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Liebe Mitglieder des ADFD-Forums, liebe Interessierte,

Update: wir sind bisher noch nicht zu einer tragfähigen Lösung gekommen und müssen unseren Aufnahmestopp daher leider länger als geplant aufrecht erhalten.

wir mussten uns heute, am 31.03.2019, zu einem gleichermaßen ungewöhnlichen wie einschneidenden Schritt entscheiden.
Wir werden das Forum für ca. 4 Wochen für Neuanmeldungen schließen und damit einen Anmeldestopp verhängen.
Bislang freigeschaltete Mitglieder können das Forum natürlich wie gewohnt nutzen und dort schreiben.

Es tut uns leid für diejenigen, die sich nun gerne anmelden möchten und nicht können, aber aufgrund einer völligen Überlastungssituation sind wir nicht mehr in der Lage noch mehr Mitglieder zu betreuen.
Wir müssen uns in den kommenden Wochen auch überlegen, wie das Forum künftig organisiert werden kann, so dass es fortbestehen kann.
Das Forum wurde in den letzten Wochen geradezu mit Neuanmeldungen geflutet und es ist uns nicht mehr möglich, diese Massen an Anfragen auf Basis unseres ehrenamtlichen Engagements zu bewältigen.

Trotzdem wollen wir keinen von Euch hängen lassen.
Zum einen steht in diesem Forum wirklich alles Relevante, was Ihr wissen müsst, wenn Ihr Eure Psychopharmaka verantwortungsvoll, schonend und nachhaltig absetzen wollt und zum anderen haben wir auch extra noch mal die allerwichtigsten Artikel und Tipps für Euch zusammengestellt.
Nehmt Euren Wunsch, Eure Medikamente auszuschleichen aktiv in die Hand, lest die Infoartikel, wühlt Euch durch die Threads der anderen Betroffenen und erlebt, dass alle im gleichen Boot sitzen, benutzt gerne auch die Suchfunktion... Ihr werdet sehen, so gut wie keine Frage wird unbeantwortet bleiben.

=> Hier sind nochmal häufige Fragen von Neuankömmlingen für Euch beantwortet. <=

Für unsere Bestandsmitglieder und natürlich auch für diejenigen, die an den tiefer gehenden Gründen interessiert sind, weswegen wir den Anmeldestopp verhängt haben, haben wir eine genauere Erklärung verfasst.

Wir danken für Euer Verständnis und erbitten zahlreiches und konstruktives Mitwirken
Das Team des ADFD

Elzoline: Cipralex (Escitalopram) reduzieren

Stell Dich bitte hier vor, wenn Du Probleme mit Psychopharmaka hast, Infos brauchst oder noch nicht weißt, ob Du abdosieren solltest.
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Re: Elzoline: Cipralex (Escitalopram) reduzieren

Beitrag von Murmeline » Donnerstag, 31.01.19, 20:49

Beitrag hinzugefügt
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit Sommer 2012 abgesetzt
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier

padma
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Re: Elzoline: Cipralex (Escitalopram) reduzieren

Beitrag von padma » Freitag, 01.02.19, 13:23

hallo Andrea, :)
Intercostalneuralgie aufgrund eines ausgerenkten Wirbesl.
Das war bestimmt sehr schmerzhaft. :(

Muskelschmerzen sind ein sehr häufiges Entzugssymptom. Wir haben hier https://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=57&t=11493 einen thread dazu.
Kann das sooo langwierig sein?
Leider ja.
Kann es sein, dass die Nerven in den Muskeln durch den Entzug extrem gereizt sind?
Das kann ein Grund sein. Ein weiterer ist, dass AD i.d.R. den Muskeltonus senken und es im Entzug daher zu einer Erhöhung des Tonus, sprich schmerzhaften Muskelverspannungen kommt.
Ich hatte gute Erfahrungen mit Ibuprofen, hatte danach aber lange, massive Probleme und möchte sie daher eigentlich nicht nehmen.
Ibuprofen kann bei einigen Entzugssymptome triggern. In dem verlinkten threads findest du Tipps, was du tun kannst.

liebe Grüsse und gute Besserung,
padma
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15.06.2019: 0,04 mg



Neu: Infos rund um Antidepressiva, Absetzen, Umgang mit Entzug
: https://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=18&t=15490


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Re: Elzoline: Cipralex (Escitalopram) reduzieren

Beitrag von Elzoline » Freitag, 01.02.19, 13:28

Vielen Dank! :))
Depressionen seit 2007und generalisierte Angststörung seit 2010. Escitalopram 15mg seit 2010.
Reduzierung Escitalopram auf 10mg 2017. Nebenwirkungen für ca. 5 Wochen
Weitere Reduzierung auf 7,5 mg Ende Juni 2018. Nebenwirkungen ca. 5Wochen. Weitere Reduzierung 11.8.2018 auf 5mg.... seit dem Absetzungserscheinungen. Besserung nach 6Wochen aber immernoch Probleme insbesondere mit Stimmungsschwankungen, leichte Angstzustände, Herzrasen am Morgen. Derzeit außerdem Kopfdruck, Müdigkeit, zittrig, wenig Appetit.
Seit Juni 12 Pfund abgenommen

Zur Zeit (25.9.18) weniger bis kein Herzstolpern /Herzklopfen. Nehme seit 3 Tagen 300mg Magnesium Abends... Schlafe viel besser. Immernoch Kopfdruck, wackelige Beine, Gefühl eine Erkältung zu bekommen. Kribbeln und Kälteschauer an Armen und Rücken für einige Minuten. Symptome schwächen sich ab ca 14:00 Uhr ab. Sport nicht möglich.

Stand 4.11.18
Ich will es nicht beschreien, aber ich glaube mit dem Schlimmsten bin ich durch. Derzeit habe ich Probleme mit Verspannungen... Und ich habe das Gefühl, dass meine Augen schlechter geworden sind. Der Schwindel ist weg. Psychisch bin ich stabil.

