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Nachricht von: Oliver
Dieses Forum ist im Ruhezustand.
Es hat sich eine neue Gemeinschaft aus Betroffenen und Angehörigen gegründet, die sich weiterhin beim risikominimierenden Absetzen von Psychopharmaka unterstützt und Informationen zusammenträgt. Die Informationen, wie ihr dort teilnehmen könnt findet ihr hier:
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Ich möchte mich bei allen bedanken, die über die geholfen haben, dieses Forum über 18 Jahre lang mit zu pflegen und zu gestalten.
ich wünsche dir möglichst schmerzfreie Weihnachtstage und die Hoffnung auf Hilfe und Linderung.
Mitfühlende Grüße
Ilse
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Symptome : die ersten Monate vom Erwachen bis gegen Abend hoher Puls und Herzrasen,
innerlich total zittrig, nervös, unkonzentriert, appetitlos, total desinteressiert
nach 5 Mo. massive Einsamkeitsgefühle und Angst
ab abends oft etwas besser
Diagnose : Depression wegen Wechseljahren
Fluoxetin 20mg März 2005 - Sept. 2016 / abgesetzt über 3 Mo. weil es nicht mehr wie am Anfang wirkte. Okt. 16 auf 0
Febr. 17 wieder eindosiert 10 mg, nach 10 Tagen heftigste Beschwerden.
Trotzdem lt. Neurologen erhöht auf 20 mg - zusätzlich kurzfristig Diazepam
Nach einigen Wochen Verbesserung.
Plötzlich wieder Verschlechterung. ( Tod des Exmannes - mag getriggert haben )
Entschieden abzusetzen, leider lt.Neurologen !!! kalt abgesetzt auf 0 : 25. Mai 2017
1. Absetzen : August/Sept.2016 über 8 Wochen 10 mg Fluoxetin, dann jeden 2. Tag, ab Okt. auf 0
keine Beschwerden, nur wieder leicht depressiv (oder Absetzsymptome ??!), Tageslichtlampe
2. Absetzen : 25. Mai 17 von 20 mg auf 0 / 6 Wochen keine Symptome
dann ständige Verschlechterung – Herzrasen, starke Unruhe
16. August : Forum entdeckt
ab 22. Aug.17 ca.0,5 mg Fluoxetin eindosiert - bis 1 mg gesteigert - keine Verbesserung
ab 25. Okt. wieder zurück bis 0,86 mg.
Ab Nov. 17 zunehmend panische Ängste – vor allem Angst vor dem Alleinsein
seit ca. Mitte April 18 auf 0,85 mg - Absetzpause
ab 11. Nov. 18 0,82 mg - 3,5% reduziert
ab 7. Febr. 19 0,83 mg aufdosiert : heftige Verschlimmerung
Juli 19 Magenschmerzen, 3 Wochen Pantoprazol, Magenspiegelung ohne Befund.
8.August 19
Versuch mit Amitriptilyn : 8 Tage 0,25 mg, danach 0,5 mg - verteilt auf 2 x tägl.
4. Sept. 20 neue Ärztin/ Ameosklinik - kennt sich aus mit dem Absetzproblem
wirkt nicht erwartungsgemäß - wegen Suchtgefahr abegebrochen.
ab 12. Nov. 20 Einstieg Risperidon 0,25 mg
ab 18. Nov. 20 0,5 mg morgens
Kaum Besserung
ab 1. Dez. 20 0,75 mg Risperidon
fast schlagartig spürbare Verbesserung, die leider nur ca. 4 Wochen anhält.
Dann kehren extreme Unruhe und heftiges Unwohlgefühl zurück.
19. – 22.1.21 Erhöhung auf 1 mg. Keine Verbesserung. Unruhe nimmt zu – zurück auf 0,75 mg
ab 28.1. – 4.2 Jan. 0,5 mg Risperidon
ab 5.2 0,25 mg
ab 11.2 0,12 mg
ab 19.2 abgesetzt
ab 19.2 Alprazolam – bis 1,5 mg tägl.
5 Tage – von 24. – 28.2. 5 mg Fluox.
1.3. Fluox runter auf 2,5 mg 2.3. auf 1,25,
ab 3.3 wieder auf 0,83 mg
Fluox. ab 15.3 reduziert auf 0,6 mg.
Zusätzlich morgens 0,75 mg Alprazolam, mittags 0,25, abends 0,5 mg.
Vom 8. April – 1. Juni 21 Klinikaufenthalt
dort ab 16.4.- 19.5. Alpra jede Woche um 0,25 mg reduziert.
In 5 Wochen auf 0
ab 20.4. Quetiapin unretadiert
unterschiedliche Dosierungen – ab dem 10.5. ca. 100 bis 125 mg
75 – 12,5 – 25
seit dem 9.6. Reduzierung Quetiapin :
75 – 25
seit dem 12.6.
50 – 25
seit dem 23.6.
50 - 12,5
seit dem 8.7.
50 - 6, 2
seit dem 15.7.
50 – –
Zusätzlich seit dem 13.Juli 1,25 mg Bisoprolol
ab 27.8.
40 - - mg Quetiapin unret.
ab 7.10.
35 ––
[/b]
Ich wünsche dir ein schönes Weihnachtsfest.
ich hoffe inständig, das du gerade jetzt zu dieser Zeit nicht so viel leid ertragen musst und das du viele nette Leute um dich hast , die dir Kraft und halt geben.
in diesem Sinne, viel Gesundheit , Kraft und eine besinnliche Weihnachtszeit.
Wie es dir wohl im KH geht, ob du überhaupt noch stationär bist, wie es dir mit diesem Haufen an starken Medikamenten geht.... ich hoffe sehr, dass zumindest eine Linderung damit erreicht werden kann!!!
Falls du mal die Kraft dazu hast, mach mal einen kleinen "Pieps", nur damit wir wissen, wie es dir geht!
Wenn nicht ist es auch nicht schlimm, dann wünsche ich dir nur das Beste und dass du liebe und empathische Menschen um dich hast, die dir helfen wollen und können, und dass du Linderung deiner schrecklichen Schmerzen erfährst!
ich schreibe dir, weil du mir so geholfen hast, als ich sehr verzweifelt war und meine Situation ebenfalls als ausweglos empfand.
