Neuer "Versuch"-TRAZODON?!
Neuer "Versuch"-TRAZODON?!
Hallo...
und wieder einmal ich...
Komme gerade von meinem Neurologen.
Habe nun also seit Montag kein Fluoxetin genommen....es geht mir leidlich.Sehr schwindelig und unruhig-bin froh,dass ich nun 2 Tage frei habe.Zur Beruhigung hat er mir noch Atosil mitgegben(kenne das Medikament).
Nun hatte ich ja überlegt nach 4-5 SSRI-freien Tagen wieder zu Paroxetin zurückzukehren.ABER irgendwie wehre ich mich dagegen.Wollte ich es doch umsetzen,weil es mich 1. zu sehr in Watte packt und weil mich die sexuellen Nebenwirkungen schon belasten.
Nefadar hab ich damals gut vertragen,dass wurde ja vom Markt genommen.
Nun-nun hat mir mein Neurologe Trazodon verschrieben,mit dem ich am Sa. mit 100 mg beginne.
Was meint Ihr dazu???
Sehe dem ganzen positiv entegen und bin auch bereit,noch einige schwere Tage dranzuhängen,wenn es Erfolg hat.
Hat jemand Erfahrung mit Trazodon????
DANKE-wirklich Danke fürs lesen und vielleicht eine Antwort
Jade
und wieder einmal ich...
Komme gerade von meinem Neurologen.
Habe nun also seit Montag kein Fluoxetin genommen....es geht mir leidlich.Sehr schwindelig und unruhig-bin froh,dass ich nun 2 Tage frei habe.Zur Beruhigung hat er mir noch Atosil mitgegben(kenne das Medikament).
Nun hatte ich ja überlegt nach 4-5 SSRI-freien Tagen wieder zu Paroxetin zurückzukehren.ABER irgendwie wehre ich mich dagegen.Wollte ich es doch umsetzen,weil es mich 1. zu sehr in Watte packt und weil mich die sexuellen Nebenwirkungen schon belasten.
Nefadar hab ich damals gut vertragen,dass wurde ja vom Markt genommen.
Nun-nun hat mir mein Neurologe Trazodon verschrieben,mit dem ich am Sa. mit 100 mg beginne.
Was meint Ihr dazu???
Sehe dem ganzen positiv entegen und bin auch bereit,noch einige schwere Tage dranzuhängen,wenn es Erfolg hat.
Hat jemand Erfahrung mit Trazodon????
DANKE-wirklich Danke fürs lesen und vielleicht eine Antwort
Jade
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CloneX
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Hi Jade,
von Trazodon hab ich noch nicht viel gehört (Desyril in Amerika glaub ich). Es scheint kein SSRI zu sein, obwohl es ähnlich wirkt.
Meine Sorge ist, dass wenn du zu Trazodon wechselt, du trotzdem unter Entzugserscheinungen vom Paroxetine/Fluoxetine leiden könntest, da es eben kein SSRI ist. Über einen Wechsel zu einem dritten Medikament freut sich der Körper wahrscheinlich auch nicht. Aber ich kann sehr gut verstehen dass du nicht mehr auf Paroxetine zurück willst.
Meine Bedenken kennst du jetzt - sicher bin ich mir da aber nicht, da ich darüber kaum etwas gehört habe. Ich wünsche dir natürlich, dass ein Wechsel zu Trazodone dir mehr Glück bringt. Aber ich denke, es wird nicht ganz einfach sein. Vielleicht wird es dann auch schwer zwischen Nebenwirkungen von Trazodone unter Entzugserscheinungen von den SSRI zu unterscheiden.
Das Leben kann manchmal so kompliziert sein
von Trazodon hab ich noch nicht viel gehört (Desyril in Amerika glaub ich). Es scheint kein SSRI zu sein, obwohl es ähnlich wirkt.
Meine Sorge ist, dass wenn du zu Trazodon wechselt, du trotzdem unter Entzugserscheinungen vom Paroxetine/Fluoxetine leiden könntest, da es eben kein SSRI ist. Über einen Wechsel zu einem dritten Medikament freut sich der Körper wahrscheinlich auch nicht. Aber ich kann sehr gut verstehen dass du nicht mehr auf Paroxetine zurück willst.