12.11.18

Seit vier Tagen morgens leichte Angstzustände gleich nach dem Aufwachen. Außerdem weinerlich und grüblerisch. Vermute PMS, da seit heute meine Regel da ist und ich die letzten Tage starke Unterleibschmerzen hatte. Deswegen jetzt auf Mönchspfeffer zurückgegriffen. Hatte Magnesium weggelassen, dann ging das Herzstolpern wieder los.

18.11.18
Rückenschmerzen gehen endlich weg. Heute wieder vermehrt Zaps und Druck auf dem Kopf. Geräuschempfindlich. Die letzten Tage zeitweilig Anflüge von Angstzuständen. Schlafen geht gut, allerdings nach dem Aufwachen sehr angespannt.
Vitamin D abgesetzt, da es mich total hibbelig gemacht hat. Mönchspfeffer auch gelassen. Versuche alles auf 5mg Cipralex und hin und wieder Magnesium zu beschränken. Gestern ein Glas Wein getrunken... Ging gar nicht

08.12.18
Seit 10 Tagen relativ stabil. Herzstolpern ist sehr viel besser, Schlaf gut. Innere Unruhe manchmal und leichte Depersonalisierung. Leichte Angstzustände besonders morgens. Zaps sind massiv zurückgegangen. PMS vor der Periode erheblich besser. :party2:

28.12. Habe immernoch heftige Schmerzen und zwischen den Rippen. Habe mich entschlossen Ibuprofen zu nehmen.

31.12 Rückenschmerzen so gut wie weg. Dafür Schwindel besonders nach kleinster Menge Alkohol. Lidzucken. Habe aber auch eine neue Brille. Ggd auch ein Problem .sehr heftig Zaps

3.1 bis 8.1
Mein Vater kam in Krankenhaus. Gallen Op. Bei mir steht eine kleine OP an. (Krampfader veröden) Stresslevel extrem hoch. Schwindel. Hab von 4.1auf 5.1 kaum geschlafen weil ich Angstzustände hatte in Form von Kälteschauern und Herzklopfen. Depersonalisierung. Psychisch war s nicht schlimm nur körperlich bemerkbar.

8.1
Angstzustände sind zurückgegangen. Zaps auch. Lidzucken gebessert.

Medikation: Cipralex 5mg :party2:
Vitamin D 800 I. E
Magnesium auf Bedarf bei Herzstolpern. Stark eingeschränkt
Baldrian bei Bedarf zum Einschlafen

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Frage an Admin

Beitrag von Elzoline » Freitag, 01.02.19, 13:36

Hallo ihr Lieben!

Ich habe letzte Woche einen Bericht bei Visite zum Thema SSRI gesehen. Es darum, dass diese Suizidalität auslösen können. Vor Ort war Prof. Dr. Brosch, Chefarzt einer psychiatrischen Klinik in Berlin. Er steht Psychopharmaka sehr kritisch gegenüber.
Ich habe ihm einfach mal eine Email geschickt und unser Thema hier geschildert. Ich habe eine Antwort bekommen und wollte fragen, ob Interesse für unsere Gruppe hier besteht. Ich kopiere die Antwort einfach mal ein. Der Link verweist auf eine Seite in Englisch. Ich muss mich da selbst erstmal durchwühlen, aber der erste Eindruck war gut. Liebe Grüße Andrea

Sehr geehrte Frau.....,

Prof. Bschor bedankte sich für Ihre Nachricht. Er kennt zahlreiche Patientinnen und Patienten, die wie Sie sehr schlechte Erfahrungen beim Absetzen von SSRI gemacht haben. Leider bleibt hier oft nur die Wahl, das Medikament unbefristet weiter zu nehmen, obwohl man es los werden möchte, durch einen lang anhaltenden quälenden Entzug hindurchzugehen, oder unter der Anwendung verschiedener Tricks so langsam wie möglich auszuschleichen.

Bei einem Kongress hat Prof. Bschor Laura Delano kennen gelernt, die als Betroffene sich intensiv mit dem Thema beschäftigt hat und wertvolle Hinweise gibt. Ihre, allerdings englischsprachige Webseite ist:

https://recoveringfrompsychiatry.com

Prof. Bschor wünscht Ihnen persönlich und gesundheitlich alles Gute

mit freundlichen Grüßen







Corinna Telge-Hensel

Sekretariat



Prof. Dr. med. T. Bschor
Chefarzt Abteilung für Psychiatrie
Schlosspark-Klinik
Heubnerweg 2, 14059 Berlin
Tel.: (030) 3264 - 1353
Fax: (030) 3264 - 1350
E-Mail: psychiatrie@schlosspark-klinik.de
www.schlosspark-klinik.de
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Depressionen seit 2007und generalisierte Angststörung seit 2010. Escitalopram 15mg seit 2010.
Reduzierung Escitalopram auf 10mg 2017. Nebenwirkungen für ca. 5 Wochen
Weitere Reduzierung auf 7,5 mg Ende Juni 2018. Nebenwirkungen ca. 5Wochen. Weitere Reduzierung 11.8.2018 auf 5mg.... seit dem Absetzungserscheinungen. Besserung nach 6Wochen aber immernoch Probleme insbesondere mit Stimmungsschwankungen, leichte Angstzustände, Herzrasen am Morgen. Derzeit außerdem Kopfdruck, Müdigkeit, zittrig, wenig Appetit.
Seit Juni 12 Pfund abgenommen

Zur Zeit (25.9.18) weniger bis kein Herzstolpern /Herzklopfen. Nehme seit 3 Tagen 300mg Magnesium Abends... Schlafe viel besser. Immernoch Kopfdruck, wackelige Beine, Gefühl eine Erkältung zu bekommen. Kribbeln und Kälteschauer an Armen und Rücken für einige Minuten. Symptome schwächen sich ab ca 14:00 Uhr ab. Sport nicht möglich.

Stand 4.11.18
Ich will es nicht beschreien, aber ich glaube mit dem Schlimmsten bin ich durch. Derzeit habe ich Probleme mit Verspannungen... Und ich habe das Gefühl, dass meine Augen schlechter geworden sind. Der Schwindel ist weg. Psychisch bin ich stabil.

