Medien: TV, Zeitung, Radio, Internet etc. über AD & Co.
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Murmeline
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Hallo!
Hab noch einen Hinweis zu zwei interessanten Artikel bekommen:
Aus Rücksicht auf die Pharmakonzerne Süddeutsche Zeitung 7. April 2015
Der Herausgeber eines Ärztejournals tritt zurück, weil sein kritischer Kommentar nicht gedruckt werden darf. Der Zwischenfall zeigt, welchen Einfluss die Pharmaindustrie ausübt.
http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/m ... -1.2419538
"Die Pharmaindustrie ist schlimmer als die Mafia" Süddeutsche Zeitung 6. Februar 2015
Medikamente sollen uns ein langes, gesundes Leben bescheren. Doch die Pharmaindustrie bringt mehr Menschen um als die Mafia, sagt der dänische Mediziner Peter C. Gøtzsche - und fordert für die Branche eine Revolution.
http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/k ... -1.2267631
Hab noch einen Hinweis zu zwei interessanten Artikel bekommen:
Aus Rücksicht auf die Pharmakonzerne Süddeutsche Zeitung 7. April 2015
Der Herausgeber eines Ärztejournals tritt zurück, weil sein kritischer Kommentar nicht gedruckt werden darf. Der Zwischenfall zeigt, welchen Einfluss die Pharmaindustrie ausübt.
http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/m ... -1.2419538
"Die Pharmaindustrie ist schlimmer als die Mafia" Süddeutsche Zeitung 6. Februar 2015
Medikamente sollen uns ein langes, gesundes Leben bescheren. Doch die Pharmaindustrie bringt mehr Menschen um als die Mafia, sagt der dänische Mediziner Peter C. Gøtzsche - und fordert für die Branche eine Revolution.
http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/k ... -1.2267631
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit 2012 abgesetzt
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.
Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.
Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
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Lisamarie
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Hallo, der Artikel schockt mich , es wird also erst eine Pille kreiert dann die dazugehörige "Krankheit" erfunden
https://www.sein.de/nebenwirkung-tod/
Lg Petra
https://www.sein.de/nebenwirkung-tod/
Lg Petra
Radiosendung: Medikamentenversuche an Kindern 60er
Ich hoffe, ich habe es hier richtig eingestellt, ansonsten bitte verschieben:
In HR2 kommt heute um 18:05 eine Sendung über Medikamentenversuche mit Psychopharmaka, getestet an Kindern in Kinderheimen oder Pflegefamilien in den 60er und 70er Jahren.
klick
In HR2 kommt heute um 18:05 eine Sendung über Medikamentenversuche mit Psychopharmaka, getestet an Kindern in Kinderheimen oder Pflegefamilien in den 60er und 70er Jahren.
klick
- Doxepin zur Migräneprophylaxe seit mindestens 2002 in einer Dosierung von 5-10 mg.
- Absetzen von 10 mg ab dem 28.12.2013.
- Aktuell seit 23.12.2021: 0,70 mg
Hintergründe und Absetzverlauf:
Mein Thread 
- Absetzen von 10 mg ab dem 28.12.2013.
- Aktuell seit 23.12.2021: 0,70 mg
Hintergründe und Absetzverlauf:
► Text zeigen
Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Die verlinkte Seite ist bereits nicht mehr erreichbar, aber die Sendung gibt es bei youtube: https://www.youtube.com/watch?v=W5OG-r6Wvdw
Titel:
„Ich will ein Geständnis“
Medikamentenversuche an Kindern in der Schweiz
Ein Feature von Charly Kowalczyk
(DLF/BR/WDR 2014)
Titel:
„Ich will ein Geständnis“
Medikamentenversuche an Kindern in der Schweiz
Ein Feature von Charly Kowalczyk
(DLF/BR/WDR 2014)
- Doxepin zur Migräneprophylaxe seit mindestens 2002 in einer Dosierung von 5-10 mg.
- Absetzen von 10 mg ab dem 28.12.2013.
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Hintergründe und Absetzverlauf:
Mein Thread 
- Absetzen von 10 mg ab dem 28.12.2013.
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Hintergründe und Absetzverlauf:
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fruehling
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Diesse Seite ist sehr Anti, was die Schulmedizin betrifft, aber der Link bzw der Text ist sehr interessant.
