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Liebe Mitglieder des ADFD-Forums, liebe Interessierte,

Update: wir sind bisher noch nicht zu einer tragfähigen Lösung gekommen und müssen unseren Aufnahmestopp daher leider länger als geplant aufrecht erhalten.

wir mussten uns heute, am 31.03.2019, zu einem gleichermaßen ungewöhnlichen wie einschneidenden Schritt entscheiden.
Wir werden das Forum für ca. 4 Wochen für Neuanmeldungen schließen und damit einen Anmeldestopp verhängen.
Bislang freigeschaltete Mitglieder können das Forum natürlich wie gewohnt nutzen und dort schreiben.

Es tut uns leid für diejenigen, die sich nun gerne anmelden möchten und nicht können, aber aufgrund einer völligen Überlastungssituation sind wir nicht mehr in der Lage noch mehr Mitglieder zu betreuen.
Wir müssen uns in den kommenden Wochen auch überlegen, wie das Forum künftig organisiert werden kann, so dass es fortbestehen kann.
Das Forum wurde in den letzten Wochen geradezu mit Neuanmeldungen geflutet und es ist uns nicht mehr möglich, diese Massen an Anfragen auf Basis unseres ehrenamtlichen Engagements zu bewältigen.

Trotzdem wollen wir keinen von Euch hängen lassen.
Zum einen steht in diesem Forum wirklich alles Relevante, was Ihr wissen müsst, wenn Ihr Eure Psychopharmaka verantwortungsvoll, schonend und nachhaltig absetzen wollt und zum anderen haben wir auch extra noch mal die allerwichtigsten Artikel und Tipps für Euch zusammengestellt.
Nehmt Euren Wunsch, Eure Medikamente auszuschleichen aktiv in die Hand, lest die Infoartikel, wühlt Euch durch die Threads der anderen Betroffenen und erlebt, dass alle im gleichen Boot sitzen, benutzt gerne auch die Suchfunktion... Ihr werdet sehen, so gut wie keine Frage wird unbeantwortet bleiben.

=> Hier sind nochmal häufige Fragen von Neuankömmlingen für Euch beantwortet. <=

Für unsere Bestandsmitglieder und natürlich auch für diejenigen, die an den tiefer gehenden Gründen interessiert sind, weswegen wir den Anmeldestopp verhängt haben, haben wir eine genauere Erklärung verfasst.

Wir danken für Euer Verständnis und erbitten zahlreiches und konstruktives Mitwirken
Das Team des ADFD

Selbsthilfegruppe in Berlin

Regionale Angebote für SHG. Interessierte können sich hier zusammentun.
Anjalena
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Re: Selbsthilfegruppe in Berlin

Beitrag von Anjalena » Freitag, 15.03.19, 18:34

Hallo liebe/er Lavender, Luisa und anderen Berliner Foris,

ja verschieben wir das Treffen...bei dem Regen...!
Bis bald, und Euch ein schönes, wenn auch nicht sonniges Wochenende :D
von Anjalena :hug:
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Luisa1974Joshy
Schon genommene Psychopharmaka: (seit 20.Jahren)
Amitriptilin, Fluoxitin, Citalopram, Lamictal, Carbamazepin, Trevilor, Opipramol, Moclobemid, Zyprexa, Risperdal. Taxilan, Tavor, Diazepham, Duoloxitin/Cymbalta, Seroquel/Quetiapin,

Diagnosen: chron.komplexe PTBS, Depressionen, Ängste,

In Klinik (auch Sucht) -von Febr.2017 - Juni2017 - Kaltentzug von Opipramol und Cymbalta!!!!! :frust: einfach auf Moclobemid umgestellt !!
Mir ging es hundsmiserabel :cry: sehr starke Angstzustände, Depressionen, schlimme Suizidgedanken, konnte nicht Schlafen.....
Und. Tavor innerhalb von 5 Wochen von 5,0 mg Tavor auf 0 mg abgesetzt !!!
Und: Tilidin von 150 mg auf 0 mg abgesetzt
Es war die Hölle....und ich wurde so entlassen!!! Zu Hause konnte ich nicht sein, wohnte wieder bei meinen Eltern ;-(
Moclobemid in 3 Wochen abständen und 10 % wieder abgesetzt.....


Habe einen neuen Arzt gefunden, der mir beim Absetzen hilft!
Medikamente aktuell;
(will alle Medikamente absetzen)
Quetiapin 0-0-400 mg

Escitalopram aktuell noch 3 Tropfen (von 10mg -1 Tropfen entspricht 1mg)
2 Tropfen - 01.08.2018
1 Tropfen - 22.08.2018
0 Tropfen - 27.08.2018


Tavor; von 7,5 mg
bin beim Absetzen
seit September 2017
...21.04.2018 - noch 2,5 mg
13.05.2018 -noch 2,0 mg
24.06.2018 -noch 1,75 mg
15.07.2018 -noch 1,5 mg
13.08.2018 -noch 1,25 mg
31.08.2018 -noch 1,0 mg
11.09.2018 wieder 0,25 mg angesetzt - vom Arzt empfohlen, da wieder massive Angstzustände und vermehrt Alpträume :cry: depressiv, schlapp. kraftlos, schaffe kaum mehr was
11.09.2018 -noch 1,25 mg jetzt wieder langsam......
09.10.2018 -noch 1,0 mg (leider wieder vermehrt Ängste, halte aber durch)
09.10.2018 noch 1mg Bleibe erstmal dabei, mache weiter mit Quetiapin

Quetiapin: 200mg retard und 200mg unretard.
begonnen abzusetzen 200mg retardiert
50mg weniger, also:
28.10.2018 150mg
21.11.2018 100mg
18,12.2018 50 mg
05.01.2019 starke Absetzsymptome fangen an, starke Depressivität, verstärkte Ängste,
08.01.2019 nehme wieder 50mg Quetiapin mehr ein (aufdosiert)
08.01.2019 200 mg unretard. 100mg retard.

Tavor 1mg
10.03.2019. 0,9 mg
08.04.2019. 0,8 mg. (Verstärkte Angst...ganzen Tag über, in Wellen kommend....dann wieder latent da/ Atemnot was sehr
quälend ist.