12.11.18

Seit vier Tagen morgens leichte Angstzustände gleich nach dem Aufwachen. Außerdem weinerlich und grüblerisch. Vermute PMS, da seit heute meine Regel da ist und ich die letzten Tage starke Unterleibschmerzen hatte. Deswegen jetzt auf Mönchspfeffer zurückgegriffen. Hatte Magnesium weggelassen, dann ging das Herzstolpern wieder los.

18.11.18
Rückenschmerzen gehen endlich weg. Heute wieder vermehrt Zaps und Druck auf dem Kopf. Geräuschempfindlich. Die letzten Tage zeitweilig Anflüge von Angstzuständen. Schlafen geht gut, allerdings nach dem Aufwachen sehr angespannt.
Vitamin D abgesetzt, da es mich total hibbelig gemacht hat. Mönchspfeffer auch gelassen. Versuche alles auf 5mg Cipralex und hin und wieder Magnesium zu beschränken. Gestern ein Glas Wein getrunken... Ging gar nicht

08.12.18
Seit 10 Tagen relativ stabil. Herzstolpern ist sehr viel besser, Schlaf gut. Innere Unruhe manchmal und leichte Depersonalisierung. Leichte Angstzustände besonders morgens. Zaps sind massiv zurückgegangen. PMS vor der Periode erheblich besser. :party2:

28.12. Habe immernoch heftige Schmerzen und zwischen den Rippen. Habe mich entschlossen Ibuprofen zu nehmen.

31.12 Rückenschmerzen so gut wie weg. Dafür Schwindel besonders nach kleinster Menge Alkohol. Lidzucken. Habe aber auch eine neue Brille. Ggd auch ein Problem .sehr heftig Zaps

3.1 bis 8.1
Mein Vater kam in Krankenhaus. Gallen Op. Bei mir steht eine kleine OP an. (Krampfader veröden) Stresslevel extrem hoch. Schwindel. Hab von 4.1auf 5.1 kaum geschlafen weil ich Angstzustände hatte in Form von Kälteschauern und Herzklopfen. Depersonalisierung. Psychisch war s nicht schlimm nur körperlich bemerkbar.

8.1
Angstzustände sind zurückgegangen. Zaps auch. Lidzucken gebessert.

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Re: Elzoline: Cipralex (Escitalopram) reduzieren

Beitrag von Elzoline » Mittwoch, 13.02.19, 13:21

Hallo!

Mir geht es seit ungefähr drei Wochen erstaunlich gut. Die Rückenschmerzen sind fast weg. Die Zaps sind viel besser. Das Herzstolpern fast weg. Schwindel ist weg. Ich schlafe gut, bin gut drauf und hab Energie.

Gesten hatte ich einen stressigen Tag und dann nachmittags Therapie gehabt. War sehr intensiv.

Abends saß ich dann ruhig auf dem Sofa und dann plötzlich fing mein Herz an, ganz unregelmäßig zu schlagen. Der Puls raste los und ich hatte kalte Schauer im Rücken. Ich hab dann Blutdruck gemessen. Der Herzschlag war wieder regelmäßig aber der Puls bei 120"der Blutdruck entsprechend hoch.

Ich hatte echt Angst!Ich habe versucht ruhig zu atmen und habe mir immer wieder gesagt... Das ist nichts Schlimmes. Als du das im Sommer hattest warst du im Krankenhaus.. Alles ok. Im Dezember hattest du ein 24 Std Ekg.. Alles gut nur harmlose Systolen.

Nach ein paar Minuten ging der Puls langsam wieder runter. Der Blutdruck ging runter. Alles in allem dauerte es 10 Minuten etwa.

Mein Verstand sagt mir es war eine Stressreaktion.. Angstattacke. Aber dennoch bekomme ich meine Hypochondrie schwer in den Griff.

Wie seht ihr das?

Liebe Grüße
Andrea
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Seit vier Tagen morgens leichte Angstzustände gleich nach dem Aufwachen. Außerdem weinerlich und grüblerisch. Vermute PMS, da seit heute meine Regel da ist und ich die letzten Tage starke Unterleibschmerzen hatte. Deswegen jetzt auf Mönchspfeffer zurückgegriffen. Hatte Magnesium weggelassen, dann ging das Herzstolpern wieder los.

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Re: Elzoline: Cipralex (Escitalopram) reduzieren

Beitrag von Elzoline » Mittwoch, 13.02.19, 13:23

Nachtrag...
Ich war danach völlig k. O.. Hab heute bis Mittag geschlafen.

Heute ist mein Blutdruck normal bei 121\81
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Re: Elzoline: Cipralex (Escitalopram) reduzieren

Beitrag von Giraffe » Mittwoch, 13.02.19, 19:17

Hallo Andrea🙂

Das freut mich total das es Dir so gut geht👍

Ich denke auch das es eine Stresssituation war.
Das hatte ich auch schon.
Das mit dem ruhig ein und ausatmen ist super und auch das Du Dir selber sagst das es nichts schlimmes ist.
Das hilft mir auch immer.👍

Liebe Grüße Claudia☀
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Escitalopram 10mg genommen von Oktober 2015 wegen Depressionen und Angststörung.

Oktober 2015-Dezember 2015 Tagesklinik.
Danach ging es mir wieder besser,hat echt viel geholfen mit anderen Betroffenen zu sprechen.

Bis Ende Juni 2018 10mg Escitalopram beibehalten.

Anfang Juli 2018 angefangen von 10mg auf 7,5mg jeden zweiten Tag ca.6 Wochen,keine Synthome.

Nächster Schritt von 7,5mg auf 5mg jeden zweiten Tag,nach 4 Tagen schlimme Absetzsynthome,Schwindel,Angst,Unruhe,lebhafte Träume,müde und geschafft.

Den Weg in diesem Forum hat mir dann die Augen geöffnet das es viel zu schnell war.
Ich habe mir eine Feinwaage besorgt.

Wieder hochdosiert auf 7,5mg jeden Tag,nach 3 Wochen stabil.

Ich nehme zusetztlich seitdem Magnesium,Omega 3 und Vitamin D3 zu mir.

