Was soll ich nur tun?????????????
Was soll ich nur tun?????????????
warum ist mein neurologe immer im urlaub wenns mir "so"geht.
seit freitag schleppe ich mich nun mit ängsten durch den tag,unruhe...und schon beim aufwachen ist mir alles zuviel.
ich kämpfe mich über den tag,hab angst,dér körper brennt,nehme meine 2x o,2 ml paroxetin.....und will besserung.herrje.ich bin ungeduldig ich weiss,aber mir geht gerade jede lebensqualität verloren.
warum schreib ich hier rein?ich weiss es nicht,dh,doch.weil ich weiss,dass ihr mich noch am besten versteht.
soll ich noch mehr erhöhen??insidon zusätzlich nehmen???geduld haben???
ach je....ich bin so hilflos.aber danke fürs lesen
grüsse
jade
seit freitag schleppe ich mich nun mit ängsten durch den tag,unruhe...und schon beim aufwachen ist mir alles zuviel.
ich kämpfe mich über den tag,hab angst,dér körper brennt,nehme meine 2x o,2 ml paroxetin.....und will besserung.herrje.ich bin ungeduldig ich weiss,aber mir geht gerade jede lebensqualität verloren.
warum schreib ich hier rein?ich weiss es nicht,dh,doch.weil ich weiss,dass ihr mich noch am besten versteht.
soll ich noch mehr erhöhen??insidon zusätzlich nehmen???geduld haben???
ach je....ich bin so hilflos.aber danke fürs lesen
grüsse
jade
Hallo Jade,
tut mir leid zu lesen, dass es Dir immer noch nicht besser geht.
Ich kann gut nachempfinden, wie Du Dich fühlst. Es ist einfach beschissen, wenn die Psysche einem so zusetzt. Von Lebensqualität kann man da nicht mehr reden, da hast Du recht.
Ich hab mich ja auch so schlecht gefühlt, als ich bei 10mg Paroxetin war, da habe ich für mich beschlossen wieder etwas zu erhöhen. Nun mit 20mg geht es mir ganz gut. Ich werde sicher irgendwann in den nächsten Wochen oder Monaten wieder anfangen zu reduzieren, aber ich laß mir Zeit. Denn lieber ein Leben mit Medis als sich so beschissen zu fühlen.
Alle die das irgendwie packen, kann ich nur bewundern, ich habs nicht gepackt. Ich will mich einfach nicht so schlecht fühlen. Das muß jeder für sich entscheiden, Jade wenn Du erhöhen willst oder etwas zusätzlich nehmen, dann tu es. Das einzig wichtige für Dich bist Du selbst, so sehe ich das immer für mich. Und wenn es eben nur mit Medikamenten geht, dann nimm sie. Irgendwann kommt sicher auch für Dich der Zeitpunkt, wo Du dann wieder langsam reduzieren kannst. Du mußt nur Geduld haben.
Liebe Grüße an Dich und hoffentlich konnte ich Dich ein bißchen aufbauen
Uschi
Medikamente
seit 2 Jahren 40mg Paroxetin
seit 17.02 30mg Paroxetin und100mg Opipramol(Insidon)
seit 01.03 25mg Paroxetin und 100mg Opipramol(Insidon
seit 06.03 22,5mg Paroxetin und 100mg Opipramol(Insidon
seit 11.03. 20mg Paroxetin und 100mg Opipramol(Insidon)
seit 22.03. 15mg Paroxetin und 100mg Opipramol(Insidon)
seit 28.03. 12,5mg Paroxetin und 100mg Opipramol(Insidon)
seit 31.03. 10 mg Paroxetin und 100mg Opipramo (Insidon)
seit 06.04. 7,5 mg Paroxetin und 100 mg Opipramol ( Insidon)
täglich Fischölkapseln, ab und zu nehme ich Vitamin C, Zink, Magnesium
seit 13.04. kein Paroxetin mehr
seit 16.04 wieder 10mg Paroxetin
Absetzversuch fehlgeschlagen!
seit 24.04 Opipramol abgesetzt, keine Probleme dabei
seit 09.05. 20mg Paroxetin
tut mir leid zu lesen, dass es Dir immer noch nicht besser geht.
Ich kann gut nachempfinden, wie Du Dich fühlst. Es ist einfach beschissen, wenn die Psysche einem so zusetzt. Von Lebensqualität kann man da nicht mehr reden, da hast Du recht.
