Hallo Zusammen!
Ich bin Steve und schon seit glaube ich zwei Jahren Leser und auch gelegendlicher Poster im Forum.
Ich nehme seit Jahren Paroxetin. Angefangen habt es mal mit Panikattacken und Depressionen 1997. Nach einigen erfolglosen Versuchen mit verschiedenen Medikamenten und einige Psychotherapie-Stunden später habe ich auf Anraten eines Arztes SSRI versucht. Tatsächlich gingen meine Symptome zurück. Seit zwei/drei jahren versuche ich immer wieder in unregelmäßigen Abständen, das Paroxetin zu reduzieren bzw. abzusetzen, scheitere aber immer wieder, da die Entzugserscheinungen zu stark sind. Ich habe es aber auch mal geschafft ganz abzusetzen, leider kam dann nach einem 3/4 Jahr wieder eine psychische Krise. Ich bleibe aucf jeden Fall an meinem Plan, ohne das SSRI zu leben und es ganz aus meinem Leben verschwinden zu lassen. Ich werde dann mal beim nächsten Absetzversuch darüber berichten.
Soviel erstmal,
Viele Grüße,
Steve
Vorstellung
Vorstellung
Symptome: Panikattacken, Angstzustände, versteckte Depression
Diagnose: Persönlichkeitsstörung, Angststörung, Depression etc.
Medikation: Hausarzt: "Nehmen Sie Tavor nach Bedarf!" (!)
irgendwann Paroxetin (20 mg, 6 Monate )
Zusätzlich: Psychotherapie, Kontingent ausgeschöpft
Bisherige Absetzversuche: (20 mg Paroxetin, immer in Halbierungsschritten auf 0, aber nach ca. 6 Monaten wieder Depression/Angst)
Absetzverlauf (seit 7.11.07, von 20mg auf 15mg):: etwas Schwindel, aber insgesamt auszuhalten. Ständig verstopfte Nase und grippeähnliche Symptome.
Seit 30.11.07: 10mg Paroxetin ... starke körperliche Schwäche und Schlappheit... leider wieder auf 20mg.
Seit 15.06.09: Absetzen von 20mg direkt auf 10mg. Bisher ohne besondere Absetzprobleme.
Seit 14.07.09: rauf auf 15mg wegen massiver Übelkeit, Unruhe und psychischer Instabilität.
Zur Zeit am Absetzen: mittlerweile gut bei 5mg angekommen mithilfe der flüssigen Dosierungsvariante.
Zur Zeit 2,5 mg. (10.2011)
Zur Zeit 2mg. (02.2012)
Ab März 2012 habe konnte ich mit Stressituationen nicht mehr umgehen und bin "eingeknickt".
Ab April 2012 10mg dauerhaft.
Diagnose: Persönlichkeitsstörung, Angststörung, Depression etc.
Medikation: Hausarzt: "Nehmen Sie Tavor nach Bedarf!" (!)
irgendwann Paroxetin (20 mg, 6 Monate )
Zusätzlich: Psychotherapie, Kontingent ausgeschöpft
Bisherige Absetzversuche: (20 mg Paroxetin, immer in Halbierungsschritten auf 0, aber nach ca. 6 Monaten wieder Depression/Angst)
Absetzverlauf (seit 7.11.07, von 20mg auf 15mg):: etwas Schwindel, aber insgesamt auszuhalten. Ständig verstopfte Nase und grippeähnliche Symptome.
Seit 30.11.07: 10mg Paroxetin ... starke körperliche Schwäche und Schlappheit... leider wieder auf 20mg.
Seit 15.06.09: Absetzen von 20mg direkt auf 10mg. Bisher ohne besondere Absetzprobleme.
Seit 14.07.09: rauf auf 15mg wegen massiver Übelkeit, Unruhe und psychischer Instabilität.
Zur Zeit am Absetzen: mittlerweile gut bei 5mg angekommen mithilfe der flüssigen Dosierungsvariante.
Zur Zeit 2,5 mg. (10.2011)
Zur Zeit 2mg. (02.2012)
Ab März 2012 habe konnte ich mit Stressituationen nicht mehr umgehen und bin "eingeknickt".
Ab April 2012 10mg dauerhaft.
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mücke
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Re: Vorstellung
Hallo steve
Grüße aus dem Ruhrpott
von Mücke
Ja, mach das. Vllt. hast du Glück und es klappt beim nächsten Mal.Ich werde dann mal beim nächsten Absetzversuch darüber berichten.
Grüße aus dem Ruhrpott
von Mücke
Erfahrung mit Bespar, Zoloft, Mirtazapin, Thombran
Benzodiazepinentzug (Lexotanil)
http://adfd.org/austausch/viewtopic.php ... 71#p184371
viewtopic.php?f=35&t=16516
viewtopic.php?f=66&t=16653
viewtopic.php?f=18&t=15490
Benzodiazepinentzug (Lexotanil)
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