Seroxat Absetzungserscheinungen
Seroxat Absetzungserscheinungen
Hi bin neu hier und habe gestern zufällig dieses Forum und natürlich den Bericht über die Absetzproblematik mit Seroxat gelesen.
Ich selber nehme Seroxat mit Unterbrechung jetzt ca 2 Jahre keine hohe Dosis 10 mg weil ich generell auf diese Art von Medikamente sehr schnell reagiere. Mittlerweile habe ich schon mehrmals genau gesagt glaube ich 3 mal es probiert es abzusetzen.Das erste Mal meinte meine Pyschologien ich könnte es von heute auf morgen einfach absetzten das habe ich dann gemacht es war die Hölle ich hatte jeden Tag was anderes, irgendwann meinte sie dann ich müste es wieder nehmen weil das ganze bei mir ein Rückfall wäre das war so nach 2 Monaten.Dann habe ich es wieder genommen und siehe da nach ca 3-5 Tagen ging es mir wieder super.Dasselbe habe ich dann nochmal gemacht, es ging wieder in die Hose.Den letzten Versuch habe ich vor 3 Wochen gestartet bin von 10 mg auf 5 mg runtergegangen es ebenfalls die Hölle und ist es teilweise auch noch ich habe heute die Dosis wieder erhöht auf 10 und werde es mit 1mg Schritten als nächstes versuchen.Die Probleme waren Schwindel,Durchfall ich leide unter Reizdarm hatt man so diagnostiziert merkwürdig ist nur das ich das erst später bekommen habe,habe 2001 mit dem Medikament angefangen es waren damals 20 mg dann Anfang 2002 es abgesetzt von heute auf Morgen weil die Ärztin meinte es wäre kein Problem habe es auch getan und dann fing es mit dem Durchfall der sich bis heute Phasenweise hält war bei Ärzten ja und nichts gefunden, aber nachdem ich das Medikament wieder nehmen durfte verschwanden auch diese Sympthome nicht ganz wurden aber erheblich besser seltsam oder?.
Meine jetzige Problematik ist diese das ich Grippeähnliche Sympthome habe,man hat mir jetzt Antibiotika verschrieben gegen die angebliche Grippe,Benommenheit-leichter Schwindel,Schlappheit,komme abends wieder nicht in den Schlaf sehr schlecht zumindest obwohl ich abends immer noch 5 mg Dipipheron nehme.Tja dann Durchfall fühle mich gänzlich schlechter als wie vor 3 Wochen.
Man redet sich auch selber sehr schnell das das ganze wieder ein Rückfall ist die Ärtzte sagen es zumindest immer.Habe unter Angst und Panikattacken gelitten.
Auf jeden Fall mache ich jetzt den Selbstversuch und habe die Dosis von 5 auf 10 mg wieder erhöht und mal sehen was passiert.
Ich selber nehme Seroxat mit Unterbrechung jetzt ca 2 Jahre keine hohe Dosis 10 mg weil ich generell auf diese Art von Medikamente sehr schnell reagiere. Mittlerweile habe ich schon mehrmals genau gesagt glaube ich 3 mal es probiert es abzusetzen.Das erste Mal meinte meine Pyschologien ich könnte es von heute auf morgen einfach absetzten das habe ich dann gemacht es war die Hölle ich hatte jeden Tag was anderes, irgendwann meinte sie dann ich müste es wieder nehmen weil das ganze bei mir ein Rückfall wäre das war so nach 2 Monaten.Dann habe ich es wieder genommen und siehe da nach ca 3-5 Tagen ging es mir wieder super.Dasselbe habe ich dann nochmal gemacht, es ging wieder in die Hose.Den letzten Versuch habe ich vor 3 Wochen gestartet bin von 10 mg auf 5 mg runtergegangen es ebenfalls die Hölle und ist es teilweise auch noch ich habe heute die Dosis wieder erhöht auf 10 und werde es mit 1mg Schritten als nächstes versuchen.Die Probleme waren Schwindel,Durchfall ich leide unter Reizdarm hatt man so diagnostiziert merkwürdig ist nur das ich das erst später bekommen habe,habe 2001 mit dem Medikament angefangen es waren damals 20 mg dann Anfang 2002 es abgesetzt von heute auf Morgen weil die Ärztin meinte es wäre kein Problem habe es auch getan und dann fing es mit dem Durchfall der sich bis heute Phasenweise hält war bei Ärzten ja und nichts gefunden, aber nachdem ich das Medikament wieder nehmen durfte verschwanden auch diese Sympthome nicht ganz wurden aber erheblich besser seltsam oder?.