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/me ... 14-ia.html
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/me ... 14-ia.html
Begleitung meiner Mutter
12. 2011 Kontrastmittelinduzierte SD-Überfunktion
Symptome;innere Unruhe und Gewichtsabnahme, Hypertonie,Schlafstörungen
03.2012, Behandlung in der Psychiatrie
mit Carbimazol, Cita und Olanzapin
12.2012; SD-Blocker abgesetzt
Plötzlich paradoxe Reaktion auf Cita (Erregtheit,innere Unruhe,Getriebenheit,Angst)
02.2013 Psychiatrie
Alles abgesetzt auf 0 (durchgedreht) es wurden sämtliche Psychopharmaka an ihr ausprobiert
- Verschlimmerung der Symptome, unbeschreiblich!
05.2013
Entlassungsmedikation;Lyrika 600mg, Mirtazapin 45mg
Verschlimmerung,Persönlichkeitsveränderung
Lyrika und Mirtazapin langsam abgesetzt
Starke Besserung aber Stimmungstief
Neurologe schlägt zur Stimmungsaufhellung wieder Citalopram vor:
schlimme Unruhe, Stromschläge, Hitzeströme im Nacken, Angst, sollte Tavor (3 mal 0,5mg)nehmen und weitermachen, nach 6 W. keine Besserung (Tavor auf eigene Faust ausgeschlichen)
07.2013
Diagn.: 4,5cm großer hormonaktiver Schilddrüsenknoten
08.2013 SD-OP
09.2013; Nachuntersuchung der SD
6 Wochen später erneute OP
Medikamente weiter ausgeschlichen, Besserung
11.2013 Citalopram in 14 Tagen abgesetzt,
2 Wochen später schlimme Bewegungsunruhe,Depressionen,Angstzustände,Gewichtsabnahme,Strom,-Hitzeströme im Nacken,Hoffnungslosigkeit
Psychiatrie
fast alle Medikamente wurden wieder eindosiert;
Entlassungsmedikation:
150mg Venlafaxin 1-0-0 (75mg)
10mg Olanzapin 0-0-1 (0!!)
7,5mg Zopiclon zur Nacht (0!!)
1mg Tavor 0,5-0,25-0 (0)
Substitution Diazepam (3,75)
Mirtazapin 15mg 0-0-0-1
Olanzapin Reduktion
11.04. - 1,5
01.05. - 1
01.06. - 1
04.07. -1,25 kontinuierliche Besserung, Antrieb/Freude, aushaltbare Absetzsymptome
01.08. -0,65
13.08. -0,65 Blutdruckanstieg, zwischendurch Anspannung, Weinerlichkeit
01.09. -0,65 verbesserter Schlaf, deutlich bessere Zuckerwerte
29.09. -0,65
zeitgleich wg Unruhe, Blutdruckanstieg, kleinen Magenblutungen
Venlafaxin -12,5
12.10. -12,5
27.10. -12,5
21.11. -12,5
25.05. -12,5
25.06. -12,5
10.08. -12,5
Zopiclon
07.11. -1,9mg, dann alle 4 Wochen 0,9mg reduziert,
seit dem 16.03.auf 0
Blutdruck normalisiert, weniger Unruhe, wirkt am Morgen aber sehr sediert
Olanzapin
06.04.
ca. alle 4-6 Wochen 0,7 mg (Bewegungsunruhe momentan so gut wie weg, Cholesterinwerte top,um fast 100 gesunken)
05.06; -0,6mg und immer etwas weniger
16.06. Olanzapin ade(!!?!!)
Lorazepam
16.07; -0,1mg am Mittag
08.08; -0,15mg
05.09. Substitution Lorazepam/Diazepam
In Tropfen: 3-1-3 (3,5mg)
30.10. Erhöhung wg Entzugssymptome
4-1-3 (4,0mg)
28.11.
4-1-2 (3,5mg)
08.12
3-1-2 (3mg)
18.12
2-1-2 (2,5mg) weinerlich, unruhig, Zunahme von Blepharospasmus
?
2-1-1 (2mg)
Erhöhung
11.01.
