zwar alle im Gehirn, aber in unterschiedlichen Systemen.
Nur die zentrale Dämpfung ist immer zu beachten, bei Passionsblume aber kein Thema!
Was heißt das bloß für mich?

Hat jemand Erfahrung mit Passionsblume, der niedrig-und/oder mittelpotente NLs nimmt?

Baldrian hatte bei mir gar keine Wirkung. Ich hab auf anraten meines damaligen Psychiaters 6 x 500 mg Tabletten am Tag genommen. Nach 2 Monaten entwickelte ich eine leichte Unverträglichkeit in Form von Ausschlag und setzte die Tabletten wieder ab.

Liebe Grüße
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Re: Passionsblume als Entzugshelfer

Beitrag von Ululu 69 » Freitag, 14.09.18, 17:30

Hallo Blumenwiese,

du kannst Passionsblume ausprobieren.
Das sollte sich zumindest mit deinen anderen Medikamenten nicht in die Quere kommen.

Ob du es verträgst, wirst du ausprobieren müssen. Teste zuerst eine möglichst kleine Menge an.

LG Ute
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Re: Passionsblume als Entzugshelfer

Beitrag von Rose87 » Samstag, 15.09.18, 11:48

Hey,

Blumenwiese ich hole auch ein mittelpotentes ml ( quietiapin) mit helft es nen wenig hole jeden Mittag 750mg davon. Aber die gibt es auch kleiner musst versuchen.

Gruß
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Re: Passionsblume als Entzugshelfer

Beitrag von Anke13 » Mittwoch, 26.09.18, 7:33

Heftige Nebenwirkung ZNS mit Passionsblumenkraut-Tee


Hallo liebe Foris, :group:

möchte Euch berichten von meiner Erfahrung mit Passionsblumenkraut-Tee (gestern getrunken).

Geht mir sehr schlecht derzeit (über Jahre reduziert Benzos von 70 mg täglich auf 18 mg täglich) und habe hauptsächlich Magen/Darm Probleme, bin Skelett auf 2 Beinen und bettlägerig. :zombie:

Hatte viel Positives hier gelesen über Passionsblumenkraut und hatte mir vor ca. einem halben Jahr Passionsblumenkraut-Tee aus der Apotheke besorgt (reiner Tee ohne andere Zusätze).

Hatte dann damals meinen Mann als „Versuchskaninchen“ genommen den Tee auszuprobieren weil er Schlafstörungen hat. Er nimmt keinerlei Tabletten, nicht mal Kopfschmerztablette, Antibiotika, nichts und hat großen Checkup machen lassen bei Internistin und ist Top-gesund mit 64 Jahren. Die Internistin sagte, die Schlafstörungen kommen durch die Belastung, daß er den Entzug mit mir durchsteht seit Jahren und mit bettlägeriger Frau zuhause und meine Schmerzen, Depressionen alles mit durchleidet, kommt also von der Psyche. Er hatte also damals den Tee getrunken abends und sagte, war wie er mal gelesen hatte, wie ein LSD Trip. Er konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen und auch nicht schlafen und sagte, dieses Teufelszeug nimmt er nie wieder. Das hätte mir zu denken geben müssen. :shock:

Nun hatte ich gestern aus Verzweiflung den Tee nachmittags getrunken und nach ca. 15 Minuten fing es an: Kopfhaut spannte sich, Ameisenhaufen unter Kopfhaut, Herzrasen, Wortfindungsstörung und Lallen (wie Volltrunken), schwindelig, Sehstörungen, etc. Habe richtig Angst bekommen. Mein AD abends (sedierendes) hat nicht geholfen, Wirkung total aufgehoben !!

Derzeit spielt mein ZNS immer noch verrückt, stehe immer noch neben mir. :(

Kann es mir nur so erklären, daß die anderen Foris es vertragen haben weil sie nicht auf 18 mg. Benzos waren und jedes ZNS ja anders reagiert.
Was ein „harmloser“ Tee anrichten kann ist unfassbar. Bitte vorsichtig sein, wenn Ihr auf hoher Benzo Dosis seid.

Liebe Grüsse :group:
Anke
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Diagnosen 2014: Endstadium Burnout/Panikattacken /Angstzustände/diverse Traumata

1.Tablette Alprazolam genommen Juni 2014 sofort abhängig nach 1.Tablette !!! (Suchtgedächtnis s.unten)
Warnung: Alprazolam Entzug laut Experten härter als Heroin Entzug !!!
Hochdosisabhängigkeit Alprazolam /Diazepam

Juli-Sept 2014 = Alprazolam 1/2 bis 2 Tabl. täglich (je nach Belastung).
Okt.-Dez.2014 STEIGERUNG auf 2-6 Tabl.täglich.
Januar 2015= 4-7 Tabl täglich!! Seit Febr.2015 Absetzplan nach Ashton Methode.
Febr-Dez.2015 Alprazolam runterdosiert und Substitution Diazepam.
Fehler 1) Entzug zu sehr in die Länge gezogen
Fehler 2) Dosis ständig verändert von 3 Tabl./nächsten Tag 7 Tabl./nächsten Tag 4 Tabl., etc.