Meine jetzige Problematik ist diese das ich Grippeähnliche Sympthome habe,man hat mir jetzt Antibiotika verschrieben gegen die angebliche Grippe,Benommenheit-leichter Schwindel,Schlappheit,komme abends wieder nicht in den Schlaf sehr schlecht zumindest obwohl ich abends immer noch 5 mg Dipipheron nehme.Tja dann Durchfall fühle mich gänzlich schlechter als wie vor 3 Wochen.
Man redet sich auch selber sehr schnell das das ganze wieder ein Rückfall ist die Ärtzte sagen es zumindest immer.Habe unter Angst und Panikattacken gelitten.
Auf jeden Fall mache ich jetzt den Selbstversuch und habe die Dosis von 5 auf 10 mg wieder erhöht und mal sehen was passiert.
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Linda
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Hallo, und willkommen im Forum.
Die Symptome, die Du beschreibst, sind typische Absetzsymptome. Die Verdauungsbeschwerden liegen wahrscheinlich beim Absetzen daran, dass sich über 90 % des körpereigenen Serotonins im Darm befindet. Nicht nur das Gehirn, sondern der ganze Körper wird durch eine Veränderung des Serotoninspiegels beeinflußt. Die grippeähnlichen Beschwerden sind äußerst typisch.
Es war gut, die Dosis zu erhöhen. Berichte weiterhin, wie es Dir geht.
Alles Gute
Linda
Die Symptome, die Du beschreibst, sind typische Absetzsymptome. Die Verdauungsbeschwerden liegen wahrscheinlich beim Absetzen daran, dass sich über 90 % des körpereigenen Serotonins im Darm befindet. Nicht nur das Gehirn, sondern der ganze Körper wird durch eine Veränderung des Serotoninspiegels beeinflußt. Die grippeähnlichen Beschwerden sind äußerst typisch.
Es war gut, die Dosis zu erhöhen. Berichte weiterhin, wie es Dir geht.
Alles Gute
Linda
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CloneX
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Willkommen 
Für dich gilt eigentlich das gleiche was ich auch schon Lill geschrieben habe.
Ich hoffe diese Seite und auch andere Informationen werden dir beim Absetzen helfen. Je schlimmer deine Absetzungssymptome sind und je empfindlicher du darauf reagierst, desto weniger kannst du von den (meisten) Ärzten erwarten. Man ist leider auf sich allein gestellt...bzw. hat nur andere Betroffene mit denen man sich austauschen kann.
Langsames Absetzen ist wichtig. Siehe dazu auch die Hauptseite.
Zu den Antibiotika: Ich bin zwar kein Arzt (duh!), aber ich glaube von den Antibiotika solltest du die Finger lassen, denn die Grippesymptome die du spürst sind halt keine Grippe sondern "nur" Absetzungserscheinungen. Ich denke die werden da nicht viel helfen...vielleicht sogar das Gegenteil.
Trotzdem viel Erfolg. Es wird sicher ein harter Weg wieder von dem Zeug loszukommen.
Für dich gilt eigentlich das gleiche was ich auch schon Lill geschrieben habe.
Ich hoffe diese Seite und auch andere Informationen werden dir beim Absetzen helfen. Je schlimmer deine Absetzungssymptome sind und je empfindlicher du darauf reagierst, desto weniger kannst du von den (meisten) Ärzten erwarten. Man ist leider auf sich allein gestellt...bzw. hat nur andere Betroffene mit denen man sich austauschen kann.
Langsames Absetzen ist wichtig. Siehe dazu auch die Hauptseite.
Zu den Antibiotika: Ich bin zwar kein Arzt (duh!), aber ich glaube von den Antibiotika solltest du die Finger lassen, denn die Grippesymptome die du spürst sind halt keine Grippe sondern "nur" Absetzungserscheinungen. Ich denke die werden da nicht viel helfen...vielleicht sogar das Gegenteil.