2-1-2 (2,5mg)
25.01
Umstellung auf 2,5mg am Morgen
Seit ca. Mai 0mg Diazepam
12. 2011 Kontrastmittelinduzierte SD-Überfunktion
Symptome;innere Unruhe und Gewichtsabnahme, Hypertonie,Schlafstörungen
03.2012, Behandlung in der Psychiatrie
mit Carbimazol, Cita und Olanzapin
12.2012; SD-Blocker abgesetzt
Plötzlich paradoxe Reaktion auf Cita (Erregtheit,innere Unruhe,Getriebenheit,Angst)
02.2013 Psychiatrie
Alles abgesetzt auf 0 (durchgedreht) es wurden sämtliche Psychopharmaka an ihr ausprobiert
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05.2013
Entlassungsmedikation;Lyrika 600mg, Mirtazapin 45mg
Verschlimmerung,Persönlichkeitsveränderung
Lyrika und Mirtazapin langsam abgesetzt
Starke Besserung aber Stimmungstief
Neurologe schlägt zur Stimmungsaufhellung wieder Citalopram vor:
schlimme Unruhe, Stromschläge, Hitzeströme im Nacken, Angst, sollte Tavor (3 mal 0,5mg)nehmen und weitermachen, nach 6 W. keine Besserung (Tavor auf eigene Faust ausgeschlichen)
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Diagn.: 4,5cm großer hormonaktiver Schilddrüsenknoten
08.2013 SD-OP
09.2013; Nachuntersuchung der SD
6 Wochen später erneute OP
Medikamente weiter ausgeschlichen, Besserung
11.2013 Citalopram in 14 Tagen abgesetzt,
2 Wochen später schlimme Bewegungsunruhe,Depressionen,Angstzustände,Gewichtsabnahme,Strom,-Hitzeströme im Nacken,Hoffnungslosigkeit
Psychiatrie
fast alle Medikamente wurden wieder eindosiert;
Entlassungsmedikation:
150mg Venlafaxin 1-0-0 (75mg)
10mg Olanzapin 0-0-1 (0!!)
7,5mg Zopiclon zur Nacht (0!!)
1mg Tavor 0,5-0,25-0 (0)
Substitution Diazepam (3,75)
Mirtazapin 15mg 0-0-0-1
Olanzapin Reduktion
11.04. - 1,5
01.05. - 1
01.06. - 1
04.07. -1,25 kontinuierliche Besserung, Antrieb/Freude, aushaltbare Absetzsymptome
01.08. -0,65
13.08. -0,65 Blutdruckanstieg, zwischendurch Anspannung, Weinerlichkeit
01.09. -0,65 verbesserter Schlaf, deutlich bessere Zuckerwerte
29.09. -0,65
zeitgleich wg Unruhe, Blutdruckanstieg, kleinen Magenblutungen
Venlafaxin -12,5
12.10. -12,5
27.10. -12,5
21.11. -12,5
25.05. -12,5
25.06. -12,5
10.08. -12,5
Zopiclon
07.11. -1,9mg, dann alle 4 Wochen 0,9mg reduziert,
seit dem 16.03.auf 0
Blutdruck normalisiert, weniger Unruhe, wirkt am Morgen aber sehr sediert
Olanzapin
06.04.
ca. alle 4-6 Wochen 0,7 mg (Bewegungsunruhe momentan so gut wie weg, Cholesterinwerte top,um fast 100 gesunken)
05.06; -0,6mg und immer etwas weniger
16.06. Olanzapin ade(!!?!!)
Lorazepam
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05.09. Substitution Lorazepam/Diazepam
In Tropfen: 3-1-3 (3,5mg)
30.10. Erhöhung wg Entzugssymptome
4-1-3 (4,0mg)
28.11.
4-1-2 (3,5mg)
08.12
3-1-2 (3mg)
18.12
2-1-2 (2,5mg) weinerlich, unruhig, Zunahme von Blepharospasmus
?
2-1-1 (2mg)
Erhöhung
11.01.
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25.01
Umstellung auf 2,5mg am Morgen
Seit ca. Mai 0mg Diazepam
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Murmeline
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Ich hab einen interessantes Interview mit Lena Kornyeyeva (Autorin von Die sedierte Gesellschaft) gehört.
