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Nachricht von: Oliver
Dieses Forum ist im Ruhezustand.
Es hat sich eine neue Gemeinschaft aus Betroffenen und Angehörigen gegründet, die sich weiterhin beim risikominimierenden Absetzen von Psychopharmaka unterstützt und Informationen zusammenträgt. Die Informationen, wie ihr dort teilnehmen könnt findet ihr hier:
Die öffentlichen Beiträge auf adfd.org bleiben erhalten.
Bereits registrierte Teilnehmer können hier noch bis Ende 2022 weiter in den privaten Foren schreiben und PNs austauschen, aber es ist kein aktiver Austausch mehr vorgesehen und es gibt keine Moderation mehr.
Ich möchte mich bei allen bedanken, die über die geholfen haben, dieses Forum über 18 Jahre lang mit zu pflegen und zu gestalten.
ich leide seit meinem kalten Entzug im Februar 2005 unter extremer Unruhe und Nervenbrennen... Schlimm
Jetzt am Wochenende habe ich wieder mal geraucht und etwas Alkohol getrunken und seitdem gehts mir richtig mies.
BIn auf 180 und habe wieder Panikgefühle.
Auch die Akkupunktur (die 5. jetzt) hilft nicht
Kann das Rauchen meine Unruhe verschlimmert haben???
Danke für Antworten
LG katja
Symptome: (Chronische Schmerzen, Schlafstörungen, Burn Out, Unruhe); Diagnose: (Erschöpfungssyndrom) Medikation: (Dosierung, Dauer) >> (Dosierung, Dauer) >> (Amineurin 25 für 6 Monate, Citalopram für 6 Monate, Trevilor 5 Wochen, Mirtazapin für 5 Tage) Zusätzlich: (Dosierung, Start (Schilddrüsentabletten, Eisentabletten); Bisherige Absetzversuche: (Im Februar 2004 kalt abgesetzt, da starke NW wie Kopfschmerzen, Unruhe, Schwindel, Benommenheit) Absetzverlauf (Startdatum, Startdosierung): (Dauer, Dosierung) >> (Dauer, Dosierung) >> (3 Wochen nach kaltem Entzug immer noch Unruhe und brennende Nerven in Armen. Jegliche Aufregung nach positiven und negativen Stress löst extreme Nervosität aus. Schlimme Schlafstörungen)
Hallo YingYang....Absetzsympthome können Monate dauern...was hilft sind eine ausgewogende Ernährung,evtl zusetzliche Vitamine und Mineralstoffe,KEIN Alkohol,wenig Nikotin....Progressive Muskelentspannung gegen die Unruhe und unbedingt täglich Sport(baut Stresshormone ab)Bist du von einem Internisten gründlich untersucht worden?Gegen die starken Zuckerschwankungen hat mir Apfelsaftschorle ,Bananen und Schwarzbrot sehr geholfen....lenke dich immer sofort intensiv ab wenn du SYMPTHOME hast....nur nicht dasitzen und dich selbst beobachten....ALLES GUTE AMANDA
Hallo Clonex....ich meinte auch leichten Sport....Gymnastik,Walken,Schwimmen etc......wenn ich besonders schnell Rad gefahren oder gelaufen bin hatte ich sofort Herzrasen und Atemnot.....mein Fitnesstrainer meinte dass man krankheitsbedingt(oder von den Absetzsympthomen) schon zuviel Stresshormone im Körper hat und man beim Hochleistungssport noch mehr Stresshormone ausschüttet?Ich hoffe das stimmt so?! Gruss AMANDA