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 ! Nachricht von: Oliver

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Es hat sich eine neue Gemeinschaft aus Betroffenen und Angehörigen gegründet, die sich weiterhin beim risikominimierenden Absetzen von Psychopharmaka unterstützt und Informationen zusammenträgt. Die Informationen, wie ihr dort teilnehmen könnt findet ihr hier:

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Citalopram

Hier lassen sich auch viele Erfahrungsberichte über das Absetzen von Antidepressiva und Benzodiazepinen finden.
Gesperrt
Pam
Beiträge: 23
Registriert: 28.11.2005 10:01
Wohnort: Neumünster

Citalopram

Beitrag von Pam »

Ist schon komisch: Ob ich beim Arzt sitz oder mich hier auskotze, ich bekomme nie ne vernünftige Antwort Nehme seit So gar nix mehr und fühle mich absolut beschissen.,
Mfg
Gabi :sick:
Seit ca 6Wochen nehme ich Citalopram ein. Anfangsdosis 20mg, zuletzt die Höchstdosis 60mg. Ein Selbstversuch es ganz wegzulassen war deprimierend und erfolglos. Mir ging es sehr viel schlechter als vor der ersten Einnahme. Vor 1Woche habe ich angefangen die Dosis eigenverantwortlich zu reduzieren. Bisher mit Erfolg. Bin jetzt den ersten Tag wieder auf 20mg, wobei ich die Tablette halbiere. Mir ist bewußt, daß ich dieses Medikament wenigstens ein halbes Jahr einnehmen muß, um nicht wieder diese Panikattacken zu bekommen. Ich möchte mich mit Gleichgesinnten austauschen, um mit deren Hilfe mein Leben wieder besser in den Griff zu bekommen.
CloneX
Gründer
Beiträge: 1165
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Wohnort: Deutschland :)
Danksagung erhalten: 20 Mal

Beitrag von CloneX »

Hallo Gabi,

das Problem ist, dass es fast nie eine ultimativ richtige Antwort gibt - dafür ist das Thema zu komplex.

Aber wenn du sagst, dass es dir nach dem Absetzen noch viel schlechter geht also vorher, dann kann das oft auf Entzugssymptome hindeuten. Das ändert natürlich auch nichts daran, dass du möglicherweise noch andere Probleme hast.

Aber wir können meist nur Tipps geben - letztendlich muss jeder selber wissen was für ihn richtig ist.

Trotzdem, du wirst das schaffen!
Kirsten
Beiträge: 11
Registriert: 03.12.2005 23:38

Beitrag von Kirsten »

Hallo Gabi!

Ist schon komisch, ich habe meine letzte Tablette Citalopram auch Sonntag genommen. Und es wird meine letzte gewesen sein! Es ist wirklich nicht leicht, aber ich denke mich psychisch immer besser zu fangen. Sicher wird es in nächster Zeit ein ständiges Auf und Ab mit meinen Stimmungen etc. sein, aber ich will das schaffen. Montag und Dienstag ging es gar nicht gut, aber seit Mittwoch zwinge ich mich wieder in den Alltag.

Nur bekomme ich meinen extremen Schwindel nicht weg. Es hängt wohl offensichtlich mit Hyperventilation zusammen. :cry: Hast Du das auch? Ich hab es ständig immer wieder und hoffe echt, dass ich die Beschwerden bald los bin... Ziehen durch den Kopf, kann nicht gucken, bin total schlapp auf den Beinen und nehme ( trotz dem ich esse) viel zu viel ab. Bin halt schon zu dünn. Ich mache spezielle Atmungsübungen, aber ein Dauerzustand ist das nicht und lässt die Angst zurückkehren. Hoffe diesen Kreislauf bald durchbrechen zu können. Wie geht´s Dir jetzt?
Symptome: Panik, Angst; beim Absetzen: Schwindel, Übelkeit, Rückkehr von Angst; Diagnose: depressive Verstimmung(?)
Medikation: Citalopram 20 mg tägl. seit 3 Monaten
Absetzverlauf: 2 Wochen. Zunächst alle zwei Tage 20 mg, in der zweiten Woche alle zwei Tage 10 mg, seit 11.12.05 keine mehr. PS: nur alle zwei Tage ist keinem zu empfehlen.
Pam
Beiträge: 23
Registriert: 28.11.2005 10:01
Wohnort: Neumünster