2016 Jan-Dez weiter runterdosiert Alprazolam, dafür Diazepam gesteigert FEHLER !

4. Mai 2017 Alprazolam auf 0 alleine geschafft !!!

Dafür leider hängengeblieben auf 40 mg Diazepam/täglich.

Reduziere jetzt Diazepam in 2,5 mg Schritten:
5. Mai 2017 =Diazepam 40 mg
3.August 2017 =37,5 mg
1.September 2017 = 35 mg
6. Oktober 2017 = 32,5 mg
4. November 2017 = 30 mg
4.Dezember 2017 = 27,5 mg
5.März 2018 = 25 mg (Angststörung wird stärker, Reizdarm heftiger, seit Monaten bettlägerig)
13. April 2018 = 22,5 mg
16. Mai 2018 = 20,0 mg (Etappenziel erreicht ! Endlich im Niedrigdosisbereich)
16. Juni 2018 = 18,0 mg - 20 mg (geht mir sehr schlecht, körperlich und psychisch)
18. Sept.2018 = 18 mg
07.Okt.2018 = 16 mg
04.Nov.2018 = 14 mg
Agoraphopie und Sozialphobie neu dazu
Übelkeit und Darmkrämpfe werden heftiger
Neu dazu: Zahnfleisch überall entzündet und Zähne schmerzen (typisches Absetzsymptom)

Erkrankungen verursacht durch Benzos:
Gallensteine
Magen/Darm Probleme: Übelkeit/Brechreiz/Darmkrämpfe, Gewichtsverlust 12 kg./Diagnose: Reizdarm
diverse Nahrungsunverträglichkeiten
Hautausschlag
Panikstörung: Panikattacke/Hyperventilation jeden Morgen 4 Uhr durch Absetzen

Zusatzmedikation seit 15 Jahren: Amitriptylin (Antidepressiva) 50 mg abends zum Schlafen.
Suchtgedächtnis: 1992-1994 starke Alkoholabhängigkeit und Diazepam bis zu 60 mg pro Tag !
1994 erfolgreicher Entzug in Privatklinik. War seit 20 Jahren clean ! Rückfall Benzo (Alprazolam) 2014.
Trinke keinerlei Alkohol seit 1994 .
"Es ist nicht schlimm, in die falsche Richtung gegangen zu sein, man muss nur den Mut haben umzudrehen" (unbekannt)

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Re: Passionsblume als Entzugshelfer

Beitrag von Blumenwiese » Mittwoch, 26.09.18, 13:33

Liebe Anke,

Ich bin dir sehr dankbar, dass du deine Erfahrung und die deines Mannes mit uns teilst.

Liebe Grüße und gute Besserung
Blumenwiese
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Re: Passionsblume als Entzugshelfer

Beitrag von Rosenrot » Mittwoch, 26.09.18, 16:32

Liebe Anke,

was für eine schlimme Erfahrung ... :hug:

Ich wünsche dir von Herzen gute Besserung und Fortschritte auf deinem Weg zur Heilung. :fly:

Liebe Grüße
Rosenrot
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Re: Passionsblume als Entzugshelfer

Beitrag von LenaLena » Mittwoch, 26.09.18, 17:02

Hallo Anke,

diese Erfahrung ist seltsam, das kann ich mir nicht erklären. Denn wenn es an deinen Medikamenten liegen würde (du nimmst Benzo + AD, gell?), dann hätte ja dein Mann nicht auch seltsam reagiert, oder?
Das sagt mir, dass es auch an eurem Tee liegen könnte ... wobei ein Tee aus der Apotheke eigentlich okay sein sollte...

Oder es hat tatsächlich mit dem Benzo zu tun. Passionsblume wirkt ja auf die Gaba-Rezeptoren und Benzos auch. An sich wird meist nur von höher konzentrierten Passionsblumen-Präparaten abgeraten, wenn man Benzos nimmt (bei den hochdosierten Dr Böhm-Dragees steht zb drauf: "Die Wirkung von synthetischen Schlaf- oder Beruhigungsmitteln, wie zum Beispiel Benzodiazepinen, kann verstärkt werden."!!!), aber bei Tee hieß es bisher immer, dass da zu wenig Passionsblume drin wäre...