Du und andere haben mir dazu geraten, ganz langsam auszuschleichen und erst dann den nächsten Schritt zu unternehmen,
wenn ich stabil bin. Da ich aber nie täglich TRANXILIUM eingenommen habe sondern nur nach Bedarf (manchmal,jeden Tag, manchmal alle paar Tage oder Wochen, konnte mir dieser Rat nicht wirklich helfen. Seit Jahren befinde ich mich also durch das ständige Einnehmen und Weglassen im Entzug. Ich habe die Dosis drastisch reduziert weiter nur eingenommen, wenn ich fühlte, das es nicht ohne geht.
Vor ungefähr 4 Monaten bemerkte ich bei mir eine Veränderung. Ich hatte keinen Wunsch, wieder TRANXILIUM einzunehmen. Ich habe dann sofort aufgehört und bin jetzt 4 Monate ohne Sucht. Leider aber mit starken Symptomen, wie du sie ebenfalls beschreibst. KRÄMPFE im Kopf, im Nacken, Schultern, Arm links, Hände, Brust, Rücken, linkes Bein, Gelenke, Augen, Kiefer, Lende, Hüfte, Bauch...
Ich habe das Gefühl, obwohl ich alt bin, schleichend alt geworden zu sein. Aber es gibt Momente, in denen ich mich wieder sehr jung fühle. In den Jahren, in denen ich Entzugssymptome durch die unregelmäßige Einnahme hatte, hätten bestimmt andere aufgegeben. Ich nicht. Ich will gesund werden und hoffe, mein Körper macht mit.
Ich hatte den Eindruck, dass es Dir lange sehr gut ging. Deshalb macht es mich traurig, dass du diesem heftigen Rückfall hat.
Ich hatte immer Angst viele unterschiedliche Mittel einzunehmen, wie du es gemacht hast. Das ist nicht gut.
Du schreibst auch von homöopathischen Mitteln (Arnica C30, Gelsemium ...) ich denke, damit hast du auch etwas falsch gemacht. Wer hat dir das verordnet ? Zu einer Hochpotenz ab C30 darf man keine anderen Hochpotenzen nehmen. Schon gar keine Niedrigpotenzen, da die mehr für akute Fälle sinnvoll sind.
Nimm zwei (2) Globuli C30 deines Konstitutionsmittels, wenn du es kennst. Lass sie einige Wochen wirken und wenn es dir gut tut, zwei (2) Globuli C200 des gleichen Mittels. (Heringsche Regel). Alles andere lass bitte weg.
Für Deine Psyche: bitte geh so oft es geht spazieren. Nimm einen Fotoapparat mit, dadurch verändert sich Deine Wahrnehmung.
Lies ein gutes Buch. Am besten Klassiker. Andere Menschen helfen dir nicht, konzentrier Dich immer auf ein einziges Symptom, dass du loswerden willst. Alle anderen ignorierst du einfach. Es wird dir besser gehen.
Ich wünsche Dir alles erdenklich Gute, eine schnelle Besserung sowohl psychisch als auch physisch.
Ich weiß, was du durchmachst. Ich denke, ganz werden wir es nicht los. Aber soweit, dass wir besser damit leben können.
VG
Claude
Erste Erfahrungen mit Beruhigungsmitteln: ca. 1970 FRISIUM (obwohl sehr gutes Elternhaus Angst, Zwänge, Unruhe seit meiner Kindheit) 1980: Lexotanil (Grund: unter Solarium eingeschlafen, Kreislaufzusammenbruch, Panik), nach kurzer Zeit wegen Wirkungsverlust Tabletten entsorgt und keine mehr eingenommen 1985: Panikattacke auf beruflichen Reisen, Beginn mit Tranxilium (Dikaliumclorazepat)
-während der nächsten 30 Jahre unregelmäßige Einnahme von 10 mg oder 20 mg täglich oder nach Bedarf
(beruflicher Stress bzw. selbstgerechter Stress durch Ängste und Zwänge)
-Wegen schwächer werdender Wirkung zwischendurch immer wieder kalt abgesetzt
-wegen starker Ängste immer wieder begonnen
Seit 2012 (Ruhestand) mehrmals versucht davon los zu kommen, Intervalle verlängert, Dosis reduziert.
Verkrampfungen, Kopfdruck, Nachts schweißgebadet, Tags schwitzen oder klebrige Haut Einnahme seit 2017: 07/2017 4 x 5 mg - 08/2017 3 x 5 mg - 09/2017 3 x 7,5 mg - 10/2017 3 x 5 mg
11/2017 2 x 10 mg - 12/2017 keine Einnahme seit 2018: 01/2018 7 x 5 mg - 02/2018 7 x 5 mg - 03/2018 3 x 5 mg - 04/2018 5 x 5 mg
05/2018 2 x 5 mg
Juni - Oktober 2018: ? - 11/2018 5 x 5 mg - 12/2018 1 x 5 mg Einnahme seit 2019: 01/2019 (5.1. 5 mg, 6.1. 5 mg, 16.1. 5 mg, 18.1. 5 mg, 20.1. 5 mg) - 02/2019 (12.2. 5 mg)
03/2019 (8.3. 5 mg, 11.3. 2,5 mg, 14.3. 2,5 mg, 19.3. 3 mg) - 04/2019 (3.4 5mg, 15.4. 2,5 mg)
18.4.-25.4. Tal. 1,25 mg / 5.5. 1,25 mg / 10.5. 2,5 mg / 16.5. 2,0 mg / 18.5. 2,0 mg / 27.5. 2,0 mg /
30.5. 2,0 mg / 10.6. 1,5 mg / 14.6. 1,5 mg / 19.6. 1,5 mg / 28.6. 1,5 mg / 30.6. 1,5 mg
4.7. 2,0 mg / 7.7. 5,0 mg / 16.7. 2,5 mg Meine fast ständigen Symptome
Starke wandernde Verkrampfungen, Muskel- und Gelenkschmerzen zwischen den Einnahmen, starker Druck im Kopf, Benommenheit, Schwindel, Sehstörungen, verschwommenes Sehen, Doppeltsehen, Flimmern und Beben im Kopf, Unruhe, Übererregung, jede Nacht schweißgebadet, am Tag schwitzen durch kleinste Belastung, Gelenkschmerzen nur linke Körperseite, Nacken/Halsschmerzen links, Schulterschmerzen bis in die linke Hand, Kopfdruck vom Auge links bis in den Nacken. Erschöpfung, oft müde und nicht belastbar, oft Schmerzen im ganzen Körper (an Fibromyalgie gedacht), Grippesymptome fast täglich, Taubheitsgefühle, Beine oft stramm oder kraftlos, nie ausgeschlafen, extremes Gähnen, ständiger Harndrang, Verdauungsprobleme, Überempfindlichkeit gegen Kunstlicht (Kaufhaus) oder Gerüche (Parfums), Hautveränderungen, Juckreiz, Ekzeme, krampfhaftes Zusammenziehen des Kopfes und des Nackens mit Beben. Schmerzen in den Fingern, dass ich nichts tragen oder anfassen kann.
