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Hier viewtopic.php?f=35&t=16516 findet ihr Antworten auf die wichtigsten Fragen und links zu weiterführenden Erläuterungen.

Die Teams des ADFD




DGSP Forderung: Angemessene Vergütung bei Begleitung beim Reduzieren und Absetzen

Eine Sammlung von Artikeln, die über wissenschaftliche, politische und wirtschaftliche Hintergründe der Behandlung von seelischen Leiden mit Psychopharmaka berichten.
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Murmeline
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DGSP Forderung: Angemessene Vergütung bei Begleitung beim Reduzieren und Absetzen

Beitrag von Murmeline »

PRESSEMITTEILUNG
Fachärzten muss die Begleitung beim Reduzieren und Absetzen von Psychopharmaka angemessen vergütet werden
1.383 Personen unterstützen die Forderung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie

Köln, 25. April 2018. Die Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie e.V. (DGSP) fordert, dass gesetzlich Versicherte mit psychischen Leiden eine verlässliche und fachgerechte Begleitung beim Reduzieren und ggf. Absetzen von Psychopharmaka in ihren Heimatregionen finden. Deshalb müssen laut Fachverband den behandelnden Fachärzten solche Leistungen angemessen vergütet werden. Das Anliegen unterstützen 1.383 Personen mit ihrer Unterschrift.

Die DGSP hat mit Publikationen und zahlreichen Veranstaltungen die Debatte über die medikamentöse Behandlung von Personen mit Psychoseerfahrung und -anfälligkeit bzw. Schizophrenie-Diagnose in der Psychiatrie angestoßen. Mittlerweile ist die möglichst niedrige Dosierung der neuroleptischen Medikamente im mittel- und längerfristigen Verlauf psychiatrischer Konsens. Sie wird auf Fachkongressen diskutiert und hat auch Eingang in die neuen S3-Leitlinien Schizophrenie unter Federführung der DGPPN gefunden, die in diesem Frühsommer veröffentlicht werden.

Beim Reduzieren von Psychopharmaka müssten Patienten aber gut begleitet werden, sagt der Psychiater PD Dr. Dr. Jann E. Schlimme, der sich auf die Begleitung von Menschen mit Psychosen spezialisiert hat und dem Erweiterten Vorstand der DGSP angehört. Hierfür sei mehr Zeit notwendig als derzeit dem psychiatrischen Facharzt nach den budgetierten Vergütungen der GKV/KV für die einzelnen Patienten zur Verfügung stehe. Die Pauschale beträgt aktuell ca. 45 €/Fall im Quartal, wodurch laut Schlimme nur ca. ein bis zwei Termine im Quartal mit ca. fünf bis zehn Minuten Sprechzeit bei einer durchschnittlich gut organisierten psychiatrischen Facharztpraxis möglich sind.

„Die Begleitung beim Reduzieren und Absetzen von Psychopharmaka erfordert aber eine höhere Terminfrequenz (alle 2-6 Wochen) und längere Termindauer (ca. 25-40 Minuten)“, so Schlimme weiter. „Dies ist langfristig sinnvoll und erfolgreich, wobei es oft nicht um ein generelles Absetzen, sondern häufig um das Reduzieren der Neuroleptika und der mit deren Einnahme verbundenen Nebenwirkungen geht.“

Die DGSP fordert deshalb, dass die von Fachärzten zu leistenden Aufgaben in angemessener Form zu vergüten sind. Dieses Anliegen unterstützen 1.383 Personen mit ihrer Unterschrift. Ihre Forderung hat die DGSP an den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA), die Kassenärztliche Vereinigung (KV) und den GKV-Spitzenverband sowie den Bundesgesundheitsminister und den Ausschuss für Gesundheit des Deutschen Bundestags verschickt.
https://www.dgsp-ev.de/fileadmin/user_f ... armaka.pdf

inandout
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Re: DGSP Forderung: Angemessene Vergütung bei Begleitung beim Reduzieren und Absetzen

Beitrag von inandout »

Hallo Katharina,

richtig, aber schlimmer: 45 Euro im Quartal, also für drei Monate, stehen pro Patient zur Verfügung, sagt die DGSP. Nicht nur zum Absetzen, sondern überhaupt. Mögen die noch schreiben die sich besser auskennen: Aber ich vermute, mehr Geld ist dann für Psychiater nur durch Anamnesen, Diagnostik und Verordnungen zu machen?

