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Schnupfen/ zugeschwollene Nasenschleimhäute

Das Absetzen von Psychopharmaka bedeutet oft eine Herausforderung für Körper und Seele. Bestimmte Beschwerden können verstärkt werden oder auch erstmals auftreten. Hier finden sich Infos und Diskussionen zu entzugsbedingten Gesundheitsthemen.
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padma
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Schnupfen/ zugeschwollene Nasenschleimhäute

Beitrag von padma » Donnerstag, 06.12.18, 22:55

Frage:
Ich bekomme eine Erkältung, zur Zeit ist es nur Schnupfen , aber die Schleimhäute schwellen an.
Ein bisschen merke ich schon die Lymphknoten.

Ich habe mit def Suchmaschinr schon nach Nasenspray gesucht, ob der triggern kann. Also ich meine den der richtig abschwellende Wirkung hat. Einmal fand ich etwas , dass man vorsichtig sein soll, wegen Triggergefahr.
https://adfd.org/austausch/viewtopic.ph ... 75#p281675


Antwort von Carlotta:
ich habe - auch abgesehen von regulären Erkältungen - im Entzug manchmal über Monate eine zugeschwollene Nase, so arg, dass ich manchmal auch über Monate nur durch ein Nasenloch (halbwegs) atmen kann.

Jenseits von jeglicher Triggergefahr kann ich über solche Zeiträume aufgrund der Gefahr von Abhängigkeit keine typischen abschwellenden Nasensprays etc. nehmen und behelfe mir mit dem Nasenspray von Weleda (mit Meersalz und Aloe Vera) sowie mit Kokosöl (bio, nativ). Und ich muss sagen, beides hilft. :)

Natürlich können auch solche vermeintlich harmlosen Stoffe triggern, je nach Zustand des ZNS. Man kann das auch diesbezüglich nur vorsichtig ausprobieren.

Antwort von Towanda:
mir helfen ätherische Öle immer gut. Z.B. bei beginnendem Schnupfen einen Tropfen Teebaumöl außen auf die Nase oder unter die Nase - wenn Dir das zu scharf ist, vermische es einfach mit ein bißchen Olivenöl oder mit Deiner Hautcreme.
Und auf Empfehlung hier im Forum habe ich diese hier ausprobiert und für sehr gut befunden:
https://www.dm.de/aspura-clip-mini-inha ... 80044.html

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