Anjalena
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Re: Selbsthilfegruppe in Berlin

Beitrag von Anjalena » Freitag, 15.03.19, 19:26

Hallo Ihr Lieben, ich nochmal... :)
mir ist noch was eingefallen. Da wir ja bestimmt alle, gerade irgendein Psychopharmaka absetzen (Ich gerade Tavor ), ist ja unser ZNS sehr sensibel!
Da scheint mir so ein großer Platz mit vielen Menschen, wie das Tempelhofer Feld, nicht gerade optimal!

Mir würde da eher so ein ruhiger Raum, wie in einer Selbsthilfekontaktstelle, geeigneter vorkommen.
Vieleicht hat jemand einen heißen Draht zu einer solcher Kontaktstelle?

Ansonsten könnte ich Kontakt mit dem Selbsthilfezentrum Eigeninitiative-Berlin.de erstellen und uns einem Raum vormerken lassen. Wir können uns dort auch Kaffee/Tee machen, kleine Miniküche ist dort auch vorhanden.
Und ist Wetterunabhängig :wink: !!!
Ist in Berlin Köpenick.
Was meint Ihr? :group:
Liebe Grüsse, von Anjalena
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Diagnosen: chron.komplexe PTBS, Depressionen, Ängste,

In Klinik (auch Sucht) -von Febr.2017 - Juni2017 - Kaltentzug von Opipramol und Cymbalta!!!!! :frust: einfach auf Moclobemid umgestellt !!
Mir ging es hundsmiserabel :cry: sehr starke Angstzustände, Depressionen, schlimme Suizidgedanken, konnte nicht Schlafen.....
Und. Tavor innerhalb von 5 Wochen von 5,0 mg Tavor auf 0 mg abgesetzt !!!
Und: Tilidin von 150 mg auf 0 mg abgesetzt
Es war die Hölle....und ich wurde so entlassen!!! Zu Hause konnte ich nicht sein, wohnte wieder bei meinen Eltern ;-(
Moclobemid in 3 Wochen abständen und 10 % wieder abgesetzt.....


Habe einen neuen Arzt gefunden, der mir beim Absetzen hilft!
Medikamente aktuell;
(will alle Medikamente absetzen)
Quetiapin 0-0-400 mg

Escitalopram aktuell noch 3 Tropfen (von 10mg -1 Tropfen entspricht 1mg)
2 Tropfen - 01.08.2018
1 Tropfen - 22.08.2018
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Tavor; von 7,5 mg
bin beim Absetzen
seit September 2017
...21.04.2018 - noch 2,5 mg
13.05.2018 -noch 2,0 mg
24.06.2018 -noch 1,75 mg
15.07.2018 -noch 1,5 mg
13.08.2018 -noch 1,25 mg
31.08.2018 -noch 1,0 mg
11.09.2018 wieder 0,25 mg angesetzt - vom Arzt empfohlen, da wieder massive Angstzustände und vermehrt Alpträume :cry: depressiv, schlapp. kraftlos, schaffe kaum mehr was
11.09.2018 -noch 1,25 mg jetzt wieder langsam......
09.10.2018 -noch 1,0 mg (leider wieder vermehrt Ängste, halte aber durch)
09.10.2018 noch 1mg Bleibe erstmal dabei, mache weiter mit Quetiapin

Quetiapin: 200mg retard und 200mg unretard.
begonnen abzusetzen 200mg retardiert
50mg weniger, also:
28.10.2018 150mg
21.11.2018 100mg
18,12.2018 50 mg
05.01.2019 starke Absetzsymptome fangen an, starke Depressivität, verstärkte Ängste,
08.01.2019 nehme wieder 50mg Quetiapin mehr ein (aufdosiert)
08.01.2019 200 mg unretard. 100mg retard.

Tavor 1mg
10.03.2019. 0,9 mg
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escargot
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Re: Selbsthilfegruppe in Berlin

Beitrag von escargot » Samstag, 16.03.19, 13:42

Liebe Anjalena,

die Menschen verlaufen sich da ganz gut auf dem Tempelhofer Feld! Ich fand die Idee sich spazierend kennen zu lernen ziemlich genial...

aber hier ist auch ein Lazarett seit geraumer Zeit und daher ganz gut, dass wir geschoben haben!

Liebe Grüße
escargot
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DIAGNOSEN
02.2014-12.2016 Paranoid-halluzinatorische Schizophrenie
01.2017-heute schizoaffektive Störung
05.2017-Schizophrenes Residuum

MEDIKATION
=> Bedarf max. 2 mg Tavor!

Täglich :
Olanzapin 2,5 mg, Risperdal 1,5 mg, Tavor 0,8 mg
400 mg Magnesium
Vitamin B12
....
► Text zeigen
01.01.19 0,8 mg O, 1,5 mg Risperdal, 1 mg T
Schlafprobleme
02.01. über Stunden vernichtende Stimmen (verschwanden bei Brockenwanderung)!!
ab 17.01. 14,6 mg CBD-Öl
ab 20.01. 44 mg CBD-Öl
ab 27.01. immer wieder anfliegende Angstzustände ohne Extra-Tavor weggeatmet, erschöpft
08.02. 0,8 mg O, 1,6 mg Risperidon, 1 mg T
13.02. 0,8 mg O, 1,5 mg Risperidon, 1 mg T
26.02. nach 5 Tagen morgens Tavor 1 mg jeweils diese nun halbiert, sonst alles geblieben
sehr unruhig, kalter Schweiß, BläSse, Übelkeit, reizsensibel
01.03. keine Morgentavor mehr! :)
07.03. zusätzlich morgens 1 mg Tavor + 1 mg Bedarf
12.03. nach 6 Tagen morgens Tavor 1 mg diese nun halbiert, sonst alles geblieben
22.03. 0,5 mg T + Bedarf, 1,5 mg Olanzapin, 1,5 mg Risperidon, 1 mg T
28.03. Synkope, Angstzustände
29.03. 0,25 mg T, 1,5 mg O, 1,5 mg R, 1 mg T
Muskelschmerzen, DP/DR
01.04. CBD-Öl abgesetzt
09.04. 0,25 mg T, 2,5 mg Olanzapin, 1,5 mg R, 1 mg T
12.04. angefangen CBD zu rauchen
15.04. morgendliche Tavor 0,125 mg
18.04. morgendliche Tavor NULL! Angst, Unruhe, kalter Schweiß, Übelkeit
19.04. CBD-Rauchstopp
01.05. 2,5 O, 1,5 R, Tavor 0,9 mg
Schlafprobleme, Muskelschmerzen
15.05. Tavor 0,8 mg
starke Dissoziationen, Angst, Muskelschmerzen