Ich hab mich ja auch so schlecht gefühlt, als ich bei 10mg Paroxetin war, da habe ich für mich beschlossen wieder etwas zu erhöhen. Nun mit 20mg geht es mir ganz gut. Ich werde sicher irgendwann in den nächsten Wochen oder Monaten wieder anfangen zu reduzieren, aber ich laß mir Zeit. Denn lieber ein Leben mit Medis als sich so beschissen zu fühlen.
Alle die das irgendwie packen, kann ich nur bewundern, ich habs nicht gepackt. Ich will mich einfach nicht so schlecht fühlen. Das muß jeder für sich entscheiden, Jade wenn Du erhöhen willst oder etwas zusätzlich nehmen, dann tu es. Das einzig wichtige für Dich bist Du selbst, so sehe ich das immer für mich. Und wenn es eben nur mit Medikamenten geht, dann nimm sie. Irgendwann kommt sicher auch für Dich der Zeitpunkt, wo Du dann wieder langsam reduzieren kannst. Du mußt nur Geduld haben.
Liebe Grüße an Dich und hoffentlich konnte ich Dich ein bißchen aufbauen
Uschi
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liebe uschi,
einfach danke.....
weisst du ,ich würd ja auch wieder erhöhen.....aber ich weiss halt nicht um wieviel.und gleich wieder 20 mg nehmen....ach,dann war diese ganze reduziererei umsonst.und-warum ich nicht mehr 20 mg nehmen will?weil mich diese mittlere abstumpfung und die sexuellen nebenwirkungen einfach ankotzen.also wie ichs mach-es ist nix und das macht mich so verzweifelt.
mein neurologe sagt sicher am montag:na dann nehmen sie doch wieder die 20 mg.klasse
dann haben wieder alle ihre ruhe vor mir.kein gejammer,ich funktioniere wieder.....aber ich will einfach raus aus dem kreislauf.
so-genug gejammert......aber es tut halt weh
grüsse
jade
einfach danke.....
weisst du ,ich würd ja auch wieder erhöhen.....aber ich weiss halt nicht um wieviel.und gleich wieder 20 mg nehmen....ach,dann war diese ganze reduziererei umsonst.und-warum ich nicht mehr 20 mg nehmen will?weil mich diese mittlere abstumpfung und die sexuellen nebenwirkungen einfach ankotzen.also wie ichs mach-es ist nix und das macht mich so verzweifelt.
mein neurologe sagt sicher am montag:na dann nehmen sie doch wieder die 20 mg.klasse
so-genug gejammert......aber es tut halt weh
grüsse
jade
-
Oliver
- Gründer
- Beiträge: 11072
- Registriert: 10.10.2003 23:58
- Hat sich bedankt: 713 Mal
- Danksagung erhalten: 420 Mal
Hallo Jade.
Wenn es zu schlimm ist, dann geh zu der Dosis zurück, bei der Du noch klarkamst und warte bis es Dir besser geht. Dr. Healy schreibt ja in seinem Absetzplan auch, dass für einige die letzten 10tel mg die schwierigsten sind, also lass Dir Zeit, erhöhe die Dosis auf den letzten Schritt bei dem es o.k. war, und mach es nicht noch komplizierter indem Du noch ein zusätzliches Medikament nimmst.
Was machst du denn noch so, damit es Dir besser geht? Was z.B. bei manchen Wunder wirkt ist jeden Morgen als erstes eine vollreife Banane zu essen (kein Scherz). Lässt Du Kaffee und alles auch nur annähernd drogenartige weg? Vermeidest Du Aufregung und Informationsüberflutung (Fernsehen)? Warst Du schon mal bei einem klassischen Homöopathen, beim Akupunkteur? Versuche mal Deine Aufmerksamkeit ein bisschen von den Medikamenten wegzulenken und nach Dingen zu suchen die Dir gut tun. Geduld wäre noch so ein Zauberwort, was mir gerade einfällt. Ich weiss dass es schrecklich ist, aber Du bist doch schon so nah dran ... wenn Du jetzt wieder auf 20mg gehen würdest wäre das wie in diesem Witz von den beiden Männern, die aus dem Gefängnis ausbrechen und über hundert Mauern klettern müssen - da sagt einer von beiden nach der 99. Mauer nämlich: "Komm lass uns umkehren".
Gib nicht auf
Oliver
Wenn es zu schlimm ist, dann geh zu der Dosis zurück, bei der Du noch klarkamst und warte bis es Dir besser geht. Dr. Healy schreibt ja in seinem Absetzplan auch, dass für einige die letzten 10tel mg die schwierigsten sind, also lass Dir Zeit, erhöhe die Dosis auf den letzten Schritt bei dem es o.k. war, und mach es nicht noch komplizierter indem Du noch ein zusätzliches Medikament nimmst.