Sie ist Diplom-Psychologin und pharmakritisch (sie hat u.a. Peter Breggin und Robert Whitacker gelesen).
Ich finde die 45 Minuten sind gut investierte Zeit.
http://files.feedplace.de/vielfalter/kornyeyeva01.mp3
Sie ist Diplom-Psychologin und pharmakritisch (sie hat u.a. Peter Breggin und Robert Whitacker gelesen).
Ich finde die 45 Minuten sind gut investierte Zeit.
http://files.feedplace.de/vielfalter/kornyeyeva01.mp3
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit 2012 abgesetzt
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.
Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.
Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
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Murmeline
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Hier noch eine preisgekrönte Dokumentation, in der auch wiederrum schroelo (Lothar Schröder) zu Wort kommt.
https://www.youtube.com/watch?v=G8mt4tFaDzI
Das Pharmakartell (Originaltitel: Das Pharmakartell – Wie wir als Patienten betrogen werden) ist ein mehrfach ausgezeichneter Dokumentarfilm aus dem Jahr 2008 von Christian Esser und Astrid Randerath. Der Film beleuchtet anhand zahlreicher, mit Betroffenen wie Insidern aus Anti-Korruptionsbehörden, Pharmaindustrie und Medizin geführter Interviews und investigativer Recherchen die Produkte und Geschäftspraktiken der Pharmaindustrie.
http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Pharmakartell
https://www.youtube.com/watch?v=G8mt4tFaDzI
Das Pharmakartell (Originaltitel: Das Pharmakartell – Wie wir als Patienten betrogen werden) ist ein mehrfach ausgezeichneter Dokumentarfilm aus dem Jahr 2008 von Christian Esser und Astrid Randerath. Der Film beleuchtet anhand zahlreicher, mit Betroffenen wie Insidern aus Anti-Korruptionsbehörden, Pharmaindustrie und Medizin geführter Interviews und investigativer Recherchen die Produkte und Geschäftspraktiken der Pharmaindustrie.
http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Pharmakartell
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit 2012 abgesetzt
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Online-Umfrage 2013 zu Antidepressiva
"Antidepressiva werden viel zu leichtfertig verschrieben"
Etwa 100 Ärzte und Psychiater haben sich an einer europaweiten Umfrage des britischen The Guardian und fünf anderer europäischer Tageszeitungen - Süddeutsche Zeitung (Deutschland), El Pais (Spanien), Le Monde (Frankreich), Gazeta Wyborcza (Polen) und La Stampa (Italien) - zur Einnahme und Verschreibung von Antidepressiva beteiligt. Die große Mehrheit gab an, dass in ihrem Land eine "Verschreibungskultur" herrsche, weil andere Hilfen für Menschen mit Depressionen nur unzureichend vorhanden seien.
http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/o ... -1.1823420
"Ich wurde zu einer Art Zombie"
Als wir beim Guardian unsere und die Leser von fünf europäischen Tageszeitungen - Süddeutsche Zeitung (Deutschland), El Pais (Spanien), Le Monde (Frankreich), Gazeta Wyborcza (Polen) und La Stampa (Italien) - dazu aufriefen, in einer Online-Umfrage von ihrem Umgang mit Medikamenten gegen Depressionen zu berichten, waren wir nicht sicher, wie die Reaktionen ausfallen würden. Mehr als 4000 Antworten später erwiesen sich die Beiträge als ebenso aufschlussreich wie bewegend. Einige bezeichnen sie als Lebensretter, andere konnten keinen Effekt feststellen, wieder andere litten unter heftigen Nebenwirkungen.
http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/o ... -1.1823930
"Antidepressiva werden viel zu leichtfertig verschrieben"
Etwa 100 Ärzte und Psychiater haben sich an einer europaweiten Umfrage des britischen The Guardian und fünf anderer europäischer Tageszeitungen - Süddeutsche Zeitung (Deutschland), El Pais (Spanien), Le Monde (Frankreich), Gazeta Wyborcza (Polen) und La Stampa (Italien) - zur Einnahme und Verschreibung von Antidepressiva beteiligt. Die große Mehrheit gab an, dass in ihrem Land eine "Verschreibungskultur" herrsche, weil andere Hilfen für Menschen mit Depressionen nur unzureichend vorhanden seien.