Netzhautablösung 2017, Schlaganfall 2/2019
Seit Herbst 2019 keine Benzodiazepine mehr genommen. Die Symptome werden immer schlimmer. Ständige Krämpfe am ganzen Körper. Ich kann nicht mehr. Momentan stärkste Symptome: Ataxie, Gleichgewichtsstörung, Beine sacken ein, Nystagmus, ständiger Harndrang Unverträglichkeit der meisten Arzneimittel. Versuche auch in meinem Alter ohne Medikamente auszukommen.
Ich weiß, dass du deinen post nur gut meinst!!!!!!!! ....aber ich glaube bei jamie ist das etwas anders gelagert.
Es ist ja nicht so, dass sie Symptome hat, die sie durch Spazierengehen und Fotografieren lindern könnte, sondern sie hat durch schwerste Zahnprobleme- und behandlungen, Nervenschädigungen erlitten, und die sind leider durch keinerlei Schmerzmedikamente, NL und/oder Benzos zu lindern gewesen.
Und dass man in tiefster Verzweiflung auch Homöopathie probiert, ist auch verständlich.
Und bei jamie kannst du dir sicher sein, dass sie nichts macht, was nicht fundiert ist - sie hat eine pharmazeutische Ausbildung, weiß also was sie tut.
Ihre Probleme haben auch nichts mit Entzug zu tun, sondern sind rein körperlicher Natur, und dass die Psyche irgendwann nicht mehr kann, wenn man wochenlang irrsinnige Schmerzen hat, ist auch nur allzu verständlich.
Ich bin mir 1oo%ig sicher, dass du ihr mit deinem post nur Mut zusprechen wolltest und es gut meinst, aber es ist bei ihr doch etwas anders gelagert, und nicht mit "normalen" Tipps und gutgemeinten Ratschlägen zu lindern.
Sie hat das einzig Richtige gemacht und hat sich stationär aufnehmen lassen, um mit scharfen Geschützen diese unmenschlichen Schmerzen abzufangen und ich hoffe aus tiefstem Herzen, dass das ein wenig funktioniert!!!!!!!!!!!!!!
Jamie, Liebelein, wenn du das liest, dann sei dir bewußt, dass wir hier alle an dich denken, dass wir mit dir mitbangen und mitleiden, und dass wir uns nichts sehnlicher wünschen, als dass man dir deine Schmerzen etwas lindern kann - egal womit, egal mit wieviel an Medikamenten - wenn die Zeit dafür ist, dass die Schmerzen nicht mehr dein Leben bestimmen, dann wirst du sie wieder langsam los und wenn nicht du, wer dann, schafft das dann!!!
lunetta hat geschrieben: ↑28.12.2019 15:38
Jamie, Liebelein, wenn du das liest, dann sei dir bewußt, dass wir hier alle an dich denken, dass wir mit dir mitbangen und mitleiden, und dass wir uns nichts sehnlicher wünschen, als dass man dir deine Schmerzen etwas lindern kann - egal womit, egal mit wieviel an Medikamenten
Da bin ich mir sicher!
Liebe Jamie,
Ich wünsche dir alle Kraft der Welt, um diese schwere Zeit durchzustehen.
Ich denke viel an dich und hoffe, hoffe, hoffe....
Liebe Grüße
B L U M E N W I E S E
Das neue Forum ist online. Infos findet Ihr hier Schritt-für-Schritt-Anleitung(danke an die liebe Straycat dafür) um sich im neuen Forum anzumelden.
leider kann ich mich nur meinen Vorschreiberinnen anschließen und hoffe sehr,dass du noch Hilfe gefunden hast.
Das wünsche ich dir so sehr.
Liebe Grüße und eine tröstende vorsichtige Umarmung
Brigitte
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Vorgeschichte:
Als junge Frau hatte ich schon zwei Suizidversuche,18 u.24.Jahre,1968 verbunden mit schmerzhaften Trennungen.
1986 nach der Geburt von der dritten Tochter das erste Mal Diagnose durch Frauenarzt ,Depression.
Medikationsverlauf:
Seit Feb.1992 trockene Alkoholikerin.Halbes Jahr später depressive Phase. Hausarzt spritzt alle 4 Wochen Imap.
1994 erneut starke depressive Symptome,jüngste Tochter hatte bald Kommunion,ich wollte funktionieren.
Hausarzt verschreibt das 1.Mal Aurorix(Mao-Hemmer),hat schnell gewirkt.
Ich hatte eine kurze Hypomanie. In den langen Jahren immer Mal wieder,jetzt schon ein paar Jahre nicht mehr.
Eingenommen bis 2004,dann keine Wirkung mehr.
2004,das erste Mal Akut-Psychiatrie, umgestellt worden auf Trevilor(Venla),immer wenn Wirkung nach ließ, erhöht worden,bis 300 mg.
Dann Inkontinenz und weitere Nebenwirkungen,zu schnell ausgeschlichen.
Umgestellt auf Escitalopram,zwischendurch Citralopram,
Nach ein paar Jahren wieder abgesetzt,immer zu schnell,i
2009 erneut schwere Episode,Hausarzt verschreibt wieder Aurorix,wirkt nicht mehr.
Auch 2009,endlich Psychotherapie,
Psychiater verschreibt Sertralin 25 mg, sehr starke Nebenwirkungen,Zittern,Unruhe,Angst,Selbstmordgedanken,so dass ich erneut,während der Psychotherapie, in die Akut- Psychiatrie muss.
Entlassung mit 50 mg Sertralin. als Nebenwirkung ,starken Durchfall.
Dann ohne Ausschleichen ,Umstellung auf Citalopram 40 mg. dann umgestellt auf 20 mg Es-Citalopram,
Absetzversuche scheitern immer wieder,da erneutes Auftreten der Krankheit diagnostiziert wird.
Absetzverlauf:
Anfang 2017 : Vom neuen Hausarzt ließ ich mir dann Tropfen verschreiben und reduzierte jede Woche einen Tropfen. Seit Mai 2017 ohne Ad.