Was machst du denn noch so, damit es Dir besser geht? Was z.B. bei manchen Wunder wirkt ist jeden Morgen als erstes eine vollreife Banane zu essen (kein Scherz). Lässt Du Kaffee und alles auch nur annähernd drogenartige weg? Vermeidest Du Aufregung und Informationsüberflutung (Fernsehen)? Warst Du schon mal bei einem klassischen Homöopathen, beim Akupunkteur? Versuche mal Deine Aufmerksamkeit ein bisschen von den Medikamenten wegzulenken und nach Dingen zu suchen die Dir gut tun. Geduld wäre noch so ein Zauberwort, was mir gerade einfällt. Ich weiss dass es schrecklich ist, aber Du bist doch schon so nah dran ... wenn Du jetzt wieder auf 20mg gehen würdest wäre das wie in diesem Witz von den beiden Männern, die aus dem Gefängnis ausbrechen und über hundert Mauern klettern müssen - da sagt einer von beiden nach der 99. Mauer nämlich: "Komm lass uns umkehren".
Gib nicht auf
Oliver
Hallo Jade,
wenn Du nicht mehr erhöhen willst, dann mußt Du da einfach durch. Dann hilft alles jammern und klagen nichts!
Ich kann nur unterstützen, was Dir auch schon Oliver geschrieben hat. Versuche Dich einfach abzulenken, tu doch einfach mal das was Dir gut tut. Mir persönlich hilft es sehr wenn ich mich bewege, ich habe vor ein paar Wochen wieder angefangen jeden morgen mit meinen Hunden eine Stunde kräftig zu laufen. Nicht joggen sondern einfach nur schnell laufen. Das tut mir sehr gut, ich fühle mich anschließend immer sehr gut. Natürlich kostet es auch Überwindung aber es lohnt sich. Wenn ich die Tage vergleiche an denen ich mal nicht laufe, dann geht es mir an den Tagen an denen ich mich bewege entschieden besser.
Was mir auch sehr hilft, ich versuche auch positiv zu denken. Das ist nicht einfach, ich weiß. Wenn mir negative Gedanken durch den Kopf gehen, versuche ich sie einfach abzuschalten oder durch positive zu ersetzen. Dazu gibt es auch sehr gute Lektüre, vielleicht könntest Du Dir da mal was besorgen, das lenkt Dich dann auch ab. Und Du kannst in kleinen Schritten etwas tun um Dein Befinden zu verbessern.
Wie Du ja schon selbst festgestellt hast, auch Dein Kopf, also das was Du denkst spielt eine große Rolle wie man sich fühlt.
Wenn die Gedanken immer nur darum kreisen, wie schlecht es einem geht und man dann schon regelrecht auf Symptome wartet, bessert sich nichts, im Gegenteil es geht einem nur schlechter. Das habe ich auch schon an mir festgestellt. Die richtige Einstellung zählt!
Du könntest natürlich auf die Menge Paroxetin zurückgehen , bei der Du Dich noch gut gefühlt hast und dann irgendwann wieder anfangen zu reduzieren. Aber wenn Du das nicht möchtest, was ich auch verstehen kann, da Du ja schon so weit bist, dann mußt Du da durch!!
Also Jade, drück Dich mal ganz fest , Du schaffst das schon
liebe Grüße Uschi
Medikamente
seit 2 Jahren 40mg Paroxetin
seit 17.02 30mg Paroxetin und100mg Opipramol(Insidon)
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seit 11.03. 20mg Paroxetin und 100mg Opipramol(Insidon)
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seit 28.03. 12,5mg Paroxetin und 100mg Opipramol(Insidon)
seit 31.03. 10 mg Paroxetin und 100mg Opipramo (Insidon)
seit 06.04. 7,5 mg Paroxetin und 100 mg Opipramol ( Insidon)
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seit 13.04. kein Paroxetin mehr
seit 16.04 wieder 10mg Paroxetin
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seit 24.04 Opipramol abgesetzt, keine Probleme dabei
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wenn Du nicht mehr erhöhen willst, dann mußt Du da einfach durch. Dann hilft alles jammern und klagen nichts!