Meine Bedenken kennst du jetzt - sicher bin ich mir da aber nicht, da ich darüber kaum etwas gehört habe. Ich wünsche dir natürlich, dass ein Wechsel zu Trazodone dir mehr Glück bringt. Aber ich denke, es wird nicht ganz einfach sein. Vielleicht wird es dann auch schwer zwischen Nebenwirkungen von Trazodone unter Entzugserscheinungen von den SSRI zu unterscheiden.
Das Leben kann manchmal so kompliziert sein
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Oliver
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Hallo Jade.
Tur mir wirklich leid, aber ich kann Deinen wilden Sprüngen nicht mehr folgen ... bin mit meinem Latein am Ende.
Ich kenne Trazodon nicht - ist aber auch wieder ein SSRI ... scheint was neues zu sein ... ich verstehe wirklich nicht, warum Du nicht einfach zu dem AD zurückgehst, welches Du zwar vertragen hast aber absetzen wolltest und stattdessen, etwas völlig neues probierst wo Du nicht absehen kannst, wie es Dir bekommt.
Was immer Du tust, ich wünsche Dir alles Gute
Oliver
Tur mir wirklich leid, aber ich kann Deinen wilden Sprüngen nicht mehr folgen ... bin mit meinem Latein am Ende.
Ich kenne Trazodon nicht - ist aber auch wieder ein SSRI ... scheint was neues zu sein ... ich verstehe wirklich nicht, warum Du nicht einfach zu dem AD zurückgehst, welches Du zwar vertragen hast aber absetzen wolltest und stattdessen, etwas völlig neues probierst wo Du nicht absehen kannst, wie es Dir bekommt.
Was immer Du tust, ich wünsche Dir alles Gute
Oliver
Trazodon ist ein "altes"Medikament.Nefadar war so in etwa die Weiterentwicklung.
Und das hatte ich gut vertragen.
Ich weiss doch gerade selbst nicht weiter.
Aber zu Paroxetin zurück.....und dann nicht gut ausschleichen können?????
Immerhin bin ich seit 2 Monaten ohne Paroxetin.
Aber ganz vielen Dank
Jade
Und das hatte ich gut vertragen.
Ich weiss doch gerade selbst nicht weiter.
Aber zu Paroxetin zurück.....und dann nicht gut ausschleichen können?????
Immerhin bin ich seit 2 Monaten ohne Paroxetin.
Aber ganz vielen Dank
Jade
Hallo Jade!
Puh...........das ist eine schwere Entscheidung! Leider hab ich auf diesem Gebiet auch nicht viel Ahnung und möchte dir keinen Rat geben.
Geht es euch auch so, das man sich von den Ärzten völlig alleingelassen und teilweise so gar verarscht vorkommt?
Ich bin nun schon so weit, das mich immer mehr der Gedanke Suizid beschäftigt und ich angst vor mir selber habe. Denn in meinen klaren Momenten find ich es sehr erschreckend, das mich dieses Thema dermassen beschäftigt!
Habe das meinem Therapeuten und auch meinem Nervenarzt mitgeteilt.
Doch die zucken nur die Schultern und das wars.................ich glaube, manchmal denken die auch, das ich das machen sollte, dann haben sie einen nervigen Patienten weniger................
Tja, also bleibt mir nix anderes übrig als damit klar zu kommen!
Ähhhhhhhhhhhhh.............mag schon gar nicht mehr allein sein, wegen diesen Gedanken. Heute morgen ist es wieder schlimm, deshalb setz ich mich gleich in mein Auto und fahr zum See, dort geh ich dann ne Runde spazieren.........vielleicht find ich da ja nen Engel...............der mir endlich aus dieser Hölle raushilft. Dieses Antiepileptikum hab ich erstmal in den Schrank gelegt. Werde später mal im Netz schauen,ob ich darüber Infos finde..........man soll die Hoffnung ja nicht aufgeben.
Da sind wir nun schon so weit und können zum Mond fliegen und die Ärzte schaffen es dennoch nicht, ne Depression in den Griff zu bekommen.
Das ist doch alles parodox!