http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/o ... -1.1823420
"Ich wurde zu einer Art Zombie"
Als wir beim Guardian unsere und die Leser von fünf europäischen Tageszeitungen - Süddeutsche Zeitung (Deutschland), El Pais (Spanien), Le Monde (Frankreich), Gazeta Wyborcza (Polen) und La Stampa (Italien) - dazu aufriefen, in einer Online-Umfrage von ihrem Umgang mit Medikamenten gegen Depressionen zu berichten, waren wir nicht sicher, wie die Reaktionen ausfallen würden. Mehr als 4000 Antworten später erwiesen sich die Beiträge als ebenso aufschlussreich wie bewegend. Einige bezeichnen sie als Lebensretter, andere konnten keinen Effekt feststellen, wieder andere litten unter heftigen Nebenwirkungen.
http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/o ... -1.1823930
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit 2012 abgesetzt
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Peter Ansari hat was lustiges gemacht:
Die gleiche Fragen, die die Süddeutsche mal an Prof. Dr. Hegerl gestellt hat, auch beantwortet:
http://www.depression-heute.de/blog/77- ... nsari.html
Die gleiche Fragen, die die Süddeutsche mal an Prof. Dr. Hegerl gestellt hat, auch beantwortet:
http://www.depression-heute.de/blog/77- ... nsari.html
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit 2012 abgesetzt
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Ein Artikel aus der Neuen Züricher Zeitung über Psychopharmaka in Altersheimen
http://www.nzz.ch/wissenschaft/medizin/ ... 1.18541465
http://www.nzz.ch/wissenschaft/medizin/ ... 1.18541465
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Ein älterer Artikel aus der TAZ
Pillen, an die man glauben soll
1,3 Milliarden Tagesdosen an Antidepressiva werden jährlich verordnet. Die Forschung wirbt für Therapien. Doch die bekommen nur wenige PatientInnen.
http://www.taz.de/!110588/
Pillen, an die man glauben soll
1,3 Milliarden Tagesdosen an Antidepressiva werden jährlich verordnet. Die Forschung wirbt für Therapien. Doch die bekommen nur wenige PatientInnen.
http://www.taz.de/!110588/
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Und ebenfalls TAZ
Studien zu Arzneimitteln: Datengemauschel der Pillendreher
Pharmakonzerne, Wissenschaftler und Fachmagazine veröffentlichen kaum Misserfolge in der Forschung. Die Ergebnisse vieler Studien bleiben unbekannt.
http://www.taz.de/!108379/
Studien zu Arzneimitteln: Datengemauschel der Pillendreher
Pharmakonzerne, Wissenschaftler und Fachmagazine veröffentlichen kaum Misserfolge in der Forschung. Die Ergebnisse vieler Studien bleiben unbekannt.
http://www.taz.de/!108379/
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit 2012 abgesetzt
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Artikel über David Healy, Der Standart vom 22. April 2015
http://derstandard.at/2000014618420/Bri ... depressiva
Britischer Psychiater entfacht Debatte über Antidepressiva
Bis heute gebe es keinen Beweis, dass Serotonin-Wiederaufnahmehemmer helfen, sagt David Healy
Ein kontroverser Essay im renommierten "British Medical Journal" kritisiert moderne Antidepressiva. Dass Depressionen auf einem Mangel des Neurotransmitters Serotonin basieren, ist "ein Mythos, der gut vermarktet wurde" - schreibt David Healy, Psychiater und Buchautor in Wales. Für eine tatsächliche Wirksamkeit gebe es keinerlei Nachweise, behauptet er in seinem Text, der eine neue Debatte rund um Antidepressiva anstoßen könnte.
Hormonspiegel normalisieren
Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) sind seit Mitte der 1980er-Jahre zur Behandlung von Depressionen zugelassen und heute nicht mehr aus der Therapie wegzudenken. Nach anfänglichen Sorgen wegen der Gefahr einer Abhängigkeit bei Beruhigungsmitteln hätten Pharmafirmen SSRI lanciert, "obwohl sie schwächer als die bereits viel länger bekannten trizyklischen Antidepressiva sind", schreibt Healy. Auch ist die Idee verkauft worden, dass allen Ausformungen von Unruhe und Angst Depressionen zugrunde liege, so der Psychiater.
