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 ! Nachricht von: Oliver

Dieses Forum ist im Ruhezustand.

Es hat sich eine neue Gemeinschaft aus Betroffenen und Angehörigen gegründet, die sich weiterhin beim risikominimierenden Absetzen von Psychopharmaka unterstützt und Informationen zusammenträgt. Die Informationen, wie ihr dort teilnehmen könnt findet ihr hier:

psyab.net: wichtige Informationen für neue Teilnehmer


Die öffentlichen Beiträge auf adfd.org bleiben erhalten.

Bereits registrierte Teilnehmer können hier noch bis Ende 2022 weiter in den privaten Foren schreiben und PNs austauschen, aber es ist kein aktiver Austausch mehr vorgesehen und es gibt keine Moderation mehr.

Ich möchte mich bei allen bedanken, die über die geholfen haben, dieses Forum über 18 Jahre lang mit zu pflegen und zu gestalten.


Kurzvorstellung

Hier lassen sich auch viele Erfahrungsberichte über das Absetzen von Antidepressiva und Benzodiazepinen finden.
Gesperrt
horst67067
Beiträge: 16
Registriert: 08.02.2006 10:32

Kurzvorstellung

Beitrag von horst67067 »

Hallo,

ich war schon sehr viele Monate (bestimmt 1 Jahr) nicht mehr im AD-Forum. Ich kenne bisher NUR das alte Forum.

Seit über 25 Jahren schleppe ich meine Angststörungen nun mit mir herum.

Mir geht es mal besser und mal schlechter.

Im alten Forum konnte ich wichtige Hilfestellungen in der Angst-Behandlung mit Antidepressivas und deren Nebenwirkungen erfahren.

Mir geht es seit Monaten VIEL besser und nehme deshalb KEINE Ads mehr.


Gruss
Horst
nach Trennung, Tod der Eltern, Arbeitsplatz-Verlust, Eigenheim-Verlust, Scheidung und früher Berentung : Agoraphobie (kann seit 17 Jahren nicht mehr ohne Begleitung das Haus verlassen).
7 verschiedene ADs und 10 Klinikaufenthalte in 6 verschiedenen Krankenhäusern und 5 Therapien haben mich nur noch tiefer in die Angst gezogen. Durch eine jetzige kognitive Verhaltenstherapie bei einem guten Therapeuten, erfahre ich leichte bis gute Besserung, indem ich nun etwa 200m OHNE Begleitung laufen kann. Medikamente: gelegentlich Diazepam und regelm. Atosil.
Marsupilami

Re: Kurzvorstellung

Beitrag von Marsupilami »

Hallo Horst,

das klingt hammerhart, was Du hinter Dir hast. Das tut mir leid für Dich. Ich wünsche Dir, dass es im Leben wieder wieder aufwärts geht für Dich. Hast Du wenigstens ein paar Freunde, die mal noch zu Dir kommen?

Gruß,

Marsu
horst67067
Beiträge: 16
Registriert: 08.02.2006 10:32

Re: Kurzvorstellung

Beitrag von horst67067 »

Marsupilami hat geschrieben:Hallo Horst,

Hast Du wenigstens ein paar Freunde, die mal noch zu Dir kommen?
Gruß,
Marsu
Hallo Marsu,
erstmal DANKE fuer die guten Wünsche.

Freunde habe ich keine mehr. Diese sogenannten Freunde sind mit den Jahren Stück fuer Stück weggefallen.
Auch meine Geschwister besuchen mich schon viele Jahre nicht mehr. Mein Bruder hat mich vor ca. 1 Jahr mal angerufen. Seine Frau wünscht es nicht.
Meine Kinder habe ich z.T. schon 18 Jahre nicht mehr gesehen, auch kein Telefonat. mein Sohn war vor 2 Jahren kurz hier. Mit schwerkranken Menschen will Niemand etwas zu tun haben.

Ich werde aber von einer Sozialstation betreut. Während meinem Krankenhausaufenthalt vor 3 Jahren wurde mir
ein Betreuer vom Caritas vermittelt. Er schaut jede Woche für 90 Minuten bei mir vorbei. Er nimmt mich auch oft mit dem Auto ins GRÜNE mit. :roll: Die Stunde kostet 35.-E! Diese Kosten übernimmt aber das Land und die Stadt.
Mein Neurologe besucht mich auch 1 mal im Monat oder ruft an.
GOTT sei Dank!

Gruss
Horst
nach Trennung, Tod der Eltern, Arbeitsplatz-Verlust, Eigenheim-Verlust, Scheidung und früher Berentung : Agoraphobie (kann seit 17 Jahren nicht mehr ohne Begleitung das Haus verlassen).
7 verschiedene ADs und 10 Klinikaufenthalte in 6 verschiedenen Krankenhäusern und 5 Therapien haben mich nur noch tiefer in die Angst gezogen. Durch eine jetzige kognitive Verhaltenstherapie bei einem guten Therapeuten, erfahre ich leichte bis gute Besserung, indem ich nun etwa 200m OHNE Begleitung laufen kann. Medikamente: gelegentlich Diazepam und regelm. Atosil.
Marsupilami

Re: Kurzvorstellung

Beitrag von Marsupilami »

Hallo Horst,

die Erfahrung, dass man im Stich gelassen wird, habe ich leider auch gemacht. Hast Du ein Haustier? Mir helfen meine beiden Katzen immer, wenn ich ganz unten bin, weil Tiere einem viel ehrliche Zuneigung entgegenbringen.
Gesperrt