Vielleicht ist es besser sich von Ärzten fern zu halten und sich selber zu helfen. Irgendwie belasten mich die Aussagen der Ärzte, das es mir dann noch schlechter geht. Hilfe..............muss jetzt echt zum See und nen klaren Kopf kriegen. Ich meld mich wieder, drück dir liebe Jade ganz fest die Daumen und denk dran, du bist nicht allein und nicht verrückt!
Vielen anderen geht es genauso..............
Liebe Grüsse
Caro
Puh...........das ist eine schwere Entscheidung! Leider hab ich auf diesem Gebiet auch nicht viel Ahnung und möchte dir keinen Rat geben.
Geht es euch auch so, das man sich von den Ärzten völlig alleingelassen und teilweise so gar verarscht vorkommt?
Ich bin nun schon so weit, das mich immer mehr der Gedanke Suizid beschäftigt und ich angst vor mir selber habe. Denn in meinen klaren Momenten find ich es sehr erschreckend, das mich dieses Thema dermassen beschäftigt!
Habe das meinem Therapeuten und auch meinem Nervenarzt mitgeteilt.
Doch die zucken nur die Schultern und das wars.................ich glaube, manchmal denken die auch, das ich das machen sollte, dann haben sie einen nervigen Patienten weniger................
Tja, also bleibt mir nix anderes übrig als damit klar zu kommen!
Ähhhhhhhhhhhhh.............mag schon gar nicht mehr allein sein, wegen diesen Gedanken. Heute morgen ist es wieder schlimm, deshalb setz ich mich gleich in mein Auto und fahr zum See, dort geh ich dann ne Runde spazieren.........vielleicht find ich da ja nen Engel...............der mir endlich aus dieser Hölle raushilft. Dieses Antiepileptikum hab ich erstmal in den Schrank gelegt. Werde später mal im Netz schauen,ob ich darüber Infos finde..........man soll die Hoffnung ja nicht aufgeben.
Da sind wir nun schon so weit und können zum Mond fliegen und die Ärzte schaffen es dennoch nicht, ne Depression in den Griff zu bekommen.
Das ist doch alles parodox!
Vielleicht ist es besser sich von Ärzten fern zu halten und sich selber zu helfen. Irgendwie belasten mich die Aussagen der Ärzte, das es mir dann noch schlechter geht. Hilfe..............muss jetzt echt zum See und nen klaren Kopf kriegen. Ich meld mich wieder, drück dir liebe Jade ganz fest die Daumen und denk dran, du bist nicht allein und nicht verrückt!
Vielen anderen geht es genauso..............
Liebe Grüsse
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Oliver
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Hallo Jade.
Ja Du bist schon seit zwei Monaten ohne Paraxotin ... aber CloneX ist schon viel länger ohne Remergil und hat immer noch damit zu kämpfen. Wenn ich in Deiner Situation wäre, würde ich - bevor ich wieder ein neues Medikament nehme - erstmal ausprobieren, ob die Probleme die ich im Moment habe daran liegen, daß ich Paroxetin abrupt abgesetzt habe (hast Du ja technisch gesehen - Du hast zwar sofort einen anderen SSRI genommen, aber ich glaube mittlerweile, daß man trotzdem Absetzsymptome vom Paroxetin bekommen kann). Um das herauszufinden, würde ich wieder anfangen Paroxetin zu nehmen und etwa eine Woche abwarten, wenn es mir dann besser ginge wüsste ich, daß die Probleme vom Paroxetinentzug kamen, wenn nicht ... vielleicht noch eine Woche warten, wenn es dann immmer noch nicht besser geht, lag's an was anderem.
Wenn es am Paroxetin lag, würde ich das dann langsam ausschleichen (war es nicht das, was Du ürsprünglich wolltest?).
Wenn es nicht am Paroxetin lag, würde ich mir grundsätzlich überlegen, wie ich weiter mit meinen Symptomen umgehe ... weiter mit Medikamenten die Symptome überdecken, oder andere Behandlungsmethoden versuchen.
Jade ich haben das Gefühl, daß das Wichtigste bei Dir im Moment ist, daß Du Dir darüber klar wirst wem Du in Bezug auf Deine Heilung mehr vertraust: Dir selbst oder den Ärzten.