Viele Grüße,
inandout
[spoil]Ausgangsmedikation Amisulprid (vor ADFD):

Mit Psychiatern:

Juli 2009: 800 mg Amisulprid
Okt. 2011: 400 mg Amisulprid
März 2012: 200 mg Amisulprid
Anfang 2013: 150 mg Amisulprid
Juli 2013: 50 mg Amisulprid
August 2013: 100 mg Amisulprid
Anfang 2014: 75 mg Amisulprid
September 2015: 50 mg Amisulprid
Anfang 2016: 100 mg Amisulprid
Juli 2016: 75 mg Amisulprid

Langfristiger Absetzplan: Alle 6 Wochen 5% (mit individuell hergestellten Kapseln; den Einnahmezeitpunkt hatte ich schon schrittweise auf 10 Uhr morgens verschoben)
14. Juli 2017: Beginn mit 66,5 mg Amisulprid
25. August: 63mg
6. Oktober: 59,5mg (bis laufend auf dieser Dosis; relativ symptomfrei, aktuelle "Symptome" liegen nicht an Reduktion allein)
26. Oktober: Erhöhung auf 60,5 mg mit Wasserlösemethode wegen starker Symptome
4. November: Erhöhung auf 61,5 mg mit Wasserlösemethode (weiterhin stark gestörter Schlaf und belastende Bilder/ Zwangsgedanken)

2018
11. Januar: Weiterhin 61,5 mg mit Wasserlösemethode, weiterhin Zwangsgedanken, Nervenbrennen, Schlafstörungen
17., 18. Januar: 1 mg Tavor zum Schlafen
19.,20. Januar: 0,5 mg Tavor zum Schlafen
21-25. Januar: 20mg Diazepam zum Schlafen
26.-28. Januar: 10mg Diazepam zum Schlafen
29. Januar - 1. Februar: 5mg Diazepam zum Schlafen
2. - 4. Februar: 2,5mg Diazepam zum Schlafen
9. Februar: erneut 10mg Diazepam
10. Februar: 10mg Diazepam
11.-13. Februar: 10mg Diazepam
14.-18. Februar: 5mg Diazepam
19.-21. Februar: 2,5mg Diazepam
22. u. 23. Februar: mit CBD-Öl probiert, für Schlaf nichts gebracht
24. Februar bis laufend: 10mg Diazepam
9. - 20. März: 7,5 mg Diazepam
21. März bis 2. April: 5mg Diazepam
3. April - laufend: 4mg Diazepam (Tropfen)

6.6. 2018: Amisulprid: Wasserlösemethode (weiter 61,5 mg)

Beginn Reduktion Diazepam (Ausgangsdosis 4mg):
13.6.2018: 3,5 mg
04.7.2018: 3 mg
26.7.2018: 2,5 mg
14.8.2018: 2mg
15.9.2018: 1,6mg
2.10.2018: 1,2mg
ca. 1.11.2018: 0,8mg
30.11.2018: 0,4mg
23.12.2018: 0 mg

8.9.2019: 54mg Amisulprid
31.12.2019: 48mg Amisulprid
5.5. 2020: 42mg Amisulprid
[/spoil]

Murmeline
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Re: DGSP Forderung: Angemessene Vergütung bei Begleitung beim Reduzieren und Absetzen

Beitrag von Murmeline »

Hallo!

Ich kenne mich nicht weiter aus. Aber ich vermute, das man deshalb viele Patienten haben muss, die man überwiegend leider nur kurz sehen kann, um auf einen vernünftigen Schnitt zu kommen :(

Murmeline
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit Sommer 2012 abgesetzt
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier

Arianrhod
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Re: DGSP Forderung: Angemessene Vergütung bei Begleitung beim Reduzieren und Absetzen

Beitrag von Arianrhod »

Kennt sich jemand aus: Wenn man keine Medikamente nimmt - ist es dann gerechtfertigt, einen Psychiater zu sehen?
Mein Neurologe hat so was angedeutet : Die KK fänden es dann unnötig, -denn der Patient nimmt ja keine Medikamente = kann dann nicht so schlimm sein etc.
Wenn mein Neurologe Recht hat, wäre es im Interesse der "Kundenbindung", Pp zu verschreiben......

liebe Grüße Arian
[spoil]2005 mit Burnout und Depression in eine Tagesklinik gekommen.

