Danke Marsu, es ist schön zu wissen das es Menschen gibt die einen verstehen. Ich glaube mein Freund würde bei mir schon anders reagieren, als die Panikattacken anfingen hat er mich in Watte gepackt mich aber auch in allem unterstützt, mir viel abgenommen. Hatte/habe ein recht stressvolles Leben, wer hat das nicht, Vollzeitjob, oft Überstunden, Haushalt, meine Tochter, die in der Pubertät steckt

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Er greift mikr bis heute sehr unter die Arme, obwohl er einen festen Job UND nachts einen Nebenjob hat (wir wollen ein Haus kaufen).Er bekommt nicht viel Schlaf und ich hielt ihm immer noch den Rücken frei, bis ich "kaputt" war. Jetzt hält er mir den Rücken frei, eigentlich Traumvorraussetzungen, aber ich trau mich nicht

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Zu meinem Gyn geh ich auch nimmer, ich brauch jemand der mich versteht, der Gyn bei dem ich mit meiner Tochter damals war ist leider schon in Rente, ist ja 11 Jahre her, der war klasse und seeeeeeeeeehr verständnisvoll (war erst 17 und er hat mir soviel Mut gemacht obwohl er jemand vom alten Schlag war).
Aber ein positives seh ich, mir gibt der Gedanke auf unser Baby so viel Kraft und Mut, ich will auf keinen Fall dem Baby Schaden zufügen, habe nur Angst das es etwas von den Entzugserscheinungen mitbekommt...Aber ich denke positiv und vielleicht kann ich es durch unseren Wurm ja locker wegstecken.
Aber bitte, eine Frage noch, ich habe tgl nie mehr als 1/2 bis 1(selten) 0,5 mg Alpa genommen, wie dosiere ich die runter??????Ich viertel die mir ja schon, mit der Menge komm ich auch klar, nach dem Viertel ganz weg????da ist ja nimmer viel zum teilen da...
Mein Medikament: Alprazolam! Wegen Angstzuständen.
Seit 1 1/2 Jahren 1/2 bis 1 (0,5 mg) tgl., ich weiß nicht viel aber sehr belastend!
Hatte es auf eine viertel pro Tag geschafft, jetzt wieder 0,25 mg pro Tag.
Will ganz weg davon, ist aber soooooo schwer!