Ich wünsche Dir alles Gute
Oliver
Ja Du bist schon seit zwei Monaten ohne Paraxotin ... aber CloneX ist schon viel länger ohne Remergil und hat immer noch damit zu kämpfen. Wenn ich in Deiner Situation wäre, würde ich - bevor ich wieder ein neues Medikament nehme - erstmal ausprobieren, ob die Probleme die ich im Moment habe daran liegen, daß ich Paroxetin abrupt abgesetzt habe (hast Du ja technisch gesehen - Du hast zwar sofort einen anderen SSRI genommen, aber ich glaube mittlerweile, daß man trotzdem Absetzsymptome vom Paroxetin bekommen kann). Um das herauszufinden, würde ich wieder anfangen Paroxetin zu nehmen und etwa eine Woche abwarten, wenn es mir dann besser ginge wüsste ich, daß die Probleme vom Paroxetinentzug kamen, wenn nicht ... vielleicht noch eine Woche warten, wenn es dann immmer noch nicht besser geht, lag's an was anderem.
Wenn es am Paroxetin lag, würde ich das dann langsam ausschleichen (war es nicht das, was Du ürsprünglich wolltest?).
Wenn es nicht am Paroxetin lag, würde ich mir grundsätzlich überlegen, wie ich weiter mit meinen Symptomen umgehe ... weiter mit Medikamenten die Symptome überdecken, oder andere Behandlungsmethoden versuchen.
Jade ich haben das Gefühl, daß das Wichtigste bei Dir im Moment ist, daß Du Dir darüber klar wirst wem Du in Bezug auf Deine Heilung mehr vertraust: Dir selbst oder den Ärzten.
Ich wünsche Dir alles Gute
Oliver
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Hallo Caro
Ist es bei Dir nicht im Moment so, daß da ein fetter Silberstreif am Horizont augetaucht ist, welcher Dir eigentlich eine Menge Hoffnung geben sollte? Die Operation scheint doch ein ganz wesentliches Problem von Dir zu beseitigen, von dem Du sogar vermutest, daß es eine Hauptursache für Deinen Zustand ist. Warum fängst Du gerdae jetzt an zu verzweifeln? Oder habe ich was nicht mitbekommen?
Alles Gute
Oliver
Ist es bei Dir nicht im Moment so, daß da ein fetter Silberstreif am Horizont augetaucht ist, welcher Dir eigentlich eine Menge Hoffnung geben sollte? Die Operation scheint doch ein ganz wesentliches Problem von Dir zu beseitigen, von dem Du sogar vermutest, daß es eine Hauptursache für Deinen Zustand ist. Warum fängst Du gerdae jetzt an zu verzweifeln? Oder habe ich was nicht mitbekommen?
Alles Gute
Oliver
Hallo Jade,
ich schließe mich Oliver voll und ganz an!
Ich würde jetzt auch nicht das Risiko eingehen, ein neues, unbekanntes Präparat zu testen, wer weiß... was da auf Dich zukommt
Spricht es an, spricht es nicht an, Nebenwirukungen?, Absetzproblematik,
Verträglichkeit etc.
Du solltest Dir wirklich nochmal überlegen nciht doch auf Paroxetin zurückzuwechseln und
dieses dann gaaaaanz langsm auszuschleichen (mit Seroxat Suspension)
Also, wenn ich in Deiner Situation wäre, ich würde es so tun!
Sei lieb gegrüßt
und entscheide Dich richtig!!!
Andrea
ich schließe mich Oliver voll und ganz an!
Ich würde jetzt auch nicht das Risiko eingehen, ein neues, unbekanntes Präparat zu testen, wer weiß... was da auf Dich zukommt
Spricht es an, spricht es nicht an, Nebenwirukungen?, Absetzproblematik,
Verträglichkeit etc.
Du solltest Dir wirklich nochmal überlegen nciht doch auf Paroxetin zurückzuwechseln und
dieses dann gaaaaanz langsm auszuschleichen (mit Seroxat Suspension)
Also, wenn ich in Deiner Situation wäre, ich würde es so tun!
Sei lieb gegrüßt
und entscheide Dich richtig!!!
Andrea