Diese Strategie sei ein "erstaunlicher Erfolg" gewesen - ausschlaggebend dafür die These, dass SSRI den Serotoninspiegel auf ein "normales" Niveau heben und somit den Hormonhaushalt wieder in Balance bringen würden. Allerdings wusste in den 1990er-Jahre niemand, dass SSRI tatsächlich den Hormonspiegel erhöhen, schreibt Healy: "Bis heute gibt es keinen Beweis, dass damit auch nur irgendetwas korrigiert wird."
"Praktische Erklärung"
Die Pharmaindustrie, Psychologen und Journalisten hätten gemeinsam den Mythos ins Leben gerufen, am meisten aber - und unbewusst - Patienten und Ärzte: "Für Psychiater war es eine praktische Erklärung, die man dem Patienten beibringen konnte. Für Depressive wiederum erschien es weniger verwerflich, SSRI einzunehmen als sich mit Tranquilizern zu therapieren. Damit wurde ihre Depression nicht länger als Schwäche, sondern lediglich als Ungleichgewicht verkauft", so Healy.
Gleichzeitig wurden effektivere und kostengünstigere Behandlungsformen marginalisiert. "Serotonin ist nicht irrelevant, aber es stellt sich die Frage, ob die mögliche Plausibilität und die Stimmen der Ärzteschaft tatsächlich mangelnde Nachweise einer klinischen Wirksamkeit aufwiegen können", so Healy.
Diese Fragen seien wichtig, denn anders als bei technischen Geräten, die sich weiterentwickeln, sei der Fortschritt bei Therapien nicht immer gegeben. "Heutige Behandlungen können sich wie die warmen Semmeln verkaufen, obwohl sie weniger effektiv und weniger sicher als die von gestern sind", so der Experte. Die rasant voranschreitende Neurobiologie liefere genug Raum für "Neurobabble", also Geschwätz, das nicht stimmen müsse, so Healy: "Bis dahin, danke für all das Serotonin!" (fbay, derStandard.at, 21.4.2015)
http://derstandard.at/2000014618420/Bri ... depressiva
Britischer Psychiater entfacht Debatte über Antidepressiva
Bis heute gebe es keinen Beweis, dass Serotonin-Wiederaufnahmehemmer helfen, sagt David Healy
Ein kontroverser Essay im renommierten "British Medical Journal" kritisiert moderne Antidepressiva. Dass Depressionen auf einem Mangel des Neurotransmitters Serotonin basieren, ist "ein Mythos, der gut vermarktet wurde" - schreibt David Healy, Psychiater und Buchautor in Wales. Für eine tatsächliche Wirksamkeit gebe es keinerlei Nachweise, behauptet er in seinem Text, der eine neue Debatte rund um Antidepressiva anstoßen könnte.
Hormonspiegel normalisieren
Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) sind seit Mitte der 1980er-Jahre zur Behandlung von Depressionen zugelassen und heute nicht mehr aus der Therapie wegzudenken. Nach anfänglichen Sorgen wegen der Gefahr einer Abhängigkeit bei Beruhigungsmitteln hätten Pharmafirmen SSRI lanciert, "obwohl sie schwächer als die bereits viel länger bekannten trizyklischen Antidepressiva sind", schreibt Healy. Auch ist die Idee verkauft worden, dass allen Ausformungen von Unruhe und Angst Depressionen zugrunde liege, so der Psychiater.
Diese Strategie sei ein "erstaunlicher Erfolg" gewesen - ausschlaggebend dafür die These, dass SSRI den Serotoninspiegel auf ein "normales" Niveau heben und somit den Hormonhaushalt wieder in Balance bringen würden. Allerdings wusste in den 1990er-Jahre niemand, dass SSRI tatsächlich den Hormonspiegel erhöhen, schreibt Healy: "Bis heute gibt es keinen Beweis, dass damit auch nur irgendetwas korrigiert wird."