Kessi
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Re: Selbsthilfegruppe in Berlin

Beitrag von Kessi » Samstag, 16.03.19, 15:51

Hallo, ich habe eben erst von dem Vorhaben gelesen. Prinzipiell bin ich auch gerne am 23.03 dabei. Weiß aber nicht, ob es für euch interessant ist jemanden dabei zu haben (mich), der schon länger abgesetzt hat und keineProbleme mehr mit Entzug hat? Wo genau wäre denn der Treffpunkt? Tempelhofer Feld ist ja groß... Muss ich hierzu jemandem eine PN schreiben? Wetterbericht sagt Stand heute recht angenehmes Wetter für nächsten Samstag voraus ;-).
LG Kessi
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Luisa1974escargotAnjalenaJoshy
AUGUST 13
Einnahme Medi "Esmya" zur Red. Myome Gebärmutter.
Absetzten n. 5 Wo. wg. mass. NW (Dauerschwindel, extr. Erschöpfung, )
Schwindel bleibt aber dauerhaft!
NOVEMBER 13
Tinnitus, Sehstärke und Allgemeinzustand verschl. sich
DEZEMBER 13
Wg. v.g. körperl. Probl.: Angstzustände. Blut, MRT Kopf, Internist, HNO, Orthopäde, Zahnarzt, Gyn = alle o. B.
FEBRUAR 14
1 Woche Psychiatrie
Promethazin b. Bedarf: Keine Besserung/Schlafprobleme
Medi. bei Entlassung Mirtazapin 7,5 mg/ Nacht
Nach Entlassung kein Mirta mehr
MÄRZ 14
Tinnitus chronisch.
3 Monate Versuch mit HET = Keine Besserung.
MAI 14
Diagnose von Psychodoc: Depression! Sertralin 50 mg. Nach 5 Tagen abgesetzt, da NW starke Angstzustände und Suizidgedanken
Dann Opipramol 75 mg +
Mirtazapin 30 mg
Zustand immer schlimmer: KRANKSCHREIBUNG
JULI-AUGUST 14
Psychosom. Tagesklinik
Keine Besserung: Verzweiflung, weitere Verschl. des Zustandes
SEPTEMBER 14
Zusätzlich Risperidon 2 mg und Pipamperon 40 mg
OKTOBER 14
Psychiatrie
Sofortiges Absetzen Risperidon und Pipamperon
Eindosierung Venlafaxin 37,5 mg
Zolpidem 10 mg / Nacht
Tavor 1 mg
Ausschleichen Opipramol
Erhöhung Venlafaxin auf 75 mg. Nach 1 Wo. 112,5 mg aber wg. starker NW (Unruhe, Angst, Hitzegefühle) runter auf 75 mg
Tavor erhöht auf 1,5 mg
Starke Depression, Suizidgedanken,
Eindosierung Lyrica 50 mg bei gleichzeitiger Reduzierung Tavor
Stressbedingt Herpes Zoster im Gesicht:
Brivudin, Polidocanol, Erhöh. Lyrica auf 75 mg, Ibuprofen b. Bedarf, 20 mg Pantoprazol
Nach 10 Tagen Besserung = Ende der Herpes Medi
Lyrica 300 mg
Absetzen Tavor
05. DEZEMBER 14: Plötzliche komplette Besserung des Zustandes
16. DEZEMBER 14: Entlassung nach 9 Wochen Psychiatrie mit Diagnose mittelgradig depressive Episode und generalisierte Angststörung
Entlassungsmedi:
Mirtazapin 30 mg/ Nacht
Venlafaxin ret. 75 mg
Lyrica 300 mg
JANUAR 2015
Wieder arbeitsfähig (nach 7 Monaten)
Abs. Mirtazapin u. Lyrica ohne Probleme. KEINE BESCHWERDEN MEHR - FÜHLE MICH KOMPLETT GUT !
JANUAR 2016
Ausschl. Venla n. Rücksprache mit Psychodoc (deren "Absetzplan": Für 20 Tage noch 37,5 mg dann gleich 0 mg-ohne Worte!!!)
Mein Plan:
14.01.16 = 62,5 mg
28.01.16 = 50 mg
11.02.16 = 37,5 mg
07.03.16 = 25 mg
21.03.16 = 12,5 mg
15.04.16 = 0 mg
Bei keiner Red. Probleme!!!
Nach 2 Wo auf 0: mäßige Brainzaps , Schwitzen, starke Schmerzen in den Füßen
Ging alles wieder weg.
01. JUNI 2016:
Nach 6 Wochen auf 0 mg plötzl. Schwindel, Gangunsicherheit, extrem schwere Beine und Arme, starke Unruhe / Angst, "dass alles wieder los geht", innerliches Zittern, innerliche Stromschläge, plötzliches starkes Herzklopfen, Hitzewellen+Schweißausbrüche, Schlafprobleme, Erschöpfung, extrem niedriger Blutdruck aber hoher Puls, Probleme mit Augen/Sehstärke.

27.07.16: 3,0 mg Venlafaxin retard 1APharma (10 Kügelchen): katastroph. schlaflose Nacht: Angst, Zittern, brennendes Hautgefühl, extreme Mundtrockenheit
28.07. 1,0 mg (3 Kügelchen)
29.07. 3,0 mg
04.08. 5,0 mg
13.08. 6,0 mg
18.08. 5,0 mg
20.08. 8,0 mg
24.08. 12,5 mg
29.08. 25,0 mg
31.08. 12,5 mg
08.10. 10,0 mg
05.11. 9,0 mg
Pascoflair 1-1-1
04.12. 8,0 mg
2017:
06.01. 7,0 mg
30.01. 6,6 mg
20.02. 5,4 mg
09.03. 4,2 mg
23.03. 3,6 mg
12.04. 3,0 mg
04.05. 3,3 mg
26.05. 3,0 mg
17.06. 2, 4 mg
29.06. 2,1 mg
24.07. 1,9 mg
09.08. 1,6 mg
18.08. 1,3 mg
03.09. 1,0 mg
10.09. 0, 66 mg
30.09. 0,33 mg -1 Kügelchen ENDSPURT
07.10. 0, 00 mg!!! :party2:

Luisa1974
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Re: Selbsthilfegruppe in Berlin

Beitrag von Luisa1974 » Sonntag, 17.03.19, 18:50

Ihr Lieben,

ich bin am 23.3. dabei, mir ist es allerdings draußen lieber. Vielleicht übernimmt Lavender wieder die Orga? Das hat so gut geklappt.

