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Schlafhygiene / Schlafprobleme / Was hilft?

Das Absetzen von Psychopharmaka bedeutet oft eine Herausforderung für Körper und Seele. Bestimmte Beschwerden können verstärkt werden oder auch erstmals auftreten. Hier finden sich Infos und Diskussionen zu entzugsbedingten Gesundheitsthemen.
Arianrhod
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Re: Schlafhygiene / Schlafprobleme / Was hilft?

Beitrag von Arianrhod » Mittwoch, 07.11.18, 17:38

ich hätte es nicht gedacht , aber mir hilft das:
- Schlafmeditationen anhören
- Hörbücher anhören und - nicht lachen - zwar Kinderbücher. Habe die Kleine Hexe durch, Michel aus Lönneberga und Märchen von Astrid Lindgren und höre gerade "Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer" . Es ist zuuu beruhigend, ich döse schon nach 20 Minuten weg.

liebe Grüße Arian
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Murmeline
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Re: Schlafhygiene / Schlafprobleme / Was hilft?

Beitrag von Murmeline » Freitag, 09.11.18, 10:04

Haha! Das funktioniert bei meiner Tochter auch 🙄😊
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Re: Schlafhygiene / Schlafprobleme / Was hilft?

Beitrag von Rameike » Samstag, 26.01.19, 16:36

Hallo, ich habe die Tage im Bett eine schöne Übung gemacht, von der ich dachte, sie sei auch was für diesen Thread. Kommt aus dem Qi Gong:

Die Bauchmassage
-Aufmerksamkeit nach innen richten
-ein inneres Lächeln entstehen lassen, dass sich in der Fantasie über den gesamten Körper ausbreitet
-beide Hände übereinander gelegt auf den Bauchnabel legen
-im Uhrzeigersinn die Hände kreisen: erst ganz Minikreise um den Bauchnabel, dann immer größer werden
-stets langsam und bedächtig kreisen
-ruhig beim Kreisen den gesamten Bauchbereich ausnutzen, so werden auch die inneren Organe, die dort liegen, massiert
-nach einiger Zeit (vllt 2 Minuten oder wenn es sich richtig anfühlt) die Hände aufs Herz legen und dort verweilen
-den Herzschlag spüren
-dann gegen den Uhrzeigersinn erneut Kreise über den Bauch und immer kleiner werdend zum Bauchnabel ziehen
-zum Schluss nur noch Minikreise um den Bauchnabel
-mit beiden Händen übereinander auf dem Bauchnabel verweilen und dort gedanklich Qi/Energie hinschicken

Danach hoffentlich ruhig geworden sein und im besten Fall eine gute Schhlafvorbereitung ausgeführt haben :)

Alles Liebe, Mareike
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Re: Schlafhygiene / Schlafprobleme / Was hilft?

Beitrag von Melina 17 » Sonntag, 27.01.19, 10:02

Hi,

das kenn ich aus einem Chi Gong Kurs, den ich mal gemacht hab, nur haben wir das ohne Hände, nur mit Visualition gemacht. Also sich vorgestellt, daß da über dem Bauchnabel einRrad wär (oder auch einfach nur Enerfie), das sich dreht.

Bei mir fing das immer schneller zu rasen an, das war schon interessant. War jetzt nicht zur Beruhigung gedacht, sondern mehr etwas energetisches (Harmonisierung des Chi?), aber fühlte sich auf jeden Fall gut an.

liebe Grüße

melina
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1994 erste Einnahme Doxepin ca 5mg zum Schlafen
1996-1997 Doxepin 20mg, Absetzen problemlos, jedoch ein Jahr gedauert, bis ich mich wieder wie "ich selbst" fühlte
Herbst 2004 erneute Einnahme von Doxepin wegen schwerer depri, raufdosiert auf 100mg
Frühling 2005 Abdosieren von Doxepin, Einschleichen von Citalopram ca 30mg
Frühling 2006 abruptes Absetzen von Citalopram, nach 4 Wochen extreme Depri, wieder Einnnahme; paar Wochen später Ausschleichen über ca 4 Wochen, nach drei Monaten schwere Depri
immer mal wieder Reduktion versucht, kam auch mal bis ca 7,5 mg, aber immer wieder depri, im Lauf der jahre Einnahme zwischen 10 und 40 mg (auch zwischendurch escitalopram)
ca Mai 2018 nach wasserlösmethode in 10% über 4 Wochen von 15 auf 7 mg reduziert, dann instabil geworden, wieder auf 10 mg hochgegangen
09.09.18 auf 9 mg Citalopram reduziert
17.09. zusätzlich 6 bzw 12 mg Doxepin abends zum schlafen (brauch ich oft im Herbst)
ca Anfang Oktober 2018 gleichmäßige Einnahme Doxepin 12,5 mg
24.10.18 8mg Citalopram
24.11.18 ca 7,5 mg
22.12.18 7 mg Citalopram, Doxepin nur noch bei Bedarf (entweder 6,25 oder 12,5 mg)
18.01.19 ca 6,5 mg Citalopram
11.02. 6,4 mg Citalopram
18.02. 6,3 mg
20.02. 6,0 mg

Clarice
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Re: Schlafhygiene / Schlafprobleme / Was hilft?