Seit 2.10.2018 nächster Schritt von 7.5mg auf 7mg
Nach 3 Tagen leichte Unruhe am morgen und etwas Schwindel.
7.10.2018 keine Synthome mehr
14.10.2018 starker Schwindel
15.10.2018 alles wieder gut
13.11.2018 6,5 mg
15.11.2018 Schwindel,Kopfdruck,Übelkeit
20.11.2018 alles wieder gut
25.12.2018 6mg
26.12.2018 Schwindel
27.12.2018 Übelkeit
8.1.2019 alles wieder gut
5.2.2019 5,5mg
9.2.2019 etwas Übelkeit
10.2.2019 lebhafte Träume und etwas Unruhe am morgen
12.2.2019 alles gut
26.3.2019 5mg ab und zu Schwindel,lebhafte Träume
11.5.2019 4,5mg

Was mir gut bei Schwindel,Kopfdruck hilft ist Pfefferminzöl,hilft mir auch prima bei Kopfschmerzen. :party2:

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Re: Elzoline: Cipralex (Escitalopram) reduzieren

Beitrag von suisse » Mittwoch, 13.02.19, 22:25

Hallo Andrea,

schließe mich dem auch an... klingt nach einer Stressreaktion. Vermutlich ist dein Körper gerade runter gefahren vom Tag und es kam eine kurze Rückkoppelung.
Auf jeden Fall habe ich mich sehr gefreut zu lesen, dass es dir besser geht!!!

LG Anna
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Re: Elzoline: Cipralex (Escitalopram) reduzieren

Beitrag von Elzoline » Mittwoch, 13.02.19, 22:36

Danke für die lieben Antworten!

Ich bin auch echt froh, dass es besser geht. Ich traue dem Frieden nur noch nicht. Gestern war wieder so ein Dämpfer. Allerdings scheine ich besser damit umgehen zu können.

Meine Therapie geht auch gut voran und bringt viel. Anstrengend und es triggert aber dennoch gut!

Das Forum hat auch großen Anteil an meiner Genesung! Dafür bin ich unendlich dankbar!

LG Andrea
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Stand 4.11.18
Ich will es nicht beschreien, aber ich glaube mit dem Schlimmsten bin ich durch. Derzeit habe ich Probleme mit Verspannungen... Und ich habe das Gefühl, dass meine Augen schlechter geworden sind. Der Schwindel ist weg. Psychisch bin ich stabil.

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Mein Vater kam in Krankenhaus. Gallen Op. Bei mir steht eine kleine OP an. (Krampfader veröden) Stresslevel extrem hoch. Schwindel. Hab von 4.1auf 5.1 kaum geschlafen weil ich Angstzustände hatte in Form von Kälteschauern und Herzklopfen. Depersonalisierung. Psychisch war s nicht schlimm nur körperlich bemerkbar.

8.1
Angstzustände sind zurückgegangen. Zaps auch. Lidzucken gebessert.

Medikation: Cipralex 5mg :party2:
Vitamin D 800 I. E
Magnesium auf Bedarf bei Herzstolpern. Stark eingeschränkt
Baldrian bei Bedarf zum Einschlafen

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Re: Selbsthilfegruppe Hamburg

Beitrag von Elzoline » Donnerstag, 21.02.19, 0:10

Hallo!

Habe da eine Frage. Habe im Moment stark mit Heuschnupfen zu tun. Normalerweise nehme ich Ceterizin. Aufgrund des Entzugs traue ich mich nicht, die zu nehmen. Gibt es da Erfahrungen? Hab im Forum nur sehr spezielle Fälle gefunden.

Danke ')
LG Andrea
Depressionen seit 2007und generalisierte Angststörung seit 2010. Escitalopram 15mg seit 2010.
Reduzierung Escitalopram auf 10mg 2017. Nebenwirkungen für ca. 5 Wochen
Weitere Reduzierung auf 7,5 mg Ende Juni 2018. Nebenwirkungen ca. 5Wochen. Weitere Reduzierung 11.8.2018 auf 5mg.... seit dem Absetzungserscheinungen. Besserung nach 6Wochen aber immernoch Probleme insbesondere mit Stimmungsschwankungen, leichte Angstzustände, Herzrasen am Morgen. Derzeit außerdem Kopfdruck, Müdigkeit, zittrig, wenig Appetit.
Seit Juni 12 Pfund abgenommen

Zur Zeit (25.9.18) weniger bis kein Herzstolpern /Herzklopfen. Nehme seit 3 Tagen 300mg Magnesium Abends... Schlafe viel besser. Immernoch Kopfdruck, wackelige Beine, Gefühl eine Erkältung zu bekommen. Kribbeln und Kälteschauer an Armen und Rücken für einige Minuten. Symptome schwächen sich ab ca 14:00 Uhr ab. Sport nicht möglich.

Stand 4.11.18
Ich will es nicht beschreien, aber ich glaube mit dem Schlimmsten bin ich durch. Derzeit habe ich Probleme mit Verspannungen... Und ich habe das Gefühl, dass meine Augen schlechter geworden sind. Der Schwindel ist weg. Psychisch bin ich stabil.

12.11.18

Seit vier Tagen morgens leichte Angstzustände gleich nach dem Aufwachen. Außerdem weinerlich und grüblerisch. Vermute PMS, da seit heute meine Regel da ist und ich die letzten Tage starke Unterleibschmerzen hatte. Deswegen jetzt auf Mönchspfeffer zurückgegriffen. Hatte Magnesium weggelassen, dann ging das Herzstolpern wieder los.

18.11.18
Rückenschmerzen gehen endlich weg. Heute wieder vermehrt Zaps und Druck auf dem Kopf. Geräuschempfindlich. Die letzten Tage zeitweilig Anflüge von Angstzuständen. Schlafen geht gut, allerdings nach dem Aufwachen sehr angespannt.
Vitamin D abgesetzt, da es mich total hibbelig gemacht hat. Mönchspfeffer auch gelassen. Versuche alles auf 5mg Cipralex und hin und wieder Magnesium zu beschränken. Gestern ein Glas Wein getrunken... Ging gar nicht

08.12.18
Seit 10 Tagen relativ stabil. Herzstolpern ist sehr viel besser, Schlaf gut. Innere Unruhe manchmal und leichte Depersonalisierung. Leichte Angstzustände besonders morgens. Zaps sind massiv zurückgegangen. PMS vor der Periode erheblich besser. :party2:

28.12. Habe immernoch heftige Schmerzen und zwischen den Rippen. Habe mich entschlossen Ibuprofen zu nehmen.

31.12 Rückenschmerzen so gut wie weg. Dafür Schwindel besonders nach kleinster Menge Alkohol. Lidzucken. Habe aber auch eine neue Brille. Ggd auch ein Problem .sehr heftig Zaps

3.1 bis 8.1
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8.1
Angstzustände sind zurückgegangen. Zaps auch. Lidzucken gebessert.