Liebe Grüße
Luisa
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Joshy
Symptome: soziale Phobie / Ängste / Panikattacken
Medikation: 08/2011: 20 mg Citalopram, bei akuten Angstanfällen Bromazanil
seit 2013 zunehmend wieder Panikattacken mit Atemnot
2014 Burnout, Schlaflosigkeit, Erschöpfung
Medikation: weiterhin 20mg Citalopram, Bedarf an Bromazanil steigt ständig (psychisch abhängig)

Absetzverlauf:
August 2016: Citalopram runter auf 15mg (sehr gereizt, aber sonst keine Nebenwirkungen)
11.08.2016: Citalopram runter auf 10 mg (nach 2 Wochen nervös. extrem gereizt, Brainzaps, leichter Tinnitus, in der 3. Woche Höhepunkt, dann wurde es besser)
11.09.2016: 0g Citalopram ab der 3. Woche Hölle pur: extremer schriller Piepton in den Ohren, Druck im Kopf, ich dachte mein Kopf platzt, Brainzaps, vor allem im Hinterkopf, gereizt, extreme Stimmungsschwankungen, fiel in ein schwarzes Loch, gelähmt, konnte kaum aufstehen, Selbstmordgedanken, zu diesem Zeitpunkt ebenfalls Bromazanil abgesetzt
3.11. 2016: 2,5 Wochen Nordseeurlaub hat mir gut getan, lange Spaziergänge am Strand und das Meeresrauschen halfen bei Tinnitus, nachts und morgens früh war es schon manchmal fast still in meinen Ohren, aber Stimmungsschwankunge extrem
Nach Rückkehr extreme Stimmungsschwankungen, Selbstmordgedankentäglich,Weinkrämpfe
Dezember 2016: Depression, das Gefühl gelähmt zu sein, ist fast verschwunden, :) bin ruhiger, Tinnitus ist oft leise, aber auch bei Stress/Alkohol/zu wenig Schlaf wieder extrem (schrilles Geräusch sehr laut)
Januar 2017: täglich Selbstmordgedanken, extreme Stimmungsschwankungen, Brainzaps im Hinterkopf, Tinnitus schriller Piepton, macht mich verrückt
22.01.2017: Aufdosierung Citalopram 5 mg - fühlte mich besser, Antrieb wieder da, Tinnitus leiser und durch den Antrieb besser auszuhalten - Happy!
25.01.2017: Tinnitus wird wieder extrem laut, schriller Piepton, denke ich werde verrückt - durch Stress und Druck vom Jobcenter
27.01.2017: Aufdosierung auf 10 mg anschließend 1. extreme Panikattacke
02.02.2017: aufgrund erneuter Panikattacke mit Atemnot aufdosiert auf 15 mg
06.02.2017: 20 mg
16.02.2017: Panikattacke nach Klinikabsage - auf 30mg erhöht - wahnsinnige Unruhe, Nervosität, Atemnot, habe das Gefühl das Citalopram löst die Panikattacken aus
23.02.2017: zurück auf 20 mg Citalopram nach extremer Angstattacke, zusätzlich 2 Tavor Schmelztabletten
==>> ab jetzt zusätzlich bis zur Klinikeinweisung Mirthazapin 15

*** KLINIK ENDGÜLTIG ABGESAGT *******************

31.05.2017: Reduzierung Mirtazapin auf 11,5 mg. Symptome: Einschlafschwierigkeiten, sehr gereizt, nervös, Brainzaps links wo der Tinnitus ist, Müdigkeit vom Kopf her - nach einigen Tagen bis auf Tinnitus besser
14.06.2017: Mirtazapin 7,5 mg

27.06.-10.07.2017 -> Reduzierung Mirtazapin auf 3,75 mg (Symptome: die ersten Tage extreme Müdigkeit)
01.09.2017 => Mirtazapin wieder auf 7,5 mg erhöht (die extreme Müdigkeit war keine Folge des Mirtazapins sondern Symptom meiner Depression. Brauche das Mirtazapin gegen Nebenwirkungen von Citalopram (Schlafen, Schwitzen)
01.10.2017 =>Reduzierung des Citaloprams auf 15 mg (da ich so unter den Nebenwirkungen leide), Mirtazapin 15 mg
01.01.2018 - heute => langsame Reduzierung des Citaloprams auf 10 mg (keine großen Probleme, schwitze nur wieder extrem), Mirtazapin meistens 15 mg, bei Bedarf auch mal mehr oder weniger- brauche dies vor allem zum Schlafen

escargot
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Re: Selbsthilfegruppe in Berlin

Beitrag von escargot » Sonntag, 17.03.19, 19:38

Liebe KesSi,

klar ist das interessant für uns dich kennen zu lernen. Schreib am besten lavender eine PM. Vielleicht gleich mit deiner Mobilnummer. Hast du whats app? Wir haben ein Grüppchen gebildet.

Herzlich
escargot
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05.2017-Schizophrenes Residuum

MEDIKATION
=> Bedarf max. 2 mg Tavor!