Trotzdem viel Erfolg. Es wird sicher ein harter Weg wieder von dem Zeug loszukommen.
Danke für die Antworten...
Danke an euch zwei die mir bisher geantwortet haben, habe auf jeden Fall heute Mittag die Dosis erhöht wieder auf 10mg.Morgen werde ich zu meiner Ärztin gehen und der erst mal den Bericht auf den Tisch knallen und mal sehen was sie sagt, werde dann Morgen wohl mit einer der ersten sein der die 10,-Euro Praxisgebühr bezahlen darf grins.Lasse mir auf jeden Fall die Suspension Verschreiben.Hatt einer von euch Erfahrungen gemacht wie lange so die Absetzungserscheinungen anhalten kann das wirklich über Monate gehen.Also könnte sich auch mein Reizdarm vieleicht daraus erklären,es wurde alle getestet Unterbauchwerte,Oberbauchwerte,Magen-Darmspiegelung,Glutenunverträglichkeit also alles was es gibt hatt wie gesagt nach dem ersten Absetzen des Medikaments angefangen vorher nie was damit zu tun gehabt,tja und die Ärzte sagen ja Reizdarm tolle Diagnose.
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CloneX
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Ich selber bin eins der "Monate-Opfer", war aber Remergil und nicht Seroxat. Ist jetzt der 8. Monat und immer noch nicht alles im Lot.
Monate sind aber bei Seroxat nichts ungewöhnliches. Kannst du Englisch ? Ich bin grad zu faul alle Symptome zu übersetzen. Aber es kannt so gut wie fast jedes Symptom durch den Entzug ausgelöst werden.
Hier ein paar Symptome von Paxil (Seroxat) Entzug:
http://www.quitpaxil.info/Main%20Pages/symptoms.htm
http://join-the-fun.com/paxil-withdrawal-symptoms.html
Monate sind aber bei Seroxat nichts ungewöhnliches. Kannst du Englisch ? Ich bin grad zu faul alle Symptome zu übersetzen. Aber es kannt so gut wie fast jedes Symptom durch den Entzug ausgelöst werden.
Hier ein paar Symptome von Paxil (Seroxat) Entzug:
http://www.quitpaxil.info/Main%20Pages/symptoms.htm
http://join-the-fun.com/paxil-withdrawal-symptoms.html
So heute bei meiner Ärztin gewesen
So heute war ich bei meiner Pyschiaterin habe ihr den Bericht hingelegt den sie sich aber nur sehr zweifelend angeschaut hat.,sie sagt dann zu mir so ein Blödsinn Seroxat macht nicht nicht abhänig alles Humbug so nach dem Motto.Das sei dann halt als einen Rückfall zu bezeichnen.Auf jeden Fall habe ich ihr erklärt das ich das ganze absetzten möchte und sie mir bitte Seroxat Liquid verschreiben möge darauf sie das gibt es in Deutschland nicht,da habe ich gedacht die will mich veräppeln hat dann aber doch gefunden und es war ihr glaube ich peinlich das ich mal recht hatte.Sie meinte nur zu mir was dass auch nicht klappen würde mit dem Liquid dann wüßte ich ja dass ich das Medikament weiternehmen müsste so nach dem Motto dann müssen sie sich damit abfinden.Sie meinte so und so ich sollte es nicht absetzen weil ich ab 1.2.04 meine Umschulung beginnen würde und und und.Aber solche Absetzungserscheinungen verschwinden nach ihrer Ansicht nach 2-3 Wochen und wenn nicht dann ist es die Grunderkrankung.Tolle Hilfe
So habe das Seroxat Liquid
Habe es eben in der Aphotheke abgeholt muste bestellt werden.
Werde es jetzt so machen wie es in dem Plan steht.
Werde jetzt alle 3 Wochen um 1mg reduzieren sprich um 0,5 ml.
Das erste mal dann heute in drei Wochen von 10 mg auf 9mg.
Bin jetzt schon gespannt.
Werde es jetzt so machen wie es in dem Plan steht.
Werde jetzt alle 3 Wochen um 1mg reduzieren sprich um 0,5 ml.
Das erste mal dann heute in drei Wochen von 10 mg auf 9mg.
Bin jetzt schon gespannt.
