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Kleine Studie zum SSRI- und SNRI-Entzug / SSRI and SNRI withdrawal symptoms reported on an internet forum

Eine Sammlung von Artikeln, die über wissenschaftliche, politische und wirtschaftliche Hintergründe der Behandlung von seelischen Leiden mit Psychopharmaka berichten.
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Rosenrot
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Kleine Studie zum SSRI- und SNRI-Entzug / SSRI and SNRI withdrawal symptoms reported on an internet forum

Beitrag von Rosenrot » Sonntag, 27.05.18, 22:20

Liebe Community,

Murmeline :) hat diese Studie entdeckt. Hier nun die Übersetzung der Zusammenfassung. Der englische Volltext wird gegen Bezahlung angeboten (siehe Quelle).

Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/m/pubmed/29758951/#fft

SSRI- und SNRI-Entzugssymptome wie in einem Internet-Forum berichtet
Stockmann T, et al. Int J Risk Saf Med. 2018

Zusammenfassung

HINTERGRUND: Antidepressiva-Entzugssymptome sind allgemein anerkannt, aber ihre mögliche Dauer ist unbekannt.

ZIEL: Unser Ziel war es, die Eigenschaften und die Dauer des Entzugs von 2 populären Antidepressiva-Gruppen zu beschreiben.

METHODEN: Wir analysierten einen Satz von Beiträgen einer Antidepressiva-Entzug-Webseite. Wir verglichen die Eigenschaften des SSRI-Entzugs mit denen des SNRI-Entzugs einschließlich des Eintretens der Entzugssymptome, ihrer Dauer und Charakteristika.

ERGEBNISSE: Insgesamt wurden 110 Beiträge zum SSRI-Entzug und 63 Beiträge zum SNRI-Entzug untersucht. Die durchschnittliche Dauer der Entzugssymptome war beim SSRI-Entzug signifikant länger als bei SNRIs: 90,5 Wochen (Standardabweichung SD 150,0) bzw. 50,8 Wochen (SD 76,0); P = 0,043). Neurologische Symptome wie z. B. „Brainzaps“ traten häufiger bei SNRI-Nutzern auf (P = 0,023).
Psychosexuelle und urogenitale Symptome scheinen unter SSRI-Nutzern weiter verbreitet zu sein (P = 0,054).

EINSCHRÄNKUNGEN: Ziel der Webseite ist es, Menschen im Antidepressiva-Entzug zu helfen. Daher zieht sie wahrscheinlich Menschen an, die mit dem Entzug Probleme haben. Die Dauer der vorherigen Einnahme war lang, durchschnittlich 252,2 Wochen (SD 250,8).

SCHLUSSFOLGERUNGEN: Menschen, die sich auf Antidepressiva-Entzug-Webseiten anmelden, berichten von langwierigen Entzugssymptomen. Dabei gibt es Unterschiede bei den Symptomen verschiedener Antidepressiva-Klassen.
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Re: Kleine Studie zum SSRI- und SNRI-Entzug

Beitrag von Murmeline » Dienstag, 12.06.18, 8:51

Hier gibt es zum Weiterlesen eine Zusammenfassung der Studie: https://www.madinamerica.com/2018/06/st ... ithdrawal/

Murmeline
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Re: Kleine Studie zum SSRI- und SNRI-Entzug

Beitrag von Rosenrot » Dienstag, 12.06.18, 16:55

Danke, Murmeline! :)

Hier die Übersetzung:

Quelle: https://www.madinamerica.com/2018/06/st ... ithdrawal/

Studie zu Online-Antidepressiva-Foren enthüllt langanhaltende Entzugssymptome

Berichte eines Online-Forums über Schwierigkeiten beim Absetzen von SSRI’s und SNRI’s lassen auf schwere und langanhaltende Entzugssymptome schliessen

Von Shannon Peters
7. Juni 2018

Eine neue Studie untersucht die beim Absetzen von Antidepressiva auftretenden Symptome. Leiterin der Studie war Joanna Moncrieff, Fakultätsmitglied an der University College London und Mitbegründerin des Critical Psychiatric Network. Die Ergebnisse der Studie, welche im „International Journal of Risk & Safety in Medicine“ veröffentlicht wurde, weisen darauf hin, dass das Absetzen von SSRI’s und SNRI’s zu erheblichen und langanhaltenden Entzugssymptomen führen kann. Die Autoren schreiben:

„Die berichtete maximale Dauer von Entzugssymptomen überstieg deutlich die Obergrenze, die im allgemeinen bei Patienten innerhalb beider Antidepressiva-Klassen, insbesondere aber bei SSRI’s, notiert wird. Kliniker und Patienten müssen sich dieser Möglichkeit bewusst sein, wenn sie das An- oder Absetzen von Antidepressiva in Erwägung ziehen.“

Die Verordnungen von Antidepressiva haben sich in den letzten beiden Jahrzehnten sowohl im Vereinigten Königreich als auch in den Vereinigten Staaten verdoppelt. In den USA nehmen 13 % der Bevölkerung Antidepressiva. Die Autoren merken an, dass „es nunmehr offensichtlich ist, dass eine Vielzahl von Symptomen ihre Ursache im Absetzen von Antidepressiva aller Klassen finden kann.“ Im Bereich der selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI’s) umfassen diese Symptome „Schwindel, Übelkeit, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Elektroschock-ähnliche Symptome, Schwitzen, Schlaflosigkeit und Albträume“.