Zuerst einmonatige Behandlung mit diversen Antidepressiva: Doxepin, Mirtazipin, Sulprid,
hypomane Reaktion
wobei die AD sofort und ohne Ausschleichen von den Ärzten abgesetzt wurden.


Verschiedene Diagnosen: schizoaffektive Psychose, Depression, bipolare Störung, Schizophrenie, dissoziative Identitätsstörung


Erst 2 Jahre Behandlung mit Amisulprid . Zu schnell auf eigene Faust abgesetzt.
Schwere Supersensitivitätspsychose .

Einstellen auf verschiedene Neuroleptika: Haloperidol, Quetiapin, Olanzapin, Risperidon, Paliperidon, Aripiprazol
Außerdem Lorazepam, Promethazin, Chlorprothixen, Melperon, Pipamperon

jahrelang , vieles gleichzeitig und in höchster Dosierung.
u.a. Berentung, 60 kg Gewichtszunahme
seit 2012 Ausschleichen von 800 mg Quetiapin retard innerhalb von 2 Jahren.
Meinen Absetzbericht findet man hier:
http://adfd.org/austausch/viewtopic.php ... 47#p120447
Seit Januar 2014 keine Neuroleptika mehr.

Ich leide seit 3 Jahren unter Nervenschmerzen, Kribbeln und Lähmungen. Bei mir wurde eine Polyneuropathie diagnostiziert und ein Zusammenhang mit NL vermutet - leider nicht beweisbar.

Außer Neuroleptika habe ich zwischenzeitlich auch Oxycodon ( ein Opioid) und Trimipramin nach zweijähriger Einnahme abgesetzt , die ich wegen chronischer Schmerzen verschrieben bekommen habe.
Pregabalin habe ich am 7.9.2016 endgültig ausgeschlichen.

Die Anzahl meiner Dauermedikamente beträgt gerade "0". :)

Ich weiß mittlerweile 2019 , dass ich Asperger- Autistin bin .

inandout
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Re: DGSP Forderung: Angemessene Vergütung bei Begleitung beim Reduzieren und Absetzen

Beitrag von inandout »

Hey Arian,

genau weiß ich es nicht, aber es wird praktisch kaum möglich sein, weil die für Gespräche kaum Geld bekommen, wie oben beschrieben. Mein alter Psychiater hat es auch so zu mir gesagt: wir könnten ihr Problem hier gut besprechen und lösen, wenn ich die Zeit dafür hätte. Wenn ein Psychiater sich darauf einlassen würde, würde er weniger als Therapeuten und auch weniger als alle seine Arztkollegen verdienen, vermute ich mal. Vielleicht eine Praxis überhaupt nicht betreiben können.

Hatte sogar mal einen Artikel gelesen, wo sich ein Psychiater beklagt hat, dass er keine Zeit hat für die Patienten, die am dringendsten Gespräche benötigen würden.

Dass Psychiater nur noch "Verschreiber" sind war meines Wissens nicht immer so, bevor die Psychopharmaka so gepusht wurden, war es glaube ich vor allem ein sprechender Beruf.

Ich kenne allerdings eine Frau, die zumindest noch einmal zu ihrem Psychiater gegangen ist, obwohl sie schon sehr lange keine Medikamente nimmt.

Es ist wohl einfach die Frage, ob man einen findet, der sich darauf einlässt, die Krankenkassen können es dir kaum verbieten.

(Vor vielen vielen Jahren bin ich einmal zu einem Psychiater gegangen, der mir Antidepressiva ausreden wollte. Ein Alt-68er, der wohl nicht viel oder nichts von PP hielt. Erst heute, nach so langer Zeit weiß ich, wie genial der eigentlich war. So jemanden wird man heute kaum noch finden.)