Aber wer weiß, in welchen Zustand deine Rezeptoren sind, vielleicht war es doch deshalb.
Naja, halte dich in dem Fall lieber fern davon und erhole dich gut! :fly:

LG Lena
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Re: Passionsblume als Entzugshelfer

Beitrag von LenaLena » Mittwoch, 26.09.18, 17:15

Habe gerade noch etwas dazu gefunden - Nachtrag:
Verträglichkeit von Passiflora incarnata
Insgesamt wird die Verträglichkeit von Passionsblumen-Extrakten in klinischen Studien als gut beschrieben. Mögliche Wechselwirkungen mit Benzodiazepinen wie Lorazepam können nicht ausgeschlossen werden. Einem Literaturbericht zufolge kann die gleichzeitige Einnahme von Lorazepam und der Kombination aus Passiflora incarnata und Baldrian-Extrakten zu Symptomen von Übererregbarkeit mit Zittern führen (10). Als Nebenwirkungen wurden in Untersuchungen über allergische Hauterscheinungen (14), Schwindel und Benommenheit berichtet (6).
http://wirksam-oder-unwirksam.blogspot. ... t-bei.html
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Re: Passionsblume als Entzugshelfer

Beitrag von Anke13 » Donnerstag, 27.09.18, 13:19

Liebe Blumenwiese,

ich danke Dir für Deine Nachricht und Deine guten Wünsche. Habe zu der Nachricht von Lena (weiter unten) noch Näheres geschrieben.

Ich wünsche Dir alles Gute auf Deinem Weg der Genesung
und liebe Grüsse
Anke
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Fehler 1) Entzug zu sehr in die Länge gezogen
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2016 Jan-Dez weiter runterdosiert Alprazolam, dafür Diazepam gesteigert FEHLER !

4. Mai 2017 Alprazolam auf 0 alleine geschafft !!!

Dafür leider hängengeblieben auf 40 mg Diazepam/täglich.

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5. Mai 2017 =Diazepam 40 mg
3.August 2017 =37,5 mg
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4. November 2017 = 30 mg
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07.Okt.2018 = 16 mg
04.Nov.2018 = 14 mg
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Re: Passionsblume als Entzugshelfer

Beitrag von Anke13 » Donnerstag, 27.09.18, 13:21

Liebe Rosenrot,

ich danke Dir für Dein Mitgefühl und Deine lieben Worte :hug:

Ich hatte gelesen, daß es Dir auch nicht gut ging und wünsche Dir auch von Herzen gute Besserung.

Liebe Grüsse
Anke
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Juli-Sept 2014 = Alprazolam 1/2 bis 2 Tabl. täglich (je nach Belastung).
Okt.-Dez.2014 STEIGERUNG auf 2-6 Tabl.täglich.
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4. Mai 2017 Alprazolam auf 0 alleine geschafft !!!

Dafür leider hängengeblieben auf 40 mg Diazepam/täglich.

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5. Mai 2017 =Diazepam 40 mg
3.August 2017 =37,5 mg
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6. Oktober 2017 = 32,5 mg
4. November 2017 = 30 mg
4.Dezember 2017 = 27,5 mg
5.März 2018 = 25 mg (Angststörung wird stärker, Reizdarm heftiger, seit Monaten bettlägerig)
13. April 2018 = 22,5 mg
16. Mai 2018 = 20,0 mg (Etappenziel erreicht ! Endlich im Niedrigdosisbereich)
16. Juni 2018 = 18,0 mg - 20 mg (geht mir sehr schlecht, körperlich und psychisch)
18. Sept.2018 = 18 mg
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Re: Passionsblume als Entzugshelfer

Beitrag von Anke13 » Donnerstag, 27.09.18, 13:34

Hallo Lena,

vielen Dank für Deine Nachricht und den Link den Du mir geschickt hast.

Hatte auch gleich nachgeforscht im Internet und hatte irgendwo (war es Internet oder Forum ?) gelesen, daß Passionsblume die Wirkung hat von 15 mg Oxazepam (aber auf pflanzlicher Basis daher harmloser). Das könnte erklären, warum mein Mann so darauf reagiert hat. Habe auch noch auf USA Seiten,etc. nachgelesen aber nichts gefunden mit so heftigen Symptomen bei dem Tee.

Ja, ich nehme Benzo (Diazepam) und AD abends (Amitryptilin).

Du schreibst: „wer weiß in welchem Zustand deine Rezeptoren sind“.

Ich denke sie sind schwer geschädigt durch die Hochdosis Einnahme von Alprazolam und dann Diazepam, teilweise 70 mg. am Tag über längere Zeit.
Nun habe ich schon so einen langen Weg des Entzugs hinter mir und hoffe, ich schaffe den Rest auch noch. Werde versuchen mich zu erholen, bin ja sowieso bettlägerig. Und keinen Tee mehr :wink:

Ich wünsche Dir alles Gute und liebe Grüsse
Anke
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4. Mai 2017 Alprazolam auf 0 alleine geschafft !!!

