Hallo,
ich bin durch zufall auf euch gestoßen. Ich bin seit 2 Wochen am absetzten meines Antidepressivas welche ich wegen eines Belastungssyndrom nehmen musste(Mein Sohn ist eine Früh-und Mangelgeburt der 25 SSW).
Nun ich habe beschlossen das Medikament abzusetzten. Da ich mich fit, gut im Sozialennetzwerk integriert und sicher in meinen Handlungen fühle.
Ich bin Soldatin und habe dies meinem Arzt kunt getan woraufhin dieser mir sagte ich solle eine Woche 50mg und dann in der nächsten auf 0 mg gehen.
Bei 50mg habe ich schon etwas Schwndel verspürt doch nun wird es immer merh und manchmal kommt noch das Gefühl eines nicht schmerzenden Stromschlags dazu , welcher sich im Kopfausbreitet und für sek. für ein komisches gefühl sorgt.
Ich hoffe hier auf meine Fragen Antworten zu finden.
Ich freue mich auf einen regen Erfahrungsaustausch.
Lg Leidenschaftsmum
HAllo ihr lieben, ganz neu
-
leidenschaftsmum
- Beiträge: 7
- Registriert: 07.10.2010 11:20
- Wohnort: Thüringen
HAllo ihr lieben, ganz neu
Ich werde, ich war, ich bin
Ich bin seit meinem 6 Lebensjahr(jetzt 26 Jahre alt) in Therapeutischer Behandlung
- nicht verkraften der Scheidung meiner Eltern
- verlustängste, Depression mein ständiger Begleiter doch niemand erkannte das Problem
-Bulimie (Stationärer aufenthalt KLinik am Korso 2002)
- 2002 Therapie abbruch wegen absoluter Therapeuten Phobie
-2004 absoluter tiefpunkt nach Tod meines Vaters
- Angst auf der Straße zu Essen und zu trinken
- eingeredet mein Vater würde noch leben, Tod nur vorgegaukelt
-körperteile nicht als meine Empfunden
- Therapeutin schlug Antidepressiva vor...für mich keine alternative habe mich zusammen gerissen ab da besser
2006/2007 schwere Familäre Probleme- katt von der Familie
-2007 Frühgeburt meines Sohnes (25SSW) entwicklung einer PBS
-2009 stationärer aufenthalt in einem Mutter-Kind-Einrichtung einnahme Beginn von Zoloft erst 50mg dann 100
-2010 erster Absetzversuch ist am laufen, von 100mg auf 50 in einer Woche, zweite Woche von 50mg auf 0 mg
Ich bin seit meinem 6 Lebensjahr(jetzt 26 Jahre alt) in Therapeutischer Behandlung
- nicht verkraften der Scheidung meiner Eltern
- verlustängste, Depression mein ständiger Begleiter doch niemand erkannte das Problem
-Bulimie (Stationärer aufenthalt KLinik am Korso 2002)
- 2002 Therapie abbruch wegen absoluter Therapeuten Phobie
-2004 absoluter tiefpunkt nach Tod meines Vaters
- Angst auf der Straße zu Essen und zu trinken
- eingeredet mein Vater würde noch leben, Tod nur vorgegaukelt
-körperteile nicht als meine Empfunden
- Therapeutin schlug Antidepressiva vor...für mich keine alternative habe mich zusammen gerissen ab da besser
2006/2007 schwere Familäre Probleme- katt von der Familie
-2007 Frühgeburt meines Sohnes (25SSW) entwicklung einer PBS
-2009 stationärer aufenthalt in einem Mutter-Kind-Einrichtung einnahme Beginn von Zoloft erst 50mg dann 100
-2010 erster Absetzversuch ist am laufen, von 100mg auf 50 in einer Woche, zweite Woche von 50mg auf 0 mg