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Re: Elzoline: Cipralex (Escitalopram) reduzieren

Beitrag von Murmeline » Freitag, 22.02.19, 6:24

Beitrag an die richtige Stelle verschoben
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit Sommer 2012 abgesetzt
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier

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Re: Elzoline: Cipralex (Escitalopram) reduzieren

Beitrag von Jamie » Freitag, 22.02.19, 9:29

Hallo Elzoline, :)

versuch mal eine viertel Tablette anzutesten. Wenn verträglich Dosis langsam erhöhen.
Cetirizin wirkt halt schon mild zentral, da musst du die Verträglichkeit austesten.

Heuschnupfen kann man ne gewisse Weile unbehandelt lassen, aber wirklich unbehandelt ist er gefährlich, weil es dann zu einem Etagenwechsel (-->Etage Lunge) kommen kann und allergisches Asthma ausgelöst werden kann.
Das heißt ignorieren kann man das nicht ewig und da ein Entzug meist über eine lange Zeit geht, ist aussitzen auch keine so gute Idee.

Du solltest dich in der nächsten Zeit aber mal mit ggf. alternativen Behandlungsmethoden des Heuschnupfens befassen. Manchen Betroffenen helfen da zB Quercetin Kapseln
http://apothekereich.de/allergievorbeugung/
Ich denke aber, es gibt noch mehr alternative Methoden. Da müsste man sich mal reinfuchsen.
Evtl. findest du dann auch etwas, was dir das Cetirizin ersetzt.

Viele Grüße
Jamie
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Dies ist kein medizinischer Rat. Besprich Entscheidungen über Deine medizinische Versorgung mit einem sachkundigen Arzt / Therapeuten.



:!: mein Erfahrungsbericht (AD absetzen / erzwung. Kaltentzug / SSRI / Akathisie): http://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=51&t=12478


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Re: Elzoline: Cipralex (Escitalopram) reduzieren

Beitrag von Elzoline » Freitag, 22.02.19, 14:11

Hallo Jamie!

Ganz lieben Dank für die schnelle Antwort!
Werde mich da mal durchwuseln.

Das mit den Medikamenten ist echt anstrengend. Hab jetzt Tromcardin von meinem Arzt empfohlen bekommen. Ich habe ja so Herzstolpern. Organisch ist nix. Jetzt hab ich die genommen. Letzte Nacht hatte ich wieder sooooo Muskelschmerzen. Muss dazu sagen, dass ich viel Stress und Triggert hatte die letzten Tage.

Habe jetzt die Tabletten gelassen und den Stress abgestellt.

Quäle mich auch schon seit August mit einer behobenen Wirbelblockade.

Ich weiß langsam gar nix mehr. Ist es vom Entzug, organisch vom Rücken, vom Tromcardin, vom Stress oder hat alles einen Anteil?

Heute könnte ich nur heulen.

Liebe Grüße
Andrea
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Seit Juni 12 Pfund abgenommen

Zur Zeit (25.9.18) weniger bis kein Herzstolpern /Herzklopfen. Nehme seit 3 Tagen 300mg Magnesium Abends... Schlafe viel besser. Immernoch Kopfdruck, wackelige Beine, Gefühl eine Erkältung zu bekommen. Kribbeln und Kälteschauer an Armen und Rücken für einige Minuten. Symptome schwächen sich ab ca 14:00 Uhr ab. Sport nicht möglich.

Stand 4.11.18
Ich will es nicht beschreien, aber ich glaube mit dem Schlimmsten bin ich durch. Derzeit habe ich Probleme mit Verspannungen... Und ich habe das Gefühl, dass meine Augen schlechter geworden sind. Der Schwindel ist weg. Psychisch bin ich stabil.

12.11.18

Seit vier Tagen morgens leichte Angstzustände gleich nach dem Aufwachen. Außerdem weinerlich und grüblerisch. Vermute PMS, da seit heute meine Regel da ist und ich die letzten Tage starke Unterleibschmerzen hatte. Deswegen jetzt auf Mönchspfeffer zurückgegriffen. Hatte Magnesium weggelassen, dann ging das Herzstolpern wieder los.

18.11.18
Rückenschmerzen gehen endlich weg. Heute wieder vermehrt Zaps und Druck auf dem Kopf. Geräuschempfindlich. Die letzten Tage zeitweilig Anflüge von Angstzuständen. Schlafen geht gut, allerdings nach dem Aufwachen sehr angespannt.
Vitamin D abgesetzt, da es mich total hibbelig gemacht hat. Mönchspfeffer auch gelassen. Versuche alles auf 5mg Cipralex und hin und wieder Magnesium zu beschränken. Gestern ein Glas Wein getrunken... Ging gar nicht

08.12.18
Seit 10 Tagen relativ stabil. Herzstolpern ist sehr viel besser, Schlaf gut. Innere Unruhe manchmal und leichte Depersonalisierung. Leichte Angstzustände besonders morgens. Zaps sind massiv zurückgegangen. PMS vor der Periode erheblich besser. :party2:

28.12. Habe immernoch heftige Schmerzen und zwischen den Rippen. Habe mich entschlossen Ibuprofen zu nehmen.

31.12 Rückenschmerzen so gut wie weg. Dafür Schwindel besonders nach kleinster Menge Alkohol. Lidzucken. Habe aber auch eine neue Brille. Ggd auch ein Problem .sehr heftig Zaps

3.1 bis 8.1
Mein Vater kam in Krankenhaus. Gallen Op. Bei mir steht eine kleine OP an. (Krampfader veröden) Stresslevel extrem hoch. Schwindel. Hab von 4.1auf 5.1 kaum geschlafen weil ich Angstzustände hatte in Form von Kälteschauern und Herzklopfen. Depersonalisierung. Psychisch war s nicht schlimm nur körperlich bemerkbar.