Beitrag von Clarice » Dienstag, 05.03.19, 9:38

padma hat geschrieben:
Mittwoch, 24.10.18, 19:01
hallo,

ein interessanter Beitrag von Petra49 zum nächtlichen Aufwachen:
Das ist wirklich interessant! :)
Ich wache seit jeher nachts zwischen 2 und 4 Uhr auf und bin dann oftmals längere Zeit wach bis ich wieder einschlafe und habe das noch nie als "krankhaft" empfunden.
Tatsächlich bin ich auch schon immer, vor meiner AD-Karriere, gegen 4 Uhr aufgewacht. Ich konnte zeitweise die Uhr danach stellen.
Ich versuche halt meinen Biorythmus der Natur anzupassen, indem ich nachts nicht bis in die Puppen aufbleibe, was ja auch nicht dem Biorhytmus des Menschen entpsricht, sondern zeitig ins Bett gehe, was leider nicht immer klappt, gerade im Sommer.

LG, Petra
Ich habe inzwischen einen Rhythmus, der hat sich mir regelrecht aufgedrängt. Mit der Reduzierung fing es an, dass ich immer zur ungefähr gleichen Zeit müde werde, ich gehe dann auch ins Bett (zw. 22 Uhr 22.30). Damit fing dann auch an, dass ich zwischen 6 und 7 wach werde. Und das ganz ohne Wecker. Denn der steht seit jeher auf 7.50 - die späteste Zeit, zu der ich auf stehen will/muss, damit ich um 9 im Büro bin (Gleitzeit). Ich stehe nur noch ganz selten mit Wecker auf, meistens, wenn ich früher aufstehen muss wg. Arzt-Termin oder so.
Ich empfinde das als großen Luxus.

LG Clarice
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Positive Erfahrungen mit Progesteron-Creme bezüglich des Schlafs

Beitrag von Smilla » Mittwoch, 06.03.19, 21:59

Hallo!

Hat schon jemand GUTE Erfahrungen gemacht mit der o. g. Creme bzw. konnte er damit besser schlafen?

Die Suchfunktion wirft zwar einiges aus, aber etwas konkret Positives darüber zum Thema Schlaf habe ich bisher nicht gefunden.

LG Smilla
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Re: Schlafhygiene / Schlafprobleme / Was hilft?

Beitrag von Annanas » Mittwoch, 06.03.19, 23:03

Hallo Smilla :) ,
es stimmt schon, daß Progesteroncreme den Schlaf positiv beeinflussen kann.
Aber sie nur aus diesem Grund zu verwenden, kann ich nicht raten.

Progesteron ist ja ein Hormon u hat vielfältige Aufgaben im Körper, dh es wirkt komplex u würde somit andere Bereiche tangieren, die ggf mit Störungen antworten könnten, es kann u.a. zu Kopfschmerzen, Schwindel, Herzrasen, Schläfrigkeit, kommen.

Deshalb wäre es wichtig, vor einer beabsichtigten Verwendung einen Hormontest durchführen zu lassen (Östradiol, Östron, Progesteron, DHEA, Testosteron).
Alle diese Hormone arbeiten im Verbund u können z.T. ineinander umgewandelt werden.

Wenn ein Mangel an Progesteron nachgewiesen wird, kann die transdermale Applikation hilfreich sein.

Liebe Grüße von Anna
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Venlafaxin (225 mg) - Einnahme seit 2007 - Absetzverlauf seit Januar 2016
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seit April 2018 Absetzpause, bin bei 15 Kügelchen (ca. 4,5 mg)

Hinweis:
Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen Anderer ergeben haben.

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Re: Schlafhygiene / Schlafprobleme / Was hilft?

Beitrag von Smilla » Donnerstag, 07.03.19, 8:11

Hallo Anna, :)

danke für Deine kundige Antwort. Herzrasen :( davon bekommen zu können, macht es mir schon im Vorfeld nicht gerade sympathisch, das habe ich schon.

Du hast natürlich Recht, dass man - vor allem im Entzug - nichts so einfach einbeziehen sollte, ohne vorher die Notwendigkeit nachzuweisen. Mich faszinierte nur der Gedanke, dass solche doch im Grunde recht einfache Sachen, wie das Einreiben eines Gels, eine Rolle mitspielen können beim besseren Schlafen.

Liebe Grüße, Smilla
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