Ich kann nur unterstützen, was Dir auch schon Oliver geschrieben hat. Versuche Dich einfach abzulenken, tu doch einfach mal das was Dir gut tut. Mir persönlich hilft es sehr wenn ich mich bewege, ich habe vor ein paar Wochen wieder angefangen jeden morgen mit meinen Hunden eine Stunde kräftig zu laufen. Nicht joggen sondern einfach nur schnell laufen. Das tut mir sehr gut, ich fühle mich anschließend immer sehr gut. Natürlich kostet es auch Überwindung aber es lohnt sich. Wenn ich die Tage vergleiche an denen ich mal nicht laufe, dann geht es mir an den Tagen an denen ich mich bewege entschieden besser.
Was mir auch sehr hilft, ich versuche auch positiv zu denken. Das ist nicht einfach, ich weiß. Wenn mir negative Gedanken durch den Kopf gehen, versuche ich sie einfach abzuschalten oder durch positive zu ersetzen. Dazu gibt es auch sehr gute Lektüre, vielleicht könntest Du Dir da mal was besorgen, das lenkt Dich dann auch ab. Und Du kannst in kleinen Schritten etwas tun um Dein Befinden zu verbessern.
Wie Du ja schon selbst festgestellt hast, auch Dein Kopf, also das was Du denkst spielt eine große Rolle wie man sich fühlt.
Wenn die Gedanken immer nur darum kreisen, wie schlecht es einem geht und man dann schon regelrecht auf Symptome wartet, bessert sich nichts, im Gegenteil es geht einem nur schlechter. Das habe ich auch schon an mir festgestellt. Die richtige Einstellung zählt!
Du könntest natürlich auf die Menge Paroxetin zurückgehen , bei der Du Dich noch gut gefühlt hast und dann irgendwann wieder anfangen zu reduzieren. Aber wenn Du das nicht möchtest, was ich auch verstehen kann, da Du ja schon so weit bist, dann mußt Du da durch!!
Also Jade, drück Dich mal ganz fest , Du schaffst das schon
liebe Grüße Uschi
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seit 2 Jahren 40mg Paroxetin
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seit 09.05. 20mg Paroxetin
ich dank euch 2 en so.tut echt gut.
bin halt so gerne immer total fit...und finde es furchtbar so neben der spur zu sein.zu überlegen,ob ich einkaufen gehen kann oder nicht....und dieses warten auf die angst.
aber ich halte jetzt erstmal durch.bin ja auf meine 2x o,2 ml tägl.zurückgegangen.und wenn sichs bis montag nicht bessert werd ich nochmal minimal erhöhen.aber mehr als 10 mg lass ich nicht mehr an mich ran.neiiiiiin.
dann lieber jeden tag 5 matschige bananen
grüsse
jade
bin halt so gerne immer total fit...und finde es furchtbar so neben der spur zu sein.zu überlegen,ob ich einkaufen gehen kann oder nicht....und dieses warten auf die angst.
aber ich halte jetzt erstmal durch.bin ja auf meine 2x o,2 ml tägl.zurückgegangen.und wenn sichs bis montag nicht bessert werd ich nochmal minimal erhöhen.aber mehr als 10 mg lass ich nicht mehr an mich ran.neiiiiiin.
dann lieber jeden tag 5 matschige bananen
grüsse
jade
seit 2001 paroxetin-x absetzversuche.
zwischendrin mal nefadar-wurde leider vom markt genommen.wieder paroxetin-zwischendrin absetzversuche mit fluoxetin,thombran-
FEB2004 20mg Paroxetin
1.3 2004-9.3 2004 15 mg Paroxetin
10.3-16.3 13 mg Paroxetin
17.3-25.3 10 mg Paroxetin
26.3-12.4 8mg Paroxetin
13.4-17.4 6mg Paroxetin
18.4-25.4 5mg Paroxetin
26.4-2.5 ´4mg Paroxetin
3.5-8.5 3mg Paroxetin
9.5-16.5 2mg Paroxetin
17.5-22.5 1mg Paroxetin
23.-27.5 0,5 mg Paroxetin
ABGESETZT
seit 2.6 wieder 0,5 mg Paroxetin da unruhe ...angst...
auf die gefahr hin ,dass ich alle nerve....und echt verzeiht mir....muss ich nun doch nochmal schreiben.
nun habe ichso langsam reduziert.....sogar abgesetzt...und nun gehts mir halt nicht sooo gut.alles noch erträglich,aber die unruhe und angst etc sind halt da.
nun meine frage.jeden den ich um rat frag der sagt....naja,du wirst das medikament wohl brauchen....nimm es wieder.