8.1
Angstzustände sind zurückgegangen. Zaps auch. Lidzucken gebessert.

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Re: Elzoline: Cipralex (Escitalopram) reduzieren

Beitrag von Raito » Dienstag, 26.02.19, 10:24

Elzoline hat geschrieben:
Freitag, 22.02.19, 14:11
Hallo Jamie!

Ganz lieben Dank für die schnelle Antwort!
Werde mich da mal durchwuseln.

Das mit den Medikamenten ist echt anstrengend. Hab jetzt Tromcardin von meinem Arzt empfohlen bekommen. Ich habe ja so Herzstolpern. Organisch ist nix. Jetzt hab ich die genommen. Letzte Nacht hatte ich wieder sooooo Muskelschmerzen. Muss dazu sagen, dass ich viel Stress und Triggert hatte die letzten Tage.

Habe jetzt die Tabletten gelassen und den Stress abgestellt.

Quäle mich auch schon seit August mit einer behobenen Wirbelblockade.

Ich weiß langsam gar nix mehr. Ist es vom Entzug, organisch vom Rücken, vom Tromcardin, vom Stress oder hat alles einen Anteil?

Heute könnte ich nur heulen.

Liebe Grüße
Andrea

hallo.


ich habe seid ca 3 monaten probleme mit der bws.
herz rhythmus störung und ständig so ein ziehen und ein gefühl das der obere rücken total verspannt ist.
mit dem herz ist alles in ordnung und mein orthopäde sagt das das ein bws blockade ist.
ich mach jetzt seid ca 2wochen täglich ca 40 minuten kraft und yoga übungen die ich so über die jahre ( reha sport usw ) gelehrnt habe^^
was auch echt gut tut.

aber heute ist mal wieder richtig schlimm und ich will nicht mehr. ich weis nicht was ich tun soll.

manche tage sind dann wieder voll gut und ich hab keine probleme weshalb ich denke das da nix eingeklemmt ist.

im moment vermute ich das es am schlaf liegt und meiner martatze bzw schlafposition oder alles zusammen.
weil ich beobachtet habe an manchen tagen das alles super ist über den tag. ich bewege mich . sitzte lange am pc. usw. alles wie immer ganz normal.
Und dann geh ich abends ins bett und merke schon vor dem einschlafen das da was nicht stimmt.
und dann wache ich morgens auf und der obere rücken ist total verpannt und herz und brust fühlen sich sehr unangenhm an.
dann dauert es meistens ne stunde und es geht wieder.

habe mir eine neue martratze gekauft und warte im moment auf die lieferung.
ich muss das alles ausprobieren weil jetzt gerade dreht sich alles im meine bws blockade :( und wenn ich dran denke das das jetzt immer so bleibt wird mir echt schlecht :cry:
2007 : Cannabisabusus ,Drogeninduzierte Psychose, Paranoide Schizophrenie .
Olanzapin 15mg und Citalopram ?mg

Nach 1-2 Jahren Citalopram abgesetzt
( Laut meinem Arzt wurde in den letzten jahren festgestellt das Olanzapin und Citalopram sich nicht vertragen, war damals 2007 anscheinend nicht bekannt )

Und Olanzapin auf 5mg reduziert.

Ich habe leider im moment nicht die genauen Zeitdaten ( werde ich nachtragen wenn ich sie weis )

Ca 2015+ Schizoaffektive Störung ,Zwangsstörung, depression

mitte 2018 Sertralin nach 3 wochen abgesetzt
kurze zeit später mit dem absetzten von olanzapin begonnen.

13.07.2018 erster tag 0 mg Olanzapin

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Re: Elzoline: Cipralex (Escitalopram) reduzieren

Beitrag von Elzoline » Dienstag, 26.02.19, 15:26

Hallo Raito!
Ich weiß, wie du dich fühlst. Ich hab mich etwas verhaspelt. Ich hab seit Oktober Probleme mit einer Blockade eines BWS Wirbels. Habe 6x Krankengymnastik bekommen ohne das vorher die Blockade vorher gelöst wurde. Habe die Gymnastik dann abgebrochen, weil die Schmerzen immer schlimmer wurden.

Hab dann den Arzt gewechselt und der hat mich endlich eingerenkt. Allerdings ist der Nerv total gereizt und alles total verspannt. Habe einen Sxhmerzpunkt auf der Höhe wo die Blockade war und es strahlt über die Rippen bis in die Bauchmuskeln.. Großflächig.

Insgesamt gesehen ist es besser geworden. War zwischendurch auch weg. Hab dann die Übungen nicht gemacht und bin in schädliches Sitzen zurück gefallen und dann... Gings wieder los. So gesehen, gehe ich von der Nervenreizung als Ursache aus.

Allerdings wird auch der Entzug seinen Anteil haben. Der Muskeltonus ändert sich. Allerdings ist das jetzt 6 Monate seit der letzten Reduzierung. So langsam sollte sich das endlich einspielen.

Ich konzentriere mich auch viel zu viel auf die Schmerzen und dass verstärkt alles. Ich verspanne mich noch mehr.
Was mir gut tut ist Wärme. Thermacare und Heizkissen sind viel im Einsatz. Dazu Kyttasalbe... Mildert dir Muskelschmerzen.

Werde jetzt nochmal zum Osteopathen gehen. Wird von den Kassen u U bezuschusst. Wäre vielleicht noch eine Idee für dich.

Liebe Grüße
Andrea
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Seit Juni 12 Pfund abgenommen

Zur Zeit (25.9.18) weniger bis kein Herzstolpern /Herzklopfen. Nehme seit 3 Tagen 300mg Magnesium Abends... Schlafe viel besser. Immernoch Kopfdruck, wackelige Beine, Gefühl eine Erkältung zu bekommen. Kribbeln und Kälteschauer an Armen und Rücken für einige Minuten. Symptome schwächen sich ab ca 14:00 Uhr ab. Sport nicht möglich.