Täglich :
Olanzapin 2,5 mg, Risperdal 1,5 mg, Tavor 0,8 mg
400 mg Magnesium
Vitamin B12
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01.01.19 0,8 mg O, 1,5 mg Risperdal, 1 mg T
Schlafprobleme
02.01. über Stunden vernichtende Stimmen (verschwanden bei Brockenwanderung)!!
ab 17.01. 14,6 mg CBD-Öl
ab 20.01. 44 mg CBD-Öl
ab 27.01. immer wieder anfliegende Angstzustände ohne Extra-Tavor weggeatmet, erschöpft
08.02. 0,8 mg O, 1,6 mg Risperidon, 1 mg T
13.02. 0,8 mg O, 1,5 mg Risperidon, 1 mg T
26.02. nach 5 Tagen morgens Tavor 1 mg jeweils diese nun halbiert, sonst alles geblieben
sehr unruhig, kalter Schweiß, BläSse, Übelkeit, reizsensibel
01.03. keine Morgentavor mehr! :)
07.03. zusätzlich morgens 1 mg Tavor + 1 mg Bedarf
12.03. nach 6 Tagen morgens Tavor 1 mg diese nun halbiert, sonst alles geblieben
22.03. 0,5 mg T + Bedarf, 1,5 mg Olanzapin, 1,5 mg Risperidon, 1 mg T
28.03. Synkope, Angstzustände
29.03. 0,25 mg T, 1,5 mg O, 1,5 mg R, 1 mg T
Muskelschmerzen, DP/DR
01.04. CBD-Öl abgesetzt
09.04. 0,25 mg T, 2,5 mg Olanzapin, 1,5 mg R, 1 mg T
12.04. angefangen CBD zu rauchen
15.04. morgendliche Tavor 0,125 mg
18.04. morgendliche Tavor NULL! Angst, Unruhe, kalter Schweiß, Übelkeit
19.04. CBD-Rauchstopp
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Re: Selbsthilfegruppe in Berlin

Beitrag von escargot » Mittwoch, 20.03.19, 13:36

Oh irgendwas muss ich verpasst haben?!

Unser Grüppchen hat sich offenbar aufgelöst? :(

Nun denn...
passend zu dem Rest meines Lebens gerade
escargot
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Täglich :
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Vitamin B12
....
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01.01.19 0,8 mg O, 1,5 mg Risperdal, 1 mg T
Schlafprobleme
02.01. über Stunden vernichtende Stimmen (verschwanden bei Brockenwanderung)!!
ab 17.01. 14,6 mg CBD-Öl
ab 20.01. 44 mg CBD-Öl
ab 27.01. immer wieder anfliegende Angstzustände ohne Extra-Tavor weggeatmet, erschöpft
08.02. 0,8 mg O, 1,6 mg Risperidon, 1 mg T
13.02. 0,8 mg O, 1,5 mg Risperidon, 1 mg T
26.02. nach 5 Tagen morgens Tavor 1 mg jeweils diese nun halbiert, sonst alles geblieben
sehr unruhig, kalter Schweiß, BläSse, Übelkeit, reizsensibel
01.03. keine Morgentavor mehr! :)
07.03. zusätzlich morgens 1 mg Tavor + 1 mg Bedarf
12.03. nach 6 Tagen morgens Tavor 1 mg diese nun halbiert, sonst alles geblieben
22.03. 0,5 mg T + Bedarf, 1,5 mg Olanzapin, 1,5 mg Risperidon, 1 mg T
28.03. Synkope, Angstzustände
29.03. 0,25 mg T, 1,5 mg O, 1,5 mg R, 1 mg T
Muskelschmerzen, DP/DR
01.04. CBD-Öl abgesetzt
09.04. 0,25 mg T, 2,5 mg Olanzapin, 1,5 mg R, 1 mg T
12.04. angefangen CBD zu rauchen
15.04. morgendliche Tavor 0,125 mg
18.04. morgendliche Tavor NULL! Angst, Unruhe, kalter Schweiß, Übelkeit
19.04. CBD-Rauchstopp
01.05. 2,5 O, 1,5 R, Tavor 0,9 mg
Schlafprobleme, Muskelschmerzen
15.05. Tavor 0,8 mg
starke Dissoziationen, Angst, Muskelschmerzen

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Re: Selbsthilfegruppe in Berlin

Beitrag von KarlHeinzUwe2018 » Mittwoch, 20.03.19, 18:33

escargot hat geschrieben:
Mittwoch, 20.03.19, 13:36
Oh irgendwas muss ich verpasst haben?!

Unser Grüppchen hat sich offenbar aufgelöst? :(

Nun denn...
passend zu dem Rest meines Lebens gerade
escargot
Also davon hab ich nichts mitbekommen. Falls das so ist, wäre das natürlich schade. Ich kann zwar zur Zeit eh nicht teilnehmen, weil der Entzug gerade einfach nur pervers ist, aber wäre irgendwann dazugekommen.

mfg KHU
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Beola
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Re: Selbsthilfegruppe in Berlin

Beitrag von Beola » Freitag, 22.03.19, 9:49

Hallo an die Berliner,

ich schreibe hier normalerweise nur in meinem Absetzblog. Deshalb habe ich das mit den Selbsthilfegruppen erst jetzt mitbekommen.
Ich bin aus Berlin und hätte Interesse an einem Treffen.
Ist das mit dem Tempelhofer Feld morgen noch aktuell?

Viele Grüße
Beola
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Vorgeschichte:
-Depressionen seit mind. 20 Jahren, anfangs nicht erkannt, später von mir selbst diagnostiziert
-einige Therapieversuche
-Verhaltenstherapie über 3 Jahre, ein wenig erfolgreich
-Versuche mit Antidepressiva: z.B. Citalopram, Amitryptilin, alle nur kurzzeitig

aktuelle Medikation:
Duloxetin 60mg
Metoprolol
Restex

Duloxetin absetzen:
in 2017 ein Versuch von 60 auf 30mg, nach 5 Tagen aufgegeben

Anfang Mai 2018 45 mg
- Mengenangabe sehr ungenau, da Anzahl der Kügelchen nur geschätzt
- nach ca. 4 Wochen Durchfall, zuerst nicht mit dem Absetzen in Verbindung gebracht, deshalb

Anfang Juni 2018 30mg
- nach 2 Tagen zusätzlich Muskelschmerzen
- Durchfall

Mitte bis Ende Juni 2018: 45, 50 und 60mg
- Durchfall

seit Ende Juni 2018: 54mg
- Durchfall

Anfang August: 48mg
- Nebenwirkungen keine

Anfang September runter auf 40mg
- Blutdruck zu hoch
- wieder hoch auf 48mg (eine Woche)
- seit 10. September auf 42mg stabilisiert

Anfang November: 36mg

05.01.2019: 30mg
- innere Unruhe
- keine Konzentration

25.02.2019: 25mg

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Re: Selbsthilfegruppe in Berlin

Beitrag von Berlin030 » Freitag, 22.03.19, 16:51

Moin Moin ,

Ich seh hier nicht so richtig durch , besteht die Gruppe schon , oder noch ?
Wer ist der Ansprechpartner?