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CloneX
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Viel Erfolg Cyber. Aber denk dran, auch wenn man sich an diese Pläne hält heisst das nicht, dass man ohne Probleme da durchkommen wird. Leute die empfindlicher reagieren können trotzdem starke Probleme bekommen. Deswegen würde ich empfehlen auch auf deinen Körper zu hören. Wenn es dir zu schlecht geht, dann vielleicht nicht auf biegen und brechen nochmal 0,5ml reduzieren sondern lieber ne Woche...oder mehr...bis zum nächsten Schritt wagen.
Die letzten 5mg sind meistens die schlimmsten.
Viel Glück.
Die letzten 5mg sind meistens die schlimmsten.
Viel Glück.
Hallo Uschi,
danke für die Blumen, der Name war das Erste, was mir eingefallen ist
Dieses Zeug werde ich auf keinen Fall mehr schlucken. Nie mehr wieder!
Das Schlafmittel dämpft etwas, macht aber wirklich nicht irgendwie fertig. Das habe ich aus den verschiedenen Möglichkeiten rausgesucht. Es ist vor allem ein Anti-Histaminikum und genau deshalb, weil Antihistaminika dafür verwendet werden, um "Überreaktionen" des Immunsystems zu unterdrücken, habe ich es genommen. Denn ich sehe diese Unruhe, die ich aufgrund der Absetzerscheinungen bekommen habe, auch als eine Überreaktion an. Um die Problematik mit den Depressionen in den Griff zu kriegen dachte ich daran, dass L-Tryptophan genau richtig ist. Das war auch die absolut beste Entscheidung.
Seit knapp einer Woche hatte ich keine Absetzerscheinungen mehr. Es geht mir gut. Ich muss nur darauf achten, dass ich mir genügend Nachtschlaf gönne. In knapp 2 Monaten werde ich das Antihistaminikum runterfahren, d.h. ich werde dann auf die 1/2 Dosierung gehen und dann 14 Tage später auf 1/4 und weitere 14 Tage später auf Null. Das müsste genügen.
Da ich früher Antihistaminika nehmen musste, weil ich schwere Allergien hatte (glücklicherweise alle weg...), kannte ich diese Medikamente aus der vergangenen Erfahrung und weiss, dass ein Absetzen wirklich kein Problem darstellt.
L-Tryptophan würde ich an Deiner Stelle nicht parallel zu 25 mg Paroxetin nehmen. Am besten erst damit einschleichen, wärend Du ausschleichst, also bei ca. 10 mg beginnen und dann auch nur ca 1/2 Menge der laut Waschzettel empfohlenen Dosis.
Es geht mir gut! Und das ohne diesen extremen monatelangen Horrotripp, den andere gemacht haben. Wenn man einen verständnisvollen Arzt findet, kann man sich das Ganze auch verschreiben lassen, anstatt den eigenen Geldbeutel zu bemühen. Der "Spass" kostet monatlich in der empfohlenen Medikation ca. EUR 40,--, das kann beim sehr schmalen Budget vielleicht schwierig werden.
Alles Gute - die Verrückte
danke für die Blumen, der Name war das Erste, was mir eingefallen ist
Dieses Zeug werde ich auf keinen Fall mehr schlucken. Nie mehr wieder!
Das Schlafmittel dämpft etwas, macht aber wirklich nicht irgendwie fertig. Das habe ich aus den verschiedenen Möglichkeiten rausgesucht. Es ist vor allem ein Anti-Histaminikum und genau deshalb, weil Antihistaminika dafür verwendet werden, um "Überreaktionen" des Immunsystems zu unterdrücken, habe ich es genommen. Denn ich sehe diese Unruhe, die ich aufgrund der Absetzerscheinungen bekommen habe, auch als eine Überreaktion an. Um die Problematik mit den Depressionen in den Griff zu kriegen dachte ich daran, dass L-Tryptophan genau richtig ist. Das war auch die absolut beste Entscheidung.
Seit knapp einer Woche hatte ich keine Absetzerscheinungen mehr. Es geht mir gut. Ich muss nur darauf achten, dass ich mir genügend Nachtschlaf gönne. In knapp 2 Monaten werde ich das Antihistaminikum runterfahren, d.h. ich werde dann auf die 1/2 Dosierung gehen und dann 14 Tage später auf 1/4 und weitere 14 Tage später auf Null. Das müsste genügen.