3.12.2017 Versuch der Wiedereindosierung von 0,5 mg Escitalopram - starker Durchfall, wieder weggelassen
Seit Ewigkeiten 125 mg L-Thyroxin gegen Unterfunktion der SD.
aktuelle Symptome
Jetzt bin ich in eine, angeblich leichte, Überfunktion geraten.
Symptome sind starke Schlafstörungen,Gereiztheit,Wut ,innere Unruhe und Beben,Kribbeln in Füßen und Waden,schwitzen,sehr trockener Mund,immer Durst.
Plaque in Halsschlagader ,vorgestern beim Endokrinologen fest gestellt,auch Polyneuropathie ,wird in beiden Beinen vermutet.
Erst einmal will ich versuchen ohne erneutes PP auszukommen.
Kein PP hat mich stabilisiert ,eigentlich hatte ich immer nur Nebenwirkungen,wie Inkontinenz und Schleimhautbluten erneut auftraten,beschloss ich auszuschleichen.
Auch Sehstörungen,Magengeschwüre,mit Teerstuhl hatte ich in den letzten drei Jahren .
Guten Abend,
hier ein Lebenszeichen. -pieps-
Ich tippe vom Handy aus und der Empfang ist schlecht; es ist mühselig, das vorweg.
Auf dem Handy dauert das alles so ewig.
Mit letzter Kraft und Biss bin ich letzten Freitag (20.12) abends in einem kleinen christlichen Krankenhaus über die Notaufnahme aufgenommen worden.
Ich war in einem desaströsen Zustand. Hätte die Ärztin es verweigert, hätte ich insistiert den Oberarzt sprechen zu wollen. Gott sei Dank hatte man ein Einsehen.
Ich hätte mich sonst auf den Boden geschmissen und so lange geplärrt, bis was auch immer passiert wäre.
Leider gibt es hier keine neurologische Abteilung, erst recht keine Schmerzabteilung, aber mir war alles egal, ich wollte nur noch an den Morphin Tropf.
Seit einer Woche bekomme ich retardiertes Morphium 10mg drei Mal täglich plus Morphintropf, wenn die Anfälle kommen. Morgens bekomme ich Sterofundin in die Vene zum Auffüllen meiner Elektrolyte, weil ich so wenig esse und trinke.
Ich dosiere (besser dosierte) Oxcarbazepin beginnend mit 75mg auf, bin jetzt bei 1200mg.
Oxcarbazepin soll nebst Hirn auch die Nerven beruhigen und somit den Trigeminusnerv beschwichtigen.
Es ist eigentlich ein Antiepileptikum.
Problem: ich vertrage es nicht gut. Es hat als Nebenwirkung meinen Natriumwert gesenkt, sodass ich nun Salztabletten dazu nehmen muss. Er verursacht Juckreiz. Und das Schlimmste: Seit gestern weiß ich, dass es meine Leber akut angreift.
Ich habe intolerabel hohe Leberwerte. Alle 3 über 300, Gamma GT sogar bei 350.
Zur Referenz: normal ist was zwischen 30-40.
Dabei hatte ich gestern den ersten Tag, wo ich mal kein zusätzliches Morphin bräuchte
Es ist so deprimierend und himmelschreiend ungerecht .
Durch die massiv gestörte Leber ist mir oft sehr übel, da hänge ich dann am Vomex Tropf bzw. MCP.
Die Ärzte haben schon das Wort Therapie Abbruch in den Mund genommen. Ich bin sehr verstört.
Ich hoffe, dass jemand der Ärzte meinen Zustand als so kritisch einstuft, dass man mich in eine Schmerzklinik mit Schwerpunkt Nervenschmerzen verlegt.
So kann das nicht weitergehen. Ich hab Angst um mein Leben (Leber) und die Schmerzen sind immer noch nicht befriedigend im Griff.
Aktuell liege ich auf der Inneren.
Ehrlicherweise hat man mir gleich gesagt, sich mit Trigeminusneuralgien nicht auszukennen.
Ich habe mittlerweile so viele selbst auferlegte und von den Ärzten abgesegnete Dinge; es ist kein Leben mehr. Ich kann kaum essen, trinken, schlucken, reden.
Alles essen wird püriert.
Ich kann den Kopf nicht nach links drehen, das provoziert einen Anfall. Ich kann mir die Zähne nicht putzen, das provoziert auch einen. Ich liege steif auf dem Rücken im Bett und bewege mich kaum, da kommen dann die Thrombose Prophylaxe Spritzen ins Spiel.
Gegen Panik und ich-weine-aus-Verzweiflung Anfälle bekomme ich Lorazepam; um die Nerven zu beruhigen und die Reizschwelle zu erhöhen Amitriptylin 24mg über den Tag verteilt.
Gegen die schwere Verstopfung durch das Morphium Macrogol, Abführmittel und salinische Klysmen.
Vor Stress hat sich auch noch meine ganze Gesichtshaut entzündet.... ....
Dann noch das Übliche gegen die Gastritis und die Schilddrüsenunterfunktion und fertig ist der Körper, den man nach der Tortur nur noch in Gorleben bestatten kann.
Ich bin trotz allem unendlich froh und dankbar im Krankenhaus sein zu dürfen. Es wäre daheim alles längst eskaliert und ein so schwerer Fall gehört nun mal in eine Klinik!
Ihr Lieben, um was soll man in so einem Zustand bitten?
Da fällt mir wirklich nur noch ein verzweifeltes Herr erbarme dich meiner ein.
Passt auf euch auf
Jamie
...........SIGNATUR...............
Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.
Dies ist kein medizinischer Rat. Besprich Entscheidungen über Deine medizinische Versorgung mit einem sachkundigen Arzt / Therapeuten.
Meine PN-Funktion ist deaktiviert. Ich danke für euer Verständnis. Bei dringenden Problemen / Anfragen das Forum betreffend bitte an forenmaster@adfd.org wenden
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Infos ueber mich:
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Seit 04/14 Benzo-frei (Entzug über 16 Monate) (Einnahme von 3 Sorten Benzodiazepinen im Wechsel über 8 Jahre im low-dose Bereich) --> Zolpidem und Zopiclon im Wechsel, am Ende auch Alprazolam. Umstellung auf Diazepam zum Entzug und Ausschleichen
Nicht mehr schlafen können seit 2001. Schwere Insomnie aufgrund einer PTBS.
Unzählige Medikamente genommen, jetzt nur noch 2 Tropfen Amitriptylin und ein PPI.