Gruß Berlin :party2:
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Diagnose , Angst u Panikstörung

2000 – 2017 fast regelmäßige Einahme von Benzos .
Dosis immer so um die 10-20 mg diazepam

2000 – 2013 Antidpressiva / Paroxetin und ewig gebraucht es auszuschleichen

Seit 4 jahren kämpfe ich gegen den Benzoteufel und das ist mein 4 Versuch davon weg zu kommen !!

Ich hab 2 Langzeit Therapien in den letzten 4 Jahre , a 4 Monate hinter mir und etliche Entgiftungen stationär (kontraproduktiv) was alles nix gebracht hatte , immer wieder rückfällig geworden .

Seit 26.07.17 Benzofrei

Heute Donnerstag der 19.10.17 beginnt der 4 Monat ,jeder Tag ist ein Alptraum , gerade so auszuhalten :(
13 Woche benzofrei und jeden Tag grüßt das Murmeltier —(

Heute ist der 01.12 und nix ist besser oder anders , willkommen in der Hölle —(

Heute ist der 02.01.18 keine Besserung , schlimmsten sind die dauer Kofschmerzen :censored:

23 Wochen benzofrei

Heute ist der 13.02.18 Nix ist besser , jeden Tag grüßt das Murmeltier mit spannungskopfschmerzen

28 Wochen benzofrei

Heute ist der 15.03.18 und ich befinde mich seit 8 Monaten in der Hölle —(

Das gute ich bin 32 Wochen benzofrei , aber der Lohn kann nicht sein das mein Lebrn kein Sinn mehr hat und ich dahin wegtiere .

Heute ist der 28.04.18

40 Wochen benzofrei

Täglich grüßt das Murmeltier, nix ist besser , keine Fenster groß alles wie gehabt

Die Hoffnung auf Heilung schwindet :frust:

Heute ist der 02.08-18 genau ein Jahr benzofrei

Grund zum feiern gibt es nicht , allle symthome noch vorhanden , besonders der Dauer Kopfschmerz.

Was soll’s , manchen gehts noch schlechter , weiter kämpfen :


Meine Hauptprobleme sind ,
– permanente Monster Kopfschmerzen
– muskuläre Probleme / steifer Nacken usw
– Schlafstörungen mit frühem aufwachen
– unbegründete Angstzustände und noch viel ..........mehr —(

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Re: Selbsthilfegruppe in Berlin

Beitrag von escargot » Mittwoch, 27.03.19, 22:18

Hallo Beola, hallo Berlin,

hat sich alles zerschlagen... :(

liebe Grüße
escargot
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02.2014-12.2016 Paranoid-halluzinatorische Schizophrenie
01.2017-heute schizoaffektive Störung
05.2017-Schizophrenes Residuum

MEDIKATION
=> Bedarf max. 2 mg Tavor!

Täglich :
Olanzapin 2,5 mg, Risperdal 1,5 mg, Tavor 0,8 mg
400 mg Magnesium
Vitamin B12
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01.03. keine Morgentavor mehr! :)
07.03. zusätzlich morgens 1 mg Tavor + 1 mg Bedarf
12.03. nach 6 Tagen morgens Tavor 1 mg diese nun halbiert, sonst alles geblieben
22.03. 0,5 mg T + Bedarf, 1,5 mg Olanzapin, 1,5 mg Risperidon, 1 mg T
28.03. Synkope, Angstzustände
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Re: Selbsthilfegruppe in Berlin

Beitrag von Jamie » Mittwoch, 27.03.19, 22:52

hi, schade.

was ist denn passiert? :(

Möchte vielleicht jemand anderes die Verantwortung übernehmen?
Mehr als einen Ort zum Treffen suchen, einen Termin finden und einen Tisch reservieren ist es eigentlich nicht... :?
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Re: Selbsthilfegruppe in Berlin

Beitrag von Berlin030 » Donnerstag, 28.03.19, 8:41

Moin Moin ,

Wir müssen das lockerer angehen , ich merke ja jetzt schon ein rum gezicke von manchen Leuten .
Alle die Interesse haben bitte pn an mich , ich kümmer mich dann .

Gruß Berlin
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Re: Selbsthilfegruppe in Berlin

Beitrag von Jamie » Donnerstag, 28.03.19, 10:45

Hallo berlin, hallo alle, :)

was das betrifft liebe berlin :), und vielen Dank für dein Engagement, ein Hinweis von jemandem, der vor langer Zeit selber einige Jahre eine Selbsthilfegruppe geleitet hat (also von mir).

Sowas auf die Beine zu stellen ist eigentlich nicht schwer, aber jedes interessierte Mitglied muss sich einfach ein wenig mit Sonderwünschen und "Egosachen" zurückhalten und selbst mal ein wenig zurücknehmen in seinen Ansprüchen, um eine solch super gemeinte Aktion nicht im Keim zu ersticken.

Man kann wirklich nicht beileibe auf alles und jeden eingehen.
Das große Ganze zählt; da darf man sich schon mal überlegen, ob man evtl. bereit wäre noch 20min länger anzureisen.. oder was eben sonst an ´Problemen´ da ist.
(Ich kenne eure Knackpunkte nicht)

Man sollte sich mal in die Lage der Person versetzen, die das organisiert!
Es ist undankbar und die Leute schmeißen schnell das Handtuch, wenn nur Kritik und kaum Entgegenkommen kommt.

In diesem Sinne ein Plädoyer für Rücksichtnahme und Entgegenkommen. :group:

Jamie grüßt
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Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Dies ist kein medizinischer Rat. Besprich Entscheidungen über Deine medizinische Versorgung mit einem sachkundigen Arzt / Therapeuten.



:!: mein Erfahrungsbericht (AD absetzen / erzwung. Kaltentzug / SSRI / Akathisie): http://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=51&t=12478


Meine PN-Funktion ist deaktiviert. Ich danke für euer Verständnis.

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Re: Selbsthilfegruppe in Berlin

Beitrag von Berlin030 » Donnerstag, 28.03.19, 16:11

Hallo Leute ,

Mein Vorschlag wäre alle die noch Interesse haben machen erst mal ne WhatsApp Gruppe auf ,da kann man sich austauschen und sich verabreden .
Müssen ja nicht alle auf einmal und alles locker , nicht gleich Raum anmieten , Plätze im Restaurant vorbestellen und und und

Also wer Bock hat schickt mir ne pn mit seiner Nummer ich mach dann die Gruppe auf .