Da ich früher Antihistaminika nehmen musste, weil ich schwere Allergien hatte (glücklicherweise alle weg...), kannte ich diese Medikamente aus der vergangenen Erfahrung und weiss, dass ein Absetzen wirklich kein Problem darstellt.
L-Tryptophan würde ich an Deiner Stelle nicht parallel zu 25 mg Paroxetin nehmen. Am besten erst damit einschleichen, wärend Du ausschleichst, also bei ca. 10 mg beginnen und dann auch nur ca 1/2 Menge der laut Waschzettel empfohlenen Dosis.
Es geht mir gut! Und das ohne diesen extremen monatelangen Horrotripp, den andere gemacht haben. Wenn man einen verständnisvollen Arzt findet, kann man sich das Ganze auch verschreiben lassen, anstatt den eigenen Geldbeutel zu bemühen. Der "Spass" kostet monatlich in der empfohlenen Medikation ca. EUR 40,--, das kann beim sehr schmalen Budget vielleicht schwierig werden.
Alles Gute - die Verrückte
Hallo Cyber,
gut dass du einen Weg gefunden hast.
Ich nehme seit Mai 2002 Paroxetin 20mg. Den Reizdarm habe ich seit Ende 2002. Ich wusste sofort, dass es nicht am reichlichen Weihnachtsessen lag, sondern mit Paroxetin in Zusammenhang stand. Ich spürte das.
Im November freute ich mich darauf, endlich mit dem Absetzen beginnen zu können. Ich fühlte mich seit Monaten stabil und bereit dazu. Die Reduzierung auf 10mg war schlimm. Nach wenigen Tagen wurde das Unternehmen gestoppt. Seitdem bini ch zurück auf 20mg und bereite mich innerlich darauf vor, genau so wie du vorzugehen.
Eins hat mich die Erfahrung geleert, nämlich auf meinen Körper zu hören. Der hat mich noch nie belogen und der hat sich auch noch nie geirrt.
Ich werde der Empfehlung des Absetzplanes folgen und wie Linda auch schreibt, meiner inneren Stimme gehorchen. Und da mein Körper keinen dreiwöchigen Rhythmus lebt, werde ich also selbst entscheiden müssen, wann der nächste Schritt um 1mg weniger angesagt ist.
Ich glaube, so wie du deinen Weg gefunden hast, wirst du das Absetzen, besser gesagt das "Rausschleichen" schaffen. Achte auch darauf, dass die äußeren Umstände günstig sind. Das scheint mir ebenfalls wichtig zu sein.
Wünsche dir viel Erfolg für das, was du dir vorgenommen hast.
Astrid
gut dass du einen Weg gefunden hast.
Ich nehme seit Mai 2002 Paroxetin 20mg. Den Reizdarm habe ich seit Ende 2002. Ich wusste sofort, dass es nicht am reichlichen Weihnachtsessen lag, sondern mit Paroxetin in Zusammenhang stand. Ich spürte das.
Im November freute ich mich darauf, endlich mit dem Absetzen beginnen zu können. Ich fühlte mich seit Monaten stabil und bereit dazu. Die Reduzierung auf 10mg war schlimm. Nach wenigen Tagen wurde das Unternehmen gestoppt. Seitdem bini ch zurück auf 20mg und bereite mich innerlich darauf vor, genau so wie du vorzugehen.
Eins hat mich die Erfahrung geleert, nämlich auf meinen Körper zu hören. Der hat mich noch nie belogen und der hat sich auch noch nie geirrt.
Ich werde der Empfehlung des Absetzplanes folgen und wie Linda auch schreibt, meiner inneren Stimme gehorchen. Und da mein Körper keinen dreiwöchigen Rhythmus lebt, werde ich also selbst entscheiden müssen, wann der nächste Schritt um 1mg weniger angesagt ist.
Ich glaube, so wie du deinen Weg gefunden hast, wirst du das Absetzen, besser gesagt das "Rausschleichen" schaffen. Achte auch darauf, dass die äußeren Umstände günstig sind. Das scheint mir ebenfalls wichtig zu sein.
Wünsche dir viel Erfolg für das, was du dir vorgenommen hast.
Astrid