Liebe Verrückte,
ersmal:hut 3x ab,Gratulation,freu,staun,freu,dass Du alles so toll eschafft hast.
nun hab ich eine grosse bitte an Dich,da ich vielleicht auch mit rat meines Neurologen "Deinen Weg"versuchen will.
bitte bitte schreib mir doch nochmal in Stichworten deine Absetzschritte,bzw die Medis die du statt dessen genommen hast.
wäre super lieb!!!!!!!!!
Danke
Jade
@verrückte
Bitte bloß nicht so viele Blumen
Wed ja noch rot
In Stichworten:
Ich hatte als letzte Medikation Doxepin 25 mg am Abend und 20 mg Fluoxetin am Morgen.
Zuerst habe ich "kalt" das Doxepin abgesetzt. Gab zwar etwas Probleme mit dem Schlaf, aber ging eigentlich ganz gut. Ca. vier Wochen später habe ich begonnen das Fluoxetin abzusetzen. Das habe ich erst auf die Häfte reduziert und es so eine Woche gelassen. Keine Probleme, dann habe ich es nochmal um die Häfte reduziert und da begannen die ersten Absetzprobleme.
Ich habe dann L-Tryptophan genommen, aber das nur, weil ich u.a. Essprobleme hatte, weil ich so sehr von dem Doxepin zugenommen hatte und mein Essverhalten alles Andere als regelmäßig war. Davon habe ich genau eine Schachtel genommen und dann auch kalt abgesetzt.
Parallel dazu habe ich Diphenhydramin-HCL besorgt (z.B. Emesan, kostet 20 Tabletten EUR 3,40 derzeit in der Apotheke). Ist ein H1 Antihistaminikum und wirkt eigentlich recht gut. Es beruhigt und "levelt" ziemlich runter. Es reduzierte die Absetzerscheinungen so stark, sodass sie aushaltbar waren. Ab und zu Zapps (1 bis 3 am Tag) und ab und zu kleinere depressive Schübe. Nicht weiter tragisch und für mich akzeptabel.
Das Medikament habe ich über 3 Monate genommen und es dann auch kalt abgesetzt. Die ersten 3 Nächte waren fast schlaflos, danach war der ganze Spuk vorüber. Man kann es aber auch über 1 Woche ausschleichen, dann gibts keine Probleme damit.
Viel Erfolg! (ich bin nur 1 bis 2 Mal pro Woche hier im Forum, wenn Du Fragen hast, kannst Du mich auch gerne anmailen. Ich gebe Dir die Adresse als private Nachricht.)
die Verrückte
In Stichworten:
Ich hatte als letzte Medikation Doxepin 25 mg am Abend und 20 mg Fluoxetin am Morgen.
Zuerst habe ich "kalt" das Doxepin abgesetzt. Gab zwar etwas Probleme mit dem Schlaf, aber ging eigentlich ganz gut. Ca. vier Wochen später habe ich begonnen das Fluoxetin abzusetzen. Das habe ich erst auf die Häfte reduziert und es so eine Woche gelassen. Keine Probleme, dann habe ich es nochmal um die Häfte reduziert und da begannen die ersten Absetzprobleme.
Ich habe dann L-Tryptophan genommen, aber das nur, weil ich u.a. Essprobleme hatte, weil ich so sehr von dem Doxepin zugenommen hatte und mein Essverhalten alles Andere als regelmäßig war. Davon habe ich genau eine Schachtel genommen und dann auch kalt abgesetzt.
Parallel dazu habe ich Diphenhydramin-HCL besorgt (z.B. Emesan, kostet 20 Tabletten EUR 3,40 derzeit in der Apotheke). Ist ein H1 Antihistaminikum und wirkt eigentlich recht gut. Es beruhigt und "levelt" ziemlich runter. Es reduzierte die Absetzerscheinungen so stark, sodass sie aushaltbar waren. Ab und zu Zapps (1 bis 3 am Tag) und ab und zu kleinere depressive Schübe. Nicht weiter tragisch und für mich akzeptabel.
Das Medikament habe ich über 3 Monate genommen und es dann auch kalt abgesetzt. Die ersten 3 Nächte waren fast schlaflos, danach war der ganze Spuk vorüber. Man kann es aber auch über 1 Woche ausschleichen, dann gibts keine Probleme damit.
Viel Erfolg! (ich bin nur 1 bis 2 Mal pro Woche hier im Forum, wenn Du Fragen hast, kannst Du mich auch gerne anmailen. Ich gebe Dir die Adresse als private Nachricht.)
die Verrückte