Auf dem Gebiet der Serotonin- und Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SNRI’s) wurde zur Entzugssymptomatik weniger geforscht. Entzugssymptome können sowohl beim abrupten Absetzen als auch beim langsamen Ausschleichen auftreten und Wochen, Monate oder Jahre andauern.

Gemäß den Autoren „untersucht die Studie die Berichte von Nutzern eines Online-Forums zu SSRI- und SNRI-Entzugssymptomen“. „Das Forum wurde eingerichtet, um Menschen beim Antidepressiva-Entzug zu unterstützen“ und dadurch Wissen zu SSRI- und SNRI-Entzugssymptomen und –dauer zusammenzutragen. Die Autoren analysierten die Postings von 174 im Entzug befindlichen Nutzen im Forum survivingantidepressants.org.

Im Durchschnitt nahmen die Nutzer die Antidepressiva fast 5 Jahre lang, bevor sie mit dem Absetzen begannen. Die Ergebnisse legen nahe, dass die Entzugssymptome bei Nutzen unter SSRI’s länger anhalten (durchschnittlich 21 Monate) als bei Nutzern unter SNRI’s (durchschnittlich 12 Monate). Darüber hinaus stellten die Forscher fest, dass die Dauer der Entzugssymptome mit der Dauer des Ausschleichens korrelierte, was „darauf schließen lässt, dass Menschen mit schweren und verzögerten Entzugssymptomen ihre Antidepressiva langsamer reduzieren“.

Meistens berichteten Nutzer von psychischen Entzugssymptomen. Sexuelle und urogenitale Beeinträchtigungen waren bei SSRI’s üblich, neurologische Schwierigkeiten bei SNRI’s verbreitet.

„Die Beschreibungen der „Nutzer“ zu neurologischen und psychischen Symptomen zeigen Erfahrungen, die sich kaum anhand der standardisierten Medizintechnologie klassifizieren lassen. Einige, wie „Brainzaps“ und Elektroschock-ähnliche Erfahrungen, wurden zuvor erfasst, aber andere sind weniger bekannt, wie z.B. „Gehirn-Schwappen“, „der Augenbewegung hinterher hinkende Sicht“ und „Wattegefühl im Kopf“.“

Die Autoren merken an, dass die Quelle für diese Studie eine Webseite zur Unterstützung Absetzender war und daher besonders Menschen mit schweren Entzugssymptomen diese Seite nutzen. Deshalb sollte die Studie nicht zur Einschätzung der Häufigkeit von Antidepressiva-Entzugssymptomen im Allgemeinen herangezogen werden.

In Anbetracht der Vielzahl von Antidepressiva-Verschreibungen und den schlechten Resultaten bei langfristiger Einnahme verdienen Patienten genauere Informationen, wie und wann sie sicher und wirksam diese Medikamente absetzen können. Weitere Forschung auf dem Gebiet des Antidepressiva-Entzugs ist notwendig, einschließlich wirksamer Unterstützung während des Entzugs und bei der Linderung protrahierter Entzugssymptome.

Stockmann, T., Odegbaro, D., Timimi, S., & Moncrieff, J. (2018). SSRI and SNRI withdrawal symptoms reported on an internet forum. International Journal of Risk & Safety in Medicine, 29(3-4), 175-180. doi:10.3233/JRS-180018
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schmidtili
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Re: Kleine Studie zum SSRI- und SNRI-Entzug / SSRI and SNRI withdrawal symptoms reported on an internet forum

Beitrag von schmidtili » Mittwoch, 03.10.18, 18:27

Das ist ja wirklich interessant.
Aber eins verstehe ich nicht: Zitat "was „darauf schließen lässt, dass Menschen mit schweren und verzögerten Entzugssymptomen ihre Antidepressiva langsamer reduzieren“."
Müsste es nicht eigentlich anders rum heißen? Menschen mit schweren Entzugssymptomen haben ja wahrscheinlich eben nicht langsam reduziert, sonst hätten sie ja nicht so signifikant längere Absetzsymptome?
Ich frage mich auch: Sind mit "Entzugssymptomen" die Symptome gemeint, die NACH 0 aufgetreten sind oder ist damit auch die Zeit des Ausschleichens, in der man auch Symptome hat, mit eingeschlossen?
Ab dem 26. April 2018 kein Duloxeti mehr. Bin glaube ich von 8mg auf 0 gegangen.
Hatte die 8 Monate vorher ausgeschlichen, aber in einem zu schnellen rhythmus:
Erst 60-30-60, dann 60-30-30, dann 30... usw.