~Ich schleiche seit 2014 mein PPI Esomeprazol aus und habe mich von 40mg auf 7,5mg heruntergekämpft (August 2016)
° 14.9.16: ↓ 7,35mg Esomeprazol
° 04.10.16: ↓ 7,11mg
° 03.11.16: ↓ 6,51mg (Inhalt: 54 Kügelchen)
° 17.11.16 (neue Charge): ↓ 5,64mg (Inhalt: 45 Kügelchen)
° 16.02.17 (neue Charge): ↓ 5,39mg (Inhalt 43 Kügelchen)
° 13.03.17: ↓ 5,14mg (Inhalt: 41 Kügelchen) [2 Monate Stopp danach; große private Probleme]
° 19.05.17: ↓ 5,00mg (neue Charge: Inhalt 40 Kügelchen. Lange Pause. Dauergastritis)
° 05.09.17: ↓ 4,8mg (neue Charge, hier entsprechen 40 Kügelchen 4,8mg)
° 06.10.17: ↑ 7,8mg (65 Kügelchen) nach Hörsturz. Aufdosieren. Prednisoloninfusion zerschießt mir meinen Magen
° 20.10. 17: ↑ 8,4mg. Zustand stabilisiert sich nicht ausreichend, erneut hoch auf 70 Kügelchen
° 12.11. 17: ↓ 8mg (62 Kügelchen; neue Charge)
° Dez 17, Jan 18 und ff: schwerer Infekt, Krankenhausaufenthalt, Medikamente zerschießen den Magen. Zurück auf ↑ 20mg
° Mitte März 2018: ↓ 15,51mg (35 Pellets weniger, Inhalt 121 Kügelch.)
° 26.3: ↓ 14,23mg (45 Kügelchen weniger, Inhalt 111 K)
° 23.05: ↓ 12,8mg
~Ich habe mit dem Absetzen der Amitriptylin - Tropfen (5 Tropfen) begonnen:
° August 2016: 4 Tropfen (8 mg) (Schlafen wird entgegen aller Erwartungen nicht noch schlechter ff.)
~ 24/25/26.11.16: NEM-Stoßtherapie: jeweils 40.000 IE Vitamin D, 200mg Vit. K2, 500mg Magnesium, Calcium, Vitamin B-Kompex, Kalium und Vitamin C plus Zink depot --> hab ich vertragen; einzige NW: Urin stank wie ein Chemielabor.
~ 20/21/22.2.17: Wiederholung d. NEM-Stoßtherapie. Ferner: schwerer Neurodermitits-Schub: 20.2: 2,5mg Prednisolon
Eisenspeicher (Ferritin) ist leer (Wert 7): Ich nehme kurweise Floradix Kräuterblutsaft mit Eisen[/spoiler]
ich bin sehr froh, dass dich diese Klinik aufgenommen hat. Auch wenn sie nicht auf Nervenschmerzen spezialisiert sind, ist es dennoch besser als zu Hause ohne Morphin damit klarzukommen. Und so können sie auch gleich alle Werte entsprechend überwachen und man kann gegensteuern, wenn etwas schädlich für dich ist.
Ich hoffe so sehr, dass du in eine Klinik mit entsprechendem Know-How überwiesen wirst, wo sie dir noch besser helfen können.
Liebe Jamie, halte durch - das neue Jahr MUSS einfach Verbesserungen für dich bringen.
Alles Liebe und ganz viel gute Energie
Cat
Meine Geschichte und mein Absetzweg:
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rezidivierende Depression (seit 2006)/ Bipolar II (2008 - Fehldiagnose?)
Erfahrungen mit Escitalopram (9 Jahre) und kurzfristig auch Lamotrigin , Aripiprazol , Trazodon, Bupropion, Alprazolam - alles wieder abgesetzt
protrahiertes Entzugssyndrom: wiederkehrende Muskelschmerzen, gelegentlich PA
Aktuelles Absetzen von Venlafaxin seit 04/2018
ursprüngliche Symptome ca. 2004: Weinen ohne Grund, grundlose Hoffnungslosigkeit, keine Motivation für irgendwas, Gefühl der absoluten Sinnlosigkeit meines Lebens Psychotherapie (Tiefenpsychologische Therapie, integrative Gestalttherapie, Verhaltenstherapie, Hypnose-Psychotherapie) seit 2004 Escitalopram 2007-2016 (wechselnde Dosierungen bis zu 25mg, keine dauerhafte Wirkung) zu schnell abgesetzt (innerhalb von 5 Wochen mit 50%-Reduktionen), immer wieder PA, Unruhe und starke Muskelschmerzen (orthopädisch abgeklärt und o.B.) Venlafaxin - aktuelles Absetzen seit 04/2018 (wurde aufgrund von PA - die ich aber mittlerweile eher Escitalopram-Entzug zuordne - und der wiederkehrenden Depression 04/2017 verschrieben)
Reduktion Venlafaxin:
2018:
Ab 06.05. Reduktion 75 mg auf 67,5 mg
Ab 05.06. 60,75 mg
Ab 05.07. 54,7 mg
Ab 01.08. 49,2 mg
Seit 10.08. leichte Anhebung wieder auf 54 mg Venlafaxin (aufgrund eines Kreislaufkollaps, von dem ich mir nicht sicher bin, ob eine PA dabei war)
Ab 19.09. 50 mg
Ab 14.11. 42 mg
Ab 14.12. 36 mg - ab Ende Dez immer wieder leichte bis mittlere PA
2019:
Ab 03.01. Erhöhung auf 37,5 mg (wegen Absetzsymptomen, PA)
Ab 29.04. 35,6 mg (Absetzsymptome haben sich weitgehend wieder stabilisiert)
Ab ca. 01.06. 31,1 mg (Absetzsymptome halten sich in Grenzen)
Ab ca 01.07. 27,9 mg (leichte Absetzsymptome wie Unruhe etc., aber weiß, wie ich sie in Griff bekomme, Kopfschmerzen, Antriebslosigkeit, Müdigkeit, Frösteln, Schweißausbrüche und leichte PA)
Ab 19.10. 25,74 mg (Reduktion um 2,5%) - Beginn Micro Tapering
Ab 27.10. 25,08 mg (Reduktion um 2,5%)
Ab 02.11. 24,42 mg (Reduktion um 2,5%) - 1 Woche später für einige Tage Absetzsymptome (Muskel-/Nervenschmerzen, Frieren, Angespanntheit, Erschöpfung/Müdigkeit) - 5 Wochen nach Reduktion: PA, Zittern, Übelkeit, starke Muslkel-/Nervenschmerzen
Hinweis:
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mir fehlen einfach die Worte und bin geschockt. Es tut mir so unendlich leid für Dich und Du hast sowas nicht verdient. Du hast so Vielen hier geholfen und auch mir in meinen schlimmsten Zeiten, dafür bin ich Dir unendlich dankbar.