Kirsten

Beitrag von Pam »

mir gehts schlecht. Hab aber das Gefühl dass es besser wird.Das Essproblem kenn ch ach :(
Seit ca 6Wochen nehme ich Citalopram ein. Anfangsdosis 20mg, zuletzt die Höchstdosis 60mg. Ein Selbstversuch es ganz wegzulassen war deprimierend und erfolglos. Mir ging es sehr viel schlechter als vor der ersten Einnahme. Vor 1Woche habe ich angefangen die Dosis eigenverantwortlich zu reduzieren. Bisher mit Erfolg. Bin jetzt den ersten Tag wieder auf 20mg, wobei ich die Tablette halbiere. Mir ist bewußt, daß ich dieses Medikament wenigstens ein halbes Jahr einnehmen muß, um nicht wieder diese Panikattacken zu bekommen. Ich möchte mich mit Gleichgesinnten austauschen, um mit deren Hilfe mein Leben wieder besser in den Griff zu bekommen.
Pam
Beiträge: 23
Registriert: 28.11.2005 10:01
Wohnort: Neumünster

Halllllo

Beitrag von Pam »

Ist noch irgendwer da?????????????????????????
Seit ca 6Wochen nehme ich Citalopram ein. Anfangsdosis 20mg, zuletzt die Höchstdosis 60mg. Ein Selbstversuch es ganz wegzulassen war deprimierend und erfolglos. Mir ging es sehr viel schlechter als vor der ersten Einnahme. Vor 1Woche habe ich angefangen die Dosis eigenverantwortlich zu reduzieren. Bisher mit Erfolg. Bin jetzt den ersten Tag wieder auf 20mg, wobei ich die Tablette halbiere. Mir ist bewußt, daß ich dieses Medikament wenigstens ein halbes Jahr einnehmen muß, um nicht wieder diese Panikattacken zu bekommen. Ich möchte mich mit Gleichgesinnten austauschen, um mit deren Hilfe mein Leben wieder besser in den Griff zu bekommen.
Zeitenklang
Beiträge: 16
Registriert: 06.12.2005 12:05
Wohnort: Stuttgart

Beitrag von Zeitenklang »

Hallo Pam,
ich hatte Dir unter dem Thema "Benzo`s und SSRI" schon eine Antwort gegeben:
Pam, ich denke Du bist mit "Dir" ein wenig ungeduldig! Seit 6 Wochen nimmst Du Citalopram und hast es in dieser Zeit auf 60mg hochgefahren und nun abgesetzt . Lies mal Deinen Beipackzettel. Vielleicht erklärt das ein wenig Deine derzeitige Verfassung.
Liebe Grüße, Mike
Pam
Beiträge: 23
Registriert: 28.11.2005 10:01
Wohnort: Neumünster

Absetzsymptome

Beitrag von Pam »

Danke für die Antwort. Hoffe dass es bald vorbegeht,oder kannst Du mir sagen wie lange das noch anhält? Bin echt am Überlegen zu meinem Ex zu fahren, da dort meine Tabletten sind. Wäre aber ein Fehler.Ich wohn gegenüber vom Krankenhaus, vielleicht sollte ich dort gleich in den 6. Stock gehen.
Seit ca 6Wochen nehme ich Citalopram ein. Anfangsdosis 20mg, zuletzt die Höchstdosis 60mg. Ein Selbstversuch es ganz wegzulassen war deprimierend und erfolglos. Mir ging es sehr viel schlechter als vor der ersten Einnahme. Vor 1Woche habe ich angefangen die Dosis eigenverantwortlich zu reduzieren. Bisher mit Erfolg. Bin jetzt den ersten Tag wieder auf 20mg, wobei ich die Tablette halbiere. Mir ist bewußt, daß ich dieses Medikament wenigstens ein halbes Jahr einnehmen muß, um nicht wieder diese Panikattacken zu bekommen. Ich möchte mich mit Gleichgesinnten austauschen, um mit deren Hilfe mein Leben wieder besser in den Griff zu bekommen.
Kirsten
Beiträge: 11
Registriert: 03.12.2005 23:38

Beitrag von Kirsten »

Hey! Das blöde Gefühl geht vorbei! Mir hilft dann immer Meditationsmusik (wahlweise Meeresrauschen) ein bißchen weiter und mit meiner Freundin telefonieren... wenn das nicht ausreicht geh zu einer Ärztin, der Du vertraust. Es gibt echt nette und verständnisvolle Ärzte! Hoffe Du hast einen. Am besten einen der auch auf der homöopatischen Ebene oder Akupunktur sich auskennt. Diese Ärzte hören einem zu und können dadurch viel besser helfen! Das braucht man finde ich in solchen Situationen.
Liebe Grüße!
Symptome: Panik, Angst; beim Absetzen: Schwindel, Übelkeit, Rückkehr von Angst; Diagnose: depressive Verstimmung(?)
Medikation: Citalopram 20 mg tägl. seit 3 Monaten
Absetzverlauf: 2 Wochen. Zunächst alle zwei Tage 20 mg, in der zweiten Woche alle zwei Tage 10 mg, seit 11.12.05 keine mehr. PS: nur alle zwei Tage ist keinem zu empfehlen.
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