"Praktische Erklärung"
Die Pharmaindustrie, Psychologen und Journalisten hätten gemeinsam den Mythos ins Leben gerufen, am meisten aber - und unbewusst - Patienten und Ärzte: "Für Psychiater war es eine praktische Erklärung, die man dem Patienten beibringen konnte. Für Depressive wiederum erschien es weniger verwerflich, SSRI einzunehmen als sich mit Tranquilizern zu therapieren. Damit wurde ihre Depression nicht länger als Schwäche, sondern lediglich als Ungleichgewicht verkauft", so Healy.
Gleichzeitig wurden effektivere und kostengünstigere Behandlungsformen marginalisiert. "Serotonin ist nicht irrelevant, aber es stellt sich die Frage, ob die mögliche Plausibilität und die Stimmen der Ärzteschaft tatsächlich mangelnde Nachweise einer klinischen Wirksamkeit aufwiegen können", so Healy.
Diese Fragen seien wichtig, denn anders als bei technischen Geräten, die sich weiterentwickeln, sei der Fortschritt bei Therapien nicht immer gegeben. "Heutige Behandlungen können sich wie die warmen Semmeln verkaufen, obwohl sie weniger effektiv und weniger sicher als die von gestern sind", so der Experte. Die rasant voranschreitende Neurobiologie liefere genug Raum für "Neurobabble", also Geschwätz, das nicht stimmen müsse, so Healy: "Bis dahin, danke für all das Serotonin!" (fbay, derStandard.at, 21.4.2015)
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit 2012 abgesetzt
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.
Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier
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Oliver
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Telepolis aus dem Heise Verlag, der im IT Bereich großes Ansehen genießt bringt immer mal wieder interessante, kritische Artikel zum Thema. Peter Mühlbauer schreibt immer mal wieder interessantes zum Thema. Aus dem Jahre 2009 z.B. ein Artikel, der nichts an Relevanz verloren hat: Monopolpreise auch für Scheininnovationen.
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Sommersprosse
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Hallo zusammen,
drei Linktipps für Euch:
Antidepressiva: Zu häufig verordnet
http://www.apotheken-umschau.de/Depress ... 12113.html
Quelle - Apotheken Umschau.de - Medikamente - Depressionen
Schlafstörungen: Verhaltenstherapie so effektiv wie Medikamente
http://www.spektrum.de/news/verhaltenst ... tent=heute
Quelle - Spektrum.de - Psychologie/Hirnforschung - Artikel von Jan Dönges - Beitrag vom 09. 06. 2015
Erinnerungslücken durch Antidepressiva ?
http://news.doccheck.com/de/newsletter/ ... 8c8ea86186
Originalpublikation: http://www.journalsleep.org/ViewAbstract.aspx?pid=29464
M. Goerke et al.; Sleep, doi: 10.5665/sleep.3674; 2014
Charitè - Universitätsmedizin Berlin
Quelle - DocCheck News - Beitrag vom 3. September 2014
Viele Grüsse Sommersprosse
1 x ergänzt am 10. 06. 2015
drei Linktipps für Euch:
Antidepressiva: Zu häufig verordnet
http://www.apotheken-umschau.de/Depress ... 12113.html
Quelle - Apotheken Umschau.de - Medikamente - Depressionen
Schlafstörungen: Verhaltenstherapie so effektiv wie Medikamente
http://www.spektrum.de/news/verhaltenst ... tent=heute
Quelle - Spektrum.de - Psychologie/Hirnforschung - Artikel von Jan Dönges - Beitrag vom 09. 06. 2015
Erinnerungslücken durch Antidepressiva ?
http://news.doccheck.com/de/newsletter/ ... 8c8ea86186
Originalpublikation: http://www.journalsleep.org/ViewAbstract.aspx?pid=29464
M. Goerke et al.; Sleep, doi: 10.5665/sleep.3674; 2014
Charitè - Universitätsmedizin Berlin
Quelle - DocCheck News - Beitrag vom 3. September 2014
Viele Grüsse Sommersprosse
1 x ergänzt am 10. 06. 2015
Ich habe z.Zt. ein kleines, techn. Problem - kann bei einigen Threads keine DANKSAGUNG vergeben, u. bitte um Verständnis
2. Reduzierungsverlauf:
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Thomas
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- Registriert: 07.06.2015 12:14
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- Danksagung erhalten: 28 Mal
Video: Milliarden-Geschäft - Gefährliche Psychopharmaka
Dokumentation Gegährliche Psychopharmaka
sehenswert, wenn auch für die meisten hier sicher nichts neues.