Kliniken die Dich abweisen mit heftigsten Schmerzen, unglaublich ! Armes Deutschland !
Es fing doch an mit der Zahngeschichte in der Uniklinik (mein Gehirn ist ein Sieb) und kann nachempfinden wie schlimm es für Dich war damals.
Habe selber unerträgliche Zahnschmerzen seit Wochen !!! unter Brücke läuft Eiter und Fäulnis in den Mund (sorry) und 3 Zahnärzte haben es abgelehnt mich zu behandeln weil sie dafür keine Zeit haben und ist zu aufwendig !! Nun habe ich einen Zahnarzt gefunden und am 2. Januar beginnt die komplette Gebiss-Sanierung. Hoffe nur, es endet nicht wie bei Dir, habe schon so viele Zähne verloren, kann nichts kauen, essen, vertrage kein Schmerzmittel.
Liebe Jamie, ich bete jeden Tag für Dich und möge der Herr immer an Deiner Seite sein und eine Höhere Macht Dir endlich helfen.
Mitfühlende Grüsse und alles Liebe und Gute für Dich
Anke
1.Tablette Alprazolam genommen Juni 2014 sofort abhängig nach 1.Tablette !!! (Suchtgedächtnis s.unten)
Warnung: Alprazolam Entzug laut Experten härter als Heroin Entzug !!!
Hochdosisabhängigkeit Alprazolam /Diazepam
Juli-Sept 2014 = Alprazolam 1/2 bis 2 Tabl. täglich (je nach Belastung).
Okt.-Dez.2014 STEIGERUNG auf 2-6 Tabl.täglich.
Januar 2015= 4-7 Tabl täglich!! Seit Febr.2015 Absetzplan nach Ashton Methode.
Febr-Dez.2015 Alprazolam runterdosiert und Substitution Diazepam.
Fehler 1) Entzug zu sehr in die Länge gezogen
Fehler 2) Dosis ständig verändert von 3 Tabl./nächsten Tag 7 Tabl./nächsten Tag 4 Tabl., etc.
2016 Jan-Dez weiter runterdosiert Alprazolam, dafür Diazepam gesteigert FEHLER !
4. Mai 2017 Alprazolam auf 0 alleine geschafft !!!
Dafür leider hängengeblieben auf 40 mg Diazepam/täglich.
Reduziere jetzt Diazepam in 2,5 mg Schritten:
5. Mai 2017 =Diazepam 40 mg
3.August 2017 =37,5 mg
1.September 2017 = 35 mg
6. Oktober 2017 = 32,5 mg
4. November 2017 = 30 mg
4.Dezember 2017 = 27,5 mg
5.März 2018 = 25 mg (Angststörung wird stärker, Reizdarm heftiger, seit Monaten bettlägerig)
13. April 2018 = 22,5 mg
16. Mai 2018 = 20,0 mg (Etappenziel erreicht ! Endlich im Niedrigdosisbereich)
16. Juni 2018 = 18,0 mg - 20 mg (geht mir sehr schlecht, körperlich und psychisch)
18. Sept.2018 = 18 mg
07.Okt.2018 = 16 mg
04.Nov.2018 = 14 mg
Agoraphopie und Sozialphobie neu dazu
Übelkeit und Darmkrämpfe werden heftiger
Neu dazu: Zahnfleisch überall entzündet und Zähne schmerzen (typisches Absetzsymptom)
Grunderkrankung (Angststörung) tritt wieder auf (Panikattacken)
massive Krankheitsängste /diverse Trigger verursachen Angst
03.12.2018 Aufdosierung 0,5 mg (hilft kaum, da in Toleranz) Schreibfehler ! Aufdosiert mit 5 mg Diaz./ Januar 2019 weiter aufdosiert mit 5 mg (also 10 mg insgesamt)
derzeitige Dosis = leider wieder 24 mg Diaz. (Ängste jetzt aushaltbar)
Erkrankungen verursacht durch Benzos:
Gallensteine
Magen/Darm Probleme: Übelkeit/Brechreiz/Darmkrämpfe, Gewichtsverlust 12 kg./Diagnose: Reizdarm
diverse Nahrungsunverträglichkeiten
Hautausschlag
Panikstörung: Panikattacke/Hyperventilation jeden Morgen 4 Uhr durch Absetzen
Zusatzmedikation seit 15 Jahren: Amitriptylin (Antidepressiva) 50 mg abends zum Schlafen.
Suchtgedächtnis: 1992-1994 starke Alkoholabhängigkeit und Diazepam bis zu 60 mg pro Tag !
1994 erfolgreicher Entzug in Privatklinik. War seit 20 Jahren clean ! Rückfall Benzo (Alprazolam) 2014.
Trinke keinerlei Alkohol seit 1994 . "Es ist nicht schlimm, in die falsche Richtung gegangen zu sein, man muss nur den Mut haben umzudrehen" (unbekannt)
Ich bin im Schockzustand.... unfaßbar was dir geschieht....
Einerseits ist es gut dass du in einer Klinik bist und zumindest mit Medikamenten versorgt wirst und alle Untersuchungen gemacht werden, die alle Werte im Auge behalten, andererseits hoffe auch ich, dass man eine Verlegung auf eine spezialisierte Station andenkt, wenn man dort mit so einem spezielen Fall überfordert ist.
Alle guten Wünsche sind zuwenig für dich, aber ich bete und bitte trotzdem für dich mit und schicke den Wunsch um Heilung ins Universum!
ich bin froh, dass du in einer Klinik bist !
Dein Zustand entsetzt mich zutiefst und ich kann dir nur aus ganzem Herzen wünschen, dass du endlich
Erleichterung bekommst !
Alles alles Gute
Ilse
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Symptome : die ersten Monate vom Erwachen bis gegen Abend hoher Puls und Herzrasen,
innerlich total zittrig, nervös, unkonzentriert, appetitlos, total desinteressiert
nach 5 Mo. massive Einsamkeitsgefühle und Angst
ab abends oft etwas besser
Diagnose : Depression wegen Wechseljahren
Fluoxetin 20mg März 2005 - Sept. 2016 / abgesetzt über 3 Mo. weil es nicht mehr wie am Anfang wirkte. Okt. 16 auf 0
Febr. 17 wieder eindosiert 10 mg, nach 10 Tagen heftigste Beschwerden.