Stand 4.11.18
Ich will es nicht beschreien, aber ich glaube mit dem Schlimmsten bin ich durch. Derzeit habe ich Probleme mit Verspannungen... Und ich habe das Gefühl, dass meine Augen schlechter geworden sind. Der Schwindel ist weg. Psychisch bin ich stabil.

12.11.18

Seit vier Tagen morgens leichte Angstzustände gleich nach dem Aufwachen. Außerdem weinerlich und grüblerisch. Vermute PMS, da seit heute meine Regel da ist und ich die letzten Tage starke Unterleibschmerzen hatte. Deswegen jetzt auf Mönchspfeffer zurückgegriffen. Hatte Magnesium weggelassen, dann ging das Herzstolpern wieder los.

18.11.18
Rückenschmerzen gehen endlich weg. Heute wieder vermehrt Zaps und Druck auf dem Kopf. Geräuschempfindlich. Die letzten Tage zeitweilig Anflüge von Angstzuständen. Schlafen geht gut, allerdings nach dem Aufwachen sehr angespannt.
Vitamin D abgesetzt, da es mich total hibbelig gemacht hat. Mönchspfeffer auch gelassen. Versuche alles auf 5mg Cipralex und hin und wieder Magnesium zu beschränken. Gestern ein Glas Wein getrunken... Ging gar nicht

08.12.18
Seit 10 Tagen relativ stabil. Herzstolpern ist sehr viel besser, Schlaf gut. Innere Unruhe manchmal und leichte Depersonalisierung. Leichte Angstzustände besonders morgens. Zaps sind massiv zurückgegangen. PMS vor der Periode erheblich besser. :party2:

28.12. Habe immernoch heftige Schmerzen und zwischen den Rippen. Habe mich entschlossen Ibuprofen zu nehmen.

31.12 Rückenschmerzen so gut wie weg. Dafür Schwindel besonders nach kleinster Menge Alkohol. Lidzucken. Habe aber auch eine neue Brille. Ggd auch ein Problem .sehr heftig Zaps

3.1 bis 8.1
Mein Vater kam in Krankenhaus. Gallen Op. Bei mir steht eine kleine OP an. (Krampfader veröden) Stresslevel extrem hoch. Schwindel. Hab von 4.1auf 5.1 kaum geschlafen weil ich Angstzustände hatte in Form von Kälteschauern und Herzklopfen. Depersonalisierung. Psychisch war s nicht schlimm nur körperlich bemerkbar.

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Re: Elzoline: Cipralex (Escitalopram) reduzieren

Beitrag von Giraffe » Dienstag, 26.02.19, 17:38

Hallo Ihr Lieben🙂
Mir geht es auch so mit den Schultern wenn ich nachts wach werde oder morgens aufstehe tut es mir auch weh.

Habe mir auch eine neue Matratze gekauft und es ist schon deutlich besser geworden🙃

Ich drück die Daumen das es bei Euch auch so ist.

Ganz liebe Grüsse Claudia☀
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Escitalopram 10mg genommen von Oktober 2015 wegen Depressionen und Angststörung.

Oktober 2015-Dezember 2015 Tagesklinik.
Danach ging es mir wieder besser,hat echt viel geholfen mit anderen Betroffenen zu sprechen.

Bis Ende Juni 2018 10mg Escitalopram beibehalten.

Anfang Juli 2018 angefangen von 10mg auf 7,5mg jeden zweiten Tag ca.6 Wochen,keine Synthome.

Nächster Schritt von 7,5mg auf 5mg jeden zweiten Tag,nach 4 Tagen schlimme Absetzsynthome,Schwindel,Angst,Unruhe,lebhafte Träume,müde und geschafft.

Den Weg in diesem Forum hat mir dann die Augen geöffnet das es viel zu schnell war.
Ich habe mir eine Feinwaage besorgt.

Wieder hochdosiert auf 7,5mg jeden Tag,nach 3 Wochen stabil.

Ich nehme zusetztlich seitdem Magnesium,Omega 3 und Vitamin D3 zu mir.

Seit 2.10.2018 nächster Schritt von 7.5mg auf 7mg
Nach 3 Tagen leichte Unruhe am morgen und etwas Schwindel.
7.10.2018 keine Synthome mehr
14.10.2018 starker Schwindel
15.10.2018 alles wieder gut
13.11.2018 6,5 mg
15.11.2018 Schwindel,Kopfdruck,Übelkeit
20.11.2018 alles wieder gut
25.12.2018 6mg
26.12.2018 Schwindel
27.12.2018 Übelkeit
8.1.2019 alles wieder gut
5.2.2019 5,5mg
9.2.2019 etwas Übelkeit
10.2.2019 lebhafte Träume und etwas Unruhe am morgen
12.2.2019 alles gut
26.3.2019 5mg ab und zu Schwindel,lebhafte Träume
11.5.2019 4,5mg

Was mir gut bei Schwindel,Kopfdruck hilft ist Pfefferminzöl,hilft mir auch prima bei Kopfschmerzen. :party2:

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Re: Elzoline: Cipralex (Escitalopram) reduzieren

Beitrag von Elzoline » Dienstag, 26.02.19, 17:43

Hallo! Danke für die Wünsche. Das wünsche ich dir auch.
Ja..Matratze und Kopfkissen kann viel ausmachen.

Leider kann ich mir eine neue Matratze derzeit nicht leisten. Aber vielleicht zum Herbst.

Liebe Grüße
Andrea
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Zustand nach Operation

Beitrag von Elzoline » Freitag, 12.04.19, 14:18

Hallo!

Wer hat Erfahrungen mit Operationen im Rahmen Reduzierung?

Ich war mit meinen Symptomen m. E durch. Jetzt hatte ich erneut eine Gallenkolik und jetzt bin ich seit Samstag die Gallenblase los.

Eigentlich geht es mir ganz gut. Nur im Kopf bin ich duselig. Hab wieder Druck und bin unruhig. Mir ist leicht schwindelig und icj bin unglaublich müde.