Gruß in die Runde , Berlin :party2:
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Heute ist der 28.04.18

40 Wochen benzofrei

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Re: Selbsthilfegruppe in Berlin

Beitrag von Berlin030 » Freitag, 29.03.19, 6:24

Moin Moin ,

Also wenn jetzt alle hier rumzicken , dann soll es so sein : :shock:
Aber noch mal angesprochen , wenn einer Interesse hat ich stehe noch zur Verfügung , zwecks Austausch :party2: .

Nicht die Masse bringt es und wenn wir nur 3 Leute sind , wir wohnen in der selben Stadt und haben alle irgendwie die selben Probleme.

Wer nicht wagt der nicht gewinnt . :pillowtalk:


Gruß in die Runde
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40 Wochen benzofrei

Täglich grüßt das Murmeltier, nix ist besser , keine Fenster groß alles wie gehabt

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Re: Selbsthilfegruppe in Berlin

Beitrag von Lubica » Freitag, 29.03.19, 11:07

Hallo,

Ich bin neu in der Forum. Kämpfe gerade mit schlimme Absetzungsympthome. Habe auch Interesse an Berliner Absetzen Gruppe. Habe aber kein WhatsApp.
Liebe Grüße
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Joshy
Erste Diagnose:Akute vorübergehende psychotische Störungen 05.2005. Krankenhaus Aufenthalt.
Näher mehrere Krankenhausaufenthalte aufgrund starke selbstmordgerdanken und Depressive oder psychotischesympthomatik(nur erste Mal mit Realitätverlust). Verschiedene Diagnosen: z. B. Psychosfektive Persönlichkeitsstörung, Psychosffektive Psychose, Depression mit psychotische Symptome, Bipolare affektive Störung,
3 selbstmord Versuche

Medikation: Risperidal, Abilify, Klozapin, Tavor, Metazapin, Venlafaxin, Seroquel, Setralin, Dominal( Rest schreibe ich noch nächste Tage)
Nebenwirkungen:z.B. Müdigkeit, viel Schlafen, Gewichtzuname ca 40 kg, Antrieblosigkeit, Dämpfung, Milch in Brust, kein Libido, Zittern, Schwitzen, Alpträume, Harrausfall, Kraftlosigkeit, Konzentration Probleme, ständige Gefühl ich bin nicht da, oder nach 300 mg Venlafaxin Hypomanie 05.2018

Aktueller Absetzverlauf: seit Dezember 2019 bis 09.02.2019 Absetzung von Valproatseure 1000-0-0-1000 mg, Haldol 2-0-0-1mg, Bupropion 300mg-0-0-0.
Bei Bedarf Pipamperon 40mg zu Schlafen und Tavor 1mg.
Entzug Symptome: Miegrene, Schwietzen, Eisklalt,muss sehr oft auf Toilette, Jukreiz, Erkältungen, Heiß Hunger, Blasenentzundung, 2 Tage riesige Körperliche Angst, 2 Mal Aggressiv, Schlaflosigkeit, viele Gedanken, Grübeln, viele schwierige Erinnerungen, Selbsmordgedanken( aber einfacher zu bewältigen als bei Medikamente Annahme), Erschöpfung, Dämpfung, keine Gefühle, Konzentration Probleme, Kraftlosigkeit, Muskelnschwache, Atmenprobleme, Angst

Seit 09.02.2019 keine Psychofarmaka.
Und Ab und zu: Pipamperon 40 mg und Tavor 1mg.
24.02.2019-19.03.2019 nur ein Paar Mal Tavor 1mg
19.03.2019 wegen Schlaflosigkeit 40 mg Pipamperon und 2 Tabletten Neutexan Homeopatischemittel zu Schlafen. Seit dann ist nur schlimmer. Erste 3 Tage könnte mich garnicht Bewegen, Kraftlosigkeit und Stärke Dämpfung.
28.03.2019 0,5mg Haloperidol, 1mg Tavor
29.03,2019 0,5mg Haloperidol. 150 mg Bupriopion Juckreiz ist fast weg am Tag. Am Nacht starke Jukreiz
30.03 0,5 mg Haloperidol, 37,5 Bupriopion
31.03 0,5 mg Haloperidol. Deutliche Verbesserung
01.04 0,5 mg Haloperidol

Ich nehme auch Magnesium 100g mit Vitamin B6 und Antybiotyka seit 26.03.2019 wegen Chronische Nebenholenentzundug.

Habe gemerkt das psychotische Symptome (Halluzinationen) sind verbunden mit Psychopharmaka Annahme. Wenn ich es nicht nehme treten sind gar nicht auf. Wenn ich Pipamperon oder Haldol genommen habe in letzte 2 Monate, sie haben leicht sofort für ein Paar Stunden aufgetreten

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Re: Selbsthilfegruppe in Berlin

Beitrag von KarlHeinzUwe2018 » Freitag, 29.03.19, 12:03

Hallo,

ich bin immernoch interessiert an der Gruppe. Aber schaffe es zur Zeit nicht. Bin im Kaltentzug (wegen Nebenwirkungen) und werde sicher noch einige Wochen kaputt sein. Aber wie ich schon mal schrieb, wenn es wieder geht bin ich dabei, ganz egal in welchem Bezirk das Treffen stattfindet. Ich werde dann bescheid geben. Vielleicht haben sich bis dahin ja schon ein paar Leute gefunden. Kommt ja, wie Berlin030 schon gesagt hat, nicht auf die Menge der Leute an.

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Re: Selbsthilfegruppe in Berlin

Beitrag von Joshy » Donnerstag, 18.04.19, 18:28

Hallo,

ich bin auch sehr interessiert.

Komme aus Berlin Steglitz.

Kann mir jemand ne PN schicken wegen Whatsapp für mehr Informationen?

Bin flexibel und kann überall gerne hinkommen innerhalb Berlins zum treffen mal.