aber warum hab ich es so lange geschafft.und von wegen ein rest ist noch im stoffwechsel???bei einer halbwertzeit von 24 std.
ich kapier nix mehr.ich weiss nur,dass mich alle verunsichern und mir im grunde sagen:gib auf,friss die 20 mg wieder....
aber ich will nicht....das kanns doch nicht gewesen sein.
warum hab ichs dann bis hierher geschafft??
danke fürs lesen und vielleicht eine antwort
jade
zwischendrin mal nefadar-wurde leider vom markt genommen.wieder paroxetin-zwischendrin absetzversuche mit fluoxetin,thombran-
FEB2004 20mg Paroxetin
1.3 2004-9.3 2004 15 mg Paroxetin
10.3-16.3 13 mg Paroxetin
17.3-25.3 10 mg Paroxetin
26.3-12.4 8mg Paroxetin
13.4-17.4 6mg Paroxetin
18.4-25.4 5mg Paroxetin
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9.5-16.5 2mg Paroxetin
17.5-22.5 1mg Paroxetin
23.-27.5 0,5 mg Paroxetin
ABGESETZT
seit 2.6 wieder 0,5 mg Paroxetin da unruhe ...angst...
auf die gefahr hin ,dass ich alle nerve....und echt verzeiht mir....muss ich nun doch nochmal schreiben.
nun habe ichso langsam reduziert.....sogar abgesetzt...und nun gehts mir halt nicht sooo gut.alles noch erträglich,aber die unruhe und angst etc sind halt da.
nun meine frage.jeden den ich um rat frag der sagt....naja,du wirst das medikament wohl brauchen....nimm es wieder.
aber warum hab ich es so lange geschafft.und von wegen ein rest ist noch im stoffwechsel???bei einer halbwertzeit von 24 std.
ich kapier nix mehr.ich weiss nur,dass mich alle verunsichern und mir im grunde sagen:gib auf,friss die 20 mg wieder....
aber ich will nicht....das kanns doch nicht gewesen sein.
warum hab ichs dann bis hierher geschafft??
danke fürs lesen und vielleicht eine antwort
jade
-
CloneX
- Gründer
- Beiträge: 1165
- Registriert: 10.10.2003 17:01
- Wohnort: Deutschland :)
- Danksagung erhalten: 20 Mal
Hi Jade,
du hast zwar langsam abgesetzt - aber auch nicht "super-langsam". Das Problem ist, dass manche Entzugssymptome auch erst Wochen nach Dosisreduzierung auftreten können. Das ist ja gerade das Problem. Das heisst dann "verzögerter Entzug". Dadurch war aber dein langsames Reduzieren nicht umsonst...denn dadurch hast du vor allem den akuten Entzug vermieden - also dass es dir sofort schlecht geht.
Man weiß nicht wie empfindlich dein Körper reagiert. Ich muss mich ja auch noch Monate nach dem Absetzen mit Symptome rumplagen - habe aber auch schneller abgesetzt als du. Trotzdem ist das kein "akuter" Entzug mehr. Aber nimm mich nicht als Beispiel
Sei nicht zu kristisch mit dir, du hast schon super Leistung vollbracht. Evtl. musst du noch langsamer reduzieren oder aber dich durchbeißen. Vielleicht sind es nur zwei Wochen...vielleicht auch mehr
. Wenn du dich nicht "durchbeißen" willst kannst du ja versuchen wieder eine Dosis zu finden auf der du wieder einigermaßen stabil bist und dort erstmal bleiben. Du musst ja nicht gleich wieder auf 20mg oder 10mg - das wär übertrieben. Vielleicht reichen schon 2mg, oder 3mg.
Viel Erfolg. Kämpfen ist angesagt
Und natürlich auch Wege lernen mit der Angst umzugehen, dass ist wichtig.
Ürbigens: Du nervst nicht. In englischen Foren ist sowas gang und gebe. Es gibt immer welche die in einer bestimmten Zeit viel Zuspruch brauchen. Und später helfen genau diese Leuten anderen wieder, wenn es ihnen besser geht.
du hast zwar langsam abgesetzt - aber auch nicht "super-langsam". Das Problem ist, dass manche Entzugssymptome auch erst Wochen nach Dosisreduzierung auftreten können. Das ist ja gerade das Problem. Das heisst dann "verzögerter Entzug". Dadurch war aber dein langsames Reduzieren nicht umsonst...denn dadurch hast du vor allem den akuten Entzug vermieden - also dass es dir sofort schlecht geht.