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Re: Passionsblume als Entzugshelfer

Beitrag von LenaLena » Donnerstag, 27.09.18, 14:22

Hey Anke,

ja ich denke auch, du schätzt das richtig ein. Vor allem, wenn du so hohe Dosen von den Benzos genommen hast (ich kenne mich da nicht aus ;))
Wir machen uns oft keine Vorstellung, wie geschädigt Rezeptoren wirklich sein können, sie erholen sich ja erst langsam. Vermutlich lag es daran.

Ja, das mit der Wirkung von Oxazepam steht im Internet... ich glaube fast, ich hab das auf S. 1 auch verlinkt. Das kann natürlich sein, dass es das war bei deinem Mann!

Ich habe zwar auch noch nie gelesen, dass man auf den Tee so heftig reagiert, aber wie ich immer sage, wir Menschen sind eben keine Roboter, wo man jede Wirkung vorhersagen kann :)

Alles Liebe :)
Lena
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Re: Passionsblume als Entzugshelfer

Beitrag von Guglhupf » Donnerstag, 18.10.18, 22:56

Hallo :)

Hat jmd evtl Erfahrung mit den Passionsblumendragees von Dr. Böhm? Ich überlege ob sie eine Alternative zum Tee sein könnten, der nicht unbedingt durch seinen guten Geschmack glänzt :whistle:

Lt Zusammensetzung sollte es keine Probleme geben aber vielleicht hat hier schon jmd Erfahrung damit :)

Danke und LG
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Re: Passionsblume als Entzugshelfer

Beitrag von Maus 66 » Samstag, 20.10.18, 14:55

Hallo,
ich nehme auch bei Bedarf Passionsblumentropfen und sie helfen mir, ruhiger zu werden.
Ich nehme sie meist, um ohne Ängste in den Tag zu starten.
Ich finde sie hilfreich und werde sie weiter benutzen.
Bin zur Zeit im Opipramolentzug und trotz Schneckenausschleichung, habe ich Symptome... :cry:
Grippegefühl, Muskelschmerzen, ansatzweise Ängste, die ich noch im Griff habe.
Habt ein schönes Wochenende
LG Maus
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Bei Bedarf: Zolpidem 5mg, höchstens 1 x im Monat..zur Zeit ca 3x im Monat.....abgesetzt seit 12.5.2017!
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Bei Bedarf 10mg Promethazin..abgesetzt
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SeventhWave
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Re: Passionsblume als Entzugshelfer

Beitrag von SeventhWave » Freitag, 09.11.18, 9:25

Hallo liebe Leute,

ich nutze jetzt auch Passionsblume als Tee und habe mir auch ein Fläschchen mit Tropfen zugelegt. Der Tee begeistert mich wirklich, in seiner Wirkweise ähnelt er wirklich der Ruhe durch Methylphenidat (Medikinet/Ritalin), natürlich nicht ganz so stark; dafür aber auch ohne spürbaren Rebound. Ich werde das jetzt mal an meinem Filius vor den Hausaufgaben testen ...

Gibt es hierbei auch eine Toleranzentwicklung? Also, merkt jmd., daß das Präparat nicht mehr so gut anschlägt wie am Anfang? Dann sollte man sich die Verwendung ja für die wirklichen Notzustände aufheben.

Grüße

7th
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Beginn Wasserlösmethode Citalopram Mylan Dura 40 mg
18.07.17 36 mg (-10 %)
29.08.17 32,8 mg (-8,9 %)
28.09.17 30,4 mg (-7,317 %)
07.11.17 28,8 mg (-4,605 %)
05.12.17 28 mg (-2,778 %)
27.01.18 26 mg (-7,143 %)
18.03.18 24 mg (- 7,692 %)
26.04.18 23,5 mg (- 2 %)
10.06.18 22,24 mg (- 5,362 %)
18.07.18 21,92 mg (- 1,439 %)
13.08.18 21,6 mg (- 1,457 %)
22.10.18 20,8 mg (-3,67 %)

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Re: Passionsblume als Entzugshelfer

Beitrag von Guglhupf » Freitag, 09.11.18, 9:52

Hallo 7th :)

Ich trinke den Tee schon seit über 1 Jahr regelmäßig und merke bis dato keine Toleranz. Hilft immer noch zuverlässig :)

LG Anna
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- Ergänzend seit 2016: 1/2 Pkg Magnosolv pro Tag, spürbare Entspannung bei Herz und allgemeiner Muskulatur
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"Der Optimist hat nicht weniger oft unrecht als der Pessimist, aber er lebt froher."

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