Liebe Grüße,

inandout
[spoil]Ausgangsmedikation Amisulprid (vor ADFD):

Mit Psychiatern:

Juli 2009: 800 mg Amisulprid
Okt. 2011: 400 mg Amisulprid
März 2012: 200 mg Amisulprid
Anfang 2013: 150 mg Amisulprid
Juli 2013: 50 mg Amisulprid
August 2013: 100 mg Amisulprid
Anfang 2014: 75 mg Amisulprid
September 2015: 50 mg Amisulprid
Anfang 2016: 100 mg Amisulprid
Juli 2016: 75 mg Amisulprid

Langfristiger Absetzplan: Alle 6 Wochen 5% (mit individuell hergestellten Kapseln; den Einnahmezeitpunkt hatte ich schon schrittweise auf 10 Uhr morgens verschoben)
14. Juli 2017: Beginn mit 66,5 mg Amisulprid
25. August: 63mg
6. Oktober: 59,5mg (bis laufend auf dieser Dosis; relativ symptomfrei, aktuelle "Symptome" liegen nicht an Reduktion allein)
26. Oktober: Erhöhung auf 60,5 mg mit Wasserlösemethode wegen starker Symptome
4. November: Erhöhung auf 61,5 mg mit Wasserlösemethode (weiterhin stark gestörter Schlaf und belastende Bilder/ Zwangsgedanken)

2018
11. Januar: Weiterhin 61,5 mg mit Wasserlösemethode, weiterhin Zwangsgedanken, Nervenbrennen, Schlafstörungen
17., 18. Januar: 1 mg Tavor zum Schlafen
19.,20. Januar: 0,5 mg Tavor zum Schlafen
21-25. Januar: 20mg Diazepam zum Schlafen
26.-28. Januar: 10mg Diazepam zum Schlafen
29. Januar - 1. Februar: 5mg Diazepam zum Schlafen
2. - 4. Februar: 2,5mg Diazepam zum Schlafen
9. Februar: erneut 10mg Diazepam
10. Februar: 10mg Diazepam
11.-13. Februar: 10mg Diazepam
14.-18. Februar: 5mg Diazepam
19.-21. Februar: 2,5mg Diazepam
22. u. 23. Februar: mit CBD-Öl probiert, für Schlaf nichts gebracht
24. Februar bis laufend: 10mg Diazepam
9. - 20. März: 7,5 mg Diazepam
21. März bis 2. April: 5mg Diazepam
3. April - laufend: 4mg Diazepam (Tropfen)

6.6. 2018: Amisulprid: Wasserlösemethode (weiter 61,5 mg)

Beginn Reduktion Diazepam (Ausgangsdosis 4mg):
13.6.2018: 3,5 mg
04.7.2018: 3 mg
26.7.2018: 2,5 mg
14.8.2018: 2mg
15.9.2018: 1,6mg
2.10.2018: 1,2mg
ca. 1.11.2018: 0,8mg
30.11.2018: 0,4mg
23.12.2018: 0 mg

8.9.2019: 54mg Amisulprid
31.12.2019: 48mg Amisulprid
5.5. 2020: 42mg Amisulprid
[/spoil]

padma
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Re: DGSP Forderung: Angemessene Vergütung bei Begleitung beim Reduzieren und Absetzen

Beitrag von padma »

hallo zusammen, :)

möglich ist es, dass ein Psychiater einen "behandelt" und keine Medikamente verschreibt.
Bei einer Freundin von mir ist es so, sie nimmt schon viele Jahre kein PP mehr.

Die "Behandlung" besteht aus einem sehr kurzen Gespräch pro Quartal.

Der Psychiater bekommt in diesem Fall sicher auch die übliche Pauschale.

liebe Grüsse,
padma
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Quasi - Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
Absetzverlauf:
► Text zeigen
1.1.2020: 0 mg, Die :schnecke: steht auf dem Kilimanjaro :D



Was finde ich wo im Forum
Infoartikel: Antidepressiva absetzen
FAQ: Alles, was Ihr übers Absetzen wissen müsst!




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