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 ! Nachricht von: Oliver

Dieses Forum ist im Ruhezustand.

Es hat sich eine neue Gemeinschaft aus Betroffenen und Angehörigen gegründet, die sich weiterhin beim risikominimierenden Absetzen von Psychopharmaka unterstützt und Informationen zusammenträgt. Die Informationen, wie ihr dort teilnehmen könnt findet ihr hier:

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remeron

Hier lassen sich auch viele Erfahrungsberichte über das Absetzen von Antidepressiva und Benzodiazepinen finden.
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Hannes Wien
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remeron

Beitrag von Hannes Wien »

hi karin!
frage welche entzugserscheinungen hast du denn bei remeron gehabt ?
liebe grüsse
hannes
CloneX
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Beitrag von CloneX »

also ich hab glaube ich fast alles gehabt was es gibt an entzugerscheinungen.
karin
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Beitrag von karin »

100%ig kann ich die beschwerden nicht mehr zuordnen, weil es mir damals so wahnsinnig schlecht ging.

denke mal, dass man beim absetzen von remeron mit schlafstörungen, extremer nervosität, zittern, müdigkeit rechnen muss. positiv ist, dass die starke benommenheit, das ständige neben-sich-stehen und die kopfschmerzen allmählich verschwinden.

ob der grippeähnliche zustand (verstopfte nase, rote augen) durch das absetzen von remeron entstanden ist oder nebenwirkungen von gladem waren, weiß ich allerdings nicht.

lg,
karin
Zuletzt geändert von karin am 07.06.2004 09:46, insgesamt 2-mal geändert.
mitte 05/2003 10mg zoldem->anfang 06-09/2003 0,75mg xanor, 150mg trittico->10/03 30mg remeron->anfang 12/2003 bis mitte 01/2004 50mg gladem->mitte 01/2004 50mg gladem, 75mg trittico->ende 02/2004 50mg gladem->mitte 03/2004 25mg gladem-> ausgeschlichen
CloneX
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Beitrag von CloneX »

ja, die benommenheit...die geht mir richtig auf den sack.
karin
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Beitrag von karin »

hallo clonex,

12 monate dürfen keine entzugserscheinungen dauern. lass die fischölkapseln weg und probier vielleicht etwas anderes. man verzweifelt ja total.

ich bin die müdigkeit mit den adaptogenen rosenwurz und chisandra losgeworden. kann mich auch besser konzentrieren.

lg,
karin
mitte 05/2003 10mg zoldem->anfang 06-09/2003 0,75mg xanor, 150mg trittico->10/03 30mg remeron->anfang 12/2003 bis mitte 01/2004 50mg gladem->mitte 01/2004 50mg gladem, 75mg trittico->ende 02/2004 50mg gladem->mitte 03/2004 25mg gladem-> ausgeschlichen
Hannes Wien
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Beitrag von Hannes Wien »

yep mein gröstes problem ist das ich am morgen recht zittrig bin ... unter tags auch ....wenn mir wer auf die finger sieht wird das ganze noch schlimmer ........ magnesium hilft auch net wirklich .... wenn das dann beim absetzen noch schlimmer wird ...ppfffff trau mich jetzt schon im büro nix mehr essen das es niemanden auffällt.
liebe grüsse
hannes
karin
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Beitrag von karin »

hallo hannes,

gibt es einen grund, wieso du so angespannt bist? die medikamente alleine dürften das zittern nicht auslösen.

was hältst du vom laufen? - macht den kopf ungeheuer frei und entspannt auch. es gibt in wien lauftreffs, auch für anfänger. diese kann ich empfehlen, weil ich selber aus wien bin. (siehe http://www.wien-event.at/bewegungFindet ... Events.cmi )
yoga oder autogenes training könnte man auch probieren.

lg,
karin
mitte 05/2003 10mg zoldem->anfang 06-09/2003 0,75mg xanor, 150mg trittico->10/03 30mg remeron->anfang 12/2003 bis mitte 01/2004 50mg gladem->mitte 01/2004 50mg gladem, 75mg trittico->ende 02/2004 50mg gladem->mitte 03/2004 25mg gladem-> ausgeschlichen
Hannes Wien
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Beitrag von Hannes Wien »

hi karin!
naja das ich verspannt bin ist schon richtig ........ ich hab die medikamente remeron und sertralin (zoloft gladem) begleitend zu einem benzo entzug bekommen.
dieser ist jetzt schon 18 monate vorbei die entzugserscheinungen wie zittern unruhe können jahre anhalten.

ich hatte ohne weiteres wissen auf anweisung meines hausarzt ~ 7-8 jahre bromazepam (lexotanil) genommen gegen schlafstörungen.
ich wusste wirklich nicht das die benzos so abhängig machen .... aber eingeworfen hab ich sie ja selbst.

nun bin ich nicht sicher ist das zittern noch immer von den benzos oder doch auch vom remeron.
für das remeron spricht das ich am morgen immer am meisten zittrig bin.

liebe grüsse
hannes
Gesperrt