Hatte schon in den letzten Wochen oft das Gefühl, dass ich super erschöpft im Kopf bin, Musik wurde unangenehm, Pieksen überall am Körper bzw. wahnsinniger Juckreiz.

Am 25. Mai habe ich eine fette Entgiftungskur auch noch angefangen (Verdacht Borreliose) und zwei Tage später kam der Zusammenbruch: Wahnsinnige Kopfschmerzen, Überreizung, GGefühl von Unaushaltbarkeit, Geräusche lösen Panik aus, totale Erschöpfung, allgemein reizempfindlich, weinerlich, ängstlich.

Anfang Juli weil Verdacht auf Psychose meines Arztes folgendes eindosiert:
Duloxetin 30 mg morgens
1mg Risperidon abends
Da die Nebenwirkungen von beiden zu krass waren (Ohnmacht, Migräne, Tinnitus usw.), sollte ich Duloxetin nach 2 Wochen wieder lassen.
Seit Risperidon kann ich mich wieder konzentrieren ohne starke Kopfschmerzen zu bekommen und kann Geräusche etwas besser tolerieren.
Risperidon hatte ich nach 2,5 Wochen einmal (für die Untersuchung im Krankenhaus) für 6 Tage abgesetzt, das ging aber nach nicht gut, deswegen nehme ich es jetzt wieder.

4. Juli 2018 morgens und abends jeweils 0,5mg Risperidon
17.Oktober 2018 morgens uns abends jeweils 0,46mg (-8%)
6. November 2018 morgens und abends jeweils 0,43mg (-6%)

Murmeline
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Re: Kleine Studie zum SSRI- und SNRI-Entzug / SSRI and SNRI withdrawal symptoms reported on an internet forum

Beitrag von Murmeline » Mittwoch, 03.10.18, 18:38

Hallo!

Die Berichte für diese Studie sind dem amerikanischen Forum entnommen. Dort ist es wie hier: Menschen mit gescheiterten Absetzversuchen wegen starken Symptomen haben danach oft auch bei kleinen Reduktionen Symptome und müssen langsam machen. Also wer schwerwiegende Symptome hat oder diese zeitverzögert auftreten, der muss eben langsam reduzieren. Die Aussage bezieht sich meinem Verständnis nach auf den Ausschleichprozess.

Murmeline
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Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
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schmidtili
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Re: Kleine Studie zum SSRI- und SNRI-Entzug / SSRI and SNRI withdrawal symptoms reported on an internet forum

Beitrag von schmidtili » Donnerstag, 04.10.18, 17:23

Liebe Murmeline!

Danke für deine Antwort!
Wie schade, und ich dachte es bezieht sich evtl auf den Entzug nach 0. Dann hätte ich ja laut Statistik nur noch 7 Monate vor mir :P

Liebe Grüße
schmidtili
Ab dem 26. April 2018 kein Duloxeti mehr. Bin glaube ich von 8mg auf 0 gegangen.
Hatte die 8 Monate vorher ausgeschlichen, aber in einem zu schnellen rhythmus:
Erst 60-30-60, dann 60-30-30, dann 30... usw.

Hatte schon in den letzten Wochen oft das Gefühl, dass ich super erschöpft im Kopf bin, Musik wurde unangenehm, Pieksen überall am Körper bzw. wahnsinniger Juckreiz.

Am 25. Mai habe ich eine fette Entgiftungskur auch noch angefangen (Verdacht Borreliose) und zwei Tage später kam der Zusammenbruch: Wahnsinnige Kopfschmerzen, Überreizung, GGefühl von Unaushaltbarkeit, Geräusche lösen Panik aus, totale Erschöpfung, allgemein reizempfindlich, weinerlich, ängstlich.

Anfang Juli weil Verdacht auf Psychose meines Arztes folgendes eindosiert:
Duloxetin 30 mg morgens
1mg Risperidon abends
Da die Nebenwirkungen von beiden zu krass waren (Ohnmacht, Migräne, Tinnitus usw.), sollte ich Duloxetin nach 2 Wochen wieder lassen.
Seit Risperidon kann ich mich wieder konzentrieren ohne starke Kopfschmerzen zu bekommen und kann Geräusche etwas besser tolerieren.
Risperidon hatte ich nach 2,5 Wochen einmal (für die Untersuchung im Krankenhaus) für 6 Tage abgesetzt, das ging aber nach nicht gut, deswegen nehme ich es jetzt wieder.

4. Juli 2018 morgens und abends jeweils 0,5mg Risperidon
17.Oktober 2018 morgens uns abends jeweils 0,46mg (-8%)
6. November 2018 morgens und abends jeweils 0,43mg (-6%)

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Re: Kleine Studie zum SSRI- und SNRI-Entzug / SSRI and SNRI withdrawal symptoms reported on an internet forum

Beitrag von padma » Samstag, 13.10.18, 10:58

hallo zusammen :) ,

hier dazu noch ein Artikel zu SNRI:

SNRIs Added to the List of Drugs with Potential Withdrawal Symptoms

(gefunden von Pina :) )

lg padma

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