Trotzdem lt. Neurologen erhöht auf 20 mg - zusätzlich kurzfristig Diazepam
Nach einigen Wochen Verbesserung.
Plötzlich wieder Verschlechterung. ( Tod des Exmannes - mag getriggert haben )
Entschieden abzusetzen, leider lt.Neurologen !!! kalt abgesetzt auf 0 : 25. Mai 2017
1. Absetzen : August/Sept.2016 über 8 Wochen 10 mg Fluoxetin, dann jeden 2. Tag, ab Okt. auf 0
keine Beschwerden, nur wieder leicht depressiv (oder Absetzsymptome ??!), Tageslichtlampe
2. Absetzen : 25. Mai 17 von 20 mg auf 0 / 6 Wochen keine Symptome
dann ständige Verschlechterung – Herzrasen, starke Unruhe
16. August : Forum entdeckt
ab 22. Aug.17 ca.0,5 mg Fluoxetin eindosiert - bis 1 mg gesteigert - keine Verbesserung
ab 25. Okt. wieder zurück bis 0,86 mg.
Ab Nov. 17 zunehmend panische Ängste – vor allem Angst vor dem Alleinsein
seit ca. Mitte April 18 auf 0,85 mg - Absetzpause
ab 11. Nov. 18 0,82 mg - 3,5% reduziert
ab 7. Febr. 19 0,83 mg aufdosiert : heftige Verschlimmerung
Juli 19 Magenschmerzen, 3 Wochen Pantoprazol, Magenspiegelung ohne Befund.
8.August 19
Versuch mit Amitriptilyn : 8 Tage 0,25 mg, danach 0,5 mg - verteilt auf 2 x tägl.
4. Sept. 20 neue Ärztin/ Ameosklinik - kennt sich aus mit dem Absetzproblem
wirkt nicht erwartungsgemäß - wegen Suchtgefahr abegebrochen.
ab 12. Nov. 20 Einstieg Risperidon 0,25 mg
ab 18. Nov. 20 0,5 mg morgens
Kaum Besserung
ab 1. Dez. 20 0,75 mg Risperidon
fast schlagartig spürbare Verbesserung, die leider nur ca. 4 Wochen anhält.
Dann kehren extreme Unruhe und heftiges Unwohlgefühl zurück.
19. – 22.1.21 Erhöhung auf 1 mg. Keine Verbesserung. Unruhe nimmt zu – zurück auf 0,75 mg
ab 28.1. – 4.2 Jan. 0,5 mg Risperidon
ab 5.2 0,25 mg
ab 11.2 0,12 mg
ab 19.2 abgesetzt
ab 19.2 Alprazolam – bis 1,5 mg tägl.
5 Tage – von 24. – 28.2. 5 mg Fluox.
1.3. Fluox runter auf 2,5 mg 2.3. auf 1,25,
ab 3.3 wieder auf 0,83 mg
Fluox. ab 15.3 reduziert auf 0,6 mg.
Zusätzlich morgens 0,75 mg Alprazolam, mittags 0,25, abends 0,5 mg.
Vom 8. April – 1. Juni 21 Klinikaufenthalt
dort ab 16.4.- 19.5. Alpra jede Woche um 0,25 mg reduziert.
In 5 Wochen auf 0
ab 20.4. Quetiapin unretadiert
unterschiedliche Dosierungen – ab dem 10.5. ca. 100 bis 125 mg
75 – 12,5 – 25
seit dem 9.6. Reduzierung Quetiapin :
75 – 25
seit dem 12.6.
50 – 25
seit dem 23.6.
50 - 12,5
seit dem 8.7.
50 - 6, 2
seit dem 15.7.
50 – –
Zusätzlich seit dem 13.Juli 1,25 mg Bisoprolol
ab 27.8.
40 - - mg Quetiapin unret.
ab 7.10.
35 ––
[/b]
es macht mich fassungslos und traurig, das es dir so schlecht geht.
Ich wünsche dir, das du in eine Schmerzklinik verlegt wirst, um dir noch spezieller und besser helfen zu können.
Ich kann nicht in Worte fassen, wie sehr ich dir Linderung wünsche, ich bete für dich, jeden Tag!
In Gedanken bin ich an deiner Seite und umarme dich ganz vorsichtig
Alle Heilung dieser Welt soll zu dir kommen!!!!!!!!!!!!!!!
Alles Liebe von Uma
Alles Liebe
U M A
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2004 mittelschwere Depression
Edronax 20 mg ca.6 Monate, dann Umstellung auf 75 mg Venlafaxin retard wegen Wirkungslosigkeit.
Sehr gute Veträglichkeit und kaum Nebenwirkungen, mir ging es Bestens....
Ende 2006 begonnen zu reduzieren, ich weiß heute nicht mehr die Schritte, nur die Erinnerung an langsames Vorgehen.
Geschafft auf 0, danach 10 Tage niedergeschlagene Stimmung, dann war alles Prima!!!!!!!!!!!!!
Leider weiß ich heute nicht mehr, wie lange es gedauert hat, bis die Beschwerden ausgebrochen sind.
Starke Schmerzen an den grossen Schamlippen ( Nervenschmerzen)und an Händen und Füssen Schuppenflechte.
2007 ging ich in eine Hautklinik wegen der Schmerzen, es folgte eine Biopsie mit dem Ergebnis Lichen vidal chronicus und es begann eine örtliche Therapie mit Salben.
Unfassbare Schmerzen folgten darauf und man versuchte die ganze Nacht mit oralen Medikamenten zu helfen.
Am nächsten Tag würde ich in die Psychiatrie verlegt, da Sie sich keinen Rat mehr wüssten, 4 Tage Aufenthalt, ein Arztgespräch und Eindosierung auf 75 mg Venlafaxin, sonst keinerlei Betreuung oder Zuspruch. Zurück in Hautklinik mit Selbstentlassung.
Unzählige Arztbesuche und am Ende Kortisoncreme, die auch half.
So lebte ich bis 2016, mal besser mal schlechter mal Extreme Schmerzen und dann vertrug ich Cortison nicht mehr.
Seitdem arbeite ich nicht mehr und nehme Venlafaxin seit 13 Jahren.
Ab Oktober 2018 reduziert auf
-62,5 und 4 Wochen später auf 50 mg und 6 Wochen später auf 37,5....zu schnell, Hautbrennen und Brennen der Harnröhre, Harndrang.