Viele Grüße
Thomas
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Viele Grüße
Thomas
Zuletzt geändert von Murmeline am 22.10.2016 08:24, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Link entfernt
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Persönliche Erfahrung mit Zyprexa/Olanzapin, Cipralex, Prometazin, Tavor, Diazepam. Mehrere aus Unkenntnis gescheiterte Absetzversuche. Endgültiges Ausschleichen seit 2014. Frei von Psychopharmaka seit August 2015.
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Peter_Ansari
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- Kontaktdaten:
Nano Sendung 10.06.2015 Antidepressiva
Der Beitrag ist 5min 30sek lang und kritisch.
Zu Wort kommen Lothar Schröder und Bruno Müller-Oerlinghausen.
Mein Prädikat: Sehenswert : Bericht Sigrid Lauff
http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=52023
Zu Wort kommen Lothar Schröder und Bruno Müller-Oerlinghausen.
Mein Prädikat: Sehenswert : Bericht Sigrid Lauff
http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=52023
Dr. Peter Ansari
Forscht an Depressionen und Antidepressiva. Möchte allen Menschen,
die unter der Einnahme der Antidepressiva leiden, eine Stimme geben.
http://www.depression-heute.de
Rät zur Vorsicht im Umgang mit Antidepressiva und warnt vor der Langzeiteinnahme.Gratuliert allen, die es geschafft haben, die Medikamente abzusetzen und wünscht denen, die gerade dabei sind die notwendige Kraft
um den Weg weiter zu beschreiten. Auch wenn es dauert: Ihr schafft das
!
Forscht an Depressionen und Antidepressiva. Möchte allen Menschen,
die unter der Einnahme der Antidepressiva leiden, eine Stimme geben.
http://www.depression-heute.de
Rät zur Vorsicht im Umgang mit Antidepressiva und warnt vor der Langzeiteinnahme.Gratuliert allen, die es geschafft haben, die Medikamente abzusetzen und wünscht denen, die gerade dabei sind die notwendige Kraft
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Luna
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Kennt ihr schon den Kino Doku Film?
Nicht alles schlucken
http://nichtallesschlucken.de/trailer/
http://www.rbb-online.de/stilbruch/arch ... -film.html
Nicht alles schlucken
http://nichtallesschlucken.de/trailer/
http://www.rbb-online.de/stilbruch/arch ... -film.html
Gesundheit gewinnt erst an Bedeutung, wenn man krank ist.
(© Franz Schmidberger (*1942)
Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt.
(Hippokrates)
Seit dem 23.7.2015 absolut Medikamentenfrei.
Etwas über 6 Jahre Venlafaxin.Seid 16.7.2014 auf 0
15 Jahre Schlafmittel.Erst Zopiclon 5 Jahre dann Zolpidem 10 Jahre. Seid 23.7.15 auf 0
Ca 3 bis 4 Jahre Pantoprazol eingenommen und im März 2014 kalt abgesetzt.
Kurzzeitig auch andere Medikamente genommen in den 15 Jahren.
(© Franz Schmidberger (*1942)
Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt.
(Hippokrates)
Seit dem 23.7.2015 absolut Medikamentenfrei.
Etwas über 6 Jahre Venlafaxin.Seid 16.7.2014 auf 0
15 Jahre Schlafmittel.Erst Zopiclon 5 Jahre dann Zolpidem 10 Jahre. Seid 23.7.15 auf 0
Ca 3 bis 4 Jahre Pantoprazol eingenommen und im März 2014 kalt abgesetzt.
Kurzzeitig auch andere Medikamente genommen in den 15 Jahren.
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Murmeline
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Hallo Luna!
Es gibt dazu schon einen eigenen Beitrag. Aber gut dass der jetzt auch hier erwähnt ist, danke. Ich hab den zweimal gesehen und war sehr bewege.
Grüße murmeline
Es gibt dazu schon einen eigenen Beitrag. Aber gut dass der jetzt auch hier erwähnt ist, danke. Ich hab den zweimal gesehen und war sehr bewege.
Grüße murmeline
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit 2012 abgesetzt
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.
Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.
Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier
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