Man weiß nicht wie empfindlich dein Körper reagiert. Ich muss mich ja auch noch Monate nach dem Absetzen mit Symptome rumplagen - habe aber auch schneller abgesetzt als du. Trotzdem ist das kein "akuter" Entzug mehr. Aber nimm mich nicht als Beispiel
Sei nicht zu kristisch mit dir, du hast schon super Leistung vollbracht. Evtl. musst du noch langsamer reduzieren oder aber dich durchbeißen. Vielleicht sind es nur zwei Wochen...vielleicht auch mehr
Viel Erfolg. Kämpfen ist angesagt
Und natürlich auch Wege lernen mit der Angst umzugehen, dass ist wichtig.
Ürbigens: Du nervst nicht. In englischen Foren ist sowas gang und gebe. Es gibt immer welche die in einer bestimmten Zeit viel Zuspruch brauchen. Und später helfen genau diese Leuten anderen wieder, wenn es ihnen besser geht.
ach clonex-lieb deine ausführliche antwort.geht mir gerade recht ruhig.
die lebensfreude fehlt etwas....aber naja.
was mich halt beschäftigt ist,dass ich ja womöglich wie ein diabetiker sein insulin eben mein ssri brauche.und dann wäre ja dieser ganze kampf umsonst.denn diabetis ist diabetis.und das versuchen mir auch alle gerade zu sagen......und ich merke ich habe rein gar kein argument es zu wiederlegen.oder??
jade
die lebensfreude fehlt etwas....aber naja.
was mich halt beschäftigt ist,dass ich ja womöglich wie ein diabetiker sein insulin eben mein ssri brauche.und dann wäre ja dieser ganze kampf umsonst.denn diabetis ist diabetis.und das versuchen mir auch alle gerade zu sagen......und ich merke ich habe rein gar kein argument es zu wiederlegen.oder??
jade
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Oliver
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Hallo Jade.
Wir hatten vor kurzem einen Thread zu diesem Thema, schau ihn Dir bitte an, mach Deine eigenen Recherchen und lache dann nur noch lauthals auf, falls irgendein Weisskittel dir mal wieder diese gerührte Sch.... erzählen sollte: http://forum.adfd.org/viewtopic.php?t=541
Alles Gute
Oliver
*aaaargh* das ist so ein Unsinn, den Dir die Leute da erzählen! Ich kann's nicht mehr hören! Es ist Quatsch, unbewiesen, nicht vergleichbar, unhaltbar, etc.was mich halt beschäftigt ist,dass ich ja womöglich wie ein diabetiker sein insulin eben mein ssri brauche.und dann wäre ja dieser ganze kampf umsonst
Wir hatten vor kurzem einen Thread zu diesem Thema, schau ihn Dir bitte an, mach Deine eigenen Recherchen und lache dann nur noch lauthals auf, falls irgendein Weisskittel dir mal wieder diese gerührte Sch.... erzählen sollte: http://forum.adfd.org/viewtopic.php?t=541
Alles Gute
Oliver
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Linda
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- Wohnort: Ravensburg/N. Devon, UK
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Jade, das mit dem Insulin ist ein absoluter, völlig unverantwortlicher QUATSCH.
Ich zitiere Healy aus "Let them eat Prozac":
"Das Problem ist nicht nur das einer Abhängigkeit, die zum Vorschein kommt, wenn man das Medikament absetzt: die SSRI verursachen ein Phänomen, das man am Treffendsten als "Stresssyndrom" bezeichnen könnte. Im Gegensatz zu Insulin oder Schilddrüsenhormonen, die einen Mangel ausgleichen, sind SSRI körperfremde Chemikalien und deshalb Gehirnstressoren. Diese Stressauswirkungen zeigen sich bei manchen Menschen beim Absetzen, wenn der Körper versucht, ein Gleichgewicht wiederherzustellen. Bei anderen zeigen sich die Stresswirkungen schon während der Behandlung.
