Hallo Alle zusammen,
ich muss mal wieder dieses Forum nutzen um einige Fragen loszuwerden.
Mein Mann hat nach einem Absetzversuch nun seit dem 20.02.04 wieder täglich 10 mg Paroxetin genommen. Eine Besserung der Entzugserscheinungen stellte sich auch ein. Ich schöpfte Hoffnung, denn ich war mit meinen Kraftreserven fast am Ende. Am vergangen Freitag war er fast der "Alte" .Uns ging es gut. Doch am Samstagmorgen gab es ein absolutes Tief. Grippeähnliche Symptome Kraftlosigkeit in den Beinen.
Er sah auch sch.. aus Augenringe(extrem) ich bin gar nicht darauf eingegangen und habe ihn regelrecht "gezwungen" sich an den wochenendtypischen Arbeiten im Haushalt zu beteiligen. Ich weiß nicht ob das richtig ist, denn wenn ich ihn auf der Couch liegen lasse wird es ja auch nicht besser. Er bekommt keine überdurchschnittliche Aufmerksamkeit im Bezug auf seine Krankheit. Ich lasse es nicht zum Familienthema werden. Ich recheriere aber ohne sein Wissen was ich für ihn am besten tun kann und verlasse mich auf meinen Instinkt. Bis jetzt habe ich ihn immer wieder aus diesem Loch holen können. Und ich habe den Eindruck, es geht später wieder besser. Der Sonntag war dann wieder bessergelaufen. Nun zu meinerFrage:
Können die Symptome (Schwankungen)noch Einstellungsprobleme sein?
Seine Ärztin meinte er sollte dann auf 15mg gehen, was ich eher nicht so toll fände, denn irgendwann will er das Zeug wieder ausschleichen.
Vielen Dank für das Interesse und allen Frauen alles Gute zum Frauentag!!!
Grüße Kati