Ich muss dazu sagen, dass ich aufgrund meiner Angststörung massive Angst vor der Op hatte. Es war extremster Stress.Hinzu kam, dass ich eigentlich Freitags operiert werden sollte. Um. 15 Uhr teilte man. mir mit, dass sie ausfällt. Man wollte um 2 Wochen verschieben. Da habe ich einen Weinkrampf bekommen. Zum Glück hat ein Arzt wegen mir am Samstag Überstunden gemacht. Sonst wäre ich durchgedreht.

Nach der OP war s wirklich nicht so schlimm wie befürchtet.

Allerdings habe ich ja nun extrem viele Medikamente bekommen. Novalgin gegen die Schmerzen, Benzodiazepan als Angstnehmer vor der Op. Narkosemittel und wat weiß ich.

Alles zusammen bringt sicher auch einen "gesunden" ins Schlingern.

Hat jemand Erfahrungen mit dem Zustand nach einer Op? Wahrscheinlich ist einfach Geduld gefragt

Psychisch bin ich sehr erleichtert. Das Thema habe icj schon seit Sommer geschoben. Dennoch merke icj, dass es micj mitnimmt. Ist ein unangenehmes Gefühl sich so in fremde Hände zu geben. Allerdings hatte ich Vertrauen. Hatte Panik vor der Narkose.

Aber es ist geschafft

Liebe Grüße
Andrea 8-)
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Ich will es nicht beschreien, aber ich glaube mit dem Schlimmsten bin ich durch. Derzeit habe ich Probleme mit Verspannungen... Und ich habe das Gefühl, dass meine Augen schlechter geworden sind. Der Schwindel ist weg. Psychisch bin ich stabil.

12.11.18

Seit vier Tagen morgens leichte Angstzustände gleich nach dem Aufwachen. Außerdem weinerlich und grüblerisch. Vermute PMS, da seit heute meine Regel da ist und ich die letzten Tage starke Unterleibschmerzen hatte. Deswegen jetzt auf Mönchspfeffer zurückgegriffen. Hatte Magnesium weggelassen, dann ging das Herzstolpern wieder los.

18.11.18
Rückenschmerzen gehen endlich weg. Heute wieder vermehrt Zaps und Druck auf dem Kopf. Geräuschempfindlich. Die letzten Tage zeitweilig Anflüge von Angstzuständen. Schlafen geht gut, allerdings nach dem Aufwachen sehr angespannt.
Vitamin D abgesetzt, da es mich total hibbelig gemacht hat. Mönchspfeffer auch gelassen. Versuche alles auf 5mg Cipralex und hin und wieder Magnesium zu beschränken. Gestern ein Glas Wein getrunken... Ging gar nicht

08.12.18
Seit 10 Tagen relativ stabil. Herzstolpern ist sehr viel besser, Schlaf gut. Innere Unruhe manchmal und leichte Depersonalisierung. Leichte Angstzustände besonders morgens. Zaps sind massiv zurückgegangen. PMS vor der Periode erheblich besser. :party2:

28.12. Habe immernoch heftige Schmerzen und zwischen den Rippen. Habe mich entschlossen Ibuprofen zu nehmen.

31.12 Rückenschmerzen so gut wie weg. Dafür Schwindel besonders nach kleinster Menge Alkohol. Lidzucken. Habe aber auch eine neue Brille. Ggd auch ein Problem .sehr heftig Zaps

3.1 bis 8.1
Mein Vater kam in Krankenhaus. Gallen Op. Bei mir steht eine kleine OP an. (Krampfader veröden) Stresslevel extrem hoch. Schwindel. Hab von 4.1auf 5.1 kaum geschlafen weil ich Angstzustände hatte in Form von Kälteschauern und Herzklopfen. Depersonalisierung. Psychisch war s nicht schlimm nur körperlich bemerkbar.

8.1
Angstzustände sind zurückgegangen. Zaps auch. Lidzucken gebessert.

Medikation: Cipralex 5mg :party2:
Vitamin D 800 I. E
Magnesium auf Bedarf bei Herzstolpern. Stark eingeschränkt
Baldrian bei Bedarf zum Einschlafen

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Re: Zustand nach Operation

Beitrag von Towanda » Freitag, 12.04.19, 14:37

Hallo Andrea,

schau mal bei Razia viewtopic.php?f=18&t=13414&hilit=galle&start=480 rein, die hatte kürzlich auch eine Gallen-OP. Wahrscheinlich hilft da jetzt nur abwarten und versuchen, ruhig zu bleiben. Vielleicht kommt ja auch gar nichts nach :)

Gute Besserung!

LG Towanda
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05.06.19 - 3,75 mg Mirtazapin

Weitere Medikamente:
Wegen Fluorchinolone-Schädigung jede Menge NEMs
1 x wöchentlich Ciprofloxacin C30 5 Globuli
1 x wöchentlich Mirtazapin C30 5 Globuli
3 x tgl. Thyreoidea comp. 3 Globuli


Ich bin nicht auf der Welt, um so zu sein, wie andere mich haben wollen

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Re: Zustand nach Operation

Beitrag von Arianrhod » Freitag, 12.04.19, 18:24

Hallo
Elzoline hat geschrieben:
Freitag, 12.04.19, 14:18
Wer hat Erfahrungen mit Operationen im Rahmen Reduzierung?
ich hatte während der Absetzphase auch eine Gallen- OP. ( und auch Panik vor der Narkose, unter anderem weil ich dachte, durch den vielen Psychopharmaka- Konsum kriegen sie mich nicht wirklich zum Schlafen.....). Wie bei dir verlief alles gut. Die Schmerzbekämpfung nach OPs ist sehr wichtig, damit sich kein "Schmerzgedächnis" bilden kann, aber wenn bei dir der Eingriff problemlos verlief, wirst du Schmerzmittel nur eine kurze Zeit nehmen müssen. Überhaupt ist der Vorteil, dass der Zeitraum kurz ist, da kommt vermutlich nix nach.
Unangenehmer fand ich den Durchfall in den ersten Tagen nach der OP.

Alles Gute Arian
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