Im Folgenden behandelt dieses Buch das Phänomen von Selbstmord während der Einnahme von SSRI. Ein Schlüsselfaktor der Paxil (Paroxetin)-Geschichte ist jedoch, dass SSRI-Abhängigkeit einen weit negativeren Einfluß auf die öffentliche Meinung hat als der Suizidfaktor. Suizid ist etwas, das ein Patient, der die Einnahme eines SSRIs erwägt, kaum mit sich selbst in Verbindung bringen würde: wir können uns jedoch vorstellen, dass wir von einem Medikament abhängig werden können. Falls dies passiert, bleiben wir auch am Leben, um uns darüber zu beschweren. Die Wut der Öffentlichkeit wird wahrscheinlich auch mit dem wachsenden Bewußtsein geschürt, dass die Behauptung, manche Menschen müssten ihr Leben lang SSRI einnehmen, so wie Diabetiker Insulin einnehmen müssen, vor dem Hintergrund geäußert wird, dass die Fähigkeit von Paxil (Paroxetin), Abhängigkeit zu erzeugen, schon Mitte der 80er bei Versuchen an gesunden Versuchsteilnehmern beobachtet wurde, bevor das Medikament überhaupt auf den Markt kam. Das Unternehmen wurde von führenden Persönlichkeiten in diesem Bereich auf dieses Risiko hingewiesen – hielt es jedoch nicht für nötig, etwas zu unternehmen. Die Möglichkeit der Abhängigkeit nimmt den Aussagen des Unternehmens, dass Millionen von uns jedes Jahr erfolgreich SSRI einnehmen, den Glanz."
Niemand würde heute behaupten, dass ein Patient Benzos "wie ein Diabetiker sein Insulin" nehmen muß, oder?? Die Entwicklung der SSRI-Geschichte scheint aber nicht so weit weg von der der "Wunderdrogen der 60er" zu sein.
Lasse Dich nicht beirren.
Es besteht bei einer erneuten Einnahme von Paroxetin auch die Gefahr von Toleranz ..... ich will Dich nicht beunruhigen, sondern nur auf die Gefahren hinweisen, bevor Du Dir überlegst, wieder auf das SSRI-Karussel zu steigen.
Wenn es noch auszuhalten ist, versuche doch einfach durchzuhalten. Gebe nicht zu schnell auf. Keiner hat behauptet, dass es einfach ist – aber der einfache Weg ist nicht immer der Beste.
Viel Glück.
Linda
Ich zitiere Healy aus "Let them eat Prozac":
"Das Problem ist nicht nur das einer Abhängigkeit, die zum Vorschein kommt, wenn man das Medikament absetzt: die SSRI verursachen ein Phänomen, das man am Treffendsten als "Stresssyndrom" bezeichnen könnte. Im Gegensatz zu Insulin oder Schilddrüsenhormonen, die einen Mangel ausgleichen, sind SSRI körperfremde Chemikalien und deshalb Gehirnstressoren. Diese Stressauswirkungen zeigen sich bei manchen Menschen beim Absetzen, wenn der Körper versucht, ein Gleichgewicht wiederherzustellen. Bei anderen zeigen sich die Stresswirkungen schon während der Behandlung.
Im Folgenden behandelt dieses Buch das Phänomen von Selbstmord während der Einnahme von SSRI. Ein Schlüsselfaktor der Paxil (Paroxetin)-Geschichte ist jedoch, dass SSRI-Abhängigkeit einen weit negativeren Einfluß auf die öffentliche Meinung hat als der Suizidfaktor. Suizid ist etwas, das ein Patient, der die Einnahme eines SSRIs erwägt, kaum mit sich selbst in Verbindung bringen würde: wir können uns jedoch vorstellen, dass wir von einem Medikament abhängig werden können. Falls dies passiert, bleiben wir auch am Leben, um uns darüber zu beschweren. Die Wut der Öffentlichkeit wird wahrscheinlich auch mit dem wachsenden Bewußtsein geschürt, dass die Behauptung, manche Menschen müssten ihr Leben lang SSRI einnehmen, so wie Diabetiker Insulin einnehmen müssen, vor dem Hintergrund geäußert wird, dass die Fähigkeit von Paxil (Paroxetin), Abhängigkeit zu erzeugen, schon Mitte der 80er bei Versuchen an gesunden Versuchsteilnehmern beobachtet wurde, bevor das Medikament überhaupt auf den Markt kam. Das Unternehmen wurde von führenden Persönlichkeiten in diesem Bereich auf dieses Risiko hingewiesen – hielt es jedoch nicht für nötig, etwas zu unternehmen. Die Möglichkeit der Abhängigkeit nimmt den Aussagen des Unternehmens, dass Millionen von uns jedes Jahr erfolgreich SSRI einnehmen, den Glanz."
Niemand würde heute behaupten, dass ein Patient Benzos "wie ein Diabetiker sein Insulin" nehmen muß, oder?? Die Entwicklung der SSRI-Geschichte scheint aber nicht so weit weg von der der "Wunderdrogen der 60er" zu sein.
Lasse Dich nicht beirren.