Gruß
Joshy
1997 bis 2008 Alkoholiker mit hochprozentigem fast täglich.
Anfang 2009 abgesetzt und starke Angststörung generalisiert entwickelt samt Depressionen.
März 2009 Psychiatrie wegen zu starken Entzugserscheinungen für 18 Tage eingestellt auf 100 mg Stangyl (Trimmipramin) über den Tag verteilt.
Ende 2009 wieder Alkoholiker geworden durch schwere Krankheit meiner Mutter. Stangyl trotzdem weiter dazu genommen.
November 2011 Stangyl ausgeschlichen. Alkohol weiter getrunken.
Dezember 2011 Mutter verstorben und ich habe einen Nervenzusammenbruch erlitten.
15. Dezember 2011 Klinik Alkohol abgesetzt und 4 Wochen auf 1,5 mg Tavor eingestellt und auf 100 mg Sertralin, 300 mg Lyrica und 100 mg Doxepin eingestellt. 1 Woche 50 mg Seroquel auch noch, aber ist mir nicht bekommen, deshalb direkt wieder weggelassen
Tavor dann ausgeschlichen als die anderen Sachen gewirkt haben. Keine Entzugserscheinungen durch die Ads.
Februar 2012 wieder raus und die nächsten Jahre so eingestellt ganz gut gelebt und stabilisiert.
2014 leider wieder zum Alkohol gegriffen erst kleine Mengen und wieder schnell gesteigert.
2016 das Lyrica ausgeschlichen.
Anfang 2017 das Sertralin ausgeschlichen.
Alkohol hochprozentig und 100 mg Doxepin weiter genommen.
Ende Mai 2017 Alkohol abgesetzt. 100 mg Doxepin weiter genommen.
Anfang Juli 2017 kam plötzlich und schnell fortschreitent die Dystonie, erst Torticollis am Hals nach links unten dann Meige Syndrome an Augen und Mund-Kiefer Zungenbereich dazu gekommen.
Tavor 1 mg einmal täglich zur Beruhigung bekommen.
November 2017 wegen Verdacht das die Dystonie von den Tabletten kommt, das Doxepin abgesetzt komplett.

Update 02.05.2019:

Derzeitige Situation und Tabletten Einnahme:

Tavor seit 5 Monaten auf 0
Zopiclon seit 4 Monaten auf 0
Artane seit 6 Monaten auf 0
Alkohol seit 23 Monaten komplett trocken null Tropfen!!! Achte auf jedes Lebensmittel, das kein Alkohol drin ist.

Morgens:
20 Milligramm Pantoprazol
16 Milligramm Candesartan (Blutdrucksenker)
75 Mikrogramm Clonidin (Blutdrucksenker)

Mittags:
1 Milligramm Clonazepam

Abends:
8 Milligramm Candesartan
75 Mikrogramm Clonidin
47,5 Milligramm Metroprolol (Betablocker für Blutdruck)
1 Milligramm Clonazepam

Nachts:
0,5 Milligramm Clonazepam
7,5 Milligramm Mirtazapin

Zustand : sehr ängstlich, sehr angespannt, sehr unruhig, manchmal doppelt sehen, mittlere Stimmungsschwankungen, Verstopfungen, Blutdruckschwankungen, mehr Hunger, Schwindelgefühle, mittlere Schlafstörungen.

Am 5. Mai 2019 ist mein Vater 1 Jahr tot. Ich bin in sehr schlechter Verfassung und tiefer Trauer.

Am 05.03.2019 ist mein 23-jähriger Neffe Noah durch einen Autounfall mit einem betrunkenen anderen Verkehrsteilnehmer ums Leben gekommen. Der ver :censored: te Säufer hat überlebt. Ich bin in tiefer Trauer und stelle mir jeden Tag die Frage "Warum und wofür???".

Lieber Gott schenke meiner Schwester viel Kraft in dieser dunklen furchtbaren unfassbaren Zeit der Trauer!

Und hoffentlich kommt der Säufer für sehr lange Zeit ins Gefängnis.

In tiefer Trauer Jörg (Joshy).

Berlin030
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Re: Selbsthilfegruppe in Berlin

Beitrag von Berlin030 » Sonntag, 21.04.19, 14:07

Moin Moin ,

was ist aus der SHG -Berlin geworden , erst mal ne WhatsApp Gruppe , das kann doch nicht so schwer sein :party:

Ich hatte mich ja angeboten , aber Nix kam mehr , vielleicht hat n anderer Lust die Planung zu übernehmen
Gruß Berlin
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Joshy
Diagnose , Angst u Panikstörung

2000 – 2017 fast regelmäßige Einahme von Benzos .
Dosis immer so um die 10-20 mg diazepam

2000 – 2013 Antidpressiva / Paroxetin und ewig gebraucht es auszuschleichen

Seit 4 jahren kämpfe ich gegen den Benzoteufel und das ist mein 4 Versuch davon weg zu kommen !!

Ich hab 2 Langzeit Therapien in den letzten 4 Jahre , a 4 Monate hinter mir und etliche Entgiftungen stationär (kontraproduktiv) was alles nix gebracht hatte , immer wieder rückfällig geworden .

Seit 26.07.17 Benzofrei

Heute Donnerstag der 19.10.17 beginnt der 4 Monat ,jeder Tag ist ein Alptraum , gerade so auszuhalten :(
13 Woche benzofrei und jeden Tag grüßt das Murmeltier —(

Heute ist der 01.12 und nix ist besser oder anders , willkommen in der Hölle —(

Heute ist der 02.01.18 keine Besserung , schlimmsten sind die dauer Kofschmerzen :censored:

23 Wochen benzofrei

Heute ist der 13.02.18 Nix ist besser , jeden Tag grüßt das Murmeltier mit spannungskopfschmerzen

28 Wochen benzofrei

Heute ist der 15.03.18 und ich befinde mich seit 8 Monaten in der Hölle —(

Das gute ich bin 32 Wochen benzofrei , aber der Lohn kann nicht sein das mein Lebrn kein Sinn mehr hat und ich dahin wegtiere .

Heute ist der 28.04.18

40 Wochen benzofrei

Täglich grüßt das Murmeltier, nix ist besser , keine Fenster groß alles wie gehabt

Die Hoffnung auf Heilung schwindet :frust:

Heute ist der 02.08-18 genau ein Jahr benzofrei

Grund zum feiern gibt es nicht , allle symthome noch vorhanden , besonders der Dauer Kopfschmerz.

Was soll’s , manchen gehts noch schlechter , weiter kämpfen :


Meine Hauptprobleme sind ,
– permanente Monster Kopfschmerzen
– muskuläre Probleme / steifer Nacken usw
– Schlafstörungen mit frühem aufwachen
– unbegründete Angstzustände und noch viel ..........mehr —(

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