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Frage zu Blutdruck

Hier lassen sich auch viele Erfahrungsberichte über das Absetzen von Antidepressiva und Benzodiazepinen finden.
Gesperrt
Candy
Beiträge: 91
Registriert: 21.03.2004 19:19

Frage zu Blutdruck

Beitrag von Candy »

Hello again,

ich habe noch mal eine Frage zu Paroxetin (wie gesagt, ich nehme es erst seit Kurzem):

Ich habe totale Probleme mit meinem Blutdruck, seit ich das Medi nehme. Ich friere ständig - das ist wirklich schlimm.
Ist das ein Symptom, das nach der Gewöhnung wieder verschwindet, oder ist das leider ein "Dauersymptom" bei Paroxetin?
Macht es Sinn, den Arzt nach einem "Blutdruckmedikament" zu fragen? Eigentlich wollte ich nicht noch mehr einnehmen (von wegen Wechselwirkungen und so).

Liebe Grüße

Candy
Symptome: Depressionen, Ein- und Durchschlafstörungen, Alpträume, dissoziative Zustände in allen Ausprägungen, SVV, Essstörungen; Diagnosen: Posttraumatische Belastungsstörung; atypische Anorexie; soziale Phobie; Borderline Persönlichkeitsstörung; rezidivierende, mittelschwere Depression
Medikation: Paroxetin (Paroxetin ratiopharm / Tagonis ab März 2004, 20 mg 2 Monate
>> 40 mg 1 Monat >> 20 mg 1 Monat >> 0); Reboxetin (Edronax ab Juni 2004, 8 mg 3 Monate); Venlafaxin (Trevilor ab Sept. 2004, 225 mg 2,5 Monate))
Zusätzlich: seit Feb. 2004 bei Bedarf 1 - 2,5 mg Lorazepam (Tavor)
Absetzverlauf: Paroxetin wg. gesteigertem SVV problemlos abgesetzt; Reboxetin wg. gesteigerter Aggression und allergischer Reaktion problemlos abgesetzt; Venlafaxin Mitte Dez. 2004 zunächst von 225 mg auf 150 mg, dann ganz abgesetzt (2 Wochen erhebliche Absetzsymptome: Zaps, Schwindel, Übelkeit, Zittern, bis heute noch zeitweise vorhanden).
Seit Ende Dezember 2004 "clean".
Gast

Beitrag von Gast »

Nach meiner Kenntnis können SSRI den Blutzuckerspiegel negativ beeinflussen. Das könnte bei Dir der Fall sein. Wie sind die sonstige Sympthome? Schwindel, Reizbarkeit, schlechte Reaktion?
Candy
Beiträge: 91
Registriert: 21.03.2004 19:19

Beitrag von Candy »

Hallo Werni,

danke für die prompte Antwort.
Ja, was du aufführst, trifft alles zu: Schwindel, Reizbarkeit, verzögerte Reaktion.
Ich wusste nicht, dass der Blutzuckerspiegel mit dem Blutdruck was zu tun hat - wieder was gelernt.
Ich hatte vor der Einnahme schon einen sehr niedrigen Blutzuckerspiegel, was wohl daran liegt, dass ich absolut nichts Süsses essen mag (keine Bonbons, keinen Zucker, kein Kuchen, etc......).
Sollte ich meine Abneigung überwinden und was Süsses essen, um den Blutzuckerspiegel anzuheben? Vielleicht frier' ich dann nicht mehr so!

Grussi

Candy
Symptome: Depressionen, Ein- und Durchschlafstörungen, Alpträume, dissoziative Zustände in allen Ausprägungen, SVV, Essstörungen; Diagnosen: Posttraumatische Belastungsstörung; atypische Anorexie; soziale Phobie; Borderline Persönlichkeitsstörung; rezidivierende, mittelschwere Depression
Medikation: Paroxetin (Paroxetin ratiopharm / Tagonis ab März 2004, 20 mg 2 Monate
>> 40 mg 1 Monat >> 20 mg 1 Monat >> 0); Reboxetin (Edronax ab Juni 2004, 8 mg 3 Monate); Venlafaxin (Trevilor ab Sept. 2004, 225 mg 2,5 Monate))
Zusätzlich: seit Feb. 2004 bei Bedarf 1 - 2,5 mg Lorazepam (Tavor)
Absetzverlauf: Paroxetin wg. gesteigertem SVV problemlos abgesetzt; Reboxetin wg. gesteigerter Aggression und allergischer Reaktion problemlos abgesetzt; Venlafaxin Mitte Dez. 2004 zunächst von 225 mg auf 150 mg, dann ganz abgesetzt (2 Wochen erhebliche Absetzsymptome: Zaps, Schwindel, Übelkeit, Zittern, bis heute noch zeitweise vorhanden).
Seit Ende Dezember 2004 "clean".
chris2412
Beiträge: 31
Registriert: 07.01.2004 10:40

Beitrag von chris2412 »

Hallo Candy,

bevor ich näher auf Deine Frage eingehe....

wie ist denn Dein Blutdruck? Du hast nicht´s über Deine Blutdruckwerte geschrieben?

LG
Chris
Paroxetin 20 mg seit März 2003
Paroxetin 10 mg seit anfang Dezember 2003
Paroxetin 5 mg seit 20.2.04
erhebliche Absetzerscheinungen:-(
Proxetin 0 mg seit 13.03.04
Candy
Beiträge: 91
Registriert: 21.03.2004 19:19

Beitrag von Candy »

Hallo Chris,

meine Blutdruckwerte liegen bei 90 / 50 z. Zt.

Gruß

Candy
Symptome: Depressionen, Ein- und Durchschlafstörungen, Alpträume, dissoziative Zustände in allen Ausprägungen, SVV, Essstörungen; Diagnosen: Posttraumatische Belastungsstörung; atypische Anorexie; soziale Phobie; Borderline Persönlichkeitsstörung; rezidivierende, mittelschwere Depression
Medikation: Paroxetin (Paroxetin ratiopharm / Tagonis ab März 2004, 20 mg 2 Monate
>> 40 mg 1 Monat >> 20 mg 1 Monat >> 0); Reboxetin (Edronax ab Juni 2004, 8 mg 3 Monate); Venlafaxin (Trevilor ab Sept. 2004, 225 mg 2,5 Monate))
Zusätzlich: seit Feb. 2004 bei Bedarf 1 - 2,5 mg Lorazepam (Tavor)
Absetzverlauf: Paroxetin wg. gesteigertem SVV problemlos abgesetzt; Reboxetin wg. gesteigerter Aggression und allergischer Reaktion problemlos abgesetzt; Venlafaxin Mitte Dez. 2004 zunächst von 225 mg auf 150 mg, dann ganz abgesetzt (2 Wochen erhebliche Absetzsymptome: Zaps, Schwindel, Übelkeit, Zittern, bis heute noch zeitweise vorhanden).
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Gesperrt