Es besteht bei einer erneuten Einnahme von Paroxetin auch die Gefahr von Toleranz ..... ich will Dich nicht beunruhigen, sondern nur auf die Gefahren hinweisen, bevor Du Dir überlegst, wieder auf das SSRI-Karussel zu steigen.
Wenn es noch auszuhalten ist, versuche doch einfach durchzuhalten. Gebe nicht zu schnell auf. Keiner hat behauptet, dass es einfach ist – aber der einfache Weg ist nicht immer der Beste.
Viel Glück.
Linda
gestern abend ging es mir recht gut.konnte sogar basteln,was für mich immer ein zeichen ist,dass sich was bessert.
nun heute früh wieder panische unruhe.ich mache die augen auf und alles in mir brennt,will raus aus mir,habe angst......und statt den freien samstag morgen zu geniessen stehe ich auf und kämpfe mich durch den morgen
nun hab ich nochmal minimal erhöht.auf 0,5-0-0,5ml =2mg.
das war die dosis,die ich mitte mai genommen hab.
und nun warte ich ab-und warte auch bis mein neurologe kommt.
dank euch für eure informationen.ich bin verwirrt....glaube dass ihr recht habt und dennoch....eigentlich will ich nur eins....leben und das jetzt und heute.ich hab keine kraft und keinen nerv für monatelangen kampf.
euch allen ein schönes wochenende
jade
nun heute früh wieder panische unruhe.ich mache die augen auf und alles in mir brennt,will raus aus mir,habe angst......und statt den freien samstag morgen zu geniessen stehe ich auf und kämpfe mich durch den morgen
nun hab ich nochmal minimal erhöht.auf 0,5-0-0,5ml =2mg.
das war die dosis,die ich mitte mai genommen hab.
und nun warte ich ab-und warte auch bis mein neurologe kommt.
dank euch für eure informationen.ich bin verwirrt....glaube dass ihr recht habt und dennoch....eigentlich will ich nur eins....leben und das jetzt und heute.ich hab keine kraft und keinen nerv für monatelangen kampf.
euch allen ein schönes wochenende
jade
hallo jade,
.......leben und das jetzt und heute. ich hab keine kraft und keinen nerv für monatelangen kampf...
verdammt noch mal, wenn du jetzt und heute leben willst, dann tue auch was dafür. zu hause basteln und warten bis es besser wird, reicht nicht. geh 3-4 mal die woche walken oder laufen und ich kann dir garantieren, dass du dich in ein paar wochen um einiges wohler fühlen wirst.
lg,
karin
.......leben und das jetzt und heute. ich hab keine kraft und keinen nerv für monatelangen kampf...
verdammt noch mal, wenn du jetzt und heute leben willst, dann tue auch was dafür. zu hause basteln und warten bis es besser wird, reicht nicht. geh 3-4 mal die woche walken oder laufen und ich kann dir garantieren, dass du dich in ein paar wochen um einiges wohler fühlen wirst.
lg,
karin
mitte 05/2003 10mg zoldem->anfang 06-09/2003 0,75mg xanor, 150mg trittico->10/03 30mg remeron->anfang 12/2003 bis mitte 01/2004 50mg gladem->mitte 01/2004 50mg gladem, 75mg trittico->ende 02/2004 50mg gladem->mitte 03/2004 25mg gladem-> ausgeschlichen
karin....du hast sicher recht.wobei mein basteln,malen,lesen für mich auch immer sehr hilfreich ist und ich immer sehr froh bin ,wenn das,ausser dem arbeiten noch geht.
ich arbeite in der pflege-behinderte menschen....16 leute davon 9 rollstuhlfahrer.soll kein jammern werden,im gegenteil,ich mag meinen beruf....
aber manchmal ist mir dann abends eher nach einem buch als nach walken.aber ich werds versuchen.......
hab ja heute mit 2x 0,5 ml angefangen.keine besserung.bin depremiert....da es gestern abend nach besserung aussah.
ich weiss echt nicht weiter.montag kommt mein neurologe....werde dann weitersehen
jade
ich arbeite in der pflege-behinderte menschen....16 leute davon 9 rollstuhlfahrer.soll kein jammern werden,im gegenteil,ich mag meinen beruf....
aber manchmal ist mir dann abends eher nach einem buch als nach walken.aber ich werds versuchen.......
hab ja heute mit 2x 0,5 ml angefangen.keine besserung.bin depremiert....da es gestern abend nach besserung aussah.
ich weiss echt nicht weiter.montag kommt mein neurologe....werde dann weitersehen
jade