Leider weiß ich nicht mehr, wieviel Zeit vergangen ist, bis ich auf 50 mg aufdosiert habe.
Bis heute bei dieser Dosierung geblieben.
Am 23.07. SPRITZE MIT AVASTIN in das rechte Auge wegen Makulardegeneration und Beginn mit einem Hormonpflaster.
Der Horrortrip beginnt:
Seitdem folgende Beschwerden:
ständige Übelkeit, kein Hunger, ständiger Harndrang, starke Schmerzen der Harnröhre und Vulva, Brennen der Haut am Rücken und Bauch, sehr erschöpft und müde, grosse Angst nicht mehr gesund zu werden..kann nicht mehr vor die Tür, ausgeschaltet
Medikation:
Abends 50 mg Venlafaxin und 5 mg Zolpidem
Seit Juli 2019 alle 3 bis 4 Tage 1,0 Tavor
Seit 30.09.19 täglich 1 Tavor 1.0 wegen unerträglichen Schmerzen
21.10.19 Botoxbehandlung Vulva
Update am 25.10.19
Seit 3 Wochen Übelkeit selten, Brennen der Haut am Rücken u. Bauch weg
Alle anderen Beschwerden wollen sich nicht verabschieden !
Novaminsulvon 500 mg Tabletten
22.01.20 4 Tbl keine Besserung
23.01.20 6 Tbl keine Besserung
24.01.20 8 Tbl keine Besserung
Pregabalin
24.01.20 abends 25 mg
25.01.20 morgens u. abends je 25 mg
26.01.20 morgens u. abends je 25 mg
27.01.20 morgens 25 abends 50 mg
28.01.20 morgens 25 abends 50 mg
29.01.20 morgens 25 abends 50 mg
30.01.20 morgens 25 abends 50 mg
31.01.20 morgens u. abends je 50 mg
10.11.20 Oxygesic 5mg:
Gefühlt als hätte ich 40 Grad Fieber
Schmerzen der Harnröhre wurden nicht besser und hielten sogar länger
an, als sonst.
Auch dir ein Gutes Neues Jahr, auf dass es dir deine Schmerzen nimmt, dass es die Verzweiflung in Zuversicht verwandelt, und dass du wieder lächeln kannst ohne dass dir diese grausigen Schmerzen das Lächeln nehmen wollen!
Ich denk an dich und eine Kerze brennt heute auch schon den ganzen Tag für alle Leidenden aus dem Forum.
wenn man deine Geschichte liest, denkt man es kann ja nur noch bergauf gehen. Und dennoch schlägt immer etwas Neues mit voller Wucht bei dir zu.
Ich wünsche Dir, dass deine jetzige Klinik dich in eine entsprechend fachgerechte Klinik überweist und es schnell zu einer Linderung deiner Schmerzen kommt.
Ich möchte Dir einfach ein Päckchen voller Kraft und Zuversicht da lassen. Du bist eine starke Frau und hast so unendlich viel Durchhaltevermögen.
Ich wünsche Dir ein tolles und symptomarmes Jahr 2020 und dass die Achterbahnfahrt, die bei dir zuletzt bergab ging, schon bald mit vollen Schwung hochfährt.
Ich wünsche Dir alles erdenklich Gute! Halte durch.
Ganz liebe Grüße,
Harry
05.12.2019: 7mg Quetiapin
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Risperidon: (2010/11 - kurzzeitig - denke ca. 3 Monate - wurde aber wieder abgesetzt - im Klinikaufenthalt wurde etwas experimentiert, da ich auf die Medikamente nicht wirklich angesprungen bin)
Venlafaxin: (ca. 3 Jahre - 2011 bis 2013 - in der Spitze 225mg)
Quetiapin: seit ca. 8 Jahren. Viele Jahre Prolong, dann Umstellung auf normales Quetiapin. Höchstdosis bei Prolong 400mg, beim normalen Quetiapin 200mg.
danach folgte schrittweise erst die Reduktion/das Ausschleichen von Venlafaxin. Im Anschluss erfolgte dann nach und nach die Reduktion des Quetiapin.
August/2018: Absetzen von 25mg Quetiapin (Kaltentzug)
(Anfangs nur Alpträume - nach ca. 8 Wochen körperliche Symptome und nach ca. 10-11 Wochen starke
kognitive Symptome)
NEM:
Aktuell vertrage ich scheinbar die tägliche Vitaminzufuhr von Vitamin D wieder - eine Zeit lang war das nicht so.
Mögliche Gründe:
1. ich nehme es jetzt ca. 12h nach Quetiapin-Einnahme gegen Mittag/Nachmittag
2. ich nehme es nicht mehr in Tropfen-Form, sondern als lösliche Kapseln
3. Es gab keine Unverträglichkeit oder aber mein Körper ist jetzt in der Wiedereindosierungsphase in der Lage, es zu verarbeiten anstatt paradox zu reagieren.
Mittlerweile nehme ich auch wieder 3.000 i.E. Vitamin D in Tropfenform - vertrage auch das wieder.
Wiedereindosierung & Ausschleichen:
19.10.2018: 3mg Quetiapin
20.10.2018: 4mg Quetiapin
21.10.2018: 5mg Quetiapin (+1000 i.E Vitamin D3 alle 2 Tage)
11.11.2018: 7,5mg Quetiapin
30.11.2018: 10mg Quetiapin
25.12.2018: 10mg Quetiapin (+2.000 i.E. Vitamin D3 + Vitamin K2 200 qg + Omega 3 Fettsäuren in Form von Fischöl).
24.03.2019: 10mg Quetiapin (+8.000 i.E. Vitamin D3 + Vitamin K2 200 qg + Omega 3 Fettsäuren in Form von Fischöl+200mg Magnesium).
19.04.2019: 8mg Quetiapin (+~5.000 i.E. Vitamin D3 + Vitamin K2 200 qg + Omega 3 Fettsäuren in Form von Fischöl+ ~200mg Magnesium).
09.09.2019: 6,5mg Quetiapin
21.11.2019: 6,75mg Quetiapin (leichte Aufdosierung, da kognitive Einschränkungen zu lange anhalten)
05.12.2019: 7mg Quetiapin
NEM: vom 24.01.2020 bis 08.02.2020:
6.800 IE Vitamin D + Vitmain K, Magnesium, Vitamin B Komplex, Fischöl, Vitamin A - Z, cogniLoges (Eisenkraut, Vitamin C, Vitamin B5 und Zink), Vitasprint B12 (Billigmarke) und Mumijo